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Österreich

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Am 28 Mai 2012 steht 93.1403 ins Heizhaus Strasshof.
Am 28 Mai 2012 steht 93.1403 ins Heizhaus Strasshof.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / BR 93 (ex BBÖ 378)

1 1200x784 Px, 18.08.2018

Am 28 Mai 2012 steht 93.1403 ins Heizhaus Strasshof.
Am 28 Mai 2012 steht 93.1403 ins Heizhaus Strasshof.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / BR 93 (ex BBÖ 378)

1 1200x800 Px, 18.08.2018


Die an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH vermietete 193 224 (91 80 6193 224-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing fährt am 14.07.2018 mit einem Containerzug durch Leutesdorf in Richtung Süden.  

Die Vectron AC wurde 2015 von Siemens unter der Fabriknummer 21944 gebaut.  Die Lok ist zugelassen für Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien inklusive ETCS, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und eine Leistung von 6.400 kW.
Die an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH vermietete 193 224 (91 80 6193 224-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing fährt am 14.07.2018 mit einem Containerzug durch Leutesdorf in Richtung Süden. Die Vectron AC wurde 2015 von Siemens unter der Fabriknummer 21944 gebaut. Die Lok ist zugelassen für Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien inklusive ETCS, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und eine Leistung von 6.400 kW.
Armin Schwarz

LTE 193 262 zieht der Rzepin-Shuttle bei Niftrik am 12 Augustus 2018.
LTE 193 262 zieht der Rzepin-Shuttle bei Niftrik am 12 Augustus 2018.
Leon schrijvers


Das Plasser & Theurer  Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).  

Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde.
Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken.
Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren.
Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung
-  maschinell aufgenommen,
-  in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und
-  kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden.


DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION:
Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren.

STIRNPFLUG
Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden.
FLANKENPFLUG
Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis.
MITTELPFLUG
Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht.
KEHRANLAGE
Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden.
SCHOTTERSPEICHER
Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden.
Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 8
Länge über Puffer: 40.690 mm
Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m	
Eigengewicht: 137 t
Zuladung: 40 t
Max. Achslast: 20 t
Antriebsleistung: 709 kW	
Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h
Min. Kurvenradius: 150 m
Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Das Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde. Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken. Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren. Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung - maschinell aufgenommen, - in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und - kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden. DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION: Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren. STIRNPFLUG Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden. FLANKENPFLUG Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis. MITTELPFLUG Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht. KEHRANLAGE Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden. SCHOTTERSPEICHER Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden. Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 8 Länge über Puffer: 40.690 mm Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m Eigengewicht: 137 t Zuladung: 40 t Max. Achslast: 20 t Antriebsleistung: 709 kW Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h Min. Kurvenradius: 150 m Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Armin Schwarz


Technische-Schautafel der Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungsmaschine BDS 2000-4 (Schotterverteil- und Planiermaschine), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster am 01.06.2017. Hier sieht man gut die Komponeten und den Aufbau.
Technische-Schautafel der Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungsmaschine BDS 2000-4 (Schotterverteil- und Planiermaschine), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster am 01.06.2017. Hier sieht man gut die Komponeten und den Aufbau.
Armin Schwarz


Das Plasser & Theurer  Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).  

Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde.
Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken.
Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren.
Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung
-  maschinell aufgenommen,
-  in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und
-  kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden.


DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION:
Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren.

