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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 27



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Der ÖBB Railjet (RJX 184), von Bolzano/Bozen via Brennero/Brenner, Innsbruck Hbf und Salzburg Hbf nach Wien Hbf, rauscht am 26.03.2022 Steuerwagen voraus durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner. Schublok war die ÖBB Taurus III - 1216 003 / E 190 003 (91 81 1216 003-4 A-ÖBB). Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.4.2022 17:58
Hallo Armin,
ein schönes Bild vom "Brennero", interessant finde ich die blauen und roten Quadrätchen an den Fahrleitungsauslegern.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.4.2022 18:30
Hallo Stefan,
danke. es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, die blauen und roten quadratischen Anhänger an den Fahrleitungsauslegern sind mir auch aufgefallen, nur den Sinn weiß ich nicht....
Übrigens: Mit Gossensaß hatte ich eine gute Wahl getroffen, neben den Fotomöglichkeiten hier am Bahnhof, kann man von hier aus auch gut Südtirol mit der Bahn (ein 3-Tage Ticket kostet 23 Euro) erkunden. Und am Brenner/Brennero ist man in 5 Minuten.
Liebe Grüße
Armin

Der Wasserkran im Bahnhof Tirano am 14.09.2017, dahinter steht die Tigre / Tiger E.652 034-6 (91 83 2652 034-6 I-MIR) der Mercitalia Rail Srl mit einem Mineralwasserzug. Die Mercitalia Rail Srl, eine 100%tige Tochter der Ferrovie dello Stato Italiane (FS, deutsch Italienische Staatseisenbahnen). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 18.3.2022 16:26
Hallo Armin,
ein schönes Bild der gepflegten Güterzuglok.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 18.3.2022 18:10
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Wohl eine der letzten im DB-Bestand.... Die 139 309-9 (91 80 6139 309-9 D-DB), ex DB E 40 1309, der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 24.01.2016 im Kreuztaler Abstellbereich abgestellt. Die E 40.13 wurde 1964 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18838 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (andere Quellen behaupten SSW, ich konnte aber BBC lesen). Bei den Revisionsdaten konnte ich lesen „Verl. NNR9 01.07.2016“, ob sie danach noch fährt das wünsche ich ihr. Die Baureihe 139 sind vom Grunde her Lok der Baureihe 140 nur mit dem feinen aber wesentlichen Unterschied das sie eine elektrische Widerstandsbremse hat. Mit Ausnahme der anderen Getriebeübersetzung sind sie fast identisch mit der E 10.1. Ab 1959 wurden 31 Lokomotiven speziell für den Einsatz auf den Steilstrecken Erkrath – Hochdahl, Altenhundem – Welschen-Ennest – (teilweise bis Kreuztal) und der Höllentalbahn beschafft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.490 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Dienstgewicht: 84,6t Achslast: 21,2t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz Dauerleistung (bei V): 3.620 kW (90 km/h) Nennleistung (bei V): 3.700 kW / 5.032 PS (87,6 km/h) Anfahrzugkraft: 275 kN (314 zulässig) Dauerzugkraft: 138 kN Treibrad-Ø: 1.250 mm Nennleistung Trafo: 4.040 kVA Antrieb: Gummiringfeder Steuerung: Stufenschaltwerk Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4 Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3600 kW Kraft der elektrischen Bremse Kraft: 138 kN (zum Bild)

Armin Schwarz 9.3.2022 20:16
Ja. sie fährt noch, nun für die BayernBahn GmbH, siehe
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-445-dillstrecke/768732/die-139-309-9-91-80-6139.html

