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Die momentane Endhaltestelle „Lux Expo“ am 16.12.2020, leider wegen einer Bürgersteigbaustelle nicht besser aufzunehmen, dort wo im Hintergrund die Verdeckte Tram zu sehen ist wechseln die Fahrzeuge das Gleis für die Rückfahrt. Es ist geplant die Strecke mit noch einem zusätzlichem Halt bis zum Flughafen auszubauen.
Die momentane Endhaltestelle „Lux Expo“ am 16.12.2020, leider wegen einer Bürgersteigbaustelle nicht besser aufzunehmen, dort wo im Hintergrund die Verdeckte Tram zu sehen ist wechseln die Fahrzeuge das Gleis für die Rückfahrt. Es ist geplant die Strecke mit noch einem zusätzlichem Halt bis zum Flughafen auszubauen.
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

423 1200x799 Px, 16.12.2020

Herbstfarben in der Stadt Luxemburg, Straßenbahn fährt an herbstlich gefärbten Bäumen auf dem Kirchberg in der Stadt Luxemburg an mir vorbei. 18.11.2020 (Hans)
Herbstfarben in der Stadt Luxemburg, Straßenbahn fährt an herbstlich gefärbten Bäumen auf dem Kirchberg in der Stadt Luxemburg an mir vorbei. 18.11.2020 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

- Standseilbahn Pfaffenthal-Kirchberg - In Luxembourg-Kirchberg an der Straßenbahnhaltestelle Rout Bréck-Pafendall lässt sich die „Bergstation“ der CFL Standseilbahn wunderbar ablichten. Am 11.12.2018 ist der 1,5-millionste Fahrgast mit der Standseilbahn zwischen den Stadtteilen Pfaffenthal und Kirchberg gefahren. Und das einen Tag nachdem sie ihren ersten Geburtstag gefeiert hatte. Die Strecke des Funiculaire - der einzige in Luxemburg - ist mit 200 Metern und einem Höhenunterschied von 40 Metern zwischen dem Bahnhof Pfaffenthal-Kircherg und dem Kircherg-Plateau eine der kürzesten weltweit und wird in einer Minute zurückgelegt.  😊  (Jeanny)
- Standseilbahn Pfaffenthal-Kirchberg - In Luxembourg-Kirchberg an der Straßenbahnhaltestelle Rout Bréck-Pafendall lässt sich die „Bergstation“ der CFL Standseilbahn wunderbar ablichten. Am 11.12.2018 ist der 1,5-millionste Fahrgast mit der Standseilbahn zwischen den Stadtteilen Pfaffenthal und Kirchberg gefahren. Und das einen Tag nachdem sie ihren ersten Geburtstag gefeiert hatte. Die Strecke des Funiculaire - der einzige in Luxemburg - ist mit 200 Metern und einem Höhenunterschied von 40 Metern zwischen dem Bahnhof Pfaffenthal-Kircherg und dem Kircherg-Plateau eine der kürzesten weltweit und wird in einer Minute zurückgelegt. 😊 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Standseilbahn / Alle

586 1200x800 Px, 12.12.2018

- Ein tramhaftes Jahr - Unerwarteter weise ließ die Sonne sich am 11.12.2018 in der luxemburgischen Hauptstadt blicken, sodass der Straßenbahnwagen von LUXTRAM S.A.  beim Verlassen der Haltestelle Rout Bréck - Pafendall in Luxembourg-Kirchberg abgelichtet werden konnte. Fast 400 000 Kilometer haben die Tramfahrzeuge seit der Inbetriebnahme vor einem Jahr zurückgelegt, allein in diesem Jahr waren es bereits 373 000. (Jeanny)
- Ein tramhaftes Jahr - Unerwarteter weise ließ die Sonne sich am 11.12.2018 in der luxemburgischen Hauptstadt blicken, sodass der Straßenbahnwagen von LUXTRAM S.A. beim Verlassen der Haltestelle Rout Bréck - Pafendall in Luxembourg-Kirchberg abgelichtet werden konnte. Fast 400 000 Kilometer haben die Tramfahrzeuge seit der Inbetriebnahme vor einem Jahr zurückgelegt, allein in diesem Jahr waren es bereits 373 000. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

