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P.F.T. – T.S.P. (Patrimoine ferroviaire et tourisme) Fotos

33 Bilder
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Am 12 September 2004 steht 202020 in Saint-GHislain bei der PFT-TSP.
Am 12 September 2004 steht 202020 in Saint-GHislain bei der PFT-TSP.
Leon schrijvers

PFT-TSP 26.101 war am 12 September 2004 in Saint-Ghislain.
Am 12 September 2009 steht 64.169 in Saint-Ghislain bei der PFT-TSP. Der Punkt ins Loknummer ist für belgische Loks korrekt.
Am 12 September 2009 steht 64.169 in Saint-Ghislain bei der PFT-TSP. Der Punkt ins Loknummer ist für belgische Loks korrekt.
Leon schrijvers

Am 31 Mai 1997 steht PFT-TSP 210.077 (ex- und später 6077) mit ein Sönderzug in Trois-Ponts.
Am 31 Mai 1997 steht PFT-TSP 210.077 (ex- und später 6077) mit ein Sönderzug in Trois-Ponts.
Leon schrijvers

Mit diesem Daf VanHool Bus wurde ein Teil der Bahnfotografen zu den verschiedenen Fotohaltestellen auf der Ligne du Boq gebracht. Dorinne-Durnal 14.08.2017
Mit diesem Daf VanHool Bus wurde ein Teil der Bahnfotografen zu den verschiedenen Fotohaltestellen auf der Ligne du Boq gebracht. Dorinne-Durnal 14.08.2017
Hans und Jeanny De Rond

 Am 14.8.2017 organisierte der Verein PFT einen Dieselloktag für Bahnfotografen. Gemischter Zug bestehend aus Personen und Güterzügen, auf der Ligne du Boq in Dorinne-Durnal, der Zug wird an den Anfang der Strecke gezogen, wo die einzenen Zugkompositionen so nach und nach auf die Strecke zu den einzelnen Fotohaltestellen fahren, wo dies dan von der Fotografenmeute auf dem Chip festgehalten werden.
Am 14.8.2017 organisierte der Verein PFT einen Dieselloktag für Bahnfotografen. Gemischter Zug bestehend aus Personen und Güterzügen, auf der Ligne du Boq in Dorinne-Durnal, der Zug wird an den Anfang der Strecke gezogen, wo die einzenen Zugkompositionen so nach und nach auf die Strecke zu den einzelnen Fotohaltestellen fahren, wo dies dan von der Fotografenmeute auf dem Chip festgehalten werden.
Hans und Jeanny De Rond

. Diesellok 202020 mit ihrem Zug unter der Brücke nahe Dorinne-Durnal, auf der Ligne du Boq des PFT.  14.08.2017  (Jeanny)
. Diesellok 202020 mit ihrem Zug unter der Brücke nahe Dorinne-Durnal, auf der Ligne du Boq des PFT. 14.08.2017 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Diesellok 7784 von Lineas, im Bahnhofsbereich von Dorinne-Durnal, auf der Museumsstrecke des PFT, aufgenommen am 14.08.2017.
Lok Daten: Gebaut von Vossloh im Jahr 2002 unter der Nr. 1001001, Betriesnr: 92 88 0077 084-6 B –BLX. seit dem 27.04.2017 gehört diese zur „Lineas GroupNV/SA B in Bruxelles.( früher B Logistick).
. Diesellok 7784 von Lineas, im Bahnhofsbereich von Dorinne-Durnal, auf der Museumsstrecke des PFT, aufgenommen am 14.08.2017. Lok Daten: Gebaut von Vossloh im Jahr 2002 unter der Nr. 1001001, Betriesnr: 92 88 0077 084-6 B –BLX. seit dem 27.04.2017 gehört diese zur „Lineas GroupNV/SA B in Bruxelles.( früher B Logistick).
Hans und Jeanny De Rond

PFT-TSP 26.101 treft während ein Bahnhofsfest in Trois-Ponts ein am 13 Juli 1999.
PFT-TSP 26.101 treft während ein Bahnhofsfest in Trois-Ponts ein am 13 Juli 1999.
Leon schrijvers

