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Der VGF S-Wagen 210 ein Bombardier Flexity Classic NGT8-S der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH verlässt als Linie 16 am 18.06.2018 (0:35 Uhr) die Haltestelle Frankfurt am Main

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Der VGF S-Wagen 210 ein Bombardier Flexity Classic NGT8-S der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH verlässt als Linie 16 am 18.06.2018 (0:35 Uhr) die Haltestelle Frankfurt am Main Hauptbahnhof in Richtung Offenbach.

Der VGF S-Wagen 210 ein Bombardier Flexity Classic NGT8-S der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH verlässt als Linie 16 am 18.06.2018 (0:35 Uhr) die Haltestelle Frankfurt am Main Hauptbahnhof in Richtung Offenbach.

Armin Schwarz 13.01.2021, 8 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2018:09:18 00:35:57, Belichtungsdauer: 1/200, Blende: 4/1, ISO8000, Brennweite: 24/1

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Der VGF 246 ein S-Wagen (Bombardier Flexity Classic NGT8) der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, als Linie 16 nach Offenbach, am 24.03.2015 beim Halt an der Haltestelle Hauptbahnhof Frankfurt am Main.
Der VGF 246 ein S-Wagen (Bombardier Flexity Classic NGT8) der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, als Linie 16 nach Offenbach, am 24.03.2015 beim Halt an der Haltestelle Hauptbahnhof Frankfurt am Main.
Armin Schwarz

Zwei gekoppelte U2–Triebwagen der VGF (hier Vorne der VGF 379) erreichen am 24.03.2015, als U4 nach Bornheim (Seckbacher Landstraße) ,die Station Frankfurt Hauptbahnhof.

Die U-Bahn Frankfurt ist das Stadtbahnsystem der Stadt Frankfurt am Main. Es hat eine Streckenlänge von 65 km und wird in einer Spurweite von 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 600 V Gleichstrom  betrieben. Betreiber sind die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF). Die U-Bahn wird täglich von fast 400.000 Fahrgästen benutzt.

Die Siemens-Duewag U2-Triebwagen (oder Baureihe U2) ist die Bezeichnung für eine Familie von Hochflur-Stadtbahnfahrzeugen. Der Fahrzeugtyp wurde ab 1966 durch DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik) für den Einsatz bei der U-Bahn Frankfurt am Main entwickelt und gebaut. Ein Teil der Produktion wurde jedoch im Rahmen der Zonenrandförderung an die Kasseler Firma Wegmann vergeben.

Der Typ U2 wurde in Stahlleichtbauweise gefertigt, während die Führerstände aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen, um sie nach Unfällen leicht auswechseln zu können. Die Fahrzeuge verfügen über drei zweiachsige Drehgestelle, von denen die beiden äußeren angetrieben sind. Der Wagenkasten ist zweiteilig ausgeführt, mit einem Gelenk in der Fahrzeugmitte. Alle U2-Wagen wurden als Zweirichtungsfahrzeuge gebaut und verfügen beidseitig über Scharfenberg-Kupplungen. Es sind Zugverbände von bis zu sechs Fahrzeugen möglich.

Die Fahrzeuge sind mit einem Gleichstrom-Schaltwerk ausgestattet, das vollautomatisch von einer SIMATIC-Steuerung gestellt wird. 

Der Typ U2 wurde zwischen 1968 und 1984 in sieben Serien mit insgesamt 104 Exemplaren nach Frankfurt geliefert, wo sie die Nummern 303 bis 399 und 400 bis 406 erhielten. Änderungen der Bahnsteighöhen erforderten später mehrere Umbauten im Türbereich. Der ursprüngliche U2-Typ war mit einer festen Stufe auf etwa 68 cm Höhe für Bahnsteighöhen von 32 und 56 cm ausgelegt. Ab 1999 wurden die Bahnsteige der A-Strecke (U1-U3) auf 80 cm höhergesetzt, um einen barrierefreien Zustieg in die U4-Triebwagen zu erlauben. Die B-Strecke (U4 und U5) und die C-Strecke (U6 und U7) hatten von vorneherein 87 cm hohe Bahnsteige. Deshalb wurden die U2-Triebwagen in zwei Varianten U2h und U2e umgebaut:
U2h:
Beim Typ U2h wurden die Trittstufen auf 87 cm Höhe hochgesetzt. Bei einer Fußbodenhöhe von 97 cm verblieb eine kleine Stufe im Türbereich. Somit konnten diese Wagen während der Umbauzeit an der A-Strecke sowohl an 56 cm als auch an 80 cm hohen Bahnsteigen halten.
U2e:
Nachdem auf den A-Strecken die niedrigeren U4-Fahrzeuge eingesetzt wurden, konnten die frei werdenden U2-Fahrzeuge für die Linien U4 und U7 umgebaut werden. Dazu wurden die Trittstufen ganz beseitigt, sodass ein nahezu ebenerdiger Zugang vom Bahnsteig zum Zug möglich war. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  DUEWAG (teilweise Wegmann, Kassel)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B' 2' B'
Länge über Kupplung:  24.284 mm
Länge Wagenkasten:  23.000 mm
Höhe:  3.280 mm
Breite:  2.650 mm
Drehzapfenabstand:  7.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Leergewicht:  30.700 kg
Installierte Leistung:  2×150 kW = 300 kW
Treib- und Laufraddurchmesser:  720 mm (neu)
Stromsystem:  600 V Gleichstrom,  über Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren:  2
Kupplungstyp:  Scharfenberg
Sitzplätze:  64
Stehplätze:  162
Fußbodenhöhe:  97 cm

