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Tschechien

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Metrans 385 015 durchfahrt am 8 Mai 2018 Bratislava-Petrzalka.
Metrans 385 015 durchfahrt am 8 Mai 2018 Bratislava-Petrzalka.
Leon schrijvers

CDC 372 013 durchfahrt am 7 April 2018 Dresden Hbf.
CDC 372 013 durchfahrt am 7 April 2018 Dresden Hbf.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 372

6 1200x800 Px, 19.04.2018

CZ Logistics 741 516 steht am 6 April 2018 in Bad Schandau.
CZ Logistics 741 516 steht am 6 April 2018 in Bad Schandau.
Leon schrijvers

UniPetrol 753 719 lauft am 6 April 2018 u m in Bad Schandau.
UniPetrol 753 719 lauft am 6 April 2018 u m in Bad Schandau.
Leon schrijvers

Am 7 April 2018 unterquert Metrans 386 004 die Brücke über den Budapester  Strasse in DResden.
Am 7 April 2018 unterquert Metrans 386 004 die Brücke über den Budapester Strasse in DResden.
Leon schrijvers

CD 372 008 verlässt am 8 April 2018 Pirna.
CD 372 008 verlässt am 8 April 2018 Pirna.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 372

4 1200x801 Px, 14.04.2018

Leider ins Gegenlicht: Werbe-Pershing 162 065 steht am 6 April 2018 in Usti-nad-Labem.
Leider ins Gegenlicht: Werbe-Pershing 162 065 steht am 6 April 2018 in Usti-nad-Labem.
Leon schrijvers

CD Rychlyk nach Chomoutov mit 362 117 wird am 6 April 2018 in Usti-nad-Laben bereitgestellt.
CD Rychlyk nach Chomoutov mit 362 117 wird am 6 April 2018 in Usti-nad-Laben bereitgestellt.
Leon schrijvers

CD 372 007 lauft am 8 April 2018 um in Bad Schandau.
CD 372 007 lauft am 8 April 2018 um in Bad Schandau.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 372

2 1200x799 Px, 10.04.2018

Ex-ViaMonT 741 703 durchfahrt am 31 Mai 2012 Pardubice.
Ex-ViaMonT 741 703 durchfahrt am 31 Mai 2012 Pardubice.
Leon schrijvers

Am 4 Juni 2013 ist CD UEFA-Werber 163 043 in Pardubice eingetroffen.
Am 4 Juni 2013 ist CD UEFA-Werber 163 043 in Pardubice eingetroffen.
Leon schrijvers

UniPetrol 741 512 verlässt Pardubice am 31 Mai 2012.
UniPetrol 741 512 verlässt Pardubice am 31 Mai 2012.
Leon schrijvers

Am Abend von 12 Mai 2012 treft 162 019 in Decin ein.
Am Abend von 12 Mai 2012 treft 162 019 in Decin ein.
Leon schrijvers

Am 2 Jänner 2017 rangiert 111 006 in Praha hl.n.
Am 2 Jänner 2017 rangiert 111 006 in Praha hl.n.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 111 (ex ČSD E 458.1)

10 1200x799 Px, 16.03.2018

Am 2 Jänner 2017 rangiert 111 006 in Praha hl.n.
Am 2 Jänner 2017 rangiert 111 006 in Praha hl.n.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 111 (ex ČSD E 458.1)

6 1200x797 Px, 16.03.2018


Die 181 144-7 (91 51 3 150 721-1 PL-ID), ex ČD 181 144-7, eine ET23 der LOTOS Kolej ist am 27.06.2017 in Rzepin / Polen (deutsch Reppen) abgestellt.

Diese Loks vom Typ Škoda 31E2 werden in Polen als Baureihe ET 23 und stammt aus dem Bestand der ČD (České dráhy, deutsch Tschechische Bahnen). 

Die PKP hatte nie diese Maschinen gekauft, doch 2005 gelangten die ersten Exemplare (181 009, 039 und 116) an private polnische Eisenbahnunternehmen wie PCC-Rail und LOTOS Kolej. Sie waren bei der CD überflüssig geworden, da ein Überbestand vorhanden war und vor allem die Tendenz bestand, sechsachsige Maschinen durch vier-achsige zu ersetzen. In den Folgejahren kamen viele weitere 181er nach Polen, wobei die meisten immer noch Eigentum der  CD bzw. der CD-Cargo sind und an die polnischen Betreiber nur vermietet sind (wie diese hier auch).

