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Die MATISA R24 Schotterplaniermaschine der STRABAG Rail GmbH (Schweres Nebenfahrzeug Nr.

(ID 202957)


Die MATISA R24 Schotterplaniermaschine der STRABAG Rail GmbH (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9225 001-3 D-STRA) ist am 30.05.2012 in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die Maschine wurde 2009 von der MATISA Matériel Industriel S.A. in Crissier (Schweiz) unter der Fabrik-Nr. 47051 gebaut.

Die R 24 ist eine Hochleistungs-Schotterplaniermaschine auf Drehgestellen, speziell konzipiert für den Bau und den Unterhalt der Hochgeschwindigkeitsstrecken. Ihre beiden Kehrbesen garantieren eine ausgezeichnete Kehrleistung bei einer Geschwindigkeit von +/- 6 km/h.
Der erste Kehrbesen für die Strecke, bestückt mit einem Längsförderband, sammelt den überschüssigen Schotter auf den Schwellen und transportiert ihn mit dem Förderband  in das15 m² große Silo. So kann überschüssiger Schotter zurück gewonnen und in Bereichen mit Schottermangel verteilt werden. Die 4 unabhängige Schotterhosen unter dem Silo verteilen den Schotter vor den Pflügen, welche diesen im gleichen Arbeitsgang auf dem Gleis verteilen. Der zweite Kehrbesen, für Weichen, ausgerüstet mit einem Querförderband, verteilt den Schotter zur linken und rechten Seite. Mit seiner sehr geräumigen Kabine, die auch an spezifische Kundenwünsche angepasst werden kann, bietet die R 24 einen großen Komfort.

Die Maschinen sind mit einem hydrostatischen Fahrantrieb ausgestattet, der einfach und bequem zu bedienen ist. Die Fahrgeschwindigkeit kann ohne Rucken durch Schaltvorgänge gesteuert werden. Das ruckfreie Fahren erhöht den Komfort und ist ein Gewinn für Mensch und Maschine, und das jeden Tag. Ein weiterer Vorteil des hydrostatischen Fahrantriebs ist, dass ein Schlupf der Räder beim Anfahren verhindert wird.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm  (Normalspur)
Achsanzahl: 5 (2 Drehgestellen, eine einzelne Achse)
Achsformel: Bo´ + A1´ + 1
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfen- bzw. Achsabstand: 12.500 mm / 8.000 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höhe: 4.263 mm
Breite: 3.050 mm
Eigengewicht: 68.420 kg
Anhängelast: - t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h 
Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt: 25 km/h (nur als Rangierfahrt)
Max. Geschwindigkeit beim Planieren: 15 km/h
Max. Geschwindigkeit beim Kehren: 6 km/h     
Zugelassen ab Streckenklasse: C2 
Kleinster befahrbarer Kurvenradius:  R 250 m  (Fahrzeug allein 90 m)
Min. Radius bei Arbeit: R 190 m
Bremse: 2 x KE-GP (K), Max. 57 t
Dieselmotor:  DEUTZ wassergekühlter V8-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung, Vierventiltechnik und wassergekühlte Abgasrohre vom Typ DEUTZ BF 8 M 2015 CP 
Motorleistung: 440 kW (598 PS) bei 2.100 U/min
Motorhubraum: 15,9 Liter (Bohrung 132 mm / Hub 145 mm)
Motorgewicht: 1.060 kg
Größe Schottersilo:15 m²  (Standard 10 m³)
Tankvolumen: 3.000 Liter  (Standard 2 m³)

Bemerkung: Laut Prospekt von Matisa kann die Maschine in Eigenfahrt auch 100 km/h schnell fahren (dann hat sie nur 2 Achsen angetrieben), aber laut Anschriftentafel ist eine Eigenfahrt nur als Rangierfahrt mit 25 km/h zugelassen.

Die MATISA R24 Schotterplaniermaschine der STRABAG Rail GmbH (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9225 001-3 D-STRA) ist am 30.05.2012 in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die Maschine wurde 2009 von der MATISA Matériel Industriel S.A. in Crissier (Schweiz) unter der Fabrik-Nr. 47051 gebaut.

