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Prešovský kraj Fotos

7 Bilder
111 074 war am 08.02.2020 als RE90 nach Nürnberg Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto gerade den ehemaligen Haltepunkt Schleißweiler.
111 074 war am 08.02.2020 als RE90 nach Nürnberg Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto gerade den ehemaligen Haltepunkt Schleißweiler.
Fabian Laßmann

111 212-7 war am 04.01.2020 als RE90 nach Nürnberg Hbf unterwegs und wurde dabei in Sulzbach an der Murr fotografiert.
111 212-7 war am 04.01.2020 als RE90 nach Nürnberg Hbf unterwegs und wurde dabei in Sulzbach an der Murr fotografiert.
Fabian Laßmann

Am 08.02.2020 war der RE90 (88572) von Nürnberg Hbf nach Stuttgart Hbf unterwegs und wurde dabei in Schleißweiler fotografiert.
Am 08.02.2020 war der RE90 (88572) von Nürnberg Hbf nach Stuttgart Hbf unterwegs und wurde dabei in Schleißweiler fotografiert.
Fabian Laßmann


Die Straßenbahn Bochum/Gelsenkirchen verkehrt seit dem Jahr 1894 in Bochum und seit 1895 in Gelsenkirchen. Das Straßenbahnnetz reicht auch in die Nachbarstädte Hattingen, Herne und Witten. Betrieben wird die Straßenbahn von der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), sie gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) an. Von Beginn an verkehrte die Straßenbahn elektrisch. 

Durch die neu eröffnete U-Stadtbahn sollte die Straßenbahn im Laufe der Jahre stillgelegt werden. Letztlich wurden jedoch nur zwei meterspurige Strecken durch je eine normalspurige Stadtbahn ersetzt, nämlich die 101 in Gelsenkirchen-Horst durch die U 11 sowie die 305 von Bochum-Querenburg nach Herne durch die U 35. Die anderen Tunnelbauten werden auf Dauer von den Straßenbahnlinien genutzt. An den Endhaltestellen wird in der Regel in einem Stumpfgleis die Fahrtrichtung geändert; lediglich vor dem Wanne-Eickeler Hbf (Linie 306) existiert eine Wendeschleife.

Im Jahr 2017 verkehren auf einem Streckennetz von 86,2 Kilometern Länge sechs Linien. Dabei verlaufen 11,7 Kilometer durch Tunnelstrecken in Bochum und Gelsenkirchen. Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur), das Stromsystem 600 (750) Volt DC Oberleitung.

Hier im Bild:
Der 1977 gebaute Triebwagen 326 ein DUEWAG Stadtbahnwagen Typ M6S der BOGESTRA (Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG) fährt am 25.12.2018 von Witten als Linie 310 in Richtung Bochum.

Der Stadtbahnwagen Typ M wurde 1975 gemeinsam von den Verkehrsbetrieben in Essen, Mülheim an der Ruhr, Bochum und Bielefeld in Zusammenarbeit mit der DUEWAG entwickelt. Dieser neu entwickelte Zweirichtungswagen in Meterspurausführung sollte bei einer Breite von 2,30 Meter auf Straßenbahnstrecken, aber im Vorlauf auch auf Stadtbahn- und Tunnelstrecken fahren.

Der Stadtbahnwagen Typ M ist Nachfolger des 1969 vorgestellten Typs Mannheim und wurde als sechs- und achtachsiger Gelenkwagen in Zweirichtungsausführung konzipiert. 

Die ersten Serien waren noch mit einer Schützensteuerung ausgerüstet (Typen M 6 S und M 8 S). Ab 1978 wurde eine Chopper-Steuerung eingebaut, diese Wagen sind am Index „C“ hinter der Typenbezeichnung zu erkennen. Seit Mitte der 1980er Jahre wurden auch Fahrzeuge mit Drehstromantrieb gefertigt, diese tragen ein „D“ in der Fahrzeugkennung. Eine letzte Serie der M-Wagen wurde Mitte der 1990er Jahre für die Stadtbahn Bielefeld gefertigt.

Die Erstlieferung umfasste sechs Wagen für Mülheim (M 8), 20 Wagen für Essen (M 8), 33 Wagen für Bochum/Gelsenkirchen (M 6) und vier Wagen für Bielefeld (M 8). 1978 folgte eine normalspurige Serie als Typ N 8 für Dortmund mit zunächst 20 Exemplaren in achtachsiger Ausführung.

In den folgenden Jahren wurden die Bestände in den Ruhrgebietstädten aufgestockt. Weitere Städte, die den M- beziehungsweise N-Wagen bestellten, waren Krefeld (20 M 8), Nürnberg (zwölf N6S, ab 1992 Umbau zu N 8 S-NF), Heidelberg (acht M 8), Augsburg (zwölf M 8), Mainz (zehn M 8, davon vier aus Bielefeld) und Kassel (22 N 8).

