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Italien

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Mit dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat Plasser & Theurer (Linz) nun 16.000 Gleisbaumaschinen ausgeliefert, sie wurde auf der iaf in Münster präsentiert (am 01.06.2017) und an die Rete Ferroviaria Italiana (RFI), Gruppo Ferrovie dello Stato Italiane (zur Gruppe der Italienische Staatsbahnen) übergeben. Dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat die UIC-Nummer IT-RFI 99 83 9422 046-6 und wurde 2017 von Plasser & Theurer  in Linz gebaut.

Der Unimat Combi 08-275 wurde zur Sofortbehebung von Gleislagefehlern entwickelt. Neben dem Universalstopfaggregat verfügt die Maschine über Einrichtungen zum Pflügen, Kehren und Aufzeichnen der Gleisgeometrie. Sie ist äußerst universell einsetzbar auf Gleisen und Weichen.

Die italienische Bahn wird mit einer ganzen Serie dieser Multifunktionsmaschinen ausgestattet. Der erste Unimat Combi 08-275 ging 2010 an Rete Ferroviaria Italiana (RFI) in Bologna. Bis 2018 sind es insgesamt 13 gelieferte Unimat Combi 08-275. Der Einsatz identer Technologie unterstützt maßgeblich die Einhaltung von Standards hinsichtlich der Bearbeitungsqualität. Wie bei vielen Bahnverwaltungen setzt auch Italien in den lokalen Verantwortungsbereichen gleiche Instandhaltungsmaschinen ein.

Das gesamte Hochgeschwindigkeits-Streckennetz der italienischen Bahnverwaltung RFI umfasst bereits rund 1.000 km. Bei der Wahl der passenden Serienmaschine wurde darauf Wert gelegt, dass sie universell einsetzbar ist für kurzfristige Arbeiten auf Gleisen und Weichen. Das „Universalwerkzeug“ Unimat Combi 08-275 vereint folgende Technologien: Stopfmaschine für Gleise und Weichen, integrierter Schotterpflug und Kehrbürste, vollwertiges inertiales Gleisgeometrie-Messsystem.

Die Maschinen werden auf alle Bauhöfe der RFI verteilt und zur Einzelfehlerbehebung sowohl auf Hochgeschwindigkeitsstrecken als auch auf normalen Strecken eingesetzt. Mit einem Messfahrzeug werden im Vorfeld Einzelfehler detektiert. Das GPS-unterstützte inertiale Gleisgeometrie-Messsystem am Unimat Combi 08-275 findet die Gleisfehler schnell und punktgenau. Nach der Fehlerbehebung – dem Stopfen, Pflügen und Kehren – wird nachgemessen. Damit erreicht man eine verbesserte Auslastung der Universalstopfmaschine. Der Unimat Combi 08-275 kann auch als Messwagen eingesetzt werden. Die mitgelieferte Software analysiert die Messdaten gemäß den aktuellen Richtlinien von RFI.

Dreimal wöchentlich werden in vier- bis fünfstündigen Nachteinsätzen jeweils etwa 1.000 m Gleis und ein bis zwei Weichen gestopft, gepflügt und gekehrt.

Die Entscheidung für einen Serienmaschinentyp bringt eine Reihe von Vorteilen. Die Zulassungskonformität beschleunigt den Prozess. Ist eine Maschinentype bereits im Bestimmungsland zugelassen, geht eine neue Maschine derselben Type deutlich schneller in Betrieb. Standards im Maschinenpark vereinfachen auch die Wartung. Der Umfang der Ersatzteilbevorratung kann reduziert werden, wenn mehrere baugleiche Maschinen eingesetzt werden. Auch das Training und die Schulung der Bedienmannschaften wird durch Serienmaschinen erleichtert. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 5 
Länge über Puffer:  31.140 mm
Eigengewicht: 94.000 kg
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigen und Geschleppt)


Die Neue Zukunft ist das Hybridantriebskonzept E³ 
Für den Unimat Combi 08-275 in Italien steht von Plasser & Theurer auch nun das neue Hybridantriebskonzept E³ zur Verfügung. Es treibt die Maschine entweder durch einen Dieselmotor oder einen Elektromotor an, und zwar durch Nutzung der elektrischen Energie aus dem Fahrdraht. In Italien werden allerdings zwei unterschiedliche Fahrstromsysteme verwendet: 3 kV Gleichstrom auf konventionellen Strecken, 25 kV Wechselstrom mit 50 Hz im Hochgeschwindigkeits-Streckennetz. Die Combi-Maschine wird für beide Systeme als 2-Strom-System ausgeführt.

