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Zwickau Fotos

13 Bilder
VT 46 Regio Sprinter der Vogtlandbahn in der Haltestelle  Zentrum  in Zwickau am 17.04.2017.
VT 46 Regio Sprinter der Vogtlandbahn in der Haltestelle "Zentrum" in Zwickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

VT 46 Regio Sprinter der Vogtlandbahn in der Haltestelle  Zentrum  in Zickau am 17.04.2017.
VT 46 Regio Sprinter der Vogtlandbahn in der Haltestelle "Zentrum" in Zickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

Straßenbahn / Stadtbahn; Zwickau;   GT 6 M Nr.911 von MAN Baujahr 1993 in der Haltestelle Zentrum in Zwickau am 17.04.2017.
Straßenbahn / Stadtbahn; Zwickau; GT 6 M Nr.911 von MAN Baujahr 1993 in der Haltestelle Zentrum in Zwickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau;    GT 6 M Nr.909 von MAN Baujahr 1993 beim Gewandhaus in Zwickau am 17.04.2017.
Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau; GT 6 M Nr.909 von MAN Baujahr 1993 beim Gewandhaus in Zwickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau;    GT 6 M Nr.912 von MAN Baujahr 1993 am Neumarkt in Zwickau am 17.04.2017.
Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau; GT 6 M Nr.912 von MAN Baujahr 1993 am Neumarkt in Zwickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau;   GT 6 M Nr.907 von MAN Baujahr 1993 am Neuenmarkt in Zwickau am 17.04.2017.
Straßenbahn / Stadtverkehr; Zwickau; GT 6 M Nr.907 von MAN Baujahr 1993 am Neuenmarkt in Zwickau am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

646 419 ist am 30. Juli 2020 mit seiner RB 48 nach Friedberg(Hess) unterwegs und passiert dabei einen unbeschränkten Bahnübergang zwischen Häusherhof und Echzell.
Nur noch bis Dezember 2022 kommen Züge der Baureihe 646 auf der RB 48 zum Einsatz, zum Fahrplanwechsel übernehmen fabrikneue Züge des Typs 1648.
646 419 ist am 30. Juli 2020 mit seiner RB 48 nach Friedberg(Hess) unterwegs und passiert dabei einen unbeschränkten Bahnübergang zwischen Häusherhof und Echzell. Nur noch bis Dezember 2022 kommen Züge der Baureihe 646 auf der RB 48 zum Einsatz, zum Fahrplanwechsel übernehmen fabrikneue Züge des Typs 1648.
Fabian Laßmann

. Die Schöma Schmalspur Diesellok  Aurich  der Borkumer Kleinbahn steht am 08.10.2014 als Schublok für den Inselbahnzug am Fähranleger in Borkum. (Jeanny)
. Die Schöma Schmalspur Diesellok "Aurich" der Borkumer Kleinbahn steht am 08.10.2014 als Schublok für den Inselbahnzug am Fähranleger in Borkum. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Güterverkehr bei der Borkumer Kleinbahn - Die Diesellok  Münster  zieht den Altbauwagen N° 48 vom Fähranleger in die Stadt. 08.10.2014 (Jeanny)

Die technischen Details der Lok  Münster :
Hersteller: Schöma
Fabriknummer: 1989
Baujahr: 1957
Spurweite: 900 mm
Herstellertyp: CFL-90
Bauart/Achsfolge: B-ch
. Güterverkehr bei der Borkumer Kleinbahn - Die Diesellok "Münster" zieht den Altbauwagen N° 48 vom Fähranleger in die Stadt. 08.10.2014 (Jeanny) Die technischen Details der Lok "Münster": Hersteller: Schöma Fabriknummer: 1989 Baujahr: 1957 Spurweite: 900 mm Herstellertyp: CFL-90 Bauart/Achsfolge: B-ch
Hans und Jeanny De Rond

Ein Unikat mit einer sehr wechselhaften Geschichte, der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB, ex T15 der MEG, ex WEG T35, ex VT3 der Langeooger Inselbahn, 
hier am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht)  bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.


Im Jahre 1955 wurde der heutige 187 012 von Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg unter der Fabriknummer 9107, für die Mittelbadische Eisenbahnen AG, gebaut. Er wurde auf der Strecke Zell -Todtnau (Früher Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft) als T15 der MEG eingesetzt. Die MEG war rechtlich ein Vorgänger der SWEG-Südwestdeutschen Verkehrs-AG.