Diese ČSD-Baureihe E 669.1,  (ab 1988: ČD Baureihe 181) ist eine sechsachsige elektrische Güterzuglokomotive der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. Sie entstand als Weiterentwicklung aus der ebenfalls sechsachsigen Baureihe E 669.0. 

Nachdem die beiden Prototypen E 669.001 und 002 die in sie gestellten Erwartungen erfüllten, wurden in Ableitung ihrer Konstruktion die Serienlokomotiven bei Škoda in Plzeň (Pilsen) in den Jahren 1961 und 1962 hergestellt. Die Lokomotiven wurden in zwei Serien (001-080) Škoda 31E1 und (081-150) Škoda 31E2 gebaut. Die Lokomotiven der ersten Serie hatte eine verringerte Leistung, da sie für den Betrieb auf 1,5 kV Gleichstrom mit niederen Leistungen in den Fahrmotoren ausgelegt waren.

Die Lokomotiven wurden ausschließlich für den schweren Güterzugdienst und für den Schiebedienst hergestellt.

Der Lokkasten ist geschweißt mit Stahlplatten, in der Ausführung erscheint er so wie die anderen Lokomotiven von Škoda der 1. Generation. Er besitzt nur einen Aufstieg zu dem Führerstand, auf der linken Seite. 

Die Drehgestelle sind mit dem Rahmen des Lokkastens über den Drehzapfen gelagert und sekundär abgefedert. Ursprünglich geschah diese Federung mit einer Blattfeder, nach einer späteren Rekonstruktion wurde diese durch ein Paket Schraubenfedern ersetzt, welches den Lokkasten trägt. Die Achsen sind mit 2 Blattfedern im Drehgestellrahmen gefedert. Die mittlere Achse hat einen um 10 mm geschwächten Radreifen. Beide Drehgestelle sind durch eine Kupplung miteinander verbunden.

Die Lokomotive wird gesteuert durch eine Widerstandssteuerung, die über einen Hauptkontroler elektropneumatisch angesteuert werden. Der Hauptkontroler wird durch den Fahrschalter betätigt. Die Lokomotive besitzt 42 Fahrstufen. Die Traktionsfahrmotoren sind als Tatzlagerfahrmotoren ausgeführt. Die Lokomotiven sind ausgerüstet mit einem Gleitschutz und einer Sicherheitsfahrschaltung.

Die Lokomotiven beeindruckten von Anfang an durch ihre enorme Zugkraft und ihre ruhige Gleislage vor schweren Zügen. Sehr vorteilhaft sind auch ihre einfache Konstruktion und ihre Zuverlässigkeit. Obwohl sie schon sehr alt sind, sind sie nach wie vor beliebte Maschinen. 

Ihr Hauptnachteil war allerdings, dass durch das dreiachsige Drehgestell im Bogen die Geschwindigkeit herabgesetzt werden musste, ansonsten beschädigten die Radreifen der dreiachsigen Drehgestelle die Schienen. Auf Grund dieser Eigenschaft, und durch sinkende Transportleistungen im Güterverkehr, sind die Fahrzeuge im großen und ganzem durch die neue Reihe 163 verdrängt, die dank ihrer zweiachsigen Drehgestelle solche Deformationen des Oberbaues vermeidet.

Alle Lokomotiven gingen nur in den Bestand der ČD über. Obwohl für die heutigen Transportleistungen vierachsige Lokomotiven ausreichend sind, befinden sich noch einige Lokomotiven der großen Güterzug-Elektrolokomotive im Dienst.

