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Schweiz / Zahnradbahnen

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Nochmals der Bhe 2/4 204 als Regionalzug Richtung Rochers de Naye bei der Abfahrt in Montreux.
21.August 2018
Nochmals der Bhe 2/4 204 als Regionalzug Richtung Rochers de Naye bei der Abfahrt in Montreux. 21.August 2018
Stefan Wohlfahrt


Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen.

Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert.

Mit Seilbahnen und Zahnradbahnen eroberten Touristen und Ausflügler am Ende des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit der Berge. Als erster Schweizer Berg erhielt der sanfte Rigi 1875 die erste Bergbahn Europas. Nach dessen erfolgreicher Eroberung galt es dem schroffen und sagenumwobenen Pilatus am Vierwaldstätter See mit einer Bergbahn zu Leibe zu rücken. Eine besondere technische Herausforderung stellte dabei die starke Neigung der bevorzugten Trasse dar.

Eduard Locher entwickelte dafür 1888 ein Zahnstangensystem. Dank der liegenden Anordnung seiner Fischgrätenzahnstange und dem horizontalen Zahneingriff mit dem liegenden Zahnradpaar war eine Steigung von 48 % realisierbar.

Am 4. Juni 1889 dampfte der erste fahrplanmäßige Zug zum Pilatus. Er brauchte für die 4,3 Kilometer lange Strecke 70 bis 80 Minuten. Bereits 1895 reisten 40.000 Besucher per Zahnradbahn auf den Pilatus. Neun Dampftriebwagen waren dafür im Einsatz. Später kamen noch die Triebwagen 10 (1900) und 11 (1909) hinzu..

Die Triebwagen versahen größtenteils bis zur Umstellung auf elektrischen Betrieb im Jahre 1937 ihre Dienste. Mit den elektrischen Triebwagen konnte man mit weniger Personal in kürzerer Zeit mehr Gäste befördern. Bis auf die Dampftriebwagen 9 und 10 wurden die restlichen Fahrzeuge noch im selben Jahr verschrottet. Wagen 9 blieb bis 1981 als Reserve bei der Pilatusbahn und ist seitdem im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, Wagen 10 ist eine Dauerleihgabe des Verkehrshauses an das Deutsche Museum in München.

