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Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der

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Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Davor die HO-Anlage vom Museum.

Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Davor die HO-Anlage vom Museum.

Armin Schwarz 21.09.2022, 12 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/80, Blende: 5/1, ISO5000, Brennweite: 24/1

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Nein kein Flugzeug oder Hubschrauber....
Die MBB Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH (heute Airbus Group) baute nicht nur Flugzeuge, sondern war auch an der Entwicklung des Transrapid und des InterCityExperimental entscheidend beteiligt. Hier am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing das MBB Demonstrationsfahrzeug (Prinzipfahrzeug Transrapid). 

Die Vorgeschichte des Transrapids begann in den Jahren 1969 und 1970 mit einer ersten Studie und dem Beginn der Forschungsförderung. Zunächst wurden Kurzstatorvarianten untersucht. Als Nachteil wurden hierbei die an der Strecke in voller Länge montierten Stromschienen bewertet. MBB stellte am 6. Mai 1971 in Ottobrunn bei München diesen Demonstrator für die Personenbeförderung vor, es ist heute in der Lokwelt Freilassing ausgestellt. 

Dieses Prinzipfahrzeug der MBB war das erste größere Magnetschwebefahrzeug der Welt, mit dem auch Personen befördert werden konnten. 1971 fuhr das Fahrzeug auf einer 660 m langen Teststrecke in Ottobrunn. Getragen und geführt von elektrisch geregelten Elektromagneten, bewegte sich das Fahrzeug ohne Berührung mit der Fahrbahn. Der Antrieb erfolgte durch einen Linearmotor, dessen Prinzip vom Drehstrommotor abgeleitet wurde.

TECHNISCHE DATEN:
Länge: 7.600 mm
Breite: 2.730 mm
Höhe: 2.300 mm
Gewicht: 5.200 kg
Leistung: 200 kW
Geschwindigkeit: 90 km/h
Schwebehöhe: 10 mm

Im gleichen Jahr präsentierte das Unternehmen Krauss-Maffei auf der eigenen Teststrecke in München-Allach den Transrapid 02, womit der Name für alle nachfolgenden Fahrzeuge geboren war.
Nein kein Flugzeug oder Hubschrauber.... Die MBB Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH (heute Airbus Group) baute nicht nur Flugzeuge, sondern war auch an der Entwicklung des Transrapid und des InterCityExperimental entscheidend beteiligt. Hier am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing das MBB Demonstrationsfahrzeug (Prinzipfahrzeug Transrapid). Die Vorgeschichte des Transrapids begann in den Jahren 1969 und 1970 mit einer ersten Studie und dem Beginn der Forschungsförderung. Zunächst wurden Kurzstatorvarianten untersucht. Als Nachteil wurden hierbei die an der Strecke in voller Länge montierten Stromschienen bewertet. MBB stellte am 6. Mai 1971 in Ottobrunn bei München diesen Demonstrator für die Personenbeförderung vor, es ist heute in der Lokwelt Freilassing ausgestellt. Dieses Prinzipfahrzeug der MBB war das erste größere Magnetschwebefahrzeug der Welt, mit dem auch Personen befördert werden konnten. 1971 fuhr das Fahrzeug auf einer 660 m langen Teststrecke in Ottobrunn. Getragen und geführt von elektrisch geregelten Elektromagneten, bewegte sich das Fahrzeug ohne Berührung mit der Fahrbahn. Der Antrieb erfolgte durch einen Linearmotor, dessen Prinzip vom Drehstrommotor abgeleitet wurde. TECHNISCHE DATEN: Länge: 7.600 mm Breite: 2.730 mm Höhe: 2.300 mm Gewicht: 5.200 kg Leistung: 200 kW Geschwindigkeit: 90 km/h Schwebehöhe: 10 mm Im gleichen Jahr präsentierte das Unternehmen Krauss-Maffei auf der eigenen Teststrecke in München-Allach den Transrapid 02, womit der Name für alle nachfolgenden Fahrzeuge geboren war.
Armin Schwarz

Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. 

Die Dampflokomotiven der Bauart B IX der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.) waren die ersten zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven in Bayern. Die hintere Kuppelachse befand sich unter dem Stehkessel, sodass die überhängenden Massen klein gehalten werden konnten. Daher konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen werden. Die Lok erreichte in der Ebene mit einem 150 Tonnen schweren Zug eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Die ansonsten im Stil ihrer Vorgänger gehaltenen Lokomotiven besaßen einen tiefliegenden Kessel, Außenrahmen und Stephensonsteuerung. 

