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Niederlande

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2-achsiger offener Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung (Schotterwagen) 23 84 NL-RP 6437 638-9 der Gattung Fccpps der voestalpine Railpro B.V (NL) abgestellt am 12.05.2018 in Kreuztal

Diese Wagen wurden ab 1962 von Talbot in Aachen für die NS als Fcs oder als Tds gebaut. Ab 1982 wurden die Wagen von den Firmen Jansen und WBA (NL) zu Fccpps umgebaut. Die Firma  Railpro  mietete diese Wagen ab 1995 an bzw. kaufte sie 2002 von der NS und ließ sie aufarbeiten, dabei erhielten sie einen blauen Neuanstrich und den Schriftzug railpro. Seit 2002 gehört Railpro zur der österreichischen Voestalpine Gruppe.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Eigengewicht: 10.300 kg
Ladevolumen: 22 m³
Max. Ladegewicht: 28.200 kg (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer)
Bauart der Bremse: O-GP
Handbremse: keine
2-achsiger offener Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung (Schotterwagen) 23 84 NL-RP 6437 638-9 der Gattung Fccpps der voestalpine Railpro B.V (NL) abgestellt am 12.05.2018 in Kreuztal Diese Wagen wurden ab 1962 von Talbot in Aachen für die NS als Fcs oder als Tds gebaut. Ab 1982 wurden die Wagen von den Firmen Jansen und WBA (NL) zu Fccpps umgebaut. Die Firma "Railpro" mietete diese Wagen ab 1995 an bzw. kaufte sie 2002 von der NS und ließ sie aufarbeiten, dabei erhielten sie einen blauen Neuanstrich und den Schriftzug railpro. Seit 2002 gehört Railpro zur der österreichischen Voestalpine Gruppe. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 9.640 mm Achsabstand: 6.000 mm Eigengewicht: 10.300 kg Ladevolumen: 22 m³ Max. Ladegewicht: 28.200 kg (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer) Bauart der Bremse: O-GP Handbremse: keine
Armin Schwarz


Niederbordwagen für Schotter und Sand, 43 84 NL-RP 3428 078-2, der Gattung Klmos 702, der Vermietungsfirma Railpro (voestalpine Railpro BV), am 12.05.2018 in Kreuztal.

Der Klmos 702 ist ein zweiachsiger Flachwagen mit festen Seitenwänden, abnehmbaren Stirnwänden und einem Stahlboden. Ursprünglich wurde er für die Niederländischen Eisenbahnen gebaut. Die Güterwagen der Gattung Klmos werden vor allem für den Transport von Schotter, Sand und verunreinigtem Ballastmaterial verwendet. Es gibt zwei Klassen der Gattung Klmos, Klasse 1 (43 84 3428 000-6 bis 259-8), kann mit maximal 25,4 Tonnen beladen werden während Klasse 2 (48 84 3428 351-3 bis 550-0) eine maximale Lademasse von 24 Tonnen aufweist, auch die Achsabstände sind unterschiedlich.

TECHNISCHE DATEN des Wagens:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 11.740 mm
Länge der Ladeflächen: 10.300 mm
Breite der Ladefläche: 2.830 mm
Ladefläche: 29,3 m²
Eigengewicht: 11.900 kg
max. Zuladung: 25.400 kg (ab Streckenklasse C)
Bremse: O-GP
Niederbordwagen für Schotter und Sand, 43 84 NL-RP 3428 078-2, der Gattung Klmos 702, der Vermietungsfirma Railpro (voestalpine Railpro BV), am 12.05.2018 in Kreuztal. Der Klmos 702 ist ein zweiachsiger Flachwagen mit festen Seitenwänden, abnehmbaren Stirnwänden und einem Stahlboden. Ursprünglich wurde er für die Niederländischen Eisenbahnen gebaut. Die Güterwagen der Gattung Klmos werden vor allem für den Transport von Schotter, Sand und verunreinigtem Ballastmaterial verwendet. Es gibt zwei Klassen der Gattung Klmos, Klasse 1 (43 84 3428 000-6 bis 259-8), kann mit maximal 25,4 Tonnen beladen werden während Klasse 2 (48 84 3428 351-3 bis 550-0) eine maximale Lademasse von 24 Tonnen aufweist, auch die Achsabstände sind unterschiedlich. TECHNISCHE DATEN des Wagens: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 11.740 mm Länge der Ladeflächen: 10.300 mm Breite der Ladefläche: 2.830 mm Ladefläche: 29,3 m² Eigengewicht: 11.900 kg max. Zuladung: 25.400 kg (ab Streckenklasse C) Bremse: O-GP
Armin Schwarz