Neben geringerem Schadstoffausstoß und Einsparung von fossilen Treibstoffen reduziert das Hybridantriebskonzept E³ den Maschinenlärm. Damit erweitert sich der Einsatzbereich der Maschine. Sie kann auch innerstädtisch, bei Nachtarbeiten oder für Arbeiten im Tunnel herangezogen werden.
Mit dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat Plasser & Theurer (Linz) nun 16.000 Gleisbaumaschinen ausgeliefert, sie wurde auf der iaf in Münster präsentiert (am 01.06.2017) und an die Rete Ferroviaria Italiana (RFI), Gruppo Ferrovie dello Stato Italiane (zur Gruppe der Italienische Staatsbahnen) übergeben. Dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat die UIC-Nummer IT-RFI 99 83 9422 046-6 und wurde 2017 von Plasser & Theurer in Linz gebaut. Der Unimat Combi 08-275 wurde zur Sofortbehebung von Gleislagefehlern entwickelt. Neben dem Universalstopfaggregat verfügt die Maschine über Einrichtungen zum Pflügen, Kehren und Aufzeichnen der Gleisgeometrie. Sie ist äußerst universell einsetzbar auf Gleisen und Weichen. Die italienische Bahn wird mit einer ganzen Serie dieser Multifunktionsmaschinen ausgestattet. Der erste Unimat Combi 08-275 ging 2010 an Rete Ferroviaria Italiana (RFI) in Bologna. Bis 2018 sind es insgesamt 13 gelieferte Unimat Combi 08-275. Der Einsatz identer Technologie unterstützt maßgeblich die Einhaltung von Standards hinsichtlich der Bearbeitungsqualität. Wie bei vielen Bahnverwaltungen setzt auch Italien in den lokalen Verantwortungsbereichen gleiche Instandhaltungsmaschinen ein. Das gesamte Hochgeschwindigkeits-Streckennetz der italienischen Bahnverwaltung RFI umfasst bereits rund 1.000 km. Bei der Wahl der passenden Serienmaschine wurde darauf Wert gelegt, dass sie universell einsetzbar ist für kurzfristige Arbeiten auf Gleisen und Weichen. Das „Universalwerkzeug“ Unimat Combi 08-275 vereint folgende Technologien: Stopfmaschine für Gleise und Weichen, integrierter Schotterpflug und Kehrbürste, vollwertiges inertiales Gleisgeometrie-Messsystem. Die Maschinen werden auf alle Bauhöfe der RFI verteilt und zur Einzelfehlerbehebung sowohl auf Hochgeschwindigkeitsstrecken als auch auf normalen Strecken eingesetzt. Mit einem Messfahrzeug werden im Vorfeld Einzelfehler detektiert. Das GPS-unterstützte inertiale Gleisgeometrie-Messsystem am Unimat Combi 08-275 findet die Gleisfehler schnell und punktgenau. Nach der Fehlerbehebung – dem Stopfen, Pflügen und Kehren – wird nachgemessen. Damit erreicht man eine verbesserte Auslastung der Universalstopfmaschine. Der Unimat Combi 08-275 kann auch als Messwagen eingesetzt werden. Die mitgelieferte Software analysiert die Messdaten gemäß den aktuellen Richtlinien von RFI. Dreimal wöchentlich werden in vier- bis fünfstündigen Nachteinsätzen jeweils etwa 1.000 m Gleis und ein bis zwei Weichen gestopft, gepflügt und gekehrt. Die Entscheidung für einen Serienmaschinentyp bringt eine Reihe von Vorteilen. Die Zulassungskonformität beschleunigt den Prozess. Ist eine Maschinentype bereits im Bestimmungsland zugelassen, geht eine neue Maschine derselben Type deutlich schneller in Betrieb. Standards im Maschinenpark vereinfachen auch die Wartung. Der Umfang der Ersatzteilbevorratung kann reduziert werden, wenn mehrere baugleiche Maschinen eingesetzt werden. Auch das Training und die Schulung der Bedienmannschaften wird durch Serienmaschinen erleichtert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 5 Länge über Puffer: 31.140 mm Eigengewicht: 94.000 kg Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigen und Geschleppt) Die Neue Zukunft ist das Hybridantriebskonzept E³ Für den Unimat Combi 08-275 in Italien steht von Plasser & Theurer auch nun das neue Hybridantriebskonzept E³ zur Verfügung. Es treibt die Maschine entweder durch einen Dieselmotor oder einen Elektromotor an, und zwar durch Nutzung der elektrischen Energie aus dem Fahrdraht. In Italien werden allerdings zwei unterschiedliche Fahrstromsysteme verwendet: 3 kV Gleichstrom auf konventionellen Strecken, 25 kV Wechselstrom mit 50 Hz im Hochgeschwindigkeits-Streckennetz. Die Combi-Maschine wird für beide Systeme als 2-Strom-System ausgeführt. Neben geringerem Schadstoffausstoß und Einsparung von fossilen Treibstoffen reduziert das Hybridantriebskonzept E³ den Maschinenlärm. Damit erweitert sich der Einsatzbereich der Maschine. Sie kann auch innerstädtisch, bei Nachtarbeiten oder für Arbeiten im Tunnel herangezogen werden.
Armin Schwarz