STIRNPFLUG
Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden.
FLANKENPFLUG
Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis.
MITTELPFLUG
Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht.
KEHRANLAGE
Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden.
SCHOTTERSPEICHER
Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden.
Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 8
Länge über Puffer: 40.690 mm
Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m	
Eigengewicht: 137 t
Zuladung: 40 t
Max. Achslast: 20 t
Antriebsleistung: 709 kW	
Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h
Min. Kurvenradius: 150 m
Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Das Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde. Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken. Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren. Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung - maschinell aufgenommen, - in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und - kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden. DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION: Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren. STIRNPFLUG Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden. FLANKENPFLUG Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis. MITTELPFLUG Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht. KEHRANLAGE Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden. SCHOTTERSPEICHER Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden. Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 8 Länge über Puffer: 40.690 mm Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m Eigengewicht: 137 t Zuladung: 40 t Max. Achslast: 20 t Antriebsleistung: 709 kW Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h Min. Kurvenradius: 150 m Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Armin Schwarz


Detailbild der Kehranlage von der Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungsmaschine BDS 2000-4 (Schotterverteil- und Planiermaschine), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster am 01.06.2017. Hier sieht man gut die Komponenten und den Aufbau.
Detailbild der Kehranlage von der Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungsmaschine BDS 2000-4 (Schotterverteil- und Planiermaschine), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster am 01.06.2017. Hier sieht man gut die Komponenten und den Aufbau.
Armin Schwarz


Das Plasser & Theurer  Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).  

Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde.
Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken.
Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren.
Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung
-  maschinell aufgenommen,
-  in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und
-  kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden.


DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION:
Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren.

STIRNPFLUG
Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden.
FLANKENPFLUG
Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis.
MITTELPFLUG
Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht.
KEHRANLAGE
Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden.
SCHOTTERSPEICHER
Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden.
Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 8
Länge über Puffer: 40.690 mm
Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m	
Eigengewicht: 137 t
Zuladung: 40 t
Max. Achslast: 20 t
Antriebsleistung: 709 kW	
Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h
Min. Kurvenradius: 150 m
Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Das Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), der BBW Bahnbau Wels, präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). Da es mit den bisherigen Technologien nicht möglich war, den genauen Schotterbedarf zu ermitteln, wurden für z.B. Erhaltungsstopfungen große Mengen an Gleisschotter nach augenscheinlichen Einschätzungen vorgelagert, wobei häufig nach dem Motto „eher mehr als zu wenig“ vorgegangen wurde. Dadurch, dass der Überschuss an vorgelagertem Schotter mit den vorhandenen Gerätschaften jedoch nicht mehr wirtschaftlich umgelagert werden konnte, sammelten sich über die Jahre große Mengen nicht genutzten Gleisschotters an den Strecken. Durch die Entwicklung des Schotterbewirtschaftungssystems „BDS“ (engl. ballast distribution system) ergibt sich die Möglichkeit, diese nicht genutzten Ressourcen einer effizienten Umlagerung zuzuführen und somit den Bedarf an Neuschotter deutlich zu reduzieren. Hierbei wird der überschüssige Gleisschotter im Zuge der Schotterplanierung - maschinell aufgenommen, - in einem integrierten Schottersilo zwischengespeichert und - kann an jenen Stellen, wo Bedarf an zusätzlichem Schotter besteht, wieder eingebracht werden. DIE KOMPONENTEN DER BDS 2000 UND FUNKTION: Durch die Ausstattung der Schotterverteil- und Planiermaschine BDS 2000 mit einem Stirnpflug, den Flankenpflügen und vor allem dem mehrteiligen Mittelpflug mit variablen Schotterverteilmöglichkeiten ist man in der Lage, enorme Schottermengen zu manipulieren. STIRNPFLUG Durch den Stirnpflug können insbesondere bei Baustellen Schotteranhäufungen ausgeglichen und vorverteilt werden. FLANKENPFLUG Durch die vielfältigen Verstell Möglichkeiten kann Schotter sogar vom Bettungsfuß aufgenommen werden. Die Ausschwenkbegrenzung ermöglicht den gefahrlosen Einsatz ohne Behinderung des Zugverkehres am Nachbargleis. MITTELPFLUG Vielfältigen Schotterverteilmöglichkeiten des Mittelpfluges, der auch eine Bearbeitung von Strecken mit LZB-Ausrüstung ermöglicht. KEHRANLAGE Durch die Kehranlage mit integrierten Steil- und Querförderbändern kann eine optimale Planie der Oberfläche hergestellt werden. SCHOTTERSPEICHER Der überschüssige Schotter wird in einem integrierten Schottersilo mit einer Kapazität von 15 m³ (40 t) gespeichert und kann bei Schotterbedarf über Verteilförderbänder und Verteilschächte gezielt wieder eingebracht werden. Durch Einreihung von Material- Förder- und SIloeinheiten MFS kann der Speicher modular um jeweils 100 t erweitert werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 8 Länge über Puffer: 40.690 mm Drehzapfenabstände: 11.500 / 7.050 / 14.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 m Eigengewicht: 137 t Zuladung: 40 t Max. Achslast: 20 t Antriebsleistung: 709 kW Höchstgeschwindigkeit Eigenfahrt und geschleppt: 100 km/h Min. Kurvenradius: 150 m Zul. Streckklasse: C2 oder höher
Armin Schwarz


