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Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den

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Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. 

Der vierteilige Elektrotriebzug, der für den inneralpinen Fernverkehr vorgesehen ist, wurde bei der internationalen Bahnmesse InnoTrans vorgestellt. Der Zug bringt mehr Kapazität sowie besonders ausgeprägten Fahrkomfort für die Fahrgäste auf die Schiene, gleichzeitig wird er durch den Einsatz neuartiger Technologien hochverfügbar sein. Mit weiteren Zügen werden derzeit umfassende Tests im Siemens-Testcenter Wildenrath durchgeführt, wichtige Meilensteine wurden bereits absolviert. Basierend auf einer im Sommer 2023 geschlossenen Rahmenvereinbarung haben die ÖBB insgesamt 100 Elektrotriebfahrzeuge auf Basis der Siemens Mireo-Plattform bestellt, darunter 31 Einheiten in der Ausführung „Railjet M“. Die Betriebsaufnahme der Züge ist für 2028 geplant.  

Railjet auf Interregio-Strecken 
Insgesamt 31 Züge vom Typ Railjet M wurden bei Siemens Mobility bestellt. Die rund 106 Meter langen Garnituren erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und sind mit modernster Fahrzeugtechnik inklusive ETCS ausgestattet. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Mireo-Plattform von Siemens Mobility. Für die ÖBB wurde er jedoch gezielt weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen im inneralpinen Fernverkehr zugeschnitten.

Ein zentrales Merkmal des Railjet M ist das neue Raumkonzept: Breitere Wagen sorgen für ein großzügigeres Innenraumgefühl, die Konstruktion als Einzelwagenzüge unterstützt zudem eine ruhige und stabile Fahrweise. Auch optisch orientiert sich der Zug klar am Railjet der neuen Generation, von der Farbgebung bis zum modernen Innenraumdesign. Insgesamt stehen 215 Sitzplätze zur Verfügung, 27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze.

Energiesparen
Der Mireo ist besonders energiesparend konzipiert. Grundlage hierfür bildet die selbsttragende, geschweißte Leichtbaustruktur in Aluminium-Integralbauweise. Auch die verbesserte Aerodynamik, die Energieeffizienz der Kompo-nenten und das intelligente Bordnetzmanagement tragen zur Reduzierung von Ressourcen, Emissionen und Lärm bei.

Für Alltag & Freizeit 
Der neue Railjet M bringt mehr Flexibilität für tägliche Wege und Wochenendpläne. Es gibt Platz für bis zu 14 Fahrräder sowie Ski- und Snowboardhalter für bis zu 54 Paar Ski, ideal für Ausflüge in die Berge. Familien finden einen eigenen Bereich mit Spielmöglichkeiten und Kinderkino. WLAN, Railnet, Infomonitore und digitale Sitzplatzreservierungen gehören ebenso zur Ausstattung. Neu ist auch die Cateringzone: Barrierefrei bedienbare Automaten versorgen einen künftig mit Snacks sowie Kalt- und Heißgetränken.

Barrierefrei von Anfang an mitgedacht 
Der Railjet M ist durchgängig barrierefrei gestaltet. Niederflureinstiege mit Schiebetritten erleichtern den Ein- und Ausstieg. Für Bahnhöfe mit unterschiedlichen Bahnsteighöhen sind an jeder Fahrzeugseite Hublifte vorgesehen. Zwei Rollstuhlstellplätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen sowie ein großzügiges barrierefreies WC sorgen für komfortables Reisen. Auch Assistenzhunde und Kinderwagen wurden im Fahrzeugkonzept umfassend berücksichtigt. 