Am 11 November 2012 steht Volker Rail 203-4 mit ein Schötterzug in Utrecht Centraal.
Am 11 November 2012 steht Volker Rail 203-4 mit ein Schötterzug in Utrecht Centraal.
Leon schrijvers

Am 4 April 2018 steht 4012 in Arnhem Centraal.
Am 4 April 2018 steht 4012 in Arnhem Centraal.
Leon schrijvers

NS 1748 steht am 9 April 2018 in Deventer.
NS 1748 steht am 9 April 2018 in Deventer.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1700

3 1200x800 Px, 10.04.2018


Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) am 31.03.2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal.

Die Baureihe 1700 der NS ist eine vierachsige Elektrolokomotivbaureihe die zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer: 17.640 mm
Drehzapfenabstand: 9.694 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 	86,0 t
Radsatzfahrmasse: 	21,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h)
Stundenleistung:  4.540 kW (2x 2.270kW)
Anfahrzugkraft: 260 kN
Stromsystem: 1,5 kV DC
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Die NS 1761 (91 84 1560761-6 NL-NS) am 31.03.2018 im Bahnhof Amsterdam Centraal. Die Baureihe 1700 der NS ist eine vierachsige Elektrolokomotivbaureihe die zwischen 1991 und 1994 gebaut wurden. Sie basiert, wie die Schwesterbaureihe 1600/1800, auf der BB 7200 der französischen Staatsbahn SNCF. Die Baureihe 1700 ist jedoch eine modernere Variante der Baureihe 1600. Sie unterscheidet sich von der Reihe 1600 durch verstärkten Einsatz von Elektronik, eine neuere Version der ATB-Zugsicherung (Version 4 statt 3) und ein anderes Bremssystem. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 17.640 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 86,0 t Radsatzfahrmasse: 21,5 t Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (in der Praxis 140 km/h) Stundenleistung: 4.540 kW (2x 2.270kW) Anfahrzugkraft: 260 kN Stromsystem: 1,5 kV DC Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=50 m
Armin Schwarz

Niederlande / E-Loks / 1700

8 1200x836 Px, 08.04.2018


Der Thalys PBA 4537 verlässt am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal in Richtung Paris via Brüssel.

Der Thalys wurde für den länderübergreifenden Verkehr zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden gebaut und ist deshalb mehrsystemfähig. Es existieren zwei Varianten der Züge: der (hier gezeigte) Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) und der Thalys PBKA (Paris–Brüssel–Köln–Amsterdam).

Von den Thalys PBA existieren neun Einheiten (Rame 4532-4540), diese sind baugleich mit dem TGV Réseau und alle Eigentum der SNCF. Eigentlich sind es auch TGV der Serie 38000. Sie können unter 25kV/50Hz Wechselstrom, sowie unter 3kV und 1,5kV Gleichstrom fahren. Außerdem sind sie mit den Zugsicherungssystemen der drei Länder ausgestattet. Die Züge leisten bei 25 Kilovolt eine Dauerleistung von 8.800 Kilowatt und erreichen damit zwischen Paris und Brüssel, sowie zwischen Löwen und Lüttich 300 km/h. Die Verbindung Amsterdam nach Paris wird so planmäßig in 3 Stunden und 18 Minuten gefahren. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'Länge: 200.000 mm
Breite: 2.900 mm 
Leergewicht: 383.000 kg
Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h)
Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3.680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Der Thalys PBA 4537 verlässt am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal in Richtung Paris via Brüssel. Der Thalys wurde für den länderübergreifenden Verkehr zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden gebaut und ist deshalb mehrsystemfähig. Es existieren zwei Varianten der Züge: der (hier gezeigte) Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) und der Thalys PBKA (Paris–Brüssel–Köln–Amsterdam). Von den Thalys PBA existieren neun Einheiten (Rame 4532-4540), diese sind baugleich mit dem TGV Réseau und alle Eigentum der SNCF. Eigentlich sind es auch TGV der Serie 38000. Sie können unter 25kV/50Hz Wechselstrom, sowie unter 3kV und 1,5kV Gleichstrom fahren. Außerdem sind sie mit den Zugsicherungssystemen der drei Länder ausgestattet. Die Züge leisten bei 25 Kilovolt eine Dauerleistung von 8.800 Kilowatt und erreichen damit zwischen Paris und Brüssel, sowie zwischen Löwen und Lüttich 300 km/h. Die Verbindung Amsterdam nach Paris wird so planmäßig in 3 Stunden und 18 Minuten gefahren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'Länge: 200.000 mm Breite: 2.900 mm Leergewicht: 383.000 kg Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h) Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3.680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte vierteilige NS Sprinter Light Train (Serie 2400) verlassen am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal.

