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Baureihe 112.1 (DB und DR) Fotos

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Die 112 139-1 (91 80 6112 139-1 D-DB) der DB Regio steht am 12.09.2017, mit einem RB nach Heilbronn, im Hbf Stuttgart zur Abfahrt bereit.

Die Lok wurde 1994 von AEG in Hennigsdorf (zu DDR Zeiten noch LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 21554 gebaut.
Die 112 139-1 (91 80 6112 139-1 D-DB) der DB Regio steht am 12.09.2017, mit einem RB nach Heilbronn, im Hbf Stuttgart zur Abfahrt bereit. Die Lok wurde 1994 von AEG in Hennigsdorf (zu DDR Zeiten noch LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 21554 gebaut.
Armin Schwarz

Die DB 112 160 (91 80 6112 160-7 D-DB) der DB Regio Nord erreicht am 11.06.2015 mit einem Regionalzug Lübeck Hauptbahnhof.

Die Lok wurde von AEG in Hennigsdorf (zu DDR Zeiten LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 21505 gebaut.

Die 112.1 wurde unverhofft zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Loks der DR-Baureihe 112 bei der AEG bestellen würden (die AEG hatte zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen). Dies erfolgte hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischen Gründen zur Stützung des Hennigsdorfer Werkes, denn die Bundesbahn hätte lieber eine 200 km/h schnelle und universell verwendbare Lok in aktueller Drehstromtechnik nach Art der Baureihe 120 beschafft.

Die äußerlich auffälligste Änderung ist die Zusammenlegung der großen Spitzen- bzw. Schlusslichter zu kleinen kombinierten Halogenlampen, so wie es bei der alten DB seit jeher gang und gäbe ist. 

Entwicklung:
Ab 1976 wurde von der Deutschen Reichsbahn in der DDR die Streckenelektrifizierung auf Grund der Ölverteuerung wieder forciert, nachdem man zehn Jahre zuvor noch ganz auf Diesellokomotiven gesetzt hatte. Der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW), einziger Hersteller von Elloks in der DDR, bekam den Auftrag, ausgehend von der bewährten schweren Güterzuglok der Baureihe 250 eine leichtere und technisch modernere vierachsige Variante für den Personenzug- und mittelschweren Güterzugdienst zu entwickeln. Diese sollte ohne betriebliche Einschränkungen die Lokomotiven der Baureihe 211 im Schnellzug- und die der Baureihe 242 im Güterzugdienst ersetzen können. Die mechanischen Komponenten wurden in Hennigsdorf entwickelt und hergestellt. Die Fahrmotoren kamen vom VEB Sachsenwerk Dresden.

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 wurde der Prototyp 212 001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Lokomotive machte vor allem durch ihr attraktives Äußeres (weiß mit roten Streifen) von sich reden und bekam von den Besuchern den Spitznamen Weiße Lady. Nach der Messe begann die DR mit der Erprobung der 140 km/h schnellen Lok, die konstruktiv für 160 km/h ausgelegt war. Nach der Probezerlegung im Ausbesserungswerk Dessau wurde die Getriebeübersetzung geändert und die Maschine am 14. Oktober 1983 in 243 001 umbezeichnet. Durch die geänderte Übersetzung konnte die Zugkraft deutlich erhöht werden, wobei die zulässige Geschwindigkeit auf 120 km/h reduziert wurde.

Serienfertigung DR-Baureihe 243, spätere DB-Baureihe 143
Da zu diesem Zeitpunkt (1984) im DR-Netz kaum mehr als 120 km/h gefahren werden durfte, wurden zunächst Mehrzwecklokomotiven der Reihe 243 beschafft. Von 1984 bis 1990 wurden 640 Loks gebaut.