Projektdetails
•	Einsatzländer: AT / DE / IT / SLO (erweiterbar um SK / CZ / HU) mit sieben Ländersprachen
•	ETCS Baseline 4.0, SCMT, PZB – erweiterbar um Mirel
•	Fahrgastraum in einem modernen und zukunftsweisenden Fernverkehrsdesign.
•	CO2-abhängig gesteuerte Klimaanlage mit natürlichem Kältemittel
•	Hochfrequenz Scheibenlösung, für verbesserten Mobilfunkempfang
•	1 x Universal-WC, 2 x Standard-WC
•	Innengelagerte Standarddrehgestelle der SF7500-Familie
•	Railigent X Konnektivität inklusive Software-Update over the air

TECHNISCHE DATEN:
Bestellte Anzahl: 31
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2028
Spurweite:1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘ 2‘ 2‘ 2‘ 2‘ Bo‘ 2‘ Bo‘
Länge (über Kupplung): 106.048 mm
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Antriebsleistung: bis 2.880 kW
Anfahrbeschleunigung: bis 1,0 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC und 3 kV DC
Einstiegshöhe 610 mm
Einstiegstüren: 6 je Zugseite
Fahrgastkapazität: 257 Sitzplätze (27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze)
Besonderheiten: 	14 Fahrradplätze, Ski- und Snowboardhalter für 54 Paar Ski

Quellen: ÖBB, SIEMENS 
Stand: Oktober 2026

Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility.

Der vierteilige Elektrotriebzug, der für den inneralpinen Fernverkehr vorgesehen ist, wurde bei der internationalen Bahnmesse InnoTrans vorgestellt. Der Zug bringt mehr Kapazität sowie besonders ausgeprägten Fahrkomfort für die Fahrgäste auf die Schiene, gleichzeitig wird er durch den Einsatz neuartiger Technologien hochverfügbar sein. Mit weiteren Zügen werden derzeit umfassende Tests im Siemens-Testcenter Wildenrath durchgeführt, wichtige Meilensteine wurden bereits absolviert. Basierend auf einer im Sommer 2023 geschlossenen Rahmenvereinbarung haben die ÖBB insgesamt 100 Elektrotriebfahrzeuge auf Basis der Siemens Mireo-Plattform bestellt, darunter 31 Einheiten in der Ausführung „Railjet M“. Die Betriebsaufnahme der Züge ist für 2028 geplant.

Railjet auf Interregio-Strecken
Insgesamt 31 Züge vom Typ Railjet M wurden bei Siemens Mobility bestellt. Die rund 106 Meter langen Garnituren erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und sind mit modernster Fahrzeugtechnik inklusive ETCS ausgestattet. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Mireo-Plattform von Siemens Mobility. Für die ÖBB wurde er jedoch gezielt weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen im inneralpinen Fernverkehr zugeschnitten.

Ein zentrales Merkmal des Railjet M ist das neue Raumkonzept: Breitere Wagen sorgen für ein großzügigeres Innenraumgefühl, die Konstruktion als Einzelwagenzüge unterstützt zudem eine ruhige und stabile Fahrweise. Auch optisch orientiert sich der Zug klar am Railjet der neuen Generation, von der Farbgebung bis zum modernen Innenraumdesign. Insgesamt stehen 215 Sitzplätze zur Verfügung, 27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze.

Energiesparen
Der Mireo ist besonders energiesparend konzipiert. Grundlage hierfür bildet die selbsttragende, geschweißte Leichtbaustruktur in Aluminium-Integralbauweise. Auch die verbesserte Aerodynamik, die Energieeffizienz der Kompo-nenten und das intelligente Bordnetzmanagement tragen zur Reduzierung von Ressourcen, Emissionen und Lärm bei.

Für Alltag & Freizeit
Der neue Railjet M bringt mehr Flexibilität für tägliche Wege und Wochenendpläne. Es gibt Platz für bis zu 14 Fahrräder sowie Ski- und Snowboardhalter für bis zu 54 Paar Ski, ideal für Ausflüge in die Berge. Familien finden einen eigenen Bereich mit Spielmöglichkeiten und Kinderkino. WLAN, Railnet, Infomonitore und digitale Sitzplatzreservierungen gehören ebenso zur Ausstattung. Neu ist auch die Cateringzone: Barrierefrei bedienbare Automaten versorgen einen künftig mit Snacks sowie Kalt- und Heißgetränken.

Barrierefrei von Anfang an mitgedacht
Der Railjet M ist durchgängig barrierefrei gestaltet. Niederflureinstiege mit Schiebetritten erleichtern den Ein- und Ausstieg. Für Bahnhöfe mit unterschiedlichen Bahnsteighöhen sind an jeder Fahrzeugseite Hublifte vorgesehen. Zwei Rollstuhlstellplätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen sowie ein großzügiges barrierefreies WC sorgen für komfortables Reisen. Auch Assistenzhunde und Kinderwagen wurden im Fahrzeugkonzept umfassend berücksichtigt.

