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Zwei gekoppelte ET 420 der S-Bahn Rhein-Main, sind als S 8 (Hanau Hbf - Frankfurt Hbf - Mainz Hbf - Wiesbaden Hbf), am 11.08.2014 in den Hbf Wiesbaden eingefahren.
Zwei gekoppelte ET 420 der S-Bahn Rhein-Main, sind als S 8 (Hanau Hbf - Frankfurt Hbf - Mainz Hbf - Wiesbaden Hbf), am 11.08.2014 in den Hbf Wiesbaden eingefahren.
Armin Schwarz


Blick auf den Hauptbahnhof Wiesbaden am 11.08.2014. 
Der Wiesbadener Hauptbahnhof ist der Hauptverkehrsknotenpunkt der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er ist ein Kopfbahnhof am Südrand der Innenstadt und wird täglich von mehr als 40.000 Reisenden frequentiert.
Blick auf den Hauptbahnhof Wiesbaden am 11.08.2014. Der Wiesbadener Hauptbahnhof ist der Hauptverkehrsknotenpunkt der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er ist ein Kopfbahnhof am Südrand der Innenstadt und wird täglich von mehr als 40.000 Reisenden frequentiert.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Wiesbaden Hauptbahnhof

102 1200x790 Px, 15.08.2014


Dampfspektakel 2014 - Die schnelle Güterzug-Einheitsdampflokomotivene 41 018 der Dampflok-Gesellschaft München e.V., ex DB 042 018-2, ex DB 41 018, ex DR 41 018, fährt am 31.05.2014 mit einem planmäßigen Personenzug in den Hauptbahnhof Neustadt a d. Weinstraße ein. Diese Dampfzüge konnten mit einem normalen Nahverkehrsticket genutzt werden.


Zweizylinder-Güterzuglok wurde 1939 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 24320 gebaut. 

Im Januar 1961 rollte die Lok ins Ausbesserungswerk nach Braunschweig, wo sie einen neuen Kessel erhielt. Gleichzeitig wurde die 41 018 von Kohle auf Ölfeuerung umgebaut. Den Kesseltausch machten die zunehmenden Materialermüdung nötig, insgesamt wurden 107 Fahrzeuge der DB mit vollständig geschweißten Verbrennungskammerkesseln versehen, wie sie auch bei der Baureihe 03.10 eingebaut wurden. Neubaukessel produzierte bei Nennbelastung 13,32 t Dampf in der Stunde, der Ursprungskessel hingegen nur 11,58 t. Zudem wurden der vordere Bereich des Rahmens und der Umlauf geändert. Die Umstellung Ölhauptfeuerung erfolgte bei 40 Maschinen, diese wurden dann ab  01.01.1968 als 042 gebezeichnet. Die noch vorhandenen Loks mit Kohlefeuerung wurden ab 1968 als BR 041 bezeichnet, schieden aber bis 1971 aus dem Betriebsbestand aus.

Mit völlig neuem Aussehen kehrte die Maschine in den Betriebsdienst zurück, nun wieder beim Bw Osnabrück Hbf, um vor allem zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg schwere
Durchgangsgüterzüge zu bespannen. Das Bahnbetriebswerk Kirchwehye war eine weitere Station im Leben der 41 018, bevor sie im Mai 1967 nach Rheine in Westfalen kam, wo die
letzten 41er-Lokomotiven der damaligen Deutschen Bundesbahn zusammengezogen wurden. Um hier auch die schweren Güter- und Erzzüge auf der Emslandstrecke bis zu deren Elektrifizierung zu ziehen. Die BR 042 gehörte zu den letzten planmäßig eingesetzten Dampflokomotiven der DB. Die 41 186 bzw. nun DB 042 186-7 wurde am 28.09.1976 im BW Rheine ausgemustert, letzte Dampflokomotive der Baureihe 042 (DB 042 113-1) wurde ein Jahr später, am 26.10.1977, im Bahnbetriebswerk Rheine ausgemustert.


TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Bauart:  1'D1'-h2
Gattung:  G 46.20
Länge über Puffer:  23.905 mm
Radstand mit Tender:  20.175 mm
Dienstgewicht:  101,5 t
Dienstgewicht mit Tender:  175,7 t
Radsatzfahrmasse:  20,2 t
Indizierte Leistung:  1.453 kW / 1.975 PS
Kessel: DB Neubaukessel 
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h vorwärts / 50 rückwärts 
Treibraddurchmesser:  1.600 mm
Laufraddurchmesser vorn:  1.000 mm
Laufraddurchmesser hinten:  1.250 mm
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  520 mm
Kolbenhub:  720 mm
Kesselüberdruck:  16 bar
Tender:  2'2' T 34
Wasservorrat:  34 m³
Brennstoffvorrat:  12 m³ Öl
Dampfspektakel 2014 - Die schnelle Güterzug-Einheitsdampflokomotivene 41 018 der Dampflok-Gesellschaft München e.V., ex DB 042 018-2, ex DB 41 018, ex DR 41 018, fährt am 31.05.2014 mit einem planmäßigen Personenzug in den Hauptbahnhof Neustadt a d. Weinstraße ein. Diese Dampfzüge konnten mit einem normalen Nahverkehrsticket genutzt werden. Zweizylinder-Güterzuglok wurde 1939 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 24320 gebaut. Im Januar 1961 rollte die Lok ins Ausbesserungswerk nach Braunschweig, wo sie einen neuen Kessel erhielt. Gleichzeitig wurde die 41 018 von Kohle auf Ölfeuerung umgebaut. Den Kesseltausch machten die zunehmenden Materialermüdung nötig, insgesamt wurden 107 Fahrzeuge der DB mit vollständig geschweißten Verbrennungskammerkesseln versehen, wie sie auch bei der Baureihe 03.10 eingebaut wurden. Neubaukessel produzierte bei Nennbelastung 13,32 t Dampf in der Stunde, der Ursprungskessel hingegen nur 11,58 t. Zudem wurden der vordere Bereich des Rahmens und der Umlauf geändert. Die Umstellung Ölhauptfeuerung erfolgte bei 40 Maschinen, diese wurden dann ab 01.01.1968 als 042 gebezeichnet. Die noch vorhandenen Loks mit Kohlefeuerung wurden ab 1968 als BR 041 bezeichnet, schieden aber bis 1971 aus dem Betriebsbestand aus. Mit völlig neuem Aussehen kehrte die Maschine in den Betriebsdienst zurück, nun wieder beim Bw Osnabrück Hbf, um vor allem zwischen dem Ruhrgebiet und Hamburg schwere Durchgangsgüterzüge zu bespannen. Das Bahnbetriebswerk Kirchwehye war eine weitere Station im Leben der 41 018, bevor sie im Mai 1967 nach Rheine in Westfalen kam, wo die letzten 41er-Lokomotiven der damaligen Deutschen Bundesbahn zusammengezogen wurden. Um hier auch die schweren Güter- und Erzzüge auf der Emslandstrecke bis zu deren Elektrifizierung zu ziehen. Die BR 042 gehörte zu den letzten planmäßig eingesetzten Dampflokomotiven der DB. Die 41 186 bzw. nun DB 042 186-7 wurde am 28.09.1976 im BW Rheine ausgemustert, letzte Dampflokomotive der Baureihe 042 (DB 042 113-1) wurde ein Jahr später, am 26.10.1977, im Bahnbetriebswerk Rheine ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: 1'D1'-h2 Gattung: G 46.20 Länge über Puffer: 23.905 mm Radstand mit Tender: 20.175 mm Dienstgewicht: 101,5 t Dienstgewicht mit Tender: 175,7 t Radsatzfahrmasse: 20,2 t Indizierte Leistung: 1.453 kW / 1.975 PS Kessel: DB Neubaukessel Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h vorwärts / 50 rückwärts Treibraddurchmesser: 1.600 mm Laufraddurchmesser vorn: 1.000 mm Laufraddurchmesser hinten: 1.250 mm Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 520 mm Kolbenhub: 720 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2'2' T 34 Wasservorrat: 34 m³ Brennstoffvorrat: 12 m³ Öl
Armin Schwarz


Drei gekoppelte S-Bahn-Triebzüge der Baureihe 423/433 der S-Bahn Rhein-Main fahren am 11.08.2014, als Linie S5 (Friedrichsdorf - Bad Homburg - Frankfurt am Main) in den Bahnhof Bad Homburg vor der Höhe ein.
Drei gekoppelte S-Bahn-Triebzüge der Baureihe 423/433 der S-Bahn Rhein-Main fahren am 11.08.2014, als Linie S5 (Friedrichsdorf - Bad Homburg - Frankfurt am Main) in den Bahnhof Bad Homburg vor der Höhe ein.
Armin Schwarz

Die G 2x 2/2 105 mit einem bunten CEV/RhB Wagenpark in Vevey.
27. Juli 2014
Die G 2x 2/2 105 mit einem bunten CEV/RhB Wagenpark in Vevey. 27. Juli 2014
Stefan Wohlfahrt

Der Bahnhof Grävenwiesbach am 11.08.2014. 
Der Grävenwiesbacher Bahnhof wurde am 1. Juni 1909 mit Eröffnung der Taunusbahn und der Weiltalbahn nach Weilmünster eröffnet. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Bahnhofes, denn er gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Lahn-Dill-Kreis.


Am 27. September 1969 erfolgte aufgrund von zu geringem Fahrgastaufkommen die Einstellung von Personen- und Güterverkehr auf der Weiltalbahn (Grävenwiesbach - Weilburg). 

Auf der Solmsbachtalbahn (Grävenwiesbach - Wetzlar) endete der Personenverkehr am 31. Mai 1985 und der Güterverkehr am 28. Mai 1988.

Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf der Solmsbachtalbahn für den Personenverkehr reaktiviert, dieser Abschnitt gehört nun zur Taunusbahn (KBS 637). 

Ein Beispiel das zeigt es geht auch anders:
Wegen des großen Erfolges der neuen Bedienungsart wurde am 15. November 1999 der Abschnitt nach Brandoberndorf vom VHT und Verkehrsverbund Lahn Dill (VLD) reaktiviert. Im Jahr 1996 kaufte der Lahn-Dill-Kreis die Trasse der acht Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Brandoberndorf und Grävenwiesbach von der DB AG und brachte sie in den Zweckverband VHT ein.  Der Hasselborner Tunnel, der auf dem Teilstück durchfahren wird, befand sich noch in einem außergewöhnlich guten Zustand. Die Sicherheitseinrichtungen wurden auf den neuesten Stand gebracht und später noch einmal renoviert. 

Im März 2006 wurde die FKE mit weiteren HLB-Töchtern zur HLB Hessenbahn GmbH zusammengeschlossen. Als zum Fahrplanwechsel 2006/2007 im Dezember 2006 aufgrund der Kürzungen der Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf vielen Strecken Fahrten gestrichen wurden, war die Taunusbahn die einzige Linie im RMV, bei der Fahrten hinzukamen.