Heute fahren jährlich über 250.000 Besucher mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus, um von hier einen Blick auf die Schweizer Alpenwelt zu werfen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	800 mm
Achsformel:  2z
Länge über Puffer: 10.300 mm
Achsabstand der Laufräder: 7.200 mm
Leergewicht: 7,6 t 
Dienstgewicht:  13,2 t
Kohlevorrat: 500 kg
Wasservorrat: 880 l
Höchstgeschwindigkeit: 3,6 km/h (bergwärts) / 3 km/h (talwärts)
Leistung: 73 PS
Treibzahnraddurchmesser: 	409 mm
Zahnradsystem: 	Locher
Zylinderdurchmesser: 	235 mm
Kolbenhub: 300 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Anzahl der Heizrohre: 	130
Rostfläche: 	0,40 m²
Strahlungsheizfläche: 	2,40 m²
Verdampfungsheizfläche: 	21,0 m²
Steigung max.: 	48 %
Sitzplätze: 	35
Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen. Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert. Mit Seilbahnen und Zahnradbahnen eroberten Touristen und Ausflügler am Ende des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit der Berge. Als erster Schweizer Berg erhielt der sanfte Rigi 1875 die erste Bergbahn Europas. Nach dessen erfolgreicher Eroberung galt es dem schroffen und sagenumwobenen Pilatus am Vierwaldstätter See mit einer Bergbahn zu Leibe zu rücken. Eine besondere technische Herausforderung stellte dabei die starke Neigung der bevorzugten Trasse dar. Eduard Locher entwickelte dafür 1888 ein Zahnstangensystem. Dank der liegenden Anordnung seiner Fischgrätenzahnstange und dem horizontalen Zahneingriff mit dem liegenden Zahnradpaar war eine Steigung von 48 % realisierbar. Am 4. Juni 1889 dampfte der erste fahrplanmäßige Zug zum Pilatus. Er brauchte für die 4,3 Kilometer lange Strecke 70 bis 80 Minuten. Bereits 1895 reisten 40.000 Besucher per Zahnradbahn auf den Pilatus. Neun Dampftriebwagen waren dafür im Einsatz. Später kamen noch die Triebwagen 10 (1900) und 11 (1909) hinzu.. Die Triebwagen versahen größtenteils bis zur Umstellung auf elektrischen Betrieb im Jahre 1937 ihre Dienste. Mit den elektrischen Triebwagen konnte man mit weniger Personal in kürzerer Zeit mehr Gäste befördern. Bis auf die Dampftriebwagen 9 und 10 wurden die restlichen Fahrzeuge noch im selben Jahr verschrottet. Wagen 9 blieb bis 1981 als Reserve bei der Pilatusbahn und ist seitdem im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, Wagen 10 ist eine Dauerleihgabe des Verkehrshauses an das Deutsche Museum in München. Heute fahren jährlich über 250.000 Besucher mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus, um von hier einen Blick auf die Schweizer Alpenwelt zu werfen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 800 mm Achsformel: 2z Länge über Puffer: 10.300 mm Achsabstand der Laufräder: 7.200 mm Leergewicht: 7,6 t Dienstgewicht: 13,2 t Kohlevorrat: 500 kg Wasservorrat: 880 l Höchstgeschwindigkeit: 3,6 km/h (bergwärts) / 3 km/h (talwärts) Leistung: 73 PS Treibzahnraddurchmesser: 409 mm Zahnradsystem: Locher Zylinderdurchmesser: 235 mm Kolbenhub: 300 mm Kesselüberdruck: 12 bar Anzahl der Heizrohre: 130 Rostfläche: 0,40 m² Strahlungsheizfläche: 2,40 m² Verdampfungsheizfläche: 21,0 m² Steigung max.: 48 % Sitzplätze: 35
Armin Schwarz


Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen.

Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert.

Mit Seilbahnen und Zahnradbahnen eroberten Touristen und Ausflügler am Ende des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit der Berge. Als erster Schweizer Berg erhielt der sanfte Rigi 1875 die erste Bergbahn Europas. Nach dessen erfolgreicher Eroberung galt es dem schroffen und sagenumwobenen Pilatus am Vierwaldstätter See mit einer Bergbahn zu Leibe zu rücken. Eine besondere technische Herausforderung stellte dabei die starke Neigung der bevorzugten Trasse dar.

Eduard Locher entwickelte dafür 1888 ein Zahnstangensystem. Dank der liegenden Anordnung seiner Fischgrätenzahnstange und dem horizontalen Zahneingriff mit dem liegenden Zahnradpaar war eine Steigung von 48 % realisierbar.

Am 4. Juni 1889 dampfte der erste fahrplanmäßige Zug zum Pilatus. Er brauchte für die 4,3 Kilometer lange Strecke 70 bis 80 Minuten. Bereits 1895 reisten 40.000 Besucher per Zahnradbahn auf den Pilatus. Neun Dampftriebwagen waren dafür im Einsatz. Später kamen noch die Triebwagen 10 (1900) und 11 (1909) hinzu..

Die Triebwagen versahen größtenteils bis zur Umstellung auf elektrischen Betrieb im Jahre 1937 ihre Dienste. Mit den elektrischen Triebwagen konnte man mit weniger Personal in kürzerer Zeit mehr Gäste befördern. Bis auf die Dampftriebwagen 9 und 10 wurden die restlichen Fahrzeuge noch im selben Jahr verschrottet. Wagen 9 blieb bis 1981 als Reserve bei der Pilatusbahn und ist seitdem im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, Wagen 10 ist eine Dauerleihgabe des Verkehrshauses an das Deutsche Museum in München.