Projektdetails
• Einsatzländer: AT / DE / IT / SLO (erweiterbar um SK / CZ / HU) mit sieben Ländersprachen
• ETCS Baseline 4.0, SCMT, PZB – erweiterbar um Mirel
• Fahrgastraum in einem modernen und zukunftsweisenden Fernverkehrsdesign.
• CO2-abhängig gesteuerte Klimaanlage mit natürlichem Kältemittel
• Hochfrequenz Scheibenlösung, für verbesserten Mobilfunkempfang
• 1 x Universal-WC, 2 x Standard-WC
• Innengelagerte Standarddrehgestelle der SF7500-Familie
• Railigent X Konnektivität inklusive Software-Update over the air

TECHNISCHE DATEN:
Bestellte Anzahl: 31
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2028
Spurweite:1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘ 2‘ 2‘ 2‘ 2‘ Bo‘ 2‘ Bo‘
Länge (über Kupplung): 106.048 mm
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Antriebsleistung: bis 2.880 kW
Anfahrbeschleunigung: bis 1,0 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC und 3 kV DC
Einstiegshöhe 610 mm
Einstiegstüren: 6 je Zugseite
Fahrgastkapazität: 257 Sitzplätze (27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze)
Besonderheiten: 14 Fahrradplätze, Ski- und Snowboardhalter für 54 Paar Ski

Quellen: ÖBB, SIEMENS
Stand: Oktober 2026

Armin Schwarz 04.10.2026, 4 Aufrufe, 0 Kommentare

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Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. 

Der vierteilige Elektrotriebzug, der für den inneralpinen Fernverkehr vorgesehen ist, wurde bei der internationalen Bahnmesse InnoTrans vorgestellt. Der Zug bringt mehr Kapazität sowie besonders ausgeprägten Fahrkomfort für die Fahrgäste auf die Schiene, gleichzeitig wird er durch den Einsatz neuartiger Technologien hochverfügbar sein. Mit weiteren Zügen werden derzeit umfassende Tests im Siemens-Testcenter Wildenrath durchgeführt, wichtige Meilensteine wurden bereits absolviert. Basierend auf einer im Sommer 2023 geschlossenen Rahmenvereinbarung haben die ÖBB insgesamt 100 Elektrotriebfahrzeuge auf Basis der Siemens Mireo-Plattform bestellt, darunter 31 Einheiten in der Ausführung „Railjet M“. Die Betriebsaufnahme der Züge ist für 2028 geplant.  

Railjet auf Interregio-Strecken 
Insgesamt 31 Züge vom Typ Railjet M wurden bei Siemens Mobility bestellt. Die rund 106 Meter langen Garnituren erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und sind mit modernster Fahrzeugtechnik inklusive ETCS ausgestattet. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Mireo-Plattform von Siemens Mobility. Für die ÖBB wurde er jedoch gezielt weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen im inneralpinen Fernverkehr zugeschnitten.

Ein zentrales Merkmal des Railjet M ist das neue Raumkonzept: Breitere Wagen sorgen für ein großzügigeres Innenraumgefühl, die Konstruktion als Einzelwagenzüge unterstützt zudem eine ruhige und stabile Fahrweise. Auch optisch orientiert sich der Zug klar am Railjet der neuen Generation, von der Farbgebung bis zum modernen Innenraumdesign. Insgesamt stehen 215 Sitzplätze zur Verfügung, 27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze.

Energiesparen
Der Mireo ist besonders energiesparend konzipiert. Grundlage hierfür bildet die selbsttragende, geschweißte Leichtbaustruktur in Aluminium-Integralbauweise. Auch die verbesserte Aerodynamik, die Energieeffizienz der Kompo-nenten und das intelligente Bordnetzmanagement tragen zur Reduzierung von Ressourcen, Emissionen und Lärm bei.

