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Polen

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Die M62-3536 (92 51 3 630 405-0 PL-PLATA) der P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata, vermietet an die PKP Cargo Service, ex CTL ST44-R010, ex PEG V200.010, ex PKP ST44-952, am 27.06.2017 im Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen).

Die „Taigatrommel“ wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Lokomotivfabrik Luhansk) unter der Fabriknummer 3536 gebaut und als ST44-952 an die PKK geliefert. Im Jahr 1999 ging sie an die Prignitzer Eisenbahn GmbH, bis sie 2006 wieder nach Polen an die CTL Logistics Sp. z o.o. ging. In Jahre 2016 erfolgte bei PESA Bydgoszcz S.A. eine Modernisierung und die Lok kam als M62-3536 zur P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata. Die M 62 ist auch die eigentliche Typenbezeichnung von LTS.

Die Lokomotiven der Baureihe ST44 der Polnischen Staatsbahnen (PKP) sind sechsachsige dieselelektrische Lokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Die ST44 ist die polnische Variante der Bauart M62 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk (LTS).

Durch die Konzeption als Güterzuglokomotive beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h, eine Zugheizung ist nicht vorhanden. Charakteristisch für die ST44 im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven vom Typ M62 sind die bei den PKP üblichen großen Scheinwerfer. Dies ist aber bei dieser bei modernisierten Lok nicht mehr der Fall, zu Vergleich siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/polen~dieselloks~st-44-lts-m62/364742/diesellokomotiven-in-polenpkp-st-44-001-1966.html die ST 44 - 001.

Die Lieferungen der ST44 wurden bis 1988 fortgeführt und umfassten 1113 regelspurige Lokomotiven. Die PKP waren damit sowohl die letzte Bahngesellschaft in Europa, die die M62 beschaffte, als auch diejenige, die die größte Stückzahl M62 erhielt.

Von 1977 bis 1980 wurden zusätzlich 68 ST44 in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1.524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft.

Die Baureihe ST44 ist trotz des teilweise geringen Alters bereits größtenteils ausgemustert. 

TECHNISCHE DATEN der Urausführung:
Spurweite: 	1.435 mm (ST44-001 bis -1500) / 1.524 mm (ST44-2001 bis -2068)
Achsformel: Co' Co'
Länge über Puffer: 17.550 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm
Treibraddurchmesser: 	1.050 mm
Höhe: 4.493 mm
Breite: 2.950 mm
Eigengewicht: 110 t
Dienstgewicht: 116 t
Maximale Achslast:  19,03 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Installierte Leistung: 1.471 kW
Traktionsleistung: 1.271 kW
maximale Zugkraft: 372,65 kN
Diesel-Motorentyp: 	14 D 40
Nenndrehzahl: 	750 min−1
Max. Tankinhalt (Diesel): 3.900 l
Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsmotoren: 6 x 118AU2N-ED (Dauerleistung 305 kW je Motor)
Zugheizung: nicht vorhanden
Die M62-3536 (92 51 3 630 405-0 PL-PLATA) der P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata, vermietet an die PKP Cargo Service, ex CTL ST44-R010, ex PEG V200.010, ex PKP ST44-952, am 27.06.2017 im Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen). Die „Taigatrommel“ wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Lokomotivfabrik Luhansk) unter der Fabriknummer 3536 gebaut und als ST44-952 an die PKK geliefert. Im Jahr 1999 ging sie an die Prignitzer Eisenbahn GmbH, bis sie 2006 wieder nach Polen an die CTL Logistics Sp. z o.o. ging. In Jahre 2016 erfolgte bei PESA Bydgoszcz S.A. eine Modernisierung und die Lok kam als M62-3536 zur P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata. Die M 62 ist auch die eigentliche Typenbezeichnung von LTS. Die Lokomotiven der Baureihe ST44 der Polnischen Staatsbahnen (PKP) sind sechsachsige dieselelektrische Lokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Die ST44 ist die polnische Variante der Bauart M62 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk (LTS). Durch die Konzeption als Güterzuglokomotive beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h, eine Zugheizung ist nicht vorhanden. Charakteristisch für die ST44 im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven vom Typ M62 sind die bei den PKP üblichen großen Scheinwerfer. Dies ist aber bei dieser bei modernisierten Lok nicht mehr der Fall, zu Vergleich siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/polen~dieselloks~st-44-lts-m62/364742/diesellokomotiven-in-polenpkp-st-44-001-1966.html die ST 44 - 001. Die Lieferungen der ST44 wurden bis 1988 fortgeführt und umfassten 1113 regelspurige Lokomotiven. Die PKP waren damit sowohl die letzte Bahngesellschaft in Europa, die die M62 beschaffte, als auch diejenige, die die größte Stückzahl M62 erhielt. Von 1977 bis 1980 wurden zusätzlich 68 ST44 in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1.524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft. Die Baureihe ST44 ist trotz des teilweise geringen Alters bereits größtenteils ausgemustert. TECHNISCHE DATEN der Urausführung: Spurweite: 1.435 mm (ST44-001 bis -1500) / 1.524 mm (ST44-2001 bis -2068) Achsformel: Co' Co' Länge über Puffer: 17.550 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm Höhe: 4.493 mm Breite: 2.950 mm Eigengewicht: 110 t Dienstgewicht: 116 t Maximale Achslast: 19,03 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Installierte Leistung: 1.471 kW Traktionsleistung: 1.271 kW maximale Zugkraft: 372,65 kN Diesel-Motorentyp: 14 D 40 Nenndrehzahl: 750 min−1 Max. Tankinhalt (Diesel): 3.900 l Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsmotoren: 6 x 118AU2N-ED (Dauerleistung 305 kW je Motor) Zugheizung: nicht vorhanden
Armin Schwarz

Polen / Dieselloks / ST 44 (LTS M62), Polen 2017

23  2 1200x808 Px, 10.07.2017


Der Elektrotriebzug – Elektryczne zespoły trakcyjne EN57-984 (94 51 2 121 550-9 PL-PREG 1151 / 94 51 2 121 549-1 PL-PREG und 94 51 2 121 548-3 PL-PREG) ein Triebzug vom Typ Pafawag 5B/6B der POLREGIO (Przewozy Regionalne Sp. z o.o.) fährt am 25.06.2017 vom Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny) in den Abstellbereich. 

Der Triebzug wurde 1974 von PaFaWag in Wrocław unter der Fabriknummer 517 gebaut und als EN57-984 an die PKP geliefert, seit 2009 ist er bei der POLREGIO. Es ist ein Ur EN 57er.

Die Baureihe EN57 ist eine Baureihe dreiteiliger elektrischer Triebwagen ursprünglich der Polnischen Staatsbahnen (PKP). Seitdem der Nahverkehr aus diesen herausgelöst wurde, fahren sie für die jeweilige Nachfolgegesellschaft, hauptsächlich Przewozy Regionalne, teilweise erheblich modernisiert. Dieser ist jedoch noch im Auslieferzustand.

Die Elektrischen-Triebzüge EN57 bestehen aus einer festen Konfiguration von drei Fahrzeugteilen, zwei Steuerwagen (Herstellerbezeichnung 5B) und einem Triebwagen (Herstellerbezeichnung 6A) dazwischen. Scharfenbergkupplungen an den Enden ermöglicht das Zusammenkuppeln mehrerer Triebzüge.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung (Auslieferzustand): 001–130; 601–1828; 1900–1953
Gebaute Anzahl: 1412
Hersteller: PaFaWag in Wrocław
Baujahre: 1961–1993
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'2'+Bo'Bo'+2'2'
Länge über Kupplung: 64.970 mm
Breite: 2.880 mm
Höhe: 3.720 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm
Dienstgewicht: 126,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (ab der 2. Lieferserie)
Leistung: 4×175 kW (2.Serie)
Stromsystem: 3 kV DC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 212
Der Elektrotriebzug – Elektryczne zespoły trakcyjne EN57-984 (94 51 2 121 550-9 PL-PREG 1151 / 94 51 2 121 549-1 PL-PREG und 94 51 2 121 548-3 PL-PREG) ein Triebzug vom Typ Pafawag 5B/6B der POLREGIO (Przewozy Regionalne Sp. z o.o.) fährt am 25.06.2017 vom Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny) in den Abstellbereich. Der Triebzug wurde 1974 von PaFaWag in Wrocław unter der Fabriknummer 517 gebaut und als EN57-984 an die PKP geliefert, seit 2009 ist er bei der POLREGIO. Es ist ein Ur EN 57er. Die Baureihe EN57 ist eine Baureihe dreiteiliger elektrischer Triebwagen ursprünglich der Polnischen Staatsbahnen (PKP). Seitdem der Nahverkehr aus diesen herausgelöst wurde, fahren sie für die jeweilige Nachfolgegesellschaft, hauptsächlich Przewozy Regionalne, teilweise erheblich modernisiert. Dieser ist jedoch noch im Auslieferzustand. Die Elektrischen-Triebzüge EN57 bestehen aus einer festen Konfiguration von drei Fahrzeugteilen, zwei Steuerwagen (Herstellerbezeichnung 5B) und einem Triebwagen (Herstellerbezeichnung 6A) dazwischen. Scharfenbergkupplungen an den Enden ermöglicht das Zusammenkuppeln mehrerer Triebzüge. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung (Auslieferzustand): 001–130; 601–1828; 1900–1953 Gebaute Anzahl: 1412 Hersteller: PaFaWag in Wrocław Baujahre: 1961–1993 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'2'+Bo'Bo'+2'2' Länge über Kupplung: 64.970 mm Breite: 2.880 mm Höhe: 3.720 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Laufraddurchmesser: 920 mm Dienstgewicht: 126,5 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (ab der 2. Lieferserie) Leistung: 4×175 kW (2.Serie) Stromsystem: 3 kV DC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 212
Armin Schwarz


