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Was hat ein Schiff mit Bahnbildern zu tun, ganz einfach es ist eine Eisenbahnfähre.
 
Die Deutschland fährt am 15.06.2015 in den Fährhafen Puttgarden ein.

Die Deutschland  ist eine kombinierte RoRo- und Eisenbahnfähre der Scandlines Deutschland GmbH, die seit 1997 auf der Vogelfluglinie eingesetzt wird.

Im Gegensatz zu ihren Vorgängern hat die Deutschland nur noch ein Gleis zur Aufnahme eines ICE TD oder zweier DSB MF. Der Transport von Güterwagen ist auf der Vogelfluglinie eingestellt worden. Das Schiff macht mit Haken in Höhe des Eisenbahndecks automatisch in den verbreiterten Fährbetten fest. Weil die Doppelendfähre die vorher üblichen Wendemanöver nicht mehr fahren muss, konnte die Fahrzeit um 25 % gekürzt werden und beträgt nur noch 45 Minuten.

Technische Daten:
Flagge: Deutschland
Schiffstyp 	Doppelendfähre
Länge über alles: 142,0 m
Breite: 24,78 m
Tiefgang: max. 6,0 m
Maschine (Dieselelektrischer Antrieb): 3 × MaK 8M32 und 2 MaK 6M32 Dieselmotoren mit Drehstromgeneratoren
Maschinenleistung: 15.840 kW (21.536 PS)
Dienstgeschwindigkeit: 18,5 kn (34 km/h)
Propeller: 	4 Propellergondeln
Transportkapazitäten
Zugelassene Passagierzahl: 1.200
Ladevolumen: 1 ICE TD oder 2 DSB MF sowie 40 Lkw oder 156 Pkw auf 625 m Länge plus 118 Pkw auf dem Autodeck
Was hat ein Schiff mit Bahnbildern zu tun, ganz einfach es ist eine Eisenbahnfähre. Die Deutschland fährt am 15.06.2015 in den Fährhafen Puttgarden ein. Die Deutschland ist eine kombinierte RoRo- und Eisenbahnfähre der Scandlines Deutschland GmbH, die seit 1997 auf der Vogelfluglinie eingesetzt wird. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern hat die Deutschland nur noch ein Gleis zur Aufnahme eines ICE TD oder zweier DSB MF. Der Transport von Güterwagen ist auf der Vogelfluglinie eingestellt worden. Das Schiff macht mit Haken in Höhe des Eisenbahndecks automatisch in den verbreiterten Fährbetten fest. Weil die Doppelendfähre die vorher üblichen Wendemanöver nicht mehr fahren muss, konnte die Fahrzeit um 25 % gekürzt werden und beträgt nur noch 45 Minuten. Technische Daten: Flagge: Deutschland Schiffstyp Doppelendfähre Länge über alles: 142,0 m Breite: 24,78 m Tiefgang: max. 6,0 m Maschine (Dieselelektrischer Antrieb): 3 × MaK 8M32 und 2 MaK 6M32 Dieselmotoren mit Drehstromgeneratoren Maschinenleistung: 15.840 kW (21.536 PS) Dienstgeschwindigkeit: 18,5 kn (34 km/h) Propeller: 4 Propellergondeln Transportkapazitäten Zugelassene Passagierzahl: 1.200 Ladevolumen: 1 ICE TD oder 2 DSB MF sowie 40 Lkw oder 156 Pkw auf 625 m Länge plus 118 Pkw auf dem Autodeck
Armin Schwarz


Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) verschwindet am 15.06.2015 in Puttgarten im Bauch der Scandlines Fähre  Prins Richard .  

Das Schiff ist nach dem Prinzen Richard Casimir Karl August Robert Konstantin Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg benannt. Dieser ist der Gemahl von Prinzessin Benedikte zu Dänemark sowie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, sie ist die jüngere Schwester der Königin Margrethe II. von Dänemark.
Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) verschwindet am 15.06.2015 in Puttgarten im Bauch der Scandlines Fähre "Prins Richard". Das Schiff ist nach dem Prinzen Richard Casimir Karl August Robert Konstantin Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg benannt. Dieser ist der Gemahl von Prinzessin Benedikte zu Dänemark sowie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, sie ist die jüngere Schwester der Königin Margrethe II. von Dänemark.
Armin Schwarz


Der Fährbahnhof Puttgarden am 15.06.2015, vom Bahnsteig in Richtung Fehmarnbeld gesehen.

