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Zwei gekuppelte "Erdbeerkörbchen" oder "Babyquietschie" die Elektrotriebwagen 426 021-2 / 426 521-1 und 426 015-4 / 426 515-3 als RB 71 "Saartal-Bahn" - Trier - Konz - Saarlouis - Saarbrücken - Homburg (Saar) am 05.10.2013 im Hbf Trier.
Die kompletten NVR-Nummern sind 94 80 0426 021-2-D-DB / 94 80 0426 521-1-D-DB und 94 80 0426 015-4 -D-DB / 94 80 0426 515-3 -D-DB)
Die Triebwagen der Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr. Sie sind nahezu baugleich mit der Baureihe 424, die im hannoverschen S-Bahnnetz eingesetzt wird. Mit der hochflurigen und äußerlich sehr ähnlichen reinen S-Bahn-Baureihe 423 gibt es dagegen nur wenige technische Gemeinsamkeiten.
Die Triebwagen der Baureihen 425 und 426 werden seit dem Jahr 2000 bisher nur durch die Regio-Tochterfirmen der Deutschen Bahn eingesetzt. Bisher wurden 43 dieser zweiteiligen Einheiten gebaut.
Armin Schwarz
Babyquietschie "Wemmetsweiler“ 426 539-3 / 426 039-4 (94 80 0426 539-3-D-DB und 94 80 0426 039-4-D-DB) der DB Regio abgestellt am 13.04.2013 im Hbf Koblenz.
Die Triebwagen der Baureihen 425 und 426 des Konsortiums Siemens Transportation Systems/Bombardier/DWA sind leichte Elektro-Gliedertriebzüge für S-Bahn- und Regionalverkehr. Sie sind nahezu baugleich mit der Baureihe 424, die im hannoverschen S-Bahnnetz eingesetzt wird. Mit der hochflurigen und äußerlich sehr ähnlichen reinen S-Bahn-Baureihe 423 gibt es dagegen nur wenige technische Gemeinsamkeiten.
Für Strecken mit schwächerem Fahrgastaufkommen und zur bedarfsgerechten Verstärkung von 425ern wurde die zweiteilige Baureihe 426 beschafft. Dieser Zug besteht lediglich aus zwei Endwagen und ist nur 36 Meter lang. Sein Aussehen (kurz, rot und rechteckig mit „Henkel“ (der Stromabnehmer) in der Mitte) trug ihm die Spitznamen „Erdbeerkörbchen“ oder „Babyquietschie“ ein. Bei diesen Fahrzeugen tritt im Regelbetrieb die Problematik der sich aufschaukelnden Fahrleitung zu Tage: Werden drei oder vier Fahrzeuge gekuppelt gefahren, muss ihre Höchstgeschwindigkeit begrenzt werden, weil die Stromabnehmerabstände zu kurz sind. Die Fahrleitung bildet eine geschwindigkeitsabhängige Welle, bei der der mittlere oder letzte Stromabnehmer den Kontakt verlieren kann.
Die Triebwagen der Baureihen 425 und 426 werden seit dem Jahr 2000 bisher nur durch die Regio-Tochterfirmen der Deutschen Bahn eingesetzt. Bisher wurden 43 dieser zweiteiligen Einheiten gebaut.
Technische Daten:
Achsformel: Bo'(2)Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Scharfenberg-Kupplung: 36.490 mm
Leergewicht: 63,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 1.1750 kW
Beschleunigung: 0,88 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron
Armin Schwarz
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