Der ÖBB Nightjet Sitzwagen A-ÖBB 73 81 21-91 114-8 Bmz, ein druckertüchtigter Eurofima-Wagen, am 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB.

Der Sitzwagen entstammt aus der Serie von 92 druckertüchtigten Abteilwagen (Bmz 73 81 21-91 100 bis 191), die von 1989 bis 1992 von SGP Graz geliefert wurden. Alle Sitzwagen haben Abteile mit sechs Plätzen, die bei Nacht in eine Liegefläche umgewandelt werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand (Drehgestell): 2.500 mm 
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Dachhöhe: 4.050 mm
Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 522
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Abteillänge: 1.883 mm 
Abteilbreite: 1.880 mm
Gangbreite: 785 mm
Gewicht: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
Der ÖBB Nightjet Sitzwagen A-ÖBB 73 81 21-91 114-8 Bmz, ein druckertüchtigter Eurofima-Wagen, am 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB. Der Sitzwagen entstammt aus der Serie von 92 druckertüchtigten Abteilwagen (Bmz 73 81 21-91 100 bis 191), die von 1989 bis 1992 von SGP Graz geliefert wurden. Alle Sitzwagen haben Abteile mit sechs Plätzen, die bei Nacht in eine Liegefläche umgewandelt werden können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand (Drehgestell): 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Dachhöhe: 4.050 mm Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 522 Raddurchmesser: 920 mm (neu) Abteillänge: 1.883 mm Abteilbreite: 1.880 mm Gangbreite: 785 mm Gewicht: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 66
Armin Schwarz


ÖBB Bmz-Abteilwagen, A-ÖBB 61 81 21-90 551-6, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470) am 21.05.2018 im Bahnhof Basel SBB.

Der Reisezugwagen ein druckertüchtigter Eurofima-Wagen der 1981 durch SGP Simmering gebaut wurde (ursprünglich als Bmz 51 81 21-70  551 ausgeliefert und einer von 67 Wagen die zwischen 2004 - 2008 modernisiert wurden (Upgrading-Programm).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand (Drehgestell): 2.500 mm 
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Dachhöhe: 4.050 mm
Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 52
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Abteillänge: 1.883 mm 
Abteilbreite: 1.880 mm
Gangbreite: 785 mm
Gewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
ÖBB Bmz-Abteilwagen, A-ÖBB 61 81 21-90 551-6, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470) am 21.05.2018 im Bahnhof Basel SBB. Der Reisezugwagen ein druckertüchtigter Eurofima-Wagen der 1981 durch SGP Simmering gebaut wurde (ursprünglich als Bmz 51 81 21-70 551 ausgeliefert und einer von 67 Wagen die zwischen 2004 - 2008 modernisiert wurden (Upgrading-Programm). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand (Drehgestell): 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Dachhöhe: 4.050 mm Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 52 Raddurchmesser: 920 mm (neu) Abteillänge: 1.883 mm Abteilbreite: 1.880 mm Gangbreite: 785 mm Gewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 66
Armin Schwarz


Der ÖBB Nightjet Liegewagen A-ÖBB 73 81 59-91 108-4 Bcmz, am 21.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB.