Die Reichsbahn stufte die 1923 noch vorhandenen Maschinen, trotz ihres Treibraddurchmessers von 1.870 mm, nur als Personenzuglokomotive in die Gattung P23.12 ein und sah für sie noch die Betriebsnummern 34 7421–7440  (somit BR 34.74) vor. Die Maschinen, welche zwischen 1874 und 1887 von Maffei in münchen gebaut worden waren, wurden aber noch vor der Umzeichnung bis 1925 ausgemustert. Gekuppelt waren die Lokomotiven mit Schlepptendern der Bauart bay 3 T 10,5.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 104
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1B 
Länge über Puffer: 14.000 mm
Dienstgewicht: 33,6 t
Radsatzfahrmasse: 11,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Treibraddurchmesser: 1.870 mm
Laufraddurchmesser vorn: 1.170 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 406 mm
Kolbenhub: 610 mm
Kesselüberdruck: 10 bar
Tender: bay 3 T 10,5
Wasservorrat: 10,5 m³
Lokbremse: Heberlein-Schnellbremse
Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Die Dampflokomotiven der Bauart B IX der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.) waren die ersten zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven in Bayern. Die hintere Kuppelachse befand sich unter dem Stehkessel, sodass die überhängenden Massen klein gehalten werden konnten. Daher konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen werden. Die Lok erreichte in der Ebene mit einem 150 Tonnen schweren Zug eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Die ansonsten im Stil ihrer Vorgänger gehaltenen Lokomotiven besaßen einen tiefliegenden Kessel, Außenrahmen und Stephensonsteuerung. Die Reichsbahn stufte die 1923 noch vorhandenen Maschinen, trotz ihres Treibraddurchmessers von 1.870 mm, nur als Personenzuglokomotive in die Gattung P23.12 ein und sah für sie noch die Betriebsnummern 34 7421–7440 (somit BR 34.74) vor. Die Maschinen, welche zwischen 1874 und 1887 von Maffei in münchen gebaut worden waren, wurden aber noch vor der Umzeichnung bis 1925 ausgemustert. Gekuppelt waren die Lokomotiven mit Schlepptendern der Bauart bay 3 T 10,5. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 104 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 1B Länge über Puffer: 14.000 mm Dienstgewicht: 33,6 t Radsatzfahrmasse: 11,0 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Treibraddurchmesser: 1.870 mm Laufraddurchmesser vorn: 1.170 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 406 mm Kolbenhub: 610 mm Kesselüberdruck: 10 bar Tender: bay 3 T 10,5 Wasservorrat: 10,5 m³ Lokbremse: Heberlein-Schnellbremse
Armin Schwarz

Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Hier von der aufgeschnitten Seite.

Die Dampflokomotiven der Bauart B IX der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.) waren die ersten zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven in Bayern. Die hintere Kuppelachse befand sich unter dem Stehkessel, sodass die überhängenden Massen klein gehalten werden konnten. Daher konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen werden. Die Lok erreichte in der Ebene mit einem 150 Tonnen schweren Zug eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Die ansonsten im Stil ihrer Vorgänger gehaltenen Lokomotiven besaßen einen tiefliegenden Kessel, Außenrahmen und Stephensonsteuerung. 

Die Reichsbahn stufte die 1923 noch vorhandenen Maschinen, trotz ihres Treibraddurchmessers von 1.870 mm, nur als Personenzuglokomotive in die Gattung P23.12 ein und sah für sie noch die Betriebsnummern 34 7421–7440  (somit BR 34.74) vor. Die Maschinen, welche zwischen 1874 und 1887 von Maffei in münchen gebaut worden waren, wurden aber noch vor der Umzeichnung bis 1925 ausgemustert. Gekuppelt waren die Lokomotiven mit Schlepptendern der Bauart bay 3 T 10,5.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 104
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1B 
Länge über Puffer: 14.000 mm
Dienstgewicht: 33,6 t
Radsatzfahrmasse: 11,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Treibraddurchmesser: 1.870 mm
Laufraddurchmesser vorn: 1.170 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 406 mm
Kolbenhub: 610 mm
Kesselüberdruck: 10 bar
Tender: bay 3 T 10,5
Wasservorrat: 10,5 m³
Lokbremse: Heberlein-Schnellbremse
Die Bayerische B IX „1000“, eine von Maffei gebaute Schnellzuglok mit Tender der ehemaligen Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.), das letzte erhaltene Exemplar (der Länge nach aufgeschnitten) am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing. Hier von der aufgeschnitten Seite. Die Dampflokomotiven der Bauart B IX der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.) waren die ersten zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven in Bayern. Die hintere Kuppelachse befand sich unter dem Stehkessel, sodass die überhängenden Massen klein gehalten werden konnten. Daher konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen werden. Die Lok erreichte in der Ebene mit einem 150 Tonnen schweren Zug eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Die ansonsten im Stil ihrer Vorgänger gehaltenen Lokomotiven besaßen einen tiefliegenden Kessel, Außenrahmen und Stephensonsteuerung. Die Reichsbahn stufte die 1923 noch vorhandenen Maschinen, trotz ihres Treibraddurchmessers von 1.870 mm, nur als Personenzuglokomotive in die Gattung P23.12 ein und sah für sie noch die Betriebsnummern 34 7421–7440 (somit BR 34.74) vor. Die Maschinen, welche zwischen 1874 und 1887 von Maffei in münchen gebaut worden waren, wurden aber noch vor der Umzeichnung bis 1925 ausgemustert. Gekuppelt waren die Lokomotiven mit Schlepptendern der Bauart bay 3 T 10,5. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 104 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 1B Länge über Puffer: 14.000 mm Dienstgewicht: 33,6 t Radsatzfahrmasse: 11,0 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Treibraddurchmesser: 1.870 mm Laufraddurchmesser vorn: 1.170 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 406 mm Kolbenhub: 610 mm Kesselüberdruck: 10 bar Tender: bay 3 T 10,5 Wasservorrat: 10,5 m³ Lokbremse: Heberlein-Schnellbremse
Armin Schwarz

Die Europalok 101 057-8  (91 80 6101 057-8 D-DB)  Bahn für Europa  fährt (schiebend/Steuerwagen voraus) mit einem IC von Freilassing weiter in Richtung München. Die Aufnahme wurde aus dem Lokschuppen (durch die Scheibe) der Lokwelt Freilassing gemacht. Im Vordergrund die Drehscheibe, sie hat einen Ø von 23 m.

Die Lok wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33167 gebaut.
Die Europalok 101 057-8 (91 80 6101 057-8 D-DB) "Bahn für Europa" fährt (schiebend/Steuerwagen voraus) mit einem IC von Freilassing weiter in Richtung München. Die Aufnahme wurde aus dem Lokschuppen (durch die Scheibe) der Lokwelt Freilassing gemacht. Im Vordergrund die Drehscheibe, sie hat einen Ø von 23 m. Die Lok wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33167 gebaut.
Armin Schwarz






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