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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz



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50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Bevor wir nach Vevey herunter „surften“... Konnten wir noch im tollen Morgenlicht den wunderschöne Gelenktriebwagen ex MOB DZe 6/6 2002, bzw. FZe 6/6 2002 bestaunen und fotografieren. Hier steht er am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay mit einem Zug zur Abfahrt zum Museum bereit. Der Triebwagen Gepäck- und Postabteil wurde 1932 von SIG unter der Fabriknummer 3703 gebaut, der Elektrische Teil ist von BBC. Der Gepäcktriebwagen wurde 1996 in der Remise Gstaad Abgestellt und gedamelte vor sich hin, bis er im Juli 2008 zur Museumsbahn Blonay–Chamby ging. Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) beschaffte für die Bespannung des “Golden Mountain Pullman Express” die beiden zweiteiligen Gelenktriebwagen FZe 6/6 2001 und 2002 (MOB-intern immer „Lokomotiven“ bzw. „Gepäcklokomotiven“ genannt). Nachdem der Expresszug schnell wieder eingestellt wurde (vor der Lieferung), fanden die beiden Gelenktriebwagen ein neues Betätigungsfeld im schweren Schnellzug- und Güterzugverkehr bzw. bespannten Sonderzüge mit den bei der MOB verbliebenen Salonwagen. Riesig sind sie, mit immerhin 17 m Länge, sind diese Gelenktriebwagen eine eindrucksvolle Erscheinung. Bis zur Einführung der Baureihe GDe 4/4 6000, also rund fünfzig Jahre lang, waren sie außerdem mit ihren rund 1.000 PS die leistungsstärksten Gleichstrom-Lokomotiven der Schweiz. Die ursprüngliche Bezeichnung war „FZe 6/6“ (Triebwagen mit Gepäck- (F) und Postabteil (Z)) wurde später in „DZe 6/6“ geändert. Eine solche Umzeichnung fand europaweit irgendwann nach dem 1. Januar 1962 statt, sie entsprach dem RIC-Reglement (Regolamento Internazionale Carrozze, ein Übereinkommen über die gegenseitige Benutzung der Personen- und Gepäckwagen im internationalen Verkehr). Die beiden Fahrzeuge 2001 und 2002, trugen nie irgendwelche Wappen oder Namen, sie behielten allerdings bis heute die Pullman-Lackierung in dunkelblau/crème mit gelbem Seitenstreifen TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbezeichnung: DZe 6/6 bzw. (FZe 6/6) Anzahl Fahrzeuge: 2 (2001 und 2002) Inbetriebsetzung: 1932 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo'Bo'Bo' Dienstgewicht: 62,8 t Länge über Kupplung: 17.000 mm Kastenlänge: 2 x 7.850 mm Fahrzeughöhe: 3.550 mm Fahrzeugbreite: 2.700 mm Drehgestellabstand: 2 x 5.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Treibraddurchmesser (neu): 945 mm Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Maximale Leistung am Rad 6 x 132 kW = 738 kW Getriebeübersetzung: 1:6.94 Ladefläche Gepäck- / Postraum: 10 m² / 8 m² (4t) Stromsystem: 900 V DC (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 29.5.2018 13:57
Hallo Armin, neben dem wunderschönen Bild mit dem Chef de Gare in Grün gefällt mir auch die ausfürhliche Bidlbeschreibung ausgezeichnet.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.6.2018 10:08
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Der Wagen 1 der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) auf Talfahrt am 20.05.2018 beim Zwischenhalt an der Station Chardonne-Jongny. Die Standseilbahn wurde 1900 eröffnet. Sie hat eine Streckenlänge von 1580 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 415 Metern. Neben der Tal- und Bergstation hat sie noch drei Zwischenhaltestellen. Die Standseilbahn wurde am 25. September 2009 nach längerer Modernisierung, wobei auch die beiden Standseilbahnwagen einen neuen Aufbau erhielten, wieder in Betrieb genommen. Die Standseilbahnlinie ab Vevey bietet Ihnen eine unvergleichliche Aussicht auf die Schätze des Lavaux. Nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt verlässt die Standseilbahn Vevey am Genfersee und beginnt ihren steilen Aufstieg, vorbei an den Weinbergen des Lavaux, einem UNESCO-Weltkulturerbe, bringt Sie die Standseilbahn Vevey – Chardonne – Mont-Pèlerin in 11 Minuten auf über 810 Meter Höhe. Ihr Ziel ist das Winzerdorf Chardonne-Baumaroche mit seinen Weinkellern und einer der schönsten Aussichten auf den Genfersee. Die Bergstation befindet sich aber nicht auf dem Gipfel des Mont-Pèlerin, um auf die Spitze des Mont-Pèlerin zu gelangen, erfordert es von der Bergstation einen 45-minütigen Fußmarsch. Interessant ist die hohe Anzahl von 4 Zwischenstationen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 31.5.2018 17:19
Hallo Armin,
ein schönes Bild einer Bahn, die ich, wie sicherlich nicht unbemerkt geblieben, kaum kenne.
einen lieben Gurss
Stefan

