Obwohl als Leermaterialzug unterwegs nach Chernex, legte der MOB Be 4/4 1006 (ex Bipperlisi) in Châtelard VD einen kurzen (Foto?)- Halt ein.
12. August 2019 Stefan Wohlfahrt
Ein AOMC /TPC Regionalzug auf seiner Fahrt von Aigle nach Monthey-Ville bei der Einfahrt in Villy. Der Zug besteht aus dem Bt 132 und dem Be 4/4 101, beide ex Bisigtalbahn.
26. August 2016 Stefan Wohlfahrt
JAHRESRÜCKBLICK 2018
von Walter Ruetsch
Serie Nr. 2
Am 31. August 2018 wurde der Güterverkehr in Bulle eingestellt.
Einer der letzten Rollbockzüge von TPF mit dem Be 4/4 124 oberhalb Broc-Fabrique am 27. Juni 2018.
Walter Ruetsch
Der Travys Triebwagen Be 4/4 1 "Yverdon-les-Bains" ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt.
Der YSteC Be 4/4 II Triebwagen wurde 1981 von ACMV (Ateliers de constructions mécaniques de Vevey), die Drehgestelle wurden von SIG und die Elektrik von SAAS zu geliefert. Es wurden drei dieser Triebwagen (Be 4/4 1 bis 3) und zwei Steuerwagen Bt 51 und 52 gebaut.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Länge über Puffer: 18.750 mm
Drehzapfenabstand: 12.400 mm
Höhe: 4.100 mm
Breit: 2.650 mm
Dienstgewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h
Leistung: 780 kW
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Sitzplätze: 40 (2. Klasse)
Armin Schwarz
Der Travys Be 4/4 15, ex MBC Be 4/4 15, ex YSteC Be 4/4 - 3 ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt.
Der YSteC Be 4/4 II Triebwagen wurde 1981 von ACMV (Ateliers de constructions mécaniques de Vevey), die Drehgestelle wurden von SIG und die Elektrik von BBC zu geliefert. Es wurden drei dieser Triebwagen (Be 4/4 1 bis 3) und zwei Steuerwagen Bt 51 und 52 gebaut. Nachdem der Be 4/4 3 von der YSteC an die MBC (hier Be 4/4 15) verkauft wurde verkehrte er dort viele Jahre noch im alten Design. Aufgrund von Fahrzeugmangels, und da der Triebwagen mittlerweile bei der MBC ausrangiert wurde, kam er (ca. 2015) wieder zurück in seine Heimat.
Man darf diesen Triebwagen nicht verwechseln mit dem OC BDe 4/4 15 (Travys 557 615)
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Länge über Puffer: 18.750 mm
Drehzapfenabstand: 12.400 mm
Höhe: 4.100 mm
Breit: 2.650 mm
Dienstgewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h
Leistung: 780 kW
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Sitzplätze: 40 (2. Klasse)
Armin Schwarz
Der BLM Be 4/4 31 Lisi hat die Station Grütschalp (im Hintergrund, hinter den Tannen) verlassen und ist nun auf dem Weg nach Mürren.
17. Oktober 2018 Stefan Wohlfahrt
Chemins de fer du Jura, CJ.
Be 4/4 615 ehemals Frauenfeld-Wil-Bahn, FW auf der Fahrt bei Tramelan am 7. Juni 2018.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Chemins de fer du Jura, CJ.
Be 4/4 615 ehemals Frauenfeld-Wil-Bahn, FW auf der Fahrt bei Tramelan am 7. Juni 2018.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Regionalverkehr Bern Solothurn RBS/VBW:
Im Juni 1994 konnte anlässlich einer Sonderfahrt zum letzten Mal ein vierteiliges "BLAUES BÄHNLI" auf der Strecke Worblaufen - Worb-Dorf verewigt werden. Der Be 4/4 74 mit Baujahr 1961, SWS MFO wurde anschliessend von der Meiringen Innertkirchen Bahn (MIB) als Reservetriebwagen übernommen und die drei Steuerwagen wurden verschrottet. Für die Abschiedsaufnahme wählte ich ein Fotostandort bei Deisswil.