Mittlerweile wurden zahlreiche M/N-Wagen durch Niederflurwagen diverser Typen abgelöst, jedoch sind vor allem im Ruhrgebiet noch weiterhin zahlreiche Vertreter dieser Bauart unterwegs.

TECHNISCHE DATEN (M6S):
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B' 2' B'
Gesamtlänge: 20.440 mm 
Wagenkastenbreite : 2.300 mm
Sitzplätze: 36
Stehplätze: 65 (4 Pers/m²)
Netzspannung: 	600 V DC Oberleitung
Leistung: 2 x 150 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Fußbodenhöhe: 880 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 681 mm (neu) / 590 (abgenutzt)
Eigengewicht: 29.000 kg
Anzahl und Art der Fahrmotoren: 2 längsliegende DC Reihenschlussmotore
Die Straßenbahn Bochum/Gelsenkirchen verkehrt seit dem Jahr 1894 in Bochum und seit 1895 in Gelsenkirchen. Das Straßenbahnnetz reicht auch in die Nachbarstädte Hattingen, Herne und Witten. Betrieben wird die Straßenbahn von der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), sie gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) an. Von Beginn an verkehrte die Straßenbahn elektrisch. Durch die neu eröffnete U-Stadtbahn sollte die Straßenbahn im Laufe der Jahre stillgelegt werden. Letztlich wurden jedoch nur zwei meterspurige Strecken durch je eine normalspurige Stadtbahn ersetzt, nämlich die 101 in Gelsenkirchen-Horst durch die U 11 sowie die 305 von Bochum-Querenburg nach Herne durch die U 35. Die anderen Tunnelbauten werden auf Dauer von den Straßenbahnlinien genutzt. An den Endhaltestellen wird in der Regel in einem Stumpfgleis die Fahrtrichtung geändert; lediglich vor dem Wanne-Eickeler Hbf (Linie 306) existiert eine Wendeschleife. Im Jahr 2017 verkehren auf einem Streckennetz von 86,2 Kilometern Länge sechs Linien. Dabei verlaufen 11,7 Kilometer durch Tunnelstrecken in Bochum und Gelsenkirchen. Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur), das Stromsystem 600 (750) Volt DC Oberleitung. Hier im Bild: Der 1977 gebaute Triebwagen 326 ein DUEWAG Stadtbahnwagen Typ M6S der BOGESTRA (Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG) fährt am 25.12.2018 von Witten als Linie 310 in Richtung Bochum. Der Stadtbahnwagen Typ M wurde 1975 gemeinsam von den Verkehrsbetrieben in Essen, Mülheim an der Ruhr, Bochum und Bielefeld in Zusammenarbeit mit der DUEWAG entwickelt. Dieser neu entwickelte Zweirichtungswagen in Meterspurausführung sollte bei einer Breite von 2,30 Meter auf Straßenbahnstrecken, aber im Vorlauf auch auf Stadtbahn- und Tunnelstrecken fahren. Der Stadtbahnwagen Typ M ist Nachfolger des 1969 vorgestellten Typs Mannheim und wurde als sechs- und achtachsiger Gelenkwagen in Zweirichtungsausführung konzipiert. Die ersten Serien waren noch mit einer Schützensteuerung ausgerüstet (Typen M 6 S und M 8 S). Ab 1978 wurde eine Chopper-Steuerung eingebaut, diese Wagen sind am Index „C“ hinter der Typenbezeichnung zu erkennen. Seit Mitte der 1980er Jahre wurden auch Fahrzeuge mit Drehstromantrieb gefertigt, diese tragen ein „D“ in der Fahrzeugkennung. Eine letzte Serie der M-Wagen wurde Mitte der 1990er Jahre für die Stadtbahn Bielefeld gefertigt. Die Erstlieferung umfasste sechs Wagen für Mülheim (M 8), 20 Wagen für Essen (M 8), 33 Wagen für Bochum/Gelsenkirchen (M 6) und vier Wagen für Bielefeld (M 8). 1978 folgte eine normalspurige Serie als Typ N 8 für Dortmund mit zunächst 20 Exemplaren in achtachsiger Ausführung. In den folgenden Jahren wurden die Bestände in den Ruhrgebietstädten aufgestockt. Weitere Städte, die den M- beziehungsweise N-Wagen bestellten, waren Krefeld (20 M 8), Nürnberg (zwölf N6S, ab 1992 Umbau zu N 8 S-NF), Heidelberg (acht M 8), Augsburg (zwölf M 8), Mainz (zehn M 8, davon vier aus Bielefeld) und Kassel (22 N 8). Mittlerweile wurden zahlreiche M/N-Wagen durch Niederflurwagen diverser Typen abgelöst, jedoch sind vor allem im Ruhrgebiet noch weiterhin zahlreiche Vertreter dieser Bauart unterwegs. TECHNISCHE DATEN (M6S): Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B' 2' B' Gesamtlänge: 20.440 mm Wagenkastenbreite : 2.300 mm Sitzplätze: 36 Stehplätze: 65 (4 Pers/m²) Netzspannung: 600 V DC Oberleitung Leistung: 2 x 150 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Fußbodenhöhe: 880 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 681 mm (neu) / 590 (abgenutzt) Eigengewicht: 29.000 kg Anzahl und Art der Fahrmotoren: 2 längsliegende DC Reihenschlussmotore
Armin Schwarz

