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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 192



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Zwei "Rote Kamele", auch bekannt als "Harzkamel", der HSB abgestellt am 23.03.2013 in Bf Wernigerode. Hier sind es 199 874-9 ex DR 110 874-5, ex DR 299 115-6 und dahinter 199 872-3 ex DR 110 872-9, ex DR 299 114-9. Wie man es hier schon aus den ehemaligen Nummern der DR sehen kann, handelt es sich bei diesen Dieselloks um ehemalige normalspurige V 100.1 der DR die in den siebziger Jahren bei LEW "Hans Beimler" in Hennigsdorf gebaut wurden sind, wobei die Entwicklung der DR V 100 von Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg stammt. In der ehem. DDR hatte in den 80er-Jahren der Güterverkehr auf der Schiene eine größere Bedeutung als etwa bei der Deutsche Bundesbahn in der Bundesrepublik. Das lag zum einen an dem schlechten Zustand der Fernverkehrsstraßen, zum anderen am mangelnden Bestand an leistungsfähigen Lastkraftwagen in der DDR. Im Harz zogen die schmalspurigen Neubauloks in Doppeltraktion Kohlezüge. Mit dem verstärktem Güterverkehr im Südharz und der notwendig gewordenen Abordnung von Neubaumaschinen ins Selketal, wurden Mitte der achtziger Jahre die Loks knapp. Woher sollten die Dieselloks mit 1.000 mm Spurweite nur kommen. Die damalige DDR war vertraglich fest an den RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) gebunden. Daher durfte sie keine Dieselloks mehr bauen! Aber mit Diesellok aus anderen Bruderländern hatte man schlechte Erfahrungen, so faste man den Entschluss, im Rahmen einer Rekonstruktion eine bewährte deutsche Lokomotive für die Harzer Schmalspurbahnen umzubauen. Wobei sich die Umkonstruktion jedoch in die Länge zog. Bereits 1982 sprach man davon - doch erst im Dezember 1988 stand die erste Maschine auf dem Hof in Wernigerode. Die Lokomotiven wurden vom RAW Stendal, wo der Umbau erfolgte, auf Schleppgestellen nach Wernigerode verbracht. Hier wurden die Loks angehoben und mit Schmalspurdrehgestellen versehen. Neben der Spurweite, ist ein ganzgroßer Unterschied in den Drehgestellen ersichtlich. Während die Normalspurloks die Achsfolge BB haben, hat die Schmalspurvariante, um die Achslast zu reduzieren, die Achsfolge CC. Auch die Zug- und Stoßvorrichtung (Puffer und Zughaken) wurden am Drehgestell angebracht, nicht wie bei der Regelspur am Rahmen (die alte Befestigungslöcher kann hier noch gut sehen). Dadurch wird die Zugkraft zum Teil über die Drehzapfen der Drehgestelle übertragen. Aus diesem Grund dürfen die 199 8 nicht zum Zweck der Zugkrafterhöhung (Doppeltraktion) zusammen gekuppelt werden. Interessant ist auch der Tausch von Primär- und Sekundärfederung. Während bei der Normalspur Schraubenfedern zur Federung des Drehgestells zum Hauptrahmen dienen, findet man diese bei der Schmalspur zu Federung jeder einzelnen Achse. Umgekehrt ist bei der Normalspur die einzelne Achse mit Gummischubdruckelementen gefedert, bei der 199.8 dienen diese Elemente zum Federn des Drehgestells. An der eigentlichen Lokomotive gibt es nur wenige Änderungen. Trotzdem ist es manchmal nicht ganz einfach auf den Führerstand zu kommen, denn die Schmalspurausführung ist 11cm höher als ihr Original. Bevor die "Roten Kamele" eingesetzt werden konnten, mussten noch einige Veränderungen an den Strecken vorgenommen werden. Dies wurde notwendig, da das Lichtraumprofil der Dieselloks an einigen Stellen das der Strecke überschritt. In einige Gleise dürfen die 199.8 auch heute noch nicht hinein. Sie passen teilweise auch nicht in den Lokschuppen hinein, darum findet man manchmal ein Schild "Halt für BR 199.8!". Umgebaut wurden insgesamt zehn Loks der Serie V 100.1 mit 800er Ordnungsnummer – die Nummer blieb unverändert bestehen. Geplant waren sogar dreißig Loks umzubauen und alle Dampfloks zu ersetzen und zu auszumustern. Durch die politische Wende blieb es allerdings bei den zehn Lokomotiven, welch ein Glück im doppelten Sinne (Wiedervereinigung und der Erhalt der Dampfloks). Im Rahmen der Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn war es erforderlich, ein einheitliches System zu schaffen. Daher kam es ab dem 01.01.1992 (Gemeinsames Baureihenschema DR und DB) noch zur Umzeichnung der Loks in die Baureihe 299. Durch die politische Wende bzw. Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete sich ab, dass die Schmalspurbahnen im Harz unter Regie der DR keine Zukunft haben werden. Über eine kommunale Gründungsgesellschaft entstand am 13. März 1991 das private Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) "Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB)". Am 01.02.1993 übernahm die HSB die Strecken, die Anlagen, die Fahrzeuge und den größten Teil der bei den Schmalspurbahnen im Harz tätigen Mitarbeiter der DR. Seit diesem Tag ist die HSB zuständig für den Betrieb auf den Harzer Schmalspurbahnen. Gesellschafter der HSB sind die Landkreise Harz und Nordhausen, die an der Strecke liegenden Kommunen, die Stadt Quedlinburg, die Gemeinde Tanne sowie die Kurbetriebsgesellschaft Braunlage. Nun wurden auch die Loks wieder zurück umgezeichnet in BR 199.8. Die HSB unterhält heute (seit der Streckenverlängerung 2006 von Gernrode nach Quedlinburg) ein Schmalspur-Streckennetz von 140,4 km Länge mit 42 Bahnhöfen und Haltepunkten. Drei Lokomotiven (199 861-6, 872-3 und 874-9) wurden 1998 bei Adtranz in Kassel modernisiert, sie bekamen eine Funkfernsteuerung und zwei Loks zusätzliche Normalspurpuffer für den Rollbockverkehr auf entsprechender Höhe vorne und hinten angebaut, bei der hinteren 199 872-3 (die auch z.Z. die einzige ist die sie hat) kann man die noch oben geklappten Puffer deutlich sehen. Vier überzählige gleichzeitig verkauft und diese wurden danach zu Normalspurfahrzeugen zurückgebaut. Die drei anderen nicht modernisierten Lokomotiven (199 871-5, 877-2 und 892-1) wurden mangels Bedarf und wegen Fristablauf abgestellt. Technische Daten der BR 199.8: Achsfolge: C´C´ Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 14.240 mm Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler Leistung: 883 KW / 1200 PS Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 66,0 t Befahrbarer Bogenradius: R 30 m Achslast: 10,7 t Quellen: HSB Harzer Schmalspurbahnen GmbH; V 100-online.de (zum Bild)

