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Zwei 151er in Doppeltracktion, die 151 087-4 und 151 016-3 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einen langen Schüttgutwagen am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel in Richtung Süden.

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Zwei 151er in Doppeltracktion, die 151 087-4 und 151 016-3 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einen langen Schüttgutwagen am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel in Richtung Süden.  

Die 151 087-4  wurde 1975 bei Krupp unter der Fabriknummer 5337 und die 151 016-3 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5258 gebaut und an die DB geliefert.  Seit 2007 tragen sie die NVR-Nummern 91 80 6 151 087-4 D-DB bzw. 91 80 6 151 016-3 D-DB.


Zwei 151er in Doppeltracktion, die 151 087-4 und 151 016-3 der DB Schenker Rail Deutschland AG ziehen einen langen Schüttgutwagen am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel in Richtung Süden.

Die 151 087-4 wurde 1975 bei Krupp unter der Fabriknummer 5337 und die 151 016-3 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5258 gebaut und an die DB geliefert. Seit 2007 tragen sie die NVR-Nummern 91 80 6 151 087-4 D-DB bzw. 91 80 6 151 016-3 D-DB.

Armin Schwarz 01.06.2016, 96 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2014:03:09 15:33:13, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/400) (1/400), Blende: f/8.0, ISO100, Brennweite: 40.00 (40/1)

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 02.06.2016 18:40

Immer wieder ein faszinierendes Kraftpaket: Zwei 151! Doch die sind nicht nur stark, sondern auch schön.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 03.06.2016 18:55

Hallo Stefan,
mich faszinieren die 151er auch immer, sie sind wirklich stark und schön, nur leider werden sie auch seltener.
Liebe Grüße
Armin


Das verstehe wer will....
Man hat eigentlich zu wenige Loks,  verkauft 200 Lok und mietet oder least sie wieder.

Hier ist am 18.02.2018 die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 155-9 (91 80 6151 155-9 D-Rpool), ex DB Cargo 151 155-9, in Kreuztal abgestellt.

HINTERGRUND (Wie Fachmagazinen in der Branche zu lesen):
Danach wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool (Tochter des US-Investors Oaktree) und dem japanischen Industriekonzern Toshiba verkauft. Die Mehrheit wird Railpool halten. DB Cargo beabsichtigt, 100 Loks von Railpool wieder zu mieten. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. 

Der Verkauf der alten Fahrzeuge soll die Verschuldung der DB-Güterbahntochter kurzfristig verringern. Die Höhe des Verkaufspreises ist nicht bekannt. Früheren Medienberichten zufolge, sollte dieser jedoch bei ca. 70 Millionen Euro liegen.

Zudem haben die DB Cargo und Toshiba eine  Technologiepartnerschaft abgeschlossen:
DB Cargo hat mit Toshiba, einem der führenden asiatischen Lieferanten im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik, eine Technologiekooperation geschlossen. Diese beinhal­tet eine Machbarkeitsstudie für die gemeinsame Entwicklung und den anschließenden Erwerb von zunächst 100 neuen Hybrid-Lokomotiven durch DB Cargo. Die Hybridfahrzeuge werden als Nahbereichs-Lokomotiven eingesetzt und ermöglichen neben einem deutlich geringeren Dieselverbrauch und niedrigeren Instandhaltungskosten eine höhere durchschnittliche Flottenverfügbarkeit. Erste Testfahrzeuge werden voraussichtlich Ende 2019 zur Verfügung stehen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.          

Gleichzeitig ist Toshiba Mitglied eines Partnerkonsortiums unter Führung des Münchner Lokvermieters Railpool (Tochter der Investunternehmen OAK­TREE und GIC), welches ältere Güterlokomotiven der Baureihen 151 und 155 der DB Cargo AG in einen Fuhrpark übernimmt und anschließend im Rahmen eines Kapazitätsmietmodells anbietet. Dieser 200 Lokomotiven umfassende Fuhrpark gibt DB Cargo die Chance, je nach Auftragslage effizient Lokomotivkapazitäten zu mieten.