. Der letzte Fotohalt während der TSP/PFT Sonderfahrt wurde abends in Gemeldorp eingelegt und so konnten die circa 300 Fotografen die HLD 6219 in der original grünen Farbgebung an der Spitze des Zuges nochmal ablichten. 05.04.2014 (Hans)
. Der letzte Fotohalt während der TSP/PFT Sonderfahrt wurde abends in Gemeldorp eingelegt und so konnten die circa 300 Fotografen die HLD 6219 in der original grünen Farbgebung an der Spitze des Zuges nochmal ablichten. 05.04.2014 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Wie versprochen zeige ich noch zwei Bilder der HLD 6253 in der neuen Infrabel Farbgebung - Während der TSP/PFT Sonderfahrt  Hommage aux locos de la Série 62  am 05.04.2014 konnte die schöne Lok im Bahnhof von Zelzate bildlich festgehalten werden.(Hans)
. Wie versprochen zeige ich noch zwei Bilder der HLD 6253 in der neuen Infrabel Farbgebung - Während der TSP/PFT Sonderfahrt "Hommage aux locos de la Série 62" am 05.04.2014 konnte die schöne Lok im Bahnhof von Zelzate bildlich festgehalten werden.(Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Die HLD 6202 präsentierte sich der Fotografin am 05.04.2014 zur Portraitaufnahme im Bahnhof von Langerbrugge.

Insgesamt wurden von der Baureihe 62 zwischen 1961 und 1966 136 Maschinen (inklusive drei Vorserienmaschinen) bei Cockerill-Ougree in Seraing gebaut. Nach verschiedenen Abgängen sind heute noch 107 Maschinen dieses Typs im Einsatz. Bei der Baureihe 62 handelt es sich um eine leichtere, vierachsige Version der sechsachsigen Baureihe 55.

Zunächst wurden die 16,79 m langen Lokomotiven als Baureihe 212 ausgeliefert, wurden jedoch im Jahr 1971 in die Baureihe 62 umgezeichnet. Da die belgische Numerierung nur eine Anzahl von 100 Lokomotiven zuläßt wurden die überzähligen Maschinen fortlaufend als 6300 bis 6333 und 6391-6393 bezeichnet. 

Angetrieben werden die vierachsigen Lokomotiven von einem 12-Zylinder V-Motor von General Motors. Der Antrieb erfolgt dieselelektrisch auf vier elektrische Fahrmotoren, die ebenfalls von GM hergestellt wurden.

Ausgeliefert wurden die Maschinen in einer grünen Lackierung mit gelben Streifen und nur zwei Stirnleuchten. Zwischenzeitlich wurden alle Loks mit einer dritten Stirnleuchte ausgestattet. Ab 1979 wurden die Fahrzeuge umlackiert. In der neuen gelben Lackierung, mit grünen Streifen sind die Loks heute noch anzutreffen.


In der Region war die Baureihe 62 vor grenzüberschreitenden Zügen zwischen Belgien und Aachen-West anzutreffen häufig im Jahr 2003 nach Abstellung der Baureihe 51 anzutreffen. Sie beförderte bei diesen Einsätzen ausschließlich Güterzüge. Nach und nach sind diese Einsätze zurückgegangen, bis die Baureihe letztlich nicht mehr in Aachen gesichtet werden konnte. Mit Ausnahme der 6330 werden alle Loks der Baureihe 62/63 nur noch im Arbeitszugdienst eingesetzt.

Technische Daten:

Baujahre: 1961-1966
Hersteller: BN (Brugeoise & Nivelles)
Anzahl: 136
Motorentyp: GM 12-567C
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Dauerleistung: 	1050 kW
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dienstgewicht: 	80,0 t
Länge: 	16,79 m
Breite: 2,9 m
Höhe: 4,25 m
Treibraddurchmesser: 1010 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
. Die HLD 6202 präsentierte sich der Fotografin am 05.04.2014 zur Portraitaufnahme im Bahnhof von Langerbrugge. Insgesamt wurden von der Baureihe 62 zwischen 1961 und 1966 136 Maschinen (inklusive drei Vorserienmaschinen) bei Cockerill-Ougree in Seraing gebaut. Nach verschiedenen Abgängen sind heute noch 107 Maschinen dieses Typs im Einsatz. Bei der Baureihe 62 handelt es sich um eine leichtere, vierachsige Version der sechsachsigen Baureihe 55. Zunächst wurden die 16,79 m langen Lokomotiven als Baureihe 212 ausgeliefert, wurden jedoch im Jahr 1971 in die Baureihe 62 umgezeichnet. Da die belgische Numerierung nur eine Anzahl von 100 Lokomotiven zuläßt wurden die überzähligen Maschinen fortlaufend als 6300 bis 6333 und 6391-6393 bezeichnet. Angetrieben werden die vierachsigen Lokomotiven von einem 12-Zylinder V-Motor von General Motors. Der Antrieb erfolgt dieselelektrisch auf vier elektrische Fahrmotoren, die ebenfalls von GM hergestellt wurden. Ausgeliefert wurden die Maschinen in einer grünen Lackierung mit gelben Streifen und nur zwei Stirnleuchten. Zwischenzeitlich wurden alle Loks mit einer dritten Stirnleuchte ausgestattet. Ab 1979 wurden die Fahrzeuge umlackiert. In der neuen gelben Lackierung, mit grünen Streifen sind die Loks heute noch anzutreffen. In der Region war die Baureihe 62 vor grenzüberschreitenden Zügen zwischen Belgien und Aachen-West anzutreffen häufig im Jahr 2003 nach Abstellung der Baureihe 51 anzutreffen. Sie beförderte bei diesen Einsätzen ausschließlich Güterzüge. Nach und nach sind diese Einsätze zurückgegangen, bis die Baureihe letztlich nicht mehr in Aachen gesichtet werden konnte. Mit Ausnahme der 6330 werden alle Loks der Baureihe 62/63 nur noch im Arbeitszugdienst eingesetzt. Technische Daten: Baujahre: 1961-1966 Hersteller: BN (Brugeoise & Nivelles) Anzahl: 136 Motorentyp: GM 12-567C Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Dauerleistung: 1050 kW Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dienstgewicht: 80,0 t Länge: 16,79 m Breite: 2,9 m Höhe: 4,25 m Treibraddurchmesser: 1010 mm Achsfolge: Bo'Bo'
Hans und Jeanny De Rond

. Bei der PFT/TSP Sonderfahrt  Hommage aux locos de la série 62  nahmen gleich drei Schönheiten teil: Die HLD 6202, 6253 und 6219. Beim Fotostop im Bahnhof von Zelzate wurden die drei Dieselloks für die Fotografen neben einander aufgestellt.

Die drei Loks sind noch bei Infrabel im Einsatz und zeigen drei unterschiedliche Farbgebungen, welche noch bei Einzelportraits ausgiebig beschrieben werden. 05.04.2014 (Hans)
. Bei der PFT/TSP Sonderfahrt "Hommage aux locos de la série 62" nahmen gleich drei Schönheiten teil: Die HLD 6202, 6253 und 6219. Beim Fotostop im Bahnhof von Zelzate wurden die drei Dieselloks für die Fotografen neben einander aufgestellt. Die drei Loks sind noch bei Infrabel im Einsatz und zeigen drei unterschiedliche Farbgebungen, welche noch bei Einzelportraits ausgiebig beschrieben werden. 05.04.2014 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Jede Menge Aufmerksamkeit auf der schönen alten Steinbrücke im Bahnhof Dorinne-Durnal für die HLR 7341. 17.08.2013 (Jeanny)
. Jede Menge Aufmerksamkeit auf der schönen alten Steinbrücke im Bahnhof Dorinne-Durnal für die HLR 7341. 17.08.2013 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Ob die P 8 wohl unter der schönen alten Brücke im Bahnhof Dorinne-Durnal hindurch passt? scheint die Frage bei Jung und Alt auf der Dampflok zu heissen. 17.08.2013 (Jeanny)
. Ob die P 8 wohl unter der schönen alten Brücke im Bahnhof Dorinne-Durnal hindurch passt? scheint die Frage bei Jung und Alt auf der Dampflok zu heissen. 17.08.2013 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Portrait der schön restaurierten HLD 5183 im Bahnhof Dorinne-Durnal an der Museumsstrecke Le Chemin de Fer du Bocq. Die HLD 5183 wurde am 01.07.2001 von der SNCB ausgemustert und kam im Januar 2002 zum Museumsbahnverein P.F.T. – T.S.P. (Patrimoine ferroviaire et tourisme – Toerisme en Spoorpatrimonium). Dort wurde sie während 5 Jahren restauriert (2004 bis 2009) und bekam die Farbgebung von 1970. Seit 2009 ist wieder einsatzbereit und sehr oft mit Sonderzügen unterwegs. 17.08.2013 (Hans)

