218 824-1 und eine weitere 218 mit ÖBB EC als Umleiter im Illertal aufgrund der Elektrifizierung und Ausbau der Südbahn in Vöhringen am 06.01.2020. Karl Sauerbrey
210 005-5 in Ulm auf den "Bayerischen Gleisen" Gleis 25, wartet auf Abfahrerlaubnis nach Oberstdorf, während auf Gleis 2 der Eurocity "Mozart" in Richtung Wien ausfährt, Ulm im Mai 1980. Karl Sauerbrey
Die 101 081-8 (91 80 6101 081-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG, fährt am 28.04.2018, mit einem EC bestehend aus SBB EuroCity-Wagen, auf der Linken Rheinstrecke (KBS 471) durch Koblenz-Oberwerth, in Richtung Mainz bzw. Schweiz.
Die EuroCity-Wagen (Apm EC und Bpm EC) der SBB sind zwar nach ähnlichen Prinzipien aufgebaut worden, werden aber in der Schweiz nicht als Einheitswagen bezeichnet.
Die Lok wurde 1996 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33191 gebaut. Armin Schwarz
EuroCity Großraumwagen der 1. Klasse (Eurofima-Wagen) der ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen), CZ- ČD 73 54 10-91 020-3 der Gattung Ampz 146 am 07.12.2022, eingereiht als Wagen 262 im EC 176 „Berliner“ (Praha hl.n. - Dresden - Berlin - Hamburg Altona), bei einer Durchfahrt in Radebeul Ost in Richtung Leipzig.
TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Leergewicht: 40,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 58
Toiletten: 2, geschlossenes System
Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/České Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speisewagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert.
Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden.
Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Verkehr auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden, wie bei den ÖBB-Pendants, mit einer Wanne geschlossen ausgeführt, lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab.
Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
Armin Schwarz
193 013-0 bei der Schubhilfe für den EC Mozart in Geislingen Steige am 13.03.1982. Es ist einer der letzten Planeinsätze von 193ern bei der DB. Karl Sauerbrey
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.