Mit dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat Plasser & Theurer (Linz) nun 16.000 Gleisbaumaschinen ausgeliefert, sie wurde auf der iaf in Münster präsentiert (am 01.06.2017) und an die Rete Ferroviaria Italiana (RFI), Gruppo Ferrovie dello Stato Italiane (zur Gruppe der Italienische Staatsbahnen) übergeben. Dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat die UIC-Nummer IT-RFI 99 83 9422 046-6 und wurde 2017 von Plasser & Theurer  in Linz gebaut.

Der Unimat Combi 08-275 wurde zur Sofortbehebung von Gleislagefehlern entwickelt. Neben dem Universalstopfaggregat verfügt die Maschine über Einrichtungen zum Pflügen, Kehren und Aufzeichnen der Gleisgeometrie. Sie ist äußerst universell einsetzbar auf Gleisen und Weichen.

Die italienische Bahn wird mit einer ganzen Serie dieser Multifunktionsmaschinen ausgestattet. Der erste Unimat Combi 08-275 ging 2010 an Rete Ferroviaria Italiana (RFI) in Bologna. Bis 2018 sind es insgesamt 13 gelieferte Unimat Combi 08-275. Der Einsatz identer Technologie unterstützt maßgeblich die Einhaltung von Standards hinsichtlich der Bearbeitungsqualität. Wie bei vielen Bahnverwaltungen setzt auch Italien in den lokalen Verantwortungsbereichen gleiche Instandhaltungsmaschinen ein.

Das gesamte Hochgeschwindigkeits-Streckennetz der italienischen Bahnverwaltung RFI umfasst bereits rund 1.000 km. Bei der Wahl der passenden Serienmaschine wurde darauf Wert gelegt, dass sie universell einsetzbar ist für kurzfristige Arbeiten auf Gleisen und Weichen. Das „Universalwerkzeug“ Unimat Combi 08-275 vereint folgende Technologien: Stopfmaschine für Gleise und Weichen, integrierter Schotterpflug und Kehrbürste, vollwertiges inertiales Gleisgeometrie-Messsystem.

Die Maschinen werden auf alle Bauhöfe der RFI verteilt und zur Einzelfehlerbehebung sowohl auf Hochgeschwindigkeitsstrecken als auch auf normalen Strecken eingesetzt. Mit einem Messfahrzeug werden im Vorfeld Einzelfehler detektiert. Das GPS-unterstützte inertiale Gleisgeometrie-Messsystem am Unimat Combi 08-275 findet die Gleisfehler schnell und punktgenau. Nach der Fehlerbehebung – dem Stopfen, Pflügen und Kehren – wird nachgemessen. Damit erreicht man eine verbesserte Auslastung der Universalstopfmaschine. Der Unimat Combi 08-275 kann auch als Messwagen eingesetzt werden. Die mitgelieferte Software analysiert die Messdaten gemäß den aktuellen Richtlinien von RFI.

Dreimal wöchentlich werden in vier- bis fünfstündigen Nachteinsätzen jeweils etwa 1.000 m Gleis und ein bis zwei Weichen gestopft, gepflügt und gekehrt.