Zurzeit befinden ca. 50 Maschinen in Polen.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: 150
Baujahre: 1961 und 1962
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Co’Co’
Länge über Puffer:  18.800 mm
Drehzapfenabstand: 	9.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 und 2.300 mm 
Treibraddurchmesser: 	1.250 mm
Breite:  2.950 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 	125 m
Dienstgewicht: 	124,2 t
Radsatzfahrmasse:  20,7 t
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h
Dauerleistung: 	2.790 kW (ab 080) /  2.610 kW (001–080)
Anfahrzugkraft: 	345 kN
Dauerzugkraft: 213 kN
Stromsystem:  3 kV DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 Stück vom Typ 2 AD 4346 gT (ab 080) mit 465 kW Leistung
Antrieb: Der Antrieb erfolgte durch sechs tatzgelagerte Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit beidseitiger Übertragung des Drehmoments auf Radsätze über schräg-verzahnte Getrieberäder.   
Getriebeübersetzung: 1:4,24
Bremse: Klotzbremse DAKO
Die 181 144-7 (91 51 3 150 721-1 PL-ID), ex ČD 181 144-7, eine ET23 der LOTOS Kolej ist am 27.06.2017 in Rzepin / Polen (deutsch Reppen) abgestellt. Diese Loks vom Typ Škoda 31E2 werden in Polen als Baureihe ET 23 und stammt aus dem Bestand der ČD (České dráhy, deutsch Tschechische Bahnen). Die PKP hatte nie diese Maschinen gekauft, doch 2005 gelangten die ersten Exemplare (181 009, 039 und 116) an private polnische Eisenbahnunternehmen wie PCC-Rail und LOTOS Kolej. Sie waren bei der CD überflüssig geworden, da ein Überbestand vorhanden war und vor allem die Tendenz bestand, sechsachsige Maschinen durch vier-achsige zu ersetzen. In den Folgejahren kamen viele weitere 181er nach Polen, wobei die meisten immer noch Eigentum der CD bzw. der CD-Cargo sind und an die polnischen Betreiber nur vermietet sind (wie diese hier auch). Diese ČSD-Baureihe E 669.1, (ab 1988: ČD Baureihe 181) ist eine sechsachsige elektrische Güterzuglokomotive der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. Sie entstand als Weiterentwicklung aus der ebenfalls sechsachsigen Baureihe E 669.0. Nachdem die beiden Prototypen E 669.001 und 002 die in sie gestellten Erwartungen erfüllten, wurden in Ableitung ihrer Konstruktion die Serienlokomotiven bei Škoda in Plzeň (Pilsen) in den Jahren 1961 und 1962 hergestellt. Die Lokomotiven wurden in zwei Serien (001-080) Škoda 31E1 und (081-150) Škoda 31E2 gebaut. Die Lokomotiven der ersten Serie hatte eine verringerte Leistung, da sie für den Betrieb auf 1,5 kV Gleichstrom mit niederen Leistungen in den Fahrmotoren ausgelegt waren. Die Lokomotiven wurden ausschließlich für den schweren Güterzugdienst und für den Schiebedienst hergestellt. Der Lokkasten ist geschweißt mit Stahlplatten, in der Ausführung erscheint er so wie die anderen Lokomotiven von Škoda der 1. Generation. Er besitzt nur einen Aufstieg zu dem Führerstand, auf der linken Seite. Die Drehgestelle sind mit dem Rahmen des Lokkastens über den Drehzapfen gelagert und sekundär abgefedert. Ursprünglich geschah diese Federung mit einer Blattfeder, nach einer späteren Rekonstruktion wurde diese durch ein Paket Schraubenfedern ersetzt, welches den Lokkasten trägt. Die Achsen sind mit 2 Blattfedern im Drehgestellrahmen gefedert. Die mittlere Achse hat einen um 10 mm geschwächten Radreifen. Beide Drehgestelle sind durch eine Kupplung miteinander verbunden. Die Lokomotive wird gesteuert durch eine Widerstandssteuerung, die über einen Hauptkontroler elektropneumatisch angesteuert werden. Der Hauptkontroler wird durch den Fahrschalter betätigt. Die Lokomotive besitzt 42 Fahrstufen. Die Traktionsfahrmotoren sind als Tatzlagerfahrmotoren ausgeführt. Die Lokomotiven sind ausgerüstet mit einem Gleitschutz und einer Sicherheitsfahrschaltung. Die Lokomotiven beeindruckten von Anfang an durch ihre enorme Zugkraft und ihre ruhige Gleislage vor schweren Zügen. Sehr vorteilhaft sind auch ihre einfache Konstruktion und ihre Zuverlässigkeit. Obwohl sie schon sehr alt sind, sind sie nach wie vor beliebte Maschinen. Ihr Hauptnachteil war allerdings, dass durch das dreiachsige Drehgestell im Bogen die Geschwindigkeit herabgesetzt werden musste, ansonsten beschädigten die Radreifen der dreiachsigen Drehgestelle die Schienen. Auf Grund dieser Eigenschaft, und durch sinkende Transportleistungen im Güterverkehr, sind die Fahrzeuge im großen und ganzem durch die neue Reihe 163 verdrängt, die dank ihrer zweiachsigen Drehgestelle solche Deformationen des Oberbaues vermeidet. Alle Lokomotiven gingen nur in den Bestand der ČD über. Obwohl für die heutigen Transportleistungen vierachsige Lokomotiven ausreichend sind, befinden sich noch einige Lokomotiven der großen Güterzug-Elektrolokomotive im Dienst. Zurzeit befinden ca. 50 Maschinen in Polen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 150 Baujahre: 1961 und 1962 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Co’Co’ Länge über Puffer: 18.800 mm Drehzapfenabstand: 9.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 und 2.300 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Breite: 2.950 mm Kleinster bef. Halbmesser: 125 m Dienstgewicht: 124,2 t Radsatzfahrmasse: 20,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Dauerleistung: 2.790 kW (ab 080) / 2.610 kW (001–080) Anfahrzugkraft: 345 kN Dauerzugkraft: 213 kN Stromsystem: 3 kV DC (Gleichstrom) Anzahl der Fahrmotoren: 6 Stück vom Typ 2 AD 4346 gT (ab 080) mit 465 kW Leistung Antrieb: Der Antrieb erfolgte durch sechs tatzgelagerte Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit beidseitiger Übertragung des Drehmoments auf Radsätze über schräg-verzahnte Getrieberäder. Getriebeübersetzung: 1:4,24 Bremse: Klotzbremse DAKO
Armin Schwarz