Dieser Liegewagen ist einer von 10 Stück (Bcmz 61 81 59-91 100 bis 109) die 1991 von den Jenbacher Werken gebaut und geliefert. Sie sind als weltweit erste Liegewagenbauart druckertüchtigt und laufen auf Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz MD 52. Die Liegewagen sind allgemein mit Sechsbettabteilen ausgestattet, die gegen Aufpreis auch mit maximal vier Personen pro Abteil gebucht werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im (Drehgestell): 2.500 mm 
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Dachhöhe: 4.050 mm
Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 52
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Abteillänge: 2.306 mm
Abteilbreite: 1.880 mm
Gangbreite: 785 mm
Gewicht: 52 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Liegeplätze: 54
Der ÖBB Nightjet Liegewagen A-ÖBB 73 81 59-91 108-4 Bcmz, am 21.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB. Dieser Liegewagen ist einer von 10 Stück (Bcmz 61 81 59-91 100 bis 109) die 1991 von den Jenbacher Werken gebaut und geliefert. Sie sind als weltweit erste Liegewagenbauart druckertüchtigt und laufen auf Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz MD 52. Die Liegewagen sind allgemein mit Sechsbettabteilen ausgestattet, die gegen Aufpreis auch mit maximal vier Personen pro Abteil gebucht werden können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im (Drehgestell): 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Dachhöhe: 4.050 mm Drehgestelle: Bauart Minden-Deutz MD 52 Raddurchmesser: 920 mm (neu) Abteillänge: 2.306 mm Abteilbreite: 1.880 mm Gangbreite: 785 mm Gewicht: 52 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Liegeplätze: 54
Armin Schwarz

LTE 186 102 dönnert durch Tilburg am 29 Juli 2018.
LTE 186 102 dönnert durch Tilburg am 29 Juli 2018.
Leon schrijvers

Am 29 Mai 2004 hat 93.1378 in Schwarzach st-Viet noch grüne Linien.
Am 29 Mai 2004 hat 93.1378 in Schwarzach st-Viet noch grüne Linien.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / BR 93 (ex BBÖ 378)

6 1200x800 Px, 03.08.2018

LTE 186 300 durchfahrt Dordrecht am 19 Juli 2018.
LTE 186 300 durchfahrt Dordrecht am 19 Juli 2018.
Leon schrijvers

Am 22 Juli 2018 passiert LTE 193 232 Wijchen.
Am 22 Juli 2018 passiert LTE 193 232 Wijchen.
Leon schrijvers

Am 27 Mai 2012 treft 77.28 mit ein Dampfpendelzug aus Ampflwang in Timelkam ein.
Am 27 Mai 2012 treft 77.28 mit ein Dampfpendelzug aus Ampflwang in Timelkam ein.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / Sonstige

7 1200x791 Px, 21.07.2018

Am 15 Juli 2018 durchfahrt LTE 193 232 Wijchen.
Am 15 Juli 2018 durchfahrt LTE 193 232 Wijchen.
Leon schrijvers

BBÖ 77.28 macht ein Fotohalt bei Timelkam am 27 Mai 2012.
BBÖ 77.28 macht ein Fotohalt bei Timelkam am 27 Mai 2012.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / Sonstige

9 1200x788 Px, 09.07.2018

Österreichischer version eines Deutsches Entwurfs mit Niederländische Museumszug: VSM, ex-BBÖ 52 3879 treft am 2 September 2012 mit ein Dampfpendelzug in Dieren ein.
Österreichischer version eines Deutsches Entwurfs mit Niederländische Museumszug: VSM, ex-BBÖ 52 3879 treft am 2 September 2012 mit ein Dampfpendelzug in Dieren ein.
Leon schrijvers

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