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Blick auf den Rangierbahnhof Betzdorf (Sieg) am 27.08.2020: Eine Vectron steht bereit um einen Holzzug zu übernehmen, während im Hintergrund die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex

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Blick auf den Rangierbahnhof Betzdorf (Sieg) am 27.08.2020:
Eine Vectron steht bereit um einen Holzzug zu übernehmen, während im Hintergrund die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, mit einem Holzzug ankommt.

Zurzeit streben in der Region fast alle Fichten, durch den Befall des Borkenkäfers und die drei Jahr dürre in folgen, ab und müssen alle abgeholzt werden.


Blick auf den Rangierbahnhof Betzdorf (Sieg) am 27.08.2020:
Eine Vectron steht bereit um einen Holzzug zu übernehmen, während im Hintergrund die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, mit einem Holzzug ankommt.

Zurzeit streben in der Region fast alle Fichten, durch den Befall des Borkenkäfers und die drei Jahr dürre in folgen, ab und müssen alle abgeholzt werden.

Armin Schwarz 28.08.2020, 25 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2020:08:27 17:19:22, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 105/1

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Die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, kommt am 27.08.2020 mit einem Holzzug in Betzdorf (Sieg) an. Diesen wird Sie dann in den Rbf drücken, wo die Züge dann von einer E-Lok, wie im Hintergrund zu sehen von einer Vectron, übernommen werden.
Die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, kommt am 27.08.2020 mit einem Holzzug in Betzdorf (Sieg) an. Diesen wird Sie dann in den Rbf drücken, wo die Züge dann von einer E-Lok, wie im Hintergrund zu sehen von einer Vectron, übernommen werden.
Armin Schwarz


Nachdem die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, am 27.08.2020 mit einem Holzzug im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt hat, fährt sie nun als Lz in Richtung Siegen.

Die V60 der schweren Bauart wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 600470 gebaut und als V 60 1234 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 234-9, eine weitere Umzeichnung (nach Einstufung als Kleinlok) in 361 234-8 erfolgte 1987.

Nach der Ausmusterung 2001 bei der DB ging sie ans DB Museum, welches bis 2007 Eigentümerin war. 2007 ging sie an die ELV - Eisenbahn Logistik Vienenburg als V 60 234 (98 80 3361 234-8 D-ELV), bis sie 2017 an die SETG - Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH ging. Registriert ist sie unter D-SRA, das Halterkürzel steht für S-Rail GmbH, welche eine Tochtergesellschaft der SETG ist.
Nachdem die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, am 27.08.2020 mit einem Holzzug im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt hat, fährt sie nun als Lz in Richtung Siegen. Die V60 der schweren Bauart wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 600470 gebaut und als V 60 1234 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 234-9, eine weitere Umzeichnung (nach Einstufung als Kleinlok) in 361 234-8 erfolgte 1987. Nach der Ausmusterung 2001 bei der DB ging sie ans DB Museum, welches bis 2007 Eigentümerin war. 2007 ging sie an die ELV - Eisenbahn Logistik Vienenburg als V 60 234 (98 80 3361 234-8 D-ELV), bis sie 2017 an die SETG - Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH ging. Registriert ist sie unter D-SRA, das Halterkürzel steht für S-Rail GmbH, welche eine Tochtergesellschaft der SETG ist.
Armin Schwarz


Nachdem die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, am 27.08.2020 mit einem Holzzug im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt hat, fährt sie nun als Lz in Richtung Siegen.

Die V60 der schweren Bauart wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 600470 gebaut und als V 60 1234 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 234-9, eine weitere Umzeichnung (nach Einstufung als Kleinlok) in 361 234-8 erfolgte 1987.

Nach der Ausmusterung 2001 bei der DB ging sie ans DB Museum, welches bis 2007 Eigentümerin war. 2007 ging sie an die ELV - Eisenbahn Logistik Vienenburg als V 60 234 (98 80 3361 234-8 D-ELV), bis sie 2017 an die SETG - Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH ging. Registriert ist sie unter D-SRA, das Halterkürzel steht für S-Rail GmbH, welche eine Tochtergesellschaft der SETG ist.
Nachdem die SETG V60.01 (98 80 3361 234-8 D-SRA), ex DB V 60 1234, am 27.08.2020 mit einem Holzzug im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt hat, fährt sie nun als Lz in Richtung Siegen. Die V60 der schweren Bauart wurde 1963 von MaK unter der Fabriknummer 600470 gebaut und als V 60 1234 an die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 261 234-9, eine weitere Umzeichnung (nach Einstufung als Kleinlok) in 361 234-8 erfolgte 1987. Nach der Ausmusterung 2001 bei der DB ging sie ans DB Museum, welches bis 2007 Eigentümerin war. 2007 ging sie an die ELV - Eisenbahn Logistik Vienenburg als V 60 234 (98 80 3361 234-8 D-ELV), bis sie 2017 an die SETG - Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH ging. Registriert ist sie unter D-SRA, das Halterkürzel steht für S-Rail GmbH, welche eine Tochtergesellschaft der SETG ist.
Armin Schwarz