545 800x1092 Px, 12.12.2018

. Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn – Am Pôle d’échange Rout Bréck-Pafendall senkt die Tram den Pantografen. Von nun an schafft sie es  oben ohne . Zunächst geht es über die Rote Brücke bis zur Haltestelle Theater. Dort angekommen, wird unter dem Fahrzeug eine Kufe ausgefahren, die eine Verbindung zu einem dritten Gleis am Boden herstellt. Auf diesem Weg wird das Fahrzeug mit Strom versorgt. Von dem Vorgang bekommt von den Passagieren niemand etwas mit. Nach 20 Sekunden ist genug Energie  getankt  – es kann weitergehen, den Glacis entlang. Mit den drei neuen Haltestellen erstreckt sich die Tramstrecke jetzt über 5,7 Kilometer. 27.07.2018 (Jeanny)
. Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn – Am Pôle d’échange Rout Bréck-Pafendall senkt die Tram den Pantografen. Von nun an schafft sie es "oben ohne". Zunächst geht es über die Rote Brücke bis zur Haltestelle Theater. Dort angekommen, wird unter dem Fahrzeug eine Kufe ausgefahren, die eine Verbindung zu einem dritten Gleis am Boden herstellt. Auf diesem Weg wird das Fahrzeug mit Strom versorgt. Von dem Vorgang bekommt von den Passagieren niemand etwas mit. Nach 20 Sekunden ist genug Energie "getankt" – es kann weitergehen, den Glacis entlang. Mit den drei neuen Haltestellen erstreckt sich die Tramstrecke jetzt über 5,7 Kilometer. 27.07.2018 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. So schön ist Luxemburg im Sommer - Noch ist das Gebäude der neuen Nationalbibliothek in Luxembourg-Kirchberg eine Baustelle, nach der Fertigstellung dürfte es für die Straßenbahnfotografie ein interessantes Hintergrundmotiv werden. 

Am 06.07.2018 hat ein LUXTRAM S.A. Straßenbahnwagen die Haltestelle Nationalbibliothéik verlassen und fährt in Richtung Endhaltestelle Luxexpo. (Jeanny)
. So schön ist Luxemburg im Sommer - Noch ist das Gebäude der neuen Nationalbibliothek in Luxembourg-Kirchberg eine Baustelle, nach der Fertigstellung dürfte es für die Straßenbahnfotografie ein interessantes Hintergrundmotiv werden. Am 06.07.2018 hat ein LUXTRAM S.A. Straßenbahnwagen die Haltestelle Nationalbibliothéik verlassen und fährt in Richtung Endhaltestelle Luxexpo. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

637 1200x800 Px, 06.07.2018

. Hochsommer in Luxemburg - Ein LUXTRAM S.A. Straßenbahnwagen setzt am 06.07.2018 an der provisorischen Endhaltestelle Rout Bréck-Pafendall in Luxembourg-Kirchberg um. (Jeanny)
. Hochsommer in Luxemburg - Ein LUXTRAM S.A. Straßenbahnwagen setzt am 06.07.2018 an der provisorischen Endhaltestelle Rout Bréck-Pafendall in Luxembourg-Kirchberg um. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Sucré & Salé, die ganze Bandbreite der kulinarischen Erlebnisse in Luxemburg - Begegnung zweier LUXTRAM S.A. Wagen zwischen den Haltestellen Universitéit und Nationalbibliothéik am 06.07.2018 im Stadtteil Luxembourg-Kirchberg. (Jeanny)
. Sucré & Salé, die ganze Bandbreite der kulinarischen Erlebnisse in Luxemburg - Begegnung zweier LUXTRAM S.A. Wagen zwischen den Haltestellen Universitéit und Nationalbibliothéik am 06.07.2018 im Stadtteil Luxembourg-Kirchberg. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

570 1128x950 Px, 06.07.2018

. Die Wildnis in Luxembourg-Kirchberg - Leider hat man vergessen die im letzten Herbst angelegte Allée für das Straßenbahn Gleisbett zu pflegen, sodass sich der LUXTRAM S.A. Wagen durch eine Wildnis aus Unkraut unweit der Haltestelle Universitéit kämpfen muß. 06.07.2018 (Jeanny)
. Die Wildnis in Luxembourg-Kirchberg - Leider hat man vergessen die im letzten Herbst angelegte Allée für das Straßenbahn Gleisbett zu pflegen, sodass sich der LUXTRAM S.A. Wagen durch eine Wildnis aus Unkraut unweit der Haltestelle Universitéit kämpfen muß. 06.07.2018 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

599 950x1154 Px, 06.07.2018

. Moderne Architektur in Luxembourg-Kirchberg - Am 06.07.2018 passiert ein LUXTRAM S.A. Wagen das wohl markanteste Gebäude in der Avenue John F. Kennedy zwischen den Haltestellen Alphonse Weicker und Nationalbeibliothéik. (Jeanny)
. Moderne Architektur in Luxembourg-Kirchberg - Am 06.07.2018 passiert ein LUXTRAM S.A. Wagen das wohl markanteste Gebäude in der Avenue John F. Kennedy zwischen den Haltestellen Alphonse Weicker und Nationalbeibliothéik. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

