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Da ist Siemens ein guter Wurf gelungen....

(ID 629248)




Da ist Siemens ein guter Wurf gelungen....
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem 462 083 den neuen elektrischen Doppelstock-Triebzug Siemens Desiro HC für den Rhein-Ruhr-Express (RRX).  

Dieser Desiro HC wird für den Rhein-Ruhr-Express und dessen Vorlaufbetrieb ab 2018 eingesetzt werden. Hierfür wurden im März 2015 bei Siemens 82 Züge bestellt, die an die Betreiber der Züge (Abellio Rail NRW und National Express) weiterverpachtet werden sollen. Der Auftrag, der auch die Wartung der Züge über einen Zeitraum von 32 Jahren umfasst, hat ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro. Der erste vierteilige Triebzug wurde am 12. Juli 2017 vorgestellt. Mit ihm begannen die Testfahrten im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath. Seit Dezember 2017 werden auch Testfahrten im DB-Netz durchgeführt.

Die Züge sind mit WLAN, Steckdosen und einem Infotainmentsystem ausgerüstet. Im einen Endwagen befindet sich der 1.-Klasse-Bereich mit Leselampen und Klapptischen und ein Mehrzweckbereich.

Für die Wartung hat Siemens ein Instandhaltungswerk in Dortmund-Eving gebaut.

Aber auch im Rheintal (zwischen Basel und Karlsruhe) sollen ab 2020 Siemens Desiro HC fahren, dafür hat die DB Regio 15 Züge im Februar 2017 bestellt.

Einzelstockfahrzeuge sind die erste Wahl für den Regionalverkehr. Sie sind leicht, komfortabel und weitreichend barrierefrei ausbaubar. Doch sie stoßen an ihre Grenzen, wenn Bahnsteiglängen limitiert sind und die Fahrgastzahlen steigen. Dann bieten Doppelstockzüge die nötige Kapazität – aber mit Kompromissen in Effizienz und Komfort. Der Desiro HC vereint  sie in seiner innovativen Wagenkombination.

Der Desiro HC begeistert auf den ersten Blick. Sein Design sagt jedem Betrachter: Hier ist ein zeitlos modernes und hochwertiges Fahrzeug unterwegs. 

Auffällig leise: Von der geräuscharmen Fahrt des Desiro HC profitieren Anwohner der Strecke genauso wie die Fahrgäste. Das Fahrzeug beschleunigt und bremst ruckfrei und fährt dank seiner hochwertigen Drehgestelle mit leistungsfähiger Luftfederung enorm laufruhig. Unmerklich sorgt das energieeffiziente Heiz-, Lüftungs- und Klimasystem für frische, immer angenehm temperierte Luft. Hier vergisst man fast, dass man in einem Zug sitzt. Steckdosen und WLAN sind heute ein Muss – und selbstverständlich an Bord. 

TECHNISCHE DATEN der BR 462 (Desiro HC vierteilig):
Anzahl: 	82 (für RRX)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 105.252 mm
Wagenläge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 200 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4000 kW
Stundenleistung: 3290 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 	400 (davon 36 in der 1. Klasse)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen) 730 mm (Mittelwagen)
Anzahl der Türen je Seite: 8

Auch wenn es diese Züge für den RRX schon gibt, so bleibt nach sehr viel Arbeit, denn die Infrastruktur muss dafür noch modernisiert werden.


Da ist Siemens ein guter Wurf gelungen....
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem 462 083 den neuen elektrischen Doppelstock-Triebzug Siemens Desiro HC für den Rhein-Ruhr-Express (RRX).

Dieser Desiro HC wird für den Rhein-Ruhr-Express und dessen Vorlaufbetrieb ab 2018 eingesetzt werden. Hierfür wurden im März 2015 bei Siemens 82 Züge bestellt, die an die Betreiber der Züge (Abellio Rail NRW und National Express) weiterverpachtet werden sollen. Der Auftrag, der auch die Wartung der Züge über einen Zeitraum von 32 Jahren umfasst, hat ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro. Der erste vierteilige Triebzug wurde am 12. Juli 2017 vorgestellt. Mit ihm begannen die Testfahrten im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath. Seit Dezember 2017 werden auch Testfahrten im DB-Netz durchgeführt.