Der Bahnhof Puttgarden ist ein Fährbahnhof im Verlauf der „Vogelfluglinie“, bzw. Ende der Eisenbahnstrecke Lübeck–Puttgarden (KBS 131) auf der Insel Fehmarn. Er dient vor allem den Bedürfnissen des internationalen Fernverkehrs, seit Wiedereinführung des Regionalverkehrs auf der Vogelfluglinie ist er allerdings auch wieder von regionaler Bedeutung für Fehmarn.

1961 wurde in Puttgarden ein großer Fährbahnhof gebaut und 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen, da die provisorische Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser vom Bahnhof Großenbrode Kai nach Gedser eine zu geringe Kapazität hatte.

Der Bahnhof hatte von Beginn an eine große Bedeutung, da ein großer Teil des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs von und nach Skandinavien über Puttgarden verschifft wurde. Hiervon zeugen noch heute die ausgedehnten und seit Einstellung des Güterverkehrs über die Vogelfluglinie fast komplett brachliegenden Güter-Gleisanlagen. Bis zum Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark im Jahre 1998, lief über Puttgarten ein sehr großer Teil des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Skandinavien ab.

Nach dem Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark fährt der Großteil der Züge aus wirtschaftlichen Gründen einen Umweg, um die langwierigen Zugtrennungen wegen der begrenzten Gleiskapazität auf den RoRo-Schiffen und die damit verbundenen Rangierarbeiten zu vermeiden. Dies betrifft vor allem den Güterverkehr zum Fährbahnhof Puttgarden, der zunächst teilweise und dann ganz eingestellt wurde. Zeitgleich zur Einstellung des Güterverkehrs wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 der Fährbahnhof durch die Reederei Scandlines grundlegend modernisiert.

Es ist eine feste Querung des Fehmarnbelts zwischen Dänemark und Deutschland geplant. Dann wird wohl der Fährbahnhof Puttgarden geschlossen. Ob ein Haltepunkt in Puttgarden bestehen bleibt, ist offen. Nur der Güterverkehr kommt dann auf die Vogelfluglinie zurück, man geht von 180 Güterzügen täglich aus.
Der Fährbahnhof Puttgarden am 15.06.2015, vom Bahnsteig in Richtung Fehmarnbeld gesehen. Der Bahnhof Puttgarden ist ein Fährbahnhof im Verlauf der „Vogelfluglinie“, bzw. Ende der Eisenbahnstrecke Lübeck–Puttgarden (KBS 131) auf der Insel Fehmarn. Er dient vor allem den Bedürfnissen des internationalen Fernverkehrs, seit Wiedereinführung des Regionalverkehrs auf der Vogelfluglinie ist er allerdings auch wieder von regionaler Bedeutung für Fehmarn. 1961 wurde in Puttgarden ein großer Fährbahnhof gebaut und 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen, da die provisorische Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser vom Bahnhof Großenbrode Kai nach Gedser eine zu geringe Kapazität hatte. Der Bahnhof hatte von Beginn an eine große Bedeutung, da ein großer Teil des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs von und nach Skandinavien über Puttgarden verschifft wurde. Hiervon zeugen noch heute die ausgedehnten und seit Einstellung des Güterverkehrs über die Vogelfluglinie fast komplett brachliegenden Güter-Gleisanlagen. Bis zum Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark im Jahre 1998, lief über Puttgarten ein sehr großer Teil des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Skandinavien ab. Nach dem Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark fährt der Großteil der Züge aus wirtschaftlichen Gründen einen Umweg, um die langwierigen Zugtrennungen wegen der begrenzten Gleiskapazität auf den RoRo-Schiffen und die damit verbundenen Rangierarbeiten zu vermeiden. Dies betrifft vor allem den Güterverkehr zum Fährbahnhof Puttgarden, der zunächst teilweise und dann ganz eingestellt wurde. Zeitgleich zur Einstellung des Güterverkehrs wurde im Zeitraum von 1996 bis 1998 der Fährbahnhof durch die Reederei Scandlines grundlegend modernisiert. Es ist eine feste Querung des Fehmarnbelts zwischen Dänemark und Deutschland geplant. Dann wird wohl der Fährbahnhof Puttgarden geschlossen. Ob ein Haltepunkt in Puttgarden bestehen bleibt, ist offen. Nur der Güterverkehr kommt dann auf die Vogelfluglinie zurück, man geht von 180 Güterzügen täglich aus.
Armin Schwarz