Der EN57AL-2111 (94 51 2 122 457-6 PL-PREG / 94 51 2 122 458-4 PL-PREG und 94 51 2 122 459-2 PL-PREG) ein modernisierter Triebzug vom Typ Pafawag 5B/6B der POLREGIO (Przewozy Regionalne Sp. z o.o.), ex EN57-1685, fährt am 25.06.2017 vom Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny) in den Abstellbereich.

Der Triebzug wurde 1987 von PaFaWag in Wrocław unter der Fabriknummer 563 gebaut und als EN57-1685 an die PKP geliefert, seit 2008 bei der POLREGIO wurde er 2015 modernisiert und in EN57AL-2111 umbenannt.

Die Baureihe EN57 ist eine Baureihe dreiteiliger elektrischer Triebwagen ursprünglich der Polnischen Staatsbahnen (PKP). Seitdem der Nahverkehr aus diesen herausgelöst wurde, fahren sie für die jeweilige Nachfolgegesellschaft, hauptsächlich Przewozy Regionalne, teilweise (wie hier) erheblich modernisiert.

Die Elektrischen-Triebzüge EN57 bestehen aus einer festen Konfiguration von drei Fahrzeugteilen, zwei Steuerwagen (Herstellerbezeichnung 5B) und einem Triebwagen (Herstellerbezeichnung 6A) dazwischen. Scharfenbergkupplungen an den Enden ermöglicht das Zusammenkuppeln mehrerer Triebzüge.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung (Auslieferzustand): 001–130; 601–1828; 1900–1953
Gebaute Anzahl: 1412
Hersteller: PaFaWag in Wrocław
Baujahre: 1961–1993
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'2'+Bo'Bo'+2'2'
Länge über Kupplung: 64.970 mm
Breite: 2.880 mm
Höhe: 3.720 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm
Dienstgewicht: 126,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h erste Serie, später 120 km/h
Leistung: 4×145 kW (1.Serie) / 4×175 kW (2.Serie) / 4×250 kW (3.Serie)
Stromsystem: 3 kV DC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 212
Der EN57AL-2111 (94 51 2 122 457-6 PL-PREG / 94 51 2 122 458-4 PL-PREG und 94 51 2 122 459-2 PL-PREG) ein modernisierter Triebzug vom Typ Pafawag 5B/6B der POLREGIO (Przewozy Regionalne Sp. z o.o.), ex EN57-1685, fährt am 25.06.2017 vom Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny) in den Abstellbereich. Der Triebzug wurde 1987 von PaFaWag in Wrocław unter der Fabriknummer 563 gebaut und als EN57-1685 an die PKP geliefert, seit 2008 bei der POLREGIO wurde er 2015 modernisiert und in EN57AL-2111 umbenannt. Die Baureihe EN57 ist eine Baureihe dreiteiliger elektrischer Triebwagen ursprünglich der Polnischen Staatsbahnen (PKP). Seitdem der Nahverkehr aus diesen herausgelöst wurde, fahren sie für die jeweilige Nachfolgegesellschaft, hauptsächlich Przewozy Regionalne, teilweise (wie hier) erheblich modernisiert. Die Elektrischen-Triebzüge EN57 bestehen aus einer festen Konfiguration von drei Fahrzeugteilen, zwei Steuerwagen (Herstellerbezeichnung 5B) und einem Triebwagen (Herstellerbezeichnung 6A) dazwischen. Scharfenbergkupplungen an den Enden ermöglicht das Zusammenkuppeln mehrerer Triebzüge. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung (Auslieferzustand): 001–130; 601–1828; 1900–1953 Gebaute Anzahl: 1412 Hersteller: PaFaWag in Wrocław Baujahre: 1961–1993 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'2'+Bo'Bo'+2'2' Länge über Kupplung: 64.970 mm Breite: 2.880 mm Höhe: 3.720 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Laufraddurchmesser: 920 mm Dienstgewicht: 126,5 t Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h erste Serie, später 120 km/h Leistung: 4×145 kW (1.Serie) / 4×175 kW (2.Serie) / 4×250 kW (3.Serie) Stromsystem: 3 kV DC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 212
Armin Schwarz


Die EP 07 P – 2001 (91 51 5 140 245-9 PL-PREG) der POLREGIO  (Przewozy Regionalne sp. z o.o.), ex PKP EU07-046, am 25.06.2017 beim Umsetzen im Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny). 

Diese ist eine der wenigen die älteren Typ Pafawag 4E umgebaut wurde. Die Lok wurde 1968 Pafawag unter der Fabriknummer 4E-046 gebaut, 2012 erfolgte der Umbau/Modernisierung durch  ZNLE Gliwice (heute Newag Gliwice) in die EP07-2001. 

Die PKP Baureihe EP07 entstanden aus Umbauen der Baureihe EU 07 d.h. Loks vom Typ HCP 303E (HCP = H.Cegielski – Poznań S.A.) bzw. der älteren Pafawag 4E. Die Loks wurden besser an die Bedürfnisse des Schnellzugverkehrs angepasst, da die Motoren bei höheren Geschwindigkeiten störanfällig waren. Hierzu wurde das Getriebe von einem Übersetzungsverhältnis von 79:18 auf ein solches von 76:21 umgebaut. Überwiegend wurden für den Umbau Lokomotiven der zweiten Serie (HCP 303E) verwendet, nur 15 EU07 der älteren Pafawag 4E wurden umgebaut.

Die eigentliche PKP Ausgangs-Baureihe EU07 entstand aus der ab 1961 von English Electric gelieferte Baureihe EU06, welche ab 1965 dann von Pafawag (Państwowa Fabryka Wagonów) in Wrocław in Lizenz nachgebaut wurde. Es wurden lediglich kleine Veränderungen vorgenommen (geringfügig vergrößerte Breite). Die Lizenzbauten erhielten die Typenbezeichnung 4E und wurden als Baureihe EU07 an die PKP ausgeliefert. Bis 1974 wurden 240 Lokomotiven gebaut. 