649 1200x766 Px, 06.07.2018

Schynige Platte Bahn (SPB/BOB).
Die Graue 11.
Die He 2/2 11 mit Baujahr 1914 wurde am 24. Mai 2018 in Wilderswil von der Strasse aus in der Remise in Wilderswil beobachtet. Erkennbar ist auch der historische Vorstellwagen mit der Nummer 6. 
Foto: Walter Ruetsch
Schynige Platte Bahn (SPB/BOB). Die Graue 11. Die He 2/2 11 mit Baujahr 1914 wurde am 24. Mai 2018 in Wilderswil von der Strasse aus in der Remise in Wilderswil beobachtet. Erkennbar ist auch der historische Vorstellwagen mit der Nummer 6. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Auf der beim Eingang des Bahnhofs Mürren aufgestellten Fotowand werden die interessierten Touristen über die Geschichte des BLM Triebwagens Be 4/4 31 LISI, ehemals OJB Be 4/4 82/ASm Be 4/4 102 informiert (24.5.2018).
Foto: Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren. VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND. Auf der beim Eingang des Bahnhofs Mürren aufgestellten Fotowand werden die interessierten Touristen über die Geschichte des BLM Triebwagens Be 4/4 31 LISI, ehemals OJB Be 4/4 82/ASm Be 4/4 102 informiert (24.5.2018). Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

. Moderne Tram vor moderner Architektur in der Stadt Luxemburg - Die Tram fügt sich optisch perfekt in die Stadt ein: Auf dem Kirchberg-Plateau fährt die Tram auf ihrer gesamten Strecke auf begrünten Gleisen und verschönert somit das Stadtbild. 12.12.2017 (Hans)
. Moderne Tram vor moderner Architektur in der Stadt Luxemburg - Die Tram fügt sich optisch perfekt in die Stadt ein: Auf dem Kirchberg-Plateau fährt die Tram auf ihrer gesamten Strecke auf begrünten Gleisen und verschönert somit das Stadtbild. 12.12.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

692  3 1200x1124 Px, 12.12.2017

. Haltestelle Luxexpo - Am 10.12.2017 wurde eine Teilstrecke der Straßenbahn Luxtram S.A. offiziel in Betrieb genommen. Von der Haltestelle Luxexpo verläuft die Trasse parallel mit der Avenue John F. Kennedy in Stadtteil Kirchberg bis zur provisorischen Endstation Rout Bréck-Pafendall. 

Tiefverschneit präsentierte sich die Endhaltestelle Luxexpo in Luxembourg-Kirchberg der Fotografin am 10.12.2017. (Jeanny)
. Haltestelle Luxexpo - Am 10.12.2017 wurde eine Teilstrecke der Straßenbahn Luxtram S.A. offiziel in Betrieb genommen. Von der Haltestelle Luxexpo verläuft die Trasse parallel mit der Avenue John F. Kennedy in Stadtteil Kirchberg bis zur provisorischen Endstation Rout Bréck-Pafendall. Tiefverschneit präsentierte sich die Endhaltestelle Luxexpo in Luxembourg-Kirchberg der Fotografin am 10.12.2017. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

587 1200x675 Px, 12.12.2017

. Härtetest für die neue Tram an ihrem ersten offiziellen Betriebstag - Trotz reichlich Neuschnee am Morgen des 10.12.2017 nahm die Straßenbahn ihren Regelbetrieb wie vorgesehen auf. An der Haltestelle Rout Bréck-Pafendall ist momentan Endstation, von hier aus geht es nun zurück zur Haltestelle Luxexpo. (Jeanny)
. Härtetest für die neue Tram an ihrem ersten offiziellen Betriebstag - Trotz reichlich Neuschnee am Morgen des 10.12.2017 nahm die Straßenbahn ihren Regelbetrieb wie vorgesehen auf. An der Haltestelle Rout Bréck-Pafendall ist momentan Endstation, von hier aus geht es nun zurück zur Haltestelle Luxexpo. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

578  1 850x1185 Px, 10.12.2017

Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf.
Im Bild Tram Nr 108 von der momentanen Endhaltestelle Pfaffental - Roud Breck in Richtung zur Haltestelle Luxexpo.  07.12.2017  (Hans)
Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf. Im Bild Tram Nr 108 von der momentanen Endhaltestelle Pfaffental - Roud Breck in Richtung zur Haltestelle Luxexpo. 07.12.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

573 1200x821 Px, 07.12.2017

Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf.
Weiter geht es ab hier noch nicht, zur Rückfahrt wechselt die Tram hier über eine Weiche das Gleis und fährt zurück in Richtung Endhaltestelle Lux Expo. Das Umsetzen wird im Akkumodus ausgeführt weil ab der Haltestelle Pfaffentahl – Roud Breck keine Oberleitung durch die Stadt Luxemburg verbaut wird.  07.12.2017  (Hans)
Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf. Weiter geht es ab hier noch nicht, zur Rückfahrt wechselt die Tram hier über eine Weiche das Gleis und fährt zurück in Richtung Endhaltestelle Lux Expo. Das Umsetzen wird im Akkumodus ausgeführt weil ab der Haltestelle Pfaffentahl – Roud Breck keine Oberleitung durch die Stadt Luxemburg verbaut wird. 07.12.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

