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Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS/SZB/VBW: Seltener Vierwagenzug bestehend aus Bre 4/4 1 PENDLER-PINTLI, Billetbar-Triebwagen BDre 4/4, Bt 221 und Bt 222 im Worblental unterwegs zwischen Deisswil

(ID 612781)
RBS Regionalverkehr Bern Solothurn.



Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS/SZB/VBW:
Seltener Vierwagenzug bestehend aus Bre 4/4 1 PENDLER-PINTLI, Billetbar-Triebwagen BDre 4/4, Bt 221 und Bt 222 im Worblental unterwegs zwischen Deisswil und Stettlen im Juni 1994.
Hier handelt es sich um eine typische Überlandkomposition, wie sie während vielen Jahren auf der Strecke Solothurn-Bern verkehrte.
Foto: Walter Ruetsch

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS/SZB/VBW:
Seltener Vierwagenzug bestehend aus Bre 4/4 1 PENDLER-PINTLI, Billetbar-Triebwagen BDre 4/4, Bt 221 und Bt 222 im Worblental unterwegs zwischen Deisswil und Stettlen im Juni 1994.
Hier handelt es sich um eine typische Überlandkomposition, wie sie während vielen Jahren auf der Strecke Solothurn-Bern verkehrte.
Foto: Walter Ruetsch

Walter Ruetsch 30.05.2018, 103 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 30.05.2018 19:32

Guten Abend Walter,
auch dieses Bild eines typischen SZB Zuges gefällt mir ausgezeichnet.
einen lieben Gruss
Stefan


Stadler Rail präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) den neuen Worbla-Zug Be 4/10 für die RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn),  hier in Form von dem RBS Be 4/10 Worbla 02.  Bis 2020 sollen alle Mandarinli durch die Worblas bei der RBS ersetzt werden.
Der Triebzug steht hier auf Rollböcke der RailAdventure GmbH („Loco Buggies“).

RBS hat im Juni 2016 bei Stadler in Bussnang 14 vierteilige S-Bahn-Züge vom Typ Be 4/10 Worbla (Elektrischer Niederflurtriebzug) für die Linie S7 bestellt. Die vierteiligen elektrischen Meterspurzüge weisen 2 Triebköpfe am Ende und 3 Jakobs-Laufdrehgestelle als Verbindung zwischen den 4 Wagenkästen auf. Die Züge sind für eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Sie sind auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgehend begehbar, was die Verteilung der Reisenden im Zug verbessert und das Sicherheitsgefühl erhöht. Die Triebzüge sind klimatisiert und erfüllen die Anforderungen des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes. Niederflureinstiege und Schiebetritte zwischen Zug und Bahnsteig erleichtern den Eintritt. Modernste Technologien wie die voll redundante Traktionsanlage inklusive redundanter Leittechnik garantieren eine hohe betriebliche Verfügbarkeit und tiefe Life-Cycle-Kosten.

Technische Mekmale:
- Niederflurwagen in Alu-Leichtbauweise
- Luftgefederte Trieb- und Jakobslaufdrehgestelle
- Optimierte Motorleistung entsprechend des Einsatzes als Stadtbahn-Triebzug für den Betrieb auf Kurzstrecken
- Redundante Antriebsausrüstung (Antriebsstromrichter) in den Endwagen für hohe Ausfallsicherheit
- Acht Einstiegstüren für schnellen Fahrgastwechse
- Niederflureintritte an allen Türen
- Tür-Leuchtmelder (Countdown)
- Türsensor für «handsfree»-Eintritt
- Übersichtliche Plattformen
- Durchgehend begehbar
- Indirekte Beleuchtung
- Großzügige Multifunktionsabteile
- Klimaanlage