Für die Erneuerung ihres elektrischen Triebzugparks suchten die NS nach modernen Fahrzeugen. Mit diesen Fahrzeugen sollten die Mat '64 (Plan-T und Plan-V) Schritt für Schritt ersetzt werden. Die Wahl fiel auf die Sprinter Light Train, die aus einer Arbeitsgemeinschaft von Siemens und Bombardier hervorgingen. Die Fahrzeuge basieren dabei auf der deutschen Baureihe 425. Der Name Sprinter steht für den Einsatz im S-Bahn-ähnlichen Verkehr, da durch breite Einstiege schnelle Fahrgastwechsel möglich werden.

Geordert wurden von der NS vierteilige (Serie 2400) und sechsteilige (Serie 2600) Einheiten. Der Bau der vierteiligen Einheiten erfolgte im Aachener Werk der Bombardier (ex Tabolt), die sechsteiligen entstammen dem Krefelder Siemenswerk (ex Düwag). Insgesamt wurden zwischen 2005 und 2009 von der NS 69 vierteilige und 62 sechsteilige Fahrzeuge geordert.

Die Züge sind neben der regulären 3 kV Gleichspannung vorbereitet für einen Einsatz unter 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselspannung.

Die vierteiligen Einheiten werden von sechs Elektromotoren zu je 210 kW angetrieben, die sechsteiligen Einheiten verfügen über acht Motoren zu jeweils 210 kW. Die Gesamtleistung der vierteiligen SLT beträgt somit 1.260 kW, die der sechsteiligen 1.680 kW. Die Höchstgeschwindigkeit beider Bauformen beträgt 160 km/h.

Im Innenraum verfügen die vierteiligen SLT über 40 Sitzplätze in der ersten und 176 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Hinzu kommen 170 Stehplätze. Die sechsteilige Variante bietet 56 Sitzplätze in der ersten Klasse, die zweite Klasse verfügt über 266 Sitzplätze. In dieser Variante stehen zudem 288 Stehplätze zur Verfügung. 

Die Fahrzeuge sind vollklimatisiert. Auf wenig Gegenliebe stößt in den Niederlanden allerdings das Fehlen einer Toilette.
Weitere Proteste gab es vom Zugpersonal, das bereits vor Auslieferung der 1. Bauserie auf Probleme hingewiesen hatte. Dazu gehörten der Einstieg aus dem Gleisbereich, das Fehlen eines separaten Raums für das Zugbegleitpersonal und vor allem die gläserne Rückwand zum Führerstand. Die damalige Direktion der NS wies diese Beschwerden beiseite oder versuchte, sie mit für unzureichend gehaltenen Maßnahmen zu erledigen.
So bekamen die Züge bei Personal und Reisenden den Spitzennamen „slet“, eine Übersetzung ins deutsche spar ich mir hier lieber.

Der Einsatz erfolgte zunächst in den niederländischen Ballungsgebieten mit hohen Haltestellendichten, die ein starkes Beschleunigungsvermögen verlangen. Zudem stehen die Züge für stark frequentierte Pendlerzüge mit dem Umland der Ballungsräume zur Verfügung. 