Armin Schwarz 28.3.2013 20:09
Hier frage ich euch einfach mal, ob der Text für BB zu lang ist.
Was meint Ihr.
Gruß Armin

Hans und Jeanny De Rond 28.3.2013 21:37
Uff, das war ein schönes Stück Arbeit, diese Bildbeschreibung zu lesen. ;-)
Nein im Ernst, Armin, ich finde den Text toll und vor allem äußerst interessant.
Deshalb bin ich der Meinung, dass Du dieses Bild, samt Text auch bei BB präsentieren kannst.
Die herrliche Aufnahem der beiden Harz-Kamele gefällt mir übrigens auch noch hervorragend.
Liebe Grüße ins Hellertal
Jeanny

Stefan Wohlfahrt 29.3.2013 15:13
Hallo Armin, im "angeklickten Bild" liest sich der interessante Text besser. Auch ich bin der Meinung dass er BB.de tauglich ist.
Ich finde die "Kamele" ohnehin sehr interessant und kann mir fast nicht vorstellen, dass man einfach Normalspurlok auf Schmalspur Drehgestelle stellen kann und die Loks nicht umkippen.
Gruss Stefan

Armin Schwarz 29.3.2013 15:34
Hallo Jeanny, hallo Stefan,
erst mal besten Dank für Eure Meinung, nun hab ich es auch gemacht, bin mal gespannt.

Zudem freut es mich das bei Euch Bild und Text gefallen findet.

