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In Betzdorf/Sieg am 14 September 2025 abgelegte Gleisbau-Anbaugeräte für ZW-Bagger der SPITZKE SE (Großbeeren).

(ID 895844)


In Betzdorf/Sieg am 14 September 2025 abgelegte Gleisbau-Anbaugeräte für ZW-Bagger der SPITZKE SE (Großbeeren). 

Vorne ein Schotterpflug S1, mit diesem wird immer eine Gleishälfte planiert. Das Umsetzen des Schotters von links nach rechts und umgekehrt ist durch das Verstellen der Seitenklappen kein Problem. Das aufwendige Umsetzen des Schotters mittels Greifer oder Schaufel entfällt.

Einstellungsmöglichkeiten der Seitenbleche:
•	Seitenbleche werden V-Förmig angeordnet, wenn der vorhandene Schotter nur verteilt und die Schwellen gereinigt werden sollen.
•	Außen liegender Schotter wird in die Mitte befördert, durch einfaches Umschwenken der Seitenbleche. Um Schotter von innen nach außen zu befördern, werden die Bleche nur entgegengesetzt angeordnet.
•	Soll der Schotter nach außen befördert werden, dann werden die Seitenblech entsprechend entgegengesetzt eingestellt.
Das Gewicht von dem Schotterpflug S1 beträgt 800 kg.

Hinten ein hydraulischer Schotterbesen HSB 2, mit diesem wird der Schotter im ganzen Gleis gekehrt. 

Einsatzmöglichkeiten:
Der Schotterbesen ist durch seine Kompaktheit und seine höhenverstellbaren Führungsrollen in jedem Gleis einsetzbar. Ob Betonschwellen oder Holzschwellen, er ist überall verwendbar. Selbst die Förderrichtung des Schotters nach links oder rechts kann vom Bagger aus umgestellt werden.

Der Schotterbesen wird in den Baggerstiel eingeführt oder wie hier der Bagger nimmt ihn mit Schnellwechselsystem auf. Dann müssen noch die Hydraulikleitungen verbunden, was sich hier mit Liebherr-Schnellwechselsystem LIKUFIX erübrigt, da auch die Hydraulikanschüsse gleichzeitig ankuppelt. Nun kann der Bagger den Schotterbesen über das Gleis schieben. Durch die Verstellbarkeit der Seitenklappen, kann festgelegt werden, wie weit der Schotter nach außen geworfen wird.

Funktionsbeschreibung:
Die grundlegende Funktion des Schotterbesens ist das Entfernen von überschüssigem Schotter im Gleis, hierzu rotiert die Schotterbürste. Ideal ist der Einsatz des Schotterbesens in Kombination mit einem Schotterpflug. Der Schotter kann dabei nach rechts oder links ausgeworfen werden. Durch den Vortrieb des Trägergerätes wird der Schotterbesen, ohne Druck auf ihn auszuüben, nach vorne geschoben. Durch Betätigen der Greifer-drehen-Funktion, kann die zu reinigende Höhe eingestellt werden. Durch die Greifer-öffnen/schließen-Funktion wird der Besen in Rotation versetzt, und das Förderband arbeitet. Je nachdem, ob Greifer öffnen oder schließen betätigt wird, wirft das Förderband den Schotter nach rechts oder links aus.

TECHNISCH DATEN:
Gewicht: 2.850 kg
Transportmaße (Breite x Länge x Höhe): 2.780 x 2.120 x 1.300 mm
Betriebsdruck: 210 bar
Fördervolumen: min. 120 L/min
Voraussetzungen am Bagger: 2 Leitungen Greifer öffnen – schließen, 2 Leitungen Greifer drehen, sowie 1 Leitung für Tankrücklauf.

Quelle: Richter&Müller HandelsGmbH, Dormagen
Stand: September 2025

In Betzdorf/Sieg am 14 September 2025 abgelegte Gleisbau-Anbaugeräte für ZW-Bagger der SPITZKE SE (Großbeeren).

Vorne ein Schotterpflug S1, mit diesem wird immer eine Gleishälfte planiert. Das Umsetzen des Schotters von links nach rechts und umgekehrt ist durch das Verstellen der Seitenklappen kein Problem. Das aufwendige Umsetzen des Schotters mittels Greifer oder Schaufel entfällt.

Einstellungsmöglichkeiten der Seitenbleche:
• Seitenbleche werden V-Förmig angeordnet, wenn der vorhandene Schotter nur verteilt und die Schwellen gereinigt werden sollen.
• Außen liegender Schotter wird in die Mitte befördert, durch einfaches Umschwenken der Seitenbleche. Um Schotter von innen nach außen zu befördern, werden die Bleche nur entgegengesetzt angeordnet.
• Soll der Schotter nach außen befördert werden, dann werden die Seitenblech entsprechend entgegengesetzt eingestellt.
Das Gewicht von dem Schotterpflug S1 beträgt 800 kg.

Hinten ein hydraulischer Schotterbesen HSB 2, mit diesem wird der Schotter im ganzen Gleis gekehrt.

Einsatzmöglichkeiten:
Der Schotterbesen ist durch seine Kompaktheit und seine höhenverstellbaren Führungsrollen in jedem Gleis einsetzbar. Ob Betonschwellen oder Holzschwellen, er ist überall verwendbar. Selbst die Förderrichtung des Schotters nach links oder rechts kann vom Bagger aus umgestellt werden.

Der Schotterbesen wird in den Baggerstiel eingeführt oder wie hier der Bagger nimmt ihn mit Schnellwechselsystem auf. Dann müssen noch die Hydraulikleitungen verbunden, was sich hier mit Liebherr-Schnellwechselsystem LIKUFIX erübrigt, da auch die Hydraulikanschüsse gleichzeitig ankuppelt. Nun kann der Bagger den Schotterbesen über das Gleis schieben. Durch die Verstellbarkeit der Seitenklappen, kann festgelegt werden, wie weit der Schotter nach außen geworfen wird.

Funktionsbeschreibung:
Die grundlegende Funktion des Schotterbesens ist das Entfernen von überschüssigem Schotter im Gleis, hierzu rotiert die Schotterbürste. Ideal ist der Einsatz des Schotterbesens in Kombination mit einem Schotterpflug. Der Schotter kann dabei nach rechts oder links ausgeworfen werden. Durch den Vortrieb des Trägergerätes wird der Schotterbesen, ohne Druck auf ihn auszuüben, nach vorne geschoben. Durch Betätigen der Greifer-drehen-Funktion, kann die zu reinigende Höhe eingestellt werden. Durch die Greifer-öffnen/schließen-Funktion wird der Besen in Rotation versetzt, und das Förderband arbeitet. Je nachdem, ob Greifer öffnen oder schließen betätigt wird, wirft das Förderband den Schotter nach rechts oder links aus.

TECHNISCH DATEN:
Gewicht: 2.850 kg
Transportmaße (Breite x Länge x Höhe): 2.780 x 2.120 x 1.300 mm
Betriebsdruck: 210 bar
Fördervolumen: min. 120 L/min
Voraussetzungen am Bagger: 2 Leitungen Greifer öffnen – schließen, 2 Leitungen Greifer drehen, sowie 1 Leitung für Tankrücklauf.

Quelle: Richter&Müller HandelsGmbH, Dormagen
Stand: September 2025

Armin Schwarz 14.09.2025, 379 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal.

Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal. Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Armin Schwarz