Seit der Modernisierung stiegen die Fahrgastzahlen von 1.500 Fahrgästen 1989 auf über 11.000 Fahrgäste täglich, während nur etwa 4.000 prognostiziert wurden.
Der Bahnhof Grävenwiesbach am 11.08.2014. Der Grävenwiesbacher Bahnhof wurde am 1. Juni 1909 mit Eröffnung der Taunusbahn und der Weiltalbahn nach Weilmünster eröffnet. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Bahnhofes, denn er gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Lahn-Dill-Kreis. Am 27. September 1969 erfolgte aufgrund von zu geringem Fahrgastaufkommen die Einstellung von Personen- und Güterverkehr auf der Weiltalbahn (Grävenwiesbach - Weilburg). Auf der Solmsbachtalbahn (Grävenwiesbach - Wetzlar) endete der Personenverkehr am 31. Mai 1985 und der Güterverkehr am 28. Mai 1988. Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf der Solmsbachtalbahn für den Personenverkehr reaktiviert, dieser Abschnitt gehört nun zur Taunusbahn (KBS 637). Ein Beispiel das zeigt es geht auch anders: Wegen des großen Erfolges der neuen Bedienungsart wurde am 15. November 1999 der Abschnitt nach Brandoberndorf vom VHT und Verkehrsverbund Lahn Dill (VLD) reaktiviert. Im Jahr 1996 kaufte der Lahn-Dill-Kreis die Trasse der acht Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Brandoberndorf und Grävenwiesbach von der DB AG und brachte sie in den Zweckverband VHT ein. Der Hasselborner Tunnel, der auf dem Teilstück durchfahren wird, befand sich noch in einem außergewöhnlich guten Zustand. Die Sicherheitseinrichtungen wurden auf den neuesten Stand gebracht und später noch einmal renoviert. Im März 2006 wurde die FKE mit weiteren HLB-Töchtern zur HLB Hessenbahn GmbH zusammengeschlossen. Als zum Fahrplanwechsel 2006/2007 im Dezember 2006 aufgrund der Kürzungen der Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf vielen Strecken Fahrten gestrichen wurden, war die Taunusbahn die einzige Linie im RMV, bei der Fahrten hinzukamen. Seit der Modernisierung stiegen die Fahrgastzahlen von 1.500 Fahrgästen 1989 auf über 11.000 Fahrgäste täglich, während nur etwa 4.000 prognostiziert wurden.
Armin Schwarz


Das Stellwerk Weilburg Fahrdienstleiter (Wf) am 11.08.2014, blick vom Bahnhof aus.
Im Hintergrund sieht man die Lahnbrücke und das prächtige doppeltürmige Nordportal des Weilburger Tunnels.
Das Stellwerk Weilburg Fahrdienstleiter (Wf) am 11.08.2014, blick vom Bahnhof aus. Im Hintergrund sieht man die Lahnbrücke und das prächtige doppeltürmige Nordportal des Weilburger Tunnels.
Armin Schwarz


Steuerwagen voraus fährt der RE 30  Main-Weser-Express  (Umlauf RE 4154), Verbindung  Frankfurt (Main) Hdf -  Gießen - Marburg Hbf - Treysa - Kassel Hbf, am 13.08.2014 in den Hbf Marburg an der Lahn ein.
Steuerwagen voraus fährt der RE 30 "Main-Weser-Express" (Umlauf RE 4154), Verbindung Frankfurt (Main) Hdf - Gießen - Marburg Hbf - Treysa - Kassel Hbf, am 13.08.2014 in den Hbf Marburg an der Lahn ein.
Armin Schwarz


Die 146 122-7 schiebt den RE 30  Main-Weser-Express  (Umlauf RE 4154), Verbindung  Frankfurt (Main) Hdf -  Gießen - Marburg Hbf - Treysa - Kassel Hbf, Steuerwagen voraus am 13.08.2014 in den Hbf Marburg an der Lahn. 

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34021 gebaut und an die DB Regio geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6146 122-7 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 99A22E 032.
Die 146 122-7 schiebt den RE 30 "Main-Weser-Express" (Umlauf RE 4154), Verbindung Frankfurt (Main) Hdf - Gießen - Marburg Hbf - Treysa - Kassel Hbf, Steuerwagen voraus am 13.08.2014 in den Hbf Marburg an der Lahn. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34021 gebaut und an die DB Regio geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6146 122-7 D-DB und die EBA-Nummer EBA 99A22E 032.
Armin Schwarz

Der CEV BDe 2/4 N° 73 beim Halt in Fayaux. 
28. Jan. 2007
Der CEV BDe 2/4 N° 73 beim Halt in Fayaux. 28. Jan. 2007
Stefan Wohlfahrt

Der VT 270 (95 80 0648 010-6 D-HEB / 95 80 0648 510-5 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) hat den Bahnhof Weilburg velassen und fährt nun (am 11.08.2014) in den 302 m langen Weilburger Tunnel ein.

Er fährt als RB 25 / 35 die Verbindung Fulda - Gießen - Wetzlar - Limburg/Lahn.
Der VT 270 (95 80 0648 010-6 D-HEB / 95 80 0648 510-5 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) hat den Bahnhof Weilburg velassen und fährt nun (am 11.08.2014) in den 302 m langen Weilburger Tunnel ein. Er fährt als RB 25 / 35 die Verbindung Fulda - Gießen - Wetzlar - Limburg/Lahn.
Armin Schwarz

VT2E. 15A / VS2E. 15B (95 80 0609 015-2 D-HEB) der HLB - Hessische Landesbahn (TSB - Taunusbahn) ist am 11.08.2014 im Bahnhof Usingen abgestellt.