594  1 1116x900 Px, 07.12.2017

Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf.
Mit abgesenktem Stromabnehmer wird hier nahe der Haltestelle Pfaffental – Roud Breck der Gleiswechsel im Akkumodus vollzogen.  07.12.2017  (Hans)
Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf. Mit abgesenktem Stromabnehmer wird hier nahe der Haltestelle Pfaffental – Roud Breck der Gleiswechsel im Akkumodus vollzogen. 07.12.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

588 1200x847 Px, 07.12.2017

Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf.
Noch mit hochgefahrenem Stromabnehmer erreicht die Tram die Haltestelle Pfaffental – Roud Breck.  07.12.2017  (Hans)
Im Moment noch im Probebetrieb, ab dem 10.12.2017 um 13 Uhr nimmt der Tram in Luxemburg den offiziellen Betrieb auf. Noch mit hochgefahrenem Stromabnehmer erreicht die Tram die Haltestelle Pfaffental – Roud Breck. 07.12.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Plastikklasse - Das Interieur des zukünftigen Straßenbahnwagens der Stadt Luxemburg konnte im Dezember 2015 in Luxemburg-Kirchberg in Augenschein genommen werden. 14.12.2015 (Hans) In der Holzklasse fuhren unsere Großeltern und die waren darum nicht zu beneiden. Hier wird aus einer doch eher warm anmutenden Holzklasse sogar eine eiskalte Plastikklasse. Die blau beleuchteten Rückenlehnen erscheinen wie eine überflüssige Spielerei, die nur darauf ausgerichtet ist, von den Mängeln des Fahrzeugs abzulenken.
. Plastikklasse - Das Interieur des zukünftigen Straßenbahnwagens der Stadt Luxemburg konnte im Dezember 2015 in Luxemburg-Kirchberg in Augenschein genommen werden. 14.12.2015 (Hans) In der Holzklasse fuhren unsere Großeltern und die waren darum nicht zu beneiden. Hier wird aus einer doch eher warm anmutenden Holzklasse sogar eine eiskalte Plastikklasse. Die blau beleuchteten Rückenlehnen erscheinen wie eine überflüssige Spielerei, die nur darauf ausgerichtet ist, von den Mängeln des Fahrzeugs abzulenken.
Hans und Jeanny De Rond

. Zur Zeit ist ein Modell im Maßstab 1:1 von einem zukünftigen Straßenbahnwagen der Stadt Luxemburg in Luxemburg-Kirchberg ausgestellt und kann dort besichtigt werden. Weitere Infos zur Luxtram gibt es hier (sogar in deutscher Sprache!): http://www.luxtram.lu/de/
14.12.2015 (Hans)
. Zur Zeit ist ein Modell im Maßstab 1:1 von einem zukünftigen Straßenbahnwagen der Stadt Luxemburg in Luxemburg-Kirchberg ausgestellt und kann dort besichtigt werden. Weitere Infos zur Luxtram gibt es hier (sogar in deutscher Sprache!): http://www.luxtram.lu/de/ 14.12.2015 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Straßenbahn / Luxemburg-Stadt (LUXTRAM S.A.)

580  3 1200x828 Px, 16.12.2015

. Die Dampflok 5519 hat am 19.10.2014 den Sonderzug  Musel Nostalgie Express  nach Perl gebracht und setzt jetzt um. (Jeanny)

Die Lebensgeschichte der Dampflok 5519

Die nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründeten Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL) übernahmen im Dezember 1949 und Januar 1949 insgesamt 20 Lok der Br. 42 aus der Nachkriegslieferung der Wiener Lokomotovfabrik Floridsdorf (WLF). Diese wurden nach Anlieferung nach Luxemburg als Baureihe 55 geführt.


Hier beginnt auch die Geschichte unserer Maschine, welche im Jahre 1948 unter der Fabriknummer 17615 in Wien - Floridsdorf gebaut wurde.
Die ursprüngliche vorgesehene Reichsbahnnummer unserer Lok lautete 42 2718. Jedoch sei angemerkt, dass sie unter dieser Nummer niemals im regulären Zugdienst gefahren ist.


Ihre Anlieferung an die CFL erfolgte am 26.1.1949 und ihre Indienststellung am 3.2.1949. Mit weiteren Schwestermaschinen wurde sie im Bw Bettembourg beheimatet, welches bis zu seiner Auflösung Anfang 1961 auch ihre Heimat blieb.


Im Anschluss daran erfolgte eine Umbeheimatung unserer Lok ins Bw Luxembourg.
Zusammen mit ihren 20 Schwesterloks wurde die 5519 fast ausschließlich zur Beförderung schwerer Kohle- und Erzzüge, auch im grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Belgien, eingesetzt. Bis Anfang der sechziger Jahre bildete die Baureihe 55 das Rückrat im schweren Güterzugdienst, ehe der fortschreitende Traktionswechsel auf E- und Diesellok die Ablösung der Dampflok in Luxembourg einläutete.


