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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 21



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Der RhB Be 4/4 514 am 17.02.2017, mit einem Pendelzug, beim Bahnhof Reichenau-Tamins (aufgenommen aus dem Zug heraus). Sechs dieser Elektrotriebwagen der Serie Be 4/4 mit den Betriebsnummern 511 bis 516 kommen bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Regionalverkehr, meist als dreiteilige Pendelzüge (Triebwagen, Zwischenwagen B 24xx und Steuerwagen ABDt 17xx), zum Einsatz. Im Jahr 1971 lieferten die Unternehmen FFA (Wagenkästen), SIG (Drehgestelle) und SAAS (elektrische Ausrüstung) die ersten vier Triebwagen (Nummern 511–14) an die RhB, seinerzeit die ersten serienmäßigen Triebfahrzeuge der Schweiz mit stufenloser elektronischer Leistungsregelung (Phasenanschnittsteuerung mittels Thyristoren). Gleichzeitig stellte die RhB die dazu passenden Zwischenwagen B 2411–14 und Steuerwagen ABDt 1711–14 in Dienst, so dass vier dreiteilige Pendelzüge gebildet werden konnten. Im Gegensatz zum übrigen RhB-Rollmaterial besitzen die Be 4/4-Pendelzüge automatische Kupplungen und Druckluftbremsen; ein gemischter Einsatz mit anderen Fahrzeugen ist deshalb nicht möglich. 1979 beschaffte die RhB zwei weitere praktisch baugleiche Züge mit den Endnummern 15 und 16. Nachdem 1988 vier zusätzliche Zwischenwagen (B 2417–20) hinzugekommen waren, konnten auch vierteilige Züge verkehren. Ab 1994 durchliefen die Fahrzeuge ein umfangreiches Refit-Programm, wobei die elektrische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren komplett erneuert wurde. Die gesamte Zugskomposition war von Anfang an darauf ausgelegt, einmännig bedient zu werden. Deshalb sind alle Türen mit einer pneumatischen Türschließung ausgestattet, die vom Führerstand aus betätigt werden kann (seitenselektive Türfreigabe). Die Türen besitzen Druckknopf-Vorauswahltasten neben den Türen. Auch besitzen sie eine Türschließautomatik, die beim Anfahren die Türen selbsttätig schließt und während der Fahrt geschlossen hält. Bei der Inneneinrichtung wurde auch darauf geachtet, dass genügend Haltestangen vorhanden sind, da im geplanten Einsatz durchaus mit Stehpassagieren gerechnet werden musste. Alle Achsen sind scheibengebremst. Die Drehgestelle sind mit Seitenanlenkern versehen und besitzen keine Drehzapfen. Der Triebwagen besitzt zwei zweiachsige Drehgestelle mit Einzelachsantrieb, die Achsformel lautet dementsprechend Bo’Bo’. Die Triebmotoren sind gegenläufig, mit entsprechend angepassten Getrieben, angeordnet. Diese – zwar aufwendigere – Anordnung hat Vorteile in der Laufruhe des Drehgestells. Die eingebaute Vielfachsteuerung ist für den Betrieb von bis zu drei Einheiten ausgelegt. Um ein schnelles Kuppeln und Entkuppeln zu gewährleisten, wurden automatische +GF+-Kupplungen in der Ausführung für Vorortsbahnen (GFV) eingebaut, bei denen neben der mechanischen Verbindung zugleich auch die elektrischen und pneumatischen Leitungen gekuppelt werden. Die Fahrzeuge verfügen über eine Beschleunigung von 0,8 m/s². Die zulässige Endgeschwindigkeit beträgt 90 km/h. Die elektrische Bremse kann ebenfalls mit einer Verzögerung von 0,8 m/s² den Zug bis auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h abbremsen. Darunter schaltet sich die elektropneumatische Bremse selbsttätig zu, um die abfallende Bremsleistung der elektrischen Bremse zu kompensieren. Die elektrische Bremse ist auch auf die Dauerbelastung ausgelegt, die bei einer Anwendung als Beharrungsbremse bei einem vollausgelasteten Zug in einem 45 ‰ Gefälle auftritt (z.B. Davos – Küblis). Die Stundenleistung beträgt 780 kW bei 45 km/h. TECHNISCHE DATEN der Be 4/4: Anzahl: 6 Hersteller: FFA, SIG, SAAS Baujahre: 1971 und 1979 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18,7 m (dreiteiliger Pendelzug 55,8 m) Dienstgewicht: 44,6 t Radsatzfahrmasse: 11,2 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 4 × 196 kW = 784 kW (1.156 PS) Beschleunigung: 0,8 m/s² Bremsverzögerung: 0,8 m/s² Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 Bremse: elektrische Widerstandsbremse Zugbremse: elektropneumatische Druckluftbremse Bauart Oerlikon Kupplungstyp: +GF+-Vorortsbahnkupplung (GFV) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.4.2023 17:31
Hallo Armin,
zumindest von der Form her zeigen sich, ähnlich der DB ET 420, die Be 4/4 zeitlos schön, im Innenraum hingegen merkte man schon, dass die Triebzüge etliche Jahre Erfahrung hatten.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.4.2023 18:47
Hallo Stefan,
nur der erste DB ET 420 ist älter als dieser hier, die ET420 wurden ab 1969 gebaut, aber bis 1997. Aber sie waren sehr Formschön. Den Innenraum der RhB Be 4/4 kenne ich leider nicht. Wobei eine Reise mit den neuen Lokbespannten Alvra-Gliederzüge ist heute auch nicht so angenehme, man vernimmt laute Fahrgeräusche im Innenraum.