Der Dieseltriebzug 648 957 / 648 457 (95 80 0648 957-8 D-DB / 95 80 0648 457-9 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio, als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), fährt am 12.06.2015 von Großenbrode weiter in Richtung Fehmarnsundbrücke.
Der Dieseltriebzug 648 957 / 648 457 (95 80 0648 957-8 D-DB / 95 80 0648 457-9 D-DB) ein Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio, als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), fährt am 12.06.2015 von Großenbrode weiter in Richtung Fehmarnsundbrücke.
Armin Schwarz


Die 218 307-7 der DB Fernverkehr AG (92 80 1218 307-7 D-DB) schiebt den IC 2327 (Fehmarn-Burg - Lübeck - Hamburg - Köln Hbf 15:53 - Frankfurt(Main)Hbf - Nürnberg - Passau) am 13.06,2015 Steuerwagen voraus durch Großenbrode, auf der „Vogelfluglinie“  Lübeck–Puttgarten (KBS 141), bei km 71,2 in Richtung Lübeck.
Die 218 307-7 der DB Fernverkehr AG (92 80 1218 307-7 D-DB) schiebt den IC 2327 (Fehmarn-Burg - Lübeck - Hamburg - Köln Hbf 15:53 - Frankfurt(Main)Hbf - Nürnberg - Passau) am 13.06,2015 Steuerwagen voraus durch Großenbrode, auf der „Vogelfluglinie“ Lübeck–Puttgarten (KBS 141), bei km 71,2 in Richtung Lübeck.
Armin Schwarz


Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) fährt am 15.06.2015, als ICE 33 (Hamburg Hbf - Koebenhavn H), in den Fährbahnhof Puttgarten ein.
Der ICE TD bzw. VT 605, Tz 5503 (95 80 0605 003-2 D-DB/ 95 80 0605 103-0 D-DB / 95 80 0605 203-8 D-DB / 95 80 0605 503-1 D-DB) fährt am 15.06.2015, als ICE 33 (Hamburg Hbf - Koebenhavn H), in den Fährbahnhof Puttgarten ein.
Armin Schwarz


Ein ICE TD (Baureihe 605) bzw. VT 605, fährt am 15.06.2015 über die Fehmarnsundbrücke in Richtung Festland, aufgenommen von  Grossenbroder Fähre. 

Die Fehmarnsundbrücke ist eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke, die die Insel Fehmarn in der Ostsee mit dem Festland bei Großenbrode verbindet, sie wurde 1963 eröffnet.

Die 963 Meter lange Brücke überspannt den 1300 Meter breiten Fehmarnsund, wobei die restlichen 337 Meter aus beidseitigen Rampen bestehen. Sie hat eine lichte Höhe von 23 Metern über dem Mittelwasser und bietet für den Schiffsverkehr einen Durchgang von 240 Metern Breite sowie eine Durchfahrtshöhe von 23 Metern über NN. Sie ist eine Stahlkonstruktion mit 21 Metern Breite, von denen sechs Meter von der Deutschen Bahn genutzt werden. Der zirka 268,5 Meter lange Bogen hat eine Stützweite von 248 Metern und ist mit 45 Metern über der Fahrbahn höchster Punkt.

Nach einer Festen Fehmarnbeltquerung (welche geplant ist) wird die vorhandene Fehmarnsundbrücke den höheren Belastungen nicht mehr genügen könnte.
Ein ICE TD (Baureihe 605) bzw. VT 605, fährt am 15.06.2015 über die Fehmarnsundbrücke in Richtung Festland, aufgenommen von Grossenbroder Fähre. Die Fehmarnsundbrücke ist eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke, die die Insel Fehmarn in der Ostsee mit dem Festland bei Großenbrode verbindet, sie wurde 1963 eröffnet. Die 963 Meter lange Brücke überspannt den 1300 Meter breiten Fehmarnsund, wobei die restlichen 337 Meter aus beidseitigen Rampen bestehen. Sie hat eine lichte Höhe von 23 Metern über dem Mittelwasser und bietet für den Schiffsverkehr einen Durchgang von 240 Metern Breite sowie eine Durchfahrtshöhe von 23 Metern über NN. Sie ist eine Stahlkonstruktion mit 21 Metern Breite, von denen sechs Meter von der Deutschen Bahn genutzt werden. Der zirka 268,5 Meter lange Bogen hat eine Stützweite von 248 Metern und ist mit 45 Metern über der Fahrbahn höchster Punkt. Nach einer Festen Fehmarnbeltquerung (welche geplant ist) wird die vorhandene Fehmarnsundbrücke den höheren Belastungen nicht mehr genügen könnte.
Armin Schwarz

Der Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio 648 462 / 648 962 (95 80 0648 462-9 D-DB / 95 80 0648 962-8 D-DB) hat am 11.06.2015 , als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf Oldenburg in Holstein -Puttgarden), den Haltepunkt Großenbrode erreicht. 