Die 182 086-9 (91 51 3 150 679-1 PL-KC, ex ČD 182 086-9, ex ČSD E669.2086) und die 182 100-8 (91 51 3 150 681-7 PL-KC, ex ZSSK 182 100-8, ex ČSD E669.2100 ) der CTL Logistics sind am 27.06.2017 beim Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen) abgestellt.

Beide Loks wurden 1964 von ¦koda in Pilsen gebaut, die 182 086-9 unter der Fabriknummer 59E/2-5074 und die 182 100-8 unter der Fabriknummer 59E/2-5088.

Bei den sechsachsigen ČSD -Elloks der Reihe E 699.1 befriedigten weder die Laufeigenschaften, noch die große Schienenabnutzung. Daher änderte ¦koda in Plzeň (Pilsen) bei der ¦koda 59E, Nachfolgebauart der  E669.2 (ab 1988: Reihe 182 der ČD und ´SR) den Radsatzstand der Drehgestelle auf 2.500 und 2.100 mm und passte die Gelenkkupplung der Drehgestelle entsprechend an. Zwischen 1963 und 1965 wurden in zwei Bauserien 168 Exemplare an die CSD geliefert. Die zweite Serie ab E669.2104 erhielt einen verlängerten Hauptrahmen für einen möglichen Einbau einer automatischen Kupplung. Die Sekundärfederung mit Blattfedern ersetzte man später wie bei der Reihe 183 durch zylindrische Schraubenfedern. Die elektrische Ausrüstung entsprach im Wesentlichen der zweiten Serie der Baureihe 181.

In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends sank der Stern der Baureihe 182 merklich.  Doch ab 2005 gingen die polnischen privaten Bahnunternehmen auf Einkaufstour. Als erste gelangte die ex- ´SR 182-053 im November 2005 nach einer Revision zur PTKiGK Zabrze (heute DB Cargo Polska) und immer mehr Exemplare folgten, wie hier die beiden Maschinen der CTL Logistics. Insgesamt sind Mittlerweile über 50 Loks der Tschechoslowakischen Baureihe 182 in Polen.