Von der Baureihe EU07 wurde 1972 durch Änderung des Getriebes die Baureihe EP08 für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (statt 125 km/h bei der EU07) abgeleitet.
Im Jahr 1983 wurde der Bau der Baureihe EU07 fortgesetzt, jetzt aber von H.Cegielski – Poznań S.A. (HCP). Hierbei wurden einige Änderungen vorgenommen (verstärkter, um 0,32 m verlängerter Lokkasten mit gesickten Seitenwände, für den Einbau einer automatischen Kupplung vorbereitet, um 3,4 t erhöhtes Gewicht). Diese Variante erhielt die Typenbezeichnung 303E, wurde aber ebenfalls als EU07 bei den PKP eingereiht. Bis 1992 wurden 242 Lokomotiven des Typs 303E gebaut. Drei weitere entstanden 1990 bis 1994 aus einzelnen Hälften von Lokomotiven der Baureihe ET41.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	Pafawag, Wrocław (4E) / Cegielski, Poznań (303E)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: 	Bo' Bo'
Länge über Kupplung: 15.915 mm (16.235 mm bei Typ 303E)
Höhe: 4.343 mm
Breite: 3038 mm
Drehzapfenabstand: 8.550 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.050 mm
Dienstgewicht: 80,4 t    (83,4 t  beim Typ 303E)
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
Stundenleistung: 2.080 kW
Dauerleistung: 2.000 kW
Treibraddurchmesser: 	1.250 mm (neu)
Stromsystem: 3 kV Gleichstrom
Anzahl der Fahrmotoren: 4 x EE541
Die EP 07 P – 2001 (91 51 5 140 245-9 PL-PREG) der POLREGIO (Przewozy Regionalne sp. z o.o.), ex PKP EU07-046, am 25.06.2017 beim Umsetzen im Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny). Diese ist eine der wenigen die älteren Typ Pafawag 4E umgebaut wurde. Die Lok wurde 1968 Pafawag unter der Fabriknummer 4E-046 gebaut, 2012 erfolgte der Umbau/Modernisierung durch ZNLE Gliwice (heute Newag Gliwice) in die EP07-2001. Die PKP Baureihe EP07 entstanden aus Umbauen der Baureihe EU 07 d.h. Loks vom Typ HCP 303E (HCP = H.Cegielski – Poznań S.A.) bzw. der älteren Pafawag 4E. Die Loks wurden besser an die Bedürfnisse des Schnellzugverkehrs angepasst, da die Motoren bei höheren Geschwindigkeiten störanfällig waren. Hierzu wurde das Getriebe von einem Übersetzungsverhältnis von 79:18 auf ein solches von 76:21 umgebaut. Überwiegend wurden für den Umbau Lokomotiven der zweiten Serie (HCP 303E) verwendet, nur 15 EU07 der älteren Pafawag 4E wurden umgebaut. Die eigentliche PKP Ausgangs-Baureihe EU07 entstand aus der ab 1961 von English Electric gelieferte Baureihe EU06, welche ab 1965 dann von Pafawag (Państwowa Fabryka Wagonów) in Wrocław in Lizenz nachgebaut wurde. Es wurden lediglich kleine Veränderungen vorgenommen (geringfügig vergrößerte Breite). Die Lizenzbauten erhielten die Typenbezeichnung 4E und wurden als Baureihe EU07 an die PKP ausgeliefert. Bis 1974 wurden 240 Lokomotiven gebaut. Von der Baureihe EU07 wurde 1972 durch Änderung des Getriebes die Baureihe EP08 für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (statt 125 km/h bei der EU07) abgeleitet. Im Jahr 1983 wurde der Bau der Baureihe EU07 fortgesetzt, jetzt aber von H.Cegielski – Poznań S.A. (HCP). Hierbei wurden einige Änderungen vorgenommen (verstärkter, um 0,32 m verlängerter Lokkasten mit gesickten Seitenwände, für den Einbau einer automatischen Kupplung vorbereitet, um 3,4 t erhöhtes Gewicht). Diese Variante erhielt die Typenbezeichnung 303E, wurde aber ebenfalls als EU07 bei den PKP eingereiht. Bis 1992 wurden 242 Lokomotiven des Typs 303E gebaut. Drei weitere entstanden 1990 bis 1994 aus einzelnen Hälften von Lokomotiven der Baureihe ET41. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Pafawag, Wrocław (4E) / Cegielski, Poznań (303E) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo' Bo' Länge über Kupplung: 15.915 mm (16.235 mm bei Typ 303E) Höhe: 4.343 mm Breite: 3038 mm Drehzapfenabstand: 8.550 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.050 mm Dienstgewicht: 80,4 t (83,4 t beim Typ 303E) Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h Stundenleistung: 2.080 kW Dauerleistung: 2.000 kW Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Stromsystem: 3 kV Gleichstrom Anzahl der Fahrmotoren: 4 x EE541
Armin Schwarz


Der achtteilige Stadler Flirt 3, ED160-010 (2 150 125 -4) der PKP IC (Polskie Koleje Państwowe) am 25.08.2017 als IC 84150 nach Katowice im Hbf Posen (Poznań Główny).

Im November 2013 bestellte PKP Intercity 20 achtteilige Elektro-Mehrfach-FLIRTs von dem Lieferkonsortium Stadler Polska Sp. zoo. und Newag SA. Stadler wird auch für die technische Wartung der Fahrzeuge für 15 Jahre verantwortlich sein. Die Züge sind für die IC-Verbindungen Warschau, Szczecin, Gdynia, Olsztyn, Kattowitz und Krakau. 

Die Triebzüge sind für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt und mit ETCS Level 2 ausgestattet. Die Züge, die völlig barrierefrei sind, verfügen über erste und zweite Klasse Abteile, sowie ein Bistro. Der großzügige, klimatisierte Innenraum ermöglicht es den Fahrgästen, bequem zu reisen. Ein visuelles und akustisches Fahrgastinformationssystem bietet Reisenden relevante Informationen.

Die beiden Fahrzeugenden ruhen auf den Triebdrehgestellen, dann folgen 3 Jakobs-Drehgestelle, das Ende des 4. und der Anfang des 5. Wagenteils ruhen jeweils auf einem Lauf-Drehgestell.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl der Fahrzeuge: 20
Baujahr/Inbetriebnahme: 2015
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo '2' 2 '2' 2 '+ 2' 2 '2' 2 'Bo'
Länge über Kupplung: 152.900 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Leergewicht: 257 t
Achsabstand in den Motor-Drehgestellen (2 Stück): 2.500 mm
Achsabstand in den Jacobs-Drehgestellen (6 Stück): 2.700 mm
Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen (2 Stück): 2.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 920 mm
Laufraddurchmesser (neu) der Jacobs-Drehgestelle: 760 mm
Laufraddurchmesser (neu) der Lauf-Drehgestelle: 920 mm
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max. Leistung am Rad: 3.000 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stromsystem: 3 kV DC
Startbeschleunigung, brutto: 0,6 m/s²
Sitzplätze: 60 Erste Klasse / 294 Zweite Klasse + 6 Klappsitze
Der achtteilige Stadler Flirt 3, ED160-010 (2 150 125 -4) der PKP IC (Polskie Koleje Państwowe) am 25.08.2017 als IC 84150 nach Katowice im Hbf Posen (Poznań Główny). Im November 2013 bestellte PKP Intercity 20 achtteilige Elektro-Mehrfach-FLIRTs von dem Lieferkonsortium Stadler Polska Sp. zoo. und Newag SA. Stadler wird auch für die technische Wartung der Fahrzeuge für 15 Jahre verantwortlich sein. Die Züge sind für die IC-Verbindungen Warschau, Szczecin, Gdynia, Olsztyn, Kattowitz und Krakau. Die Triebzüge sind für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt und mit ETCS Level 2 ausgestattet. Die Züge, die völlig barrierefrei sind, verfügen über erste und zweite Klasse Abteile, sowie ein Bistro. Der großzügige, klimatisierte Innenraum ermöglicht es den Fahrgästen, bequem zu reisen. Ein visuelles und akustisches Fahrgastinformationssystem bietet Reisenden relevante Informationen. Die beiden Fahrzeugenden ruhen auf den Triebdrehgestellen, dann folgen 3 Jakobs-Drehgestelle, das Ende des 4. und der Anfang des 5. Wagenteils ruhen jeweils auf einem Lauf-Drehgestell. TECHNISCHE DATEN: Anzahl der Fahrzeuge: 20 Baujahr/Inbetriebnahme: 2015 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo '2' 2 '2' 2 '+ 2' 2 '2' 2 'Bo' Länge über Kupplung: 152.900 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Leergewicht: 257 t Achsabstand in den Motor-Drehgestellen (2 Stück): 2.500 mm Achsabstand in den Jacobs-Drehgestellen (6 Stück): 2.700 mm Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen (2 Stück): 2.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 920 mm Laufraddurchmesser (neu) der Jacobs-Drehgestelle: 760 mm Laufraddurchmesser (neu) der Lauf-Drehgestelle: 920 mm Dauerleistung am Rad: 2.000 kW Max. Leistung am Rad: 3.000 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 3 kV DC Startbeschleunigung, brutto: 0,6 m/s² Sitzplätze: 60 Erste Klasse / 294 Zweite Klasse + 6 Klappsitze
Armin Schwarz


Die Güterzuglokomotiven PKP Tp 3-36 als Denkmallok am Bahnhof Zbąszynek / Polen (ehemals Neu Bentschen), hier aufgenommen am 24.06.2017 aus einem Zug heraus. 

