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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 52



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Von der anderen Seite ein Detailbild der Aufschrift: Der ehemaliger zweiachsiger Bahnpostwagen Post 2ss-t/13 der Deutschen Bundespost, 50 80 00-03710-3, am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 28.8.2017 11:44
"Maroder Charme", ein Bild, welches mir sehr gut gefällt, Armin.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 29.8.2017 18:14
Hallo Hans-Gerd,
ja, gut erklärt "Maroder Charme", dies wollte ich einfach der Nachwelt erhalten.
Ich kann mich noch gut erinnern als Personenzügen ein Postwagen hing.
Es freut mich sehr dass Dir das Bild gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Neues Maschinendesign und neue E³-Antriebstechnologie von Plasser & Theurer.... Die Plasser & Theurer UNIMAT 09-4x4/4S E3 ATW (A-PLA 99 81 9124 004-8), eine Universal-Weichenstopfmaschine mit Hybrid-Antriebstechnik, der Franz Plasser Vermietung von Bahnbaumaschinen GmbH präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Die Maschine wurde 2017 von Plasser & Theurer in Linz unter der Fabriknummer 6557/58 gebaut. E³ steht für Economic, Ecologic und Ergonomic Die Idee kommt eigentlich von der Krebs Gleisbau AG, die bereits 2016 eine Universal-Weichenstopfmaschine für die Instandhaltung Schweizer Gleise erhalten hat, diese War noch im alten Maschinendesign. Neben einem geringeren Schadstoffausstoß und der Einsparung von fossilen Treibstoffen wird mit dem Hybrid-Antriebskonzept E³ der Maschinenlärm reduziert. Zusätzlich sind im Bereich aller Arbeitsaggregate Maßnahmen zur Schallreduzierung eingebaut. Die Fahrantriebe sind elektrisch im Dieselbetrieb diesel-elektrisch. Im Arbeitsmodus werden alle Drehbewegungen elektrisch, Linearbewegungen hydraulisch. Zudem wir im Dieselbetrieb überschüssige elektrische Energie ins Netz zurück gespeist. Zwei Betriebsmodi für den Überstell- und Arbeitsbetrieb steuern, wie die Energiequelle mit dem Antriebssystem zusammenwirkt Elektrischer Fahrmodus und Arbeitsmodus: Der Strom aus der Oberleitung wirkt via Transformator und Stromrichter auf Versorgung und Antrieb der Maschine. Die hydraulischen Komponenten, wie das Hebe-Richtaggregat oder die Beistellzylinder des Stopfaggregates, versorgt eine elektrisch angetriebene Hydraulik-Einheit. Diesel-elektrisch angetriebener Fahrmodus und Arbeitsmodus: Der 600-kW-Dieselmotor liefert die Energie für die elektrische Versorgung der Antriebskomponenten über den Trafo und Stromrichter. Er wirkt dabei als Generator. Im Arbeitsbetrieb funktionieren die Aggregate gleichermaßen wie im elektrischen Modus. Wichtigster Vorteil ist die Reduktion von der CO2-Emission und von Lärm (10 dBA Lärmreduzierung). Weniger Triebstoffverbrauch, höhere Energieeffizienz im Diesel-elektrischen Betrieb. Elektrisch fahren und arbeiten reduziert Lärm- und CO₂-Emissionen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 8 Länge über Puffer: 34.140 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser (neu): 920 mm Eigengewicht: 142.000 kg Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km Wirkungsgrad: bis zu 94 % (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 28.8.2017 11:40
Hallo Armin,
tolle Bilder und sehr interessante Fakten zu diesem modernen Bahndienstfahrzeug.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 29.8.2017 18:10
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass die Bilder und die Fakten anklang finden.
Liebe Grüße
Armin

Während vorne das Motortankschiff "BEATE JAEGERS" den Rhein hinauffährt, fährt hinten auf der linken Rheinstrecke (kurz vor Andernach) die COBRA 2818 - E 186 210 (91 88 7186 210-1 B-B) mit einem Kesselwagenzug in Richtung Süden. (Leutesdorf, 30.07.2017) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.8.2017 17:41
Hallo Armin, ein schönes Bahnbild mit dem Schiff auf dem Rhein, welches schon fast einen Touch Herbst vermittelt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 12.8.2017 18:13
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Einen Touch Herbst haben wir zur Zeit wahrhaft, denn das Wetter erinnert eher an Herbst als an Sommer.
Liebe Grüße
Armin

