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Thello 2.

(ID 724527)


Thello  2. Klasse Reisezugwagen mit Bistrobereich der Gattung BRH 61 83 85-90 209-2 I-TI eingereiht im Zugverband des EC 159 (Mailand – Nizza – Marseille) am 24.03.2015 im Bahnhof Marseille Saint-Charles.

Der Wagen ist ein Eurofima bzw. UIC-Typ Z1-Wagen welcher der italienischen Trenitalia gehört und auf diese registriert ist. Die Wagen sind Trenitalia an die Thello vermietet. Wobei die Thello S.A.S. den Sitz in Paris hat und so ein französisches Eisenbahnverkehrsunternehmen ist, das aber von Trenitalia gehalten wird. Thello war das erste Unternehmen, das die Konkurrenz im Schienenpersonenfernverkehr mit der SNCF aufnahm, nachdem der Markt für internationale Fernverkehrsverbindungen ab 2009 in Frankreich liberalisiert wurde. Thello betreibt Expresszüge zwischen Frankreich und Italien.

Auf WLAN muss man in den Zügen allerdings komplett verzichten. Dafür ist das Mobilfunknetz entlang der Strecke ordentlich ausgebaut, sodass man zum Beispiel über ein Smartphone problemlos im Internet surfen kann.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen. 4
Länge über Puffer:  26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestellbauart: Fiat Breda 260
Leergewicht:  47 t
Sitzplätze: 	33 (2. Klasse) und Bistrobereich
Höchstgeschwindigkeit:  200 km/h
Bremsbauart:  Freno WU-R 80t

Thello 2. Klasse Reisezugwagen mit Bistrobereich der Gattung BRH 61 83 85-90 209-2 I-TI eingereiht im Zugverband des EC 159 (Mailand – Nizza – Marseille) am 24.03.2015 im Bahnhof Marseille Saint-Charles.

Der Wagen ist ein Eurofima bzw. UIC-Typ Z1-Wagen welcher der italienischen Trenitalia gehört und auf diese registriert ist. Die Wagen sind Trenitalia an die Thello vermietet. Wobei die Thello S.A.S. den Sitz in Paris hat und so ein französisches Eisenbahnverkehrsunternehmen ist, das aber von Trenitalia gehalten wird. Thello war das erste Unternehmen, das die Konkurrenz im Schienenpersonenfernverkehr mit der SNCF aufnahm, nachdem der Markt für internationale Fernverkehrsverbindungen ab 2009 in Frankreich liberalisiert wurde. Thello betreibt Expresszüge zwischen Frankreich und Italien.

Auf WLAN muss man in den Zügen allerdings komplett verzichten. Dafür ist das Mobilfunknetz entlang der Strecke ordentlich ausgebaut, sodass man zum Beispiel über ein Smartphone problemlos im Internet surfen kann.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen. 4
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestellbauart: Fiat Breda 260
Leergewicht: 47 t
Sitzplätze: 33 (2. Klasse) und Bistrobereich
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremsbauart: Freno WU-R 80t

Armin Schwarz 24.01.2021, 682 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/60, Blende: 5/1, ISO6400, Brennweite: 55/1

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Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Armin Schwarz

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
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