Die ehemalige Preußische G 8 Osten 4804 (1913 bis 1920), ex DR 55 2199 (1920 bis 1945) wurde 1913 von HANOMAG (Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff) unter der Fabriknummer 6712 gebaut, sie hatte ursprünglich einen Schlepptendern der Bauart pr 3 T 16,5. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb sie in Polen und kam so zur PKP Polskie Koleje Państwowe (Polnische Staatsbahnen AG), wo sie als letzte Tp 3 im Jahr 1970 ausgemustert wurde. Später bekam sie einen Tender 3 T 12 (polnische Bez. Seria 12 C 1).

Die Lokomotiven der Gattung Preußische G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen. Es hat zwei Varianten gegeben, die ab 1902 gebaute G 8 mit 14 t Achslast (wie die hier gezeigte Lok, DR BR 55.16–22)  und die ab 1913 gebaute „verstärkte G 8“ (später als G 8.1 bezeichnet, DR BR 55.25–56, 55.58 / DB 055) mit 17 t Achslast. Letztere war mit mehr als 5.000 Exemplaren die meistgebaute Länderbahnlokomotive überhaupt.

Von der Preußischen G 8 wurde zwischen 1902 und 1913 von verschiedenen Herstellern insgesamt 1.054 Exemplaren gebaut. Anfangs litten die ersten Maschinen unter einer Reihe von Kinderkrankheiten. Ein weiteres Problem war die Beschränkung auf 14 t Achslast, weswegen viele Bauteile (zu) schwach ausgeführt werden mussten, um Gewicht zu sparen. Während der Beschaffungszeit wurden immer wieder Änderungen an den Lokomotiven vorgenommen.

Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauarten pr 3 T 12, pr 3 T 16,5 oder pr 2'2' T 16 ausgestattet.

Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 als Baureihe 55.16–22 noch 656 Lokomotiven als 55 1601–2256 in ihren Umzeichnungsplan, 1935 kamen weitere zwölf von den Eisenbahnen des Saargebietes als 55 2257–2268 hinzu. Im Zweiten Weltkrieg kamen noch einige Lokomotiven aus Polen hinzu, die Nummern bereits ausgemusterter Fahrzeuge zwischen 55 1604 und 55 1710 erhielten. 
Die DB erhielt nach dem Zweiten Weltkrieg 205 Exemplare, die DR 50. In der Bundesrepublik wurden die letzten Fahrzeuge 1955, in der DDR erst 1969 ausgemustert. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren die 45 in Polen verbliebenen Maschinen unverzichtbar, deren letzte (die Tp 3-36) wurde erst 1970 ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 1.054
Baujahre:  1902–1913
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Bauart: D h2
Gattung: G 44.14
Länge über Puffer: 16.938 mm mit Tender 3 T 12 (17.968 mm mit 3 T 16,5)
Dienstgewicht (ohne Tender): 58,5 t
Radsatzfahrmasse:  14,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Indizierte Leistung:  1.100 PS  (809 kW )
Treibraddurchmesser:  1.350 mm
Zylinderdurchmesser:  600 mm
Kolbenhub: 660 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Tender: pr. 3 T 12  (zuvor pr. 3 T 16,5)
Wasservorrat: 12,0 m³  (zuvor 16,5 m³)
Kohlevorrat: 6 / 7 t
Die Güterzuglokomotiven PKP Tp 3-36 als Denkmallok am Bahnhof Zbąszynek / Polen (ehemals Neu Bentschen), hier aufgenommen am 24.06.2017 aus einem Zug heraus. Die ehemalige Preußische G 8 Osten 4804 (1913 bis 1920), ex DR 55 2199 (1920 bis 1945) wurde 1913 von HANOMAG (Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff) unter der Fabriknummer 6712 gebaut, sie hatte ursprünglich einen Schlepptendern der Bauart pr 3 T 16,5. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb sie in Polen und kam so zur PKP Polskie Koleje Państwowe (Polnische Staatsbahnen AG), wo sie als letzte Tp 3 im Jahr 1970 ausgemustert wurde. Später bekam sie einen Tender 3 T 12 (polnische Bez. Seria 12 C 1). Die Lokomotiven der Gattung Preußische G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen. Es hat zwei Varianten gegeben, die ab 1902 gebaute G 8 mit 14 t Achslast (wie die hier gezeigte Lok, DR BR 55.16–22) und die ab 1913 gebaute „verstärkte G 8“ (später als G 8.1 bezeichnet, DR BR 55.25–56, 55.58 / DB 055) mit 17 t Achslast. Letztere war mit mehr als 5.000 Exemplaren die meistgebaute Länderbahnlokomotive überhaupt. Von der Preußischen G 8 wurde zwischen 1902 und 1913 von verschiedenen Herstellern insgesamt 1.054 Exemplaren gebaut. Anfangs litten die ersten Maschinen unter einer Reihe von Kinderkrankheiten. Ein weiteres Problem war die Beschränkung auf 14 t Achslast, weswegen viele Bauteile (zu) schwach ausgeführt werden mussten, um Gewicht zu sparen. Während der Beschaffungszeit wurden immer wieder Änderungen an den Lokomotiven vorgenommen. Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauarten pr 3 T 12, pr 3 T 16,5 oder pr 2'2' T 16 ausgestattet. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 als Baureihe 55.16–22 noch 656 Lokomotiven als 55 1601–2256 in ihren Umzeichnungsplan, 1935 kamen weitere zwölf von den Eisenbahnen des Saargebietes als 55 2257–2268 hinzu. Im Zweiten Weltkrieg kamen noch einige Lokomotiven aus Polen hinzu, die Nummern bereits ausgemusterter Fahrzeuge zwischen 55 1604 und 55 1710 erhielten. Die DB erhielt nach dem Zweiten Weltkrieg 205 Exemplare, die DR 50. In der Bundesrepublik wurden die letzten Fahrzeuge 1955, in der DDR erst 1969 ausgemustert. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren die 45 in Polen verbliebenen Maschinen unverzichtbar, deren letzte (die Tp 3-36) wurde erst 1970 ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 1.054 Baujahre: 1902–1913 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: D h2 Gattung: G 44.14 Länge über Puffer: 16.938 mm mit Tender 3 T 12 (17.968 mm mit 3 T 16,5) Dienstgewicht (ohne Tender): 58,5 t Radsatzfahrmasse: 14,7 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Indizierte Leistung: 1.100 PS (809 kW ) Treibraddurchmesser: 1.350 mm Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 12 bar Tender: pr. 3 T 12 (zuvor pr. 3 T 16,5) Wasservorrat: 12,0 m³ (zuvor 16,5 m³) Kohlevorrat: 6 / 7 t
Armin Schwarz


Straßenbahn Posen / Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne w Poznaniu Sp. z o.o. (MPK Poznań Sp. z o.o.): Der Solaris Tramino Niederflur-Straßenbahn-Gelenktriebwagen vom Typ S105p, MPK Triebwagen 542, als Line 10 nach Debiec, auf der most Dworcowy (Brücke Dworcowy) über dem Hbf Posen (Poznań Główny).

Tramino ist die Bezeichnung eines Niederflur-Straßenbahn-Gelenktriebwagen-Typs des polnischen Herstellers von Omnibussen Solaris Bus & Coach. Der Solaris Tramino Poznań vom Typ S105p ist ein fünfteiliges niederfluriges Einrichtungsfahrzeug in Multigelenk-Bauweise. Die beiden Fahrzeugendteile und das Mittelteil ruhen jeweils auf  den Radsätzen, das 2. Und 4. Fahrzeugteil sind als Sänfte ein gehangen. An der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite sind insgesamt 6 Türen, 2 einfach (750 mm breit, vorne und hinten), sowie 4 doppelflügelige (1.500 mm breit). Für die Straßenbahn in Posen hat Solaris von 2011 bis 2012 insgesamt 45 dieser 100prozentigen-Niederflur-Gelenkwagen vom Typ Tramino S105p gebaut und geliefert.

Der Multigelenkwagen Tramino Poznań bietet höchsten Fahrkomfort und berücksichtigt unterschiedliche Bedürfnisse der Fahrgäste. Mit der Verwendung klassischer Radsätze und ohne jegliche Stufen im Eingang und Inneren ist der Boden auf der gesamten Länge des Fahrzeuges niedrig. Durch diese Lösung ist die Straßenbahn bequem und für alle Fahrgäste leicht zugänglich. Der Tramino Poznań ist 32 Meter lang und 2,4 Meter breit. Er wurde in Doppeltüren mit einer Breite von 1.500 mm ausgestattet, was einen effektiven Fahrgastfluss sogar während der Spitzenverkehrszeit ermöglicht. Die klimatisierte Straßenbahn ist in 48 Sitzplätze ausgestattet und hat eine Kapazität von 229 Passagieren.