Am 31.5.1964 war der planmäßige Dampfbetrieb in Luxembourg Geschichte
Alle Lokomotiven verschwanden, bis auf eine, denn kurz vorher war der Bettemburger Schöffenrat, auf Initiative des Bürgermeisters Ganser, ein ehemaliger Eisenbahner, beim damaligen CFL-Generaldirektor Wehenkel vorstellig geworden, um eine Option auf eine Dampflok der Baureihe 55 zu nehmen. Als eine der ehemaligen Bettemburger Reserveloks, mit der Garantie eines bestmöglichen Zustandes, fiel die Wahl auf die 5519. Besitzer- und Unterhaltsverhältnisse zwischen den CFL und der Gemeinde Bettemburg waren bereits im Januar 1965 geklärt worden. Die Lokomotive 5519 blieb im Besitz der CFL, wurde aber für einen symbolischen Betrag von 1 Luxemburger Franc an die Gemeindeverwaltung Bettemburg verpachtet.


Nach einer gründlichen Überholung, in den CFL Werkstätten, und einer Umnummerierung auf die Nr. 5513, welche aus Gefälligkeitsgründen vorgenommen wurde, trat die 5519 am 21.7.1965 ihre letzte Reise von Luxemburg in das Eisenbahnstädtchen Bettemburg an. In dem Ort wo die 5519 einmal fast 12 Jahre zuhause gewesen war, wurde sie über ein provisorisch gelegtes Gleis von CFL-Spezialisten in den damaligen Jacquinots Park überführt.


Nahezu 22 Jahre stand die 5519 als 5513 an der gleichen Stelle, schutzlos jeder Witterung ausgeliefert. Erste, vereinzelte mehr oder wenige gut gemeinte Rettungsaktionen blieben schon in den Anfängen stecken. Periodisch wiederkehrende Polemiken bis in die 80er Jahr nützten der unter Denkmalschutz stehenden Lok ebenso wenig.


Im Jahre 1987 tat sich endlich etwas Entscheidendes. Durch Bettemburger Gemeinderatsbeschluss vom 26.6.87 wurde ein Abkommen zwecks Restaurierung mit der am 15.4.1987 gegründeten Vereinigung 5519 a.s.b.l. von sämtlichen politischen Parteien gutgeheissen.


Mit einer substantiellen, finanziellen Hilfe im Rücken, und dem ausdrücklichen Auftrag seitens der Gemeinde Bettemburg, die Renovierung der Lok vorzunehmen, beschloss die neugegründete 5519 a.s.b.l. die letzte CFL-Dampflok an Ort und Stelle in Einzelteile zu zerlegen, um sie für einen Weitertransport zu den Petinger CFL-Werkstätten vorzubereiten.


Schon am 4.7.1987 war die Lok bis auf die vier grossen Baugruppen wie Tender, Führerhaus, Kessel und Fahrwerk demontiert, am 18.7.1987 von zwei Autokranen aus dem Park geholt, und mit Ausnahme des lauffähigen Tenders auf bereitgestellte Eisenbahnwagen verladen.


Der Abtransport erfolgte in der Nacht vom 19/20.7.1987 mittels Sonderzug nach Petingen, wo dank dem Entgegenkommen der CFL-Verwaltung die Restaurierung größtenteils vorgenommen werden sollte.
Von Juli 1987 bis Frühjahr 1991 wurden, von den insgesamt mehr als 7000 für die Lok geleisteten Arbeitsstunden, der größte Teil mit viel Sachkenntnis und Idealismus durch aktive Vereinigungsmitglieder in den Petinger Werkstätten ausgeführt.


Durch die weitere finanzielle Unterstützung seitens des Ministère des Affaires Culturelles und der Gemeinde Bettemburg, bot sich nach der politischen Wende in Deutschland die Gelegenheit, die Endmontage der 5519 im renommierten Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Meiningen in der ehemaligen DDR, fachgerecht und vorschriftsmässig vornehmen zu lassen.


Knapp zwei Monate später, am 15.8.1991 konnten Vertreter der 5519 a.s.b.l. sich im Meininger RAW ein Bild von der fast abgeschlossenen Montage der 5519 machen. Nach dem ersten Anheizen in der Nacht vom 15./16.8.1991 und den ersten Schritten aus eigener Kraft am 16.8.1991 durchlief die Lok noch eine Reihe von Feineinstellungen, wie das Einstellen der Sicherheitsventile auf den höchstzulässigen Kesseldruck, die Indizierung usw..


Anschliessend folgten mehrere Probe- und Abnahmefahrten vor Personen- und Güterzügen rund um Meiningen.


Im Dezember 1991 kehrte dann die 5519 in ihre alte Heimat Luxemburg zurück, allerdings kalt und mit demontierten Treibstangen.