Highlight des Tages.... Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann muss der Berg halt zum Propheten... Der ICE 3 M – Triebzug 4601 – DB 406 501-7 / 406 001-8 „Europa/Europe“ mit Blauen Streifen der DB Fernverkehr AG fährt am 07.03.2022 bei Wilnsdorf-Ruderdorf (Kr. Siegen) über die Dillstecke in Richtung Frankfurt. Gleich geht es in den 2.652 m langen Rudersdorfer Tunnel. Einen lieben Gruß an den freundlich grüßenden Lokführer zurück. Sorry, ich hatte den Gruß durch den Sucher nicht gesehen. Der Triebzug wurde 2001 gebaut, er besteht auch acht Wagen, im Einzelnen aus dem: Endwagen 8 UIC-Nr. 406 501-7 Trafowagen 7 UIC-Nr. 406 601-5 Stromrichterwagen 6 UIC-Nr. 406 701-3 Mittelwagen 5 UIC-Nr. 406 801-1 Mittelwagen 4 UIC-Nr. 406 301-2 Stromrichterwagen 3 UIC-Nr 406 201-4 Trafowagen 2 UIC-Nr. 406 101-6 Endwagen 1 UIC-Nr. 406 001-8 Der Triebzug hat die Zulassungen für Deutschland, Belgien (ETCS) und die Niederlande. Der ICE 3M ist eine Triebwagenzug und nicht wie ICE 1 und 2 mit Triebkopfkonzept. Gegenüber den äußerlich gleichen ICE 3 (BR 403) sind sie mehrsystemfähig (15 kV 16,7 Hz~ / 25 kV 50 Hz~ / 1,5 kV = / 3 kV =). In Deutschland fahren sie planmäßig bis zu 300 km/h (technisch möglich und zugelassen 330 km/h). Unter Gleichstrom (wie in Belgien 220 km/h). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.3.2022 13:19
Hallo Armin,
zurecht das Highlight des Tages!
Gefällt mir sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 8.3.2022 14:38
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Normal fahren hier Planmäßig kein ICE´s, daher war es schon sehr ungewöhnlich, dazu dass es dann noch ein ICE 3 M und noch der „Europa“.
Liebe Grüße
Armin

Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt. In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M.. Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.2.2022 15:50
Hallo Armin.
wunderschön und wohl noch ganz "neu", jedenfalls mehr als sauber.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 13.2.2022 16:58
Hallo Stefan,
danke für Deinen Kommentar, es freut mich dass es dir gefällt.

Ja ganz "neu“ das macht wohl das gute „Make-up“, der Lack ist recht frisch ca. 4 bis 5 Monate alt, die Lok selbst ist nur etwas jünger als wir beide ;-)

Liebe Grüße
Armin

Der Orient-Express, für mich der Zug der Züge.... Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) erreicht mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen. Der Orient-Express bestand aus einem 18 Wagen langen Zug (meinst historische CIWL-Wagen). Der Venice Simplon-Orient-Express (abgekürzt VSOE), verkehrt seit 1982. Der Luxuszug wird von der Firma Belmond Ltd. Betrieben. Der Zug ist aus historischen Wagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Es werden Fahrten in Form von Schienenkreuzfahrten über verschiedene europäische Strecken, darunter auch die historischen Strecken des früheren Simplon-Orient-Express und des Orient-Express. 1977 begann die von James B. Sherwood geleitete Sea Containers Ltd. historische Wagen der CIWL und der British Pullman Company zu erwerben und aufwändig zu restaurieren. Der VSOE wurde erstmals am 28. Mai 1982 eingesetzt. Die erste angebotene Reise war die Route des Simplon-Orient-Express von London über Paris nach Venedig, die auch heute noch wöchentlich befahren wird. Für die Beherbergung in Venedig kaufte die Sea Containers das Hotel Cipriani, was gleichzeitig der Einstieg der Gesellschaft ins Touristikgeschäft war. Betreiber war die Orient-Express Hotels Ltd., eine Tochtergesellschaft von Sea Containers, in der alle Touristikaktivitäten eingebracht waren. Sie wurde wegen finanzieller Schieflage der Muttergesellschaft im Jahr 2005 selbständig und im Juni 2014 in Belmond Ltd. umbenannt. Der Geschäftssitz des börsennotierten Unternehmens ist in Hamilton auf Bermuda. Neben dem VSOE betreibt die Belmond Ltd. verschiedene Luxuszüge mit ehemaligen CIWL-Pullmanwagen in Großbritannien, den Eastern and Oriental Express, sowie Hotels in 17 Ländern. Seit Dezember 2018 gehört Belmond Ltd. zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton. Die Flotte des VSOE besteht hauptsächlich aus 16 historischen ehemaligen CIWL-Wagen der Baujahre 1926 bis 1931, darunter drei Speise-, ein Bar- und 12 Schlafwagen, letztere überwiegend vom Typ Lx der CIWL. Zusätzlich zu diesen teilweise 1982 modernisierten ex-CIWL-Fahrzeugen führt der Zug Servicewagen sowie andere, farblich angepasste Wagen. 2003–2006 wurden die kontinentalen Wagen des VSOE modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Waggons für 160 km/h zugelassen. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 6.2.2022 20:25
Hallo Armin, trotz des Regenwetters schöne Aufnahmen. Du hast größeres Glück gehabt, als ich 30 Jahre davor. Ich war im März 1989 in Braz (Vorarlberg), als der Orient-Express mit einer 1010.5 mit Schubhilfe einer 1020 kam. Ich stand leider auf einer Anhöhe und der Zug war halb verdeckt. Ich habe es dennoch genossen.
MfG Karl