Am liebsten reise ich mit den RhB ABe 4/4 III oder Allegra-Triebzügen mit angehangen Wagen.

Liebe Grüße
Armin
PS: Aktuell steht nun der 515 hier, der 514 steht ja z.Z. in Surava und im Sommer wohl wieder in Bergün.

Der RhB Be 4/4 - 514 ein Stammnetztriebwagen für Vorortpendelzüge ist am 22.03.2023 bei Surava abgestellt. Der Triebwagen vom Bahnmuseum Albula ist hier im Winterquartier, weil das Gleis 1 in Bergün für den Schlittenzug gebraucht wird. Sechs dieser Elektrotriebwagen der Serie Be 4/4 mit den Betriebsnummern 511 bis 516 kommen bei der Rhätischen Bahn (RhB) im Regionalverkehr, meist als dreiteilige Pendelzüge (Triebwagen, Zwischenwagen B 24xx und Steuerwagen ABDt 17xx), zum Einsatz. Im Jahr 1971 lieferten die Unternehmen FFA (Wagenkästen), SIG (Drehgestelle) und SAAS (elektrische Ausrüstung) die ersten vier Triebwagen (Nummern 511–14) an die RhB, seinerzeit die ersten serienmäßigen Triebfahrzeuge der Schweiz mit stufenloser elektronischer Leistungsregelung (Phasenanschnittsteuerung mittels Thyristoren). Gleichzeitig stellte die RhB die dazu passenden Zwischenwagen B 2411–14 und Steuerwagen ABDt 1711–14 in Dienst, so dass vier dreiteilige Pendelzüge gebildet werden konnten. Im Gegensatz zum übrigen RhB-Rollmaterial besitzen die Be 4/4-Pendelzüge automatische Kupplungen und Druckluftbremsen; ein gemischter Einsatz mit anderen Fahrzeugen ist deshalb nicht möglich. 1979 beschaffte die RhB zwei weitere praktisch baugleiche Züge mit den Endnummern 15 und 16. Nachdem 1988 vier zusätzliche Zwischenwagen (B 2417–20) hinzugekommen waren, konnten auch vierteilige Züge verkehren. Ab 1994 durchliefen die Fahrzeuge ein umfangreiches Refit-Programm, wobei die elektrische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren komplett erneuert wurde. Die gesamte Zugskomposition war von Anfang an darauf ausgelegt, einmännig bedient zu werden. Deshalb sind alle Türen mit einer pneumatischen Türschließung ausgestattet, die vom Führerstand aus betätigt werden kann (seitenselektive Türfreigabe). Die Türen besitzen Druckknopf-Vorauswahltasten neben den Türen. Auch besitzen sie eine Türschließautomatik, die beim Anfahren die Türen selbsttätig schließt und während der Fahrt geschlossen hält. Bei der Inneneinrichtung wurde auch darauf geachtet, dass genügend Haltestangen vorhanden sind, da im geplanten Einsatz durchaus mit Stehpassagieren gerechnet werden musste. Alle Achsen sind scheibengebremst. Die Drehgestelle sind mit Seitenanlenkern versehen und besitzen keine Drehzapfen. Der Triebwagen besitzt zwei zweiachsige Drehgestelle mit Einzelachsantrieb, die Achsformel lautet