Armin Schwarz 31.5.2018 20:02
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt. Ja ich habe bemerkt das Du sie kaum kennst.
Wobei sich wohl auch mal eine Fahrt mit der Bahn wohl lohnen würde.
Liebe Grüße
Armin

Früh morgens im Hbf Köln.... Die TRI 110 469-4 fährt am 22.05.2018, mit dem National Express RB 48, vom Hbf Köln in Richtung Wuppertal-Oberbarmen los. Die 110 469-4 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31035 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke), bis 2014 fuhr sie für die DB. Seit 2016 fährt sie für die TRI Train Rental GmbH mit der NVR-Nr. 91 80 6110 469-4 D-TRAIN. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.5.2018 14:00
Hallo Amrin,
dass nenn ich Fotoglück: neben der roten, auch noch eine blaue 110...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.5.2018 15:40
...oh ja an dem Morgen hatte ich Fotoglück;-)
Danke, freut mich sehr dass es gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Der MOB Regional nach Montbovon (R 2228) erreicht am 19.05.2018 den kleinen Bahnhof Chamby. Der Zugzielanzeiger zeigt zwar Zweisimmen an, aber zwischen Montbovon und Chateau-d'Oex geht es zurzeit nur mit dem Bus (SEV) weiter. Der Zug besteht hier aus dem ALPINA 9201 bzw. Be 4/4 9201, dazwischen zwei normalen (konventionellen) Personenwagen und am Schluss den ALPINA 9301 bzw. ABe 4/4 9301. Die vier von Stadler 2016 gebauten MOB Alpina-Triebzüge ABe 8/8 9000 sind modular einsetzbar. Ein Triebzug besteht jeweils aus einem Be 4/4 9200er und einem ABe 4/4 9300er Triebwagen. So können sie (wie hier mit 2) mit bis zu neun (hier 2) bestehenden Zwischenwagen ergänzt werden. Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) bestellt Ende 2013 diese Triebzüge bei Stadler Rail, da die ABDe 8/8 Doppeltriebwagen der Serie 4000, die lange Zeit das Rückgrat der Zugförderung auf der Strecke Montreux – Zweisimmen waren, an der Leistungsgrenze waren um den Bedürfnissen des Verkehrs gerecht zu werden. Auch die Geschwindigkeit und Beschleunigung sind unzureichend. Die neuen Triebwagen können sowohl für die Traktion von schwere Züge (bis zu 9 Wagons), sowie für Solofahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten, was ihre optimale Nutzung mit bis zu vier Umläufen zwischen Montreux und Zweisimmen ermöglicht. Diese dynamischen und zeitgemäßen Züge sind einladend und komfortabel für Reisende (obwohl wir wohl lieber die ABDe 8/8 4000 sehen würden). Sie reagieren technologisch auf schwierige Betriebsbedingungen, aber auch auf Erwartungen Kunden (Reisende). Technische Merkmale: -Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofile für eine höhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht. - Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe - Mehrfachtraktion mit bis zu 3 Doppeltriebwagen - Rekuperationsbremse / dynamische und elektromagnetische Bremse - 2 Eingänge pro Seite für einen schnellen Fahrgastwechsel - Behindertengerechte Zugangsmöglichkeiten - Behindertengerechtes geschlossenes WC-System TECHNISCHE DATEN (als Triebzug ohne Zwischenwagen): Fahrzeugbezeichnung: ABe 8/8 (ABe 4/4 + Be 4/4) Anzahl Fahrzeuge: 4 (je 4 ABe 4/4 und Be 4/4) Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo’Bo’ + Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 40.920 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.850 mm Drehzapfenabstand:12.830 mm Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm Treibraddurchmesser (neu): 810 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW Maximalleistung am Rad: 2 x 1.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN (bis 35 km/h) Speisespannung: 960 V DC (Gleichstrom) Maximale Anfahrtsbeschleunigung: 1,2 m/s² Maximale Bremsverzögerung: 1,33 m/s² Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 47 m Sitzplätze: 1. Klasse 18 / 2. Klasse 55 und 8 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 125 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 1.040 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail (französisch) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.5.2018 13:56
Hallo armin,
ein schönes Bild vom neuen Aushängeschild der MOB - und kaum zu glauben, dass es ein paar Minunten später ein ganz anderes Wetter herrschte.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.5.2018 15:38
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt. Ja, man kann es nicht glauben dass es ein paar Minuten später geschüttet hat. Zum Glück kam ja ein Zug der uns nach Chaulin ins Depot fuhr. Aber nach einer viertel Stunde war ja auch wieder alles vorbei.
Liebe Grüße
Armin