Dieser Triebwagen ist ein Unikat. 
An beiden Stirnseiten des Triebwagens gab es Türen für den Übergang zu den mitgeführten Wagen. Das Führerpult fiel dementsprechend schmal aus. Die beiden Motoren wurden in Unterflurbauweise aus dem Wagenkasten verbannt, sodass ein sehr geräumiger Fahrgastraum entstand. Er wurde mit je zwei Faltgittertüren an jeder Wagenseite gebaut. 

Leider wurde die 18 km lange Strecke Zell - Todtnau wegen Unwirtschaftlichkeit am 24. September 1967 geschlossen. Den T15 der MEG hat man zur Stammstrecke der MEG Bühl - Schwarzach verbracht. Doch für diese Strecke erwies sich der T15 als völlig ungeeignet, denn er war einfach zu lang, für die dortigen Bögen. 
Der MEG gelang es, einen Kunden für den Triebwagen zu finden. Die Württembergische Eisenbahn Gesellschaft kaufte ihn 1968 für ihre Schmalspurbahn auf der schwäbischen Alb - der Strecke Amstetten   Laichingen. Hier wurde er nun zum T 35 der WEG. Bis 1972 kam er dort, jedoch nur selten, zum Einsatz. 
Er wurde umgebaut. Aus einer Stirnseite wurde die Übergangstür entfernt und der Triebwagen behielt nur einen Motor - der zweite Motor wurde entfernt. Der WEG T35 blieb auch nach dem Umbau ein Reservefahrzeug, weil er auf dieser Bahn nicht für den Güterverkehr eingesetzt werden konnte. 
Die WEG sah sich nun ihrerseits nach einem weiteren Käufer für den T35 um und verkaufte ihn 1976 an die Langeooger Inselbahn. 
Doch bevor der süddeutsche Triebwagen zum  Insulaner  wurde, arbeitet man ihn in der Bremer Waggonbau GmbH gründlich auf. Er erhielt zwei neue Motoren Büssing (Braunschweig) U11 D mit je 155 kW (210 PS).  Das mechanische RENK-Getriebe wurde durch zwei hydromechanische Differentialwandler-Getriebe vom Typ VOITH 501 (Bauart 380 U+S 320) ersetzt. Die noch verbliebene Übergangstür an der Frontseite wurde zudem auch entfernt. Auf einer Wagenseite wurden die Falttüren ausgebaut. 

Auf Langeoog wurde er zum T3 und fuhr im Juni 1976 erstmalig über die Insel. Dort verrichtete er viele Jahre klaglos seinen  windigen  Dienst. Aber es sollte nicht die letzte Etappe seiner Odyssee durch Deutschland gewesen sein. 
Am 13. April 1995 unterzeichneten die HSB den Kaufvertrag für drei Triebwagen der Langeooger Inselbahn - darunter den des T3 (Langeoog). 
Den Weg in den Harz legte der angehende 187 012 auf einem Tieflader bis Halberstadt und von dort per Schiene im Mai 1995 zurück. Für seinen Einsatz im Harz waren jedoch erneut einige Umbauten erforderlich. Besonders wichtig hierbei war die Wiedereinrichtung von Türen auf beiden Wagenseiten, da sich die Bahnsteige der HSB sowohl rechts als auch links in Fahrtrichtung befinden. Im Zuge dieser Maßnahme wurden die alten Falttüren entfernt und durch Türen neuerer Bauart ersetzt. 
Der 187 012 wird heute vorwiegend im öffentlichen Personennahverkehr zwischen Nordhausen und Ilfeld (Harzquerbahn), sowie zwischen Wernigerode nach Drei Annen Hohne (Brockenbahn) eingesetzt.


Technische Daten:
Hersteller: Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg
Fabriknummer: 9107
Spurweite: 1.000 mm 
Achsanordnung: B' B' dh (Original B' B' dm) 
Länge über Puffer: 16.130 mm
Fahrzeughöhe: 3.360 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.860 mm
Drehzapfenabstand: 11.700 mm
Leergewicht: 23,3 t 
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50m
Höchstgeschwindigkeit: 60km/h
Sitzplätze: 48
Stehplätze: 40

Motor/Leistung: 
2 Stück Büssing 6-Zylinder-Unterflur-4Takt-Diesel mit Direkteinspritzung.
Typ:U11 D/210 
Leistung: je 155 kW (210 PS) bei 2.100 U/min
Hubraum:11.581 cm3
Zylinderanordnung: Reihe, liegend
Kühlung: Wassergekühlt
(Original 2 Motoren á 132 kW bzw. 180 PS)