Die DR-Baureihe 212, spätere DB-Baureihe 112.0
Da man bei der DR bis zuletzt davon ausgegangen war, dass der Ausbau der Transitstrecken nach West-Berlin und deren Elektrifizierung durch die Bundesrepublik finanziert würde, wurde erst 1991 mit dem Ausbau bestimmter Streckenabschnitte für mehr als 120 km/h begonnen. Allerdings standen bei der Deutschen Reichsbahn keine entsprechend schnellen Lokomotiven zur Verfügung. Es mussten neue, schnelle Lokomotiven beschafft werden. Man erinnerte sich daran, dass der Prototyp 212 001(später 243 001) ursprünglich für 160 km/h ausgelegt worden war. Nach vier Vorserienlokomotiven (212 002 bis 212 005) folgte eine Auslieferung von 35 Serienlokomotiven, bereits als 112 006 bis 040 bezeichnet. 

Von 1992 bis1994 wurden dann 90 verbesserte Loks (je 45 DR und DB) der Baureihe 112.1 von AEG gebaut. Ab Anfang 2001 standen diesie 90 Maschinen (der BR 112.1) aufgrund von Anrissen in der Aufhängung der Schlingerdämpfer für den hochwertigen Reisezugdienst nicht zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 140 km/h herabgesetzt und alle Schlingerdämpfer untersucht. Darüber hinaus wurde die Prüfung der Dämpfer im Rahmen der regelmäßigen Instandhaltung vorgeschrieben. Ende Januar 2001 standen die ersten Maschinen wieder mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 160 km/h zur Verfügung.

Die 112.1 fand nach Überwindung einiger Kinderkrankheiten ihr Hauptbetätigungsfeld in der neu geschaffenen Zuggattung Interregio, aber auch den einen oder anderen InterCity bespannte sie. Durch den Wegfall der Gattung IR und den Ausbau des RE-Netzes mit 140-km/h- und 160-km/h-fähigem Wagenmaterial sind die Lokomotiven heute vorwiegend im Regionalverkehr anzutreffen. Die DB Fernverkehr gab deshalb zum 1. Januar 2004 alle ihre 112.1 an die DB Regio ab. 

DB-Baureihe 114.0
Alle Lokomotiven der Baureihe 112.0 wurden 2000 in die Baureihe 114 umgezeichnet, weil sie fortan zum Bestand von DB Regio gehörten, die Baureihe 112.1 verblieb ja noch beim Fernverkehr. Somit wollte man Verwechslungen zwischen den beiden Serien und damit auch zwischen Nah- und Fernverkehr vermeiden. Als die Fahrzeuge der Baureihe 112.1 auch in den Bestand von DB Regio eingereiht wurden, ist allerdings keine Rückumzeichnung der Baureihe 114 vorgenommen worden. 

