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JAHRESRUECKBLICK 2014 von Walter Ruetsch FEBRUAR MVR/CEV: Kampf gegen den Schnee in Les Pléiades am 11.

(ID 394628)



JAHRESRUECKBLICK 2014
von Walter Ruetsch
FEBRUAR
MVR/CEV: Kampf gegen den Schnee in Les Pléiades am 11. Februar 2014 mit der HGe 2/2 1 (1911) und dem X rot e 91.

JAHRESRUECKBLICK 2014
von Walter Ruetsch
FEBRUAR
MVR/CEV: Kampf gegen den Schnee in Les Pléiades am 11. Februar 2014 mit der HGe 2/2 1 (1911) und dem X rot e 91.

Walter Ruetsch 28.12.2014, 174 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Hans und Jeanny De Rond 28.12.2014 22:04

Eine wunderschöne Aufnahme von dem interessanten Zug, Walter.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Beste Grüße
Hans


RhB Spurpflug Xk 9143 (Baujahr 1968) abgestellt am 01.11.2019 im Bahnhof Pontresina.

Neben der Erneuerung des Bestandes an Schneeschleudern wurde ab Mitte der sechziger Jahre auch der Park der Schnee- und Spurpflüge modernisiert. Beschleunigt wurde die Entwicklung durch die Tatsache, dass mit den alten bemannten Pflügen immer wieder Unfälle passierten. Die alten Fahrzeuge, die nur geschoben werden konnten, besaßen einen manuell zu bedienenden heb- und senkbaren, unter Schienenoberkante reichenden Spurpflug. bei schlechter Sicht wurde der Spurpflug bei Wegübergängen und ähnlichen Hindernissen oft zu spät angehoben, und Entgleisungen mit Personenverletzungen und Materialschäden waren die Folge. Seitens des Bahndienstes rief man daher nach einem unbemannten, vom Führerstand der Schublokomotive aus fernsteuerbaren Spur- und Schneepflug.