Armin Schwarz 7.2.2022 16:30
Hallo Karl,
ich wusste an dem Tag schon was ich, trotz des Regenwetters, für ein Glück hatte. Wir hatten am Vortag bei der Ankunft davon erfahren und so schon die Weiterfahrt über den Gotthardbahn nach Locarno und weiter mit der Centovallibahn nach Domodossola, etwas verschoben. Denn neben dem wunderschönen Orient-Express fuhr auch noch das Gotthard Krokodil Ce 6/8 II 14253. Zudem konnte ich den Erstfelder Lösch- und Rettungszug „Uri“ in Ruhe ablichten.

Ansonsten ist es nach der Eröffnung des Basistunnels im Bahnhof Göschenen ruhig geworden. Auch das Foto ist so heute wohl nicht mehr möglich der der Bahnhof nun wohl umgebaut wurde.

Leider gehören auch Missgeschicke zu unserem Alltag, so hatte ich vor ein paar Tagen Pech, so war ich fast am Fotopunkt angelangt als ich einen Messzug mit einer 111er durchraschen sah....

Liebe Grüße
Armin

Fahrtag der Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. auf der Frankfurter Hafenbahn am Mainufer am 30.01.2011 mit der HEF 52 4867 (90 80 0052 867-3 D-HEF), ex GKB 152.4867 (Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft), ex ÖBB 152.4867, ex DRB 52 4867. Historische Dampflokomotiven im direkten Schatten von Hochhäusern. Das gibt es nur in Frankfurt am Main! Die Historische Eisenbahn Frankfurt betreibt in Kooperation mit der städtischen Hafenbahngesellschaft (HFM) eine in Deutschland einmalige Museumseisenbahnstrecke am Frankfurter Mainufer. Abfahrt ist am Eisernen Steg, nur wenige hundert Meter vom Frankfurter Römer entfernt. Die Fahrt führt Sie von dort abwechselnd mitten durch die Parkanlagen am Mainkai zum Stellwerk Mainkur (Rundfahrt Osthafen) oder in die andere Richtung als "Straßenbahn" durch die Speicherstraße zum Übergabebahnhof Frankfurt Griesheim (Rundfahrt Westhafen). Hoffentlich sind auch diese Fahrten bald wieder machbar. Die Güterzug-Dampflokomotive 52 4867 wurde 1943 bei Maschinenbau und Bahnbedarf AG in Potsdam-Babelsberg unter der Fabriknummer 13931 gebaut und an die Deutschen Reichsbahn geliefert. Nach dem Krieg blieb sie in Österreich und wurde zur ÖBB 152.4867, 1970 kam sie zur GKB und 1980 kaufte die HEF die Lok. So ist diese Lok noch eine Ur-52er (also keine Roko-Lok) mit Barrenrahmen. Barrenrahmen, wie sonst allgemein bei der Deutschen Reichsbahn üblich, wurden von den Lokomotivfabriken bei den erste Lieferungen der Baureihe 52 noch eingebaut. Dies aber nur solange wie noch vorgefertigte Rahmen, für die zugunsten der BR 52 eingestellte Produktion, der in den Abmessungen identischen Baureihe 50, lagerte. Später wurden sie mit geschweißtem Blechrahmen gefertigt. In Österreich befanden sich nach Kriegsende über 700 Lokomotiven, von denen nach Ausmusterungen, Rückgaben, Tauschen und Beschlagnahmen 1953 letztlich noch 313 für die Umzeichnung auf den neuen ÖBB-Nummernplan übrigblieben, die bei den Österreichischen Bundesbahnen