Am Abend konnte man doch noch einen Regenbogen sehen und ein Bahnbild mit ihm machen, nur leider ohne historisches Material..... Die SURF 7501 "Saint Légier - La Chiésaz" und SURF 7503 "Montreux" (beide elektrische Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6) der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) sind am 20.05.2018 (20:30 Uhr) im Bahnhof Blonay abgestellt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.5.2018 14:02
Hallo Armin,
ein ausgesprochen schönes Bild mit dem Regenbogen!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.5.2018 15:32
Hallo Stefan,
oben in Chamby hatten wir beide nach auf einen Regenbogen gehofft. Am Abend konnte ich vom Hotel einen sehen, so bin ich nochmal schnell zum Bahnhof gelaufen um Bahn-Regenbogen-Bilder zu bekommen.
Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Einen lieben Gruß
Armin

Im Lavaux: Einen Blick durch die Weinberge auf den Genfersee bei Chardonne-Jongny am 20.05.2018. Zu Hause am PC sah ich erst was man hier noch (rechts) sehen kann, die Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP der MVR bzw. GoldenPass). Ich denke hier kann, nein muss ich nochmal hin, etwas weiter vorgehen und bekomme noch bessere Bilder von der Standseilbahn. Das wusste wohl auch mein bester Freund Stefan nicht ;-) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.5.2018 13:48
Nein, Armin, das wusste ich nicht, und wie schön, "nach der letzten Reise" ist auch schon wieder "vor der nächsten Reise".
einen liebne Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.5.2018 15:23
Hallo Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt und das ich Dir noch Fotostellen in Deinem Revier Lavaux aufzeigen kann.
Ja, "nach der letzten Reise" ist auch schon wieder "vor der nächsten Reise", aber meinen besten Freund besuche ich auch gerne ohne sonstige Anlässe;-)
Liebe Grüße
Armin