dementsprechend Bo’Bo’. Die Triebmotoren sind gegenläufig, mit entsprechend angepassten Getrieben, angeordnet. Diese – zwar aufwendigere – Anordnung hat Vorteile in der Laufruhe des Drehgestells. Die eingebaute Vielfachsteuerung ist für den Betrieb von bis zu drei Einheiten ausgelegt. Um ein schnelles Kuppeln und Entkuppeln zu gewährleisten, wurden automatische +GF+-Kupplungen in der Ausführung für Vorortsbahnen (GFV) eingebaut, bei denen neben der mechanischen Verbindung zugleich auch die elektrischen und pneumatischen Leitungen gekuppelt werden. Die Fahrzeuge verfügen über eine Beschleunigung von 0,8 m/s². Die zulässige Endgeschwindigkeit beträgt 90 km/h. Die elektrische Bremse kann ebenfalls mit einer Verzögerung von 0,8 m/s² den Zug bis auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h abbremsen. Darunter schaltet sich die elektropneumatische Bremse selbsttätig zu, um die abfallende Bremsleistung der elektrischen Bremse zu kompensieren. Die elektrische Bremse ist auch auf die Dauerbelastung ausgelegt, die bei einer Anwendung als Beharrungsbremse bei einem vollausgelasteten Zug in einem 45 ‰ Gefälle auftritt (z.B. Davos – Küblis). Die Stundenleistung beträgt 780 kW bei 45 km/h. TECHNISCHE DATEN der Be 4/4: Anzahl: 6 Hersteller: FFA, SIG, SAAS Baujahre: 1971 und 1979 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18,7 m (dreiteiliger Pendelzug 55,8 m) Dienstgewicht: 44,6 t Radsatzfahrmasse: 11,2 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 4 × 196 kW = 784 kW (1.156 PS) Beschleunigung: 0,8 m/s² Bremsverzögerung: 0,8 m/s² Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 Bremse: elektrische Widerstandsbremse Zugbremse: elektropneumatische Druckluftbremse Bauart Oerlikon Kupplungstyp: +GF+-Vorortsbahnkupplung (GFV) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.4.2023 17:29
Hallo Armin,
ein interessanter, mir bisher unbekannter Blick auf den RhB Be 4/4 Triebwagen. Die RhB Be 4/4 gehören zu den allerersten Zügen, die ich vor vielen vielen Jahren fotografierte.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.4.2023 18:33
Hallo Stefan,
ja sie waren ja eigentlich immer als Pendelzüge, mit Mittel- und Steuerwagen, unterwegs. Leider sind heute nur noch der 514 und 515 erhalten, der 515 in Reichenau-Tamins auf einem Abstellgleis und dieser z.Z. hier. Heute wird am Stammnetz viel durch die neuen Capricorn-Triebzüge (ABe 4/16) und die Lokbespannten (Ge 4/4 II oder III) Alvra-Gliederzüge erledigt. So werden die Ge 6/6 II, da viele nun frei sind Ge 4/4 II, auch nicht mehr benötigt und 3 sind bereits abgebrochen und die anderen 3 angestellt.