unter Beibehaltung der Nummerierung als Reihe 52 eingereiht wurden, aber nach österreichischer Tradition mit einem Punkt zwischen Stamm- und Ordnungsnummer. Die 37 Maschinen der BR 52, die auf einem Barrenrahmen aufgebaut waren, erhielten die Reihenbezeichnung 152 (eine „1“ vor die 52). Die GKB hatte zwischen 1968 und 1973 13 Barrenrahmenlokomotiven der Baureihe 152 gekauft. Zu ihnen zählte auch diese 52 4867, die nach ihrer Ausmusterung wieder nach Deutschland gelangte. TECHNISCHE DATEN der Güterzug - Dampflokomotive 52 4867: Hersteller: Maschinenbau und Bahnbedarf A. G. Babelsberg Fabriknummer: 13 931 Baujahr: 1943 Spurweite: 1.435 mm Bauart: 1`E h2 Gattung: G 56.15 Länge über Puffer: 22.975 mm Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Zylinderzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Rostfläche: 3,89 m² Verdampfungsheizfläche: 177,83 m² Überhitzerheizfläche: 68,94 m² Indizierte Leistung: 1.621 PS (1.192 kW) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (vorwärts / rückwärts) Achslast max. : 15,3 t Lokreibungslast: 75,5 t Leergewichte: 75,9 t (Lok) / 18,7 t (Tender) Dienstgewichte: 84,4 t (Lok) / 133,1 (Lok mit Tender) Wasservorrat: 30 m³ ( 30.000 l) Kohlevorrat: 10 t Tender: Wannentender Typ 2'2' T 30 Wannentender, sind von Westwaggon, Köln, entwickelten Tender in Wannenform (daher die Bezeichnung), mit 2 zweiachsigen Drehgestellen und 30 m³ Wasserinhalt, sowie 10 Tonnen Kohleinhalt. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 5.2.2022 11:20
Hallo Armin,
sehr schöne Aufnahmen. An der Stelle habe ich 1979 ebenfalls Fotos gemacht, damals die inzwischen abgestellte 01 118.
MfG Karl

Armin Schwarz 5.2.2022 19:28
Hallo Karl,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.

Ja, leider ist die 01 118 inzwischen abgestellt, zudem ist sie nicht mehr öffentlich zugänglich da sie in einer Privatsammlung ist.

Auch die 52 4867 fährt momentan nicht da die Fristen ablaufen, so muss sie zur HU.

Liebe Grüße
Armin

Die 103 235-8 (91 80 6103 235-8 D-DB) mit IC 91300 (mit TEE-Rheingold Wagen) steht am 03.04.2010 im Koblenzer Hauptbahnhof zur Weiterfahrt nach Trier Hbf bereit. Der Zug fuhr anlässlich des Dampfspektakels 2010. Der Sonderzug fuhr als TEE Rheingold die Verbindung Dortmund – Essen – Duisburg – Köln – Koblenz – Trier. Den Zug konnte man mit einem normalen IC-Ticket in der 2. Klasse buchen. Die Lok wurde 1973 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31782 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie AG). (zum Bild)

Karl Sauerbrey 3.2.2022 19:05
Hallo Armin,
eine sehr schöne Aufnahme von einem fantstischen Zug.
MFG Karl

Armin Schwarz 3.2.2022 19:34
Hallo Karl,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.

Wir hatten Damals auch ein wunderschöne Fahrt mit dem Zug entlang der Mosel (hin und zurück). Mit 2. Klasse gebucht und 1. Klasse gefahren....