Nun kenne ich mich etwas besser in Lausanne aus und wir müssen nicht mehr den Berg hinauf laufen;-)..... Der Triebwagen 250 der Métro Lausanne bzw. U-Bahn Lausanne (Linie m2) fährt am 21.05.2018 nach Lausanne-Ouchy hinab, hier kurz vor der Station Délices (408 m). Allein der Höhenunterschied zwischen den Endstationen Ouchy (unten am See gelegen) und dem SBB Bahnhof Lausanne beträgt 79 m. Die U-Bahn Lausanne (m2) ist eine 5,9 km lange U-Bahn-Linie in Lausanne, welche von Ouchy (373 m) am Ufer des Genfersees über den Bahnhof Lausanne und das Stadtzentrum nach Epalinges-Croisettes (711 m) führt. Sie weist den größten Höhenunterschied aller U-Bahnen der Welt auf, obwohl einige Streckenabschnitte (wie hier) offen verlaufen. Die 2008 eröffnete Linie entstand aus dem Umbau der Zahnradbahn Lausanne–Ouchy. Zusammen mit der Stadtbahn Lausanne (Linie m1) werden die beiden Linien als Métro Lausanne bezeichnet. Sie ist die erste und einzige U-Bahn in der Schweiz. Betreiber beider Linien ist die Transports publics de la région lausannoise, abgekürzt TL (zu Deutsch: Öffentlicher Verkehr der Region Lausanne). Die U-Bahn-Strecke ist 5,9 Kilometer lang und umfaßt 14 Stationen, wovon vier bereits bestanden. Es gibt vier Tunnelabschnitte, die eine Gesamtlänge von 5,3 Kilometern aufweisen. 600 m der Strecke verlaufen außerhalb von Tunneln. Der Höhenunterschied zwischen den Endstationen Ouchy (unten am See gelegen) und dem am Hügel gebauten Vorort Croisettes beträgt 336 Meter, wobei die durchschnittliche Steigung 5,7 %, die Maximalsteigung 12 % beträgt. Die Linie m2 weist damit den größten Höhenunterschied aller U-Bahnen der Welt auf, sie ist auch die steilste Adhäsions-U-Bahn sowie die weltweit dritt steilste U-Bahn – nach der Karmelit in Haifa (eine pneubereifte Standseilbahn mit 30 % Steigung) und der Métro C in Lyon (eine Zahnradbahn mit bis zu 17 % Steigung). Strecke: Die bereits bestehende Strecke der Zahnradbahn beginnt in Ouchy am Ufer des Genfersees, wobei das unterste Teilstück, das zuvor in einem Einschnitt verlief, in den Untergrund verlegt wurde. Die bestehende Station Montriond ersetzte man durch die Stationen Délices und Grancy. Oberhalb von Grancy beginnt der zweite Tunnel, der den Hauptbahnhof unterquert und zur bisherigen Endstation Flon führt. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit zur Stadtbahn m1 nach Renens und zur Chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher (LEB). Oberhalb der Station Flon beginnt der Neubauabschnitt. Hinter der Station Riponne endet der zweite Tunnel, da die Strecke auf einer Brücke ein tief eingeschnittenes Tal im Stadtzentrum überquert. Der dritte Tunnel endet kurz vor La Sallaz. Nördlich dieser Station folgt der vierte Tunnel bis zur Endstation. Da die Station Vennes direkt an der Autobahn A9 liegt, entstand dort ein großer Park-and-ride-Platz. Vennes ist auch Standort des Depots und der Betriebswerkstatt. Die Strecke endet in Croisettes am Ortsrand von Epalinges. Leider sind wir nicht die ganz Strecke gefahren, aber so haben wir einen Grund für einen weiteren Besuch von Lausanne. Betrieb: Beim Betrieb der U-Bahn wird auf französische Technik von Alstom gesetzt. Die 15 zweiteiligen Einheiten sind jeweils 30,68 m lang, 2,45 m breit und 3,47 m hoch, sie können maximal 351 Fahrgäste aufnehmen. Die erste Einheit wurde am 2. September 2006 nach Lausanne geliefert, die übrigen folgten im Abstand von zwei Monaten. Die Linie m2 wird führerlos und vollautomatisch befahren, die Bahnsteige besitzen Türen, die gleichzeitig mit den auf gleicher Höhe befindlichen Fahrzeugtüren geöffnet und geschlossen werden. Das Prinzip von Fahrbahn und Führung wurde von der Pariser Métro übernommen. Auch die von Alstom gefertigten Fahrzeuge entsprechen weitestgehend der Pariser Pneumetro Typ MP89 CA. Allerdings bestehen Lausanner Einheiten lediglich aus zwei Wagenkästen, sie werden als Be 8/8 TL (Triebwagen TL 241 bis 258) geführt. Wie auf einigen Linien der Pariser Metro, sind die Drehgestelle mit gummibereiften Rädern ausgestattet. Damit ersparte man sich die Montage einer Zahnstange im Gleis. Die Bergfahrt für die gesamte Strecke dauert 21 und die Talfahrt 18 Minuten. Die Zufuhr der Elektrizität erfolgt über die als Stromschienen mitbenutzten seitlichen Führungsschienen. Spezifikationen der Alstom Be 8/8 TL (Triebwagen TL 241 bis 258) Die Züge haben vier Drehgestelle mit je zwei Achsen. Jedes Drehgestell hat seinen eigenen Motor mit einer Leistung von 314 kW, was eine Gesamtleistung von 1.256 kW ergibt. Sie werden bei einer Spannung von 750 V Gleichstrom durch eine dritte Schiene mit Strom versorgt und können eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erreichen. Der Drehzapfenabstand zwischen den äußeren und inneren Drehgestellen ist 10 m und der Drehzapfenabstand zwischen den inneren Drehgestellen ist 4,88 m. Jeder Zug hat 36 Sitze und 20 Klappsitze. Diese Züge fahren automatisch (fahrerlos). Für Manövriervorgänge z.B. im Depot steht manuelles Bedienfeld für zur Verfügung. TECHNISCHE DATEN der Be 8/8 TL: Hersteller: Alstom Baujahr: 2006 Anzahl: 15 (Triebwagen Nr. 241 bis 258) Fahrzeugtyp: Bi-directional Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gummi bereift Achsfolge: Bo'Bo' + Bo'Bo' Länge über Alles: 30.680 mm (2x 15.340 mm) Breite: 2.450 mm Höhe: 3.473 mm Gewicht: 57,3 t Anzahl der Türen: 6 (je Seite) Einstiegshöhe: 1.905 mm Fußbodenhöhe: 1.130 mm Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 4 x 314 kW = 1.256 kW Stromsystem: 750 V DC (Gleichstrom über Stromschiene) Kleister befahrbarer Gleisbogen: 40 m Maximalsteigung: 12 % Quellen: Wikipedia (deutsch und französisch), sowie Alstom (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 26.5.2018 15:40
Eine sehr interessante Aufnahme aus Lausanne, Armin.
Schön zu lesen, dass unser allerliebster Guide sich so toll fortgebildet hat, wir könnten eventuell in Erwägung ziehen nochmal mit ihm nach Lausanne zu reisen. Die Chancen stehen ja gut, dass wir dann nicht mehr als gegrillte Tomaten den Bahnhof erreichen. ;-)
Schmunzelnde Grüße auch an die mit mir leidende Margaretha
Jeanny (und Hans)