TECHNISCHE DATEN (vierteiliger SLT – Serie 2400):
Bauzeit:  2008 – 2011
Nummerierung: 2401 bis 2469,
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 	Bo'Bo'2'2'Bo'
Länge über Kupplung: 69.360 mm
Breite: 2.480 mm
Höhe: 4.210 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Stundenleistung: 6 x 250 KW = 1.500 kW
Dauerleistung: 6 x 210 kW = 1.260 kW 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h)
Eigengewicht: 129 t
Fußbodenhöhe: 850 mm (Niederflurbereich) / 1.055 m (Hochflurbereich)
Sitzplätze: 1.Klasse 40 / 2.Klasse 144 und 32 Klappsitze
Stehplätze: 213 (4 Pers./m²)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=150 m (120 m im Depotbereich)
Bremsen: elektropneumatische Druckluftbremse und elektrische Rekuperationsbremse  (Stromrückführung in die Oberleitung).
Stromsystem: 1.500 V DC (Gleichstrom)
Kupplung: Scharfenberg
Zwei gekuppelte vierteilige NS Sprinter Light Train (Serie 2400) verlassen am 31.03.2018 den Bahnhof Amsterdam Centraal. Für die Erneuerung ihres elektrischen Triebzugparks suchten die NS nach modernen Fahrzeugen. Mit diesen Fahrzeugen sollten die Mat '64 (Plan-T und Plan-V) Schritt für Schritt ersetzt werden. Die Wahl fiel auf die Sprinter Light Train, die aus einer Arbeitsgemeinschaft von Siemens und Bombardier hervorgingen. Die Fahrzeuge basieren dabei auf der deutschen Baureihe 425. Der Name Sprinter steht für den Einsatz im S-Bahn-ähnlichen Verkehr, da durch breite Einstiege schnelle Fahrgastwechsel möglich werden. Geordert wurden von der NS vierteilige (Serie 2400) und sechsteilige (Serie 2600) Einheiten. Der Bau der vierteiligen Einheiten erfolgte im Aachener Werk der Bombardier (ex Tabolt), die sechsteiligen entstammen dem Krefelder Siemenswerk (ex Düwag). Insgesamt wurden zwischen 2005 und 2009 von der NS 69 vierteilige und 62 sechsteilige Fahrzeuge geordert. Die Züge sind neben der regulären 3 kV Gleichspannung vorbereitet für einen Einsatz unter 15 kV, 16 2/3 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselspannung. Die vierteiligen Einheiten werden von sechs Elektromotoren zu je 210 kW angetrieben, die sechsteiligen Einheiten verfügen über acht Motoren zu jeweils 210 kW. Die Gesamtleistung der vierteiligen SLT beträgt somit 1.260 kW, die der sechsteiligen 1.680 kW. Die Höchstgeschwindigkeit beider Bauformen beträgt 160 km/h. Im Innenraum verfügen die vierteiligen SLT über 40 Sitzplätze in der ersten und 176 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Hinzu kommen 170 Stehplätze. Die sechsteilige Variante bietet 56 Sitzplätze in der ersten Klasse, die zweite Klasse verfügt über 266 Sitzplätze. In dieser Variante stehen zudem 288 Stehplätze zur Verfügung. Die Fahrzeuge sind vollklimatisiert. Auf wenig Gegenliebe stößt in den Niederlanden allerdings das Fehlen einer Toilette. Weitere Proteste gab es vom Zugpersonal, das bereits vor Auslieferung der 1. Bauserie auf Probleme hingewiesen hatte. Dazu gehörten der Einstieg aus dem Gleisbereich, das Fehlen eines separaten Raums für das Zugbegleitpersonal und vor allem die gläserne Rückwand zum Führerstand. Die damalige Direktion der NS wies diese Beschwerden beiseite oder versuchte, sie mit für unzureichend gehaltenen Maßnahmen zu erledigen. So bekamen die Züge bei Personal und Reisenden den Spitzennamen „slet“, eine Übersetzung ins deutsche spar ich mir hier lieber. Der Einsatz erfolgte zunächst in den niederländischen Ballungsgebieten mit hohen Haltestellendichten, die ein starkes Beschleunigungsvermögen verlangen. Zudem stehen die Züge für stark frequentierte Pendlerzüge mit dem Umland der Ballungsräume zur Verfügung. TECHNISCHE DATEN (vierteiliger SLT – Serie 2400): Bauzeit: 2008 – 2011 Nummerierung: 2401 bis 2469, Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'2'2'Bo' Länge über Kupplung: 69.360 mm Breite: 2.480 mm Höhe: 4.210 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Stundenleistung: 6 x 250 KW = 1.500 kW Dauerleistung: 6 x 210 kW = 1.260 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h) Eigengewicht: 129 t Fußbodenhöhe: 850 mm (Niederflurbereich) / 1.055 m (Hochflurbereich) Sitzplätze: 1.Klasse 40 / 2.Klasse 144 und 32 Klappsitze Stehplätze: 213 (4 Pers./m²) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=150 m (120 m im Depotbereich) Bremsen: elektropneumatische Druckluftbremse und elektrische Rekuperationsbremse (Stromrückführung in die Oberleitung). Stromsystem: 1.500 V DC (Gleichstrom) Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz


Aus dem Zug heraus konnte ich am 31.03.2018 diese bei Haarlem abgestellt unbekannte kleine Diesellok vom Typ Sik der Serie 200/300 ablichten.
Aus dem Zug heraus konnte ich am 31.03.2018 diese bei Haarlem abgestellt unbekannte kleine Diesellok vom Typ Sik der Serie 200/300 ablichten.
Armin Schwarz

Fotoguterzug mit 52 3879 steht am 4 September 2007 in Beekbergen bei das VSM-Festival Terug naar Toen (Zurück ins Damals). Die Lok tragt das ex-BBÖ-Farbenschema.
Fotoguterzug mit 52 3879 steht am 4 September 2007 in Beekbergen bei das VSM-Festival Terug naar Toen (Zurück ins Damals). Die Lok tragt das ex-BBÖ-Farbenschema.
Leon schrijvers

Fotoguterzug mit 52 3879 steht am 4 September 2007 in Beekbergen bei das VSM-Festival Terugnaar Toen (Zurück ins Damals). Die Lok tragt das ex-BBÖ-Farbenschema.
Fotoguterzug mit 52 3879 steht am 4 September 2007 in Beekbergen bei das VSM-Festival Terugnaar Toen (Zurück ins Damals). Die Lok tragt das ex-BBÖ-Farbenschema.
Leon schrijvers


Der ET 25 2307 ein fünfteiliger Mehrsystem Stadler FLIRT 3 (BR 2429) Abellio Rail NRW steht am 31.03.2018, als RE 19  Rhein-IJssel-Express , im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim) zur Abfahrt nach Düsseldorf bereit. 

Diese fünfteiligen Stadler FLIRT 3 sind elektrische Mehrsystem-Triebzüge (15 kV/25 kV/1,5 kV) mit Niederlande-Zulassung. Die Abellio Rail NRW hat neun dieser Mehrsystem FLIRT für den Einsatz auf dieser Strecke. Auf der Verbindung gibt es drei Stromsysteme und zwar: 15 kV 16,7 Hz AC von Düsseldorf bis Elten, 25 kV 50 Hz DC von Elten bis Zevenaar (Übergang zur Betuweroute) und 1,5 kV DC von Zevenaar bis Arnhem.
Der ET 25 2307 ein fünfteiliger Mehrsystem Stadler FLIRT 3 (BR 2429) Abellio Rail NRW steht am 31.03.2018, als RE 19 "Rhein-IJssel-Express", im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim) zur Abfahrt nach Düsseldorf bereit. Diese fünfteiligen Stadler FLIRT 3 sind elektrische Mehrsystem-Triebzüge (15 kV/25 kV/1,5 kV) mit Niederlande-Zulassung. Die Abellio Rail NRW hat neun dieser Mehrsystem FLIRT für den Einsatz auf dieser Strecke. Auf der Verbindung gibt es drei Stromsysteme und zwar: 15 kV 16,7 Hz AC von Düsseldorf bis Elten, 25 kV 50 Hz DC von Elten bis Zevenaar (Übergang zur Betuweroute) und 1,5 kV DC von Zevenaar bis Arnhem.
Armin Schwarz


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee am 31.03.2018 von der Straßenseite. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee am 31.03.2018 von der Straßenseite. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Armin Schwarz

Niederlande / Bahnhöfe / Zandvoort aan Zee

22 1200x817 Px, 01.04.2018


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee ein Blick auf die Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee ein Blick auf die Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof.
Armin Schwarz

Niederlande / Bahnhöfe / Zandvoort aan Zee

16  3 1200x818 Px, 01.04.2018


Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee von der Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof. 