Die Züge sind mit WLAN, Steckdosen und einem Infotainmentsystem ausgerüstet. Im einen Endwagen befindet sich der 1.-Klasse-Bereich mit Leselampen und Klapptischen und ein Mehrzweckbereich.

Für die Wartung hat Siemens ein Instandhaltungswerk in Dortmund-Eving gebaut.

Aber auch im Rheintal (zwischen Basel und Karlsruhe) sollen ab 2020 Siemens Desiro HC fahren, dafür hat die DB Regio 15 Züge im Februar 2017 bestellt.

Einzelstockfahrzeuge sind die erste Wahl für den Regionalverkehr. Sie sind leicht, komfortabel und weitreichend barrierefrei ausbaubar. Doch sie stoßen an ihre Grenzen, wenn Bahnsteiglängen limitiert sind und die Fahrgastzahlen steigen. Dann bieten Doppelstockzüge die nötige Kapazität – aber mit Kompromissen in Effizienz und Komfort. Der Desiro HC vereint sie in seiner innovativen Wagenkombination.

Der Desiro HC begeistert auf den ersten Blick. Sein Design sagt jedem Betrachter: Hier ist ein zeitlos modernes und hochwertiges Fahrzeug unterwegs.

Auffällig leise: Von der geräuscharmen Fahrt des Desiro HC profitieren Anwohner der Strecke genauso wie die Fahrgäste. Das Fahrzeug beschleunigt und bremst ruckfrei und fährt dank seiner hochwertigen Drehgestelle mit leistungsfähiger Luftfederung enorm laufruhig. Unmerklich sorgt das energieeffiziente Heiz-, Lüftungs- und Klimasystem für frische, immer angenehm temperierte Luft. Hier vergisst man fast, dass man in einem Zug sitzt. Steckdosen und WLAN sind heute ein Muss – und selbstverständlich an Bord.

TECHNISCHE DATEN der BR 462 (Desiro HC vierteilig):
Anzahl: 82 (für RRX)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 105.252 mm
Wagenläge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 200 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4000 kW
Stundenleistung: 3290 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 400 (davon 36 in der 1. Klasse)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen) 730 mm (Mittelwagen)
Anzahl der Türen je Seite: 8

Auch wenn es diese Züge für den RRX schon gibt, so bleibt nach sehr viel Arbeit, denn die Infrastruktur muss dafür noch modernisiert werden.

Armin Schwarz 23.09.2018, 117 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2018:09:18 11:14:26, Belichtungsdauer: 1/250, Blende: 10/1, ISO100, Brennweite: 24/1

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Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin....
Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2  EMMA , ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin.

Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung.  Emma  bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa.

Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen  Innotrans  in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm 
Bauart: Bn2t 
Länge über Puffer: 8.231 mm 
Treibraddurchmesser:	1000 mm
Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg 
Leistung: ca. 200 PS 
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Zylinderdurchmesser: 350 mm
Kolbenhub: 540 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat: 3,5 m³
Kohlevorrat: 0,6 t
Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin.... Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2 "EMMA", ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin. Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung. "Emma" bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa. Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen "Innotrans" in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Bauart: Bn2t Länge über Puffer: 8.231 mm Treibraddurchmesser: 1000 mm Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg Leistung: ca. 200 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Zylinderdurchmesser: 350 mm Kolbenhub: 540 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,6 t
Armin Schwarz


Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) in Berlin den neuen für Schweden (ER1) bestimmten elektrischen Doppelstocktriebzug DOSTO  MÄLARTÅG.

Das schwedische Leasing-Unternehmen AB Transitio hat für Betreiber MÄLAB (Mälardalstrafik MÄLAB AB) bei Stadler 33 vierstöckige Elektro-DOSTO-Triebzüge (KISS 200) bestellt. In Schweden haben die Züge die Typenbezeichnung ER1 erhalten und werden 2019 und 2020 ausgeliefert.