1966 wurde dann der erste Prototyp-Pflug gemeinsam mit der Firma Ernst Stadler (heute Stadler Rail AG) speziell für die Bedüfrnisse der RhB entwickelt und gebaut, der X 9141. er war als Zweirichtungspflug konzipiert, kann also bei vorwiegender Räumung zwischen den Schienen auch gezogen werden. Neben kräftigen Stirn-Schneepflügen besitzt er einen hydraulisch senk- und hebbaren Spurpflug zwischen den Achsen. Der Öldruck für die Hydraulik wird in einem Pumpenaggregat auf dem Fahrzeug selbst mittels Achsantrieb erzeugt. Die Steuerung des Spurpfluges erfolgt über ein Steuerkabel mit Schaltkasten aus dem Führerstand der Schub- oder Zuglokomotive. Damit wird nicht nur Personal eingespart, es werden vor allem auch harte und gefährliche Arbeitsbedingungen eliminiert. Die eher konservativen Bahnmeister waren gegenüber dem neuen „Vehikel“ anfangs sehr skeptisch. Der Pflug X 9141 wurde dann aber immer beliebter, so dass 1968 drei weitere und bis 1989 nochmals drei Spurpflüge beschafft wurden, die sich vom Prototyp nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Auch die FO stellte 1976 ein derartiges Fahrzeug in Dienst. Die alten Schneepflüge der RhB wurden daraufhin fast alle nach und nach verschrottet oder verkauft. Die modernen hydraulischen Pflüge sind über das ganze RhB-Netz verteilt. Besonders häufig müssen sie auf der Berninabahn eingesetzt werden, die stark mit Schneeverfrachtungen durch Wind zu kämpfen hat.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Ernst Stadler, Zürich
Baujahr: 1968
Spurweite: 1.000 mm
Gewicht: 9.40 t
Länge über Puffer: 7.340 mm
Achsabstand: 3.300 mm
Geschwindigkeit: 60 km/h
RhB Spurpflug Xk 9143 (Baujahr 1968) abgestellt am 01.11.2019 im Bahnhof Pontresina. Neben der Erneuerung des Bestandes an Schneeschleudern wurde ab Mitte der sechziger Jahre auch der Park der Schnee- und Spurpflüge modernisiert. Beschleunigt wurde die Entwicklung durch die Tatsache, dass mit den alten bemannten Pflügen immer wieder Unfälle passierten. Die alten Fahrzeuge, die nur geschoben werden konnten, besaßen einen manuell zu bedienenden heb- und senkbaren, unter Schienenoberkante reichenden Spurpflug. bei schlechter Sicht wurde der Spurpflug bei Wegübergängen und ähnlichen Hindernissen oft zu spät angehoben, und Entgleisungen mit Personenverletzungen und Materialschäden waren die Folge. Seitens des Bahndienstes rief man daher nach einem unbemannten, vom Führerstand der Schublokomotive aus fernsteuerbaren Spur- und Schneepflug. 1966 wurde dann der erste Prototyp-Pflug gemeinsam mit der Firma Ernst Stadler (heute Stadler Rail AG) speziell für die Bedüfrnisse der RhB entwickelt und gebaut, der X 9141. er war als Zweirichtungspflug konzipiert, kann also bei vorwiegender Räumung zwischen den Schienen auch gezogen werden. Neben kräftigen Stirn-Schneepflügen besitzt er einen hydraulisch senk- und hebbaren Spurpflug zwischen den Achsen. Der Öldruck für die Hydraulik wird in einem Pumpenaggregat auf dem Fahrzeug selbst mittels Achsantrieb erzeugt. Die Steuerung des Spurpfluges erfolgt über ein Steuerkabel mit Schaltkasten aus dem Führerstand der Schub- oder Zuglokomotive. Damit wird nicht nur Personal eingespart, es werden vor allem auch harte und gefährliche Arbeitsbedingungen eliminiert. Die eher konservativen Bahnmeister waren gegenüber dem neuen „Vehikel“ anfangs sehr skeptisch. Der Pflug X 9141 wurde dann aber immer beliebter, so dass 1968 drei weitere und bis 1989 nochmals drei Spurpflüge beschafft wurden, die sich vom Prototyp nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Auch die FO stellte 1976 ein derartiges Fahrzeug in Dienst. Die alten Schneepflüge der RhB wurden daraufhin fast alle nach und nach verschrottet oder verkauft. Die modernen hydraulischen Pflüge sind über das ganze RhB-Netz verteilt. Besonders häufig müssen sie auf der Berninabahn eingesetzt werden, die stark mit Schneeverfrachtungen durch Wind zu kämpfen hat. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Ernst Stadler, Zürich Baujahr: 1968 Spurweite: 1.000 mm Gewicht: 9.40 t Länge über Puffer: 7.340 mm Achsabstand: 3.300 mm Geschwindigkeit: 60 km/h
Armin Schwarz


Die SBB selbstfahrende dieselhydraulische Schneeschleuder Nr. 95, Xrotm 99 85 94 91 095-7 CH-SBBI, abgestellt am 23.06.2016 im Bahnhof Erstfeld. Aufgenommen aus einem Zug heraus.

Die SBB erachtete ihre beiden dreiachsigen, 1967 von SLM/SAAS mit Beilhack-Schleuderwerk gebauten dieselelektrischen Schneeschleuder n Xrotm 97 und 98 als zu schwach für die Gotthard-Achse und bestellt so 1981 bei Beilhack in Rosenheim (heute Aebi Schmidt Group)  zwei Maschinen des Firmentyps HD 900 S. Diese wurden im Juni 1982 als SBB Xrotm 95 und 96 in Dienst gestellt und in Erstfeld und Göschenen stationiert. Der unmittelbare Räumeinsatz auf der Strecke beschränkt sich in den meisten Jahren auf wenige Wintertage, mit extremem Schneefall bzw. auf die Abtragung der von den Spurpflügen der Loks seitlich aufgehäuften Randwälle (mit auseinandergefahrenen Schleuderhälften).

Die Doppelradschleudern System Beilhack arbeiten mit schnelllaufenden, gegensinnig rotierenden Schleuderrädern von 1.300 mm Durchmesser. Deren Krummschaufeln beschleunigen das Schleudergut (Schnee) ohne übermäßige Komprimierung gleichmäßig und werfen es durch die verstellbaren Lenkkamine aus. Auf dem nach vorne verlängerten Wurfradwellen sind Vorschneideflügel angebracht, deren Rotation mit 90 km/h (25 m/sec.) Umfangsgeschwindigkeit gegebenenfalls verdichtete Altschneelagen auflockert und für die Hohlschleuderschaufeln fließfähig macht. Bei Schneehöhen über 1,5 m kommen zusätzlich höher liegende, verstellbare Vorschneidpropellerzum Einsatz. Die Unterkante des arbeitenden lässt sich auf 10 oder 80 mm über Schienenoberkante festlegen, die profilwahrende Transportstellung ist angehoben 250 mm hoch. 