Liebe Grüße
Armin

Der neuste ICE ist z.Z. schon im Testbetrieb der ICE 3neo – Velaro MS der BR 408 von Siemens. Hier ein Pressebild – © by Siemens Mobility / Deutsche Bahn AG. Die Deutsche Bahn bestellte im Juli 2020 für rund eine Milliarde Euro 30 ICE-Triebzüge bei Siemens Mobility vom Typ Velaro MS - ICE 3neo, die der DB-Baureihe 408 zugeordnet werden.Diese basieren auf der bewährten Velaro-Plattform und sind eine Weiterentwicklung der Baureihe 407. Die neuen, für 320 km ausgelegten Züge werden als ICE 3neo vermarktet. Es ist vorgesehen, die ersten Garnituren bereits ab Ende 2022 in Betrieb zu nehmen, auf den Relationen „Dortmund – Frankfurt – Stuttgart – München“ sowie „Dortmund – Frankfurt – Nürnberg – München“. Bis Ende 2026 sollen alle 30 ICE 3neo der DB übergeben worden sein. Die ICE der Baureihe 408 sollen komfortabler werden, acht Fahrradstellplätze pro Garnitur aufweisen, 16 Plätze für Familien sowie 5 Plätze für Kleinkinder bieten. Ein Novum sind frequenzdurchlässige Scheiben für einen stabilen Mobilfunkempfang. (zum Bild)

Armin Schwarz 2.2.2022 17:48
Es wurden 43 weitere Triebzüge vom Typ ICE 3 neo nachbestellt, somit sind nun 73 in Bestellung. Das gaben die Deutsche Bahn (DB) und Siemens am 01.02.2022 bekannt.

Die FGF Lok 4 vom Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum eine Krauss Typ XLVII p schmalspurige (600 mm) Schlepptender-Dampflokomotive der Gattung Bn2t, steht am 16.04.2011 im Museum Solms-Oberbiel, mit einem Zug zur Abfahrt für eine Rundfahrt bereit. Die Lok (B-Kuppler) wurde 1912 für das Hüttenwerk Donawitz der Österreichische Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG), die heute Teil des Voestalpine-Konzerns ist, in der Spurweite 790 mm, von Krauss/Linz unter der Fabriknummer 6616 gebaut, und wurde als Lok 21, später 100.4 vom Hüttenwerk Donawitz bezeichnet. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz, kurz Krauss/Linz war eine eigenständig agierende Fabrik der Münchner Lokomotivfabrik von Georg Krauß im österreichischen Linz. Sie bestand von 1880 bis 1930 und war vor allem auf kleine Dampflokomotiven für Sekundärbahnen und Schmalspurbahnen spezialisiert. Im Jahr 1977 ging die Lok an den Westernpark Fort-Fun, Bestwig-Wasserfall (einen Freizeitpark im Sauerland), hierfür wurde sie in 750 mm umgespurt. Über einen Händler ging sie dann 1986 ans Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum in Solms-Oberbiel. Hier wurde sie nun auf 600 mm umgespurt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 29.1.2022 19:34
Hallo Armin,
eine interessante Bahn, und gerade gross genug, um keine "Modellbahn" zu sein.
einen lieben Gruss
Stefan

Der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Gerneration, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) am 12.01.2022 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Er fährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Limburg a. d. Lahn - Westerburg - Altenkirchen – Au (Sieg) – Siegen Hbf. (zum Bild)

Fabian Laßmann 27.1.2022 22:11
Hallo Armin!

Ein schönes Foto von dem 1648 der hier gerade im Kirchen(Sieg) steht!
Letztens wurde auch ein 1648 auf der RB90 von Limburg(Lahn) nach Westerburg gesichtet. Nach meinem Kenntnisstand erreichen die Züge der Baureihe 1648 Limburg planmäßig nicht, sondern nur die Baureihen 640, 646 und 648.

Weißt du zufällig, ob sich da mit dem letzten Fahrplanwechsel etwas geändert hat ?

Beste Grüße
Fabian

Armin Schwarz 28.1.2022 11:10
Hallo Fabian,
Es freut mich sehr dass Dir das Bild gefällt. Ja, dieser ist ein 1648er der aus Limburg kam. Nach dem Fahrplan muss dies der Umlauf 61710 (von Limburg nach Siegen) gewesen sein.