Solaris hofft, zukünftig mit Straßenbahnfahrzeugen den gleichen Umsatz wie mit Omnibussen erzielen zu können. Zwar sind die zu erwartenden Stückzahlen niedriger, dafür aber die Kosten pro Einheit höher. Hauptkonkurrent auf dem polnischen Markt ist das Unternehmen PESA in Bydgoszcz.


TECHNISCHE DATEN Solaris Tramino Typ S105p:
Nummerierung: MPK 515 bis 560
Gebaute Stück für Posen: 45
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'Bo' (2 Triebfahrwerke, 1 Lauffahrwerk)
Anzahl der Wagenkastenteile: 5
Eigengewicht: 42,5 t
Gesamtlänge: 32.026 mm
Wagenkastenbreite: 2.400 mm, innen maximal 2.195 mm
Höhe über gesenkten Stromabnehmer: 3.760 mm
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (Konstruktiv 80 km/h)
Anzahl und Leistung der Fahrmotoren (asynchron): 4 x 105 kW = 420 kW 
Netzspannung: 600 V DC (+120 V,-200 V)
Raddurchmesser: 620 mm (neu) /	540 mm (abgenutzt)
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: 18 m
Fußbodenhöhe über Schienenoberkante: 350 mm
Niederfluranteil:100%
Sitzplätze: 48 (+5 Klappsitze)
Stehplätze:	181 (5 Personen/m²) 
Anzahl der Rollstuhlplätze:  2
Klimaanlage: Fahrerkabine und Fahrgastraum
vorgesehene Fahrzeuglebensdauer: 30 Jahre
Anzahl Einfachtüren (Breite 750 mm): 2
Anzahl Doppeltüren (Breite 1.500 mm): 4
Straßenbahn Posen / Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne w Poznaniu Sp. z o.o. (MPK Poznań Sp. z o.o.): Der Solaris Tramino Niederflur-Straßenbahn-Gelenktriebwagen vom Typ S105p, MPK Triebwagen 542, als Line 10 nach Debiec, auf der most Dworcowy (Brücke Dworcowy) über dem Hbf Posen (Poznań Główny). Tramino ist die Bezeichnung eines Niederflur-Straßenbahn-Gelenktriebwagen-Typs des polnischen Herstellers von Omnibussen Solaris Bus & Coach. Der Solaris Tramino Poznań vom Typ S105p ist ein fünfteiliges niederfluriges Einrichtungsfahrzeug in Multigelenk-Bauweise. Die beiden Fahrzeugendteile und das Mittelteil ruhen jeweils auf den Radsätzen, das 2. Und 4. Fahrzeugteil sind als Sänfte ein gehangen. An der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite sind insgesamt 6 Türen, 2 einfach (750 mm breit, vorne und hinten), sowie 4 doppelflügelige (1.500 mm breit). Für die Straßenbahn in Posen hat Solaris von 2011 bis 2012 insgesamt 45 dieser 100prozentigen-Niederflur-Gelenkwagen vom Typ Tramino S105p gebaut und geliefert. Der Multigelenkwagen Tramino Poznań bietet höchsten Fahrkomfort und berücksichtigt unterschiedliche Bedürfnisse der Fahrgäste. Mit der Verwendung klassischer Radsätze und ohne jegliche Stufen im Eingang und Inneren ist der Boden auf der gesamten Länge des Fahrzeuges niedrig. Durch diese Lösung ist die Straßenbahn bequem und für alle Fahrgäste leicht zugänglich. Der Tramino Poznań ist 32 Meter lang und 2,4 Meter breit. Er wurde in Doppeltüren mit einer Breite von 1.500 mm ausgestattet, was einen effektiven Fahrgastfluss sogar während der Spitzenverkehrszeit ermöglicht. Die klimatisierte Straßenbahn ist in 48 Sitzplätze ausgestattet und hat eine Kapazität von 229 Passagieren. Solaris hofft, zukünftig mit Straßenbahnfahrzeugen den gleichen Umsatz wie mit Omnibussen erzielen zu können. Zwar sind die zu erwartenden Stückzahlen niedriger, dafür aber die Kosten pro Einheit höher. Hauptkonkurrent auf dem polnischen Markt ist das Unternehmen PESA in Bydgoszcz. TECHNISCHE DATEN Solaris Tramino Typ S105p: Nummerierung: MPK 515 bis 560 Gebaute Stück für Posen: 45 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'Bo' (2 Triebfahrwerke, 1 Lauffahrwerk) Anzahl der Wagenkastenteile: 5 Eigengewicht: 42,5 t Gesamtlänge: 32.026 mm Wagenkastenbreite: 2.400 mm, innen maximal 2.195 mm Höhe über gesenkten Stromabnehmer: 3.760 mm Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (Konstruktiv 80 km/h) Anzahl und Leistung der Fahrmotoren (asynchron): 4 x 105 kW = 420 kW Netzspannung: 600 V DC (+120 V,-200 V) Raddurchmesser: 620 mm (neu) / 540 mm (abgenutzt) Kleinster befahrbarer Kurvenradius: 18 m Fußbodenhöhe über Schienenoberkante: 350 mm Niederfluranteil:100% Sitzplätze: 48 (+5 Klappsitze) Stehplätze: 181 (5 Personen/m²) Anzahl der Rollstuhlplätze: 2 Klimaanlage: Fahrerkabine und Fahrgastraum vorgesehene Fahrzeuglebensdauer: 30 Jahre Anzahl Einfachtüren (Breite 750 mm): 2 Anzahl Doppeltüren (Breite 1.500 mm): 4
Armin Schwarz

Polen / Stadtverkehr / Straßenbahn Posen (Poznań), Polen 2017

20 1200x811 Px, 04.07.2017


Straßenbahn Posen / Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne w Poznaniu Sp. z o.o. (MPK Poznań Sp. z o.o.): Modertrans Moderus Beta MF 20 AC, MPK Triebwagen 443 (Baujahr 2016) am 24.06.2017 kurz vor der Haltestelle Św. Czesława in Poznań (Posen).

Die Modertrans Moderus Beta MF 20 AC sind dreiteilige Einrichtungs-Treibwagen mit 8 angetriebenen Achsen. Der Mittelteil ist als Sänfte ein gehangen, im diesen ist der Niederflurbereich. An der in Fahrtrichtung rechten Seite sind insgesamt 5 doppelflügelige Türen.


TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: MODERTRANS POZNAŃ Sp. z o.o.
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'+Bo'Bo'
Länge: 28.250 mm
Breite: 2.354 mm
Höhe: 3.350 mm
Eigengewicht: 40.650 kg
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Minimaler Wenderadius: 18 m
Fußbodenhöhe vom Eingangsbereich Mittelwagen: 300/350 mm
Fußbodenhöhe vom Eingangsbereich der Endwagen: 925 mm 
Niederfluranteil: 25 %
Sitzplätze: 30 + 9 Klappsitze
Stehplätze: 177
Stromsystem: 600 V = Oberleitung
Straßenbahn Posen / Miejskie Przedsiębiorstwo Komunikacyjne w Poznaniu Sp. z o.o. (MPK Poznań Sp. z o.o.): Modertrans Moderus Beta MF 20 AC, MPK Triebwagen 443 (Baujahr 2016) am 24.06.2017 kurz vor der Haltestelle Św. Czesława in Poznań (Posen). Die Modertrans Moderus Beta MF 20 AC sind dreiteilige Einrichtungs-Treibwagen mit 8 angetriebenen Achsen. Der Mittelteil ist als Sänfte ein gehangen, im diesen ist der Niederflurbereich. An der in Fahrtrichtung rechten Seite sind insgesamt 5 doppelflügelige Türen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: MODERTRANS POZNAŃ Sp. z o.o. Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'+Bo'Bo' Länge: 28.250 mm Breite: 2.354 mm Höhe: 3.350 mm Eigengewicht: 40.650 kg Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Minimaler Wenderadius: 18 m Fußbodenhöhe vom Eingangsbereich Mittelwagen: 300/350 mm Fußbodenhöhe vom Eingangsbereich der Endwagen: 925 mm Niederfluranteil: 25 % Sitzplätze: 30 + 9 Klappsitze Stehplätze: 177 Stromsystem: 600 V = Oberleitung
Armin Schwarz

Polen / Stadtverkehr / Straßenbahn Posen (Poznań), Polen 2017

28 998x1200 Px, 03.07.2017


Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44  Husarz - Husar  Siemens ES64U4 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) hat am 27.06.2017 den Zielbahnhof Berlin Hbf erreicht. 