Das Fahrgestell (Rahmen und Drehgestelle) wurde von Kaelble-Gmeinder gebaut und zugeliefert. Es ist für 80 km/h ausgelegt und zugelassen. Der Fahrwerksrahmen stützt sich über Gummischichtfeder auf die seitlichen Konsolen der Drehgestelle ab. Die Fahrzeugbrücke trägt den Maschinenraum, das Führerhaus und das Schleuderaggregat, rückseitig auch Pufferbohle und Kupplung. Gelagert ist Fahrzeugbrücke mittels Drehkranz auf dem Fahrwerksrahmen, und kann mittels Hydromotor um 180°gedreht werden, somit ist es möglich wieder in Gegenrichtung vorwärts zu fahren. Beim Drehen muss man nur aufpassen das an beiden Seiten genügend Platz vorhanden ist, der Schwenkradius von der Gleismitte liegt bei 6,85 m.

Als Antriebsmotoren dienen drei gleiche luftgekühlte 12-Zylinder KHD-Dieselmotoren vom Typ BF 12 L 413 FC (mit 19.1 l Hubraum). Die Fahr- und Schleudermotoren unterschieden sich nur in Steuerung und Leistungseinstellung (der Fahrantrieb 330 kW und die Schleuderradantriebe je 365 kW (2x). Die Maschinenraumtüren sind einfache Gittertüren ohne jede Schalldämmung und ohne Flugschneefilter. Der Fahrantrieb ab Turbogetriebe erfolgt über eine durch den Drehkranzmittelpunkt gehende Vertikalwelle zum Verteilgetriebe im Fahrwerk.

Die Wurfweite wird bei Windstille ausschließlich von der Rotationsgeschwindigkeit der Schaufelräder und dem Anstellwinkel der Auswurfkamine bestimmt. Die Raumdichte des Schnees, die von 30 kg/m³ bei Pulverschnee bis 800 kg/m³ bei gesetztem Altschnee variieren kann, schlägt sich im Leistungsbedarf zu Buche, den die Antriebsaggregate aufbringen müssen, um die Schleuderräder auf konstanten Touren zu halten. Das sekündlich erfasste Schneevolumen hängt ausschließlich von der Fahrgeschwindigkeit ab. Bei dichter Schneekonsistenz muss schleichend mit Teilfüllung gefahren werden, weil die begrenzte Motorleistung nicht den volumenmäßig möglichen Durchsatz zulässt. 

Das Drehmoment der beiden Schleudermotoren wird mechanisch über Kupplung und Dreiganggetriebe auf ein Verbindungsgetriebe und von da zum Wurfradantrieb übertragen. Durch zurückschalten auf eine niedrigere Schleuderraddrehzahl reduziert sich die Wurfweite, bei gleicher Motorleistung wird aber ein höherer Füllungsgrad der Wurfräder (= höhere Arbeitsgeschwindigkeit) möglich. Das Schleuderschild überragt schon in der einfachen gesenkten Arbeitsstellung die reguläre Fahrzeugumgrenzung, erst recht mit ausgeschwenkten Rafferblechen, oder den bei Profilerweiterungsfahrten um bis zu 2 x 50 cm auseinandergefahrenen Schleuderhälften. Der hinten angeordnete Spurpflug greift zwischen die Schienen bis auf 70 mm unter Schienenoberkante durch. Dementsprechend müssen die Räummittel vor Hindernissen angehoben bzw. eingezogen werden. Die Bedienung der sehr komplexen Maschine erfordert zwei Triebfahrzeugführer zusätzlich einen ortkundigen Fahrtleiter. In die beiden Frontscheiben sind rotierende Klarsichtfenster eingefügt, die Seitenfenster haben Scheibenwischer.
 
TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1982
Gebaute Stückzahl: 2
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Alles: 13.090 mm
Drehzapfenabstand: 4.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.840 mm
größte Breite: 3.066 mm (4.750 mm beide Schleudern auseinander)
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.350 mm
Max. Schneehöhe: 3.500 mm
Dienstgewicht: 54 t
Motoren: drei luftgekühlte12-Zylinder KHD-Dieselmotor vom Typ BF 12 L 413 FC (mit 19.1 l Hubraum).  Einen als Fahrantrieb und jeweils einen pro Schleuderrad.
Motorleistung Antrieb: 330 kW 
Motorleistung Schneeschleuder: 2 x 365 kW
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Die SBB selbstfahrende dieselhydraulische Schneeschleuder Nr. 95, Xrotm 99 85 94 91 095-7 CH-SBBI, abgestellt am 23.06.2016 im Bahnhof Erstfeld. Aufgenommen aus einem Zug heraus. Die SBB erachtete ihre beiden dreiachsigen, 1967 von SLM/SAAS mit Beilhack-Schleuderwerk gebauten dieselelektrischen Schneeschleuder n Xrotm 97 und 98 als zu schwach für die Gotthard-Achse und bestellt so 1981 bei Beilhack in Rosenheim (heute Aebi Schmidt Group) zwei Maschinen des Firmentyps HD 900 S. Diese wurden im Juni 1982 als SBB Xrotm 95 und 96 in Dienst gestellt und in Erstfeld und Göschenen stationiert. Der unmittelbare Räumeinsatz auf der Strecke beschränkt sich in den meisten Jahren auf wenige Wintertage, mit extremem Schneefall bzw. auf die Abtragung der von den Spurpflügen der Loks seitlich aufgehäuften Randwälle (mit auseinandergefahrenen Schleuderhälften). Die Doppelradschleudern System Beilhack arbeiten mit schnelllaufenden, gegensinnig rotierenden Schleuderrädern von 1.300 mm Durchmesser. Deren Krummschaufeln beschleunigen das Schleudergut (Schnee) ohne übermäßige Komprimierung gleichmäßig und werfen es durch die verstellbaren Lenkkamine aus. Auf dem nach vorne verlängerten Wurfradwellen sind Vorschneideflügel angebracht, deren Rotation mit 90 km/h (25 m/sec.) Umfangsgeschwindigkeit gegebenenfalls verdichtete Altschneelagen auflockert und für die Hohlschleuderschaufeln fließfähig macht. Bei Schneehöhen über 1,5 m kommen zusätzlich höher liegende, verstellbare Vorschneidpropellerzum Einsatz. Die Unterkante des arbeitenden lässt sich auf 10 oder 80 mm über Schienenoberkante festlegen, die profilwahrende Transportstellung ist angehoben 250 mm hoch. Das Fahrgestell (Rahmen und Drehgestelle) wurde von Kaelble-Gmeinder gebaut und zugeliefert. Es ist für 80 km/h ausgelegt und zugelassen. Der Fahrwerksrahmen stützt sich über Gummischichtfeder auf die seitlichen Konsolen der Drehgestelle ab. Die Fahrzeugbrücke trägt den Maschinenraum, das Führerhaus und das Schleuderaggregat, rückseitig auch Pufferbohle und Kupplung. Gelagert ist Fahrzeugbrücke mittels Drehkranz auf dem Fahrwerksrahmen, und kann mittels Hydromotor um 180°gedreht werden, somit ist es möglich wieder in Gegenrichtung vorwärts zu fahren. Beim Drehen muss man nur aufpassen das an beiden Seiten genügend Platz vorhanden ist, der Schwenkradius von der Gleismitte liegt bei 6,85 m. Als Antriebsmotoren dienen drei gleiche luftgekühlte 12-Zylinder KHD-Dieselmotoren vom Typ BF 12 L 413 FC (mit 19.1 l Hubraum). Die Fahr- und Schleudermotoren unterschieden sich nur in Steuerung und Leistungseinstellung (der Fahrantrieb 330 kW und die Schleuderradantriebe je 365 kW (2x). Die Maschinenraumtüren sind einfache Gittertüren ohne jede Schalldämmung und ohne Flugschneefilter. Der Fahrantrieb ab Turbogetriebe erfolgt über eine durch den Drehkranzmittelpunkt gehende Vertikalwelle zum Verteilgetriebe im Fahrwerk. Die Wurfweite wird bei Windstille ausschließlich von der Rotationsgeschwindigkeit der Schaufelräder und dem Anstellwinkel der Auswurfkamine bestimmt. Die Raumdichte des Schnees, die von 30 kg/m³ bei Pulverschnee bis 800 kg/m³ bei gesetztem Altschnee variieren kann, schlägt sich im Leistungsbedarf zu Buche, den die Antriebsaggregate aufbringen müssen, um die Schleuderräder auf konstanten Touren zu halten. Das sekündlich erfasste Schneevolumen hängt ausschließlich von der Fahrgeschwindigkeit ab. Bei dichter Schneekonsistenz muss schleichend mit Teilfüllung gefahren werden, weil die begrenzte Motorleistung nicht den volumenmäßig möglichen Durchsatz zulässt. Das Drehmoment der beiden Schleudermotoren wird mechanisch über Kupplung und Dreiganggetriebe auf ein Verbindungsgetriebe und von da zum Wurfradantrieb übertragen. Durch zurückschalten auf eine niedrigere Schleuderraddrehzahl reduziert sich die Wurfweite, bei gleicher Motorleistung wird aber ein höherer Füllungsgrad der Wurfräder (= höhere Arbeitsgeschwindigkeit) möglich. Das Schleuderschild überragt schon in der einfachen gesenkten Arbeitsstellung die reguläre Fahrzeugumgrenzung, erst recht mit ausgeschwenkten Rafferblechen, oder den bei Profilerweiterungsfahrten um bis zu 2 x 50 cm auseinandergefahrenen Schleuderhälften. Der hinten angeordnete Spurpflug greift zwischen die Schienen bis auf 70 mm unter Schienenoberkante durch. Dementsprechend müssen die Räummittel vor Hindernissen angehoben bzw. eingezogen werden. Die Bedienung der sehr komplexen Maschine erfordert zwei Triebfahrzeugführer zusätzlich einen ortkundigen Fahrtleiter. In die beiden Frontscheiben sind rotierende Klarsichtfenster eingefügt, die Seitenfenster haben Scheibenwischer. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1982 Gebaute Stückzahl: 2 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Alles: 13.090 mm Drehzapfenabstand: 4.500 mm Achsstand im Drehgestell: 1.840 mm größte Breite: 3.066 mm (4.750 mm beide Schleudern auseinander) größte Höhe über Schienenoberkante: 4.350 mm Max. Schneehöhe: 3.500 mm Dienstgewicht: 54 t Motoren: drei luftgekühlte12-Zylinder KHD-Dieselmotor vom Typ BF 12 L 413 FC (mit 19.1 l Hubraum). Einen als Fahrantrieb und jeweils einen pro Schleuderrad. Motorleistung Antrieb: 330 kW Motorleistung Schneeschleuder: 2 x 365 kW Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Armin Schwarz

