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Die ÖBB  Taurus 2“ 1116 191 (91 81 1116 191-8 A-ÖBB) fährt am 16.06.2017 mit einem Containerzug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. 

Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2004 von Siemens in München unter der Fabriknummer 20912 und als 1116 191-6 an die ÖBB geliefert. 

Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr) geführt. Die Zweisystembauart für 15 kV- und 25 kV-Bahnstromsysteme ist traktions- und sicherungstechnisch für Deutschland, Österreich und Ungarn ausgerüstet und zugelassen, seit Mai 2002 ist zudem ihr Einsatz teilweise in der Schweiz erlaubt. Durch die vorhandene Technik ist sie ebenso für die Wechselstromstrecken in Tschechien und der Slowakei geeignet. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Ausnahme sind die Railjet-Loks 1116.201 bis 1116.223, welche mit den in die Schweiz verbundenen Fahrten, einen dritten (schmaler) Stromabnehmer haben. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB).

Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird.

Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d  im Tonvorrat der Stammtöne.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.280 mm
Höhe: 4.375 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h)
Dienstgewicht: 88 t
Max. Achslast: 22 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW
Max. Leistung (Booster für 5 min): 7.000 kW (nur bei 85–200 km/h nützlich)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h)
Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt)
Motorentyp: 1 TB 2824-0GC02
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: GTO Stromrichter und Hohlwellen-Drehstrom Fahrmotoren 
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse 
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster) 
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Die ÖBB "Taurus 2“ 1116 191 (91 81 1116 191-8 A-ÖBB) fährt am 16.06.2017 mit einem Containerzug durch Linz am Rhein in Richtung Norden. Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2004 von Siemens in München unter der Fabriknummer 20912 und als 1116 191-6 an die ÖBB geliefert. Die ES 64 U2 wurde ursprünglich als Universallok für die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickelt und wird dort als Baureihe 1016 (reine 15-kV-Version) und 1116 (2-System-Version mit 15 kV und 25 kV für internationalen Verkehr) geführt. Die Zweisystembauart für 15 kV- und 25 kV-Bahnstromsysteme ist traktions- und sicherungstechnisch für Deutschland, Österreich und Ungarn ausgerüstet und zugelassen, seit Mai 2002 ist zudem ihr Einsatz teilweise in der Schweiz erlaubt. Durch die vorhandene Technik ist sie ebenso für die Wechselstromstrecken in Tschechien und der Slowakei geeignet. Die Maschinen der Serie ES 64 U2 sind wendezugfähig ausgeführt und ab Werk mit zwei Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet. Ausnahme sind die Railjet-Loks 1116.201 bis 1116.223, welche mit den in die Schweiz verbundenen Fahrten, einen dritten (schmaler) Stromabnehmer haben. Der Antrieb der Lok erfolgt über einen speziell für sie entwickelten Hohlwellen-Antrieb mit Bremswelle (HAB). Die Lok der Reihe 1016 und 1116 sind auch oft hörbar zuerkennen: Beim Aufschalten aus dem Leerlauf ist ein Geräusch zu vernehmen, das an das Durchspielen einer Tonleiter auf einem Tenorsaxophon erinnert. Es entsteht in den Drehstrommotoren durch die Ansteuerung der Stromrichter. Das hörbare Geräusch ist dabei die doppelte Taktfrequenz der Pulswechselrichter, welche stufenweise angehoben wird. Die Frequenz ändert sich dabei in Ganz- und Halbtonschritten über zwei Oktaven von d bis d" im Tonvorrat der Stammtöne. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.280 mm Höhe: 4.375 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 100 m (bei 10 km/h) /120 m (bei 30 km/h) Dienstgewicht: 88 t Max. Achslast: 22 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dauerleistung: 6.400 kW Max. Leistung (Booster für 5 min): 7.000 kW (nur bei 85–200 km/h nützlich) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN (bis 92 km/h) Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt) Motorentyp: 1 TB 2824-0GC02 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: GTO Stromrichter und Hohlwellen-Drehstrom Fahrmotoren Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW / 7.000 kW (mit Booster) Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 240 kN
Armin Schwarz


Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44  Husarz - Husar  Siemens ES64U4 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) hat am 27.06.2017 den Zielbahnhof Berlin Hbf erreicht. 