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: Be 4/10
Name: Worbla
Anzahl Fahrzeuge (geplant): 14
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘
Länge über Kupplung: 60.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.980 mm
Achsabstand in Drehgestell: 2.000 mm (Triebdrehgestell) / 2.150 mm (Laufdrehgestell)
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Max. Leistung am Rad: 4 x 350 kW = 1.400 kW
Anfahrzugskraft: 120 kN (140 kN möglich)
Anfahrbeschleunigung: 1.0m/s² (1.2m/s² möglich)
Sitzplätze: 130
Stehplätze: max. 380
Fußbodenhöhe: 400 mm am Einstieg / 1.000 mm Hochflur
Einstiegbreite: 1 400 mm
Speisespannung: 1.250 V DC
Stadler Rail präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) den neuen Worbla-Zug Be 4/10 für die RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn), hier in Form von dem RBS Be 4/10 Worbla 02. Bis 2020 sollen alle Mandarinli durch die Worblas bei der RBS ersetzt werden. Der Triebzug steht hier auf Rollböcke der RailAdventure GmbH („Loco Buggies“). RBS hat im Juni 2016 bei Stadler in Bussnang 14 vierteilige S-Bahn-Züge vom Typ Be 4/10 Worbla (Elektrischer Niederflurtriebzug) für die Linie S7 bestellt. Die vierteiligen elektrischen Meterspurzüge weisen 2 Triebköpfe am Ende und 3 Jakobs-Laufdrehgestelle als Verbindung zwischen den 4 Wagenkästen auf. Die Züge sind für eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Sie sind auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgehend begehbar, was die Verteilung der Reisenden im Zug verbessert und das Sicherheitsgefühl erhöht. Die Triebzüge sind klimatisiert und erfüllen die Anforderungen des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes. Niederflureinstiege und Schiebetritte zwischen Zug und Bahnsteig erleichtern den Eintritt. Modernste Technologien wie die voll redundante Traktionsanlage inklusive redundanter Leittechnik garantieren eine hohe betriebliche Verfügbarkeit und tiefe Life-Cycle-Kosten. Technische Mekmale: - Niederflurwagen in Alu-Leichtbauweise - Luftgefederte Trieb- und Jakobslaufdrehgestelle - Optimierte Motorleistung entsprechend des Einsatzes als Stadtbahn-Triebzug für den Betrieb auf Kurzstrecken - Redundante Antriebsausrüstung (Antriebsstromrichter) in den Endwagen für hohe Ausfallsicherheit - Acht Einstiegstüren für schnellen Fahrgastwechse - Niederflureintritte an allen Türen - Tür-Leuchtmelder (Countdown) - Türsensor für «handsfree»-Eintritt - Übersichtliche Plattformen - Durchgehend begehbar - Indirekte Beleuchtung - Großzügige Multifunktionsabteile - Klimaanlage TECHNISCHE DATEN: Bezeichnung: Be 4/10 Name: Worbla Anzahl Fahrzeuge (geplant): 14 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘ Länge über Kupplung: 60.000 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.980 mm Achsabstand in Drehgestell: 2.000 mm (Triebdrehgestell) / 2.150 mm (Laufdrehgestell) Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Max. Leistung am Rad: 4 x 350 kW = 1.400 kW Anfahrzugskraft: 120 kN (140 kN möglich) Anfahrbeschleunigung: 1.0m/s² (1.2m/s² möglich) Sitzplätze: 130 Stehplätze: max. 380 Fußbodenhöhe: 400 mm am Einstieg / 1.000 mm Hochflur Einstiegbreite: 1 400 mm Speisespannung: 1.250 V DC
Armin Schwarz


Stadler Rail präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) den neuen Worbla-Zug Be 4/10 für die RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn),  hier in Form von dem RBS Be 4/10 Worbla 02.  Bis 2020 sollen alle Mandarinli durch die Worblas bei der RBS ersetzt werden.
Der Triebzug steht hier auf Rollböcke der RailAdventure GmbH („Loco Buggies“).