Die Entscheidung für einen Serienmaschinentyp bringt eine Reihe von Vorteilen. Die Zulassungskonformität beschleunigt den Prozess. Ist eine Maschinentype bereits im Bestimmungsland zugelassen, geht eine neue Maschine derselben Type deutlich schneller in Betrieb. Standards im Maschinenpark vereinfachen auch die Wartung. Der Umfang der Ersatzteilbevorratung kann reduziert werden, wenn mehrere baugleiche Maschinen eingesetzt werden. Auch das Training und die Schulung der Bedienmannschaften wird durch Serienmaschinen erleichtert. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 5 
Länge über Puffer:  31.140 mm
Eigengewicht: 94.000 kg
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigen und Geschleppt)
Mit dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat Plasser & Theurer (Linz) nun 16.000 Gleisbaumaschinen ausgeliefert, sie wurde auf der iaf in Münster präsentiert (am 01.06.2017) und an die Rete Ferroviaria Italiana (RFI), Gruppo Ferrovie dello Stato Italiane (zur Gruppe der Italienische Staatsbahnen) übergeben. Dieser UNIMAT COMBI 08–275 hat die UIC-Nummer IT-RFI 99 83 9422 046-6 und wurde 2017 von Plasser & Theurer in Linz gebaut. Der Unimat Combi 08-275 wurde zur Sofortbehebung von Gleislagefehlern entwickelt. Neben dem Universalstopfaggregat verfügt die Maschine über Einrichtungen zum Pflügen, Kehren und Aufzeichnen der Gleisgeometrie. Sie ist äußerst universell einsetzbar auf Gleisen und Weichen. Die italienische Bahn wird mit einer ganzen Serie dieser Multifunktionsmaschinen ausgestattet. Der erste Unimat Combi 08-275 ging 2010 an Rete Ferroviaria Italiana (RFI) in Bologna. Bis 2018 sind es insgesamt 13 gelieferte Unimat Combi 08-275. Der Einsatz identer Technologie unterstützt maßgeblich die Einhaltung von Standards hinsichtlich der Bearbeitungsqualität. Wie bei vielen Bahnverwaltungen setzt auch Italien in den lokalen Verantwortungsbereichen gleiche Instandhaltungsmaschinen ein. Das gesamte Hochgeschwindigkeits-Streckennetz der italienischen Bahnverwaltung RFI umfasst bereits rund 1.000 km. Bei der Wahl der passenden Serienmaschine wurde darauf Wert gelegt, dass sie universell einsetzbar ist für kurzfristige Arbeiten auf Gleisen und Weichen. Das „Universalwerkzeug“ Unimat Combi 08-275 vereint folgende Technologien: Stopfmaschine für Gleise und Weichen, integrierter Schotterpflug und Kehrbürste, vollwertiges inertiales Gleisgeometrie-Messsystem. Die Maschinen werden auf alle Bauhöfe der RFI verteilt und zur Einzelfehlerbehebung sowohl auf Hochgeschwindigkeitsstrecken als auch auf normalen Strecken eingesetzt. Mit einem Messfahrzeug werden im Vorfeld Einzelfehler detektiert. Das GPS-unterstützte inertiale Gleisgeometrie-Messsystem am Unimat Combi 08-275 findet die Gleisfehler schnell und punktgenau. Nach der Fehlerbehebung – dem Stopfen, Pflügen und Kehren – wird nachgemessen. Damit erreicht man eine verbesserte Auslastung der Universalstopfmaschine. Der Unimat Combi 08-275 kann auch als Messwagen eingesetzt werden. Die mitgelieferte Software analysiert die Messdaten gemäß den aktuellen Richtlinien von RFI. Dreimal wöchentlich werden in vier- bis fünfstündigen Nachteinsätzen jeweils etwa 1.000 m Gleis und ein bis zwei Weichen gestopft, gepflügt und gekehrt. Die Entscheidung für einen Serienmaschinentyp bringt eine Reihe von Vorteilen. Die Zulassungskonformität beschleunigt den Prozess. Ist eine Maschinentype bereits im Bestimmungsland zugelassen, geht eine neue Maschine derselben Type deutlich schneller in Betrieb. Standards im Maschinenpark vereinfachen auch die Wartung. Der Umfang der Ersatzteilbevorratung kann reduziert werden, wenn mehrere baugleiche Maschinen eingesetzt werden. Auch das Training und die Schulung der Bedienmannschaften wird durch Serienmaschinen erleichtert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 5 Länge über Puffer: 31.140 mm Eigengewicht: 94.000 kg Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigen und Geschleppt)
Armin Schwarz


Zwei Crossrail 186er fahren am 20.06.2016 mit eine Containerzug durch den Bahnhof Brig, zuvor kamen sie durch den Simplontunnel aus Italien. Vorne die italiänische 186 910-2 (91 83 2186 910-2 I-XRAil) und dahinter die deutsche 186 905-6 (91 80 6186 905-6 d-XRAIL).
Zwei Crossrail 186er fahren am 20.06.2016 mit eine Containerzug durch den Bahnhof Brig, zuvor kamen sie durch den Simplontunnel aus Italien. Vorne die italiänische 186 910-2 (91 83 2186 910-2 I-XRAil) und dahinter die deutsche 186 905-6 (91 80 6186 905-6 d-XRAIL).
Armin Schwarz


Vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 365 der SITFA - Società Italiana Trasporti Ferroviari Autoveicoli S.p.A. (Italien) eingestellt als 23 83 4363 624-3 I-SITFA  am 20.06.2016 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Brig (CH). 

