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Sonstige (Normalspur) Fotos

20 Bilder
T 2 Nr.1005 im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016.
T 2 Nr.1005 im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016.
Karl Sauerbrey

RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
Leon schrijvers

RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
RIES, auch 88 989 genannt, steht am 2 Juni 2019 ins BEM Nördlingen.
Leon schrijvers

Dampflok Beuth im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016
Dampflok Beuth im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016
Karl Sauerbrey

0A Dampflok im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016.
0A Dampflok im Technik Museum in Berlin am 06.10.2016.
Karl Sauerbrey

KDL 8 (Krigsdampflokomotive) Industriebahn SBS Hersteller WLF Baujahr 1944 in Hermeskeil im September 1992.
KDL 8 (Krigsdampflokomotive) Industriebahn SBS Hersteller WLF Baujahr 1944 in Hermeskeil im September 1992.
Karl Sauerbrey

Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Am 1 Juni 2019 geniesst 88 993 LUCY die Sonnenschein ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

S 2/6 3201 steht am 6 September 2018 ins DB Museum in Nürnberg.
S 2/6 3201 steht am 6 September 2018 ins DB Museum in Nürnberg.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / Sonstige (Normalspur)

98 1200x800 Px, 09.11.2018

Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. 

Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen   geliefert.  Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland.

Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. 

Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 	1867–1877
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart: B n2
Dienstgewicht:  23.6 t(betriebsfähig ohne Tender)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 185 kW ( 252 PS)
Treibraddurchmesser: 	1.500 mm
Zylinderdurchmesser: 	355 mm
Kolbenhub:  560 mm
Kesselüberdruck: 10 bar
Rostfläche: 0,95 m²
Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen " geliefert. Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland. Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1867–1877 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: B n2 Dienstgewicht: 23.6 t(betriebsfähig ohne Tender) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 185 kW ( 252 PS) Treibraddurchmesser: 1.500 mm Zylinderdurchmesser: 355 mm Kolbenhub: 560 mm Kesselüberdruck: 10 bar Rostfläche: 0,95 m² Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Armin Schwarz


Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Armin Schwarz

LUCI steht am 9 Juni 2009 in das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen auf die Drehscheibe.
LUCI steht am 9 Juni 2009 in das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen auf die Drehscheibe.
Leon schrijvers

RIES, auch 88 989 genannt- steht am 9 Juni 2009 ins BEM Nördlingen.
RIES, auch 88 989 genannt- steht am 9 Juni 2009 ins BEM Nördlingen.
Leon schrijvers


Die Krauss Bn2t-Industriedampflok 43, ex ARBED-Saarstahl 43, ex Gebr. Röchling, Hütte Völklingen 23 (später 43), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Die Lok ist die älteste Lokomotive des Museums. Die Hochofen-Dampflok wurde 1906 von Krauss in München unter der Fabriknummer 5437 gebaut und an die Völklinger Eisenwerk Gebrüder Röchling OHG (heute Saarstahl AG) geliefert, auf der Völklinger Hütte war sie bis 1980 im Einsatz, 1984 kam sie nach Dieringhausen. 

Durch ihre gedrungene Bauweise konnte sie unter den Hochöfen die Roheisen-, bzw. Schlackewagen abfahren. 

Technische Daten der Lok:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 6.450 mm
Leistung:  150 PS
Gewicht: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Die Krauss Bn2t-Industriedampflok 43, ex ARBED-Saarstahl 43, ex Gebr. Röchling, Hütte Völklingen 23 (später 43), am 05.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Die Lok ist die älteste Lokomotive des Museums. Die Hochofen-Dampflok wurde 1906 von Krauss in München unter der Fabriknummer 5437 gebaut und an die Völklinger Eisenwerk Gebrüder Röchling OHG (heute Saarstahl AG) geliefert, auf der Völklinger Hütte war sie bis 1980 im Einsatz, 1984 kam sie nach Dieringhausen. Durch ihre gedrungene Bauweise konnte sie unter den Hochöfen die Roheisen-, bzw. Schlackewagen abfahren. Technische Daten der Lok: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 6.450 mm Leistung: 150 PS Gewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Armin Schwarz

Die WLF 17324 Kriegsdampflokomotiven KDL 8, ex SBS 02, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil.