Der Dieseltriebzug wurde 2011 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 0001001230 013 gebaut.
Der Alstom Coradia LINT 41 der DB Regio 648 462 / 648 962 (95 80 0648 462-9 D-DB / 95 80 0648 962-8 D-DB) hat am 11.06.2015 , als RB 85 (Lübeck - Sierksdorf Oldenburg in Holstein -Puttgarden), den Haltepunkt Großenbrode erreicht. Der Dieseltriebzug wurde 2011 von Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 0001001230 013 gebaut.
Armin Schwarz


Der DSB IC3 – MFB 5292 / FF 5492 / MFA 5092 fährt am 12.06.2015 als EC 31 (Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby - Kopenhagen), hier auf der „Vogelfluglinie“ beim Bü 69,8 der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141) bei Großenbrode .

Die DSB-Baureihe MF 5000 ist ein für die DSB (Danske Statsbaner / Dänische Staatsbahn) vom Hersteller ABB Scandia in Randers (Dänemark) entworfener, dreiteiliger Dieseltriebzug für den überregionalen Verkehr.  Umgangssprachlich werden sie auch, wie auch andere Triebwagen mit Gummiwülsten, als Gumminase genannt. 

Die Bauart ist unter der Bezeichnung IC3 in Dänemark seit 1989 weit verbreitet. Seit 1993 existiert eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung IR4 (siehe DSB-Baureihe ER); ein vierteiliger Elektrotriebzug, der mit dem IC3 im Zugverband gefahren werden kann. 

Seine Besonderheit ist ein wegklappbarer Führerstand, der zu einem Durchgang um funktionier bar ist. Auf diese Weise lassen sich maximal fünf IC3- bzw. IR4-Einheiten zu einem durchgängigen Zug kuppeln. Der Wagenübergang ist dank des Gummiwulstes zugluftdicht. Die Gummiwülste werden im Regelfall mit Druckluft gefüllt und damit in Form gehalten, zum Kuppeln und Entkuppeln werden sie entleert.

Eine Einheit besteht aus drei Wagenkästen (Motorwagen MFA 50xx, Mittelwagen FF 54xx und Motorwagen MFB 52xx), die auf insgesamt vier Drehgestellen (davon zwei Jakobs-Drehgestelle) ruhen. Ursprünglich hatten sie vier luftgekühlte 8-Zylinder Deutz Dieselmotoren vom Typ BF8L513CP mit 294 kW Leistung. Die Kraftübertragung erfolgt mechanisch.Ab 2005 wurdendie Fahrzeuge remotorisiert und sämtliche Motoren durch neue wassergekühlte V-6-Zylinder Deutz Dieselmotoren vom Typ vom Typ TCD2015  (Euro III) mit je 330 kW ersetzt. Im Zuge der Remotorisierung wurden die ursprünglichen 5-Gang-Automatikgetriebe vom Typ Ecomat 5HP600 des Herstellers ZF Friedrichshafen gegen neue 12-Gang-Automatikgetriebe vom Typ AS Tronic Rail (Variante 12 AS 2303 R), ebenfalls von ZF ersetzt. 

Die Triebzüge sind mit dem Zugsicherungssystem ATC für Dänemark sowie die Einheiten MF 5076 bis 5092 mit PZB 90 (Indusi) für Deutschland ausgestattet. Diese werden unter anderem für die EuroCity-Züge auf der Vogelfluglinie von Kopenhagen über Puttgarden sowie von Aarhus über Padborg nach Hamburg eingesetzt.