Die ČSD-Baureihe E 669.2 (ab 1988: Baureihe 182) ist eine sechsachsige elektrische Güterzuglokomotive der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. 
Die Lokomotiven hatten dasselbe Einsatzgebiet wie die Vorgängerbaureihe E 669.1. Sie wurde von beiden Bahnverwaltungen, der ČD und der ´SR (später ZSSK) übernommen und beeindruckten von Anfang an durch Ihre enorme Zugkraft und Ihre ruhige Gleislage vor schweren Zügen.  Die Lokomotiven wurden ausschließlich für den schweren Güterzugdienst und für den Schiebedienst hergestellt.

Der Lokkasten der Lokomotiven ist geschweißt mit Stahlplatten. Der Aufstieg zu dem Führerstand des Lokführers ist entgegen der Vorgängerbauart von beiden Seiten zugänglich.

Der Lokkasten entspricht bis auf Kleinigkeiten dem der Vorgängerbauart. Die Drehgestelle sind entgegen der E 669.1 mit einem geringeren Achsstand versehen, um auf Strecken mit engen Gleisbögen einen geringeren Verschleiß zu haben. Ansonsten entsprechen auch sie der Vorgängerbauart.

Die Lokomotive wird ebenfalls durch eine Widerstandssteuerung reguliert, nur geschah hier die Steuerung feiner über 42 Fahrstufen. Die Traktionsfahrmotoren sind als Tatzlagerfahrmotoren ausgeführt. Die Lokomotiven sind ausgerüstet mit einem Gleitschutz und einer Sicherheitsfahrschaltung.