Allgemeine Informationen zur Série 51:

Die Série 200 (seit 1971: Série 51) der Belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB) ist eine Reihe von sechsachsigen diesel-elektrischen Streckendiesellokomotiven. Sie war neben der Série 205 der zweite Dieselloktyp der SNCB.

Die Série 200 entstand auf Basis der Série 201 und sollte wie diese vorrangig auf den Flachlandstrecken Flanderns eingesetzt werden. Sie wurde ab 1961 von Cockerill und ACEC konstruiert. Der ersten Bestellung von 53 Lokomotiven folgte noch während ihrer Auslieferung eine zweite von 40 Exemplaren mit leichten Modifikationen. Mit einer Leistung von 1450 Kilowatt (2000 PS) waren sie die stärksten Serienlokomotiven Belgiens. Ihr Einsatz erfolgte sowohl vor Güter- als auch Personenzügen, darunter auch den TEE in Richtung der Niederlande.

Die insgesamt 93 Lokomotiven waren vorwiegend in Charleroi, Lüttich, Antwerpen und Brüssel beheimatet. In den 1990er Jahren verlagerte sich ihr Einsatz zunehmend auf den Güterverkehr, hier insbesondere auf den Relationen zum Antwerper Hafen. Mit der Auslieferung der Série 77 zu Beginn der 2000er Jahre begann die Ausmusterung der Série 200. Die letzten Exemplare verkehrten im August 2003.

Elf Lokomotiven wurden in den Jahren 2007 bis 2009 nach Italien verkauft, zwei weitere wurden an Seco-Rail verkauft. Fünf Lokomotiven gingen als historische Fahrzeuge an Vereine, eine weitere blieb als Museumsfahrzeug bei der NMBS/SNCB erhalten.

Als Ergänzung noch die technischen Daten der Série 51:

Nummerierung: 200.01–200.93 (5101–5193)
Anzahl: 	93
Hersteller: 	Cockerill, ACEC
Baujahr(e): 	1961–1963
Ausmusterung: 2003
Achsformel: 	Co'Co'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 	20.160 mm
Höhe: 	4.252 mm
Breite: 2.905 mm
Drehzapfenabstand: 10.600 mm
Drehgestellachsstand: 4.000 mm
Dienstmasse: 117 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 1.450 kW
Anfahrzugkraft: 272 kN
Treibraddurchmesser: 1.010 mm
Motorentyp: 	Cockerill 608A
Antrieb: elektrisch
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
. Portrait der schön restaurierten HLD 5183 im Bahnhof Dorinne-Durnal an der Museumsstrecke Le Chemin de Fer du Bocq. Die HLD 5183 wurde am 01.07.2001 von der SNCB ausgemustert und kam im Januar 2002 zum Museumsbahnverein P.F.T. – T.S.P. (Patrimoine ferroviaire et tourisme – Toerisme en Spoorpatrimonium). Dort wurde sie während 5 Jahren restauriert (2004 bis 2009) und bekam die Farbgebung von 1970. Seit 2009 ist wieder einsatzbereit und sehr oft mit Sonderzügen unterwegs. 17.08.2013 (Hans) Allgemeine Informationen zur Série 51: Die Série 200 (seit 1971: Série 51) der Belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB) ist eine Reihe von sechsachsigen diesel-elektrischen Streckendiesellokomotiven. Sie war neben der Série 205 der zweite Dieselloktyp der SNCB. Die Série 200 entstand auf Basis der Série 201 und sollte wie diese vorrangig auf den Flachlandstrecken Flanderns eingesetzt werden. Sie wurde ab 1961 von Cockerill und ACEC konstruiert. Der ersten Bestellung von 53 Lokomotiven folgte noch während ihrer Auslieferung eine zweite von 40 Exemplaren mit leichten Modifikationen. Mit einer Leistung von 1450 Kilowatt (2000 PS) waren sie die stärksten Serienlokomotiven Belgiens. Ihr Einsatz erfolgte sowohl vor Güter- als auch Personenzügen, darunter auch den TEE in Richtung der Niederlande. Die insgesamt 93 Lokomotiven waren vorwiegend in Charleroi, Lüttich, Antwerpen und Brüssel beheimatet. In den 1990er Jahren verlagerte sich ihr Einsatz zunehmend auf den Güterverkehr, hier insbesondere auf den Relationen zum Antwerper Hafen. Mit der Auslieferung der Série 77 zu Beginn der 2000er Jahre begann die Ausmusterung der Série 200. Die letzten Exemplare verkehrten im August 2003. Elf Lokomotiven wurden in den Jahren 2007 bis 2009 nach Italien verkauft, zwei weitere wurden an Seco-Rail verkauft. Fünf Lokomotiven gingen als historische Fahrzeuge an Vereine, eine weitere blieb als Museumsfahrzeug bei der NMBS/SNCB erhalten. Als Ergänzung noch die technischen Daten der Série 51: Nummerierung: 200.01–200.93 (5101–5193) Anzahl: 93 Hersteller: Cockerill, ACEC Baujahr(e): 1961–1963 Ausmusterung: 2003 Achsformel: Co'Co' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 20.160 mm Höhe: 4.252 mm Breite: 2.905 mm Drehzapfenabstand: 10.600 mm Drehgestellachsstand: 4.000 mm Dienstmasse: 117 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Installierte Leistung: 1.450 kW Anfahrzugkraft: 272 kN Treibraddurchmesser: 1.010 mm Motorentyp: Cockerill 608A Antrieb: elektrisch Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Hans und Jeanny De Rond

. Die tolle HLD 5941 mit dem coolen Sound erreicht mit ihrem Sonderzug den Bahnhof Dorinne-Durnal. 17.08.2013 (Hans)

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten die NMBS/SNCB zunächst auswärtige Dampflokomotiven zur Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs im Lande, so die Reihe 29 aus Kanada und die Reihen 25 und 26 aus Teilen deutscher Kriegslokomotiven. Es zeigte sich jedoch bald, dass die Anschaffung von Diesellokomotiven auf Dauer rentabler war.

Ursprünglich war eine Einheitsserie von schweren sechsachsigen Lokomotiven vorgesehen, die landesweit zum Einsatz kommen sollten. Die NMBS/SNCB entschied sich jedoch für eine weitere Lokomotivgattung speziell für den Einsatz vor schweren Zügen im Flachland, so dass die Reihe 201 (59) parallel zu den für die Ardennenstrecken vorgesehenen Reihen 202, 203 und 204 (52, 53, 54) entstand. Anders als bei diesen erfolgte die Motorkonstruktion nicht durch den US-amerikanischen Hersteller General Motors, sondern durch die belgischen Lieferanten Cockerill, Baume & Marpent und Nivelles. Die elektrische Ausrüstung lieferte ACEC.

Die Kopfenden hatten ursprünglich nur je zwei Signale; über einen Farbfilter wurde zwischen Spitzen- und Schlusssignal gewechselt. Ab 1971 erhielten die Lokomotiven dann die üblichen Dreilicht-Spitzensignale sowie getrennte Zugschlusssignale.

Die Fahrzeuge verkehrten sowohl im Personen- als auch im Güterzugverkehr. Mit Einführung des Intercity- und Interregio-Verkehrs ab 1984 wurden die Loks auf dem Personenverkehr entfernt. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung erfolgte ab 1987 die vollständige Ausmusterung. Einige Exemplare wurden nach ihrer Abstellung vorübergehend von der SNCF geliehen zum Bau der LGV Nord eingesetzt. Im Februar 1993 kehrten sie zur NMBS/SNCB zurück und versahen dort bis 2002 ihren Dienst beim Bau der HSL 1 und HSL 2.