Technische Daten:
Hersteller:  ABB Scandia
Baujahre:  1989–1998
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  (1A)+(A1)+(1A)+(A1)
Länge über Kupplung:  58.820 mm  (20,54 m / 17,74 m / 20,54m)
Höhe:  3.850 mm
Breite:  3.100 mm
Dienstmasse:  97,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  180 km/h
Installierte Leistung:  1.320 kW / 1795 PS (ursprünglich 1.176 kW)
Beschleunigung:  bis zu 1,0 m/s2
Dieselmotoren 4 × V 6-Zylinder Deutz TCD2015 (Euro III) mit 330 kW
Leistungsübertragung:  mechanisch,12-Gang-Automatikgetriebe ZF-AS Tronic Rail (12 AS 2303 R)
Zugbremse:  Druckluftbremse, Magnetschienenbremse
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Sitzplätze:  16 (1. Klasse) / 122 (2. Klasse)
Klappsitze: 6
Fußbodenhöhe:  1,30 m
Der DSB IC3 – MFB 5292 / FF 5492 / MFA 5092 fährt am 12.06.2015 als EC 31 (Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby - Kopenhagen), hier auf der „Vogelfluglinie“ beim Bü 69,8 der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141) bei Großenbrode . Die DSB-Baureihe MF 5000 ist ein für die DSB (Danske Statsbaner / Dänische Staatsbahn) vom Hersteller ABB Scandia in Randers (Dänemark) entworfener, dreiteiliger Dieseltriebzug für den überregionalen Verkehr. Umgangssprachlich werden sie auch, wie auch andere Triebwagen mit Gummiwülsten, als Gumminase genannt. Die Bauart ist unter der Bezeichnung IC3 in Dänemark seit 1989 weit verbreitet. Seit 1993 existiert eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung IR4 (siehe DSB-Baureihe ER); ein vierteiliger Elektrotriebzug, der mit dem IC3 im Zugverband gefahren werden kann. Seine Besonderheit ist ein wegklappbarer Führerstand, der zu einem Durchgang um funktionier bar ist. Auf diese Weise lassen sich maximal fünf IC3- bzw. IR4-Einheiten zu einem durchgängigen Zug kuppeln. Der Wagenübergang ist dank des Gummiwulstes zugluftdicht. Die Gummiwülste werden im Regelfall mit Druckluft gefüllt und damit in Form gehalten, zum Kuppeln und Entkuppeln werden sie entleert. Eine Einheit besteht aus drei Wagenkästen (Motorwagen MFA 50xx, Mittelwagen FF 54xx und Motorwagen MFB 52xx), die auf insgesamt vier Drehgestellen (davon zwei Jakobs-Drehgestelle) ruhen. Ursprünglich hatten sie vier luftgekühlte 8-Zylinder Deutz Dieselmotoren vom Typ BF8L513CP mit 294 kW Leistung. Die Kraftübertragung erfolgt mechanisch.Ab 2005 wurdendie Fahrzeuge remotorisiert und sämtliche Motoren durch neue wassergekühlte V-6-Zylinder Deutz Dieselmotoren vom Typ vom Typ TCD2015 (Euro III) mit je 330 kW ersetzt. Im Zuge der Remotorisierung wurden die ursprünglichen 5-Gang-Automatikgetriebe vom Typ Ecomat 5HP600 des Herstellers ZF Friedrichshafen gegen neue 12-Gang-Automatikgetriebe vom Typ AS Tronic Rail (Variante 12 AS 2303 R), ebenfalls von ZF ersetzt. Die Triebzüge sind mit dem Zugsicherungssystem ATC für Dänemark sowie die Einheiten MF 5076 bis 5092 mit PZB 90 (Indusi) für Deutschland ausgestattet. Diese werden unter anderem für die EuroCity-Züge auf der Vogelfluglinie von Kopenhagen über Puttgarden sowie von Aarhus über Padborg nach Hamburg eingesetzt. Technische Daten: Hersteller: ABB Scandia Baujahre: 1989–1998 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: (1A)+(A1)+(1A)+(A1) Länge über Kupplung: 58.820 mm (20,54 m / 17,74 m / 20,54m) Höhe: 3.850 mm Breite: 3.100 mm Dienstmasse: 97,0 t Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h Installierte Leistung: 1.320 kW / 1795 PS (ursprünglich 1.176 kW) Beschleunigung: bis zu 1,0 m/s2 Dieselmotoren 4 × V 6-Zylinder Deutz TCD2015 (Euro III) mit 330 kW Leistungsübertragung: mechanisch,12-Gang-Automatikgetriebe ZF-AS Tronic Rail (12 AS 2303 R) Zugbremse: Druckluftbremse, Magnetschienenbremse Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 16 (1. Klasse) / 122 (2. Klasse) Klappsitze: 6 Fußbodenhöhe: 1,30 m
Armin Schwarz


Ein ICE TD bzw. VT 605, der TZ 5506 im Look der DSB (95 80 0605 006-5 D-DB/ 95 80 0605 106-3 D-DB / 95 80 0605 206-1 D-DB / 95 80 0605 506-4 D-DB) verlässt am 15.06.2015 in Puttgarten die dänische Scandlines Fähre  Prins Richard .  