TECHNISCHE DATEN der BR 112.1:
Hersteller: 	AEG
Baujahre: 1992 bis 1994 
Ausmusterung: seit 2019
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.640 mm
Drehzapfenabstand: 8.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.300 mm
Höhe: 3.980 mm
Breite: 3.120 mm
Dienstgewicht: 82,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 4.220 kW
Dauerleistung:  4.000 kW
Anfahrzugkraft:  226 kN
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz~
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: LEW-Kegelringfeder
Bremse: KE-Druckluftbremse; elektrische Widerstandsbremse, 2.200 kW Dauerleistung (kurzzeitig bis 2.690 kW belastbar)
Zugbeeinflussung: LZB I 80
Die DB 112 160 (91 80 6112 160-7 D-DB) der DB Regio Nord erreicht am 11.06.2015 mit einem Regionalzug Lübeck Hauptbahnhof. Die Lok wurde von AEG in Hennigsdorf (zu DDR Zeiten LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 21505 gebaut. Die 112.1 wurde unverhofft zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Loks der DR-Baureihe 112 bei der AEG bestellen würden (die AEG hatte zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen). Dies erfolgte hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischen Gründen zur Stützung des Hennigsdorfer Werkes, denn die Bundesbahn hätte lieber eine 200 km/h schnelle und universell verwendbare Lok in aktueller Drehstromtechnik nach Art der Baureihe 120 beschafft. Die äußerlich auffälligste Änderung ist die Zusammenlegung der großen Spitzen- bzw. Schlusslichter zu kleinen kombinierten Halogenlampen, so wie es bei der alten DB seit jeher gang und gäbe ist. Entwicklung: Ab 1976 wurde von der Deutschen Reichsbahn in der DDR die Streckenelektrifizierung auf Grund der Ölverteuerung wieder forciert, nachdem man zehn Jahre zuvor noch ganz auf Diesellokomotiven gesetzt hatte. Der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW), einziger Hersteller von Elloks in der DDR, bekam den Auftrag, ausgehend von der bewährten schweren Güterzuglok der Baureihe 250 eine leichtere und technisch modernere vierachsige Variante für den Personenzug- und mittelschweren Güterzugdienst zu entwickeln. Diese sollte ohne betriebliche Einschränkungen die Lokomotiven der Baureihe 211 im Schnellzug- und die der Baureihe 242 im Güterzugdienst ersetzen können. Die mechanischen Komponenten wurden in Hennigsdorf entwickelt und hergestellt. Die Fahrmotoren kamen vom VEB Sachsenwerk Dresden. Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 wurde der Prototyp 212 001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Lokomotive machte vor allem durch ihr attraktives Äußeres (weiß mit roten Streifen) von sich reden und bekam von den Besuchern den Spitznamen Weiße Lady. Nach der Messe begann die DR mit der Erprobung der 140 km/h schnellen Lok, die konstruktiv für 160 km/h ausgelegt war. Nach der Probezerlegung im Ausbesserungswerk Dessau wurde die Getriebeübersetzung geändert und die Maschine am 14. Oktober 1983 in 243 001 umbezeichnet. Durch die geänderte Übersetzung konnte die Zugkraft deutlich erhöht werden, wobei die zulässige Geschwindigkeit auf 120 km/h reduziert wurde. Serienfertigung DR-Baureihe 243, spätere DB-Baureihe 143 Da zu diesem Zeitpunkt (1984) im DR-Netz kaum mehr als 120 km/h gefahren werden durfte, wurden zunächst Mehrzwecklokomotiven der Reihe 243 beschafft. Von 1984 bis 1990 wurden 640 Loks gebaut. Die DR-Baureihe 212, spätere DB-Baureihe 112.0 Da man bei der DR bis zuletzt davon ausgegangen war, dass der Ausbau der Transitstrecken nach West-Berlin und deren Elektrifizierung durch die Bundesrepublik finanziert würde, wurde erst 1991 mit dem Ausbau bestimmter Streckenabschnitte für mehr als 120 km/h begonnen. Allerdings standen bei der Deutschen Reichsbahn keine entsprechend schnellen Lokomotiven zur Verfügung. Es mussten neue, schnelle Lokomotiven beschafft werden. Man erinnerte sich daran, dass der Prototyp 212 001(später 243 001) ursprünglich für 160 km/h ausgelegt worden war. Nach vier Vorserienlokomotiven (212 002 bis 212 005) folgte eine Auslieferung von 35 Serienlokomotiven, bereits als 112 006 bis 040 bezeichnet. Von 1992 bis1994 wurden dann 90 verbesserte Loks (je 45 DR und DB) der Baureihe 112.1 von AEG gebaut. Ab Anfang 2001 standen diesie 90 Maschinen (der BR 112.1) aufgrund von Anrissen in der Aufhängung der Schlingerdämpfer für den hochwertigen Reisezugdienst nicht zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 140 km/h herabgesetzt und alle Schlingerdämpfer untersucht. Darüber hinaus wurde die Prüfung der Dämpfer im Rahmen der regelmäßigen Instandhaltung vorgeschrieben. Ende Januar 2001 standen die ersten Maschinen wieder mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 160 km/h zur Verfügung. Die 112.1 fand nach Überwindung einiger Kinderkrankheiten ihr Hauptbetätigungsfeld in der neu geschaffenen Zuggattung Interregio, aber auch den einen oder anderen InterCity bespannte sie. Durch den Wegfall der Gattung IR und den Ausbau des RE-Netzes mit 140-km/h- und 160-km/h-fähigem Wagenmaterial sind die Lokomotiven heute vorwiegend im Regionalverkehr anzutreffen. Die DB Fernverkehr gab deshalb zum 1. Januar 2004 alle ihre 112.1 an die DB Regio ab. DB-Baureihe 114.0 Alle Lokomotiven der Baureihe 112.0 wurden 2000 in die Baureihe 114 umgezeichnet, weil sie fortan zum Bestand von DB Regio gehörten, die Baureihe 112.1 verblieb ja noch beim Fernverkehr. Somit wollte man Verwechslungen zwischen den beiden Serien und damit auch zwischen Nah- und Fernverkehr vermeiden. Als die Fahrzeuge der Baureihe 112.1 auch in den Bestand von DB Regio eingereiht wurden, ist allerdings keine Rückumzeichnung der Baureihe 114 vorgenommen worden. TECHNISCHE DATEN der BR 112.1: Hersteller: AEG Baujahre: 1992 bis 1994 Ausmusterung: seit 2019 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.640 mm Drehzapfenabstand: 8.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.300 mm Höhe: 3.980 mm Breite: 3.120 mm Dienstgewicht: 82,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.220 kW Dauerleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 226 kN Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz~ Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: LEW-Kegelringfeder Bremse: KE-Druckluftbremse; elektrische Widerstandsbremse, 2.200 kW Dauerleistung (kurzzeitig bis 2.690 kW belastbar) Zugbeeinflussung: LZB I 80
Armin Schwarz