Die zweiachsige Naßdampf-Tenderlok wurde 1944 von der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) unter der Fabriknummer 17324 gebaut und an SBS - Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG in Ternitz  als 02 geliefert. Im Jahr 1987 ging sie an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. in Linz bis sie 1992 zum Dampflokmuseum Hermeskeil kam.

Von den im Typenprogramm der Kriegsdampflokomotiven enthaltenen Industrielokbauarten war die KDL 8 die kleinste normalspurige Lok. Als Vertreter der 250 PS-Klasse wurde ein Industriemodell der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) ausgewählt, eine einfache zweiachsige Naßdampf-Tenderlok. Bei der WLF bestellt wurden insgesamt elf Lokomotiven, von denen allerdings wurden nur sieben wegen der Kriegsereignisse gebaut .Diese KDL 8 gingen ausnahmslos an Industriebetriebe in Österreich.
Die WLF 17324 Kriegsdampflokomotiven KDL 8, ex SBS 02, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. Die zweiachsige Naßdampf-Tenderlok wurde 1944 von der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) unter der Fabriknummer 17324 gebaut und an SBS - Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG in Ternitz als 02 geliefert. Im Jahr 1987 ging sie an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. in Linz bis sie 1992 zum Dampflokmuseum Hermeskeil kam. Von den im Typenprogramm der Kriegsdampflokomotiven enthaltenen Industrielokbauarten war die KDL 8 die kleinste normalspurige Lok. Als Vertreter der 250 PS-Klasse wurde ein Industriemodell der Wiener Lokfabrik Floridsdorf (WLF) ausgewählt, eine einfache zweiachsige Naßdampf-Tenderlok. Bei der WLF bestellt wurden insgesamt elf Lokomotiven, von denen allerdings wurden nur sieben wegen der Kriegsereignisse gebaut .Diese KDL 8 gingen ausnahmslos an Industriebetriebe in Österreich.
Armin Schwarz

Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 07.06.2014 im Museum am Wasserhahn. 
 
Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok  Waldbröl  bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD.

Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts  Bergischer Löwe .

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg
Fabriknummer: 2243
Baujahr: 1914
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge C
Typ: C n 2 t
Länge über Puffer: 9.050 mm
Rad - Durchmesser: 1.100 mm
Radstand gesamt: 3.000 mm
Gewicht: 40 t
Brems - Gewicht: 28 t
Leistung: 370 PS
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Kesselüberdruck: 13 bar
Heizfläche: gesamt: 86 m²
Rostfläche: 1,5 m²
Zylinderdurchmesser: 400 mm
Zylinderhub: 550 mm
Steuerung: Bauart Heusinger
Wasservorrat: 4,5 m³
Kohlenvorrat: 1,5 m³
Kaufpreis: 36 200 Reichsmark
Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 07.06.2014 im Museum am Wasserhahn. Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok "Waldbröl" bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD. Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts "Bergischer Löwe". TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg Fabriknummer: 2243 Baujahr: 1914 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge C Typ: C n 2 t Länge über Puffer: 9.050 mm Rad - Durchmesser: 1.100 mm Radstand gesamt: 3.000 mm Gewicht: 40 t Brems - Gewicht: 28 t Leistung: 370 PS Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Kesselüberdruck: 13 bar Heizfläche: gesamt: 86 m² Rostfläche: 1,5 m² Zylinderdurchmesser: 400 mm Zylinderhub: 550 mm Steuerung: Bauart Heusinger Wasservorrat: 4,5 m³ Kohlenvorrat: 1,5 m³ Kaufpreis: 36 200 Reichsmark
Armin Schwarz

Die Dampflok „Waldbröl“ des EM Dieringhausen als Gastlok am 18.09.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut.
Die Dampflok „Waldbröl“ des EM Dieringhausen als Gastlok am 18.09.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut.
Armin Schwarz

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