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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 30



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Die 185 303-5 (TRAXX F140 AC2) am Haken mit der kalten 185 029-6 (TRAXX F140 AC1) beide der DB Cargo AG fahren am 02.11.2021 mit einem leeren Coilzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Auch in Altena im Sauerland gab es im Sommer 2021 eine Flutkatastrophe, dabei wurden auch die Bahngleise unterspült. Die Ruhr-Sieg-Strecke, die Bahnstrecke Kreuztal – Hagen ist daher immer noch unterbrochen, so müssen auch die Güterzüge von Kreuztal nach Hagen einen großen Umweg fahren. (zum Bild)

Armin Schwarz 9.11.2021 17:16
Hallo Karl,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt.

Oh nein, es gibt noch sehr viele offene Coil-Wagen (ohne Abdeckung), sogar fabrikneue, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gueterwagen-der-gattung-s-fuer-coiltransporte/706612/innovative-gueterwagen-6-achsiger-flachwagen-bracoil-saghmmns-ty-488.html
Entscheidend ist nur das eigentliche Ladegut, so werden die Warmband-Coils (das Blech ist noch verzundert bzw. die Oberfläche ist noch grob), offen gefahren, das Material darf nass werden und anrosten. Anders ist es bei den Kaltband-Coils (das Blech wurde kaltgewalzt, die Oberfläche ist blank), bei diesen darf das Coil nicht mehr nass werden. Meist werden die Warmband-Coils, u.a, hier in der Region zu dünneren Material kalt gewalzt und wieder zu Kaltband-Coils aufgehaspelt und gehen dann ich die Welt. Teilweise werden hier aber auch direkt Trapezbleche oder Tafelzuschnitte produziert.

In Herdorf sieht es etwas anders aus, hier kommen Kaltband-Coils an und werden zu Spaltband oder Lochblechen prodoziert. Der Abtransport der Fertigprodukte erfolgt dann leider nur per LKW´s.