Im Anschluss an eine letzte Kesselprüfung in Luxemburg konnte die 5519 erstmals wieder angeheizt und für zwei Probefahrten vor Güterzügen aufgerüstet werden. Dieselben wurden am 24.4.1992 zwischen Bettemburg und Wasserbillig zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt.


Damit war die letzte CFL-Dampflok Nr. 5519 wieder voll betriebsfähig. Die offizielle Eröffnungsfahrt fand am 16.5.1992 zwischen Bettemburg und Wiltz statt.


Gut 5 Jahre lang tat die 5519 zuverlässig ihren Dienst vor Sonderzügen in Luxembourg, Frankreich, Deutschland und Belgien. 1997 musste sie eine einjährige Pause einlegen, da die vorgeschriebene Hauptuntersuchung anstand. Diese wurde in Eigenleistung der Vereinigung 5519 a.s.b.l mit erheblicher Unterstützung des Dampflokwerkes Meiningen, der CFL und des luxemburgischem Kulturministeriums in den CFL Werkstätten Petingen durchgeführt.


1998 konnte die Lok wieder in Betrieb gehen.


Eine im Jahr 2001 wiederkehrende Untersuchung des Kessels ergab, dass dieser nur unter großem finanziellem Aufwand wieder instandzusetzen sei. Aus diesem Grunde entschied man sich, den alten, genietetene Dampferzeuger durch einen vollständig geschweißten Kessel zu ersetzen.


Dieser Kessel, wurde 2001/ 2002 im Dampflokwerk Meiningen gebaut, sodaß die Maschine im Frühjahr 2002 ihre ersten Probefahrten unternehmen konnte. Dieser Kessel war einer der größten, welche jemals in Meiningen gebaut wurden!