Mittlerweile hat sie eine neue Werbebeklebung bzw. Farbkleid, 2014 sah sie noch so aus:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~auslaendische-loks/370508/die-pkp-intercity-5-370-010.html

Um welchen Zug es sich hier genau handelt kann ich nicht sagen, da am 27.06.2017 starke Verspätungen um Berlin gab.
Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz - Husar" Siemens ES64U4 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) hat am 27.06.2017 den Zielbahnhof Berlin Hbf erreicht. Mittlerweile hat sie eine neue Werbebeklebung bzw. Farbkleid, 2014 sah sie noch so aus: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~auslaendische-loks/370508/die-pkp-intercity-5-370-010.html Um welchen Zug es sich hier genau handelt kann ich nicht sagen, da am 27.06.2017 starke Verspätungen um Berlin gab.
Armin Schwarz


Die beiden SBB Cargo TRAXX F140 AC1 Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) und Re 482 021-3 (91 85 4482 021-3 CH-SBBC) ziehen am 18.06.2017 einen Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.
Die beiden SBB Cargo TRAXX F140 AC1 Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) und Re 482 021-3 (91 85 4482 021-3 CH-SBBC) ziehen am 18.06.2017 einen Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.
Armin Schwarz


Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß.

Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985  wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998  als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft.  

Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war.

Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt.

Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen.
Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer  sind nicht verkleinert worden.

Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB.

Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück)
Bestand der ÖBB am 31.12.2016:  65 Stück
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Begrenzungslinie : UIC 505-1
Länge über Puffer:  16.220 mm
Drehzapfenabstand:  7.800 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.400 mm
Raddurchmesser:  1.250 mm (neu) 
Dienstgewicht: 83,5 t
Radfahrmasse: 20,88 t
Höchstgeschwindigkeit: 150km/h 
Dauernennleistung:  3.800 kW
Maximalleistung: 4.000 kW 
Anfahrzugkraft:  225 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz
Anzahl der Fahrmotoren:  4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore)
Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb
Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep.
Dynamisches Bremssystem:  Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN
Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene):
1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators
Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA
Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen)

Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß. Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985 wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998 als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft. Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war. Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt. Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen. Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer sind nicht verkleinert worden. Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB. Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück) Bestand der ÖBB am 31.12.2016: 65 Stück Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Begrenzungslinie : UIC 505-1 Länge über Puffer: 16.220 mm Drehzapfenabstand: 7.800 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.400 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 83,5 t Radfahrmasse: 20,88 t Höchstgeschwindigkeit: 150km/h Dauernennleistung: 3.800 kW Maximalleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 225 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore) Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene): 1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen) Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Re 482 041-1 (91 85 4482 041-1 CH-SBBC) kommt, am 06.05.2017 mit einem Getriedesilozug, aus Richtung Stendal und biegt nun in Magdeburg in Richtung Berlin ab. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34100 gebaut, z.Z. ist sie an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietet. 

Nochmals einen netten Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Die SBB Cargo Re 482 041-1 (91 85 4482 041-1 CH-SBBC) kommt, am 06.05.2017 mit einem Getriedesilozug, aus Richtung Stendal und biegt nun in Magdeburg in Richtung Berlin ab. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34100 gebaut, z.Z. ist sie an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietet. Nochmals einen netten Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Armin Schwarz


Die ÖBB  Taurus  1116 107-4 (A-ÖBB 91 81 1116 107-4) fährt am 09.04.2017 mit einem Autotransportzug durch den Bahnhof Marburg an der Lahn in Richtung Frankfurt am Main.
Die ÖBB "Taurus" 1116 107-4 (A-ÖBB 91 81 1116 107-4) fährt am 09.04.2017 mit einem Autotransportzug durch den Bahnhof Marburg an der Lahn in Richtung Frankfurt am Main.
Armin Schwarz


Die ÖBB Taurus III 1216 017 / E 190 017  (A-ÖBB 91 81 1216 017-4) mit dem DB-ÖBB EuroCity EC 83 München - Verona P.N. (via Kufstein, Innsbruck, Brenner und Bozen) am 27.12.2016 beim Halt im Bahnhof Rosenheim. 

Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2007 unter der Fabriknummer 21131 von Siemens gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. 