Der Triebzug wurde  1992 von LHB (Linke-Hofmann-Busch) in Salzgitter unter der Fabriknummer 15 A/B gebaut.

Der VT/VS 2E ist ein dieselelektrischer Doppeltriebwagen des Herstellers Linke-Hofmann-Busch (LHB, heute Teil von Alstom Transport Deutschland) für den Nahverkehr. Die Fahrzeuge werden im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihe 0609.0 geführt.

Bereits Mitte der 1970er Jahre wurden diese Triebwagen von LHB entwickelt und für die AKN Eisenbahn gebaut. Auffällig sind die Ähnlichkeiten mit den elektrischen U-Bahn-Triebwagen DT3 der Hamburger Hochbahn, die LHB mit konstruiert und gebaut hat. 
Die beiden in Leichtbauweise gefertigten Triebwagenhälften mit je einem Antriebsgestell stützen sich auf einem gemeinsamen antriebslosen Jakobs-Drehgestell ab, das mit einer Magnetschienenbremse ausgestattet ist.

Auch die damalige Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE), heute Hessische Landesbahn (HLB), benötigte 1987 neue Triebwagen. Nach Probefahrten mit verschiedenen Modellen, darunter ein VT 2E der AKN, der als einziger Triebwagen die geforderte Geschwindigkeit auch auf einem Abschnitt mit starker Steigung einhalten konnte. So bestellte man 8 abgeänderte Fahrzeuge des Triebwagens. Die Fahrzeuge wurden als VT/VS 2E aufgenommen. Dabei wird der Triebwagen als VT 2E.x A der Steuerwagen als VT 2E.x B bezeichnet.

Der Wagenkasten wurde etwas verlängert und die Türanordnung geändert, damit ein bequemes Aussteigen an den S-Bahnhöfen möglich ist. Außerdem wurde die Einstiegshöhe an die S-Bahnsteige (96 cm) angepasst. Statt zwei Dieselmotoren wurde nun nur noch ein Unterflurmotor mit etwa doppelter Leistung verbaut. 
1992 wurden 12 weitere Fahrzeuge bestellt, als die Taunusbahn reaktiviert wurde, griff man auf den auf der anderen Taunusstrecke bewährten Typ zurück.

Alle Fahrzeuge wurden von Mitte 2006 bis 2007 bei Bombardier Transportation in Berlin modernisiert. Die Hauptmerkmale der neuen Fahrzeuge sind eine komplett erneuerte Heizungsanlage mit Standheizung sowie eine verbesserte Lüftungsanlage.

Auch die Inneneinrichtung wurde einem zeitgemäßen Design angepasst: Neben neuen Sitzen statt den alten Sitzbänken und einem in leichtem weiß gehaltenen Innenraum wurde auf die Hälfte der Gepäckablagen verzichtet und der Fahrgastraum durch Scheiben transparenter gestaltet. Dabei wurden auch Abteile mit 1. Klasse eingerichtet, die mit Klapptischen und Netzanschlüssen für Laptops ausgerüstet sind. Der Sitzplatzverlust soll ausgeglichen werden, indem in Zukunft zu Stoßzeiten nicht drei, sondern vier Fahrzeuge gekuppelt werden. Auf Fahrkartenautomaten wurde jedoch wegen schlechten Erfahrungen mit Schwarzfahrern, die im letzten Moment noch Fahrscheine bezogen, verzichtet.