Armin Schwarz 27.5.2018 10:05
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, bevor es Richtung Herdorf ging, hatte ich u.a. dort etwas Zeit, für eine Fortbildung eingeplant;-) So sind wir zum einen an den See gefahren und später auch noch hoch bis Riponne-Maurice Béjart und sind etwas durch die Altstadt gelaufen. Durch beides kam Margaretha auch auf Ihre Kosten und mußte diesmal nicht leiden;-)
Ganz liebe Grüße nach Erpeldange (auch an Hans)
Armin (auch von Margaretha)
PS: Margaretha war nur traurig, dass unten am See Ihre Telefonzelle nun nicht mehr da ist.

Abends vor dem Bahnhof Basel SBB, da vergeht die Zeit im Fluge, wenn man auf seinen Zug wartet.... Ein BLT Stadler Tango Be 6/10 am 21.05.2018, als Linie 10 - Rodersdorf Station, kurz vor der Haltestelle Basel Bahnhof SBB. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 24.5.2018 19:54
Hallo Armin,
auch wenn ich nicht vorrangig "Tram-Fan" bin, ist dies ein Bild das mir nicht nur sehr gut gefällt, sondern das ich mir auch gerne immer wieder anschaue.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.5.2018 20:46
Hallo Stefan,
danke für Deinen so netten Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Auch bei den Trams gibt es viel Interessantes, obwohl ich bekanntlicher weise eher ein Dampflok-Fan bin. Hier lag aber eher mein Sport darin bei Dunkelheit bewegte Motive zu fotografieren, so waren ganz schnell 2 Stunden um.
Liebe Grüße
Armin

KM1 (Spur 1) Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl der DB 98 308 , ex DRB 98 307,ex K.Bay.Sts.B. 4529 (Bayrische PtL 2/2 - Der Glaskasten) am 06.05.2018 auf der Spur 1 Bahn im Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Das Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloß bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, daß zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 12.5.2018 16:13
Ein tolles kleines Maschienchen (das wohl gar nicht so klein ist)
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 12.5.2018 17:05
Nein, eine T-Gauge Lok kann man darin verstecken. Auch H0 ist über die Hälfte kleiner.
Aber ein wirklich feines kleines Maschienchen.
Liebe Grüße
Armin

Dampfspektakel 2018 - Die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) vom DB-Museums in Koblenz fährt am 29.04.2018, mit ihrem kurzem TEE (Trans Europ Express) Koblenz - Wittlich - Trier, von Bullay nun über die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt. Die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt, ist eine Brücke über die Mosel zwischen Alf und Bullay. Das besondere dieses Bauwerks ist, dass sie als Deutschlands erste Doppelstockbrücke errichtet wurde. Über den Obergurt verläuft die Moselstrecke, auf dem Untergurt verläuft die Straße L 199. Nachdem die Bahnstrecke Bullay und die Mosel über die kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke passiert hat, mündet sie auf der anderen Moselseite direkt in den Prinzenkopftunnel und an den sich wiederum auf der Westseite der Pündericher Hangviadukt anschließt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.5.2018 20:03
Hallo Armin,
ein wunderschönes Bild des TEE!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.5.2018 20:13
Danke Stefan,
es freut mich dass es Dir gefällt. Damals hatte wir einen etwas anderen Fotopunkt.
Liebe Grüße
Armin






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