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Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) hat am 01.05.2022 mit dem IC 2434 (teils RE 56), einem IC 2 (Doppelstock-IC), von Leipzig den Zielbahnhof Emden Außenhafen erreicht.

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Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) hat am 01.05.2022 mit dem IC 2434 (teils RE 56), einem IC 2 (Doppelstock-IC), von Leipzig den Zielbahnhof Emden Außenhafen erreicht. Rechts das Gebäude der Reederei AG Ems, die den Fährverkehr vom Emder Hafen und ab Eemshaven (Niederlande) zur ostfriesischen Nordseeinsel Borkum betreibt.

Der Bahnhof Emden Außenhafen ist ein Hafenbahnhof in der ostfriesischen Stadt Emden in Niedersachsen, es gibt so einen direkten Anschluss an die Fähre der AG Ems nach Borkum.

Der Bahnhof verfügt über ein Bahnsteiggleis, dazu mehrere Rangier- und Abstellgleise sowie Anschlussgleise der Niedersachsen Ports GmbH & Co KG. Er dient als Zubringer für die Fähre nach Borkum und befindet sich daher in unmittelbarer Nähe zum Borkumkai des Emder Hafens.

Der Hafenbahnhof ist über eine eingleisige Nebenbahn mit dem Emder Hauptbahnhof verbunden. Alle von Leer kommenden Züge zum Hafenbahnhof müssen im Hauptbahnhof einen Fahrtrichtungswechsel vornehmen. Im Juni 2006 wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen des Bahnhofs und der Strecke abgeschlossen, seitdem ist die Strecke auch elektrifiziert.

Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) hat am 01.05.2022 mit dem IC 2434 (teils RE 56), einem IC 2 (Doppelstock-IC), von Leipzig den Zielbahnhof Emden Außenhafen erreicht. Rechts das Gebäude der Reederei AG Ems, die den Fährverkehr vom Emder Hafen und ab Eemshaven (Niederlande) zur ostfriesischen Nordseeinsel Borkum betreibt.

Der Bahnhof Emden Außenhafen ist ein Hafenbahnhof in der ostfriesischen Stadt Emden in Niedersachsen, es gibt so einen direkten Anschluss an die Fähre der AG Ems nach Borkum.

Der Bahnhof verfügt über ein Bahnsteiggleis, dazu mehrere Rangier- und Abstellgleise sowie Anschlussgleise der Niedersachsen Ports GmbH & Co KG. Er dient als Zubringer für die Fähre nach Borkum und befindet sich daher in unmittelbarer Nähe zum Borkumkai des Emder Hafens.

Der Hafenbahnhof ist über eine eingleisige Nebenbahn mit dem Emder Hauptbahnhof verbunden. Alle von Leer kommenden Züge zum Hafenbahnhof müssen im Hauptbahnhof einen Fahrtrichtungswechsel vornehmen. Im Juni 2006 wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen des Bahnhofs und der Strecke abgeschlossen, seitdem ist die Strecke auch elektrifiziert.

Armin Schwarz 05.05.2022, 20 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/200, Blende: 10/1, ISO50, Brennweite: 24/1

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Die 146 569-9 (91 80 6146 569-9 D-DB) schiebt den IC 2039 / RE 56 (52039) Norddeich Mole – Bremen – Hannover -  Leipzig, am 01.05.2022 Steuerwagen voraus und verlässt den Bahnhof Norddeich Mole. Nächster Halt ist bereits kurz hinter dem BÜ der Bahnhof Norddeich.

Von Norddeich Mole über Oldenburg(Oldb.) bis  Bremen Hbf fährt der IC 2 auch als RE 56 (52039), so werden alle Nahverkehrsfahrkarten anerkannt.

Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35046 gebaut.
Die 146 569-9 (91 80 6146 569-9 D-DB) schiebt den IC 2039 / RE 56 (52039) Norddeich Mole – Bremen – Hannover - Leipzig, am 01.05.2022 Steuerwagen voraus und verlässt den Bahnhof Norddeich Mole. Nächster Halt ist bereits kurz hinter dem BÜ der Bahnhof Norddeich. Von Norddeich Mole über Oldenburg(Oldb.) bis Bremen Hbf fährt der IC 2 auch als RE 56 (52039), so werden alle Nahverkehrsfahrkarten anerkannt. Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35046 gebaut.
Armin Schwarz

Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit. Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle der Wagen: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.
Armin Schwarz


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 557-4 (91 80 6146 557-4 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 01.06.2017 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35034 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die 146 557-4 (91 80 6146 557-4 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 01.06.2017 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit. Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35034 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015.
Armin Schwarz

Die IC-Züge Stuttgart - Singen werden bis zur Rückleistung jeweils in Radolfzell abgestellt. Im Bild verlässt die DB 146 560-8 mit einem Leermaterial IC Radolfzell in Richtung Singen. 

19. März 2019
Die IC-Züge Stuttgart - Singen werden bis zur Rückleistung jeweils in Radolfzell abgestellt. Im Bild verlässt die DB 146 560-8 mit einem Leermaterial IC Radolfzell in Richtung Singen. 19. März 2019
Stefan Wohlfahrt






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