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Personenwagen Doppelstock Fotos

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Der Metronom 2. Klasse – Doppelstockwagen mit Mehrzweckabteil (Fahrradwagen) D-ME 55 80 96 73 008-7 DBdpza am 16.06.2015 eingereiht in einen Regionalzug im Bahnhof Hamburg-Harburg.
Der Metronom 2. Klasse – Doppelstockwagen mit Mehrzweckabteil (Fahrradwagen) D-ME 55 80 96 73 008-7 DBdpza am 16.06.2015 eingereiht in einen Regionalzug im Bahnhof Hamburg-Harburg.
Armin Schwarz

Škoda Transportation a.s.  aus Pilsen (Tschechische Republik) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) seine DB Doppelstock-Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) für den München-Nürnberg-Express der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München bestreitet.

In Deutschland werden die Garnituren auf dem München-Nürnberg-Express eingesetzt. Dieser befährt zwischen Ingolstadt und Nürnberg die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt, die von anderen Fahrzeugen mit bis zu 300 km/h befahren werden kann. Daher ist der Einsatz von druckertüchtigten Reisezugwagen oder Triebzügen vorgeschrieben. Die Škoda-Garnituren ersetzen auf dieser Strecke sukzessive die bis dahin eingesetzten ehemaligen IC-Wagen und bieten rund 20 Prozent mehr Platz. Die im August 2013 bestellten 36 Wagen haben gemeinsam mit den sechs Lokomotiven einen Auftragswert von 110 Millionen Euro.

Als Zuglokomotive wird die Baureihe 102 (Škoda 109E) eingesetzt. Ein Zug besteht aus einem Steuerwagen (DabpbZf  770.0), vier Mittelwagen (DBpdz 790.0) und einem Endwagen (DABpz 790.1) und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konzipiert. Eine solche Einheit hat mit dieser Lokomotive eine Länge von rund 177 m. Durch die Ausstattung mit druckertüchtigten Wagenkästen ist auch in Tunneln ein Begegnungsverkehr mit Fahrzeugen, die die Streckengeschwindigkeit von 300 km/h ausfahren, zulässig. Bei einer Bahnsteighöhe von 760 Millimetern bieten die Wagen barrierefreie Einstiege, der durch eine klappbare Überfahrtrampe realisiert wird.

Insgesamt sind in beiden Wagenklassen zusammen 676 Sitzplätze vorhanden. Ebenfalls verfügen die Fahrzeuge über einen Kinderbereich. Die Züge haben zudem 37 Fahrradstellplätze und bieten Plätze für Personen mit eingeschränkter Mobilität und ihren Begleitpersonen. Der gesamte Innenraum ist klimatisiert, die Wagen verfügen über Internetzugang.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 kam die erste Garnitur mit vier Jahren Verspätung zum Einsatz. Im Laufe des Fahrplanjahrs 2021 sollen die Züge schrittweise alle Leistungen übernehmen.

Hier auf der InnoTrans 2018 wurde der Zug in verkürzter Form präsentiert und zwar aus:
•	Steuerwagen D-DB 70 80 86-94 006-9 DABpbzf 770.0
•	Mittelwagen D-DB 70 80 26-94 022-9 DBpdz790.0
•	Endwagen D-DB 70 80 36-94 003-7 DABpz790.1
•	Lok 102 006 (91 80 6102 006-4 D-DB) vom Typ Škoda 109 E3

TECHNISCHE DATEN (Wagenzug):
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung:  26.950 mm (Steuerwagen) / 26.400 mm (Zwischenwagen) / 26.140 mm (Endwagen)
Breite: 2.800 mm
Höhe über SOK:  4.630 mm
Höchstgeschwindigkeit: 189 km/h
Sitzplätze: 676 (sechs Wagen)
Škoda Transportation a.s. aus Pilsen (Tschechische Republik) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018) seine DB Doppelstock-Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) für den München-Nürnberg-Express der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München bestreitet. In Deutschland werden die Garnituren auf dem München-Nürnberg-Express eingesetzt. Dieser befährt zwischen Ingolstadt und Nürnberg die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt, die von anderen Fahrzeugen mit bis zu 300 km/h befahren werden kann. Daher ist der Einsatz von druckertüchtigten Reisezugwagen oder Triebzügen vorgeschrieben. Die Škoda-Garnituren ersetzen auf dieser Strecke sukzessive die bis dahin eingesetzten ehemaligen IC-Wagen und bieten rund 20 Prozent mehr Platz. Die im August 2013 bestellten 36 Wagen haben gemeinsam mit den sechs Lokomotiven einen Auftragswert von 110 Millionen Euro. Als Zuglokomotive wird die Baureihe 102 (Škoda 109E) eingesetzt. Ein Zug besteht aus einem Steuerwagen (DabpbZf 770.0), vier Mittelwagen (DBpdz 790.0) und einem Endwagen (DABpz 790.1) und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konzipiert. Eine solche Einheit hat mit dieser Lokomotive eine Länge von rund 177 m. Durch die Ausstattung mit druckertüchtigten Wagenkästen ist auch in Tunneln ein Begegnungsverkehr mit Fahrzeugen, die die Streckengeschwindigkeit von 300 km/h ausfahren, zulässig. Bei einer Bahnsteighöhe von 760 Millimetern bieten die Wagen barrierefreie Einstiege, der durch eine klappbare Überfahrtrampe realisiert wird. Insgesamt sind in beiden Wagenklassen zusammen 676 Sitzplätze vorhanden. Ebenfalls verfügen die Fahrzeuge über einen Kinderbereich. Die Züge haben zudem 37 Fahrradstellplätze und bieten Plätze für Personen mit eingeschränkter Mobilität und ihren Begleitpersonen. Der gesamte Innenraum ist klimatisiert, die Wagen verfügen über Internetzugang. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 kam die erste Garnitur mit vier Jahren Verspätung zum Einsatz. Im Laufe des Fahrplanjahrs 2021 sollen die Züge schrittweise alle Leistungen übernehmen. Hier auf der InnoTrans 2018 wurde der Zug in verkürzter Form präsentiert und zwar aus: • Steuerwagen D-DB 70 80 86-94 006-9 DABpbzf 770.0 • Mittelwagen D-DB 70 80 26-94 022-9 DBpdz790.0 • Endwagen D-DB 70 80 36-94 003-7 DABpz790.1 • Lok 102 006 (91 80 6102 006-4 D-DB) vom Typ Škoda 109 E3 TECHNISCHE DATEN (Wagenzug): Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 26.950 mm (Steuerwagen) / 26.400 mm (Zwischenwagen) / 26.140 mm (Endwagen) Breite: 2.800 mm Höhe über SOK: 4.630 mm Höchstgeschwindigkeit: 189 km/h Sitzplätze: 676 (sechs Wagen)
Armin Schwarz