Am 28 April 2016 treft 112 102 in Berlin-Lichtenberg ein.
Am 28 April 2016 treft 112 102 in Berlin-Lichtenberg ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

186 1200x800 Px, 09.10.2019

Am 13 April 2001 durchfahrt 112 117 ein PbZ durch Köln Deutz.
Am 13 April 2001 durchfahrt 112 117 ein PbZ durch Köln Deutz.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

261 1200x805 Px, 25.01.2019

Mit ein RB von Kiel treft 112 154 am 25 Mai 2005 in Elmshorn ein.
Mit ein RB von Kiel treft 112 154 am 25 Mai 2005 in Elmshorn ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

220 1200x800 Px, 21.01.2019

Am 27 Juli 1999 steht ein IR nach Weimar mit 112 149 in Frankfurt-am-Main Hbf.
Am 27 Juli 1999 steht ein IR nach Weimar mit 112 149 in Frankfurt-am-Main Hbf.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

224 1200x798 Px, 19.01.2019

Nachtzug nach Minsk und Moskwa steht am 20 Mai 2001 in Köln Hbf mit 112 177 an der Spitze.
Nachtzug nach Minsk und Moskwa steht am 20 Mai 2001 in Köln Hbf mit 112 177 an der Spitze.
Leon schrijvers

Das war Einmal! IR nach Weimar über Kassel und Fulda steht mit 112 121 in Frankfurt-am-Main Hbf am 22 Juli 1999.
Das war Einmal! IR nach Weimar über Kassel und Fulda steht mit 112 121 in Frankfurt-am-Main Hbf am 22 Juli 1999.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

233 1200x770 Px, 11.01.2019

Am 6 November 1999 meldet sich ein IR mit 112 162 in Berlin Ost.
Am 6 November 1999 meldet sich ein IR mit 112 162 in Berlin Ost.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

228 1200x777 Px, 10.01.2019

Am 19 September 2016 treft 112 124 mit ein RE nach Stralsund in Angermünde ein.
Am 19 September 2016 treft 112 124 mit ein RE nach Stralsund in Angermünde ein.
Leon schrijvers