Im April 2016 wurden die letzten Triebwagen in Frankfurt ausgemustert. Die U2h-Wagen 303, 304 und 305, die ersten drei Fahrzeuge des Typs „U2“, wurden in den historischen Fuhrpark der VGF aufgenommen und bleiben für Sonderfahrten erhalten. Sie wurden optisch in ihren rot-weißen Auslieferungszustand zurückversetzt. Die übrigen U2-Wagen wurden zwischen 2013 und 2017 verschrottet.
Zwei gekoppelte U2–Triebwagen der VGF (hier Vorne der VGF 379) erreichen am 24.03.2015, als U4 nach Bornheim (Seckbacher Landstraße) ,die Station Frankfurt Hauptbahnhof. Die U-Bahn Frankfurt ist das Stadtbahnsystem der Stadt Frankfurt am Main. Es hat eine Streckenlänge von 65 km und wird in einer Spurweite von 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 600 V Gleichstrom betrieben. Betreiber sind die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF). Die U-Bahn wird täglich von fast 400.000 Fahrgästen benutzt. Die Siemens-Duewag U2-Triebwagen (oder Baureihe U2) ist die Bezeichnung für eine Familie von Hochflur-Stadtbahnfahrzeugen. Der Fahrzeugtyp wurde ab 1966 durch DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik) für den Einsatz bei der U-Bahn Frankfurt am Main entwickelt und gebaut. Ein Teil der Produktion wurde jedoch im Rahmen der Zonenrandförderung an die Kasseler Firma Wegmann vergeben. Der Typ U2 wurde in Stahlleichtbauweise gefertigt, während die Führerstände aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen, um sie nach Unfällen leicht auswechseln zu können. Die Fahrzeuge verfügen über drei zweiachsige Drehgestelle, von denen die beiden äußeren angetrieben sind. Der Wagenkasten ist zweiteilig ausgeführt, mit einem Gelenk in der Fahrzeugmitte. Alle U2-Wagen wurden als Zweirichtungsfahrzeuge gebaut und verfügen beidseitig über Scharfenberg-Kupplungen. Es sind Zugverbände von bis zu sechs Fahrzeugen möglich. Die Fahrzeuge sind mit einem Gleichstrom-Schaltwerk ausgestattet, das vollautomatisch von einer SIMATIC-Steuerung gestellt wird. Der Typ U2 wurde zwischen 1968 und 1984 in sieben Serien mit insgesamt 104 Exemplaren nach Frankfurt geliefert, wo sie die Nummern 303 bis 399 und 400 bis 406 erhielten. Änderungen der Bahnsteighöhen erforderten später mehrere Umbauten im Türbereich. Der ursprüngliche U2-Typ war mit einer festen Stufe auf etwa 68 cm Höhe für Bahnsteighöhen von 32 und 56 cm ausgelegt. Ab 1999 wurden die Bahnsteige der A-Strecke (U1-U3) auf 80 cm höhergesetzt, um einen barrierefreien Zustieg in die U4-Triebwagen zu erlauben. Die B-Strecke (U4 und U5) und die C-Strecke (U6 und U7) hatten von vorneherein 87 cm hohe Bahnsteige. Deshalb wurden die U2-Triebwagen in zwei Varianten U2h und U2e umgebaut: U2h: Beim Typ U2h wurden die Trittstufen auf 87 cm Höhe hochgesetzt. Bei einer Fußbodenhöhe von 97 cm verblieb eine kleine Stufe im Türbereich. Somit konnten diese Wagen während der Umbauzeit an der A-Strecke sowohl an 56 cm als auch an 80 cm hohen Bahnsteigen halten. U2e: Nachdem auf den A-Strecken die niedrigeren U4-Fahrzeuge eingesetzt wurden, konnten die frei werdenden U2-Fahrzeuge für die Linien U4 und U7 umgebaut werden. Dazu wurden die Trittstufen ganz beseitigt, sodass ein nahezu ebenerdiger Zugang vom Bahnsteig zum Zug möglich war. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: DUEWAG (teilweise Wegmann, Kassel) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B' 2' B' Länge über Kupplung: 24.284 mm Länge Wagenkasten: 23.000 mm Höhe: 3.280 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 7.670 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Leergewicht: 30.700 kg Installierte Leistung: 2×150 kW = 300 kW Treib- und Laufraddurchmesser: 720 mm (neu) Stromsystem: 600 V Gleichstrom, über Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 2 Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: 64 Stehplätze: 162 Fußbodenhöhe: 97 cm Im April 2016 wurden die letzten Triebwagen in Frankfurt ausgemustert. Die U2h-Wagen 303, 304 und 305, die ersten drei Fahrzeuge des Typs „U2“, wurden in den historischen Fuhrpark der VGF aufgenommen und bleiben für Sonderfahrten erhalten. Sie wurden optisch in ihren rot-weißen Auslieferungszustand zurückversetzt. Die übrigen U2-Wagen wurden zwischen 2013 und 2017 verschrottet.
Armin Schwarz

Detailbild Einstiegstür  von einem VGF in Typ U2e umgebauten Triebwagen, hier VGF 379 am 24.03.2015 in der Station Frankfurt Hauptbahnhof. Diese Wagen haben keine Trittstufen mehr.
Detailbild Einstiegstür von einem VGF in Typ U2e umgebauten Triebwagen, hier VGF 379 am 24.03.2015 in der Station Frankfurt Hauptbahnhof. Diese Wagen haben keine Trittstufen mehr.
Armin Schwarz






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