RBS hat im Juni 2016 bei Stadler in Bussnang 14 vierteilige S-Bahn-Züge vom Typ Be 4/10 Worbla (Elektrischer Niederflurtriebzug) für die Linie S7 bestellt. Die vierteiligen elektrischen Meterspurzüge weisen 2 Triebköpfe am Ende und 3 Jakobs-Laufdrehgestelle als Verbindung zwischen den 4 Wagenkästen auf. Die Züge sind für eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Sie sind auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgehend begehbar, was die Verteilung der Reisenden im Zug verbessert und das Sicherheitsgefühl erhöht. Die Triebzüge sind klimatisiert und erfüllen die Anforderungen des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes. Niederflureinstiege und Schiebetritte zwischen Zug und Bahnsteig erleichtern den Eintritt. Modernste Technologien wie die voll redundante Traktionsanlage inklusive redundanter Leittechnik garantieren eine hohe betriebliche Verfügbarkeit und tiefe Life-Cycle-Kosten.

Technische Mekmale:
- Niederflurwagen in Alu-Leichtbauweise
- Luftgefederte Trieb- und Jakobslaufdrehgestelle
- Optimierte Motorleistung entsprechend des Einsatzes als Stadtbahn-Triebzug für den Betrieb auf Kurzstrecken
- Redundante Antriebsausrüstung (Antriebsstromrichter) in den Endwagen für hohe Ausfallsicherheit
- Acht Einstiegstüren für schnellen Fahrgastwechse
- Niederflureintritte an allen Türen
- Tür-Leuchtmelder (Countdown)
- Türsensor für «handsfree»-Eintritt
- Übersichtliche Plattformen
- Durchgehend begehbar
- Indirekte Beleuchtung
- Großzügige Multifunktionsabteile
- Klimaanlage

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: Be 4/10
Name: Worbla
Anzahl Fahrzeuge (geplant): 14
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘
Länge über Kupplung: 60.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.980 mm
Achsabstand in Drehgestell: 2.000 mm (Triebdrehgestell) / 2.150 mm (Laufdrehgestell)
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Max. Leistung am Rad: 4 x 350 kW = 1.400 kW
Anfahrzugskraft: 120 kN (140 kN möglich)
Anfahrbeschleunigung: 1.0m/s² (1.2m/s² möglich)
Sitzplätze: 130
Stehplätze: max. 380
Fußbodenhöhe: 400 mm am Einstieg / 1.000 mm Hochflur
Einstiegbreite: 1 400 mm
Speisespannung: 1.250 V DC
Stadler Rail präsentierte auf der InnoTrans 2018 (hier 18.09.2018) den neuen Worbla-Zug Be 4/10 für die RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn), hier in Form von dem RBS Be 4/10 Worbla 02. Bis 2020 sollen alle Mandarinli durch die Worblas bei der RBS ersetzt werden. Der Triebzug steht hier auf Rollböcke der RailAdventure GmbH („Loco Buggies“). RBS hat im Juni 2016 bei Stadler in Bussnang 14 vierteilige S-Bahn-Züge vom Typ Be 4/10 Worbla (Elektrischer Niederflurtriebzug) für die Linie S7 bestellt. Die vierteiligen elektrischen Meterspurzüge weisen 2 Triebköpfe am Ende und 3 Jakobs-Laufdrehgestelle als Verbindung zwischen den 4 Wagenkästen auf. Die Züge sind für eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt. Sie sind auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgehend begehbar, was die Verteilung der Reisenden im Zug verbessert und das Sicherheitsgefühl erhöht. Die Triebzüge sind klimatisiert und erfüllen die Anforderungen des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes. Niederflureinstiege und Schiebetritte zwischen Zug und Bahnsteig erleichtern den Eintritt. Modernste Technologien wie die voll redundante Traktionsanlage inklusive redundanter Leittechnik garantieren eine hohe betriebliche Verfügbarkeit und tiefe Life-Cycle-Kosten. Technische Mekmale: - Niederflurwagen in Alu-Leichtbauweise - Luftgefederte Trieb- und Jakobslaufdrehgestelle - Optimierte Motorleistung entsprechend des Einsatzes als Stadtbahn-Triebzug für den Betrieb auf Kurzstrecken - Redundante Antriebsausrüstung (Antriebsstromrichter) in den Endwagen für hohe Ausfallsicherheit - Acht Einstiegstüren für schnellen Fahrgastwechse - Niederflureintritte an allen Türen - Tür-Leuchtmelder (Countdown) - Türsensor für «handsfree»-Eintritt - Übersichtliche Plattformen - Durchgehend begehbar - Indirekte Beleuchtung - Großzügige Multifunktionsabteile - Klimaanlage TECHNISCHE DATEN: Bezeichnung: Be 4/10 Name: Worbla Anzahl Fahrzeuge (geplant): 14 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘ Länge über Kupplung: 60.000 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.980 mm Achsabstand in Drehgestell: 2.000 mm (Triebdrehgestell) / 2.150 mm (Laufdrehgestell) Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Max. Leistung am Rad: 4 x 350 kW = 1.400 kW Anfahrzugskraft: 120 kN (140 kN möglich) Anfahrbeschleunigung: 1.0m/s² (1.2m/s² möglich) Sitzplätze: 130 Stehplätze: max. 380 Fußbodenhöhe: 400 mm am Einstieg / 1.000 mm Hochflur Einstiegbreite: 1 400 mm Speisespannung: 1.250 V DC
Armin Schwarz

