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Dreikuppler 89 837 findet sichselbst zurück auf die Dreischeibe ins BEM in Nördlingen.

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Dreikuppler 89 837 findet sichselbst zurück auf die Dreischeibe ins BEM in Nördlingen.

Dreikuppler 89 837 findet sichselbst zurück auf die Dreischeibe ins BEM in Nördlingen.

Leon schrijvers 30.11.2018, 29 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz-Lützel.
  
Weitere Beschreibung siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Museen+und+Ausstellungen~DB+Museum+Koblenz/350660/die-ex-bayerische-r-33--.html
Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz-Lützel. Weitere Beschreibung siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Museen+und+Ausstellungen~DB+Museum+Koblenz/350660/die-ex-bayerische-r-33--.html
Armin Schwarz


Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die Lokomotive 89 801 (früher: bayerische R 3/3 „4701“) wurde 1921 von Krauss & Co in München unter Fabriknummer 7851 gebaut und von der Königlich Bayerischen Staatsbahn im gleichen Jahr in Dienst gestellt. Bis zur Ausmusterung bei der Deutschen Bundesbahn am 28.12.1964 war die Lok in Bayern stationiert. Die 89 801 war das erste Exemplar der zweiten Bauserie und hatte lange dem Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau als Denkmallokomotive gedient. Beim Großbrand am 17. Oktober 2005 in Nürnberg wurde sie stark beschädigt und ist in Koblenz wieder aufgearbeitet worden.

Die R 3/3 der Königlich Bayerischen Staatsbahn waren Tenderlokomotiven für den Güterverkehr mit drei Kuppelachsen. Die 90 Fahrzeuge der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie kamen alle zur Deutschen Reichsbahn, die sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan einreihte. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg 86 Exemplare. Die letzte wurde erst 1960er-Jahenen aus dem Dienst genommen. 


TECHNISCHE DATEN der Baureihe: 
erstes Baujahr :1921
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge/Bauart: C n2t
Gattung: Gt 33.16
Länge über Puffer: 9.974 mm
Dienstgewicht: 47,6 t
Radfahrmasse: 15,9 t
Treibrad-Durchmesser: 1.216 mm
Geschwindigkeit: 45 km/h
Leistung: 430 PS (315 kW)
Zylinderzahl: 2
Zylinder-Durchmesser: 420 mm
Kolbenhub: 610 mm
Zugkraft: 320 kN
Kesseldruck: 12 bar
Rostfläche: 1,62 qm
Verdampfungs-Heizfläche: 88,60 qm
Steuerung: Heusinger
Kupplungsart: Schraubenkupplung

Quelle: DB Museum
Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Lokomotive 89 801 (früher: bayerische R 3/3 „4701“) wurde 1921 von Krauss & Co in München unter Fabriknummer 7851 gebaut und von der Königlich Bayerischen Staatsbahn im gleichen Jahr in Dienst gestellt. Bis zur Ausmusterung bei der Deutschen Bundesbahn am 28.12.1964 war die Lok in Bayern stationiert. Die 89 801 war das erste Exemplar der zweiten Bauserie und hatte lange dem Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau als Denkmallokomotive gedient. Beim Großbrand am 17. Oktober 2005 in Nürnberg wurde sie stark beschädigt und ist in Koblenz wieder aufgearbeitet worden. Die R 3/3 der Königlich Bayerischen Staatsbahn waren Tenderlokomotiven für den Güterverkehr mit drei Kuppelachsen. Die 90 Fahrzeuge der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie kamen alle zur Deutschen Reichsbahn, die sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan einreihte. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg 86 Exemplare. Die letzte wurde erst 1960er-Jahenen aus dem Dienst genommen. TECHNISCHE DATEN der Baureihe: erstes Baujahr :1921 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge/Bauart: C n2t Gattung: Gt 33.16 Länge über Puffer: 9.974 mm Dienstgewicht: 47,6 t Radfahrmasse: 15,9 t Treibrad-Durchmesser: 1.216 mm Geschwindigkeit: 45 km/h Leistung: 430 PS (315 kW) Zylinderzahl: 2 Zylinder-Durchmesser: 420 mm Kolbenhub: 610 mm Zugkraft: 320 kN Kesseldruck: 12 bar Rostfläche: 1,62 qm Verdampfungs-Heizfläche: 88,60 qm Steuerung: Heusinger Kupplungsart: Schraubenkupplung Quelle: DB Museum
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