Auf der Berninabahn sieht es zum Glück noch anders aus, da diese dort wegen der engen Radien nicht fahren können. Von Chur bis Samedan in einem Alvra-Gliederzug, bei diesen hört man im Innenraum laute Fahrgeräusche, was bei den alten Personenwagen nicht so war.
Liebe Grüße
Armin

Nun haben die beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen 54 "Hakone" und 51 "Poschiavo" am 21.03.2023 als PmG (Personenzug mit Güterbeförderung) nach Poschiavo, fahren nun vom höchsten Punkt der Berninabahn, den Bahnhof Ospizio Bernina weiter nach Poschiavo. Ab hier sind nun eher die Bremsen gefordert, denn nun geht es bis nach Poschiavo fast nur bergab. Von Pontresina nach Ospizio Bernina geht es nur bergauf, und wir merkten wie die Triebwagen arbeiten mussten. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.3.2023 7:55
Hallo Armin,
ein schönes und beeindruckendes Bild aus dem noch winterlichen Ospizio Bernina.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.3.2023 16:58
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.

Eigentlich wären wir eine Stunde eher oben gewesen, wegen einem Zugausfall zwischen Stuttgart und Zürich, via Singen, wurde daraus nichts.

In Pontresina dachten wir noch nicht das es oben doch noch so winterlich würde, aber ab 2.000 Höhe ab Bernina Diavolezza wurde es doch ganz anders. Hier oben hatte es noch reichlich Schneemassen.

Liebe Grüße
Armin

Der Trenitalia „pop“ ETR 104 007, ein vierteiliger Alstom Coradia Stream, steht am 18.07.2022, als Regionalzug nach Messina Centrale, im Bahnhof Letojanni zur Weiterfahrt bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.3.2023 7:52
Hallo Armin,
die "pop" ETR 103/104 gefallen mir (in der FS-Lackierung) sehr gut aber als Fahrgast kann ich mich mit der Innenraum nicht so ganz anfreundende, sind doch Sitz- und Fenster-Einteilung schlecht aufeinander abgestimmt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 28.3.2023 11:05
Hallo Stefan,
ja da gebe ich dir Recht, die sind wohl mehr auf die Beförderung von Masse an Reisende und nicht auf die Wohlfühlgefühl der Reisenden ausgelegt.
Liebe Grüße
Armin

Der Trenitalia InterCity Notte ICN 1962 von Syrakus (Siracusa) nach Milano Centrale, ist am 20.07.2022 in Messina auf die RFI Eisenbahnfähre Iginia II, verladen und wir können gleich aus dem Zug aussteigen und am Oberdeck die Überfahrt auf der Straße von Messina zum italienischen Festland nach Villa San Giovanni genießen (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.3.2023 13:00
Hallo Armin,
wunderschöne Bahnbilder, die auch Erinnerungen an Reisen nach Dänemark wecken. (Bei unseren Reisen nach Sizilien erfolgte die Überfahrt jeweils zu nachschlafender Zeit, es war also kaum was zu sehen).
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 11.3.2023 16:21
Hallo Stefan,
es freut mich sehr dass Dir die Bilder gefallen und auch Erinnerungen an Reisen nach Dänemark wecken. Wobei die Vogelfluglinie bzw. die Eisenbahnfähre nach Dänemark (Puttgarden – Rødby) seit 2019 nun auch historisch sind. Wir hatten aber auch das Glück das wir 2 mal dort waren, einmal fuhren wir als Fußgänger mit der Fähre hin- und zurück und einmal mit dem Zug über Kopenhagen nach Stockholm. Auf der Vogelfluglinie war das Trajekt-Manöver etwas einfacher, da die Dieseltriebzüge direkt auf sie Fähre fuhren.

Das Trajekt-Manöver an der Straße von Messina ist etwas aufwendiger, die Züge sind lang und müssen geteilt werden, die E-Loks können nicht aus eigener Kraft auffahren, so übernehmen separate Dieselloks meist mit drei Schutzwagen das Trajekt-Manöver. Es ist ein tolles Erlebnis. Ich hatte aber auch unsere Hin- und Rückfahrt so gebucht, dass die Überfahrt jeweils zur Tageszeit war und bei dem Wetter war es ein Traum (auch für Margareta).