Schon bald sind auf dieser Strecke auch die bei den Bahnfreunden der Schweiz sehr beliebten MANDARINLI, die zur Zeit noch jeden Tag im Einsatz stehen, Geschichte.
Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Auf der beim Eingang des Bahnhofs Mürren aufgestellten Fotowand werden die interessierten Touristen über die Geschichte des BLM Triebwagens Be 4/4 31 LISI, ehemals OJB Be 4/4 82/ASm Be 4/4 102 informiert (24.5.2018).
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Als ich am 4. August 1979 den OJB Be 4/4 82 in Aarwangen bei einem Zwischenhalt fotografierte, dachte ich noch nicht an sein zweites Leben nach der Ausrangierung bei der ASm, in der herrlichen Bergwelt zwischen der Grütschalp und Mürren.
Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Be 4/4 31 LISI auf der Fahrt nach Mürren kurz nach dem Bahnhof Grütschalp am 24. Mai 2018.
Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch
Nachdem der Kehrichtwagen in Ste-Croix zur Beladung zugestellt wurde, fährt der YSteC / Travys Be 4/4 N° 1 zurück nach Yverdon.
14. Feb. 2017 Stefan Wohlfahrt
Der Bahnhof Montbovon am 28.05.2012:
Links ein Triebzug der tpf (Transports publics fribourgeois) bestehend aus dem Bt 224 und dem Be 4/4 122. Rechts die MOB GDe 4/4 6004 "Interlaken" mit einem Zug. Armin Schwarz
Jahresrückblick 2017
von Walter Ruetsch, Riedholz
FEBRUAR
TPF: Freiburgische Verkehrsbetriebe.
Das Bahnjahr 2017 könnte man auch das Jahr der Verschrottungen nennen.
Am 9. Februar 2017 warteten auf einem Abstellgeleise neben der Normal- und Schmalspur-Werkstätte Planchy mehrere Fahrzeuge auf die baldige Verschrottung. Zum Leid des Bahnfotografen war auch der Be 4/4 115 aus dem Jahre 1905 dabei.
Walter Ruetsch
Die Barrieren sind geschlossen, "Freie Fahrt" für den AOMC Regionalzug in Villy Richtung Monthey Ville.
Doch es ist eine der letzten Fahrten des AOMC Zuges, denn er (und praktisch alle andern Fahrzeuge der AOMC) wurden kurz darauf durch die neuen Stadler GTW Beh 2/6 "Surf" ersetzt.
26. Aug. 2016 Stefan Wohlfahrt
BC: Am 15. September 2007 schleppte der ehemalige GFM Be 4/4 111 einen schweren Holzzug von Blonay zum BC Depot in Chaulin. Dieser Triebwagen gab bei der Museumsbahn Blonay Chamby nur ein kurzes Gastspiel. Nach der Übernahme des RhB ABe 4/4 35 der Bernina Bahn kehrte er ins Greyerzerland zurück zu GFM HISTORIQUE.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
Der RhB Be 4/4 516 am 17.02.2017 beim Bahnhof Landquart (aufgenommen aus dem Zug heraus).
Sechs dieser Elektrotriebwagen der Serie Be 4/4 mit den Betriebsnummern 511 bis 516 kommen bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Regionalverkehr, meist als dreiteilige Pendelzüge (Triebwagen, Zwischenwagen B 24xx und Steuerwagen ABDt 17xx), zum Einsatz.