Mittlerweile hat sie eine neue Werbebeklebung bzw. Farbkleid, 2014 sah sie noch so aus:
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~auslaendische-loks/370508/die-pkp-intercity-5-370-010.html

Um welchen Zug es sich hier genau handelt kann ich nicht sagen, da am 27.06.2017 starke Verspätungen um Berlin gab.
Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz - Husar" Siemens ES64U4 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) hat am 27.06.2017 den Zielbahnhof Berlin Hbf erreicht. Mittlerweile hat sie eine neue Werbebeklebung bzw. Farbkleid, 2014 sah sie noch so aus: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~auslaendische-loks/370508/die-pkp-intercity-5-370-010.html Um welchen Zug es sich hier genau handelt kann ich nicht sagen, da am 27.06.2017 starke Verspätungen um Berlin gab.
Armin Schwarz


Der Pesa Elf 27WE-006 (2 160 036-4) der SKM Warszawa (Szybka Kolej Miejska w Warszawie, deutsch Stadtschnellbahn Warschau) erreicht am 26.06.2017 als S 9 bald den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau). 

Die Pesa Elf (Eelectric low floor) sind 3000 V DC Niederflur-Triebzüge, welche von der Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA (Pesa; deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG) entwickelt und gebaut wurden. Hier die 27WE sind 6-teilige Züge.

TECHNISCHE DATEN (Pesa 27WE):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'Bo'2'Bo'2'Bo'
Länge über Puffer: 107,85 m
Breite: 2.880 mm
Höhe: 4.280 mm
Treib- und Laufraddurchmesser (neu): 850 mm
Drehgestelltypen: Endantreibsdrehgestelle 27MNb, Jacobs-Motor-Drehgestelle 30MNb und Jacobs-Lauf-Drehgestelle 40ANb
Einstiegshöhe: 760 bis 800 mm
Eigengewicht: 190,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Motoren: 8 Asynchron-Drehstrommotor vom Typ TSA TMF 50-29-4
Leistung: 8×400 kW = 3.200 kW
Max. Leistung: 4.000 kW
Stromsystem: 3000 V DC (Oberleitung)
Pantograph: DSA 150-PKP
Der Pesa Elf 27WE-006 (2 160 036-4) der SKM Warszawa (Szybka Kolej Miejska w Warszawie, deutsch Stadtschnellbahn Warschau) erreicht am 26.06.2017 als S 9 bald den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau). Die Pesa Elf (Eelectric low floor) sind 3000 V DC Niederflur-Triebzüge, welche von der Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA (Pesa; deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG) entwickelt und gebaut wurden. Hier die 27WE sind 6-teilige Züge. TECHNISCHE DATEN (Pesa 27WE): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'Bo'2'Bo'2'Bo' Länge über Puffer: 107,85 m Breite: 2.880 mm Höhe: 4.280 mm Treib- und Laufraddurchmesser (neu): 850 mm Drehgestelltypen: Endantreibsdrehgestelle 27MNb, Jacobs-Motor-Drehgestelle 30MNb und Jacobs-Lauf-Drehgestelle 40ANb Einstiegshöhe: 760 bis 800 mm Eigengewicht: 190,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Motoren: 8 Asynchron-Drehstrommotor vom Typ TSA TMF 50-29-4 Leistung: 8×400 kW = 3.200 kW Max. Leistung: 4.000 kW Stromsystem: 3000 V DC (Oberleitung) Pantograph: DSA 150-PKP
Armin Schwarz

Polen / Triebzüge / Pesa Elf, Polen / S-Bahnen / SKM Warszawa, Polen 2017

19 1200x870 Px, 01.07.2017


Der Pesa Elf 27WE-006 (2 160 036-4) der SKM Warszawa (Szybka Kolej Miejska w Warszawie, deutsch Stadtschnellbahn Warschau) erreicht am 26.06.2017 als S 9 bald den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau). 

Die Pesa Elf (Eelectric low floor) sind 3000 V DC Niederflur-Triebzüge, welche von der Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA (Pesa; deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG) entwickelt und gebaut wurden. Hier die 27WE sind 6-teilige Züge.

TECHNISCHE DATEN (Pesa 27WE):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'Bo'2'Bo'2'Bo'
Länge über Puffer: 107,85 m
Breite: 2.880 mm
Höhe: 4.280 mm
Treib- und Laufraddurchmesser (neu): 850 mm
Drehgestelltypen: Endantreibsdrehgestelle 27MNb, Jacobs-Motor-Drehgestelle 30MNb und Jacobs-Lauf-Drehgestelle 40ANb
Einstiegshöhe: 760 bis 800 mm
Eigengewicht: 190,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Motoren: 8 Asynchron-Drehstrommotor vom Typ TSA TMF 50-29-4
Leistung: 8×400 kW = 3.200 kW
Max. Leistung: 4.000 kW
Stromsystem: 3000 V DC (Oberleitung)
Pantograph: DSA 150-PKP
Der Pesa Elf 27WE-006 (2 160 036-4) der SKM Warszawa (Szybka Kolej Miejska w Warszawie, deutsch Stadtschnellbahn Warschau) erreicht am 26.06.2017 als S 9 bald den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau). Die Pesa Elf (Eelectric low floor) sind 3000 V DC Niederflur-Triebzüge, welche von der Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA (Pesa; deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG) entwickelt und gebaut wurden. Hier die 27WE sind 6-teilige Züge. TECHNISCHE DATEN (Pesa 27WE): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'Bo'2'Bo'2'Bo' Länge über Puffer: 107,85 m Breite: 2.880 mm Höhe: 4.280 mm Treib- und Laufraddurchmesser (neu): 850 mm Drehgestelltypen: Endantreibsdrehgestelle 27MNb, Jacobs-Motor-Drehgestelle 30MNb und Jacobs-Lauf-Drehgestelle 40ANb Einstiegshöhe: 760 bis 800 mm Eigengewicht: 190,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Motoren: 8 Asynchron-Drehstrommotor vom Typ TSA TMF 50-29-4 Leistung: 8×400 kW = 3.200 kW Max. Leistung: 4.000 kW Stromsystem: 3000 V DC (Oberleitung) Pantograph: DSA 150-PKP
Armin Schwarz

Polen / Triebzüge / Pesa Elf, Polen / S-Bahnen / SKM Warszawa, Polen 2017

25 1200x807 Px, 01.07.2017


Die SM 42 - 2646 (92 51 3 620 106-6 PL-PNI) der PNI Sp. z o.o. (Przedsiębiorstwo Napraw Infrastruktury) hat am 26.06.2017 den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau), mit einem Wohnschlafwagen, durchfahren.

Die diesel-elektrische Lok wurde 1990 von FABLOK Chrzanów unter der Fabriknummer 6D-10505/1990 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN der SM 42: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo'Bo
Länge über Puffer 14.240 mm
Drehzapfenabstand: 7.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Breite: 3.173 mm
Höhe: 4.400 mm 
Treibraddurchmesser  (neu): 1.100 mm
Dienstgewicht: 70 t
Tankinhalt: 2.840 l 
Dieselmotor: 8-Zylinder MTU  a8C22
Nennleistung: 588 kW (800 PS) 
Nenndrehzahl: 1000 1/min 
Traktionsmotore: 4 Stück LSF-430 á 173 kW
Maximale Zugkraft: 228 kN 
Leistungsübertragung: diesel-elektrisch
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Maximale Achslast:  17,5 t
Bremsanlage: Oerlikon
Die SM 42 - 2646 (92 51 3 620 106-6 PL-PNI) der PNI Sp. z o.o. (Przedsiębiorstwo Napraw Infrastruktury) hat am 26.06.2017 den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau), mit einem Wohnschlafwagen, durchfahren. Die diesel-elektrische Lok wurde 1990 von FABLOK Chrzanów unter der Fabriknummer 6D-10505/1990 gebaut. TECHNISCHE DATEN der SM 42: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo'Bo Länge über Puffer 14.240 mm Drehzapfenabstand: 7.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Breite: 3.173 mm Höhe: 4.400 mm Treibraddurchmesser (neu): 1.100 mm Dienstgewicht: 70 t Tankinhalt: 2.840 l Dieselmotor: 8-Zylinder MTU a8C22 Nennleistung: 588 kW (800 PS) Nenndrehzahl: 1000 1/min Traktionsmotore: 4 Stück LSF-430 á 173 kW Maximale Zugkraft: 228 kN Leistungsübertragung: diesel-elektrisch Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Maximale Achslast: 17,5 t Bremsanlage: Oerlikon
Armin Schwarz


Ein ZNTK Stargard WM-15  (9 483 076-7), ein Gleiskraftwagen der PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. (PKP PLK) hat am 26.06.2017 gerade den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau) durchfahren. 

