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Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 21 71 4363 036-6 E-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 24 Oktober 2026 im Zugverband,

(ID 929253)


Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 21 71 4363 036-6 E-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei). Der Wagen ist in Spanien eingestellt, an dem Wagen ist auch angeschrieben „DB in Korporation mit Transfesa. Die Transfesa Logistics S.A. ist ein spanisches Transport- und Logistik-Unternehmen mit Sitz in Madrid, das sich auf Schienen- und Straßentransporte unter anderem für die Automobilindustrie spezialisiert hat. An Transfesa sind die Deutsche Bahn (ca. 84 %) und die Renfe (ca. 11 %) beteiligt. Der Rest ist im Streubesitz. Am 8. April 2026 wurde Transfesa Logistics offiziell in DB Cargo Iberia umbenannt, um die Präsenz von DB Cargo in Spanien und im europäischen Schienennetz zu stärken.

Die Autotransportwagen
Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.  

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.2)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t ab Streckenklasse B, bei Streckenklasse A 30,0 t
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 21 71 4363 036-6 E-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei). Der Wagen ist in Spanien eingestellt, an dem Wagen ist auch angeschrieben „DB in Korporation mit Transfesa. Die Transfesa Logistics S.A. ist ein spanisches Transport- und Logistik-Unternehmen mit Sitz in Madrid, das sich auf Schienen- und Straßentransporte unter anderem für die Automobilindustrie spezialisiert hat. An Transfesa sind die Deutsche Bahn (ca. 84 %) und die Renfe (ca. 11 %) beteiligt. Der Rest ist im Streubesitz. Am 8. April 2026 wurde Transfesa Logistics offiziell in DB Cargo Iberia umbenannt, um die Präsenz von DB Cargo in Spanien und im europäischen Schienennetz zu stärken.

Die Autotransportwagen
Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.2)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t ab Streckenklasse B, bei Streckenklasse A 30,0 t
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Armin Schwarz 25.10.2026, 1 Aufrufe, 0 Kommentare

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Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 21 71 4363 070-0 E-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), eingestellt in Spanien, am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei). Der Wagen ist in Spanien eingestellt, an dem Wagen ist auch angeschrieben „DB in Korporation mit Transfesa. Die Transfesa Logistics S.A. ist ein spanisches Transport- und Logistik-Unternehmen mit Sitz in Madrid, das sich auf Schienen- und Straßentransporte unter anderem für die Automobilindustrie spezialisiert hat. An Transfesa sind die Deutsche Bahn (ca. 84 %) und die Renfe (ca. 11 %) beteiligt. Der Rest ist im Streubesitz. Am 8. April 2026 wurde Transfesa Logistics offiziell in DB Cargo Iberia umbenannt, um die Präsenz von DB Cargo in Spanien und im europäischen Schienennetz zu stärken.

Die Autotransportwagen
Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.  

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.2)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 30.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,5 t (ab Streckenklasse B, bei A 32,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 21 71 4363 070-0 E-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), eingestellt in Spanien, am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei). Der Wagen ist in Spanien eingestellt, an dem Wagen ist auch angeschrieben „DB in Korporation mit Transfesa. Die Transfesa Logistics S.A. ist ein spanisches Transport- und Logistik-Unternehmen mit Sitz in Madrid, das sich auf Schienen- und Straßentransporte unter anderem für die Automobilindustrie spezialisiert hat. An Transfesa sind die Deutsche Bahn (ca. 84 %) und die Renfe (ca. 11 %) beteiligt. Der Rest ist im Streubesitz. Am 8. April 2026 wurde Transfesa Logistics offiziell in DB Cargo Iberia umbenannt, um die Präsenz von DB Cargo in Spanien und im europäischen Schienennetz zu stärken. Die Autotransportwagen Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.2) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer: 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 30.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,5 t (ab Streckenklasse B, bei A 32,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.
Armin Schwarz

Autotransporter aus Spanien von Transfesa 24 71 437 0 115-6 RIV E-TRANSFESA bei Hinterdenkental am 17.10.2012.
Autotransporter aus Spanien von Transfesa 24 71 437 0 115-6 RIV E-TRANSFESA bei Hinterdenkental am 17.10.2012.
Karl Sauerbrey

Zweiteilige, 2 x 2 achsige, offene Doppelstock-Autotransportwagen-Einheit, RIV 24 71 4370 030-7 E-TRFSA, der Gattung Laaers (142), des spanischen Transport- und Logistik-Unternehmens Transfesa (Transportes Ferroviarios Especiales S.A.) / HISPANAUTO, im Zugverband am 09.04.2017 bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Marburg (Lahn).

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 31.000 mm
Eigengewicht: 32.700 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km (leer)
Maximales Ladegewicht: 27,3 t (ab Streckenklasse A)
Bremse: 2x KE-GP
Zweiteilige, 2 x 2 achsige, offene Doppelstock-Autotransportwagen-Einheit, RIV 24 71 4370 030-7 E-TRFSA, der Gattung Laaers (142), des spanischen Transport- und Logistik-Unternehmens Transfesa (Transportes Ferroviarios Especiales S.A.) / HISPANAUTO, im Zugverband am 09.04.2017 bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Marburg (Lahn). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 31.000 mm Eigengewicht: 32.700 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km (leer) Maximales Ladegewicht: 27,3 t (ab Streckenklasse A) Bremse: 2x KE-GP
Armin Schwarz

Zweigliedriger Doppelstock-Autotransportwagen (Kraftfahrzeugtransportwagen) mit vier Radsätzen, der Gattung Laaeks 089A (24 71 437 0 529-8 RIV E-TRFSA) der Transfesa/Hispanauto (Transportes Ferroviarios Especiales ist mittlerweile eine Tochtergesellschaft der DB Schenker Rail) am 03.07.2015 bei einer Zugdurchfahrt in Koblenz-Ehrenbreitstein. 

Die 33 m langen Wagen haben ein Eigengewicht von 26.200 kg und eine Zuladung von 22 t.
Zweigliedriger Doppelstock-Autotransportwagen (Kraftfahrzeugtransportwagen) mit vier Radsätzen, der Gattung Laaeks 089A (24 71 437 0 529-8 RIV E-TRFSA) der Transfesa/Hispanauto (Transportes Ferroviarios Especiales ist mittlerweile eine Tochtergesellschaft der DB Schenker Rail) am 03.07.2015 bei einer Zugdurchfahrt in Koblenz-Ehrenbreitstein. Die 33 m langen Wagen haben ein Eigengewicht von 26.200 kg und eine Zuladung von 22 t.
Armin Schwarz