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Zwei RhB Be 4/4 Pendelzüge begegnen sich bei Untervaz.

(ID 173787)
Die einfache Fahrt auf den Schrottplatz wurde gestrichen, auch heute noch kann die RhB nicht auf die letzten vier Ge 4/4 I verzichten.



Zwei RhB Be 4/4 Pendelzüge begegnen sich bei Untervaz. Zwei RhB Be 4/4 Pendelzüge begegnen sich bei Untervaz. 1. Dez. 2011

Zwei RhB Be 4/4 Pendelzüge begegnen sich bei Untervaz. 1. Dez. 2011

Stefan Wohlfahrt 30.12.2011, 241 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: SONY DSLR-A350, Datum 2011:12:01 13:55:47, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/400) (1/400), Blende: f/10.0, ISO200, Brennweite: 50.00 (500/10)

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Armin Schwarz 30.12.2011 21:50

Wunderbar, extra ein Zuschnitt für mich, mir gefällt es so sehr gutbesser.
1+ setzen :-)
Nein im Ernst mir gefällt der Zuschnitt wirklich sehr gut.
Grüße aus dem Hellertal
Armin

Stefan Wohlfahrt 30.12.2011 22:10

Hallo Armin,
man tut, was man kann und es freut mich natürlich, wenn die dieses Bild besser gefällt, als jenes mit den Heuballen.
Gruss Stefan


Die RhB Ge 4/4 II – 623 „Bonaduz“ (seit 2013 mit Werbung 125 Jahre RhB) mit einem RE via Reichenau-Tamins und Ilanz nach Disentis/Mustér, am 18.02.2017 im Bahnhof Chur.

Als Ersatz für die altersschwachen elektrischen Lokomotiven der Serien Ge 2/4, Ge 4/6 und Ge 6/6 I bestellte die RhB 1970 zehn vierachsige Hochleistungs-Thyristorlokomotiven mit Phasenanschnittsteuerung, welche die Fahrmotoren mit welligem Gleichstrom. Die damalige Technik ließ noch keine Rekuperationsbremsung zu, weshalb die Fahrzeuge mit einer Widerstandsbremse ausgerüstet sind.

Alle zehn Lokomotiven mit der Bezeichnung Ge 4/4 II 611 - 620 wurden bereits 1973 in Betrieb genommen und bewährten sich von Anfang an ausgezeichnet auf dem Netz der RhB. Besondere Merkmale dieser Lokomotiven, deren äußere Erscheinung den normalspurigen Lokomotiven des Typs Re 4/4 II der SBB ähnelt, sind tief liegende Zugstangen und eine Seilzugeinrichtung zur Kompensation der Drehgestellentlastung. Zusammen mit einer ausgeklügelten Ansteuerung der Wellenstrom-Traktionsmotoren wird so eine optimale Adhäsionsausnutzung erreicht. Auf Basis dieser Lokomotiven wurden spezielle Tunnellokomotiven für die Furka-Oberalpbahn (FO) entwickelt und 1980 ausgeliefert. Diese als FO Ge 4/4 III bezeichnete  low-cost  Version der RhB Ge 4/4 II wird für die Beförderung von Autozügen durch den Furka-Basistunnel eingesetzt.
Aufgrund des stark angewachsenen Verkehrsaufkommens beschaffte die RhB 1982 13 weitgehend baugleiche Lokomotiven des Typs Ge 4/4 II. Mit Beginn der Auslieferung der zweiten Serie Ge 4/4 II 621 - 633 in den Jahren 1984 / 85 verdrängte die noch heute aktuelle rote Farbgebung das damals gebräuchliche grüne Farbkleid der Lokomotiven. Zeitgleich mit der Inbetriebnahme dieser Lokomotiven verschwanden zahlreiche historische Fahrzeuge vom Netz der RhB.
Heute werden die Lokomotiven des Typs Ge 4/4 II auch zur Zugförderung auf der Arosa-Linie eingesetzt.
In den letzten Jahren begann die RhB mit einem Austausch der runden Scheinwerfer durch eine rechteckige Variante, die den Lokomotiven ein zeitgemässes Aussehen verleihen.