Liebe Grüße
Armin

Die SIEMENS Smartron 192 056-0 (91 80 6192 056-0 D-RHC) der RheinCargo GmbH & Co. KG fährt man 14.02.2023 mit einem Kesselwagenzug durch Niederschelderhütte, hier beim Bü 343 (km 112,183) kurz vor Niederschelden bzw. der Landesgrenze zu NRW, in Richtung Siegen.Der Ladung der Kesselwagen war laut Gefahrgutkennzeichnung (30/1202) Dieselkraftstoff beziehungsweise leichtes Heizöl. Die Smartron wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23001gebaut. Die Abnahme durch die RHC war 07.12.2022, so ist sie erst wenige Wochen im Einsatz. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.2.2023 7:25
Hallo Armin,
ein schönes Bild der neuen, blauen Lok.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 17.2.2023 15:00
Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Eigentlich stand die Sonne hier ungünstig, daher wäre mir der Zug aus der anderen Richtung eigentlich lieber gewesen.
Liebe Grüße
Armin

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein am 02.11.2022, mit einem langen Übergabezug, in Herdorf. Nun hatte sie Hp 2 bekommen und fährt vom Bahnhof Herdorf in Richtung Betzdorf (Sieg) los. In Betzdorf muss sie dann für einen Richtungswechsel nach Kreuztal umsetzen. Es war ein beträchtlich langer Zug, aber trotzdem reicht alleine die Zugkraft der MaK G 1204 BB mit einer Leistung von 1.120 kW (1.522 PS), da die Wagen alle leer sind. Die KSW bringt solche Wagenzüge (Übergabezüge) an Werktagen täglich (meist nachmittags) über Betzdorf (Sieg) zum DB Rbf Kreuztal. Dort werden dann wieder von der DB Cargo Züge für die einzelnen Bestimmungsorte zusammengestellt und abgefahren. (zum Bild)

Armin Schwarz 27.1.2023 10:59
Leider läuft der Bahnbetrieb so z.Z. nicht auf der Hellertalbahn, siehe:
http://magentacloud.de/s/3ntF2ciawfj6aXc
Ich hoffe sehr das dieser gut recherchierte und geschriebene Artikel der Rhein Zeitung was bewirkt.


Heute hat es etwas geschneit und es schneit noch.... Die 185 270-6 (91 80 6185 270-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 19.01.2023 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Die 185.2 (TRAXX F140 AC2) wurde 2009 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34690 gebaut. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 20.1.2023 21:15
Hallo Armin,
dieses Bild gefällt mir sehr gut,
bei uns sind solche Bilder in der näheren Umgebung im Moment,
wegen der Streckensperrung zwischen Clervaux und Kautenbach, (Tunneldeckeneinsturtz)
die wahrscheinlich noch bis Ostern dauern wird, nicht möglich.
LG
Hans









Armin Schwarz 21.1.2023 10:21
Hallo Hans,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.

Nun wir kommen ohne Auto auch nicht mehr an die Strecke. Da Herdorf seit 23.Dezember vom Schienenverkehr angeschnitten ist. Wegen dem Erdrutsch bei Herdorf müssen nun erstmal die Sicherungsarbeiten Europaweit ausschreiben werden und das dauert bekanntlich lang.

Das ist wohl die neue gepriesene Verkehrswende, runter von der Schiene ab auf die Straße.