„Ziel ist es, gemeinsam mit Toshiba den Lieferantenmarkt für Güterlokomotiven und Komponenten weiterzuentwickeln. DB Cargo erhält Zugang zu Zukunftstechnologien, die auf dem hiesigen Markt derzeit in der Form nicht verfügbar sind. Im Gegenzug unters­tützen wir als größte europäische Güterbahn Toshiba beim Markteintritt – eine klassische Win-Win-Situation“, so Jür­gen Wilder, Vorstandsvorsitzender von DB Cargo (Quelle Handelsblatt).

Damit hat die Güterbahn auch erstmalig im Feld des Fahrzeugmanagements einen Markt für Gebrauchsloks geschaffen, der es ermöglicht, kurzfristig und flexibel Lokkapazitäten anzumieten. Die Instandhaltung dieser Fahrzeuge liegt weiterhin bei der Deutschen Bahn.

Mit einem Durch­schnittsalter von 40 Jahren hat die Rangierlokflotte von DB Cargo ihre maximale Nutzungsdauer bald erreicht. DB Cargo setzte daher schon frühzeitig auf innovative Hybridtechnologien, um den Ersatzbedarf zu decken und zudem frühzeitig eigene Kompetenzen in Instandhaltung und Wartung aufzubauen. Wobei es diese Entwicklungen ja bereits auf dem deutschen Markt, mit der BR 1001 und BR 1002 (Alstom H3 - Hybrid) gibt.

