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. Ein CFL KISS in wunderschöner Umgebung - Zwischen Wasserbillig und Igel führt die Bahnstrecke mitten durch die Weinberge in der Nähe von Liersberg an dem interessanten Grutenhäuschen vorbei. Ein unbekannt gebliebener CFL KISS kommt am 27.09.2015 aus Trier und wird bald den Bahnhof von Wasserbillig erreichen. (Jeanny)

Das Grutenhäuschen ist ein teilrekonstruierter römischer Grabtempel, der sich in einem Weinberghang nahe der Gemeinde Igel an der Mosel befindet. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Rheinischen Landesmuseum Trier restauriert. 2001 wurden die oberen und vorderen Teile des ursprünglichen Tempels rekonstruiert. Der zweigeschossige Grabtempel wurde im 3./4. Jahrhundert errichtet, nachdem Augusta Treverorum (Trier) Kaiserresidenz geworden war. Unterhalb des Grutenhäuschens (Grut = Grotte) verlief entlang der Mosel die römische Straße nach Trier. In der Nähe wurden die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt, die auf die Wohnstätte der Erbauer deuten. Das Untergeschoss besteht aus einem überwölbtem Raum, in dem die steinernen Särge der Verstorbenen aufbewahrt wurden. Nachdem bisher die Verbrennung der Toten mit anschließender Urnenbestattung üblich gewesen war, kam bei Christen und Nicht-Christen ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts die Körperbestattung in Mode. Ein Beispiel für die bisher durchgeführten Urnenbestattungen ist die Igeler Säule, die sich unweit des Grutenhäuschens in Igel befindet. Über der Grabkammer befindet sich ein fast quadratischer Raum, der als Versammlungsstätte für Totengedenken genutzt wurde. Vom römischen Dichter Ausonius ist überliefert, dass der Lauf der Mosel mit prächtigen Villenanlagen gesäumt war, die zweifellos mit weiteren Begräbnisstätten ausgestattet waren. Heute wird das Grutenhäuschen für Feste und standesamtliche Trauungen genutzt. (Quelle: Wikipedia)

. Ein CFL KISS in wunderschöner Umgebung - Zwischen Wasserbillig und Igel führt die Bahnstrecke mitten durch die Weinberge in der Nähe von Liersberg an dem interessanten Grutenhäuschen vorbei. Ein unbekannt gebliebener CFL KISS kommt am 27.09.2015 aus Trier und wird bald den Bahnhof von Wasserbillig erreichen. (Jeanny)

Das Grutenhäuschen ist ein teilrekonstruierter römischer Grabtempel, der sich in einem Weinberghang nahe der Gemeinde Igel an der Mosel befindet. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Rheinischen Landesmuseum Trier restauriert. 2001 wurden die oberen und vorderen Teile des ursprünglichen Tempels rekonstruiert. Der zweigeschossige Grabtempel wurde im 3./4. Jahrhundert errichtet, nachdem Augusta Treverorum (Trier) Kaiserresidenz geworden war. Unterhalb des Grutenhäuschens (Grut = Grotte) verlief entlang der Mosel die römische Straße nach Trier. In der Nähe wurden die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt, die auf die Wohnstätte der Erbauer deuten. Das Untergeschoss besteht aus einem überwölbtem Raum, in dem die steinernen Särge der Verstorbenen aufbewahrt wurden. Nachdem bisher die Verbrennung der Toten mit anschließender Urnenbestattung üblich gewesen war, kam bei Christen und Nicht-Christen ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts die Körperbestattung in Mode. Ein Beispiel für die bisher durchgeführten Urnenbestattungen ist die Igeler Säule, die sich unweit des Grutenhäuschens in Igel befindet. Über der Grabkammer befindet sich ein fast quadratischer Raum, der als Versammlungsstätte für Totengedenken genutzt wurde. Vom römischen Dichter Ausonius ist überliefert, dass der Lauf der Mosel mit prächtigen Villenanlagen gesäumt war, die zweifellos mit weiteren Begräbnisstätten ausgestattet waren. Heute wird das Grutenhäuschen für Feste und standesamtliche Trauungen genutzt. (Quelle: Wikipedia)

Hans und Jeanny De Rond 27.09.2015, 303 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ200, Datum 2015:09:27 14:53:11, Belichtungsdauer: 0.001 s (10/8000) (1/800), Blende: f/4.0, ISO100, Brennweite: 9.40 (94/10)

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Armin Schwarz 27.09.2015 19:57

Ja wirklich eine wunderschöne Umgebung und ein wunderschönes Bild, Jeanny. Zudem toll die Erklärung von dem Grutenhäuschen, gesehen habe ich es auch schon. nun weiß ich endlich was es auch ist.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 29.09.2015 19:27

Hallo Armin,
vielen Dank für die lobenden Worte, über die ich mich sehr gefreut habe.
Mich freut es zudem, dass auch der Text Deinen Geschmack trifft.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny


Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 01.06.2019 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch den Bahnhof Bonn UN Campus (in Bonn-Gronau) in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 01.06.2019 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch den Bahnhof Bonn UN Campus (in Bonn-Gronau) in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Armin Schwarz

Am 23.September 2019 steht CFL 2304 in Cochem abgestellt.
Am 23.September 2019 steht CFL 2304 in Cochem abgestellt.
Leon schrijvers

CFL 2304 legt sich am 8 Juni 2019 in Remagen in die Kurve.
CFL 2304 legt sich am 8 Juni 2019 in Remagen in die Kurve.
Leon schrijvers


Die CFL 2302 und CFL 2301, zwei Stadler KISS, fahren am 30.04.2019 durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Koblenz. 

Ich vermute dass dies eine Überführungsfahrt war, da es zeitlich nicht mit den regulären IC-Verkehr passte. Zudem hatte der hinteren KISS 2301 den Stromabnehmer unten und trug am Zugende das Zg 2 - Schlußsignal (zwei rot-weiße Tafeln).
Die CFL 2302 und CFL 2301, zwei Stadler KISS, fahren am 30.04.2019 durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Koblenz. Ich vermute dass dies eine Überführungsfahrt war, da es zeitlich nicht mit den regulären IC-Verkehr passte. Zudem hatte der hinteren KISS 2301 den Stromabnehmer unten und trug am Zugende das Zg 2 - Schlußsignal (zwei rot-weiße Tafeln).
Armin Schwarz






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