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ÖBB 1016 042 steht am 3 Januar 2020 in Singen (Hohentwiel).

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ÖBB 1016 042 steht am 3 Januar 2020 in Singen (Hohentwiel).

ÖBB 1016 042 steht am 3 Januar 2020 in Singen (Hohentwiel).

Leon schrijvers 05.01.2020, 22 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der EC 112 „Blauer Enzian“ (Klagenfurt Hbf - Salzburg Hbf - München Hbf - Stuttgart Hbf - Frankfurt am Main Hbf) mit Kurswagen des  EC 212 „Mimara“ von Zagreb erreicht am 08.02.2020 den Hauptbahnhof Augsburg. Der EC 112 wird im Sandwich gefahren, Zuglok war hier die ÖBB 1016 047 (A-ÖBB 91 81 1016 047-3) und Schublok die 1116 161 (A-ÖBB 91 81 1116 161-1).

Früher (bis 2011) fuhr der EC 112 bis Siegen Hbf bzw. als Gegenzug EC 113 von Siegen nach Klagenfurt, aber  die Fahrgastzahlen waren wohl zu gering.
Der EC 112 „Blauer Enzian“ (Klagenfurt Hbf - Salzburg Hbf - München Hbf - Stuttgart Hbf - Frankfurt am Main Hbf) mit Kurswagen des EC 212 „Mimara“ von Zagreb erreicht am 08.02.2020 den Hauptbahnhof Augsburg. Der EC 112 wird im Sandwich gefahren, Zuglok war hier die ÖBB 1016 047 (A-ÖBB 91 81 1016 047-3) und Schublok die 1116 161 (A-ÖBB 91 81 1116 161-1). Früher (bis 2011) fuhr der EC 112 bis Siegen Hbf bzw. als Gegenzug EC 113 von Siegen nach Klagenfurt, aber die Fahrgastzahlen waren wohl zu gering.
Armin Schwarz


Die ÖBB 1016 047 (A-ÖBB 91 81 1016 047-3) als Zuglok des EC 112 „Blauer Enzian“ am 08.02.2020 beim Halt im Hauptbahnhof Augsburg.

Die ÖBB Taurus eine elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2001 von Siemens-TS Werk in Linz unter der Fabriknummer 20395 und als 1016 047-1an die ÖBB geliefert.

Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr) geführt. Die Zweisystembauart für 15 kV- und 25 kV-Bahnstromsysteme ist traktions- und sicherungstechnisch für Deutschland, Österreich und Ungarn ausgerüstet und zugelassen, seit Mai 2002 ist zudem ihr Einsatz teilweise in der Schweiz erlaubt. Durch die vorhandene Technik ist sie ebenso für die Wechselstromstrecken in Tschechien und der Slowakei geeignet. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Ausnahme sind die Railjet-Loks 1116.201 bis 1116.223, welche mit den in die Schweiz verbundenen Fahrten, einen dritten (schmaler) Stromabnehmer haben. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB).

Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird.

Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d  im Tonvorrat der Stammtöne.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.280 mm
Höhe: 4.375 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h)
Dienstgewicht: 88 t
Max. Achslast: 22 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW
Max. Leistung (Booster für 5 min): 7.000 kW (nur bei 85–200 km/h nützlich)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h)
Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt)
Motorentyp: 1 TB 2824-0GC02
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz 
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: GTO Stromrichter und Hohlwellen-Drehstrom Fahrmotoren
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster)
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Die ÖBB 1016 047 (A-ÖBB 91 81 1016 047-3) als Zuglok des EC 112 „Blauer Enzian“ am 08.02.2020 beim Halt im Hauptbahnhof Augsburg. Die ÖBB Taurus eine elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2001 von Siemens-TS Werk in Linz unter der Fabriknummer 20395 und als 1016 047-1an die ÖBB geliefert. Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr) geführt. Die Zweisystembauart für 15 kV- und 25 kV-Bahnstromsysteme ist traktions- und sicherungstechnisch für Deutschland, Österreich und Ungarn ausgerüstet und zugelassen, seit Mai 2002 ist zudem ihr Einsatz teilweise in der Schweiz erlaubt. Durch die vorhandene Technik ist sie ebenso für die Wechselstromstrecken in Tschechien und der Slowakei geeignet. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Ausnahme sind die Railjet-Loks 1116.201 bis 1116.223, welche mit den in die Schweiz verbundenen Fahrten, einen dritten (schmaler) Stromabnehmer haben. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB). Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird. Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d" im Tonvorrat der Stammtöne. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.280 mm Höhe: 4.375 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h) Dienstgewicht: 88 t Max. Achslast: 22 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dauerleistung: 6.400 kW Max. Leistung (Booster für 5 min): 7.000 kW (nur bei 85–200 km/h nützlich) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h) Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt) Motorentyp: 1 TB 2824-0GC02 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: GTO Stromrichter und Hohlwellen-Drehstrom Fahrmotoren Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster) Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Armin Schwarz