Im Jahr 2009 wurden die Triebwagen mit Notbremsüberbrückung nachgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Bauart: Bo'2'Bo'
Länge über Kupplung:  32.620 mm
Höhe:  3.550 mm
Breite:  3.033 mm (über Türen)
Drehzapfenabstand:  12.235 mm (2 x)
Drehgestellachsstand:  2.100 mm / 2.550 mm /2.100 mm
Leergewicht:  55 t
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
Installierte Leistung: 485 kW/ 661 PS
Motor:  Daimler-Benz OM444 LA Unterflur-Dieselmotor 
Leistungsübertragung: diesel-elektrisch
Anzahl der Fahrmotoren:  4 × BBC ERG 2040, 93 kW
Zugsicherung:  PZB 90
Steuerung:  bis zu 4 in Mehrfachtraktion
Sitzplätze:  96
Stehplätze:  152
VT2E. 15A / VS2E. 15B (95 80 0609 015-2 D-HEB) der HLB - Hessische Landesbahn (TSB - Taunusbahn) ist am 11.08.2014 im Bahnhof Usingen abgestellt. Der Triebzug wurde 1992 von LHB (Linke-Hofmann-Busch) in Salzgitter unter der Fabriknummer 15 A/B gebaut. Der VT/VS 2E ist ein dieselelektrischer Doppeltriebwagen des Herstellers Linke-Hofmann-Busch (LHB, heute Teil von Alstom Transport Deutschland) für den Nahverkehr. Die Fahrzeuge werden im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihe 0609.0 geführt. Bereits Mitte der 1970er Jahre wurden diese Triebwagen von LHB entwickelt und für die AKN Eisenbahn gebaut. Auffällig sind die Ähnlichkeiten mit den elektrischen U-Bahn-Triebwagen DT3 der Hamburger Hochbahn, die LHB mit konstruiert und gebaut hat. Die beiden in Leichtbauweise gefertigten Triebwagenhälften mit je einem Antriebsgestell stützen sich auf einem gemeinsamen antriebslosen Jakobs-Drehgestell ab, das mit einer Magnetschienenbremse ausgestattet ist. Auch die damalige Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE), heute Hessische Landesbahn (HLB), benötigte 1987 neue Triebwagen. Nach Probefahrten mit verschiedenen Modellen, darunter ein VT 2E der AKN, der als einziger Triebwagen die geforderte Geschwindigkeit auch auf einem Abschnitt mit starker Steigung einhalten konnte. So bestellte man 8 abgeänderte Fahrzeuge des Triebwagens. Die Fahrzeuge wurden als VT/VS 2E aufgenommen. Dabei wird der Triebwagen als VT 2E.x A der Steuerwagen als VT 2E.x B bezeichnet. Der Wagenkasten wurde etwas verlängert und die Türanordnung geändert, damit ein bequemes Aussteigen an den S-Bahnhöfen möglich ist. Außerdem wurde die Einstiegshöhe an die S-Bahnsteige (96 cm) angepasst. Statt zwei Dieselmotoren wurde nun nur noch ein Unterflurmotor mit etwa doppelter Leistung verbaut. 1992 wurden 12 weitere Fahrzeuge bestellt, als die Taunusbahn reaktiviert wurde, griff man auf den auf der anderen Taunusstrecke bewährten Typ zurück. Alle Fahrzeuge wurden von Mitte 2006 bis 2007 bei Bombardier Transportation in Berlin modernisiert. Die Hauptmerkmale der neuen Fahrzeuge sind eine komplett erneuerte Heizungsanlage mit Standheizung sowie eine verbesserte Lüftungsanlage. Auch die Inneneinrichtung wurde einem zeitgemäßen Design angepasst: Neben neuen Sitzen statt den alten Sitzbänken und einem in leichtem weiß gehaltenen Innenraum wurde auf die Hälfte der Gepäckablagen verzichtet und der Fahrgastraum durch Scheiben transparenter gestaltet. Dabei wurden auch Abteile mit 1. Klasse eingerichtet, die mit Klapptischen und Netzanschlüssen für Laptops ausgerüstet sind. Der Sitzplatzverlust soll ausgeglichen werden, indem in Zukunft zu Stoßzeiten nicht drei, sondern vier Fahrzeuge gekuppelt werden. Auf Fahrkartenautomaten wurde jedoch wegen schlechten Erfahrungen mit Schwarzfahrern, die im letzten Moment noch Fahrscheine bezogen, verzichtet. Im Jahr 2009 wurden die Triebwagen mit Notbremsüberbrückung nachgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Bauart: Bo'2'Bo' Länge über Kupplung: 32.620 mm Höhe: 3.550 mm Breite: 3.033 mm (über Türen) Drehzapfenabstand: 12.235 mm (2 x) Drehgestellachsstand: 2.100 mm / 2.550 mm /2.100 mm Leergewicht: 55 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Installierte Leistung: 485 kW/ 661 PS Motor: Daimler-Benz OM444 LA Unterflur-Dieselmotor Leistungsübertragung: diesel-elektrisch Anzahl der Fahrmotoren: 4 × BBC ERG 2040, 93 kW Zugsicherung: PZB 90 Steuerung: bis zu 4 in Mehrfachtraktion Sitzplätze: 96 Stehplätze: 152
Armin Schwarz


Die RBH 267 (91 80 6 151 144-3 D-RBH), ex DB 151 144-3, ist am 11.08.2014 im Bahnhof Frankfurt-Höchst abgestellt. 

Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19812 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens, im Feb. 1977 wurde sie von der DB abgenommen. Im Dezember 2012 wurde sie an die RBH Logistics GmbH in Gladbeck verkauft. 
Sie hat die EBA-Nummer EBA 95Y11A 022.
Die RBH 267 (91 80 6 151 144-3 D-RBH), ex DB 151 144-3, ist am 11.08.2014 im Bahnhof Frankfurt-Höchst abgestellt. Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19812 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens, im Feb. 1977 wurde sie von der DB abgenommen. Im Dezember 2012 wurde sie an die RBH Logistics GmbH in Gladbeck verkauft. Sie hat die EBA-Nummer EBA 95Y11A 022.
Armin Schwarz

SBB: Re 4/4 lll 11246 vor einem langen Autozug in Weil am Rheim am 8. August 2014.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Re 4/4 lll 11246 vor einem langen Autozug in Weil am Rheim am 8. August 2014. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / E-Loks / Re 4/4 III (Re 430 / Re 436)

128 1200x866 Px, 11.08.2014

SBB: Am 11. August 2014 kam es am frühen Morgen bei sehr schlechter Witterung auf dem Bahnhof Gerlafingen zu einer sehr seltenen Begegnung zwischen der Re 4/4 ll 11309, eine der letzten mit grünem Anstrich, und der Re 4/4 ll 11175 mit rotem Anstrich.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Am 11. August 2014 kam es am frühen Morgen bei sehr schlechter Witterung auf dem Bahnhof Gerlafingen zu einer sehr seltenen Begegnung zwischen der Re 4/4 ll 11309, eine der letzten mit grünem Anstrich, und der Re 4/4 ll 11175 mit rotem Anstrich. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / E-Loks / Re 4/4 II (Re 420)

158 1200x866 Px, 11.08.2014


Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive DB 01 150, ex DB 001 150-2, ist leider aufgrund eines Laufwerkschadens, beim Dampfspektakel 2014, nicht zum Einsatz gekommen. So stand sie warm abgestellt am 30.05.2014 im Eisenbahnmuseum Neustadt an der Weinstraße (Pfalzbahn - Museum).