Für Alltag & Freizeit 
Der neue Railjet M bringt mehr Flexibilität für tägliche Wege und Wochenendpläne. Es gibt Platz für bis zu 14 Fahrräder sowie Ski- und Snowboardhalter für bis zu 54 Paar Ski, ideal für Ausflüge in die Berge. Familien finden einen eigenen Bereich mit Spielmöglichkeiten und Kinderkino. WLAN, Railnet, Infomonitore und digitale Sitzplatzreservierungen gehören ebenso zur Ausstattung. Neu ist auch die Cateringzone: Barrierefrei bedienbare Automaten versorgen einen künftig mit Snacks sowie Kalt- und Heißgetränken.

Barrierefrei von Anfang an mitgedacht 
Der Railjet M ist durchgängig barrierefrei gestaltet. Niederflureinstiege mit Schiebetritten erleichtern den Ein- und Ausstieg. Für Bahnhöfe mit unterschiedlichen Bahnsteighöhen sind an jeder Fahrzeugseite Hublifte vorgesehen. Zwei Rollstuhlstellplätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen sowie ein großzügiges barrierefreies WC sorgen für komfortables Reisen. Auch Assistenzhunde und Kinderwagen wurden im Fahrzeugkonzept umfassend berücksichtigt. 

Projektdetails
•	Einsatzländer: AT / DE / IT / SLO (erweiterbar um SK / CZ / HU) mit sieben Ländersprachen
•	ETCS Baseline 4.0, SCMT, PZB – erweiterbar um Mirel
•	Fahrgastraum in einem modernen und zukunftsweisenden Fernverkehrsdesign.
•	CO2-abhängig gesteuerte Klimaanlage mit natürlichem Kältemittel
•	Hochfrequenz Scheibenlösung, für verbesserten Mobilfunkempfang
•	1 x Universal-WC, 2 x Standard-WC
•	Innengelagerte Standarddrehgestelle der SF7500-Familie
•	Railigent X Konnektivität inklusive Software-Update over the air

TECHNISCHE DATEN:
Bestellte Anzahl: 31
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2028
Spurweite:1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘ 2‘ 2‘ 2‘ 2‘ Bo‘ 2‘ Bo‘
Länge (über Kupplung): 106.048 mm
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Antriebsleistung: bis 2.880 kW
Anfahrbeschleunigung: bis 1,0 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC und 3 kV DC
Einstiegshöhe 610 mm
Einstiegstüren: 6 je Zugseite
Fahrgastkapazität: 257 Sitzplätze (27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze)
Besonderheiten: 	14 Fahrradplätze, Ski- und Snowboardhalter für 54 Paar Ski