Die Siemens ES64U4 (Taurus III) ist eine schnellfahrende Mehrsystem-Drehstrom-Hochleistungslok. Die Elektrolokomotiven der Baureihe Siemens ES64U4 (Taurus III), die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basiert. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält eine (die ÖBB 1216 025) mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven. Die Lok entspricht im elektrischen und elektronischen Teil zwar weitgehend der Siemens ES64F4, sieht von außen jedoch weitgehend wie eine ÖBB 1116 aus und ist 300 mm länger als diese. Um Gewicht zu sparen, wurde der Haupttransformator 2,5 Tonnen leichter ausgeführt  als bei der ÖBB 1116. Deshalb ist die maximale Leistung der Lok etwas kleiner als die der Vorgängerbaureihen (Dauerleistung 6 MW bzw. Stundenleistung 6,4 MW bei 15kV und 25kV Wechselstrom). LED-Beleuchtung ist wie bei BR 189/ES64F4 ausgeführt.

Loks der Reihe 1216 werden seit Mai 2010 vor den DB-ÖBB-EC zwischen Norditalien und München grenzüberschreitend eingesetzt und erreichen Verona, Bologna und Venedig im fahrplanmäßigen Personenverkehr. Uneingeschränkt war die Lok außer für Österreich und Deutschland zunächst nur für Slowenien zugelassen. Die Zulassung für Italien zog sich bis 2010 hin und erforderte den Einbau des Zugsicherungssystems SCMT. Die für Italien ausgelegten Loks können nicht freizügig eingesetzt werden. Es musste für jede Lok um eine Einzelgenehmigung inklusive Zuschreibung zu einem italienischen Eisenbahnverkehrsunternehmen angesucht werden. Die 1216.001–04, 020–025 und 032 wurden unter Rail Cargo Italia (ehemals Linea, am Rahmen als LI angeschrieben) für Einsätze im Güterverkehr zugelassen, während die 1216.005–009 und 011–019 unter LeNord zugelassen waren und im Personenfernverkehr München–Brenner–Italien bzw. Wien–Villach–Venedig eingesetzt wurden. Wenn etwa eine ÖBB 1216 vor einem Schnellzug in Italien ausfiel, durfte keine unter RCI immatrikulierte 1216 aushelfen, da sie nur im Güterverkehr eingesetzt werden durfte. Seit Sommer 2016 können die 1216.0 freizügig im Personen- und Güterverkehr eingesetzt werden, die unterschiedliche Immatrikulation wurde damit hinfällig.