Die Bundespolizeischule in Diez bekommt für Übungszwecke einen alten Doppelstockwagen der Deutschen Bahn. Hierbei handelt es sich um den Wagen 50 80 25 - 33 042 - 6 (DBuza 747.4). 
Am 05. März 2021 hatte daher 218 467-9 die Aufgabe, jenen Doppelstockwagen von Apolda nach Diez zu befördern, wo der Wagen dann vier Tage später von einem Schwertransport abgeholt wurde und es zu einem  künstlich angelegten  Bahnhof in der Bundespolizeischule ging. 
Aufgenommen wurde das Bild bei Ennerich, ungefähr 10 Sekunden nachdem sich die Wolken von der Sonne verzogen haben und mir glücklicherweise ein Bild mit Sonne geling.
Die Bundespolizeischule in Diez bekommt für Übungszwecke einen alten Doppelstockwagen der Deutschen Bahn. Hierbei handelt es sich um den Wagen 50 80 25 - 33 042 - 6 (DBuza 747.4). Am 05. März 2021 hatte daher 218 467-9 die Aufgabe, jenen Doppelstockwagen von Apolda nach Diez zu befördern, wo der Wagen dann vier Tage später von einem Schwertransport abgeholt wurde und es zu einem "künstlich angelegten" Bahnhof in der Bundespolizeischule ging. Aufgenommen wurde das Bild bei Ennerich, ungefähr 10 Sekunden nachdem sich die Wolken von der Sonne verzogen haben und mir glücklicherweise ein Bild mit Sonne geling.
Fabian Laßmann


Der 1. Klasse IC 2 – Doppelstockwagen D-DB 50 16 – 81 155-8 DApza 687.2 der DB Fernverkehr AG am 22.05.2018 ,im Zugverband (Wagen 4) des IC 2443 nach Dresden Hbf, im Hauptbahnhof Köln.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  Bombardier, Werk Görlitz / Drehgestelle Werk Siegen
Baujahre: 2013 bis 2015
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.800 mm
Wagenkastenlänge:  26.400 mm
Drehzapfenabstand:  20.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz IX
Leergewicht:  54 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Zulassungen für: D 
Sitzplätze: 70 in der 1. Klasse
Toiletten: 2, geschlossenes System
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 90 m
Bremsbauart:  KE-R-A-Mg
Der 1. Klasse IC 2 – Doppelstockwagen D-DB 50 16 – 81 155-8 DApza 687.2 der DB Fernverkehr AG am 22.05.2018 ,im Zugverband (Wagen 4) des IC 2443 nach Dresden Hbf, im Hauptbahnhof Köln. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier, Werk Görlitz / Drehgestelle Werk Siegen Baujahre: 2013 bis 2015 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Görlitz IX Leergewicht: 54 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zulassungen für: D Sitzplätze: 70 in der 1. Klasse Toiletten: 2, geschlossenes System Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 90 m Bremsbauart: KE-R-A-Mg
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