Vor den Siegener Ringlokschuppen stehen am 15.04.2020:
Links die 260 109-4 (eigentlich 98 80 3360 109-3 D-EVG) der RE Rheinische Eisenbahn GmbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4, ex DB 360 109-3. Die V60 der leichten Ausführung wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.

In der Mitte, hinter dem Steuerhaus der Drehscheibe, versteckt sich der ex DB Uerdinger Schienenbus-Steuerwagen 998 800-6 (95 80 0998 800-6 D-EVG), ex 998 800-6 BBG Staudenbahn, ex SVG VS 601, ex Dürener Kreisbahn VS 252, ex DB VS 98 200.

Und rechts, mit neuer Lackierung, die V 60.03 (98 80 3363 809-5 D-SETG) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex RNE 363 809-5 (Rhein-Neckar-Eisenbahnservicegesellschaft mbH), ex DB 363 809-5, ex DB 365 809-3, ex DB 361 809-7, ex DB 261 809-8, ex DB V60 809. Die V60 der schweren Ausführung wurde 1960 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30098 gebaut.


Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammen genommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. 

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 bzw. 361. Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung – die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten; die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

Seit 1997 werden die Maybach-Motoren bei Aufarbeitungen durch Caterpillar-Zwölfzylindermotoren mit 465 kW (632 PS) ersetzt, wobei dieser Umbau nur noch bei Loks mit Funkfernsteuerung ausgeführt wird. Diese Loks tragen die Bezeichnungen 362 (leichte Bauart) bzw. 363 (schwere Bauart).

Übersicht Baureihen-Bezeichnung (V60):

BR V 60 ursprüngliche Bezeichnung ab Ablieferung bis 1.1.68

BR 260 leichte Ausführung bis Okt. 1987
BR 261 schwere Ausführung bis Okt. 1987

BR 360 leichte Ausführung
BR 361 schwere Ausführung

BR 362 modernisierte leichte Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor
BR 363 modernisierte schwere Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor

BR 364 leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung
BR 365 schwere Ausführung mit Funkfernsteuerung
Vor den Siegener Ringlokschuppen stehen am 15.04.2020: Links die 260 109-4 (eigentlich 98 80 3360 109-3 D-EVG) der RE Rheinische Eisenbahn GmbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4, ex DB 360 109-3. Die V60 der leichten Ausführung wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam. In der Mitte, hinter dem Steuerhaus der Drehscheibe, versteckt sich der ex DB Uerdinger Schienenbus-Steuerwagen 998 800-6 (95 80 0998 800-6 D-EVG), ex 998 800-6 BBG Staudenbahn, ex SVG VS 601, ex Dürener Kreisbahn VS 252, ex DB VS 98 200. Und rechts, mit neuer Lackierung, die V 60.03 (98 80 3363 809-5 D-SETG) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex RNE 363 809-5 (Rhein-Neckar-Eisenbahnservicegesellschaft mbH), ex DB 363 809-5, ex DB 365 809-3, ex DB 361 809-7, ex DB 261 809-8, ex DB V60 809. Die V60 der schweren Ausführung wurde 1960 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30098 gebaut. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammen genommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 bzw. 361. Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung – die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten; die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). Seit 1997 werden die Maybach-Motoren bei Aufarbeitungen durch Caterpillar-Zwölfzylindermotoren mit 465 kW (632 PS) ersetzt, wobei dieser Umbau nur noch bei Loks mit Funkfernsteuerung ausgeführt wird. Diese Loks tragen die Bezeichnungen 362 (leichte Bauart) bzw. 363 (schwere Bauart). Übersicht Baureihen-Bezeichnung (V60): BR V 60 ursprüngliche Bezeichnung ab Ablieferung bis 1.1.68 BR 260 leichte Ausführung bis Okt. 1987 BR 261 schwere Ausführung bis Okt. 1987 BR 360 leichte Ausführung BR 361 schwere Ausführung BR 362 modernisierte leichte Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor BR 363 modernisierte schwere Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor BR 364 leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung BR 365 schwere Ausführung mit Funkfernsteuerung
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