Die Züge sind für die Strecken Stockholm - Eskilstuna - Örebro, Stockholm - Katrineholm - Hallsberg, Stockholm - Nyköping - Norrköping und Sala - Västerås - Eskilstuna – Norrköping bestimmt. 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h wurden die Züge speziell für den Betrieb in schwedischen Wintern angepasst. Sie sind so konzipiert, dass sie bei minus 40 Grad und 80 cm Schnee auf der Strecke fahren können. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’ Bo’ + 2’ 2’ + Bo’ 2’ + Bo’2
Länge über Kupplung: 104.810 mm
Breite: 2.920 mm
Höhe: 4.700 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 232 t
Leistung (am Rad): 4.500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Anfahrzugkraft: 240 kN (bis 67 km/h)
Max. Beschleunigung: 0.95 m/s²
Stromsystem: 15 kV AC
Sitzplätze: 333 (plus 24 Klappsitze)
Einstiegshöhe: 605 mm
Fußbodenhöhe: 450 mm (Unterdeck) / 2.597 mm (Oberdeck)
Breite der Türöffnung: 1.300 mm
Deckenhöhe: 2.000 mm
Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) in Berlin den neuen für Schweden (ER1) bestimmten elektrischen Doppelstocktriebzug DOSTO MÄLARTÅG. Das schwedische Leasing-Unternehmen AB Transitio hat für Betreiber MÄLAB (Mälardalstrafik MÄLAB AB) bei Stadler 33 vierstöckige Elektro-DOSTO-Triebzüge (KISS 200) bestellt. In Schweden haben die Züge die Typenbezeichnung ER1 erhalten und werden 2019 und 2020 ausgeliefert. Die Züge sind für die Strecken Stockholm - Eskilstuna - Örebro, Stockholm - Katrineholm - Hallsberg, Stockholm - Nyköping - Norrköping und Sala - Västerås - Eskilstuna – Norrköping bestimmt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h wurden die Züge speziell für den Betrieb in schwedischen Wintern angepasst. Sie sind so konzipiert, dass sie bei minus 40 Grad und 80 cm Schnee auf der Strecke fahren können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 2’ Bo’ + 2’ 2’ + Bo’ 2’ + Bo’2 Länge über Kupplung: 104.810 mm Breite: 2.920 mm Höhe: 4.700 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Leergewicht: 232 t Leistung (am Rad): 4.500 kW Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Anfahrzugkraft: 240 kN (bis 67 km/h) Max. Beschleunigung: 0.95 m/s² Stromsystem: 15 kV AC Sitzplätze: 333 (plus 24 Klappsitze) Einstiegshöhe: 605 mm Fußbodenhöhe: 450 mm (Unterdeck) / 2.597 mm (Oberdeck) Breite der Türöffnung: 1.300 mm Deckenhöhe: 2.000 mm
Armin Schwarz


Der tschechische Hersteller CZ LOKO a.s. präsentierte auf der Inno Trans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit der 92 83 2744 005-5 IT-MIST der Mercitalia Shunting&Terminal (eine Tochtergesellschaft der FS), seine dieselelektrische Rangier- und Verschiebelokomotive vom Typ EffiShunter 1000. Leider hier etwas im Gegenlicht.

Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch einen Dieselmotor der einen Generator antreibt, der erzeugte Wechselstrom treibt dann die vier asynchronen Fahrmotoren an welche wiederum einzeln alle vier Radsätze antreibt. 

Die Lokomotive hat zwei zweiachsigen Drehgestellen mit Einzelantrieb aller Radsätze. Die Fahrmotoren sind mit Wälzlagern an den Achsen aufgehängt. Die Antriebseinheit befindet sich in der Fronthaube der Lok und besteht aus dem Caterpillar-Dieselmotor CAT C13 und dem Siemens-Traktionsgenerator. Unter der vorderen Haube sind auch die meisten Hilfsantriebe, Motorkühlblock und die Pneumatikeinheit. Die Heckhaube enthält elektrische Schalttafeln und den elektrodynamischen Bremsblock. Die Leistungsregelung und -steuerung der gesamten Lokomotive wird durch das Steuersystem von MSV Elektronik mit Tempomat Funktion und Ferndiagnose mittels GSM- und GPS-Technologien sichergestellt. Die Lokomotive ist mit einer DAKO-Luftbremse und einer Feststellbremse ausgestattet.
                                                                                                                                                                                                                    
Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B'o B'o
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.500 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 2.400 mm
Dienstgewicht:  80 t
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h 
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Motorleistung:  895 kW
Anfahrzugkraft:  267 kN
Der tschechische Hersteller CZ LOKO a.s. präsentierte auf der Inno Trans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit der 92 83 2744 005-5 IT-MIST der Mercitalia Shunting&Terminal (eine Tochtergesellschaft der FS), seine dieselelektrische Rangier- und Verschiebelokomotive vom Typ EffiShunter 1000. Leider hier etwas im Gegenlicht. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch einen Dieselmotor der einen Generator antreibt, der erzeugte Wechselstrom treibt dann die vier asynchronen Fahrmotoren an welche wiederum einzeln alle vier Radsätze antreibt. Die Lokomotive hat zwei zweiachsigen Drehgestellen mit Einzelantrieb aller Radsätze. Die Fahrmotoren sind mit Wälzlagern an den Achsen aufgehängt. Die Antriebseinheit befindet sich in der Fronthaube der Lok und besteht aus dem Caterpillar-Dieselmotor CAT C13 und dem Siemens-Traktionsgenerator. Unter der vorderen Haube sind auch die meisten Hilfsantriebe, Motorkühlblock und die Pneumatikeinheit. Die Heckhaube enthält elektrische Schalttafeln und den elektrodynamischen Bremsblock. Die Leistungsregelung und -steuerung der gesamten Lokomotive wird durch das Steuersystem von MSV Elektronik mit Tempomat Funktion und Ferndiagnose mittels GSM- und GPS-Technologien sichergestellt. Die Lokomotive ist mit einer DAKO-Luftbremse und einer Feststellbremse ausgestattet. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'o B'o Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.500 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 2.400 mm Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Motorleistung: 895 kW Anfahrzugkraft: 267 kN
Armin Schwarz


LINSINGER Schienenfräszug SF02T-FS präsentiert auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018). 

Beim Einsatz in U-Bahnen und Schmalspurnetzen überzeugt diese Schienenbearbeitungsmaschine SF02T-FS mit geringen Achslasten und schlankem Design. Sie ist aber auch geeignet für Hochgeschwindigkeitsstrecken und von der DB geprüft und freigegeben.

TECHNISCHE DATEN (Normalspurausführung): 
Spurweite: 1.435 mm  (Ausführungen von 1.000 – 1.668 mm möglich)
Achsanzahl: 6
Länge über Puffer: 22.000 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.400 mm
Eigengewicht: 72 t
Achslast: max. 14 t
Hauptantrieb: Dieselmotor mit 420 kW Leistung
Antriebsart: Hydraulisch
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Kleister  befahrbarer Gleisradius: R = 50 m
Max. Steigung: 45‰
Arbeitseinheiten:  je zwei Fräseinheiten und eine Schleifeinheit pro Seite, elektrisch angetrieben.
Bearbeitungsgeschwindigkeit: 6-16 m/min
Max. Abtragung pro Durchlauf: 1,2 mm
Max. Gleisüberhöhung: 150 mm
Spänebehälter Volumen: 5 m³
LINSINGER Schienenfräszug SF02T-FS präsentiert auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018). Beim Einsatz in U-Bahnen und Schmalspurnetzen überzeugt diese Schienenbearbeitungsmaschine SF02T-FS mit geringen Achslasten und schlankem Design. Sie ist aber auch geeignet für Hochgeschwindigkeitsstrecken und von der DB geprüft und freigegeben. TECHNISCHE DATEN (Normalspurausführung): Spurweite: 1.435 mm (Ausführungen von 1.000 – 1.668 mm möglich) Achsanzahl: 6 Länge über Puffer: 22.000 mm Breite: 2.500 mm Höhe: 3.400 mm Eigengewicht: 72 t Achslast: max. 14 t Hauptantrieb: Dieselmotor mit 420 kW Leistung Antriebsart: Hydraulisch Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Kleister befahrbarer Gleisradius: R = 50 m Max. Steigung: 45‰ Arbeitseinheiten: je zwei Fräseinheiten und eine Schleifeinheit pro Seite, elektrisch angetrieben. Bearbeitungsgeschwindigkeit: 6-16 m/min Max. Abtragung pro Durchlauf: 1,2 mm Max. Gleisüberhöhung: 150 mm Spänebehälter Volumen: 5 m³
Armin Schwarz






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