01 150 wurde 1935 von Henschel in Kassel mit der Fabriknummer 22698 gebaut und an die DR geliefert. Sie zählt nicht zu den 50 Loks, die ab 1957 auf neue geschweißte Hochleistungskessel umgerüstet wurden, sondern noch den vollständig genietete Altbaukessel.

Bis zur Ausmusterung bei der DB 1973 war zuletzt in Hof beheimatet. 01 150 war bei den beiden großen Jubiläumsparaden (100 und 150 Jahre Deutsche Eisenbahn) dabei, 1935 als fabrikneue Lok und als Museumslok 1985, nach dem sie von der DB wieder aus Privathand zurück gekauft worden war. Sie befindet sich im Besitz der DB AG und wird vom DB Museum Nürnberg betreut. Sie wurde beim Großbrand des Depots in Nürnberg am 18.10.2005 schwer beschädigt.

Seit August 2012 gehört auch die 01 150 nach der Kesselneuzulassung durch das EBA wieder zum betriebsfähigen Museumslokbestand der DB AG. Sie ist vom DLW Meiningen bis September 2011 komplett aufgearbeitet worden und wurde zunächst der Öffentlichkeit als rollfähiges Exponat in Göppingen präsentiert. Eine optische Änderung erkannte man sofort, sie hatte auf Wunsch des Sponsors Märklin zu Marketingzwecken des nachgebildeten Modells große Windleitbleche (Bauart Wagner) und eine breite Frontschürze bekommen. 

Auf Grund erheblicher Verschleißerscheinungen wurde der nicht mehr aufarbeitungsfähige noch vollständig genietete Altbaukessel gegen einen in Meiningen gefertigten modernen geschweißten Nachbaukessel ersetzt, wodurch sich die Inbetriebnahme-Genehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes bis August 2012 verzögerte. Seit September 2012 sind, sowohl die Wagner-Windleitbleche durch das DLW Meinigen gegen die kleineren Witte-Windleitbleche ausgetauscht, als auch die breite Frontschürze zurückgebaut worden, sodass sie nun dem letzten Betriebszustand der Bundesbahnära vor ihrer Ausmusterung entspricht. 

Am 23. Mai 2013 wurde sie bei einem Festakt im Beisein der Eigentümerin übergeben. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG wird 01 150 zukünftig im SEH Heilbronn beheimatet und von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt im Auftrag des Verkehrsmuseums Nürnberg betreut und betrieben. 

Die Aufarbeitung der zerstörten Lokomotive hat nach Auskunft der DB AG insgesamt rund 1.000.000 Euro gekostet, dabei wurden alleine durch Olaf Teubert in zwei Jahren 500.000 Euro an Spendengeldern zur Rettung der Lokomotive eingesammelt.

Sie hat die NVR-Nummer 90 80 0001 150-6 D-EJS.