Am 14 Mai 2009 treft 112 164 in Köln Hbf ein.
Am 14 Mai 2009 treft 112 164 in Köln Hbf ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

235 1200x782 Px, 03.12.2018

Am 12 Mai 2012 verlässt 112 138 mit Otto-Zugkraft Magdeburg mit ein RE nach Frankfurt-Oder.
Am 12 Mai 2012 verlässt 112 138 mit Otto-Zugkraft Magdeburg mit ein RE nach Frankfurt-Oder.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

240 1200x799 Px, 02.12.2018

Am 21 Mai 205 steht 112 141 mit ein Nachtzug nach Minsk und Moskwa in Köln Hbf abfahrtbereit.
Am 21 Mai 205 steht 112 141 mit ein Nachtzug nach Minsk und Moskwa in Köln Hbf abfahrtbereit.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

228 1200x797 Px, 26.11.2018

DB 112 186 treft am 30 April 2018 in Berlin-Lichtenberg ein.
DB 112 186 treft am 30 April 2018 in Berlin-Lichtenberg ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

273 1200x799 Px, 30.05.2018

RE mit 112 131 steht am 4 April 2018 in Stendal.
RE mit 112 131 steht am 4 April 2018 in Stendal.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

214 1200x800 Px, 09.04.2018

Ein IR verlässt mit 112 180 an der Spitze Köln Hbf am 2 Augustus 2000. Das Bild wurde vom S-Bahnhof Köln-Hansaring aufgenommen.
Ein IR verlässt mit 112 180 an der Spitze Köln Hbf am 2 Augustus 2000. Das Bild wurde vom S-Bahnhof Köln-Hansaring aufgenommen.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

329 1200x801 Px, 05.03.2018

DB 112 147 treft am 28 April 2016 in Elmshorn ein.
DB 112 147 treft am 28 April 2016 in Elmshorn ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

291 1200x799 Px, 17.01.2018

DoSto mit 112 159 verlässt am 28 April 2016 Elmshorn.
DoSto mit 112 159 verlässt am 28 April 2016 Elmshorn.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

281 1200x799 Px, 17.01.2018

Am verschneeten 13 Jänner 2000 treft 112 180/ mit ein Nachtzug in Köln Hbf ein.
Am verschneeten 13 Jänner 2000 treft 112 180/ mit ein Nachtzug in Köln Hbf ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

266 1200x800 Px, 19.08.2017


Die 112 155-7 (91 80 6112 155-7 D-DB) der DB Regio mit dem RE 1 Magdeburg Hbf nach Berlin Ostbahnhof, hier am 06.05.2017 in Magdeburg kurz vor der Elbe. 

Die Lok wurde 1993 von AEG Hennigsdorf (ehemals LEW) unter der Fabriknummer 21492 gebaut.
Die 112 155-7 (91 80 6112 155-7 D-DB) der DB Regio mit dem RE 1 Magdeburg Hbf nach Berlin Ostbahnhof, hier am 06.05.2017 in Magdeburg kurz vor der Elbe. Die Lok wurde 1993 von AEG Hennigsdorf (ehemals LEW) unter der Fabriknummer 21492 gebaut.
Armin Schwarz

DB: Impressionen des Bahnhofs Stuttgart Hbf vom 3. Dezember 2016.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Impressionen des Bahnhofs Stuttgart Hbf vom 3. Dezember 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

112 139 am 3.10.16 abfahrbereit als Rb 39926 nach Heilbronn hbf in Stuttgart hbf.
112 139 am 3.10.16 abfahrbereit als Rb 39926 nach Heilbronn hbf in Stuttgart hbf.
J.L.

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

358 1200x900 Px, 05.10.2016

112 143 in der Nähe von Flensburg; Juli 2014
112 143 in der Nähe von Flensburg; Juli 2014
Felix B.

Deutschland / E-Loks / BR 112.1 (DB und DR)

302 1200x900 Px, 12.03.2016

GALERIE 3
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