Richtig, hauptsächlich sind die Baureihe 1648 für die RB 95 und RB 96 (Hellertalbahn) vorgesehen. Einzelne konnte ich auch schon als RB 93 sehen. Bei der RB 96 werden sie wegen der Steigung (zwischen Haiger und Würgendorf) gebraucht, sie eigenen sich besser als andere.

Mit dem letzten Fahrplanwechsel gab u.a. auf der RB 95 (Dillenburg –Siegen) einige Änderungen durch den Einsatz der IC 2 auf der Strecke. Mit Ausnahme des durchgängigen IC´s bis bzw. von Norddeich-Mole (1x hin und zurück/Tag), sind die IC ja zwischen Dillenburg und Iserlohn-Letmathe als RE 34 geführt und haben die Freigabe für alle Nahverkehr Tickets auf diesem Streckenabschnitt. Die HLB-FLIRT´s der RE 99 (nach/bis Gießen) halten nun (alle 2 Stunden im Takt mit den IC´s) zwischen Siegen und Dillenburg auch an den RB Haltepunkten. Dadurch wurden Verbindungen der RB 95 eingespart und so wurden VT der Baureihe 1648 frei. So ist mein Kenntnisstand.

Übrigens interessant ist das die IC´s. zwischen Frankfurt a.M. Hbf – Siegen Hbf, nicht direkt über Gießen fahren, sondern über die Verbindungsstrecke Dutenhofen – Gießen-Bergwald. So entfällt der zeitaufwändige Fahrtrichtungswechsel in Gießen. Dadurch verkürzt sich die Fahrzeit, zwischen Frankfurt und Siegen, um ca. 45 Minuten auf nun 1 Stunde und 32 Minuten.

Die nächste Änderung folgt ja am Dienstag dem 01. Februar auf der Ruhr-Sieg-Strecke, dann übernimmt dort wieder, wegen der Insolvenz Abellio Rail NRW, die DB Regio. Ob die DB Regio aber einfach nur Personal und Material übernimmt oder das Material wechselt ist mir noch nicht klar.

Liebe Grüße
Armin

Fabian Laßmann 29.1.2022 19:12
Hallo Armin!

Danke für Deine sehr ausführliche Antwort!
Ja, die IC's auf der Strecke bringen so einige Änderungen mit sich... Ich bin selbst am 30. Dezember mal mit dem neuen IC von Frankfurt bis Siegen gefahren und fände eine Nahverkehrsfreigabe zwischen Frankfurt und Dillenburg außerhalb der HVZ-Zeiten als angebracht. In meinem Zug (IC 2320) waren nur eine Hand voll Fahrgäste, während die Regionalzüge auch in Corona-Zeiten relativ gut gefüllt sind. Dass durch die neuen IC's einzelne Leistungen der RB 95 eingespart wurden, war mir noch nicht klar.

Ich bin mal gespannt, ob ich in den nächsten Tagen in Limburg mal einen 1648 entdecke - optisch sind sie ja in der Tat unterschiedlich zu den GTW's und den LINT's. Gleichzeitig hoffe ich aber auch, dass dem 629 seine zwei Leistungen auf der RB 90 geblieben sind.

Liebe Grüße
Fabian

Die TRI 112 268-8, eigentlich heute 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-Train) der Train Rental International GmbH fährt am 27.04.2021 mit einem n-Wagen-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen. Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1962 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18927 gebaut, der elektrische Teil ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Als E 10 1268 wurde sie an die Deutschen Bundesbahn ausgeliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 268-8. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-DB) umgezeichnet und fuhr so zuletzt bei der DB Fernverkehr AG bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2015 an die TRI, wo sie wieder purpurrot/beige wurde. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.1.2022 18:02
Hallo Armin,
sehr schön, und erstaunlich wie die gewählten Farben den Zug, der vom Grundprinzip so jung wie wir sind aufwertet.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 29.1.2022 11:15
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.
Ja, die gewählten Farben machen den Zug jung und attraktiv.
Liebe Grüße
Armin

 
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