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Die erste Schnellzuglokomotive in Deutschland im DB Museum in Nürnberg, die „Phoenix“ eine Badische IX (IIa alt) der Bauart Crampton, Baujahr 1863, hier am 01 November 2008.

Die badische Lokomotive  Phoenix  ist die einzige in Deutschland im Original erhaltene Lok der Bauart Crampton. Die Phoenix hat nur eine Treibachse, die hinter dem Kessel angeordnet ist. Der Schwerpunkt der Lokomotive liegt dadurch recht tief. Erdacht hat diese Konstruktion der britische Ingenieur Thomas Russel Crampton. Lange Zeit glaubte man, dass der tiefe Schwerpunkt Ursache für die große Laufruhe der Cramptonlokomotiven sei, was sich jedoch später als Irrtum herausstellte. Tatsächlich führte die Konstruktion zu einer besseren Gewichtsverteilung, wodurch die Maschinen stabiler liefen. Die Cramptonlokomotiven waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich und Süddeutschland weit verbreitet. Ihr geringes Gewicht und die schwache Zugkraft verdrängten die Baureihe jedoch nach und nach.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe
Baujahr: 1863
Höchstgeschwindigkeit: 64 km/h
Leistung: 41 HP
Länge: 12,580 mm
Dienstgewicht: 28 t
Die erste Schnellzuglokomotive in Deutschland im DB Museum in Nürnberg, die „Phoenix“ eine Badische IX (IIa alt) der Bauart Crampton, Baujahr 1863, hier am 01 November 2008. Die badische Lokomotive "Phoenix" ist die einzige in Deutschland im Original erhaltene Lok der Bauart Crampton. Die Phoenix hat nur eine Treibachse, die hinter dem Kessel angeordnet ist. Der Schwerpunkt der Lokomotive liegt dadurch recht tief. Erdacht hat diese Konstruktion der britische Ingenieur Thomas Russel Crampton. Lange Zeit glaubte man, dass der tiefe Schwerpunkt Ursache für die große Laufruhe der Cramptonlokomotiven sei, was sich jedoch später als Irrtum herausstellte. Tatsächlich führte die Konstruktion zu einer besseren Gewichtsverteilung, wodurch die Maschinen stabiler liefen. Die Cramptonlokomotiven waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich und Süddeutschland weit verbreitet. Ihr geringes Gewicht und die schwache Zugkraft verdrängten die Baureihe jedoch nach und nach. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe Baujahr: 1863 Höchstgeschwindigkeit: 64 km/h Leistung: 41 HP Länge: 12,580 mm Dienstgewicht: 28 t
Armin Schwarz

Am 12 Juli 2014 war Anna-3 von einer Vetschauer Landwirtschaftmuseumsverein zu Gast bei der ZLSM in Simpelveld.
Am 12 Juli 2014 war Anna-3 von einer Vetschauer Landwirtschaftmuseumsverein zu Gast bei der ZLSM in Simpelveld.
Leon Schrijvers

Deutschland / Dampfloks / Sonstige (Normalspur)

398 1200x799 Px, 27.04.2024

Am 12 Juli 2014 war Anna-3 von einer Vetschauer Landwirtschaftmuseumsverein zu Gast bei der ZLSM in Simpelveld.
Am 12 Juli 2014 war Anna-3 von einer Vetschauer Landwirtschaftmuseumsverein zu Gast bei der ZLSM in Simpelveld.
Leon Schrijvers

Deutschland / Dampfloks / Sonstige (Normalspur)

384 1200x799 Px, 27.04.2024

Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Leon Schrijvers

Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Leon Schrijvers

Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Leon Schrijvers

Lok B Nr.1  Ebermannstadt  beim Jubiläum 100 Jahre DB-Museum Nürnberg am 16.10.1999.
Lok B Nr.1 "Ebermannstadt" beim Jubiläum 100 Jahre DB-Museum Nürnberg am 16.10.1999.
Karl Sauerbrey

RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
Leon schrijvers

RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
Leon schrijvers

Dampflok Beuth im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016
Dampflok Beuth im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016
Karl Sauerbrey

KDL 8 (Krigsdampflokomotive) Industriebahn SBS Hersteller WLF Baujahr 1944 in Hermeskeil im September 1992.
KDL 8 (Krigsdampflokomotive) Industriebahn SBS Hersteller WLF Baujahr 1944 in Hermeskeil im September 1992.
Karl Sauerbrey

Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

S 2/6 3201 steht am 6 September 2018 ins DB Museum in Nürnberg.
S 2/6 3201 steht am 6 September 2018 ins DB Museum in Nürnberg.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / Sonstige (Normalspur)

605 1200x800 Px, 09.11.2018

Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. 

Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen   geliefert.  Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland.

Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. 

Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 	1867–1877
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart: B n2
Dienstgewicht:  23.6 t(betriebsfähig ohne Tender)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 185 kW ( 252 PS)
Treibraddurchmesser: 	1.500 mm
Zylinderdurchmesser: 	355 mm
Kolbenhub:  560 mm
Kesselüberdruck: 10 bar
Rostfläche: 0,95 m²
Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen " geliefert. Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland. Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1867–1877 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: B n2 Dienstgewicht: 23.6 t(betriebsfähig ohne Tender) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 185 kW ( 252 PS) Treibraddurchmesser: 1.500 mm Zylinderdurchmesser: 355 mm Kolbenhub: 560 mm Kesselüberdruck: 10 bar Rostfläche: 0,95 m² Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Armin Schwarz


Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Armin Schwarz

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