RBS Regionalverkehr Bern Solothurn.
BERNMOBIL.
 MIT ÄM BLAUE BÄHNLI NACH WORB 
Be 4/10 82 der Tramlinie 6 auf der Fahrt von Worb-Dorf nach Fischermätteli am 15. Juni 2018.
Diese Aufnahme entstand beim Passieren der Tramhaltestelle Zytglogge in Bern.
Foto: Walter Ruetsch
RBS Regionalverkehr Bern Solothurn. BERNMOBIL. "MIT ÄM BLAUE BÄHNLI NACH WORB" Be 4/10 82 der Tramlinie 6 auf der Fahrt von Worb-Dorf nach Fischermätteli am 15. Juni 2018. Diese Aufnahme entstand beim Passieren der Tramhaltestelle Zytglogge in Bern. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Regionalverkehr Bern Solothurn RBS/VBW:
Im Juni 1994 konnte anlässlich einer Sonderfahrt zum letzten Mal ein vierteiliges  BLAUES BÄHNLI  auf der Strecke Worblaufen - Worb-Dorf verewigt werden. Der Be 4/4 74 mit Baujahr 1961, SWS MFO wurde anschliessend von der Meiringen Innertkirchen Bahn (MIB) als Reservetriebwagen übernommen und die drei Steuerwagen wurden verschrottet. Für die Abschiedsaufnahme wählte ich ein Fotostandort bei Deisswil.
Schon bald sind auf dieser Strecke auch die bei den Bahnfreunden der Schweiz sehr beliebten MANDARINLI, die zur Zeit noch jeden Tag im Einsatz stehen, Geschichte.
Foto: Walter Ruetsch
Regionalverkehr Bern Solothurn RBS/VBW: Im Juni 1994 konnte anlässlich einer Sonderfahrt zum letzten Mal ein vierteiliges "BLAUES BÄHNLI" auf der Strecke Worblaufen - Worb-Dorf verewigt werden. Der Be 4/4 74 mit Baujahr 1961, SWS MFO wurde anschliessend von der Meiringen Innertkirchen Bahn (MIB) als Reservetriebwagen übernommen und die drei Steuerwagen wurden verschrottet. Für die Abschiedsaufnahme wählte ich ein Fotostandort bei Deisswil. Schon bald sind auf dieser Strecke auch die bei den Bahnfreunden der Schweiz sehr beliebten MANDARINLI, die zur Zeit noch jeden Tag im Einsatz stehen, Geschichte. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch






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