Im Jahr 1971 lieferten die Unternehmen FFA (Wagenkästen), SIG (Drehgestelle) und SAAS (elektrische Ausrüstung) die ersten vier Triebwagen (Nummern 511–14) an die RhB, seinerzeit die ersten serienmäßigen Triebfahrzeuge der Schweiz mit stufenloser elektronischer Leistungsregelung (Phasenanschnittsteuerung mittels Thyristoren). Gleichzeitig stellte die RhB die dazu passenden Zwischenwagen B 2411–14 und Steuerwagen ABDt 1711–14 in Dienst, so dass vier dreiteilige Pendelzüge gebildet werden konnten. Im Gegensatz zum übrigen RhB-Rollmaterial besitzen die Be 4/4-Pendelzüge automatische Kupplungen und Druckluftbremsen; ein gemischter Einsatz mit anderen Fahrzeugen ist deshalb nicht möglich. 1979 beschaffte die RhB zwei weitere praktisch baugleiche Züge mit den Endnummern 15 und 16. Nachdem 1988 vier zusätzliche Zwischenwagen (B 2417–20) hinzugekommen waren, konnten auch vierteilige Züge verkehren. Ab 1994 durchliefen die Fahrzeuge ein umfangreiches Refit-Programm, wobei die elektrische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren komplett erneuert wurde.
Die gesamte Zugskomposition war von Anfang an darauf ausgelegt, einmännig bedient zu werden. Deshalb sind alle Türen mit einer pneumatischen Türschließung ausgestattet, die vom Führerstand aus betätigt werden kann (seitenselektive Türfreigabe). Die Türen besitzen Druckknopf-Vorauswahltasten neben den Türen. Auch besitzen sie eine Türschließautomatik, die beim Anfahren die Türen selbsttätig schließt und während der Fahrt geschlossen hält. Bei der Inneneinrichtung wurde auch darauf geachtet, dass genügend Haltestangen vorhanden sind, da im geplanten Einsatz durchaus mit Stehpassagieren gerechnet werden musste. Alle Achsen sind scheibengebremst. Die Drehgestelle sind mit Seitenanlenkern versehen und besitzen keine Drehzapfen. Der Triebwagen besitzt zwei zweiachsige Drehgestelle mit Einzelachsantrieb, die Achsformel lautet dementsprechend Bo’Bo’. Die Triebmotoren sind gegenläufig, mit entsprechend angepassten Getrieben, angeordnet. Diese – zwar aufwendigere – Anordnung hat Vorteile in der Laufruhe des Drehgestells. Die eingebaute Vielfachsteuerung ist für den Betrieb von bis zu drei Einheiten ausgelegt. Um ein schnelles Kuppeln und Entkuppeln zu gewährleisten, wurden automatische +GF+-Kupplungen in der Ausführung für Vorortsbahnen (GFV) eingebaut, bei denen neben der mechanischen Verbindung zugleich auch die elektrischen und pneumatischen Leitungen gekuppelt werden.
Die Fahrzeuge verfügen über eine Beschleunigung von 0,8 m/s². Die zulässige Endgeschwindigkeit beträgt 90 km/h. Die elektrische Bremse kann ebenfalls mit einer Verzögerung von 0,8 m/s² den Zug bis auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h abbremsen. Darunter schaltet sich die elektropneumatische Bremse selbsttätig zu, um die abfallende Bremsleistung der elektrischen Bremse zu kompensieren. Die elektrische Bremse ist auch auf die Dauerbelastung ausgelegt, die bei einer Anwendung als Beharrungsbremse bei einem vollausgelasteten Zug in einem 45 ‰ Gefälle auftritt (z.B. Davos – Küblis). Die Stundenleistung beträgt 780 kW bei 45 km/h.
TECHNISCHE DATEN der Be 4/4:
Anzahl: 6
Hersteller: FFA, SIG, SAAS
Baujahre: 1971 und 1979
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18,7 m (dreiteiliger Pendelzug 55,8 m)
Dienstgewicht: 44,6 t
Radsatzfahrmasse: 11,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Stundenleistung: 4 × 196 kW = 784 kW (1.156 PS)
Beschleunigung: 0,8 m/s²
Bremsverzögerung: 0,8 m/s²
Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Bremse: elektrische Widerstandsbremse
Zugbremse: elektropneumatische Druckluftbremse Bauart Oerlikon
Kupplungstyp: +GF+-Vorortsbahnkupplung (GFV)
Armin Schwarz
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