Getriebe: Voith Differentialwandlergetriebe (hydrodynamisch) Typ 501 Bauart 380 U+S 320

Bei diesem dieselhydraulischen Triebwagen hat jedes Drehgestell  seine eigene Antriebsanlage, Dieselmotor in Unterflurbauweise und hydrodynamisches Getriebe.
Ein Unikat mit einer sehr wechselhaften Geschichte, der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB, ex T15 der MEG, ex WEG T35, ex VT3 der Langeooger Inselbahn, hier am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht) bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne. Im Jahre 1955 wurde der heutige 187 012 von Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg unter der Fabriknummer 9107, für die Mittelbadische Eisenbahnen AG, gebaut. Er wurde auf der Strecke Zell -Todtnau (Früher Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft) als T15 der MEG eingesetzt. Die MEG war rechtlich ein Vorgänger der SWEG-Südwestdeutschen Verkehrs-AG. Dieser Triebwagen ist ein Unikat. An beiden Stirnseiten des Triebwagens gab es Türen für den Übergang zu den mitgeführten Wagen. Das Führerpult fiel dementsprechend schmal aus. Die beiden Motoren wurden in Unterflurbauweise aus dem Wagenkasten verbannt, sodass ein sehr geräumiger Fahrgastraum entstand. Er wurde mit je zwei Faltgittertüren an jeder Wagenseite gebaut. Leider wurde die 18 km lange Strecke Zell - Todtnau wegen Unwirtschaftlichkeit am 24. September 1967 geschlossen. Den T15 der MEG hat man zur Stammstrecke der MEG Bühl - Schwarzach verbracht. Doch für diese Strecke erwies sich der T15 als völlig ungeeignet, denn er war einfach zu lang, für die dortigen Bögen. Der MEG gelang es, einen Kunden für den Triebwagen zu finden. Die Württembergische Eisenbahn Gesellschaft kaufte ihn 1968 für ihre Schmalspurbahn auf der schwäbischen Alb - der Strecke Amstetten Laichingen. Hier wurde er nun zum T 35 der WEG. Bis 1972 kam er dort, jedoch nur selten, zum Einsatz. Er wurde umgebaut. Aus einer Stirnseite wurde die Übergangstür entfernt und der Triebwagen behielt nur einen Motor - der zweite Motor wurde entfernt. Der WEG T35 blieb auch nach dem Umbau ein Reservefahrzeug, weil er auf dieser Bahn nicht für den Güterverkehr eingesetzt werden konnte. Die WEG sah sich nun ihrerseits nach einem weiteren Käufer für den T35 um und verkaufte ihn 1976 an die Langeooger Inselbahn. Doch bevor der süddeutsche Triebwagen zum "Insulaner" wurde, arbeitet man ihn in der Bremer Waggonbau GmbH gründlich auf. Er erhielt zwei neue Motoren Büssing (Braunschweig) U11 D mit je 155 kW (210 PS). Das mechanische RENK-Getriebe wurde durch zwei hydromechanische Differentialwandler-Getriebe vom Typ VOITH 501 (Bauart 380 U+S 320) ersetzt. Die noch verbliebene Übergangstür an der Frontseite wurde zudem auch entfernt. Auf einer Wagenseite wurden die Falttüren ausgebaut. Auf Langeoog wurde er zum T3 und fuhr im Juni 1976 erstmalig über die Insel. Dort verrichtete er viele Jahre klaglos seinen "windigen" Dienst. Aber es sollte nicht die letzte Etappe seiner Odyssee durch Deutschland gewesen sein. Am 13. April 1995 unterzeichneten die HSB den Kaufvertrag für drei Triebwagen der Langeooger Inselbahn - darunter den des T3 (Langeoog). Den Weg in den Harz legte der angehende 187 012 auf einem Tieflader bis Halberstadt und von dort per Schiene im Mai 1995 zurück. Für seinen Einsatz im Harz waren jedoch erneut einige Umbauten erforderlich. Besonders wichtig hierbei war die Wiedereinrichtung von Türen auf beiden Wagenseiten, da sich die Bahnsteige der HSB sowohl rechts als auch links in Fahrtrichtung befinden. Im Zuge dieser Maßnahme wurden die alten Falttüren entfernt und durch Türen neuerer Bauart ersetzt. Der 187 012 wird heute vorwiegend im öffentlichen Personennahverkehr zwischen Nordhausen und Ilfeld (Harzquerbahn), sowie zwischen Wernigerode nach Drei Annen Hohne (Brockenbahn) eingesetzt. Technische Daten: Hersteller: Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg Fabriknummer: 9107 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B' B' dh (Original B' B' dm) Länge über Puffer: 16.130 mm Fahrzeughöhe: 3.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.860 mm Drehzapfenabstand: 11.700 mm Leergewicht: 23,3 t kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50m Höchstgeschwindigkeit: 60km/h Sitzplätze: 48 Stehplätze: 40 Motor/Leistung: 2 Stück Büssing 6-Zylinder-Unterflur-4Takt-Diesel mit Direkteinspritzung. Typ:U11 D/210 Leistung: je 155 kW (210 PS) bei 2.100 U/min Hubraum:11.581 cm3 Zylinderanordnung: Reihe, liegend Kühlung: Wassergekühlt (Original 2 Motoren á 132 kW bzw. 180 PS) Getriebe: Voith Differentialwandlergetriebe (hydrodynamisch) Typ 501 Bauart 380 U+S 320 Bei diesem dieselhydraulischen Triebwagen hat jedes Drehgestell seine eigene Antriebsanlage, Dieselmotor in Unterflurbauweise und hydrodynamisches Getriebe.
Armin Schwarz