Zurzeit befinden ca. 64 Maschinen in Polen.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: 168
Baujahre: 1963 bis 1965
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Co’Co’
Länge über Puffer:  18.800 mm
Drehzapfenabstand: 	9.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 und 2.100 mm 
Treibraddurchmesser: 	1.250 mm
Breite:  2.950 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 	125 m
Dienstgewicht: 	120 t
Radsatzfahrmasse:  20 t
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h
Dauerleistung: 	2.790 kW
Anfahrzugkraft: 	345 kN
Dauerzugkraft: 213 kN
Stromsystem:  3 kV DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 Stück vom Typ 2 AD 4346 gT  mit 465 kW Leistung
Antrieb: Der Antrieb erfolgte durch sechs tatzgelagerte Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit beidseitiger Übertragung des Drehmoments auf Radsätze über schräg-verzahnte Getrieberäder.   
Getriebeübersetzung: 1:4,238
Bremse: Klotzbremse DAKO
Die 182 086-9 (91 51 3 150 679-1 PL-KC, ex ČD 182 086-9, ex ČSD E669.2086) und die 182 100-8 (91 51 3 150 681-7 PL-KC, ex ZSSK 182 100-8, ex ČSD E669.2100 ) der CTL Logistics sind am 27.06.2017 beim Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen) abgestellt. Beide Loks wurden 1964 von ¦koda in Pilsen gebaut, die 182 086-9 unter der Fabriknummer 59E/2-5074 und die 182 100-8 unter der Fabriknummer 59E/2-5088. Bei den sechsachsigen ČSD -Elloks der Reihe E 699.1 befriedigten weder die Laufeigenschaften, noch die große Schienenabnutzung. Daher änderte ¦koda in Plzeň (Pilsen) bei der ¦koda 59E, Nachfolgebauart der E669.2 (ab 1988: Reihe 182 der ČD und ´SR) den Radsatzstand der Drehgestelle auf 2.500 und 2.100 mm und passte die Gelenkkupplung der Drehgestelle entsprechend an. Zwischen 1963 und 1965 wurden in zwei Bauserien 168 Exemplare an die CSD geliefert. Die zweite Serie ab E669.2104 erhielt einen verlängerten Hauptrahmen für einen möglichen Einbau einer automatischen Kupplung. Die Sekundärfederung mit Blattfedern ersetzte man später wie bei der Reihe 183 durch zylindrische Schraubenfedern. Die elektrische Ausrüstung entsprach im Wesentlichen der zweiten Serie der Baureihe 181. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends sank der Stern der Baureihe 182 merklich. Doch ab 2005 gingen die polnischen privaten Bahnunternehmen auf Einkaufstour. Als erste gelangte die ex- ´SR 182-053 im November 2005 nach einer Revision zur PTKiGK Zabrze (heute DB Cargo Polska) und immer mehr Exemplare folgten, wie hier die beiden Maschinen der CTL Logistics. Insgesamt sind Mittlerweile über 50 Loks der Tschechoslowakischen Baureihe 182 in Polen. Die ČSD-Baureihe E 669.2 (ab 1988: Baureihe 182) ist eine sechsachsige elektrische Güterzuglokomotive der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. Die Lokomotiven hatten dasselbe Einsatzgebiet wie die Vorgängerbaureihe E 669.1. Sie wurde von beiden Bahnverwaltungen, der ČD und der ´SR (später ZSSK) übernommen und beeindruckten von Anfang an durch Ihre enorme Zugkraft und Ihre ruhige Gleislage vor schweren Zügen. Die Lokomotiven wurden ausschließlich für den schweren Güterzugdienst und für den Schiebedienst hergestellt. Der Lokkasten der Lokomotiven ist geschweißt mit Stahlplatten. Der Aufstieg zu dem Führerstand des Lokführers ist entgegen der Vorgängerbauart von beiden Seiten zugänglich. Der Lokkasten entspricht bis auf Kleinigkeiten dem der Vorgängerbauart. Die Drehgestelle sind entgegen der E 669.1 mit einem geringeren Achsstand versehen, um auf Strecken mit engen Gleisbögen einen geringeren Verschleiß zu haben. Ansonsten entsprechen auch sie der Vorgängerbauart. Die Lokomotive wird ebenfalls durch eine Widerstandssteuerung reguliert, nur geschah hier die Steuerung feiner über 42 Fahrstufen. Die Traktionsfahrmotoren sind als Tatzlagerfahrmotoren ausgeführt. Die Lokomotiven sind ausgerüstet mit einem Gleitschutz und einer Sicherheitsfahrschaltung. Zurzeit befinden ca. 64 Maschinen in Polen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 168 Baujahre: 1963 bis 1965 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Co’Co’ Länge über Puffer: 18.800 mm Drehzapfenabstand: 9.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 und 2.100 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Breite: 2.950 mm Kleinster bef. Halbmesser: 125 m Dienstgewicht: 120 t Radsatzfahrmasse: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Dauerleistung: 2.790 kW Anfahrzugkraft: 345 kN Dauerzugkraft: 213 kN Stromsystem: 3 kV DC (Gleichstrom) Anzahl der Fahrmotoren: 6 Stück vom Typ 2 AD 4346 gT mit 465 kW Leistung Antrieb: Der Antrieb erfolgte durch sechs tatzgelagerte Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit beidseitiger Übertragung des Drehmoments auf Radsätze über schräg-verzahnte Getrieberäder. Getriebeübersetzung: 1:4,238 Bremse: Klotzbremse DAKO
Armin Schwarz

Am 5 April 2017 rangiert 111 021 in Praha-Liben.
Am 5 April 2017 rangiert 111 021 in Praha-Liben.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 111 (ex ČSD E 458.1)

19 1200x799 Px, 22.02.2018

Am 4 Mai 2016 rangiert 111 013 in Praha Liben.
Am 4 Mai 2016 rangiert 111 013 in Praha Liben.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 111 (ex ČSD E 458.1)

15 1200x801 Px, 25.01.2018

Am grauen 3 Mai 2016 treft 163 044 mit ein Leerstahlzug in Ostrava hl.n. ein.
Am grauen 3 Mai 2016 treft 163 044 mit ein Leerstahlzug in Ostrava hl.n. ein.
Leon schrijvers

In Fremdendienst: CD 163 035 steht mit ein PKP-Osobowy (RB) in Katowice am 28 Mai 2015.
In Fremdendienst: CD 163 035 steht mit ein PKP-Osobowy (RB) in Katowice am 28 Mai 2015.
Leon schrijvers

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