Gleichzeitig erfolgte die Ausrüstung mit Zugbahnfunk und induktiver Zugsicherung System PZB 90, sodaß einem uneingeschränkten Einsatz auf dem deutschen Streckennetz nichts mehr im Wege stand.
Zahlreiche Einsätze führten die Maschine seitdem in viele Regionen auch außerhalb ihrer luxemburgischen Heimat.
. Die Dampflok 5519 hat am 19.10.2014 den Sonderzug "Musel Nostalgie Express" nach Perl gebracht und setzt jetzt um. (Jeanny) Die Lebensgeschichte der Dampflok 5519 Die nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründeten Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL) übernahmen im Dezember 1949 und Januar 1949 insgesamt 20 Lok der Br. 42 aus der Nachkriegslieferung der Wiener Lokomotovfabrik Floridsdorf (WLF). Diese wurden nach Anlieferung nach Luxemburg als Baureihe 55 geführt. Hier beginnt auch die Geschichte unserer Maschine, welche im Jahre 1948 unter der Fabriknummer 17615 in Wien - Floridsdorf gebaut wurde. Die ursprüngliche vorgesehene Reichsbahnnummer unserer Lok lautete 42 2718. Jedoch sei angemerkt, dass sie unter dieser Nummer niemals im regulären Zugdienst gefahren ist. Ihre Anlieferung an die CFL erfolgte am 26.1.1949 und ihre Indienststellung am 3.2.1949. Mit weiteren Schwestermaschinen wurde sie im Bw Bettembourg beheimatet, welches bis zu seiner Auflösung Anfang 1961 auch ihre Heimat blieb. Im Anschluss daran erfolgte eine Umbeheimatung unserer Lok ins Bw Luxembourg. Zusammen mit ihren 20 Schwesterloks wurde die 5519 fast ausschließlich zur Beförderung schwerer Kohle- und Erzzüge, auch im grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Belgien, eingesetzt. Bis Anfang der sechziger Jahre bildete die Baureihe 55 das Rückrat im schweren Güterzugdienst, ehe der fortschreitende Traktionswechsel auf E- und Diesellok die Ablösung der Dampflok in Luxembourg einläutete. Am 31.5.1964 war der planmäßige Dampfbetrieb in Luxembourg Geschichte Alle Lokomotiven verschwanden, bis auf eine, denn kurz vorher war der Bettemburger Schöffenrat, auf Initiative des Bürgermeisters Ganser, ein ehemaliger Eisenbahner, beim damaligen CFL-Generaldirektor Wehenkel vorstellig geworden, um eine Option auf eine Dampflok der Baureihe 55 zu nehmen. Als eine der ehemaligen Bettemburger Reserveloks, mit der Garantie eines bestmöglichen Zustandes, fiel die Wahl auf die 5519. Besitzer- und Unterhaltsverhältnisse zwischen den CFL und der Gemeinde Bettemburg waren bereits im Januar 1965 geklärt worden. Die Lokomotive 5519 blieb im Besitz der CFL, wurde aber für einen symbolischen Betrag von 1 Luxemburger Franc an die Gemeindeverwaltung Bettemburg verpachtet. Nach einer gründlichen Überholung, in den CFL Werkstätten, und einer Umnummerierung auf die Nr. 5513, welche aus Gefälligkeitsgründen vorgenommen wurde, trat die 5519 am 21.7.1965 ihre letzte Reise von Luxemburg in das Eisenbahnstädtchen Bettemburg an. In dem Ort wo die 5519 einmal fast 12 Jahre zuhause gewesen war, wurde sie über ein provisorisch gelegtes Gleis von CFL-Spezialisten in den damaligen Jacquinots Park überführt. Nahezu 22 Jahre stand die 5519 als 5513 an der gleichen Stelle, schutzlos jeder Witterung ausgeliefert. Erste, vereinzelte mehr oder wenige gut gemeinte Rettungsaktionen blieben schon in den Anfängen stecken. Periodisch wiederkehrende Polemiken bis in die 80er Jahr nützten der unter Denkmalschutz stehenden Lok ebenso wenig. Im Jahre 1987 tat sich endlich etwas Entscheidendes. Durch Bettemburger Gemeinderatsbeschluss vom 26.6.87 wurde ein Abkommen zwecks Restaurierung mit der am 15.4.1987 gegründeten Vereinigung 5519 a.s.b.l. von sämtlichen politischen Parteien gutgeheissen. Mit einer substantiellen, finanziellen Hilfe im Rücken, und dem ausdrücklichen Auftrag seitens der Gemeinde Bettemburg, die Renovierung der Lok vorzunehmen, beschloss die neugegründete 5519 a.s.b.l. die letzte CFL-Dampflok an Ort und Stelle in Einzelteile zu zerlegen, um sie für einen Weitertransport zu den Petinger CFL-Werkstätten vorzubereiten. Schon am 4.7.1987 war die Lok bis auf die vier grossen Baugruppen wie Tender, Führerhaus, Kessel und Fahrwerk demontiert, am 18.7.1987 von zwei Autokranen aus dem Park geholt, und mit Ausnahme des lauffähigen Tenders auf bereitgestellte Eisenbahnwagen verladen. Der Abtransport erfolgte in der Nacht vom 19/20.7.1987 mittels Sonderzug nach Petingen, wo dank dem Entgegenkommen der CFL-Verwaltung die Restaurierung größtenteils vorgenommen werden sollte. Von Juli 1987 bis Frühjahr 1991 wurden, von den insgesamt mehr als 7000 für die Lok geleisteten Arbeitsstunden, der größte Teil mit viel Sachkenntnis und Idealismus durch aktive Vereinigungsmitglieder in den Petinger Werkstätten ausgeführt. Durch die weitere finanzielle Unterstützung seitens des Ministère des Affaires Culturelles und der Gemeinde Bettemburg, bot sich nach der politischen Wende in Deutschland die Gelegenheit, die Endmontage der 5519 im renommierten Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Meiningen in der ehemaligen DDR, fachgerecht und vorschriftsmässig vornehmen zu lassen. Knapp zwei Monate später, am 15.8.1991 konnten Vertreter der 5519 a.s.b.l. sich im Meininger RAW ein Bild von der fast abgeschlossenen Montage der 5519 machen. Nach dem ersten Anheizen in der Nacht vom 15./16.8.1991 und den ersten Schritten aus eigener Kraft am 16.8.1991 durchlief die Lok noch eine Reihe von Feineinstellungen, wie das Einstellen der Sicherheitsventile auf den höchstzulässigen Kesseldruck, die Indizierung usw.. Anschliessend folgten mehrere Probe- und Abnahmefahrten vor Personen- und Güterzügen rund um Meiningen. Im Dezember 1991 kehrte dann die 5519 in ihre alte Heimat Luxemburg zurück, allerdings kalt und mit demontierten Treibstangen. Im Anschluss an eine letzte Kesselprüfung in Luxemburg konnte die 5519 erstmals wieder angeheizt und für zwei Probefahrten vor Güterzügen aufgerüstet werden. Dieselben wurden am 24.4.1992 zwischen Bettemburg und Wasserbillig zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Damit war die letzte CFL-Dampflok Nr. 5519 wieder voll betriebsfähig. Die offizielle Eröffnungsfahrt fand am 16.5.1992 zwischen Bettemburg und Wiltz statt. Gut 5 Jahre lang tat die 5519 zuverlässig ihren Dienst vor Sonderzügen in Luxembourg, Frankreich, Deutschland und Belgien. 1997 musste sie eine einjährige Pause einlegen, da die vorgeschriebene Hauptuntersuchung anstand. Diese wurde in Eigenleistung der Vereinigung 5519 a.s.b.l mit erheblicher Unterstützung des Dampflokwerkes Meiningen, der CFL und des luxemburgischem Kulturministeriums in den CFL Werkstätten Petingen durchgeführt. 1998 konnte die Lok wieder in Betrieb gehen. Eine im Jahr 2001 wiederkehrende Untersuchung des Kessels ergab, dass dieser nur unter großem finanziellem Aufwand wieder instandzusetzen sei. Aus diesem Grunde entschied man sich, den alten, genietetene Dampferzeuger durch einen vollständig geschweißten Kessel zu ersetzen. Dieser Kessel, wurde 2001/ 2002 im Dampflokwerk Meiningen gebaut, sodaß die Maschine im Frühjahr 2002 ihre ersten Probefahrten unternehmen konnte. Dieser Kessel war einer der größten, welche jemals in Meiningen gebaut wurden! Gleichzeitig erfolgte die Ausrüstung mit Zugbahnfunk und induktiver Zugsicherung System PZB 90, sodaß einem uneingeschränkten Einsatz auf dem deutschen Streckennetz nichts mehr im Wege stand. Zahlreiche Einsätze führten die Maschine seitdem in viele Regionen auch außerhalb ihrer luxemburgischen Heimat.
Hans und Jeanny De Rond