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 365)
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 
Laufraddurchmesser (neu): 760 mm
Länge über Puffer : 31.000 mm
Ladelänge :  30.160 mm (unten) / 30.480 mm (oben)
Ladebreite : 2.840 (zwischen den Säulen)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: ca. 34.000 kg
Nutzlast: 20,0 t (unten max. 10 t / oben max. 10 t)
Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 6.500 / 9.000 mm) Verwendungsfähigkeit: RIV
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 365 der SITFA - Società Italiana Trasporti Ferroviari Autoveicoli S.p.A. (Italien) eingestellt als 23 83 4363 624-3 I-SITFA am 20.06.2016 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Brig (CH). TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 365) Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Laufraddurchmesser (neu): 760 mm Länge über Puffer : 31.000 mm Ladelänge : 30.160 mm (unten) / 30.480 mm (oben) Ladebreite : 2.840 (zwischen den Säulen) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: ca. 34.000 kg Nutzlast: 20,0 t (unten max. 10 t / oben max. 10 t) Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 6.500 / 9.000 mm) Verwendungsfähigkeit: RIV Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Armin Schwarz

Italien / Wagen / Güterwagen

12 1200x857 Px, 14.06.2017

Fotografieren und fotografiert werden...
Ein SSIF Treno Panoramico von Domodossola nach Locano kurz vor Trontano.
1. März 2017
Fotografieren und fotografiert werden... Ein SSIF Treno Panoramico von Domodossola nach Locano kurz vor Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Hinter einer Ruine bei Trontano spickelt ein FART Centovalliexpress hervor; das Bild soll zeigen dass draußen, auf der anderen Seite des Fensters des schöne Zuges das Leben in der idyllischen Berglandschaft hart und entbehrungsreich ist, der Verdienst eingeschränkt und den Menschen in den Bergtälern oft nur die noch Auswanderung bleibt und so Dörfer aussteben und verfallen.
Grund genug für uns (Bahn)-Fotografen nicht nur von A nach B zu fahren, sondern zwischen drin auszusteigen und wenn vorhanden die Angebote unterwegs zu nutzen.
1. März 2017
Hinter einer Ruine bei Trontano spickelt ein FART Centovalliexpress hervor; das Bild soll zeigen dass draußen, auf der anderen Seite des Fensters des schöne Zuges das Leben in der idyllischen Berglandschaft hart und entbehrungsreich ist, der Verdienst eingeschränkt und den Menschen in den Bergtälern oft nur die noch Auswanderung bleibt und so Dörfer aussteben und verfallen. Grund genug für uns (Bahn)-Fotografen nicht nur von A nach B zu fahren, sondern zwischen drin auszusteigen und wenn vorhanden die Angebote unterwegs zu nutzen. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

In Masera kreuzt unser Centovalli-Express den Schnellzug D 32 welcher von Locarno nach Domodossola unterwegs ist und sein Ziel in Kürze erreicht. In der Regel wird dieser Zug (MO-FR) mit einem SSIF ABe 8/8 geführt, an diesem 14. März 2017 war der ABe 8/8 23 Ossola dafür eingeteilt.
In Masera kreuzt unser Centovalli-Express den Schnellzug D 32 welcher von Locarno nach Domodossola unterwegs ist und sein Ziel in Kürze erreicht. In der Regel wird dieser Zug (MO-FR) mit einem SSIF ABe 8/8 geführt, an diesem 14. März 2017 war der ABe 8/8 23 Ossola dafür eingeteilt.
Stefan Wohlfahrt

Der SSIF ABe 4/6 62 erreicht bei Croppo schon fast sein Ziel Domodossola.
11. März 2017
Der SSIF ABe 4/6 62 erreicht bei Croppo schon fast sein Ziel Domodossola. 11. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Ein Bahnübergang in Croppo mit dem sich nähernden FART/SSIF Schnellzug Locarno - Domodossola.
11. März 2017
Ein Bahnübergang in Croppo mit dem sich nähernden FART/SSIF Schnellzug Locarno - Domodossola. 11. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Noch was gelbes habe ich heute in Varzo gesehen: den WE AIS MI 1179U.
11. März 2017
Noch was gelbes habe ich heute in Varzo gesehen: den WE AIS MI 1179U. 11. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Italien / Bahndienstfahrzeuge / Sonstige

24  2 1200x850 Px, 11.03.2017


Der dreiteilige Ale 582 018 (ALe.582 018 /Le.763 1xx /Le.562 040) der Trenord steht am Abend des 18.02.2017 im Bahnhof Tirano, als Regionalzug nach Sondrio (dt. Sünders), bereit. 