TECHNISCHE DATEN der 01 150:
Bauart:  2’C1’ h2
Gattung:  S 36.20
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  23.940 mm
Höhe:  4.550 mm
Dienstgewicht:  111,1 t (ohne Tender)
Leergewicht Lok und Tender: 169 t Dienstgewicht Lok und Tender: 199 t
Radsatzfahrmasse:  20,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  vorwärts 130 km/h / 80 km/h 
Indizierte Leistung:  1.648 kW (ca. 2.240 PS)
Kuppelraddurchmesser:  2.000 mm
Treibraddurchmesser:  2.000 mm
Laufraddurchmesser vorn: 1.000 mm 
Laufraddurchmesser hinten:  1.250 mm
Steuerungsart:  Heusingersteuerung mit Hängeeisen
Zylinderdurchmesser:  600 mm 
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck:  16 bar
Anzahl der Heizrohre:  107 
Anzahl der Rauchrohre:  70 
Heizrohrlänge:  6.800 mm
Rostfläche:  4,32 m²
Tender:  2' 2 T 34
Wasservorrat: 34,0 m³
Brennstoffvorrat:  10,0 t Steinkohle
Die Zweizylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive DB 01 150, ex DB 001 150-2, ist leider aufgrund eines Laufwerkschadens, beim Dampfspektakel 2014, nicht zum Einsatz gekommen. So stand sie warm abgestellt am 30.05.2014 im Eisenbahnmuseum Neustadt an der Weinstraße (Pfalzbahn - Museum). 01 150 wurde 1935 von Henschel in Kassel mit der Fabriknummer 22698 gebaut und an die DR geliefert. Sie zählt nicht zu den 50 Loks, die ab 1957 auf neue geschweißte Hochleistungskessel umgerüstet wurden, sondern noch den vollständig genietete Altbaukessel. Bis zur Ausmusterung bei der DB 1973 war zuletzt in Hof beheimatet. 01 150 war bei den beiden großen Jubiläumsparaden (100 und 150 Jahre Deutsche Eisenbahn) dabei, 1935 als fabrikneue Lok und als Museumslok 1985, nach dem sie von der DB wieder aus Privathand zurück gekauft worden war. Sie befindet sich im Besitz der DB AG und wird vom DB Museum Nürnberg betreut. Sie wurde beim Großbrand des Depots in Nürnberg am 18.10.2005 schwer beschädigt. Seit August 2012 gehört auch die 01 150 nach der Kesselneuzulassung durch das EBA wieder zum betriebsfähigen Museumslokbestand der DB AG. Sie ist vom DLW Meiningen bis September 2011 komplett aufgearbeitet worden und wurde zunächst der Öffentlichkeit als rollfähiges Exponat in Göppingen präsentiert. Eine optische Änderung erkannte man sofort, sie hatte auf Wunsch des Sponsors Märklin zu Marketingzwecken des nachgebildeten Modells große Windleitbleche (Bauart Wagner) und eine breite Frontschürze bekommen. Auf Grund erheblicher Verschleißerscheinungen wurde der nicht mehr aufarbeitungsfähige noch vollständig genietete Altbaukessel gegen einen in Meiningen gefertigten modernen geschweißten Nachbaukessel ersetzt, wodurch sich die Inbetriebnahme-Genehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes bis August 2012 verzögerte. Seit September 2012 sind, sowohl die Wagner-Windleitbleche durch das DLW Meinigen gegen die kleineren Witte-Windleitbleche ausgetauscht, als auch die breite Frontschürze zurückgebaut worden, sodass sie nun dem letzten Betriebszustand der Bundesbahnära vor ihrer Ausmusterung entspricht. Am 23. Mai 2013 wurde sie bei einem Festakt im Beisein der Eigentümerin übergeben. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG wird 01 150 zukünftig im SEH Heilbronn beheimatet und von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt im Auftrag des Verkehrsmuseums Nürnberg betreut und betrieben. Die Aufarbeitung der zerstörten Lokomotive hat nach Auskunft der DB AG insgesamt rund 1.000.000 Euro gekostet, dabei wurden alleine durch Olaf Teubert in zwei Jahren 500.000 Euro an Spendengeldern zur Rettung der Lokomotive eingesammelt. Sie hat die NVR-Nummer 90 80 0001 150-6 D-EJS. TECHNISCHE DATEN der 01 150: Bauart: 2’C1’ h2 Gattung: S 36.20 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 23.940 mm Höhe: 4.550 mm Dienstgewicht: 111,1 t (ohne Tender) Leergewicht Lok und Tender: 169 t Dienstgewicht Lok und Tender: 199 t Radsatzfahrmasse: 20,2 t Höchstgeschwindigkeit: vorwärts 130 km/h / 80 km/h Indizierte Leistung: 1.648 kW (ca. 2.240 PS) Kuppelraddurchmesser: 2.000 mm Treibraddurchmesser: 2.000 mm Laufraddurchmesser vorn: 1.000 mm Laufraddurchmesser hinten: 1.250 mm Steuerungsart: Heusingersteuerung mit Hängeeisen Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Anzahl der Heizrohre: 107 Anzahl der Rauchrohre: 70 Heizrohrlänge: 6.800 mm Rostfläche: 4,32 m² Tender: 2' 2 T 34 Wasservorrat: 34,0 m³ Brennstoffvorrat: 10,0 t Steinkohle
Armin Schwarz


Das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Berleburg (das Gebäude selbst ist heute privat), es ist die Endstation der 1911 eröffneten  Rothaarbahn  (KBS 443), hier am 10.08.2014. 

In dem Gebäude ist heute ein Restaurant hier leckere und reichhaltige Speisen, auch die Terasse eignet sich bestens zum Verweilen bei einem Kaffee.
Das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Berleburg (das Gebäude selbst ist heute privat), es ist die Endstation der 1911 eröffneten "Rothaarbahn" (KBS 443), hier am 10.08.2014. In dem Gebäude ist heute ein Restaurant hier leckere und reichhaltige Speisen, auch die Terasse eignet sich bestens zum Verweilen bei einem Kaffee.
Armin Schwarz

Ein Zug der Blonay Chamby Bahn dampft Chaulin entgegen.
9. Juni 2014
Ein Zug der Blonay Chamby Bahn dampft Chaulin entgegen. 9. Juni 2014
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Museumsbahnen und Vereine / B-C (Blonay-Chamby)

134  3 725x1024 Px, 10.08.2014

Das Urteil, ob die bessere Sicht auf IC 134  Ostfriesland   Norddeich Mole - Luxemburg auch ein besseres Bild hervorbrachte  sei dem Betrachter überlassen. 
Die DB 181 219-7 mit dem IC 134 bei Winningen. 
20. Juni 2014
Das Urteil, ob die bessere Sicht auf IC 134 "Ostfriesland" Norddeich Mole - Luxemburg auch ein besseres Bild hervorbrachte sei dem Betrachter überlassen. Die DB 181 219-7 mit dem IC 134 bei Winningen. 20. Juni 2014
Stefan Wohlfahrt

. Die beiden Fotografen hatten bestimmt die bessere Sicht auf den IC 134  Ostfriesland  Norddeich Mole - Luxemburg, als dieser am 20.06.2014 von der 181 219-7 durch das Moseltal bei Winningen gezogen wurde. (Jeanny)
. Die beiden Fotografen hatten bestimmt die bessere Sicht auf den IC 134 "Ostfriesland" Norddeich Mole - Luxemburg, als dieser am 20.06.2014 von der 181 219-7 durch das Moseltal bei Winningen gezogen wurde. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der Fotograf und sein Sujet - Besonders viel Mühe gibt sich der nette Fotograf beim Ablichten der SNCF Fret Prima BB 37015, als diese am 20.06.2014 ihren Güterzug über die Moselstrecke in Richtung Winnigen zieht. (Jeanny)
. Der Fotograf und sein Sujet - Besonders viel Mühe gibt sich der nette Fotograf beim Ablichten der SNCF Fret Prima BB 37015, als diese am 20.06.2014 ihren Güterzug über die Moselstrecke in Richtung Winnigen zieht. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