Auf Gleis 2 (Spoor 2) steht der Sprinter nach Amsterdam Centraal zur Abfahrt gerade bereit. Der Sprinter besteht aus einem zweitiligen Plan Y (Mat '74) 2131 (Series 2100) gekuppelt mit dem dreiteiligen Plan Y (Mat '74) 2967 (Series 2900). 

Diese 120 km/h schnellen Elektrischen Schnelltriebwagen wurden ab 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen für die Nederlandse Spoorwegen (NS) gebaut.
Der kleine aber sehr schmucke Bahnhof Zandvoort aan Zee von der Gleiseite am 31.03.2018. Der Bahnhof ist ein zweigleisiger Kopfbahnhof. Auf Gleis 2 (Spoor 2) steht der Sprinter nach Amsterdam Centraal zur Abfahrt gerade bereit. Der Sprinter besteht aus einem zweitiligen Plan Y (Mat '74) 2131 (Series 2100) gekuppelt mit dem dreiteiligen Plan Y (Mat '74) 2967 (Series 2900). Diese 120 km/h schnellen Elektrischen Schnelltriebwagen wurden ab 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen für die Nederlandse Spoorwegen (NS) gebaut.
Armin Schwarz

Am 18 April 2008 steht Volker Rail 203-3 in Utrecht Centraal.
Am 18 April 2008 steht Volker Rail 203-3 in Utrecht Centraal.
Leon schrijvers


Zwei fünfteilige Siemens Combino Advanced (GVG 2026 und 2018) am 31.03.2018 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal (CS).
Zwei fünfteilige Siemens Combino Advanced (GVG 2026 und 2018) am 31.03.2018 vor dem Bahnhof Amsterdam Centraal (CS).
Armin Schwarz

NS 2513 treft am 29 März 2018 in Nijmegen-Dukenburg ein.
NS 2513 treft am 29 März 2018 in Nijmegen-Dukenburg ein.
Leon schrijvers

Niederlande / Triebzüge / Stadler Flirt-3

4 1200x801 Px, 30.03.2018

Am 16 Oktober 2005 durchfahrt JERRY, a.k.a. Volker Rail 203-2 mit ein Gleisbauzug Arnhem Centraal.
Am 16 Oktober 2005 durchfahrt JERRY, a.k.a. Volker Rail 203-2 mit ein Gleisbauzug Arnhem Centraal.
Leon schrijvers

Volker Rail 203-5 an die Arbeit in Utrecht Centraal am 9 März 2014.
Volker Rail 203-5 an die Arbeit in Utrecht Centraal am 9 März 2014.
Leon schrijvers

Am 27 April 2011 steht Volker Rail 203-5 mit ein Gleisbauzug in Nijmegen.
Am 27 April 2011 steht Volker Rail 203-5 mit ein Gleisbauzug in Nijmegen.
Leon schrijvers

Am 2 September 2012 treft 23 076 mit ein Sonderzug in Loenen ein. Der Zug besteht aus ein PLan-D, ein PLan-K (PLan-D modifikation nach 1945), ein CIWL-Speisewagen und zwei PLan-W Wagen.
Am 2 September 2012 treft 23 076 mit ein Sonderzug in Loenen ein. Der Zug besteht aus ein PLan-D, ein PLan-K (PLan-D modifikation nach 1945), ein CIWL-Speisewagen und zwei PLan-W Wagen.
Leon schrijvers

Am 25 März 2018 verlässt Arriva 388 Zevenaar.
Am 25 März 2018 verlässt Arriva 388 Zevenaar.
Leon schrijvers

Am miesen 28 März 2018 steht Arriva 261 in Elst.
Am miesen 28 März 2018 steht Arriva 261 in Elst.
Leon schrijvers

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