Die R 24 ist eine Hochleistungs-Schotterplaniermaschine auf Drehgestellen, speziell konzipiert für den Bau und den Unterhalt der Hochgeschwindigkeitsstrecken. Ihre beiden Kehrbesen garantieren eine ausgezeichnete Kehrleistung bei einer Geschwindigkeit von +/- 6 km/h.
Der erste Kehrbesen für die Strecke, bestückt mit einem Längsförderband, sammelt den überschüssigen Schotter auf den Schwellen und transportiert ihn mit dem Förderband in das15 m² große Silo. So kann überschüssiger Schotter zurück gewonnen und in Bereichen mit Schottermangel verteilt werden. Die 4 unabhängige Schotterhosen unter dem Silo verteilen den Schotter vor den Pflügen, welche diesen im gleichen Arbeitsgang auf dem Gleis verteilen. Der zweite Kehrbesen, für Weichen, ausgerüstet mit einem Querförderband, verteilt den Schotter zur linken und rechten Seite. Mit seiner sehr geräumigen Kabine, die auch an spezifische Kundenwünsche angepasst werden kann, bietet die R 24 einen großen Komfort.

Die Maschinen sind mit einem hydrostatischen Fahrantrieb ausgestattet, der einfach und bequem zu bedienen ist. Die Fahrgeschwindigkeit kann ohne Rucken durch Schaltvorgänge gesteuert werden. Das ruckfreie Fahren erhöht den Komfort und ist ein Gewinn für Mensch und Maschine, und das jeden Tag. Ein weiterer Vorteil des hydrostatischen Fahrantriebs ist, dass ein Schlupf der Räder beim Anfahren verhindert wird.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 5 (2 Drehgestellen, eine einzelne Achse)
Achsformel: Bo´ + A1´ + 1
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfen- bzw. Achsabstand: 12.500 mm / 8.000 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höhe: 4.263 mm
Breite: 3.050 mm
Eigengewicht: 68.420 kg
Anhängelast: - t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h
Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt: 25 km/h (nur als Rangierfahrt)
Max. Geschwindigkeit beim Planieren: 15 km/h
Max. Geschwindigkeit beim Kehren: 6 km/h
Zugelassen ab Streckenklasse: C2
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 250 m (Fahrzeug allein 90 m)
Min. Radius bei Arbeit: R 190 m
Bremse: 2 x KE-GP (K), Max. 57 t
Dieselmotor: DEUTZ wassergekühlter V8-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung, Vierventiltechnik und wassergekühlte Abgasrohre vom Typ DEUTZ BF 8 M 2015 CP
Motorleistung: 440 kW (598 PS) bei 2.100 U/min
Motorhubraum: 15,9 Liter (Bohrung 132 mm / Hub 145 mm)
Motorgewicht: 1.060 kg
Größe Schottersilo:15 m² (Standard 10 m³)
Tankvolumen: 3.000 Liter (Standard 2 m³)

Bemerkung: Laut Prospekt von Matisa kann die Maschine in Eigenfahrt auch 100 km/h schnell fahren (dann hat sie nur 2 Achsen angetrieben), aber laut Anschriftentafel ist eine Eigenfahrt nur als Rangierfahrt mit 25 km/h zugelassen.

Armin Schwarz 16.06.2012, 1133 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Belichtungsdauer: 0.008 s (1/125) (1/125), Blende: f/11.0, ISO100, Brennweite: 17.00 (17/1)

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Die 203 012-0 (92 80 1203 012-0 D-BRS) der STRABAG Rail GmbH (Lauda-Königshofen) am 21 Januar 2025 mit einem Bauzug bei Wanne-Eickel. Die Aufnahme ist aus einem IC heraus.

Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14081 gebaut und an die DR als 110 654-1 ausgeliefert. Der Umbau in DR 112 654-9 erfolgte 1983 im BW Pasewalk, eine Umzeichnung in DR 202 654-0 erfolgte zum 01.01.1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung erfolgte 1996 und Ausmusterung 1998 bei der DB. Nach vielen Stationen ist sie seit Januar 2019 bei der STRABAG Rail GmbH. Das Halterkürzel „BRS“ steht für Strabag BMTI Rail Service GmbH (Berlin).
Die 203 012-0 (92 80 1203 012-0 D-BRS) der STRABAG Rail GmbH (Lauda-Königshofen) am 21 Januar 2025 mit einem Bauzug bei Wanne-Eickel. Die Aufnahme ist aus einem IC heraus. Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14081 gebaut und an die DR als 110 654-1 ausgeliefert. Der Umbau in DR 112 654-9 erfolgte 1983 im BW Pasewalk, eine Umzeichnung in DR 202 654-0 erfolgte zum 01.01.1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung erfolgte 1996 und Ausmusterung 1998 bei der DB. Nach vielen Stationen ist sie seit Januar 2019 bei der STRABAG Rail GmbH. Das Halterkürzel „BRS“ steht für Strabag BMTI Rail Service GmbH (Berlin).
Armin Schwarz

Die 203 012-0 (92 80 1203 012-0 D-BRS) der STRABAG Rail GmbH (Lauda-Königshofen) am 21 Januar 2025 mit einem Bauzug bei Wanne-Eickel. Die Aufnahme ist aus einem IC heraus.

Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14081 gebaut und an die DR als 110 654-1 ausgeliefert. Der Umbau in DR 112 654-9 erfolgte 1983 im BW Pasewalk, eine Umzeichnung in DR 202 654-0 erfolgte zum 01.01.1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung erfolgte 1996 und Ausmusterung 1998 bei der DB. Nach vielen Stationen ist sie seit Januar 2019 bei der STRABAG Rail GmbH. Das Halterkürzel „BRS“ steht für Strabag BMTI Rail Service GmbH (Berlin).
Die 203 012-0 (92 80 1203 012-0 D-BRS) der STRABAG Rail GmbH (Lauda-Königshofen) am 21 Januar 2025 mit einem Bauzug bei Wanne-Eickel. Die Aufnahme ist aus einem IC heraus. Die V 100.1 wurde 1974 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14081 gebaut und an die DR als 110 654-1 ausgeliefert. Der Umbau in DR 112 654-9 erfolgte 1983 im BW Pasewalk, eine Umzeichnung in DR 202 654-0 erfolgte zum 01.01.1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung erfolgte 1996 und Ausmusterung 1998 bei der DB. Nach vielen Stationen ist sie seit Januar 2019 bei der STRABAG Rail GmbH. Das Halterkürzel „BRS“ steht für Strabag BMTI Rail Service GmbH (Berlin).
Armin Schwarz

Strabag CZ 741 703 durchfahrt am 27 Mai 2025 solo Decin hl.n. auf den Weg nach Bad Schandau.
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Leon Schrijvers

Zweiwege-LKW OMF 3 mit Teleskophubarbeitsbühne und Kofferaufbau als Werkstatt, sowie mit angehangenen Trommelwagen (Kabeltrommelanhänger mit Schienenfahreinrichtung) der STRABAG Rail Fahrleitungen GmbH abgestellt am 30.04.2022 in Kreuztal-Eichen. 

Der LKW ist ein Mercedes Benz die Schienenfahreinrichtung und die Aufbaute wurden von Schörling Brock GmbH angebaut.  Das OMF 3 wird im Rahmen der Oberleitungsmontage genutzt. Es wird zum Aufbau von verschiedenen Baugruppen sowie beim Tragseil- und Fahrdrahtzug eingesetzt.
Zweiwege-LKW OMF 3 mit Teleskophubarbeitsbühne und Kofferaufbau als Werkstatt, sowie mit angehangenen Trommelwagen (Kabeltrommelanhänger mit Schienenfahreinrichtung) der STRABAG Rail Fahrleitungen GmbH abgestellt am 30.04.2022 in Kreuztal-Eichen. Der LKW ist ein Mercedes Benz die Schienenfahreinrichtung und die Aufbaute wurden von Schörling Brock GmbH angebaut. Das OMF 3 wird im Rahmen der Oberleitungsmontage genutzt. Es wird zum Aufbau von verschiedenen Baugruppen sowie beim Tragseil- und Fahrdrahtzug eingesetzt.
Armin Schwarz