Die MRB 223 144-7 (92 80 1223 144-7 D-TDRO) mit dem RE 6 (Leipzig – Bad Lausick – Geithain – Chemnitz) der Transdev Regio Ost GmbH am 21.05.2016 im Leipziger Hauptbahnhof. Die Transdev Regio Ost GmbH betriebt unter dem Markennamen die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB). Die Siemens ER20 wurde 2010 unter der Fabriknummer 21601 gebaut. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.7.2017 15:22
Hallo Armin, in der MRB Farbgebung gefällt mir die 223 auch sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Die 187 107 (91 80 6187 107-8 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.06.2017 mit der kalten 189 069-8 (91 80 6189 069-8 D-DB) und einem gem. Güterzug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 19.7.2017 20:55
Hallo Armin, ein schönes Bild der beiden modernen, roten Loks und ganz links im Bild ist sogar noch eine Köf zu erkennen!
einen lieben Gruss
Stefan

Die M62-3536 (92 51 3 630 405-0 PL-PLATA) der P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata, vermietet an die PKP Cargo Service, ex CTL ST44-R010, ex PEG V200.010, ex PKP ST44-952, am 27.06.2017 im Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen). Die „Taigatrommel“ wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Lokomotivfabrik Luhansk) unter der Fabriknummer 3536 gebaut und als ST44-952 an die PKK geliefert. Im Jahr 1999 ging sie an die Prignitzer Eisenbahn GmbH, bis sie 2006 wieder nach Polen an die CTL Logistics Sp. z o.o. ging. In Jahre 2016 erfolgte bei PESA Bydgoszcz S.A. eine Modernisierung und die Lok kam als M62-3536 zur P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata. Die M 62 ist auch die eigentliche Typenbezeichnung von LTS. Die Lokomotiven der Baureihe ST44 der Polnischen Staatsbahnen (PKP) sind sechsachsige dieselelektrische Lokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Die ST44 ist die polnische Variante der Bauart M62 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk (LTS). Durch die Konzeption als Güterzuglokomotive beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h, eine Zugheizung ist nicht vorhanden. Charakteristisch für die ST44 im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven vom Typ M62 sind die bei den PKP üblichen großen Scheinwerfer. Dies ist aber bei dieser bei modernisierten Lok nicht mehr der Fall, zu Vergleich siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/polen~dieselloks~st-44-lts-m62/364742/diesellokomotiven-in-polenpkp-st-44-001-1966.html die ST 44 - 001. Die Lieferungen der ST44 wurden bis 1988 fortgeführt und umfassten 1113 regelspurige Lokomotiven. Die PKP waren damit sowohl die letzte Bahngesellschaft in Europa, die die M62 beschaffte, als auch diejenige, die die größte Stückzahl M62 erhielt. Von 1977 bis 1980 wurden zusätzlich 68 ST44 in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1.524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft. Die Baureihe ST44 ist trotz des teilweise geringen Alters bereits größtenteils ausgemustert. TECHNISCHE DATEN der Urausführung: Spurweite: 1.435 mm (ST44-001 bis -1500) / 1.524 mm (ST44-2001 bis -2068) Achsformel: Co' Co' Länge über Puffer: 17.550 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm Höhe: 4.493 mm Breite: 2.950 mm Eigengewicht: 110 t Dienstgewicht: 116 t Maximale Achslast: 19,03 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Installierte Leistung: 1.471 kW Traktionsleistung: 1.271 kW maximale Zugkraft: 372,65 kN Diesel-Motorentyp: 14 D 40 Nenndrehzahl: 750 min−1 Max. Tankinhalt (Diesel): 3.900 l Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsmotoren: 6 x 118AU2N-ED (Dauerleistung 305 kW je Motor) Zugheizung: nicht vorhanden (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 14.7.2017 14:01
Hallo Armin,
eine schönes Bild der von der Form bekannte Lok.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 14.7.2017 18:29
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz - Husar" Siemens ES64U4 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) hat am 27.06.2017 den Zielbahnhof Berlin Hbf erreicht. Mittlerweile hat sie eine neue Werbebeklebung bzw. Farbkleid, 2014 sah sie noch so aus: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~auslaendische-loks/370508/die-pkp-intercity-5-370-010.html Um welchen Zug es sich hier genau handelt kann ich nicht sagen, da am 27.06.2017 starke Verspätungen um Berlin gab. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.7.2017 9:51
Hallo Armin, ein schönes Bild der unübersehbaren PKP Lok!
einen lieben Gruss
Stefan