. Da die Wegmann Wagen zur Zeit den luxemburgischen Vereinen nicht zur Verfügung stehen, bestand die Zugkompostion des Musel Nostalgie Express aus gecharterten historischen SBB Wagen. Bei dem hier fotografierten Wagen handelt es sich um AB4 3658 (CH-CBB 518538-40 024-4 AB) des Vereins Freunde des Nostalgie-Rhein-Express (FNRE) aus Basel. 19.10.2014 (Jeanny)

Die zum Nostalgie Rhein Express gehörenden Seitengangwagen 1. und 2. Klasse entstanden 1961 bis 1962 in den SBB-Hauptwerkstätten Olten und Zürich von Wagen aus den Jahren 1903 (ehemalige Gotthardbahn) bis 1931. Als SBB-Serie 51 85 38-80 020 – 032 waren diese 13 Wagen für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen und vorwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt. Aus diesem Grund waren sie auch mit einer Dampfheizung ausgerüstet. In den Jahren 1984 bis 1987 wurden von der Vereinigung Eurovapor 5 dieser Wagen übernommen.

Die Wagen verfügen über je 4 Abteile 1. Klasse (zu 6 Plätzen) und 2. Klasse (zu 8 Plätzen), einen Maschinenraum für Heizung, Lüftung und Stromversorgung, 2 Toiletten und 2 Waschräume.


Ursprüngliche Wagennummer: AB4 3658
Anzahl Sitzplätze 1./2. Klasse: 24/32
Länge über Puffer: 22,70 m
Gewicht: 36 t
Stromversorgung Bordnetz: 36 V
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Heizung: RIC-Warmluftheizung für Dampf- und elektrischem Betrieb mit automatischer Spannungswahl
Weitere Merkmale: UIC-Lautsprechereinrichtung und UIC-Lichtschaltung, Türblockierung und durchgehende Leitung 10 bar für Steuerluft
. Da die Wegmann Wagen zur Zeit den luxemburgischen Vereinen nicht zur Verfügung stehen, bestand die Zugkompostion des Musel Nostalgie Express aus gecharterten historischen SBB Wagen. Bei dem hier fotografierten Wagen handelt es sich um AB4 3658 (CH-CBB 518538-40 024-4 AB) des Vereins Freunde des Nostalgie-Rhein-Express (FNRE) aus Basel. 19.10.2014 (Jeanny) Die zum Nostalgie Rhein Express gehörenden Seitengangwagen 1. und 2. Klasse entstanden 1961 bis 1962 in den SBB-Hauptwerkstätten Olten und Zürich von Wagen aus den Jahren 1903 (ehemalige Gotthardbahn) bis 1931. Als SBB-Serie 51 85 38-80 020 – 032 waren diese 13 Wagen für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen und vorwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt. Aus diesem Grund waren sie auch mit einer Dampfheizung ausgerüstet. In den Jahren 1984 bis 1987 wurden von der Vereinigung Eurovapor 5 dieser Wagen übernommen. Die Wagen verfügen über je 4 Abteile 1. Klasse (zu 6 Plätzen) und 2. Klasse (zu 8 Plätzen), einen Maschinenraum für Heizung, Lüftung und Stromversorgung, 2 Toiletten und 2 Waschräume. Ursprüngliche Wagennummer: AB4 3658 Anzahl Sitzplätze 1./2. Klasse: 24/32 Länge über Puffer: 22,70 m Gewicht: 36 t Stromversorgung Bordnetz: 36 V Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Heizung: RIC-Warmluftheizung für Dampf- und elektrischem Betrieb mit automatischer Spannungswahl Weitere Merkmale: UIC-Lautsprechereinrichtung und UIC-Lichtschaltung, Türblockierung und durchgehende Leitung 10 bar für Steuerluft
Hans und Jeanny De Rond

Schweiz / Wagen (Normalspur) / Personenwagen

1266  2 1200x675 Px, 21.10.2014

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