Seit März 2011 tragen einige 1216.0, die für die Brenner-EC München–Innsbruck–Italien vorgesehen sind, auf den Seitenflächen eine große Italien-Flagge mit Aufschriften, die auf den gemeinsamen Web-Auftritt zum Italien-Verkehr von ÖBB und DB hinweisen.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 50
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  19.580 mm
Höhe:  4.375 mm
Breite: 3.000 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand:  9.900 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.000 mm
Raddurchmesser:  1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser:  90 m 
Dienstgewicht: 87 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (Italien und Slowenien 160 km/h)
Dauerleistung:  6.000 kW (4 x 1.500 kW Drehstromasynchronmotoren)
Anfahrzugkraft:  304 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E mZ
E-Bremskraft: 150 / 240 kN
Zugheizung: 900 kVA
Die ÖBB Taurus III 1216 017 / E 190 017 (A-ÖBB 91 81 1216 017-4) mit dem DB-ÖBB EuroCity EC 83 München - Verona P.N. (via Kufstein, Innsbruck, Brenner und Bozen) am 27.12.2016 beim Halt im Bahnhof Rosenheim. Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2007 unter der Fabriknummer 21131 von Siemens gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Die Siemens ES64U4 (Taurus III) ist eine schnellfahrende Mehrsystem-Drehstrom-Hochleistungslok. Die Elektrolokomotiven der Baureihe Siemens ES64U4 (Taurus III), die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basiert. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält eine (die ÖBB 1216 025) mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven. Die Lok entspricht im elektrischen und elektronischen Teil zwar weitgehend der Siemens ES64F4, sieht von außen jedoch weitgehend wie eine ÖBB 1116 aus und ist 300 mm länger als diese. Um Gewicht zu sparen, wurde der Haupttransformator 2,5 Tonnen leichter ausgeführt als bei der ÖBB 1116. Deshalb ist die maximale Leistung der Lok etwas kleiner als die der Vorgängerbaureihen (Dauerleistung 6 MW bzw. Stundenleistung 6,4 MW bei 15kV und 25kV Wechselstrom). LED-Beleuchtung ist wie bei BR 189/ES64F4 ausgeführt. Loks der Reihe 1216 werden seit Mai 2010 vor den DB-ÖBB-EC zwischen Norditalien und München grenzüberschreitend eingesetzt und erreichen Verona, Bologna und Venedig im fahrplanmäßigen Personenverkehr. Uneingeschränkt war die Lok außer für Österreich und Deutschland zunächst nur für Slowenien zugelassen. Die Zulassung für Italien zog sich bis 2010 hin und erforderte den Einbau des Zugsicherungssystems SCMT. Die für Italien ausgelegten Loks können nicht freizügig eingesetzt werden. Es musste für jede Lok um eine Einzelgenehmigung inklusive Zuschreibung zu einem italienischen Eisenbahnverkehrsunternehmen angesucht werden. Die 1216.001–04, 020–025 und 032 wurden unter Rail Cargo Italia (ehemals Linea, am Rahmen als LI angeschrieben) für Einsätze im Güterverkehr zugelassen, während die 1216.005–009 und 011–019 unter LeNord zugelassen waren und im Personenfernverkehr München–Brenner–Italien bzw. Wien–Villach–Venedig eingesetzt wurden. Wenn etwa eine ÖBB 1216 vor einem Schnellzug in Italien ausfiel, durfte keine unter RCI immatrikulierte 1216 aushelfen, da sie nur im Güterverkehr eingesetzt werden durfte. Seit Sommer 2016 können die 1216.0 freizügig im Personen- und Güterverkehr eingesetzt werden, die unterschiedliche Immatrikulation wurde damit hinfällig. Seit März 2011 tragen einige 1216.0, die für die Brenner-EC München–Innsbruck–Italien vorgesehen sind, auf den Seitenflächen eine große Italien-Flagge mit Aufschriften, die auf den gemeinsamen Web-Auftritt zum Italien-Verkehr von ÖBB und DB hinweisen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 50 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Höhe: 4.375 mm Breite: 3.000 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 9.900 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Raddurchmesser: 1.150 mm (neu) / 1.070 mm (abgenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 90 m Dienstgewicht: 87 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (Italien und Slowenien 160 km/h) Dauerleistung: 6.000 kW (4 x 1.500 kW Drehstromasynchronmotoren) Anfahrzugkraft: 304 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC) Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb Bremsbauart: KE-GPR-E mZ E-Bremskraft: 150 / 240 kN Zugheizung: 900 kVA
Armin Schwarz


Die BLS Cargo Re 485 005-3 (91 85 4485 005-3 CH-BLSC) fährt am 03.11.2016 mit einem RoLa-Zug bei Troisdorf-Spich in Richtung Süden. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von  Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33551. Sie hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz.
Die BLS Cargo Re 485 005-3 (91 85 4485 005-3 CH-BLSC) fährt am 03.11.2016 mit einem RoLa-Zug bei Troisdorf-Spich in Richtung Süden. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33551. Sie hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz.
Armin Schwarz

DB/HHLA: Die 386 020-2 in Hamburg-Harburg am 9. August 2016. Diese Mehrsystemlok zieht bis zu 2.200 Tonnen schwere Metrans-Züge, und das in sieben Ländern mit unterschiedlichen Stromnetzen.
Foto: Walter Ruetsch
DB/HHLA: Die 386 020-2 in Hamburg-Harburg am 9. August 2016. Diese Mehrsystemlok zieht bis zu 2.200 Tonnen schwere Metrans-Züge, und das in sieben Ländern mit unterschiedlichen Stromnetzen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Die ÖBB 1116 093-4 hat in Lindau den IC Münster - Innsbruck übernommen.
19. Sept. 2011
Die ÖBB 1116 093-4 hat in Lindau den IC Münster - Innsbruck übernommen. 19. Sept. 2011
Stefan Wohlfahrt


Die  Taurus  1116 252-8 (A-ÖBB 91 81 1116 252-8) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. 

Die ES 64 U2 wurde 2005 von Siemens unter der Fabriknummer 21201 für die ÖBB gebaut.

Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Die "Taurus" 1116 252-8 (A-ÖBB 91 81 1116 252-8) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. Die ES 64 U2 wurde 2005 von Siemens unter der Fabriknummer 21201 für die ÖBB gebaut. Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Armin Schwarz


Die  Taurus  1116 188-4 (A-ÖBB 91 81 1116 188-4 ) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. 

Die ES 64 U2 wurde 2004 von Siemens unter der Fabriknummer 20909 für die ÖBB gebaut.

Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Die "Taurus" 1116 188-4 (A-ÖBB 91 81 1116 188-4 ) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. Die ES 64 U2 wurde 2004 von Siemens unter der Fabriknummer 20909 für die ÖBB gebaut. Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Armin Schwarz


Die  Alpäzähmer   Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-SBBC) der SBB Cargo International AG fährt am 07.10.2015 mit einem Containerzug durch Köln-Gremberg. Hier aufgenommen vom Bahnsteig am Hp Köln-Steinstraße.

Die Bombardier TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut. 

SBB Cargo International präsentiert sich als «Alpäzähmer»:
In etwas mehr als einem Jahr, am 11. Dezember 2016, ist es soweit: Der längste Tunnel der Welt, der Gotthard-Basistunnel, wird in Betrieb genommen. SBB Cargo International, das führende Eisenbahnverkehrsunternehmen für den Güterverkehr auf der Nord-Südachse, zeigte aus diesem Anlass am 14. August 2015 in Köln Eifeltor ein neues Design für seine Lokomotiven. 

„Alpäzähmer“ ist eine von SBB Cargo International geschützte Marke, bei der es sich um eine Wortkreation aus dem Substantiv „Alpen“ und dem Verb „zähmen“ handelt. Durch den Gotthard-Basistunnel (Länge: 57 km) sind die Alpen als Hindernis für den Güterverkehr bezwungen.
Die "Alpäzähmer" Re 482 026-2 (91 85 4482 026-2 CH-SBBC) der SBB Cargo International AG fährt am 07.10.2015 mit einem Containerzug durch Köln-Gremberg. Hier aufgenommen vom Bahnsteig am Hp Köln-Steinstraße. Die Bombardier TRAXX F140 AC1 wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33595 gebaut. SBB Cargo International präsentiert sich als «Alpäzähmer»: In etwas mehr als einem Jahr, am 11. Dezember 2016, ist es soweit: Der längste Tunnel der Welt, der Gotthard-Basistunnel, wird in Betrieb genommen. SBB Cargo International, das führende Eisenbahnverkehrsunternehmen für den Güterverkehr auf der Nord-Südachse, zeigte aus diesem Anlass am 14. August 2015 in Köln Eifeltor ein neues Design für seine Lokomotiven. „Alpäzähmer“ ist eine von SBB Cargo International geschützte Marke, bei der es sich um eine Wortkreation aus dem Substantiv „Alpen“ und dem Verb „zähmen“ handelt. Durch den Gotthard-Basistunnel (Länge: 57 km) sind die Alpen als Hindernis für den Güterverkehr bezwungen.
Armin Schwarz


Die PRIMA E 37518 (9187 0037 518-4 F-CBR) der Macquarie European Rail (ex CB Rail) zieht einen gemischten Güterzug am 27.06.2015 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Norden. 

Die Prima EL3U wurde 2008 von Alstom unter der Fabriknummer CON 018 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Die PRIMA E 37518 (9187 0037 518-4 F-CBR) der Macquarie European Rail (ex CB Rail) zieht einen gemischten Güterzug am 27.06.2015 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Norden. Die Prima EL3U wurde 2008 von Alstom unter der Fabriknummer CON 018 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Armin Schwarz


Die SNCF FRET 437015 fährt am 20.06.2014 mit einem Güterzug bei Winningen, auf der Moselstrecke (KBS 690), in Richtung Koblenz. 

Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 015 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 015-1 F-SNCF.
Technische Daten:
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.520 mm
Höhe: 4.310 mm
Breite: 2.857 mm
Dienstgewicht: 89 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (in F) / 120 km/h (in D und CH)
Dauerleistung: 4.200 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsystem: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4

Insgesamt wurden 90 Maschinen (BB 37000/BB37500) gebaut.
Die SNCF FRET 437015 fährt am 20.06.2014 mit einem Güterzug bei Winningen, auf der Moselstrecke (KBS 690), in Richtung Koblenz. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 015 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 015-1 F-SNCF. Technische Daten: Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.520 mm Höhe: 4.310 mm Breite: 2.857 mm Dienstgewicht: 89 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (in F) / 120 km/h (in D und CH) Dauerleistung: 4.200 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Insgesamt wurden 90 Maschinen (BB 37000/BB37500) gebaut.
Armin Schwarz


Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG zieht am 12.04.2015 einen Sonderzug über die Rechte Rheinstrecke (KBS 465), hier bei Leutesdorf, in Richtung Norden.
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG zieht am 12.04.2015 einen Sonderzug über die Rechte Rheinstrecke (KBS 465), hier bei Leutesdorf, in Richtung Norden.
Armin Schwarz


Sehr ungewöhnlich in Betzdorf....
Die Akiem FRET 437012 (91 87 0037 012-8 F-AKIEM) ist am 06.02.2015 in Betzdorf/Sieg abgestellt. 
Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 012 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert
Sehr ungewöhnlich in Betzdorf.... Die Akiem FRET 437012 (91 87 0037 012-8 F-AKIEM) ist am 06.02.2015 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 012 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert
Armin Schwarz


Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44  Husarz  (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47  Berlin-Warschau (Warszawa)-Express  von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. 

Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben.  Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin.

Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. 
Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet:
AC 15 kV 16,7 Hz
AC 25 kV 50 Hz
DC 1,5 kV
DC 3 kV
Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. 

Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord  der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer:19.580 mm
Breite: 3.019 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Eigengewicht: 87 t
Dauerleistung:
6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV
6.000 kW bei DC 3 kV
3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h)
Anzahl der Fahrmotoren:  4
Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz" (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47 "Berlin-Warschau (Warszawa)-Express" von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben. Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin. Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet: AC 15 kV 16,7 Hz AC 25 kV 50 Hz DC 1,5 kV DC 3 kV Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer:19.580 mm Breite: 3.019 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm Eigengewicht: 87 t Dauerleistung: 6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV 6.000 kW bei DC 3 kV 3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Armin Schwarz


Die akiem 37028 (91 87 0037 028-4 F-AKIEM), ex SNCF Fret 437028, fährt am 27.08.2014 mit einem Güterzug durch den Hbf Hanau in Richtung Süden. 

Die Alstom Prima 3U15 wurde 2004 von Alstom unter der Fabriknummer FRET T 028 gebaut und an die Fret SNCF geliefert, 2008 ging sie dann an die AKIEM S.A.S.. 

Die französische Leasinggesellschaft für Lokomotiven AKIEM ist eine Tochtergesellschaft der SNCF, sie ist neben der MRCE Dispolok der führende Vermieter von Lokomotiven auf dem kontinentaleuropäischen Bahnmarkt.


Die BB 37000 / 37500 ist eine elektrische Lokomotive aus der Prima Familie von Alstom. Sie ist auf den Französischen, Deutschen und Schweizerischen Netzen, mit 1,5 kV Gleichstrom, 15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstom betriebsfähig. Ausgestattet mit statischen IGBT Stromrichter und Asynchronfahrmotoren, hat die Lokomotive eine Dauerleistung von 4200 kW und kann eine Anfahrzugkraft von 320 kN aufbringen.
Die AKIEM hat 68 dieser Loks im Bestand.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Länge über Puffer: 19.720 mm
Drehzapfenabstand: 10.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Raddurchmesser (neu): 1.150 mm
Höhe: 4.310 mm
Breite: 2.857 mm
Dienstgewicht: 89 t
Achslast: 22,25 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (F) / 120 km/h (D)
Dauerleistung: 4.200 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Dauerzugkraft: 250 kN bei 57 km/h
Stromsysteme: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4  Asynchronmotoren
Elektrische Bremse: Nutzbremse / Widerstandbremse 2600 kW
Zulassungen: Frankreich, Deutschland, Schweiz
Zugsicherung: KVB, RPS, GSMR Zugfunk, 
PZB, LZB (Deutschland)
ZUB, Signum (Schweiz)
Mehrfachtraktion:  ja
Die akiem 37028 (91 87 0037 028-4 F-AKIEM), ex SNCF Fret 437028, fährt am 27.08.2014 mit einem Güterzug durch den Hbf Hanau in Richtung Süden. Die Alstom Prima 3U15 wurde 2004 von Alstom unter der Fabriknummer FRET T 028 gebaut und an die Fret SNCF geliefert, 2008 ging sie dann an die AKIEM S.A.S.. Die französische Leasinggesellschaft für Lokomotiven AKIEM ist eine Tochtergesellschaft der SNCF, sie ist neben der MRCE Dispolok der führende Vermieter von Lokomotiven auf dem kontinentaleuropäischen Bahnmarkt. Die BB 37000 / 37500 ist eine elektrische Lokomotive aus der Prima Familie von Alstom. Sie ist auf den Französischen, Deutschen und Schweizerischen Netzen, mit 1,5 kV Gleichstrom, 15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstom betriebsfähig. Ausgestattet mit statischen IGBT Stromrichter und Asynchronfahrmotoren, hat die Lokomotive eine Dauerleistung von 4200 kW und kann eine Anfahrzugkraft von 320 kN aufbringen. Die AKIEM hat 68 dieser Loks im Bestand. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Lichtraumprofil: UIC 505-1 Länge über Puffer: 19.720 mm Drehzapfenabstand: 10.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Raddurchmesser (neu): 1.150 mm Höhe: 4.310 mm Breite: 2.857 mm Dienstgewicht: 89 t Achslast: 22,25 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (F) / 120 km/h (D) Dauerleistung: 4.200 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Dauerzugkraft: 250 kN bei 57 km/h Stromsysteme: 1,5 kV= / 25 kV, 50 Hz AC sowie 15 kV, 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren Elektrische Bremse: Nutzbremse / Widerstandbremse 2600 kW Zulassungen: Frankreich, Deutschland, Schweiz Zugsicherung: KVB, RPS, GSMR Zugfunk, PZB, LZB (Deutschland) ZUB, Signum (Schweiz) Mehrfachtraktion: ja
Armin Schwarz


Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG mit dem Partyzug Eurostrand Fun Express (DPF 2769 - Rheine nach Wittlich) fährt am 29.08.2014 vom Hbf Köln weiter in Richtung Wittlich. 

Die ehemalige ÖBB 1142 704-4 wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut, 2014 wurde sie von der ÖBB an die Centralbahn verkauft.
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG mit dem Partyzug Eurostrand Fun Express (DPF 2769 - Rheine nach Wittlich) fährt am 29.08.2014 vom Hbf Köln weiter in Richtung Wittlich. Die ehemalige ÖBB 1142 704-4 wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut, 2014 wurde sie von der ÖBB an die Centralbahn verkauft.
Armin Schwarz


Die CFL 4016 fährt am 21.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch den Bf Kattenes in Richtung Trier.

Die TRAXX P140AC1 (modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33715 gebaut und an die CFL geliefert.  Sie hat die NVR-Nummer 91 82 000 4016-3 L-CFL und die EBA-Nummer EBA 99A22L 016.
Die CFL 4016 fährt am 21.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch den Bf Kattenes in Richtung Trier. Die TRAXX P140AC1 (modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33715 gebaut und an die CFL geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 82 000 4016-3 L-CFL und die EBA-Nummer EBA 99A22L 016.
Armin Schwarz

Die SNCF BB 37 015 mit einem langen Güterzug zwischen Kobern Gondorf und Winningen.
20. Juni 2014
Die SNCF BB 37 015 mit einem langen Güterzug zwischen Kobern Gondorf und Winningen. 20. Juni 2014
Stefan Wohlfahrt


Die SNCF FRET 437014 fährt am 20.06.2014 mit einem Güterzug, auf der Moselstrecke (KBS 690), durch Kattenes in Richtung Koblenz. 


Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 014 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 014-4 F-SNCF.
Die SNCF FRET 437014 fährt am 20.06.2014 mit einem Güterzug, auf der Moselstrecke (KBS 690), durch Kattenes in Richtung Koblenz. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 014 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 87 0037 014-4 F-SNCF.
Armin Schwarz


Die CFL 4016 fährt am 21.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch Hatzenport in Richtung Koblenz. 

Die TRAXX P140AC1 (modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33715 gebaut und an die CFL geliefert.  Sie hat die NVR-Nummer 91 82 000 4016-3 L-CFL und die EBA-Nummer EBA 99A22L 016. 
Gut zusehen sind auch hier die vier Stromabnehmer, denn die Loks sind zweisystemfähig (25 kV, 50 Hz; 15 kV, 16,7 Hz).
Die CFL 4016 fährt am 21.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch Hatzenport in Richtung Koblenz. Die TRAXX P140AC1 (modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33715 gebaut und an die CFL geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 82 000 4016-3 L-CFL und die EBA-Nummer EBA 99A22L 016. Gut zusehen sind auch hier die vier Stromabnehmer, denn die Loks sind zweisystemfähig (25 kV, 50 Hz; 15 kV, 16,7 Hz).
Armin Schwarz

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