SBB/BLS: Der ehemaligen SMB-Linie von Solothurn nach Moutier droht erneut das Aus. Nach den Sommerferien wird das Bundesamt für Verkehr (BAV) mit den Kantonen Solothurn und Bern über die Zukunft der Bahn sprechen. Diese Diskussion ausgelöst haben erstens der sehr tiefe Kostendeckungsgrad von lediglich 22 Prozent sowie die dringende Sanierung des Weissensteintunnels  für 170 Millionen Franken. Die frühere SMB wurde bereits mehrmals Tod gesagt. Bereits im Jahre 1996 setzten sich die von der Stillegung der Bahn bedrohten Regionen auf beiden Seiten des Juras erfolgreich für den Erhalt der Bahn ein. Vielleicht werden bald keine roten SBB-GTW'S mehr durch den 3'700 m langen Weissensteintunnel rattern wie am 24. Mai 2014.
Foto: Walter Ruetsch
SBB/BLS: Der ehemaligen SMB-Linie von Solothurn nach Moutier droht erneut das Aus. Nach den Sommerferien wird das Bundesamt für Verkehr (BAV) mit den Kantonen Solothurn und Bern über die Zukunft der Bahn sprechen. Diese Diskussion ausgelöst haben erstens der sehr tiefe Kostendeckungsgrad von lediglich 22 Prozent sowie die dringende Sanierung des Weissensteintunnels für 170 Millionen Franken. Die frühere SMB wurde bereits mehrmals Tod gesagt. Bereits im Jahre 1996 setzten sich die von der Stillegung der Bahn bedrohten Regionen auf beiden Seiten des Juras erfolgreich für den Erhalt der Bahn ein. Vielleicht werden bald keine roten SBB-GTW'S mehr durch den 3'700 m langen Weissensteintunnel rattern wie am 24. Mai 2014. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die ehemalige BBC  136, eine Henschel DEL 80 (diesel-elektrische Kleinlok mit 80 PS Leistung), am 31.05.2014 im DGEG Museum in Neustadt an der Weinstraße. 

Die Lok wurde 1939 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 24372 gebaut und an  BBC - Brown, Boverie & Cie. AG in Mannheim als Lok 136 geliefert. Bis 1983 lief sie im BBC Werk Mannheim, 1986 wurde sie dann an die DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte fürs Museum Neustadt a.d. Weinstraße abgegeben. 

Schon früh wandte sich Henschel dem diesel-elektrischen Antrieb zu. Den elektrischen Teil lieferten neben den Siemens-Schuckert-Werken auch die AEG, bei dieser jedoch, da der Kunde BBC war, lieferte BBC den elektrischen Teil. Die DEL 80 war die kleinste Lok, stärkere Ausführungen waren die ebenfalls zweiachsigen DEL 110 und DEL 150 sowie die dreiachsige DEL 220.

Die Lokomotiven wurden überwiegend an verschiedene Werkbahnen geliefert.

Bei der DEL 80 treibt ein Henschel-Dieselmotor mit einer Leistung von 59 kW (80 PS) einen Generator an, ein E-Motor wiederum treibt über Kette (Rollenkette) beide Achsen an. 


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer:  6.300 mm
Länge:  5600 mm
Höhe:  2.880 mm
Breite:  2.300 mm
Gesamtradstand:  1.800 mm
Dienstmasse:  12,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  25 km/h
Installierte Leistung:  59 kW (80 PS)
Raddurchmesser:  850 mm
Motorentyp:  Henschel
Antrieb:  dieselelektrisch
Die ehemalige BBC 136, eine Henschel DEL 80 (diesel-elektrische Kleinlok mit 80 PS Leistung), am 31.05.2014 im DGEG Museum in Neustadt an der Weinstraße. Die Lok wurde 1939 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 24372 gebaut und an BBC - Brown, Boverie & Cie. AG in Mannheim als Lok 136 geliefert. Bis 1983 lief sie im BBC Werk Mannheim, 1986 wurde sie dann an die DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte fürs Museum Neustadt a.d. Weinstraße abgegeben. Schon früh wandte sich Henschel dem diesel-elektrischen Antrieb zu. Den elektrischen Teil lieferten neben den Siemens-Schuckert-Werken auch die AEG, bei dieser jedoch, da der Kunde BBC war, lieferte BBC den elektrischen Teil. Die DEL 80 war die kleinste Lok, stärkere Ausführungen waren die ebenfalls zweiachsigen DEL 110 und DEL 150 sowie die dreiachsige DEL 220. Die Lokomotiven wurden überwiegend an verschiedene Werkbahnen geliefert. Bei der DEL 80 treibt ein Henschel-Dieselmotor mit einer Leistung von 59 kW (80 PS) einen Generator an, ein E-Motor wiederum treibt über Kette (Rollenkette) beide Achsen an. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 6.300 mm Länge: 5600 mm Höhe: 2.880 mm Breite: 2.300 mm Gesamtradstand: 1.800 mm Dienstmasse: 12,0 t Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h Installierte Leistung: 59 kW (80 PS) Raddurchmesser: 850 mm Motorentyp: Henschel Antrieb: dieselelektrisch
Armin Schwarz

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