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Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr.

(ID 315014)


Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) sowie die Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4) der  DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung), sind am 22.08.2013 in Betzdorf/Sieg abgestellt. 

Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Netz Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 3023 gebaut. 
Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterplug) mit der internen DB Netz Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.

Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) sowie die Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4) der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung), sind am 22.08.2013 in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Netz Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 3023 gebaut.
Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterplug) mit der internen DB Netz Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.

Armin Schwarz 07.01.2014, 1211 Aufrufe, 3 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Belichtungsdauer: 0.005 s (1/200) (1/200), Blende: f/8.0, ISO100, Brennweite: 25.00 (25/1)

3 Kommentare, Alle Kommentare
Hans und Jeanny De Rond 7.1.2014 20:12

Wow Armin, welch eine wunderschöne Aufnahme von dem interessanten Bauzug.
Solche Bilder schaue ich mir immr wieder gerne an.
Gruß Hans

Armin Schwarz 7.1.2014 20:31

Oh besten Dank für Lob Hans,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Gruß Armin

Hans-Gerd Seeliger 8.1.2014 14:19

In der Tat ein wunderschönes Bild und die Natur holt sich altes Terrain zurück.
Gruß
Hans-Gerd

Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. 

Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Armin Schwarz