507 1200x806 Px, 24.11.2020


Der 2. Klasse IC 2 – Doppelstockwagen D-DB 50 26 – 81 453-5 DBpza 682.2 der DB Fernverkehr AG am 22.05.2018 ,im Zugverband (Wagen 4) des IC 2443 nach Dresden Hbf, im Hauptbahnhof Köln.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  Bombardier, Werk Görlitz / Drehgestelle Werk Siegen
Baujahre: 2013 bis 2015
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.800 mm
Wagenkastenlänge:  26.400 mm
Drehzapfenabstand:  20.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz IX
Leergewicht:  54 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Zulassungen für: D 
Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse
Toiletten:  2, geschlossenes System
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 90 m
Bremsbauart:  KE-R-A-Mg
Der 2. Klasse IC 2 – Doppelstockwagen D-DB 50 26 – 81 453-5 DBpza 682.2 der DB Fernverkehr AG am 22.05.2018 ,im Zugverband (Wagen 4) des IC 2443 nach Dresden Hbf, im Hauptbahnhof Köln. DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht. Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. Die Drehgestelle: Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier, Werk Görlitz / Drehgestelle Werk Siegen Baujahre: 2013 bis 2015 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Görlitz IX Leergewicht: 54 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zulassungen für: D Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse Toiletten: 2, geschlossenes System Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 90 m Bremsbauart: KE-R-A-Mg
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

266 1200x855 Px, 24.11.2020

Am frühen Morgen des 16.03.2020 konnte RB22 (15240) bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert werden. Es ist der erste von der DB fahrende Zug in Richtung Limburg (Lahn).
Am frühen Morgen des 16.03.2020 konnte RB22 (15240) bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert werden. Es ist der erste von der DB fahrende Zug in Richtung Limburg (Lahn).
Fabian Laßmann


2. Klasse Doppelstockwagen der Bauart DBpz, D-VBG 56 80 26-75 602-0, der Vogtlandbahn GmbH (ex Regental), eingereiht im ALX 84110  (alex) München Hbf - Hof Hbf, am 01.07.2015 beim Halt im Bahnhof Marktredwitz.

Sieben dieser klimatisierten Doppelstockwagen wurden 2009 bei Bombardier beschafft um der Wachsenden Nachfrage auf dem Nordast gerecht zu werden.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  Bombardier, Werk Görlitz
Baujahr: 2009
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.800 mm
Wagenkastenlänge:  26.400 mm
Drehzapfenabstand:  20.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz VIII
Leergewicht:  50 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Zulassungen für: D 
Sitzplätze: 126 in der 2. Klasse
Bremsbauart:  KE-PR-A-Mg
2. Klasse Doppelstockwagen der Bauart DBpz, D-VBG 56 80 26-75 602-0, der Vogtlandbahn GmbH (ex Regental), eingereiht im ALX 84110 (alex) München Hbf - Hof Hbf, am 01.07.2015 beim Halt im Bahnhof Marktredwitz. Sieben dieser klimatisierten Doppelstockwagen wurden 2009 bei Bombardier beschafft um der Wachsenden Nachfrage auf dem Nordast gerecht zu werden. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier, Werk Görlitz Baujahr: 2009 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zulassungen für: D Sitzplätze: 126 in der 2. Klasse Bremsbauart: KE-PR-A-Mg
Armin Schwarz


Der 2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 265-3 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert und besitzt BiLED-Anzeigen.

Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 10.01.2015 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26.400 mm
Gesamtachsstand: 22.500 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Wagenkastenbreite: 2.774 mm
Raddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht: 50 t
zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Der 2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 265-3 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert und besitzt BiLED-Anzeigen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 10.01.2015 im Bahnhof Betzdorf/Sieg. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Gesamtachsstand: 22.500 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Drehgestellachsstand: 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.774 mm Raddurchmesser: 920 mm Eigengewicht: 50 t zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

505 1200x800 Px, 12.01.2015


2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 264-6 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert und besitzt BiLED-Anzeigen.

Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 04.06.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435  mm
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26.400 mm
Gesamtachsstand: 22.500 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Wagenkastenbreite: 2.774 mm
Raddurchmesser:  920 mm
Eigengewicht: 50 t
zul. Höchstgeschwindigkeit: 160  km/h
2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 264-6 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert und besitzt BiLED-Anzeigen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 04.06.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Gesamtachsstand: 22.500 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Drehgestellachsstand: 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.774 mm Raddurchmesser: 920 mm Eigengewicht: 50 t zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

540 1200x800 Px, 12.10.2014


2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 268-7 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 13.07.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 268-7 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 13.07.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

735 1200x800 Px, 16.07.2014


2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 269 - 5 DBpz 781.2, der Wagen ist  klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 12.04.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
2. Klasse Doppelstock-Wagen (DoSto) D-DB 50 80 26 - 81 269 - 5 DBpz 781.2, der Wagen ist klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. Hier im RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) am 12.04.2014 im Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

597 1200x826 Px, 13.04.2014

Doppelstockwagen (2. Klasse) der Gattung DBpz 781.2  zul. Höchstgewindigkeit 160  km/h, hier als Wagen des RE 9 - Rhein-Sieg-Express (rsx), am 14.4.2012 im Bf. Betzdorf/Sieg.
Doppelstockwagen (2. Klasse) der Gattung DBpz 781.2 zul. Höchstgewindigkeit 160 km/h, hier als Wagen des RE 9 - Rhein-Sieg-Express (rsx), am 14.4.2012 im Bf. Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen Doppelstock

519 1024x683 Px, 15.04.2012

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