Ein Hauch von Italien und der Schweiz in Polen..... Der PKP ED 250 - 009 als EIP 1602 von Warszawa (Warschau) nach Wrocław (Breslau), ist gerade in den Bahnhof Warszawa Centralna (Warschau Zentral) eingefahren. Die Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe ED 250 gehören zur Alstom Produktfamilie Pendolino, sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und sind seit dem 14. Dezember 2014 als Express InterCity Premium planmäßig in Polen unterwegs. Der Express InterCity Premium (EIP) ist die höchste polnische Zuggattung. Aber, auch wenn die siebenteiligen ED 250-Triebzüge zur Produktfamilie Pendolino (ähnlich ETR 600 und ETR 610) gehören, so wurde nicht die namensgebende Neigetechnik verbaut, da das Einsatzprofil der Züge in Polen keine signifikanten Vorteile durch Neigetechnik erfahren hätte. Ein ED 250-Triebzug besteht aus sieben Wagen, die von acht wassergekühlten Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Leistung von je 708 kW angetrieben werden. Der Wagenkasten wurde aus Aluminium gefertigt, als Zugsicherung sind verschiedene Systeme an Bord. Die modernen elektrischen Triebzüge werden aktuell nur innerhalb Polens eingesetzt, hierbei wird ETCS Level 1 und 2 sowie SHP verwendet. Der Hersteller Alstom ist jedoch verpflichtet, den Einsatz in Deutschland, Österreich und Tschechien zu ermöglichen, was durch das Vorhandensein von LZB, PZB und Mirel bereits in der Grundkonzeption berücksichtigt wurde. Im Frühjahr 2017 begannen Testfahrten mit dem Ziel die notwendigen EBA-Zulassungen zu bekommen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung (UIC): 2 370 001–2 370 020 Gebaute Anzahl: 20 Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsformel: 1A’A1’+1A’A1’+2’2’+2’2’+ 2’2’+1A’A1’+1A’A1’ Länge: 187.400 mm Höhe: 4.100 mm Breite: 2.830 mm Fußbodenhöhe: 1.260 mm Radsatzfahrmasse: 17 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Dauerleistung: 5.664 kW Stromsystem: 3000 V DC / 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 8 (Drehstrom-Asynchronmotoren) Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 402 (45 in der ersten und 357 in der zweiten Klasse (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 29.6.2017 12:43
Hallo Armin,
ein sehr schönes Bild des "blauen Pinocchio" in passender Umgebung.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.7.2017 9:43
Hallo Stefan,
es freut mich sehr dass Dir das Bild von dem "blauen Pinocchio" gefällt.
Zur Zeit läuft die Zulassung für Deutschland, so könnte es sein das sie bald bis Berlin fahren.
Liebe Grüße
Armin

Die Gumminase bzw. der DSB IC 3 – MFB 5292 / FF 5492 / MFA 5092 fährt am 12.06.2015 als EC 31 (Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby - Kopenhagen), hier auf der „Vogelfluglinie“ beim Bü 69,8 der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141) bei Großenbrode . (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.6.2017 18:13
Ein wunderschönes "Gumminasen"-Bild, Armin!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 15.6.2017 10:23
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die beiden vierteiligen Stadler FLIRT 3 der DB Regio AG NRW 1428 010 und 1428 013 stehen am 01.06.2017 im Hauptbahnhof Münster (Westf) zur Abfahrt, als RE 42 "Niers-Haard-Express", nach Mönchengladbach Hbf bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.6.2017 11:19
Mit der Zeit ändert sich das Gesicht der "FLIRT"-Züge dass man zweimal hinschauen muss ob es tatsächlich ein Flirt ist...
Tolles Bild, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Das Lichtraumprofil der Strecken muss frei bleiben... Hydraulisches Lichtraumprofilschneidgerät (hydraulische Astkreissäge) angebaut an einem Liebherr- Zweiwegebagger der ARBOTEC GmbH abgestellt am 10.06.2015 in Burbach (Siegerland). (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 3.6.2017 11:30
Hallo Armin,
drei tolle Bilder vom Lichtraumprofilschneidegerät, wobei ich dieses Detailbild hier besonders interessant finde.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 4.6.2017 11:46
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass Dir die Bilder gefallen.
Leider konnte ich das Gerät nicht im Einsatz sehen, das wäre es noch gewesen. Wobei der Einsatz wohl eher in der Nacht ist.
Liebe Grüße
Armin