Heute fahren jährlich über 250.000 Besucher mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus, um von hier einen Blick auf die Schweizer Alpenwelt zu werfen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	800 mm
Achsformel:  2z
Länge über Puffer: 10.300 mm
Achsabstand der Laufräder: 7.200 mm
Leergewicht: 7,6 t 
Dienstgewicht:  13,2 t
Kohlevorrat: 500 kg
Wasservorrat: 880 l
Höchstgeschwindigkeit: 3,6 km/h (bergwärts) / 3 km/h (talwärts)
Leistung: 73 PS
Treibzahnraddurchmesser: 	409 mm
Zahnradsystem: 	Locher
Zylinderdurchmesser: 	235 mm
Kolbenhub: 300 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Anzahl der Heizrohre: 	130
Rostfläche: 	0,40 m²
Strahlungsheizfläche: 	2,40 m²
Verdampfungsheizfläche: 	21,0 m²
Steigung max.: 	48 %
Sitzplätze: 	35
Bhm 1/2 Zahnrad-Dampftriebwagen Nr.10 der Pilatus Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Leihgabe der Pilatus Bahnen. Der Dampftriebwagen wurde 1900 von der SLM unter der Fabriknummer 1309 gebaut und an die Pilatus Bahn geliefert. Mit Seilbahnen und Zahnradbahnen eroberten Touristen und Ausflügler am Ende des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit der Berge. Als erster Schweizer Berg erhielt der sanfte Rigi 1875 die erste Bergbahn Europas. Nach dessen erfolgreicher Eroberung galt es dem schroffen und sagenumwobenen Pilatus am Vierwaldstätter See mit einer Bergbahn zu Leibe zu rücken. Eine besondere technische Herausforderung stellte dabei die starke Neigung der bevorzugten Trasse dar. Eduard Locher entwickelte dafür 1888 ein Zahnstangensystem. Dank der liegenden Anordnung seiner Fischgrätenzahnstange und dem horizontalen Zahneingriff mit dem liegenden Zahnradpaar war eine Steigung von 48 % realisierbar. Am 4. Juni 1889 dampfte der erste fahrplanmäßige Zug zum Pilatus. Er brauchte für die 4,3 Kilometer lange Strecke 70 bis 80 Minuten. Bereits 1895 reisten 40.000 Besucher per Zahnradbahn auf den Pilatus. Neun Dampftriebwagen waren dafür im Einsatz. Später kamen noch die Triebwagen 10 (1900) und 11 (1909) hinzu.. Die Triebwagen versahen größtenteils bis zur Umstellung auf elektrischen Betrieb im Jahre 1937 ihre Dienste. Mit den elektrischen Triebwagen konnte man mit weniger Personal in kürzerer Zeit mehr Gäste befördern. Bis auf die Dampftriebwagen 9 und 10 wurden die restlichen Fahrzeuge noch im selben Jahr verschrottet. Wagen 9 blieb bis 1981 als Reserve bei der Pilatusbahn und ist seitdem im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, Wagen 10 ist eine Dauerleihgabe des Verkehrshauses an das Deutsche Museum in München. Heute fahren jährlich über 250.000 Besucher mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus, um von hier einen Blick auf die Schweizer Alpenwelt zu werfen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 800 mm Achsformel: 2z Länge über Puffer: 10.300 mm Achsabstand der Laufräder: 7.200 mm Leergewicht: 7,6 t Dienstgewicht: 13,2 t Kohlevorrat: 500 kg Wasservorrat: 880 l Höchstgeschwindigkeit: 3,6 km/h (bergwärts) / 3 km/h (talwärts) Leistung: 73 PS Treibzahnraddurchmesser: 409 mm Zahnradsystem: Locher Zylinderdurchmesser: 235 mm Kolbenhub: 300 mm Kesselüberdruck: 12 bar Anzahl der Heizrohre: 130 Rostfläche: 0,40 m² Strahlungsheizfläche: 2,40 m² Verdampfungsheizfläche: 21,0 m² Steigung max.: 48 % Sitzplätze: 35
Armin Schwarz