Durch den Rückzug vieler europäischer Hersteller ist die Innovationskraft im Schienengüterverkehr rückläufig und der Wettbewerb gering. Bisher ist es den asiatischen Technologieführern jedoch noch nicht gelungen, sich im europäischen Markt zu etablieren. Das liegt vor allem an der fehlenden Erfahrung im Betrieb in Europa, den komplizierten Zulassungsverfahren und fehlenden Partnern. Diese Hürden will DB Cargo in Kooperation mit Toshiba überwinden, um den europäischen Markt für Schienenfahrzeugtechnik zukunftsfähiger zu machen.
Das verstehe wer will.... Man hat eigentlich zu wenige Loks, verkauft 200 Lok und mietet oder least sie wieder. Hier ist am 18.02.2018 die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 155-9 (91 80 6151 155-9 D-Rpool), ex DB Cargo 151 155-9, in Kreuztal abgestellt. HINTERGRUND (Wie Fachmagazinen in der Branche zu lesen): Danach wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool (Tochter des US-Investors Oaktree) und dem japanischen Industriekonzern Toshiba verkauft. Die Mehrheit wird Railpool halten. DB Cargo beabsichtigt, 100 Loks von Railpool wieder zu mieten. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. Der Verkauf der alten Fahrzeuge soll die Verschuldung der DB-Güterbahntochter kurzfristig verringern. Die Höhe des Verkaufspreises ist nicht bekannt. Früheren Medienberichten zufolge, sollte dieser jedoch bei ca. 70 Millionen Euro liegen. Zudem haben die DB Cargo und Toshiba eine Technologiepartnerschaft abgeschlossen: DB Cargo hat mit Toshiba, einem der führenden asiatischen Lieferanten im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik, eine Technologiekooperation geschlossen. Diese beinhal­tet eine Machbarkeitsstudie für die gemeinsame Entwicklung und den anschließenden Erwerb von zunächst 100 neuen Hybrid-Lokomotiven durch DB Cargo. Die Hybridfahrzeuge werden als Nahbereichs-Lokomotiven eingesetzt und ermöglichen neben einem deutlich geringeren Dieselverbrauch und niedrigeren Instandhaltungskosten eine höhere durchschnittliche Flottenverfügbarkeit. Erste Testfahrzeuge werden voraussichtlich Ende 2019 zur Verfügung stehen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Gleichzeitig ist Toshiba Mitglied eines Partnerkonsortiums unter Führung des Münchner Lokvermieters Railpool (Tochter der Investunternehmen OAK­TREE und GIC), welches ältere Güterlokomotiven der Baureihen 151 und 155 der DB Cargo AG in einen Fuhrpark übernimmt und anschließend im Rahmen eines Kapazitätsmietmodells anbietet. Dieser 200 Lokomotiven umfassende Fuhrpark gibt DB Cargo die Chance, je nach Auftragslage effizient Lokomotivkapazitäten zu mieten. „Ziel ist es, gemeinsam mit Toshiba den Lieferantenmarkt für Güterlokomotiven und Komponenten weiterzuentwickeln. DB Cargo erhält Zugang zu Zukunftstechnologien, die auf dem hiesigen Markt derzeit in der Form nicht verfügbar sind. Im Gegenzug unters­tützen wir als größte europäische Güterbahn Toshiba beim Markteintritt – eine klassische Win-Win-Situation“, so Jür­gen Wilder, Vorstandsvorsitzender von DB Cargo (Quelle Handelsblatt). Damit hat die Güterbahn auch erstmalig im Feld des Fahrzeugmanagements einen Markt für Gebrauchsloks geschaffen, der es ermöglicht, kurzfristig und flexibel Lokkapazitäten anzumieten. Die Instandhaltung dieser Fahrzeuge liegt weiterhin bei der Deutschen Bahn. Mit einem Durch­schnittsalter von 40 Jahren hat die Rangierlokflotte von DB Cargo ihre maximale Nutzungsdauer bald erreicht. DB Cargo setzte daher schon frühzeitig auf innovative Hybridtechnologien, um den Ersatzbedarf zu decken und zudem frühzeitig eigene Kompetenzen in Instandhaltung und Wartung aufzubauen. Wobei es diese Entwicklungen ja bereits auf dem deutschen Markt, mit der BR 1001 und BR 1002 (Alstom H3 - Hybrid) gibt. Durch den Rückzug vieler europäischer Hersteller ist die Innovationskraft im Schienengüterverkehr rückläufig und der Wettbewerb gering. Bisher ist es den asiatischen Technologieführern jedoch noch nicht gelungen, sich im europäischen Markt zu etablieren. Das liegt vor allem an der fehlenden Erfahrung im Betrieb in Europa, den komplizierten Zulassungsverfahren und fehlenden Partnern. Diese Hürden will DB Cargo in Kooperation mit Toshiba überwinden, um den europäischen Markt für Schienenfahrzeugtechnik zukunftsfähiger zu machen.
Armin Schwarz

Erzbomber mit 151 095 durchfahrt Uelzen am 28 April 2016.
Erzbomber mit 151 095 durchfahrt Uelzen am 28 April 2016.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 151

21 1200x800 Px, 13.01.2018

Die 151 073-4 am Freitag, den 05.01.2017 vor einem Coil-Güterzug in Richtung Kreuztal Gbf. Die Lok wurde unter der Fabriknummer 31816 bei Henschel 1974 fertiggestellt, die Abnahme erfolgte am 11.02.1975. Hinten schob übrigens eine 155, zu der gleich noch der Nachschuss folgen wird.
Die 151 073-4 am Freitag, den 05.01.2017 vor einem Coil-Güterzug in Richtung Kreuztal Gbf. Die Lok wurde unter der Fabriknummer 31816 bei Henschel 1974 fertiggestellt, die Abnahme erfolgte am 11.02.1975. Hinten schob übrigens eine 155, zu der gleich noch der Nachschuss folgen wird.
Tristan Dienst

RBH 264 durchfahrt am 4 Oktober 2017 Bonn/Beuel.
RBH 264 durchfahrt am 4 Oktober 2017 Bonn/Beuel.
Leon schrijvers






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