Der WM-15A hat eine nach zwei Seiten kippbare Ladeplattform in der Abmessung 6.100 mm x 2.600 mm, mit  8 m³ Fassungsvermögen bzw. für 15 t Nutzlast. Er ist mit einem hydraulischen Kran mit einer Tragkraft von bis zu 1,5 t ausgestattet. 
Von den Fahrzeugen wurden zwischen 1977 bis 1998 von ZNTK Stargard (Zakłady Naprawcze Taboru Kolejowego in Stargard in Pommern) 555 Fahrzeuge gebaut. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Anzahl der Achsen: 2 
Länge über Puffer: 12 450 mm
Breite: 2. 800 mm
Höhe: 3.360 mm
Achsabstand: 5.850 mm
Raddurchmesser (neu):  920 mm
Dienstgewicht : 20 t
Motor: WSK Mielec 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ SW680 / 123
Nennleistung: 147 kW (200 PS)
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Bremsanlage: Oerlikon
Ein ZNTK Stargard WM-15 (9 483 076-7), ein Gleiskraftwagen der PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. (PKP PLK) hat am 26.06.2017 gerade den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau) durchfahren. Der WM-15A hat eine nach zwei Seiten kippbare Ladeplattform in der Abmessung 6.100 mm x 2.600 mm, mit 8 m³ Fassungsvermögen bzw. für 15 t Nutzlast. Er ist mit einem hydraulischen Kran mit einer Tragkraft von bis zu 1,5 t ausgestattet. Von den Fahrzeugen wurden zwischen 1977 bis 1998 von ZNTK Stargard (Zakłady Naprawcze Taboru Kolejowego in Stargard in Pommern) 555 Fahrzeuge gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 12 450 mm Breite: 2. 800 mm Höhe: 3.360 mm Achsabstand: 5.850 mm Raddurchmesser (neu): 920 mm Dienstgewicht : 20 t Motor: WSK Mielec 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ SW680 / 123 Nennleistung: 147 kW (200 PS) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Bremsanlage: Oerlikon
Armin Schwarz


Ein ZNTK Stargard WM-15  (9 483 076-7), ein Gleiskraftwagen der PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. (PKP PLK) hat am 26.06.2017 gerade den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau) durchfahren. 

Der WM-15A hat eine nach zwei Seiten kippbare Ladeplattform in der Abmessung 6.100 mm x 2.600 mm, mit  8 m³ Fassungsvermögen bzw. für 15 t Nutzlast. Er ist mit einem hydraulischen Kran mit einer Tragkraft von bis zu 1,5 t ausgestattet. 
Von den Fahrzeugen wurden zwischen 1977 bis 1998 von ZNTK Stargard (Zakłady Naprawcze Taboru Kolejowego in Stargard in Pommern) 555 Fahrzeuge gebaut. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Anzahl der Achsen: 2 
Länge über Puffer: 12 450 mm
Breite: 2. 800 mm
Höhe: 3.360 mm
Achsabstand: 5.850 mm
Raddurchmesser (neu):  920 mm
Dienstgewicht : 20 t
Motor: WSK Mielec 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ SW680 / 123
Nennleistung: 147 kW (200 PS)
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Bremsanlage: Oerlikon
Ein ZNTK Stargard WM-15 (9 483 076-7), ein Gleiskraftwagen der PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. (PKP PLK) hat am 26.06.2017 gerade den Bahnhof Warszawa Gdańskain (in Warschau) durchfahren. Der WM-15A hat eine nach zwei Seiten kippbare Ladeplattform in der Abmessung 6.100 mm x 2.600 mm, mit 8 m³ Fassungsvermögen bzw. für 15 t Nutzlast. Er ist mit einem hydraulischen Kran mit einer Tragkraft von bis zu 1,5 t ausgestattet. Von den Fahrzeugen wurden zwischen 1977 bis 1998 von ZNTK Stargard (Zakłady Naprawcze Taboru Kolejowego in Stargard in Pommern) 555 Fahrzeuge gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 12 450 mm Breite: 2. 800 mm Höhe: 3.360 mm Achsabstand: 5.850 mm Raddurchmesser (neu): 920 mm Dienstgewicht : 20 t Motor: WSK Mielec 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ SW680 / 123 Nennleistung: 147 kW (200 PS) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Bremsanlage: Oerlikon
Armin Schwarz


Ein Regionalzug der Koleje Mazowieckie (Masowische Eisenbahnen), bestehend aus einer EU47 (Traxx P160 DC) mit Bombardier Doppelstockwagen, überquert am 26.06.2017 in Warschau auf der Most Średnicowy die Weichsel in Richtung Warszawa Stadion.
Ein Regionalzug der Koleje Mazowieckie (Masowische Eisenbahnen), bestehend aus einer EU47 (Traxx P160 DC) mit Bombardier Doppelstockwagen, überquert am 26.06.2017 in Warschau auf der Most Średnicowy die Weichsel in Richtung Warszawa Stadion.
Armin Schwarz


Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie): 
Der Triebwagen 3830, ein dreiteiliger Gelenkwagen vom Typ Pesa Jazz 134N erreicht am 26.06.2017 balt die Station Dw. Centralny (vor dem Zentralbahnhof). 

Im Hintergrund der Kultur- und Wissenschaftspalast, da das Bauwerk ein Geschenk der damaligen Sowjetunion an Polen war, wurde es ursprünglich nach Josef Stalin benannt. Heute trägt es immer noch die Spitznamen „Stalinstachel“ oder „Stalins Rache“. 

Nun noch zum JAZZ: 
Der Pesa Jazz ist ein Straßenbahn-Gelenkwagen des polnischen Herstellers Pesa (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA / deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG). Erster Besteller ist die Straßenbahn Warschau, die 30 dreiteilige Fahrzeuge des Typs 134N erhalten hat. 

Der Pesa Jazz des Typs 134N besteht aus drei Teilen, wobei A-Teil und C-Teil über angetriebene Laufwerke verfügen, bei denen jedes Rad einzeln angetrieben wird. Durch den Verzicht auf Radsatzwellen kann die niedrige Fußbodenhöhe durchgängig beibehalten werden. Der Mittelteil ist zwischen den Endwagen als Sänfte aufgehängt. Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich vier Türen, zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und zwei doppelflügelige Schiebetüren im Mittelteil. Im Innenraum ist eine Videoüberwachungsanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren installiert.

Der Jazz verfügt über eine Nutzbremse, bei der die Bremsenergie in Superkondensatoren gespeichert wird.  

TECHNISCHE DATEN: 
Nummerierung:  3801 – 3830
Anzahl:  30
Baujahre:  2015/2016
Achsformel:  Bo’0’Bo’
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur), bis 1950 hatte Warschau eine Spurweite von 1.525 mm
Länge:  19.300 mm
Betriebsart:  Einrichtungsfahrzeug 
Stromsystem: 600 V DC
Sitzplätze:  27
Stehplätze:  105
Fußbodenhöhe:  350 mm
Niederfluranteil:  100 %
Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie): Der Triebwagen 3830, ein dreiteiliger Gelenkwagen vom Typ Pesa Jazz 134N erreicht am 26.06.2017 balt die Station Dw. Centralny (vor dem Zentralbahnhof). Im Hintergrund der Kultur- und Wissenschaftspalast, da das Bauwerk ein Geschenk der damaligen Sowjetunion an Polen war, wurde es ursprünglich nach Josef Stalin benannt. Heute trägt es immer noch die Spitznamen „Stalinstachel“ oder „Stalins Rache“. Nun noch zum JAZZ: Der Pesa Jazz ist ein Straßenbahn-Gelenkwagen des polnischen Herstellers Pesa (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA / deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG). Erster Besteller ist die Straßenbahn Warschau, die 30 dreiteilige Fahrzeuge des Typs 134N erhalten hat. Der Pesa Jazz des Typs 134N besteht aus drei Teilen, wobei A-Teil und C-Teil über angetriebene Laufwerke verfügen, bei denen jedes Rad einzeln angetrieben wird. Durch den Verzicht auf Radsatzwellen kann die niedrige Fußbodenhöhe durchgängig beibehalten werden. Der Mittelteil ist zwischen den Endwagen als Sänfte aufgehängt. Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich vier Türen, zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und zwei doppelflügelige Schiebetüren im Mittelteil. Im Innenraum ist eine Videoüberwachungsanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren installiert. Der Jazz verfügt über eine Nutzbremse, bei der die Bremsenergie in Superkondensatoren gespeichert wird. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 3801 – 3830 Anzahl: 30 Baujahre: 2015/2016 Achsformel: Bo’0’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), bis 1950 hatte Warschau eine Spurweite von 1.525 mm Länge: 19.300 mm Betriebsart: Einrichtungsfahrzeug Stromsystem: 600 V DC Sitzplätze: 27 Stehplätze: 105 Fußbodenhöhe: 350 mm Niederfluranteil: 100 %
Armin Schwarz