Die E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten (nach 1968 DB BR 132). Die Nummern 01 bis 05 blieben unbesetzt, da sie zuvor schon der Bayerischen EP1 (spätere E 62) zugeteilt worden waren. Konstruktiv baut die E 32 auf zahlreiche Vorkriegskonstruktionen. Sie wurde mit zwei Motoren der bayr. ES 1 (E 16) und einer Vorgelegewelle auf die schräge Treibstange ausgerüstet. Die E 32 wurde auf allen oberbayrischen Strecken eingesetzt. Viele Teile der Lokomotive waren mit denen der E 16 identisch. 24 Lokomotiven wurden von der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen, fünf Lokomotiven mussten als Kriegsverluste ausgemustert werden. Ende der 1960er Jahre waren noch 19 Lokomotiven im Fahrdienst vorhanden, die im Raum München und Freiburg im Rangier- und leichten Personenzugdienst eingesetzt waren. Im Jahr 1968 wurden noch 22 Maschinen in die EDV-Baureihenbezeichnung 132 umgezeichnet, der Einsatz endete am 1. August 1972, als die letzten acht 132 ausgemustert wurden. Technik Die beiden Fahrmotoren und die Vorgelegewelle waren tief angeordnet. Das ermöglichte einen niedrigen Schwerpunkt und eine kürzere Treibstange zur Blindwelle im Vergleich zu den Vorgängerlokomotiven. Hinten war die Lokomotive mit einer Bisselachse versehen. Vorn waren die führende Laufachse und die erste Kuppelachse zu einem Krauss-Helmholtz-Lenkgestell vereinigt. Die zweite Kuppelachse hatte spurkranzgeschwächte Räder und war ebenso wie die dritte Kuppelachse fest im Rahmen gelagert. Der Rahmen war als Innenrahmen mit 25 mm Blechstärke ausgelegt. Er war durch die Pufferbohlen und Querträger versteift. Der Lokkasten bestand aus einem Blechstahlgerippe und das Dach aus verbleitem Stahlblech. Zwei Dachsegmente waren abnehmbar gestaltet. Die Stirnseiten des Lokkastens waren mit mittleren Übergangstüren, Übergangsbrücken und Seitenschutz ausgestattet. In den Seitenwänden waren Öffnungen für den Tausch bestimmter Aggregate vorhanden. Der Haupttransformator war ein ölgekühlter Transformator mit Fremdlüftung. Auf seiner Sekundärseite waren 13 Anzapfungen für die Steuerung der Fahrmotoren, eine für die Steuerung sowie die Hilfsbetriebe und zwei für die Zugheizung vorhanden. Die Steuerung war eine handbetriebene Schlittenschaltung. Sie besaß eine Schnellauslösung für jeden Fahrmotor in jeder der 13 Fahrstufen. Die Fahrtrichtungsänderung wurde über einen druckluftbetätigten Walzenschalter vorgenommen. Die zwölfpoligen Fahrmotoren waren mit denen der DR-Baureihe E 16 gleich. Sie hatten eine maximale Drehzahl von 960 mm−1 und besaßen Wendepole. Die Lokomotivbeleuchtung war original von einem Bordnetz von 24 V = gesteuert, dieses wurde von einem Beleuchtungsgenerator bzw. der Batterie gespeist. Die Lokomotiven besaßen eine Wegabhängige Sifa. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 29 Hersteller: BBC, Maffei Baujahre: 1924 bis 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'C1' Länge über Puffer: 13.010 mm Gesamtradstand: 8.950 mm Dienstgewicht: 84,8 t Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (E 32.0) Stundenleistung: 1.170 kW Dauerleistung: 1.010 kW Anfahrzugkraft: 107 kN Dauerzugkraft: 58 kN Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Doppelmotoren Antrieb: Schrägstangenantrieb (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.6.2017 12:18
Ein schönes Bild alten Lok, die den Wunsch nährt, eine Zeimaschiene zu besizten...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.6.2017 10:00
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.
Ja, eine Zeitmaschine hätte ich auch gerne und würde gerne damit dann mal ein paar Jahre zurück reisen.
Liebe Grüße
Armin

Detailbild vom Triebwerk und Schrägstangenantrieb der E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die E 32 besaß langsam laufende hochliegende Repulsionsmotoren. Diese nahmen wegen ihrer Größe den ganzen Querschnitt des Lokomotivkastens ein, früher hatten solche Motoren eine beachtliche Größe. Für die Übertragung der Antriebskraft von diesem wurde in einem Winkel von ungefähr 45° angeordnete Treibstange angebracht. Die Treibstange übertrug die Kraft auf die Blindwelle, von der die Kraft mittels Kuppelstangen auf drei Achsen übertragen wurde. Zwischen dem Rechten und Linken Triebwerk war ein Kurbelversatz von 90°. Damit ist immer eine Antriebsseite in der Lage, die Antriebskräfte aufnehmen und übertragen zu können, wenn die andere Seite im Totpunkt ist. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.6.2017 12:19
Immer wieder erstaunlich, dass der anscheinden zierliche Antrieb funktionierte.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.6.2017 9:57
Hallo Stefan,
ja da gebe ich Dir recht.....
Einen lieben Gruß
Armin

 
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