BR 429 050/ 429 550 der Hessischen Landesbahn (HLB) rauscht durch Marburg Süd und setzt die Fahrt als RE 98 von Kassel kommend in Richtung Frankfurt fort. In Gießen wir der Zug mit dem aus Siegen kommenden RE 99 nach Frankfurt vereiningt.
BR 429 050/ 429 550 der Hessischen Landesbahn (HLB) rauscht durch Marburg Süd und setzt die Fahrt als RE 98 von Kassel kommend in Richtung Frankfurt fort. In Gießen wir der Zug mit dem aus Siegen kommenden RE 99 nach Frankfurt vereiningt.
Tristan Dienst

. Sommer in Zürich - Am Stadelhoferplatz in Zürich konnte ich am 07.06.2015 den Stadler Be 4/6 N° 73 der Forchbahn aus einer fahrenden Tram 2000 fotografieren. Die Forchbahn bedient die Linie 18 Rehalp–Esslingen, welche zur S-Bahn Zürich gehört. 2009 wurde der Stadelhoferplatz umgebaut, so dass der Verkehr von Forchbahn und Tram über separate Schienen und Wendeschlaufen abgewickelt werden kann. (Hans)

Die technischen Daten (3 Be 4/6):

Hersteller: Stadler
Baujahr: 2004
Nummern: 61-73 
Länge über Kupplung: 75,441 m 
Länge über Wagenkasten: 74,441 m 
Kastenbreite: 2,4 m  
Höhe über SO: 3,65 m
Achsstand Triebdrehgestell: 1,86 m
Achsstand Laufdrehgestell: 1,7 m
Einstiegsbreite: 1,3 m
Einstiegshöhe: 0,35 m
Spurweite: 1,0 m
Minimaler Kurvenradius: 14,5 m
Anzahl Fahrmotoren: 12 
Anfahrzugkraft: 270 kN 
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Maximalleistung 600/1200 V: 1260/1575 kW 
Dauerleistung: 1200 kW 
Wagenkasten leer: 101,1 t 
Zuladung (161 Fahrg. à 70 kg): 33,9 t 
Brutto: 135 t 
Länge über Puffer: 18,38 m     
Sitzplätze: 177 
Klappsitze: 9 
Stehplätze 6 Personen/m2: 297 
Total: 483
. Sommer in Zürich - Am Stadelhoferplatz in Zürich konnte ich am 07.06.2015 den Stadler Be 4/6 N° 73 der Forchbahn aus einer fahrenden Tram 2000 fotografieren. Die Forchbahn bedient die Linie 18 Rehalp–Esslingen, welche zur S-Bahn Zürich gehört. 2009 wurde der Stadelhoferplatz umgebaut, so dass der Verkehr von Forchbahn und Tram über separate Schienen und Wendeschlaufen abgewickelt werden kann. (Hans) Die technischen Daten (3 Be 4/6): Hersteller: Stadler Baujahr: 2004 Nummern: 61-73 Länge über Kupplung: 75,441 m Länge über Wagenkasten: 74,441 m Kastenbreite: 2,4 m Höhe über SO: 3,65 m Achsstand Triebdrehgestell: 1,86 m Achsstand Laufdrehgestell: 1,7 m Einstiegsbreite: 1,3 m Einstiegshöhe: 0,35 m Spurweite: 1,0 m Minimaler Kurvenradius: 14,5 m Anzahl Fahrmotoren: 12 Anfahrzugkraft: 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Maximalleistung 600/1200 V: 1260/1575 kW Dauerleistung: 1200 kW Wagenkasten leer: 101,1 t Zuladung (161 Fahrg. à 70 kg): 33,9 t Brutto: 135 t Länge über Puffer: 18,38 m Sitzplätze: 177 Klappsitze: 9 Stehplätze 6 Personen/m2: 297 Total: 483
Hans und Jeanny De Rond

. Tram 2000 Be 4/6 N° 2070 fährt am 27.12.2009 über die Walchebrücke in Richtung HB Zürich. Im Hintergrund ist die Strecke der Polybahn zu sehen. (Jeanny)
. Tram 2000 Be 4/6 N° 2070 fährt am 27.12.2009 über die Walchebrücke in Richtung HB Zürich. Im Hintergrund ist die Strecke der Polybahn zu sehen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Schweiz / Stadtverkehr / Straßenbahn Zürich (VBZ, VBG)

685 1200x776 Px, 02.06.2015






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