Der Rochers de Naye Bhe 2/4 204 und 203 in Montreux.
3. August 2018
Der Rochers de Naye Bhe 2/4 204 und 203 in Montreux. 3. August 2018
Stefan Wohlfahrt

Die kohlegefeuerte BRB H 2/3 N° 5 wartet auf Fahrgäste für dein Dampftag Brienz Extrazug nach Geldried.
30. Juni 2018
Die kohlegefeuerte BRB H 2/3 N° 5 wartet auf Fahrgäste für dein Dampftag Brienz Extrazug nach Geldried. 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

Kohle- und Oelgefeuerte H 2/3 N° 7 und N° 15 in Brienz.
30. Juni 2018
Kohle- und Oelgefeuerte H 2/3 N° 7 und N° 15 in Brienz. 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

Langsam füllt sich der  Dampftage Brienz 2018 -Extrazug Zug nach Geldried.
Brienz, den 30. Juni 2018
Langsam füllt sich der "Dampftage Brienz 2018"-Extrazug Zug nach Geldried. Brienz, den 30. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

Der Rochers de Naye Bhe 4/8 302 und 304 auf der Fahrt nach Montreux ei der Ankunft in Le Tremblex.
7. August 2016
Der Rochers de Naye Bhe 4/8 302 und 304 auf der Fahrt nach Montreux ei der Ankunft in Le Tremblex. 7. August 2016
Stefan Wohlfahrt

Der Rochers de Naye Bhe 4/8 301 und 303 verlassen Le Tremeblex Richtung Rochers de Naye. 
7. August 2018
Der Rochers de Naye Bhe 4/8 301 und 303 verlassen Le Tremeblex Richtung Rochers de Naye. 7. August 2018
Stefan Wohlfahrt

Der Rochers de Naye Bhe 2/4 204 fährt vor der mächtigen und nur teilweise zu sehenne Kulisse des Dent de Jaman Richtung Gipfel.
1. Juli 2018
Der Rochers de Naye Bhe 2/4 204 fährt vor der mächtigen und nur teilweise zu sehenne Kulisse des Dent de Jaman Richtung Gipfel. 1. Juli 2018
Stefan Wohlfahrt

In Jaman treffen sich der talwärts fahrende Bhe 4/8 305 und der Bhe 2/4 207 auf dem Weg zu Gipfel. 
1. Juli 2018
In Jaman treffen sich der talwärts fahrende Bhe 4/8 305 und der Bhe 2/4 207 auf dem Weg zu Gipfel. 1. Juli 2018
Stefan Wohlfahrt

Der Rochers de Naye Bhe 2/4 207 verlässt Jaman Richtung Montreux.
1. Juli 2018
Der Rochers de Naye Bhe 2/4 207 verlässt Jaman Richtung Montreux. 1. Juli 2018
Stefan Wohlfahrt

Obwohl sich in Montreux die 80 cm Gleise der Rochers de Naye Bahn und die Meterspur Gleise der MOB ziemlich nahe kommen, ist es alles andere als einfach ein Bild beider Bahnen zu bekommen. Um mehr reizte es mich den Versuch zu wagen, als die beiden  Klassiker  Bhe 2/4 und ABDe 8/8 in Montreux standen. 13. April 2018 
Obwohl sich in Montreux die 80 cm Gleise der Rochers de Naye Bahn und die Meterspur Gleise der MOB ziemlich nahe kommen, ist es alles andere als einfach ein Bild beider Bahnen zu bekommen. Um mehr reizte es mich den Versuch zu wagen, als die beiden "Klassiker" Bhe 2/4 und ABDe 8/8 in Montreux standen. 13. April 2018 
Stefan Wohlfahrt

Ein Telebild der Hem 2/2 N° 12 der Rochers de Naye Bahn mit ein  Gepäckwagen  auf der Fahrt Richtung Gipfel kurz nach Jaman.
1. Juli 2018
Ein Telebild der Hem 2/2 N° 12 der Rochers de Naye Bahn mit ein "Gepäckwagen" auf der Fahrt Richtung Gipfel kurz nach Jaman. 1. Juli 2018
Stefan Wohlfahrt