Diese Elektrische Triebzüge wurden nach dem Vorbild der ALe 724 zwischen 1987 und 1991 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Triebwagen ALe 582
Nummerierung:   ALe 582 001-090
Gebaute Einheiten: 90
Baujahre: 1987 - 1989
Hersteller:  Breda Pt - Marelli, Fiore - Ansaldo, Fiore – Lucana
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo 'Bo'
Länge über Puffer: 26.115 mm
Drehzapfenabstand: 18.640 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Raddurchmesser:  860 mm
Eigengewicht: 54 t
Anzahl der Motoren: 4
Motortyp: 4 EXH 4046
Übersetzungsverhältnis:  30/75
Stundenleistung:  4 x 315 kW = 1.260 kW
Dauerleistung: 4 x  280 kW = 1.120 kW
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsystem: 3 kV DC 
Sitzplätze: 17 (1.Klasse) -  41 (2. Klasse)

Mittelwagen Le 763
Nummerierung:   Le 763.101 – 163
Gebaute Einheiten: 163
Baujahre: 1987 – 1991
Hersteller:  Fiore, Stanga
Achsfolge: 2' 2'
Länge über Puffer: 25.780 mm
Drehzapfenabstand: 18.640 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Raddurchmesser:  860 mm
Eigengewicht: 30 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 76 in der 2.Klasse

Steuerwagen Le 562
Nummerierung:   Le 562.001 - 068
Gebaute Einheiten: 68
Baujahre: 1987 – 1989
Hersteller:  OMS - Ansaldo, Fiore - Ansaldo
Achsfolge: 2' 2'
Länge über Puffer: 26.115 mm
Drehzapfenabstand: 18.640 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Raddurchmesser:  860 mm
Eigengewicht: 30 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 56 in der 2.Klasse
Der dreiteilige Ale 582 018 (ALe.582 018 /Le.763 1xx /Le.562 040) der Trenord steht am Abend des 18.02.2017 im Bahnhof Tirano, als Regionalzug nach Sondrio (dt. Sünders), bereit. Diese Elektrische Triebzüge wurden nach dem Vorbild der ALe 724 zwischen 1987 und 1991 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Triebwagen ALe 582 Nummerierung: ALe 582 001-090 Gebaute Einheiten: 90 Baujahre: 1987 - 1989 Hersteller: Breda Pt - Marelli, Fiore - Ansaldo, Fiore – Lucana Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo 'Bo' Länge über Puffer: 26.115 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 54 t Anzahl der Motoren: 4 Motortyp: 4 EXH 4046 Übersetzungsverhältnis: 30/75 Stundenleistung: 4 x 315 kW = 1.260 kW Dauerleistung: 4 x 280 kW = 1.120 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsystem: 3 kV DC Sitzplätze: 17 (1.Klasse) - 41 (2. Klasse) Mittelwagen Le 763 Nummerierung: Le 763.101 – 163 Gebaute Einheiten: 163 Baujahre: 1987 – 1991 Hersteller: Fiore, Stanga Achsfolge: 2' 2' Länge über Puffer: 25.780 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 30 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 76 in der 2.Klasse Steuerwagen Le 562 Nummerierung: Le 562.001 - 068 Gebaute Einheiten: 68 Baujahre: 1987 – 1989 Hersteller: OMS - Ansaldo, Fiore - Ansaldo Achsfolge: 2' 2' Länge über Puffer: 26.115 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 30 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 56 in der 2.Klasse
Armin Schwarz

Italien / Unternehmen / Trenord (Tn), Italien / Bahnhöfe / Tirano, Italien / Triebzüge / ALe 582 / Le 763 / Le 884 / Le 562, Nachtschwärmereien, Albula und Bernina 2017

36  2 1200x832 Px, 11.03.2017

Ein FS ALe 803 wartet in Sondrio auf die Abfahrt (nach Tirano?).
8. Mai 2010
Ein FS ALe 803 wartet in Sondrio auf die Abfahrt (nach Tirano?). 8. Mai 2010
Stefan Wohlfahrt