Liebe Grüße
Armin

Aus betriebsbedingten Gründen mussten wir am 24.11.2022 in Schwandorf in einen anderen alex-Zug von Prag nach Reggensburg (weiter als RE 25 geführt) umsteigen. Da hatten wir uns extra beeilt um vom Bahnsteig 2 auf 4 zu kommen, aber der weiterführende Zug wurde gerade erst, von der D 03 alias 270 010-8 der DLB, heran geschoben.... (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.1.2023 12:48
Hallo Armin,
dafür gab es zum Trost ein gelungenes Bild...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.1.2023 19:01
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Es war nicht schlimm das wir umsteigen mussten, wir hatten nur gedacht man sollte sich beeilen.
Liebe Grüße
Armin

Ein Blick ins Depot/Abstellbereich der Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania Borgo am Sonntag den 17.07.2022, leider ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb der 950 mm Schmalspurbahn und in den Abstellbereich kommt man leider nicht. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.1.2023 7:46
So viele Züge und ein so dünner Fahrplan...
Aber wunderschöne Bilder der FCE.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 1.1.2023 14:53
Hallo Stefan,
ja, das habe ich auch gedacht. Die FCE hat doch eigentlich viele Triebwagen, woran der dünne Fahrplan entzieht sich meiner Kenntnis. Wobei steigende Fahrgastzahlen kann man nur erwarten wenn der Fahrplan dichter ist, mit dem dünnen Fahrplan wird das nichts. Wenn man es touristisch richtig vermarktete wäre da nach meiner Ansicht viel zu machen.
Es freut mich sehr dass Dir die Bilder von der FCE gefallen.
Liebe Grüße
Armin

Auch an und um Europas höchsten aktiven Vulkan gibt es eine Bahn, die Schmalspurbahn die auch den Namen des Vulkans (Ätna / italienisch Etna) in sich trägt, die Ferrovia Circumetnea (FCE). Die Ferrovia Circumetnea (FCE), auch Circumetnea, ist eine regionale Nahverkehrsgesellschaft auf Sizilien, die eine 950 mm-Schmalspurbahn fast rund um den Ätna betreibt. Nach der kompletten Stilllegung des ehemals ausgedehnten FS-Schmalspurbahnnetzes Siziliens ist sie die letzte verbliebene Schmalspurbahn auf der Insel. Mit einer Streckenlänge von fast 111 km umrundet sie, zwischen Catania Borgo und Riposto, fast den kompletten 3.357 m hohen Ätna. Leider lässt der Fahrplan sehr zu wünschen übrig, mal eben einmal rundherum fahren ist nicht so einfach. Zwischen Randazzo und Riposto finden nur wenige Zugfahrten am Tag statt. Zudem ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb. Im Bahnhof Catania Borgo steht am 20.07.2022 der dieselelektrische Triebwagen FCE ADe 15 nach Paternò zur Abfahrt bereit. 10 dieser dieselelektrischen Triebwagen (ADe 11 bis 20) wurden Ende der 1970er-Jahre von OMS, TIBB und Fiat Ferroviaria für die Ferrovia Circumetnea (FCE) gebaut, heute sind noch 8 vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: OMS, TIBB, Fiat Ferroviaria Gebaute: 10 Spurweite: 950 mm Achsfolge: Bo' Bo' Treibraddurchmesser: 750 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 31.12.2022 9:14
Wunderschön mit der Palme und natürlich dem kleinen Bahnhof (der so klein auch nicht ist).
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 31.12.2022 13:32
Hallo Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Der Bahnhof hat seine besonderen Charme.

Ja, so klein ist er nicht und hat auch direkten Übergang zur Metro, die auch von der FCE betrieben wird, aber in Normalspur fährt. Leider ruht der Betrieb der Schmalspurbahn an Sonntagen.

Ich werde die Tage mal weitere einstellen, wo man auch den angesprochenen Abstellbereich (hier links nicht mehr im Bild) besser sieht.

Ganz liebe Grüße
Armin

Spieglein, Spieglein an der Wand wer ist die schönste im ganzen Land.... Unterwegs mit dem Westschweizer Meterspurtzug, tpf Be 4/4 122 „La Tour-de-Trême“ (rot/weiß, ex BDe 4/4 122) mit dem Steuerwagen tpf Bt 224 (orange/weiß) fahren wir am 28.05.2012 von Bulle in Richtung Montbovon, und unser Zug spiegelt sich beim Bf Albeuve. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.12.2022 12:53
Hallo Armin,
was für ein geniales Bild!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 23.12.2022 14:18
Hallo Stefan,
DANKESCHÖN, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

 
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