Liebe Grüße
Armin

Der meterspurige Dieseltriebwagen T34 von der Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (gehört zu den Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.) abgestellt am 26.10.2021 bei der Umspuranlage beim Bahnhof Amstetten mit einem normalspurigen 2-achsigen Kesselwagen auf Rollböcke. Das in Amstetten hinterstellte, eigentümlich buckelige Schienenfahrzeug ist ein ehrwürdiger Veteran mit bewegter Geschichte: Als die Waggonfabrik Wismar 1937 den Triebwagen zusammennietete, war von der Alb noch keine Rede. Auf dem Netz der "Euskirchener Kreisbahn" (EKB) nach Liblar, Zülpich und Richtung Bad Münstereifel kurvte das elegante, für den leichten Personenverkehr konstruierte Fahrzeug einher. 1949 wanderte der bisherige T 1 in den Norden zur Kleinbahn Bremen - Tarmstedt, die ihn als T 4 zu ihren drei ähnlichen Triebwagen gesellte. Nachdem diese Strecke im Jahr1956 eingestellt wurde, strebte das Fahrzeug gemeinsam mit seinem Bruder T 3 der schwäbischen Höhenluft, der ehemaligen WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen zu. Zunächst unverändert eingesetzt, erfuhr der nunmehrige T 34 im Jahre 1960 einen grundlegenden Umbau: man modernisierte den Wagenkasten mit großen, abgerundeten Fenstern und gab ihm eine stärkere Motorenanlage, die ihn zum Ziehen von Güterwagen befähigte, neue Drehgestelle, als auffälligste Kennzeichen die am Wagenende untergebrachte Dachkühleranlage, sowie hochgesetzte Puffer und Kupplungen entsprechend der Normalspur, damit die aufgebockten Wagen direkt mit dem Triebwagen verbunden werden konnten. Als sogenannter Schlepptriebwagen bewältigte der T 34 noch zwei Jahrzehnte lang den Personen- und Güterverkehr auf dem Alb-Bähnle, bis 1981 der besser geeignete Triebwagen T 31 ihn ablöste. Nach und nach beraubte man ihn verschiedener Teile wie Motoren, Getriebe und Führerstände, die als Ersatzteile für andere Triebwagen geeignet erschienen. Noch lange nach Abbau der Bahn stand er in Laichingen herum, bis die UEF zur Heimat für das Gefährt wurden. Dabei hat man den T 34 gewendet aufgegleist, die Seite mit dem Gepäckabteil zeigt jetzt Richtung Oppingen. Da der VT als Schlepptriebwagen auch normalspurige Wagen rangiert bzw. auf Rollböcken geschleppt hat, so besaß das Fahrzeug neben dem Mittelpuffer zudem auch Zug- und Stoßeinrichtungen für Regelspurfahrzeuge (Normalspur-Puffer und Zughaken). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Baujahr. Fabriknummer: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: ursprünglich (1A)'(A1)' später (1A)'B' Bauart: VTBPw4 Länge über Puffer: 13.200 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 900 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Gewicht : 13,8 t Motorleistung: 92 kW (125 PS) Sitzplätze: 33 Quelle: Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. (zum Bild)
Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert. Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut. Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.11.2021 18:40
Hallo Armin,
ein wunderschönes Herbstbild und auch der kleine Zug gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Leider der Beschilderung beraubt... Die ehemalige SBB Re 6/6 11601 "WOLHUSEN", später Re 620 001, eine der beiden Prototypen mit zweiteiligen Kasten, ist am 09.09.2021 abgestellt in Sissach. Aufgenommen aus dem Zug durch die Scheibe. Die SBB Re 6/6 Prototypen wurde 1972 von SLM in Winterthur (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) gebaut. Im Herbst 2019 wurde bekannt, dass die zweiteiligen Prototypen 11601 und 11602 an eine Privatperson im Umfeld des Vereins Swisstrain verkauft wurden. Es ist geplant, dass die 11601 revidiert und wieder fahrtüchtig gemacht werden soll, die 11602 sollals Ersatzteilspender genutzt werden. Im Oktober 2019 wurde die 11601 deshalb von Bellinzona nach Sissach überführt. Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die als Ersatz für die Ae 6/6 im schweren Dienst am Gotthard angeschafft wurden. Aus den Anforderungen an die Baureihe ergab sich für die Traktion die Notwendigkeit von sechs Triebachsen. Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiß zu erreichen, wurden im Gegensatz zur Ae 6/6 drei zweiachsige Drehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich bewegen kann. Für einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle wurden zusätzlich zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen angeordnet. Dabei basiert die Querkupplung auf dem Prinzip, welches ursprünglich für die Ge 6/6II der Rhätischen Bahn (RhB) entwickelt wurde. Zwei der vier Prototypen (11601 und 11602) erhielten wie die Ge 6/6II der RhB einen geteilten Lokkasten, wobei sich das Gelenk analog zur RhB Ge 6/6II nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälleänderungen anzupassen. Die bei den beiden anderen Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des mittleren Drehgestells bewährte sich im Versuchsbetrieb, so dass bei der Serienproduktion der einteilige Kasten zur Ausführung kam. Die zwei Prototypen mit geteiltem Kasten wurden aber weiterhin im Regelbetrieb eingesetzt. Das Design ist der Form der Re 4/4II angelehnt, ebenso die Bedienung und die herkömmliche Trafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde. Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regeltransformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen befinden. TECHNISCHE DATEN (Serie): Gebaute Stückzahl: 4 Prototypen und 85 Serienmaschinen Hersteller: SLM, BBC, SAAS Baujahre: 1972 (Prototypen), 1975–1980 (Serie) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'Bo' Länge über Puffer: 19.310 mm Drehzapfenabstände: 5.700 / 5.700 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 2.900 mm Treibraddurchmesser: 1.260 mm (neu) Höhe: 3.932 mm Breite: 2.950 mm Dienstgewicht: 120 t Anzahl der Fahrmotoren: 6 Stundenleistung an der Welle: 6 x 1.338 kW = 8.028 kW Stundenleistung am Rad: 7.802 KW Dauerleistung am Rad: 7.244 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Getriebeübersetzung: 1: 2,636 Anfahrzugkraft: 395 kN Stundenzugkraft: 267 kN Dauerzugkraft: 235 kN Elektrische Bremse: Nutzstrom Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~ (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.11.2021 18:38
Hallo Armin,
zwar fehlen der Lok ein paar "Details" aber immerhin denke ich, dass die Lok hier gut gepflegt wird.
einen lieben Gruss
Stefan

Herbstzeit im Hellertal..... Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 28.10.2021 mit der Mietlok der Voith Maxima 30 CC – VTLT 263 005-5 (92 80 1263 005-1 D-VTLT) der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG am Haken in Herdorf. Hier fährt sie noch auf dem KSW Rbf Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447, bevor es über die Hellertalbahn nach Betzdorf geht. (zum Bild)

Armin Schwarz 31.10.2021 17:59
Man verzeihe mir die folgende große Bildserie von den zehn Bildern, derselben Motive. Aber ich habe hier versucht den Ablauf darzustellen und ich denke die Blickwinkel und das Umfeld sind schon sehr abwechslungsreich. Ich hoffe es gefällt. Euch.
Liebe Grüße
Armin

Der Go-Ahead ET 5.14 ein fünfteiliger Stadler FLIRT³ der Baureihe 1429 erreicht am 26.10.2021, als MEX 16 „Filstalbahn“ (ex RB 16) Stuttgart –Ulm, den Bahnhof Amstetten. Hinweis: Ich stehe am Bahnsteig. Einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. (zum Bild)

Armin Schwarz 30.10.2021 15:10
Hallo Karl,
ja, das denke ich auch, an der Geislinger Steige hatte ich Ihn zurück gegrüßt. Hier hatte ich es auch, ich denke er mich im Spiegel gesehen.

Bist Du morgen auch dort, das Alb-Bähnle fährt ja morgen.