@Stefan: Sind doch nur 435 mm Unterschied ;-) Solange man die Mitte bzw. Schwerpunktaches einhält sollte es gehen, obwohl hier der Schwerpunkt etwas höher liegt, da sie ja 11 cm (110 mm) höher sind.

Liebe Grüße
Armin

Lok 5 "Helga" der DEW Deutschen Edelstahlwerke (gehört zur Schmolz + Bickenbach AG), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 27.03.2013 auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid. Die Lok ist eine Mak G 500 C und wurde 1975 unter der Fabriknummer 500074 (die letzte dieser Serie) gebaut und als Lok 72 an Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen geliefert. Ein Umbau auf Funksteuerung erfolgte 1979. Durch die anstehende Schließung des Standortes Rheinhausen kam die Lok am 06.11.1987 hier zum damals zur Krupp Stahl AG gehörende Werk Siegen-Geisweid. Unter der Bezeichnung MaK G 500 C baute die Maschinenbau Kiel (MaK) ab 1966 eine dreiachsige Lokomotive (insgesamt 22 Stück) mit dieselhydraulischem Antrieb, überwiegend für die Montanindustrie. Die bedeutendste Veränderung gegenüber den Lokomotiven des ersten Typenprogramms war der Einsatz von Gelenkwellen statt des zuvor verwendeten Stangenantriebs mit Blindwelle. Technische Daten: Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.860 mm Dienstgewicht: 60 t Motortype: MaK 6 M 282 Leistung: 390 kW (530 PS) bei 1050/min Getriebe: Voith, Typ L 4r4 Höchstgeschwindigkeit: 43 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 40 m (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 28.3.2013 21:25
Ein herrliches Lokportrait mit toller Beschreibung, Armin.
Ganz nach meinem Geschmack.
Gruß Hans

Armin Schwarz 28.3.2013 21:38
Danke Hans,
das Lob freut mich wieder sehr, zudem freut es mich das ich Deinen Geschmack getroffen habe.
Gruß Armin

Lok 5 "Helga" (MaK G 500 C)der DEW Deutschen Edelstahlwerke (gehört zur Schmolz + Bickenbach AG), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 27.03.2013 auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid. Nähere Informationen im nächten Bild. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 28.3.2013 21:31
Hallo Armin,
hier hast Du wieder sehr eindrücklich bewiesen, dass man auch Rangierloks toll ablichten kann.
Das schöne Bild gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 28.3.2013 21:37
Danke Jeanny,
das Lob freut mich wieder sehr, zudem freut es mich dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Zwei IC wollen Steuerwagen voraus in am 26.03.2013 in den Hbf Köln einfahren, der linke darf zu erst. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 27.3.2013 20:31
Dieses wunderschöne Bild gefällt mir fast noch besser, als die BB.de Version, Armin.
Für mich ist es immer faszinierend die Züge zu beobachten, wenn sie sich dort über die Weichen winden, um zu den Bahnsteigen zu gelangen.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 27.3.2013 22:51
Hallo Jeanny,
mir ging es ähnlich, welche ist die bessere....
Ja es ist immer faszinierend die Züge zu beobachten, wenn sie sich dort über die Weichen winden, um zu den Bahnsteigen zu gelangen, nur meist stehe ich am falschen Punkt oder die Züge kommen anders rein wie man es sich wünscht.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 28.3.2013 18:23
Sehr eindrücklich; zudem zeigt das Bild, wie komplex das System Eisenbahn.
Gruss Stefan