Zum Schluss noch die technischen Daten der Série 59:

Nummerierung: 201.001–201.055 (5901–5903, 5905–5933, 5935–5955)
Anzahl: 55 
Hersteller: Cockerill, ACEC 
Baujahr(e): 1954–1955 
Ausmusterung: 2002 
Achsformel: Bo'Bo' 
Spurweite: 1435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 16.180 mm 
Höhe: 4.120 mm 
Breite: 2.875 mm 
Drehzapfenabstand: 7.840 mm 
Drehgestellachsstand: 2.680 mm 
Dienstmasse: 87,2 t 
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h 
Installierte Leistung: 1.280 kW 
Anfahrzugkraft: 196 kN 
Treibraddurchmesser: 1.018 mm 
Motorentyp: Cockerill 608A 
Nenndrehzahl: 625/min 
Leistungsübertragung: elektrisch 
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
. Die tolle HLD 5941 mit dem coolen Sound erreicht mit ihrem Sonderzug den Bahnhof Dorinne-Durnal. 17.08.2013 (Hans) Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten die NMBS/SNCB zunächst auswärtige Dampflokomotiven zur Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs im Lande, so die Reihe 29 aus Kanada und die Reihen 25 und 26 aus Teilen deutscher Kriegslokomotiven. Es zeigte sich jedoch bald, dass die Anschaffung von Diesellokomotiven auf Dauer rentabler war. Ursprünglich war eine Einheitsserie von schweren sechsachsigen Lokomotiven vorgesehen, die landesweit zum Einsatz kommen sollten. Die NMBS/SNCB entschied sich jedoch für eine weitere Lokomotivgattung speziell für den Einsatz vor schweren Zügen im Flachland, so dass die Reihe 201 (59) parallel zu den für die Ardennenstrecken vorgesehenen Reihen 202, 203 und 204 (52, 53, 54) entstand. Anders als bei diesen erfolgte die Motorkonstruktion nicht durch den US-amerikanischen Hersteller General Motors, sondern durch die belgischen Lieferanten Cockerill, Baume & Marpent und Nivelles. Die elektrische Ausrüstung lieferte ACEC. Die Kopfenden hatten ursprünglich nur je zwei Signale; über einen Farbfilter wurde zwischen Spitzen- und Schlusssignal gewechselt. Ab 1971 erhielten die Lokomotiven dann die üblichen Dreilicht-Spitzensignale sowie getrennte Zugschlusssignale. Die Fahrzeuge verkehrten sowohl im Personen- als auch im Güterzugverkehr. Mit Einführung des Intercity- und Interregio-Verkehrs ab 1984 wurden die Loks auf dem Personenverkehr entfernt. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung erfolgte ab 1987 die vollständige Ausmusterung. Einige Exemplare wurden nach ihrer Abstellung vorübergehend von der SNCF geliehen zum Bau der LGV Nord eingesetzt. Im Februar 1993 kehrten sie zur NMBS/SNCB zurück und versahen dort bis 2002 ihren Dienst beim Bau der HSL 1 und HSL 2. Zum Schluss noch die technischen Daten der Série 59: Nummerierung: 201.001–201.055 (5901–5903, 5905–5933, 5935–5955) Anzahl: 55 Hersteller: Cockerill, ACEC Baujahr(e): 1954–1955 Ausmusterung: 2002 Achsformel: Bo'Bo' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.180 mm Höhe: 4.120 mm Breite: 2.875 mm Drehzapfenabstand: 7.840 mm Drehgestellachsstand: 2.680 mm Dienstmasse: 87,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Installierte Leistung: 1.280 kW Anfahrzugkraft: 196 kN Treibraddurchmesser: 1.018 mm Motorentyp: Cockerill 608A Nenndrehzahl: 625/min Leistungsübertragung: elektrisch Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Hans und Jeanny De Rond

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