Die DB ist nun dem Wunsch der DSB nachgekommen, sechs der insgesamt 13 Dänemark-Fahrzeuge in den Hausfarben der DSB bekleben zu lassen, da diese auch im innerdänischen Verkehr eingesetzt werden. Als erstes Fahrzeug ist der Triebzug 5506 (605 006) seit 24. März 2014 im Einsatz, dem Vernehmen nach soll der Triebzug 5505 (605 005) in Kürze folgen. Die Triebzüge sind nach wie vor Eigentum der DB AG.

Die Fähren, welche ein Eisenbahngleis haben, werden von der deutsch-dänischen  Reederei Scandlines betrieben.  Nach der Wiedervereinigung Deutschlands fusionierten am 1. Januar 1994 die beiden deutschen Staatsbahnen (Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn) zur Deutschen Bahn AG. Die von beiden Eisenbahnen betriebenen Trajektdienste waren bereits zum 1. April 1993 jeweils ausgegliedert und zur Deutschen Fährgesellschaft Ostsee mbH (DFO) vereinigt worden. Das neu entstandene Unternehmen baute seine Routen aus und modernisierte die Flotte.

1995 wurde von der Dänischen Staatsbahn deren Fährreederei als DSB Rederi A/S ausgegliedert und 1997 in Scandlines A/S umbenannt. Am 21. Juli 1998 schloss sich die DFO mit der dänischen Scandlines A/S zusammen, es entstand die Scandlines AG. Eigentümer blieben weiterhin die Deutsche Bahn AG sowie das Königreich Dänemark, vertreten durch das Verkehrsministerium.
Ein ICE TD bzw. VT 605, der TZ 5506 im Look der DSB (95 80 0605 006-5 D-DB/ 95 80 0605 106-3 D-DB / 95 80 0605 206-1 D-DB / 95 80 0605 506-4 D-DB) verlässt am 15.06.2015 in Puttgarten die dänische Scandlines Fähre "Prins Richard". Die DB ist nun dem Wunsch der DSB nachgekommen, sechs der insgesamt 13 Dänemark-Fahrzeuge in den Hausfarben der DSB bekleben zu lassen, da diese auch im innerdänischen Verkehr eingesetzt werden. Als erstes Fahrzeug ist der Triebzug 5506 (605 006) seit 24. März 2014 im Einsatz, dem Vernehmen nach soll der Triebzug 5505 (605 005) in Kürze folgen. Die Triebzüge sind nach wie vor Eigentum der DB AG. Die Fähren, welche ein Eisenbahngleis haben, werden von der deutsch-dänischen Reederei Scandlines betrieben. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands fusionierten am 1. Januar 1994 die beiden deutschen Staatsbahnen (Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn) zur Deutschen Bahn AG. Die von beiden Eisenbahnen betriebenen Trajektdienste waren bereits zum 1. April 1993 jeweils ausgegliedert und zur Deutschen Fährgesellschaft Ostsee mbH (DFO) vereinigt worden. Das neu entstandene Unternehmen baute seine Routen aus und modernisierte die Flotte. 1995 wurde von der Dänischen Staatsbahn deren Fährreederei als DSB Rederi A/S ausgegliedert und 1997 in Scandlines A/S umbenannt. Am 21. Juli 1998 schloss sich die DFO mit der dänischen Scandlines A/S zusammen, es entstand die Scandlines AG. Eigentümer blieben weiterhin die Deutsche Bahn AG sowie das Königreich Dänemark, vertreten durch das Verkehrsministerium.
Armin Schwarz

. Der ICE-TD 605 114-7 verschwindet in Puttgarden im Bauch der Fähre Prinsesse Benedikte (Puttgarden – Rødby). 15.09.2013 (Hans)
. Der ICE-TD 605 114-7 verschwindet in Puttgarden im Bauch der Fähre Prinsesse Benedikte (Puttgarden – Rødby). 15.09.2013 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

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