Liebe Grüße
Armin

PS: Danke nochmals für die schönen Zeit.

Im Sandwich, geführt von der ÖBB 1116 274 und nach geschoben von der ÖBB 1016 023, erreicht der IC 2298 von Stuttgart Hbf am Morgen des 26.10.2021 den Endbahnhof Frankfurt am Main Hauptbahnhof. Gleichdrauf wird er als EC 113 nach Klagenfurt Hbf bereitgestellt. Wir fahren bis Stuttgart Hbf mit. Hier die Taurus I ÖBB 1016 023 mit Werbung „ÖBB Green Point“ (91 81 1016 023-4 A-ÖBB) für den IC 2298 war sie Schublok, für den EC 113 wir sie bis Stuttgart Hbf Zuglok sein. Sie wurde 2000 vom Siemens-TS Werk in Linz unter der Fabriknummer 20371 gebaut und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen geliefert. (zum Bild)

Armin Schwarz 27.10.2021 20:57
Hallo Karl,
ich habe meist auch nur die roten gesehen. Vor dem Einsteigen sah ich sie und bin noch schnell nach vorne gelaufen.
Liebe Grüße
Armin

Die Vossloh G 12 – 4120 001-7 „Karl August“ (92 80 4120 001-7 D-KAF) der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) fährt am 22.10.2021 mit einem leeren Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen (zum Bild)

Armin Schwarz 27.10.2021 17:52
Hallo Karl,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Auf besonderen Wunsch, leider mit vielen Masten über die Bahnsteige hinweg.... Die BLS Werbelok Re 465 008-1 "Allegra" (ex Niederhorn) mit Werbung Patenschaft für Berggemeinden steht am 08.09.2021, mit einem EW III Zug u.a. mit dem 1.Klasse Kambly-Wagen. A 50 85 18-34 002-3 CH-BLS, im Bahnhof Domodossola zur Abfahrt nach Brig bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.10.2021 7:25
Danke Armin,
Gerade die Bahnsteige und Masten zeigen doch sehr schön, dass sich EW III kurz vor ihrer Ausrangierung noch im "internationalen" Verkehr verwendet werden.
Bis ich diese Besonderheit bemerkt habe ist es leider schon zu spät, bzw. zu dunkel...
Danke fürs Zeigen.
einen lieben Gruss
Stefan

Zwei neue Gesichter in Domodossola (am 09.09.2021)..... Vorne die Diesellok IT-RFI 270847-4, eine zweiachsige dieselhydraulische Rangierlokomotive IPE Locomotori 2000 vom Typ IPE 600 der Ceprini Costruzioni Srl (Orvieto) und dahinter der vierteilige Rock – ETR 421-030 der Trenord (Tn). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 24.10.2021 19:13
Hallo Armin, schon etwas mehr vom Zug, sieht nicht schlecht aus. Aber besonders viele Fenster scheint der Zug nicht zu haben.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.10.2021 19:32
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt, für den "ROCK" stand leider die Diesellok im Weg. Übrigens ist es ein Handybild.

Ja, es ist mir auch aufgefallen das die Fenster sehr rah sind. Wenn wir mal mit ihn fahren sollten, da hoffe ich wir erwischen einen Festerplatz;-)

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 24.10.2021 19:52
Man staunt, was die Handys so können! Und die Diesellok wirkt weitaus bereichernd als störend.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.10.2021 20:08
Ja, wenn das Licht passt geht es schon sehr gut. Aber Kamera hat doch noch ihre Berechtigung;-)
Liebe Grüße
Armin

Die DB 146 260-5 (91 80 6146 260-5 D-DB) fährt am 21.04.2019 mit dem RE1 in Köln über die Hohenzollernbrücke, in Richtung Hamm. (zum Bild)

Armin Schwarz 17.10.2021 17:36
Danke Karl,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ein bisschen Glück gehört ja dazu. Wir hatten einen Spaziergang über die Hohenzollernbrücke gemacht und da hatte ich es mit dem Foto einfach probiert. Aber wenn es nicht gepasst hätte, so wäre es auch nicht hier;-)
Liebe Grüße
Armin

Nun sind auch schon die Hitachi “Rock”-Triebzüge (Hitachi Caravaggio) in Domodossola angekommen..... Hier steht am 08.09.2021 im Bahnhof Domodossola der vierteilige Rock – ETR 421-021 der Trenord (Tn). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 14.10.2021 18:02
Hallo Armin,
an die muss man sich vielleicht noch etwas gewöhnen, aber allzu übel sehen sie nicht aus.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 14.10.2021 18:19
Hallo Stefan,
ja etwas gewöhnen, aber richtig übel sehen sie nicht aus. Wobei ich meinen ersten 2018 in Berlin auf der InnoTrans gesehen haben, war angenehm überrascht das ich sei schon in Domo sehen konnte. Und noch sind sie sauber und blitzblank.
Liebe Grüße
Armin

 
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