Italien / Triebzüge / Ale 803

24 846x1200 Px, 10.03.2017

Im Mai 2010 wurde zum Bernina Jubliläum dieser ET 245 in Tirano gezeigt, damals noch Zukuftsmusik, rollen nun dieser Züge in Form von ETR 425 täglich nach Tirano, wie das Bild von Armin zeigt.
8. Mai 2010
Im Mai 2010 wurde zum Bernina Jubliläum dieser ET 245 in Tirano gezeigt, damals noch Zukuftsmusik, rollen nun dieser Züge in Form von ETR 425 täglich nach Tirano, wie das Bild von Armin zeigt. 8. Mai 2010
Stefan Wohlfahrt


Zwei gekuppelte JAZZ der Trenord, der fünfteilige ETR 425 040 und der sechsteilige ETR 526 008, stehen am 19.02.2017 im FS Bahnhof Tirano.
Zwei gekuppelte JAZZ der Trenord, der fünfteilige ETR 425 040 und der sechsteilige ETR 526 008, stehen am 19.02.2017 im FS Bahnhof Tirano.
Armin Schwarz

Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola erreicht als Schnellzug D 32 von Locarno kommend den Bahnhof Trontano.
1. März 2017
Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola erreicht als Schnellzug D 32 von Locarno kommend den Bahnhof Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola verlässt als Schnellzug D 32 Trontano Richtung Domodossola.
1. März 2017
Der SSIF ABe 8/8 23 Ossola verlässt als Schnellzug D 32 Trontano Richtung Domodossola. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Ein FART Centovalli-Express auf der Fahrt von Domodossola nach Locarno kurz vor Trontano.
1. März 2017
Ein FART Centovalli-Express auf der Fahrt von Domodossola nach Locarno kurz vor Trontano. 1. März 2017
Stefan Wohlfahrt

Die SSIF Società Subalpina di Imprese Ferroviarie hat für den Jahresfahrplan 2017 beachtenswerte Änderungen aufgegleist: Die Saisonunterschiede fallen fast gänzlich weg, der Regionalzug-Umfauf ist vereinfacht und so verkehrt fast jede Stunde zwischen Re und Domodossola ein Schnell- oder Regionalzug. Gerade der neuen Regionalzugumlauf lies die Befürchtung aufkommen, dass nun die  alten  ABe 8/8 und ABe 6/6 überflüssig sind. Doch ein Augenschein vor Ort zeigte: Zumindest die ABe 8/8 sind weiterhin im Einsatz. Das Bild zeigt den Ferrovia Vigezzina ABe 8/8 21  Roma  als Schnellzug D 32 von Locarno nach Domodossola kurz nach Trontano. 31. Jan. 2017
Die SSIF Società Subalpina di Imprese Ferroviarie hat für den Jahresfahrplan 2017 beachtenswerte Änderungen aufgegleist: Die Saisonunterschiede fallen fast gänzlich weg, der Regionalzug-Umfauf ist vereinfacht und so verkehrt fast jede Stunde zwischen Re und Domodossola ein Schnell- oder Regionalzug. Gerade der neuen Regionalzugumlauf lies die Befürchtung aufkommen, dass nun die "alten" ABe 8/8 und ABe 6/6 überflüssig sind. Doch ein Augenschein vor Ort zeigte: Zumindest die ABe 8/8 sind weiterhin im Einsatz. Das Bild zeigt den Ferrovia Vigezzina ABe 8/8 21 "Roma" als Schnellzug D 32 von Locarno nach Domodossola kurz nach Trontano. 31. Jan. 2017
Stefan Wohlfahrt


Der  Ventotto  1789 (ATM-Baureihe 1500) als Linie 5 (Ospedale Niguarda - Ortica (Via Milesi)) erreicht am 28.12.2015 bald die Haltestelle Stazione Centrale Piazza Duca D'Aosta vor dem Bahnhof Milano Centrale.
Der "Ventotto" 1789 (ATM-Baureihe 1500) als Linie 5 (Ospedale Niguarda - Ortica (Via Milesi)) erreicht am 28.12.2015 bald die Haltestelle Stazione Centrale Piazza Duca D'Aosta vor dem Bahnhof Milano Centrale.
Armin Schwarz

Italien / Stadtverkehr / Mailand / Milano (ATM), Mailand 2015

50  1 845x1024 Px, 04.02.2017


Im Smog von Mailand....
Der ATM 7142 ein AnsaldoBreda  Sirio  erreicht am 28.12.2015 als Linie 4 bald die Station Ospedale Maggiore (Niguarda).
Im Smog von Mailand.... Der ATM 7142 ein AnsaldoBreda "Sirio" erreicht am 28.12.2015 als Linie 4 bald die Station Ospedale Maggiore (Niguarda).
Armin Schwarz

Italien / Stadtverkehr / Mailand / Milano (ATM), Mailand 2015

55  1 1087x1200 Px, 04.02.2017


Die dreiteilige  Jumbotram  4927 der ATM-Baureihe 4900 (ATM = Azienda Trasporti Milanesi S.p.A.) am 28.12.2015 als Linie 27 (Piazza VI Febbraio - Viale Ungheria) nahe der Haltestelle Piazza Castelli in Mailand. 