Ein Teleblick auf den Bahnhof von Jaman mit dem beiden Rochers de Naye Bhe 4/8 304 und 305. 
1. Juli 2018
Ein Teleblick auf den Bahnhof von Jaman mit dem beiden Rochers de Naye Bhe 4/8 304 und 305. 1. Juli 2018
Stefan Wohlfahrt

Die RB H 2/3 N° 16 erreich nach der anstrengenden Bergfahrt Rigi Staffel bis zur Gipfelstation ist es nicht mehr weit. Die Dampflok brauchte für die Bergfahrt ca 450 kg Kohle und rund 2000 Liter Wasser. Die H 2/3 N°§ 16 wurde 1923 in Betrieb genommen, von SLM Winterthur gebaut und kostete damals Fr. 83'585.35.
24. Februar 2018
Die RB H 2/3 N° 16 erreich nach der anstrengenden Bergfahrt Rigi Staffel bis zur Gipfelstation ist es nicht mehr weit. Die Dampflok brauchte für die Bergfahrt ca 450 kg Kohle und rund 2000 Liter Wasser. Die H 2/3 N°§ 16 wurde 1923 in Betrieb genommen, von SLM Winterthur gebaut und kostete damals Fr. 83'585.35. 24. Februar 2018
Stefan Wohlfahrt

Als S/W Variante: Die RB H 2/3 N° 16 erreicht in Kürze die Station Rigi Staffel.
24. Februar 2018
Als S/W Variante: Die RB H 2/3 N° 16 erreicht in Kürze die Station Rigi Staffel. 24. Februar 2018
Stefan Wohlfahrt

Der  RB Bhe 2/4 N° 3 (1937 SLM/BBC) mit einem Steurerwagen auf der Fahrt von Vitznau nach Rigi Kulm beim Halt in Rigi Staffel.
24. Februar 2018
Der RB Bhe 2/4 N° 3 (1937 SLM/BBC) mit einem Steurerwagen auf der Fahrt von Vitznau nach Rigi Kulm beim Halt in Rigi Staffel. 24. Februar 2018
Stefan Wohlfahrt

Der RB BDeh 2/4 N° 13 verlässt Rigi Staffel Richtung Arth Goldau.
24 Feb. 2018
Der RB BDeh 2/4 N° 13 verlässt Rigi Staffel Richtung Arth Goldau. 24 Feb. 2018
Stefan Wohlfahrt

Ein RB Zug hat Rigi Staffel verlassen und fährt nun Richtung Arth Golrdau.
24. Feb. 2018
Ein RB Zug hat Rigi Staffel verlassen und fährt nun Richtung Arth Golrdau. 24. Feb. 2018
Stefan Wohlfahrt

Der RB Bhe 2/4  N° 2 kurz vor Rigi Staffel.
24. Februar 2018
Der RB Bhe 2/4 N° 2 kurz vor Rigi Staffel. 24. Februar 2018
Stefan Wohlfahrt

Schynige Platte Bahn (SPB/BOB).
Die Graue 11.
Die He 2/2 11 mit Baujahr 1914 wurde am 24. Mai 2018 in Wilderswil von der Strasse aus in der Remise in Wilderswil beobachtet. Erkennbar ist auch der historische Vorstellwagen mit der Nummer 6. 
Foto: Walter Ruetsch
Schynige Platte Bahn (SPB/BOB). Die Graue 11. Die He 2/2 11 mit Baujahr 1914 wurde am 24. Mai 2018 in Wilderswil von der Strasse aus in der Remise in Wilderswil beobachtet. Erkennbar ist auch der historische Vorstellwagen mit der Nummer 6. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Die RB (Rigi Bahnen) H 2/3 16 1923 von SLM gebaut dampt in Vitznau.
24. Feb. 2018
Die RB (Rigi Bahnen) H 2/3 16 1923 von SLM gebaut dampt in Vitznau. 24. Feb. 2018
Stefan Wohlfahrt

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