Quellen: ÖBB, SIEMENS 
Stand: Oktober 2026
Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. Der vierteilige Elektrotriebzug, der für den inneralpinen Fernverkehr vorgesehen ist, wurde bei der internationalen Bahnmesse InnoTrans vorgestellt. Der Zug bringt mehr Kapazität sowie besonders ausgeprägten Fahrkomfort für die Fahrgäste auf die Schiene, gleichzeitig wird er durch den Einsatz neuartiger Technologien hochverfügbar sein. Mit weiteren Zügen werden derzeit umfassende Tests im Siemens-Testcenter Wildenrath durchgeführt, wichtige Meilensteine wurden bereits absolviert. Basierend auf einer im Sommer 2023 geschlossenen Rahmenvereinbarung haben die ÖBB insgesamt 100 Elektrotriebfahrzeuge auf Basis der Siemens Mireo-Plattform bestellt, darunter 31 Einheiten in der Ausführung „Railjet M“. Die Betriebsaufnahme der Züge ist für 2028 geplant. Railjet auf Interregio-Strecken Insgesamt 31 Züge vom Typ Railjet M wurden bei Siemens Mobility bestellt. Die rund 106 Meter langen Garnituren erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und sind mit modernster Fahrzeugtechnik inklusive ETCS ausgestattet. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Mireo-Plattform von Siemens Mobility. Für die ÖBB wurde er jedoch gezielt weiterentwickelt und speziell auf die Anforderungen im inneralpinen Fernverkehr zugeschnitten. Ein zentrales Merkmal des Railjet M ist das neue Raumkonzept: Breitere Wagen sorgen für ein großzügigeres Innenraumgefühl, die Konstruktion als Einzelwagenzüge unterstützt zudem eine ruhige und stabile Fahrweise. Auch optisch orientiert sich der Zug klar am Railjet der neuen Generation, von der Farbgebung bis zum modernen Innenraumdesign. Insgesamt stehen 215 Sitzplätze zur Verfügung, 27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze. Energiesparen Der Mireo ist besonders energiesparend konzipiert. Grundlage hierfür bildet die selbsttragende, geschweißte Leichtbaustruktur in Aluminium-Integralbauweise. Auch die verbesserte Aerodynamik, die Energieeffizienz der Kompo-nenten und das intelligente Bordnetzmanagement tragen zur Reduzierung von Ressourcen, Emissionen und Lärm bei. Für Alltag & Freizeit Der neue Railjet M bringt mehr Flexibilität für tägliche Wege und Wochenendpläne. Es gibt Platz für bis zu 14 Fahrräder sowie Ski- und Snowboardhalter für bis zu 54 Paar Ski, ideal für Ausflüge in die Berge. Familien finden einen eigenen Bereich mit Spielmöglichkeiten und Kinderkino. WLAN, Railnet, Infomonitore und digitale Sitzplatzreservierungen gehören ebenso zur Ausstattung. Neu ist auch die Cateringzone: Barrierefrei bedienbare Automaten versorgen einen künftig mit Snacks sowie Kalt- und Heißgetränken. Barrierefrei von Anfang an mitgedacht Der Railjet M ist durchgängig barrierefrei gestaltet. Niederflureinstiege mit Schiebetritten erleichtern den Ein- und Ausstieg. Für Bahnhöfe mit unterschiedlichen Bahnsteighöhen sind an jeder Fahrzeugseite Hublifte vorgesehen. Zwei Rollstuhlstellplätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen sowie ein großzügiges barrierefreies WC sorgen für komfortables Reisen. Auch Assistenzhunde und Kinderwagen wurden im Fahrzeugkonzept umfassend berücksichtigt. Projektdetails • Einsatzländer: AT / DE / IT / SLO (erweiterbar um SK / CZ / HU) mit sieben Ländersprachen • ETCS Baseline 4.0, SCMT, PZB – erweiterbar um Mirel • Fahrgastraum in einem modernen und zukunftsweisenden Fernverkehrsdesign. • CO2-abhängig gesteuerte Klimaanlage mit natürlichem Kältemittel • Hochfrequenz Scheibenlösung, für verbesserten Mobilfunkempfang • 1 x Universal-WC, 2 x Standard-WC • Innengelagerte Standarddrehgestelle der SF7500-Familie • Railigent X Konnektivität inklusive Software-Update over the air TECHNISCHE DATEN: Bestellte Anzahl: 31 Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2028 Spurweite:1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo‘ 2‘ 2‘ 2‘ 2‘ Bo‘ 2‘ Bo‘ Länge (über Kupplung): 106.048 mm Höchstgeschwindigkeit 160 km/h Antriebsleistung: bis 2.880 kW Anfahrbeschleunigung: bis 1,0 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC und 3 kV DC Einstiegshöhe 610 mm Einstiegstüren: 6 je Zugseite Fahrgastkapazität: 257 Sitzplätze (27 in der 1. Klasse und 188 in der 2. Klasse, ergänzt durch 42 Klappsitze) Besonderheiten: 14 Fahrradplätze, Ski- und Snowboardhalter für 54 Paar Ski Quellen: ÖBB, SIEMENS Stand: Oktober 2026
Armin Schwarz

Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. Hier der Innenraum.
Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. Hier der Innenraum.
Armin Schwarz

Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. Hier der Innenraum.
Siemens und ÖBB präsentierten auf der InnoTrans 2026 (internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik) in Berlin (hier am 23 September 2026) mit dem ÖBB 4884 008 eine Weltpremiere für den neuen ÖBB Railjet M von Siemens Mobility. Hier der Innenraum.
Armin Schwarz

Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200.

Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird.

Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht.

Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr.

Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit.
Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes.

Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren.

Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan
Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung.

Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.
Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200. Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird. Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht. Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr. Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit. Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes. Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren. Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung. Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.
Armin Schwarz