Und noch ein Bild von vorne.... Der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht)  bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.
Und noch ein Bild von vorne.... Der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht) bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.
Armin Schwarz

. Auf Borkum rumpelt die außergewöhnliche, 900 mm-spurige Kleinbahn zwischen der Reede und der Stadt. Sie ist die älteste der ostfriesischen Inselbahnen. Die Strecke stellt bis heute die wichtigste Verkehrsader der Insel dar. Die Borkumer Inselbahn ist inzwischen eine Nebenbahn, nennt sich aber weiterhin Kleinbahn. Die Borkumer Kleinbahn ist die letzte zweigleisige 900-mm-Schmalspurbahn in Deutschland.
Heute verfügt die Borkumer Kleinbahn über vier moderne Lokomotiven, die mit Rapsöl betrieben werden. Sie ist die einzige noch betriebene zweigleisige Schmalspurbahn in Niedersachsen. Am 12.05.2012 stand die Schöma Lok  Aurich  am Bahnhof Borkum. Die Lok wurde 2007 unter der Fabriknummer 6073 gebaut. Der Herstellertyp ist CFL-150 DCL und die Bauart ist B-dh. Bei der Borkumer Inselbahn haben die Loks keine Nummern, nur Namen und die  Aurich  ist an ihrem blauen Schornstein zu erkennen. (Jeanny)
. Auf Borkum rumpelt die außergewöhnliche, 900 mm-spurige Kleinbahn zwischen der Reede und der Stadt. Sie ist die älteste der ostfriesischen Inselbahnen. Die Strecke stellt bis heute die wichtigste Verkehrsader der Insel dar. Die Borkumer Inselbahn ist inzwischen eine Nebenbahn, nennt sich aber weiterhin Kleinbahn. Die Borkumer Kleinbahn ist die letzte zweigleisige 900-mm-Schmalspurbahn in Deutschland. Heute verfügt die Borkumer Kleinbahn über vier moderne Lokomotiven, die mit Rapsöl betrieben werden. Sie ist die einzige noch betriebene zweigleisige Schmalspurbahn in Niedersachsen. Am 12.05.2012 stand die Schöma Lok "Aurich" am Bahnhof Borkum. Die Lok wurde 2007 unter der Fabriknummer 6073 gebaut. Der Herstellertyp ist CFL-150 DCL und die Bauart ist B-dh. Bei der Borkumer Inselbahn haben die Loks keine Nummern, nur Namen und die "Aurich" ist an ihrem blauen Schornstein zu erkennen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der Beweis, dass das Wetter in Ostfriesland nicht immer so toll war. Bei strömenden Regen fährt die Schöma Lok  Münster  (zu erkennen am scharzen Schornstein) am 12.05.2012 in den Bahnhof Borkum ein. Diese Lok wurde 1994 unter der Fabriknummer 5385 gebaut (Herstellertyp: CFL-150 DCL, Bauart: B-dh). (Hans)
. Der Beweis, dass das Wetter in Ostfriesland nicht immer so toll war. Bei strömenden Regen fährt die Schöma Lok "Münster" (zu erkennen am scharzen Schornstein) am 12.05.2012 in den Bahnhof Borkum ein. Diese Lok wurde 1994 unter der Fabriknummer 5385 gebaut (Herstellertyp: CFL-150 DCL, Bauart: B-dh). (Hans)
Hans und Jeanny De Rond






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