Die ÖBB Taurus 1016 032 (91 81 1016 032-5 A-ÖBB) fährt am 13.06.2020 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.

Die Siemens ES64U2 wurde 2001 von Siemens unter der Fabriknummer 20380 für die ÖBB gebaut. Der Taurus ist zugelassen für Österreich und Deutschland. Die Baureihe 1016,  ist auch im Gegensatz zu den 1116er, eine reine 15-kV-Version.

Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr nach Ungarn) geführt. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB).

Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird.

Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d  im Tonvorrat der Stammtöne. 
Die Nachfolge-Baureihe ES 64 U4 (ÖBB 1216/SŽ-Baureihe 541) besitzt diese akustische Besonderheit nicht mehr.
Von den Taurus 1 (Reihe 1016) wurden insgesamt 50 Stück zwischen 2000 und 2001 gebaut (1016 001-050).

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  Bo’Bo’
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Begrenzungslinie: UIC 505-1, SBB 01
Länge über Puffer:  19.280 mm
Höhe:  4.375 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand:  9.900 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.000 mm
Raddurchmesser:  1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h)
Dienstgewicht: 88 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Dauerleistung:  6.400 kW
Booster für 5 min: 7,0 MW (nur bei 85–200 km/h nützlich)
Anfahrzugkraft: 	300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h)
Motorentyp:  1 TB 2824-0GC02
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz 
Anzahl der Fahrmotoren:  4
Antrieb: Kardan-Gummiringfederantrieb
Bremsen; Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster)
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Die ÖBB Taurus 1016 032 (91 81 1016 032-5 A-ÖBB) fährt am 13.06.2020 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Siemens ES64U2 wurde 2001 von Siemens unter der Fabriknummer 20380 für die ÖBB gebaut. Der Taurus ist zugelassen für Österreich und Deutschland. Die Baureihe 1016, ist auch im Gegensatz zu den 1116er, eine reine 15-kV-Version. Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr nach Ungarn) geführt. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB). Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird. Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d" im Tonvorrat der Stammtöne. Die Nachfolge-Baureihe ES 64 U4 (ÖBB 1216/SŽ-Baureihe 541) besitzt diese akustische Besonderheit nicht mehr. Von den Taurus 1 (Reihe 1016) wurden insgesamt 50 Stück zwischen 2000 und 2001 gebaut (1016 001-050). TECHNISCHE DATEN: Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Begrenzungslinie: UIC 505-1, SBB 01 Länge über Puffer: 19.280 mm Höhe: 4.375 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h) Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dauerleistung: 6.400 kW Booster für 5 min: 7,0 MW (nur bei 85–200 km/h nützlich) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h) Motorentyp: 1 TB 2824-0GC02 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Kardan-Gummiringfederantrieb Bremsen; Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster) Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Armin Schwarz

Am 31 Mai 2015 ist ein RailJet-Taurus in panne gefallen und wird von mondäner 1016 010 in Wiener Hbf eingeführt.
Am 31 Mai 2015 ist ein RailJet-Taurus in panne gefallen und wird von mondäner 1016 010 in Wiener Hbf eingeführt.
Leon schrijvers






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