Technische Daten  der Ge 4/4 II:
Betriebsnummern: 611 - 633
Hersteller der Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller der Elektrik:  BBC
Inbetriebsetzung: 1973 / 1984-85
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo'Bo'
Anzahl Fahrzeuge: 23
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Länge über Puffer: 12.960 mm
Breite: 2.650 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht: 50,0 t
Anhängelast auf 35‰: 245 t
Anhängelast auf 45‰: 185 t
Anhängelast bei Doppeltraktion: maximal 400 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV 16,7 Hz (AC)
Anzahl Fahrmotoren: 4 Stück vom Typ 6 FHO 4338
Max. Leistung am Rad: 1.650 kW
Max. Zugkraft am Rad: 179 kN
Dauerzugkraft am Rad: 117 kN
Getriebeübersetzung: 1 : 5,118
Die RhB Ge 4/4 II – 623 „Bonaduz“ (seit 2013 mit Werbung 125 Jahre RhB) mit einem RE via Reichenau-Tamins und Ilanz nach Disentis/Mustér, am 18.02.2017 im Bahnhof Chur. Als Ersatz für die altersschwachen elektrischen Lokomotiven der Serien Ge 2/4, Ge 4/6 und Ge 6/6 I bestellte die RhB 1970 zehn vierachsige Hochleistungs-Thyristorlokomotiven mit Phasenanschnittsteuerung, welche die Fahrmotoren mit welligem Gleichstrom. Die damalige Technik ließ noch keine Rekuperationsbremsung zu, weshalb die Fahrzeuge mit einer Widerstandsbremse ausgerüstet sind. Alle zehn Lokomotiven mit der Bezeichnung Ge 4/4 II 611 - 620 wurden bereits 1973 in Betrieb genommen und bewährten sich von Anfang an ausgezeichnet auf dem Netz der RhB. Besondere Merkmale dieser Lokomotiven, deren äußere Erscheinung den normalspurigen Lokomotiven des Typs Re 4/4 II der SBB ähnelt, sind tief liegende Zugstangen und eine Seilzugeinrichtung zur Kompensation der Drehgestellentlastung. Zusammen mit einer ausgeklügelten Ansteuerung der Wellenstrom-Traktionsmotoren wird so eine optimale Adhäsionsausnutzung erreicht. Auf Basis dieser Lokomotiven wurden spezielle Tunnellokomotiven für die Furka-Oberalpbahn (FO) entwickelt und 1980 ausgeliefert. Diese als FO Ge 4/4 III bezeichnete "low-cost" Version der RhB Ge 4/4 II wird für die Beförderung von Autozügen durch den Furka-Basistunnel eingesetzt. Aufgrund des stark angewachsenen Verkehrsaufkommens beschaffte die RhB 1982 13 weitgehend baugleiche Lokomotiven des Typs Ge 4/4 II. Mit Beginn der Auslieferung der zweiten Serie Ge 4/4 II 621 - 633 in den Jahren 1984 / 85 verdrängte die noch heute aktuelle rote Farbgebung das damals gebräuchliche grüne Farbkleid der Lokomotiven. Zeitgleich mit der Inbetriebnahme dieser Lokomotiven verschwanden zahlreiche historische Fahrzeuge vom Netz der RhB. Heute werden die Lokomotiven des Typs Ge 4/4 II auch zur Zugförderung auf der Arosa-Linie eingesetzt. In den letzten Jahren begann die RhB mit einem Austausch der runden Scheinwerfer durch eine rechteckige Variante, die den Lokomotiven ein zeitgemässes Aussehen verleihen. Technische Daten der Ge 4/4 II: Betriebsnummern: 611 - 633 Hersteller der Kasten und Drehgestelle: SLM Hersteller der Elektrik: BBC Inbetriebsetzung: 1973 / 1984-85 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo'Bo' Anzahl Fahrzeuge: 23 Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Länge über Puffer: 12.960 mm Breite: 2.650 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Dienstgewicht: 50,0 t Anhängelast auf 35‰: 245 t Anhängelast auf 45‰: 185 t Anhängelast bei Doppeltraktion: maximal 400 t Fahrleitungsspannung: 11 kV 16,7 Hz (AC) Anzahl Fahrmotoren: 4 Stück vom Typ 6 FHO 4338 Max. Leistung am Rad: 1.650 kW Max. Zugkraft am Rad: 179 kN Dauerzugkraft am Rad: 117 kN Getriebeübersetzung: 1 : 5,118
Armin Schwarz

RhB Vorortszug auf der Rheinbrücke bei Reichenau Tamins.
16. März 2013
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Stefan Wohlfahrt

Schweiz / RhB / Rheintal

202  1 1024x686 Px, 14.08.2013

Die Rätische Bahn fährt nicht nur durch Tunnels und über waghalsige Brücken , sondern auch durch Häuserschluchten...
Ge 4/4 III 646 mit einem Albula Schnellzug bei der Durchfahrt in Chur West.
Die Rätische Bahn fährt nicht nur durch Tunnels und über waghalsige Brücken , sondern auch durch Häuserschluchten... Ge 4/4 III 646 mit einem Albula Schnellzug bei der Durchfahrt in Chur West.
Stefan Wohlfahrt

Nicht immer bringt eine Werbelok den Fotografen zum Jubeln: hier versteckt sich die grüne Ge 4/4 630 statt die Bildidee mit ihrem satten RhB Rot zu unterstützen...
Disentis, den 15. März 2013
Nicht immer bringt eine Werbelok den Fotografen zum Jubeln: hier versteckt sich die grüne Ge 4/4 630 statt die Bildidee mit ihrem satten RhB Rot zu unterstützen... Disentis, den 15. März 2013
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198  1 765x1024 Px, 01.04.2013






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