Rochers-de-Naye Bahn MGl/GN
Sehr seltene Gäste in Montreux sind:
Hem 2/2 12 mit X rote 4. Der Schneeräumungszug ist in Glion stationiert und gelangt zwischen Glion und Rochers-de-Naye zum meist harten Wintereinsatz. 
Am 18. Januar 2019 sagte ein sehr freundlicher MOB-Angestellter in Montreux zu mir c'est très rare!
Im Hintergrund erkennbar ist der MOB ABDe 8/8 4004  FRIBOURG .
Zur Freude des Fotografen steht er noch immer im Plandienst. Wie sagt man doch  todgesagte leben länger .
Foto: Walter Ruetsch
Rochers-de-Naye Bahn MGl/GN Sehr seltene Gäste in Montreux sind: Hem 2/2 12 mit X rote 4. Der Schneeräumungszug ist in Glion stationiert und gelangt zwischen Glion und Rochers-de-Naye zum meist harten Wintereinsatz. Am 18. Januar 2019 sagte ein sehr freundlicher MOB-Angestellter in Montreux zu mir c'est très rare! Im Hintergrund erkennbar ist der MOB ABDe 8/8 4004 "FRIBOURG". Zur Freude des Fotografen steht er noch immer im Plandienst. Wie sagt man doch "todgesagte leben länger". Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: die RhB Ge 4/4 182 zieht die RhB Dampfschneeschleuder X rot d 9214 (1052) bis Vers-chez-Robert.
Das Bild entstand am 9. Sept. 2018 in Chaulin.
50 Jahre Blonay Chamby - MEGA BERNINA FESTIVAL: die RhB Ge 4/4 182 zieht die RhB Dampfschneeschleuder X rot d 9214 (1052) bis Vers-chez-Robert. Das Bild entstand am 9. Sept. 2018 in Chaulin.
Stefan Wohlfahrt






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