Polen / Stadtverkehr / Straßenbahn Warschau (Warszawa), Polen 2017

23 1200x852 Px, 29.06.2017


Ein Hauch von Italien und der Schweiz in Polen.....
Der PKP ED 250 - 009 als EIP 1602 von Warszawa (Warschau) nach Wrocław (Breslau), ist gerade in den Bahnhof Warszawa Centralna (Warschau Zentral) eingefahren. 

Die Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe ED 250 gehören zur Alstom Produktfamilie Pendolino, sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und sind seit dem 14. Dezember 2014 als Express InterCity Premium planmäßig in Polen unterwegs. Der Express InterCity Premium (EIP) ist die höchste polnische Zuggattung. 

Aber, auch wenn die siebenteiligen ED 250-Triebzüge zur Produktfamilie Pendolino (ähnlich ETR 600 und ETR 610) gehören, so wurde nicht die namensgebende Neigetechnik verbaut, da das Einsatzprofil der Züge in Polen keine signifikanten Vorteile durch Neigetechnik erfahren hätte. 

Ein ED 250-Triebzug besteht aus sieben Wagen, die von acht wassergekühlten Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Leistung von je 708 kW angetrieben werden. Der Wagenkasten wurde aus Aluminium gefertigt, als Zugsicherung sind verschiedene Systeme an Bord. 

Die modernen elektrischen Triebzüge werden aktuell nur innerhalb Polens eingesetzt, hierbei wird ETCS Level 1 und 2 sowie SHP verwendet. Der Hersteller Alstom ist jedoch verpflichtet, den Einsatz in Deutschland, Österreich und Tschechien zu ermöglichen, was durch das Vorhandensein von LZB, PZB und Mirel bereits in der Grundkonzeption berücksichtigt wurde. Im Frühjahr 2017 begannen Testfahrten mit dem Ziel die notwendigen EBA-Zulassungen zu bekommen. 

TECHNISCHE DATEN: 
Nummerierung (UIC):  2 370 001–2 370 020
Gebaute Anzahl:  20
Spurweite:  1.435 (Normalspur) 
Achsformel: 1A’A1’+1A’A1’+2’2’+2’2’+ 2’2’+1A’A1’+1A’A1’
Länge:  187.400 mm
Höhe:  4.100 mm
Breite:  2.830 mm 
Fußbodenhöhe:  1.260 mm
Radsatzfahrmasse:  17 t
Höchstgeschwindigkeit:  250 km/h
Dauerleistung:  5.664 kW
Stromsystem:  3000 V DC / 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  8 (Drehstrom-Asynchronmotoren)
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Sitzplätze:  402 (45 in der ersten und 357 in der zweiten Klasse
Ein Hauch von Italien und der Schweiz in Polen..... Der PKP ED 250 - 009 als EIP 1602 von Warszawa (Warschau) nach Wrocław (Breslau), ist gerade in den Bahnhof Warszawa Centralna (Warschau Zentral) eingefahren. Die Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe ED 250 gehören zur Alstom Produktfamilie Pendolino, sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und sind seit dem 14. Dezember 2014 als Express InterCity Premium planmäßig in Polen unterwegs. Der Express InterCity Premium (EIP) ist die höchste polnische Zuggattung. Aber, auch wenn die siebenteiligen ED 250-Triebzüge zur Produktfamilie Pendolino (ähnlich ETR 600 und ETR 610) gehören, so wurde nicht die namensgebende Neigetechnik verbaut, da das Einsatzprofil der Züge in Polen keine signifikanten Vorteile durch Neigetechnik erfahren hätte. Ein ED 250-Triebzug besteht aus sieben Wagen, die von acht wassergekühlten Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Leistung von je 708 kW angetrieben werden. Der Wagenkasten wurde aus Aluminium gefertigt, als Zugsicherung sind verschiedene Systeme an Bord. Die modernen elektrischen Triebzüge werden aktuell nur innerhalb Polens eingesetzt, hierbei wird ETCS Level 1 und 2 sowie SHP verwendet. Der Hersteller Alstom ist jedoch verpflichtet, den Einsatz in Deutschland, Österreich und Tschechien zu ermöglichen, was durch das Vorhandensein von LZB, PZB und Mirel bereits in der Grundkonzeption berücksichtigt wurde. Im Frühjahr 2017 begannen Testfahrten mit dem Ziel die notwendigen EBA-Zulassungen zu bekommen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung (UIC): 2 370 001–2 370 020 Gebaute Anzahl: 20 Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsformel: 1A’A1’+1A’A1’+2’2’+2’2’+ 2’2’+1A’A1’+1A’A1’ Länge: 187.400 mm Höhe: 4.100 mm Breite: 2.830 mm Fußbodenhöhe: 1.260 mm Radsatzfahrmasse: 17 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Dauerleistung: 5.664 kW Stromsystem: 3000 V DC / 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 8 (Drehstrom-Asynchronmotoren) Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 402 (45 in der ersten und 357 in der zweiten Klasse
Armin Schwarz


Die an die STK vermietete Lotos 181 144-7 (ET23 - Škoda 31E, bzw. ex ČD 181, ex ČSD E669.1 mit UIC-Nr.  3 150 721-1 PL-ID) und dahinter die an die Lotos vermietete Railpool E 186 273-9 (91 80 6186 273-9 D-Rpool) sind am 27.06.2017 in Rzepin (Polen) abgestellt.
Die an die STK vermietete Lotos 181 144-7 (ET23 - Škoda 31E, bzw. ex ČD 181, ex ČSD E669.1 mit UIC-Nr. 3 150 721-1 PL-ID) und dahinter die an die Lotos vermietete Railpool E 186 273-9 (91 80 6186 273-9 D-Rpool) sind am 27.06.2017 in Rzepin (Polen) abgestellt.
Armin Schwarz

M62-1812 steht mit ex-KPEV-Garnitur am 30 April 2011 in Wolsztyn.
M62-1812 steht mit ex-KPEV-Garnitur am 30 April 2011 in Wolsztyn.
Leon schrijvers

M62-1812 steht am 30 April 2011 in Wolsztyn.
M62-1812 steht am 30 April 2011 in Wolsztyn.
Leon schrijvers

M62-1812 steht mit ex-KPEV-Garnitur am 30 April 2011 in Wolsztyn.
M62-1812 steht mit ex-KPEV-Garnitur am 30 April 2011 in Wolsztyn.
Leon schrijvers

Impuls 36WE-024 steht am 3 Mai 2016 in Katowice.
Impuls 36WE-024 steht am 3 Mai 2016 in Katowice.
Leon schrijvers

Polen / Triebzüge / NEWAG Impuls

13 1200x803 Px, 27.05.2017

Neben zwei Modernisierungvarianten fahrt bei der SKM auch die nür farblich renovierter Version der EN57 wie EN57-1801 in Warszawa Wschodnia am 2 Mai 2016.
Neben zwei Modernisierungvarianten fahrt bei der SKM auch die nür farblich renovierter Version der EN57 wie EN57-1801 in Warszawa Wschodnia am 2 Mai 2016.
Leon schrijvers

Neben zwei Modernisierungvarianten fahrt bei der SKM auch die nür farblich renovierter Version der EN57 wie EN57-1784 in Warszawa Wschodnia am 2 Mai 2016.
Neben zwei Modernisierungvarianten fahrt bei der SKM auch die nür farblich renovierter Version der EN57 wie EN57-1784 in Warszawa Wschodnia am 2 Mai 2016.
Leon schrijvers

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