Armin Schwarz 28.3.2013 20:13
Danke Stefan,
Gruß Armin

Triebwagen 4052 mit 4012 der KVB (Kölner Verkehrsbetriebe AG), Line 1 nach Junkersdorf, kommt hier am 26.03.2013 von der Deutzer Brücke zum Heumarkt hinab. Diese KVB-Niederflur-Stadtbahn-Triebzüge der Serie K 4000, wurden bei Bombardier Transportation entwickelt und gefertigt. Ab 1995 wurden insgesamt 124 dieser Stadtbahnen nach Köln geliefert und befinden sich erfolgreich im Linieneinsatz. Bei Bombardier werden sie als BOMBARDIER FLEXITY Swift Reihe bezeichnet. Technische Daten: Länge: 28.400 mm (ohne Kupplung) Breite: 2.650 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Minimaler horizontaler Kurvenradius: 20 m Maximale Steigung: 60‰ (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 27.3.2013 18:19
Hallo Armin,
sehr schönes (Tele-) Bild von den beiden KVB-Stadtbahn-Triebzügen der Linie 1. Es gefällt mir (als Kölner) besonders gut.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 27.3.2013 18:35
Hallo Hans-Gerd,
diesen Kommentar von Dir als Kölner, hatte ich fast schon erwarte ;-)
Auf jeden Fall freut es mich sehr dass es bei dir Gefallen findet.
Beste Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 27.3.2013 20:27
Eine herrliche Tramaufnahme, Armin.
Ich hoffe, Du bist auf den Geschmack gekommen. ;-)
Liebe Grüße nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 27.3.2013 22:46
Hallo Jeanny,
es freut mich sehr dass es gefällt.
Ja, der Geschmack ist schon da, aber wie Du wohl weißt lasse ich dafür keine Dampflok sausen.
Gruß Armin

Die 185 059-3 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 1) der DB Schenker Rail zieht am 25.03.2013 einen gemischten Güterzug durch den Bahnhof Betzdorf Sieg in Richtung Köln. Rechts auf Gleis 105 hält gerade 648 707 / 207 (ein Alstom Coradia LINT 41) der DreiLänderBahn als RB 95 (Betzdorf-Siegen). (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 25.3.2013 20:50
Hallo Armin,
ein sehr schönes Bild aus Betzdorf.
Schade um den schönen LINT, auf diesem Bild sieht man das Geschmiere noch besser, als auf der BB.de Version.
Gruß Hans

Armin Schwarz 25.3.2013 20:54
Hallo Hans,
die Vandalen sind des Fotografen leid.
Es freut mich das die Aufnahme ansich gefällt.
Gruß Armin

Stefan Wohlfahrt 25.3.2013 21:35
Ich mag das Gesudel auch nicht, doch ich muss gestehen, in Locarno einen versudelten Tm fotografiert zu haben, der mir gefällt...
Gruss Stefan

Wintererlebnis Brocken mit dem HSB-Traditionszug - Der Brocken kommt in Sicht und unermüdlich zieht die 115 Jahre alte Dame, die 1898 bei Jung gebaute, Mallet-Lokomotive 99 5902 den HSB-Traditionszug am 23.03.2013 zu Brocken hinauf. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 24.3.2013 17:58
115 Jahre alt und trotz noch immer Eis und Schnee!
Da können sich die aufgeplusterten Hamster mal ein Beispiel nehmen.
Das Foto gefällt aus gezeichnet, auch wenn es mit der warmherzigen Freude der Mitreisendne bei offenem Fenster wohl nicht ganz geklappt haben dürfte, aber das war dies wunderschöne Bild sicher wert.
Gruss Stefan

Armin Schwarz 24.3.2013 18:10
Hallo Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Aber ich hatte Mitleid mit den Mitreisenden, die Fenster blieben zu und ich ging halt auf die Wagenbühne. Hier habe ich trotz eisiger Temperaturen die Fahrt sehr genossen. Wenn mich Margaretha nicht ab und an rein geholt hätte, dann wäre ich wohl heute noch dort angefroren.
Liebe Grüße nach Blonay
Armin

Stefan Wohlfahrt 25.3.2013 14:11
Ich hoffe, dass es bald taut, denn nicht alles Bahnfotografen sind vorsorglich verheitratet.
Gruss Stefan

Hans und Jeanny De Rond 25.3.2013 15:58
Wie gut war Margaretha mit auf den Brocken, sonst würde Armin jetzt als Eiszapfen am Wagen hängen. ;-)
Die Kälte versprühende Aufnahme gefällt mir aber prima, Armin.
Danke fürs Frieren und für das schöne Bild.
Liebe Grüße ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 25.3.2013 16:54
...nun dann wäre der Harz um eine Attraktion reicher, und die Touristen kämen noch reichlicher ;-)
Das Frieren hat sich auf alle Fälle gelohnt, zum einen wegen des wunderschönen und tollen Erlebnisses, zum anderen das es Euch so gut gefällt.

Danke für Deinen netten Kommentar, Jeanny.

Gruß Armin

 
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