Diese dreiteiligen achtachsigen Triebwagen wurden zwischen 1976–1978 von der Gruppo Aziende Italiane (G.A.I.) gebaut. Bei der ersten Serie von 50 Stück (TW 4900 bis 4949) war Fiat Ferroviaria für die Konstruktion verantwortlich und die Elektrische Ausrüstung ist von Marelli-ASGEN. Bei der zweiten Serie von 50 Stück (TW 4950 bis 4999) war Stanga (II serie) für die Konstruktion verantwortlich und die Elektrische Ausrüstung ist von AEG.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'2'2'Bo'
Stromsystem: 600 V DC (=)
Länge über alles: 29.210 mm 
Drehzapfenabstand: 7.200 mm 
Achsabstand in Drehgestell: 1.800 mm
Höhe: 3.750 mm
Breite: 2.380 mm
Fußbodenhöhe: 942 mm
Trei- und Laufbraddurchmesser: 690 mm
Dienstgewicht: 31,8 t
Sitzplätze: 60
Stehplätze: 210
Leistung: 2 x 145 kW (1. Serie) bzw. 2 x 148 kW (2. Serie)
Höchstgeschwindigkeit: 60km/h
Motoren: 2 Stück TIBB GLM 1354 K (1. Serie) bzw. 2Stück AEG USG 6456r1 (2. Serie)
Die dreiteilige "Jumbotram" 4927 der ATM-Baureihe 4900 (ATM = Azienda Trasporti Milanesi S.p.A.) am 28.12.2015 als Linie 27 (Piazza VI Febbraio - Viale Ungheria) nahe der Haltestelle Piazza Castelli in Mailand. Diese dreiteiligen achtachsigen Triebwagen wurden zwischen 1976–1978 von der Gruppo Aziende Italiane (G.A.I.) gebaut. Bei der ersten Serie von 50 Stück (TW 4900 bis 4949) war Fiat Ferroviaria für die Konstruktion verantwortlich und die Elektrische Ausrüstung ist von Marelli-ASGEN. Bei der zweiten Serie von 50 Stück (TW 4950 bis 4999) war Stanga (II serie) für die Konstruktion verantwortlich und die Elektrische Ausrüstung ist von AEG. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'2'2'Bo' Stromsystem: 600 V DC (=) Länge über alles: 29.210 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Achsabstand in Drehgestell: 1.800 mm Höhe: 3.750 mm Breite: 2.380 mm Fußbodenhöhe: 942 mm Trei- und Laufbraddurchmesser: 690 mm Dienstgewicht: 31,8 t Sitzplätze: 60 Stehplätze: 210 Leistung: 2 x 145 kW (1. Serie) bzw. 2 x 148 kW (2. Serie) Höchstgeschwindigkeit: 60km/h Motoren: 2 Stück TIBB GLM 1354 K (1. Serie) bzw. 2Stück AEG USG 6456r1 (2. Serie)
Armin Schwarz

Italien / Stadtverkehr / Mailand / Milano (ATM), Mailand 2015

38 1200x1010 Px, 04.02.2017

Der Trambahnwagen 2855 der GTT Linie 13 auf der Ponte Vittorio Emanuele in Torino.
9. März 2016
Der Trambahnwagen 2855 der GTT Linie 13 auf der Ponte Vittorio Emanuele in Torino. 9. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Italien / Stadtverkehr / Turin / Torino (GTT)

39 634x1024 Px, 03.02.2017

Der GTT Trambahnwagen 2813 der Linie 15 auf der Piazzo Vittorio Veneto in Torino.  
9. März 2016
Der GTT Trambahnwagen 2813 der Linie 15 auf der Piazzo Vittorio Veneto in Torino. 9. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Italien / Stadtverkehr / Turin / Torino (GTT)

34 1200x840 Px, 03.02.2017

FS Bahn-Dienstfahrzeuge in Varzo.
14. Jan. 2017
FS Bahn-Dienstfahrzeuge in Varzo. 14. Jan. 2017
Stefan Wohlfahrt

Italien / Bahndienstfahrzeuge / Sonstige

36 1200x656 Px, 24.01.2017

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