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Der BVB Be 6/8 313, ein siebenteiliger Siemens Combino der Basler Verkehrs-Betriebe als Linie 8, windet sich am 28.12.2017 in Weil am Rhein durch die Wendeschleife.
Der BVB Be 6/8 313, ein siebenteiliger Siemens Combino der Basler Verkehrs-Betriebe als Linie 8, windet sich am 28.12.2017 in Weil am Rhein durch die Wendeschleife.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte hochflur Stadtbahnwagen vom Typ DUEWAG B80S der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG), als Linie 5 zum Heumarkt an der U-Bahn Station Dom/Hauptbahnhof. Vorne ist es der KVB 2031 der im Januar 1977 geliefert und damit das älteste Linienfahrzeug der Kölner Verkehrs-Betriebe AG.

Der Stadtbahnwagen B (kurz B-Wagen) ist ein normalspuriges Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug, von dem zwischen 1973 und 1999 insgesamt knapp 470 Exemplare hergestellt wurden, die auf verschiedenen Stadtbahn-Netzen in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz kommen.

Entwickelt wurde das Gelenk-Fahrzeug von der Düsseldorfer Waggonfabrik DUEWAG, die auch den größten Teil baute. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um 2,65 Meter breite und 28 Meter lange zweiteilige Fahrzeuge auf drei Drehgestellen mit insgesamt sechs Achsen.

Es gibt verschiedene Typen von B-Wagen, hierzu die Legende (nach dem B):
80 = Höchstgeschwindigkeit 80 km/h
100 = Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
C = Gleichstrommotor mit Chopper-Steuerung
D = Drehstrommotor
S = Gleichstrommotor mit Schaltwerksteuerung

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B'2'B'
Länge über Kupplung:  28.000 mm
Breite:  2.650 mm
Leermasse:  39,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h	(B100S =100 km/h)
Stundenleistung:  2× 235 kW = 470 kW
Sitzplätze: 	72
Stehplätze: 111
Fußbodenhöhe: 	1.000 mm
Zwei gekuppelte hochflur Stadtbahnwagen vom Typ DUEWAG B80S der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG), als Linie 5 zum Heumarkt an der U-Bahn Station Dom/Hauptbahnhof. Vorne ist es der KVB 2031 der im Januar 1977 geliefert und damit das älteste Linienfahrzeug der Kölner Verkehrs-Betriebe AG. Der Stadtbahnwagen B (kurz B-Wagen) ist ein normalspuriges Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug, von dem zwischen 1973 und 1999 insgesamt knapp 470 Exemplare hergestellt wurden, die auf verschiedenen Stadtbahn-Netzen in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz kommen. Entwickelt wurde das Gelenk-Fahrzeug von der Düsseldorfer Waggonfabrik DUEWAG, die auch den größten Teil baute. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um 2,65 Meter breite und 28 Meter lange zweiteilige Fahrzeuge auf drei Drehgestellen mit insgesamt sechs Achsen. Es gibt verschiedene Typen von B-Wagen, hierzu die Legende (nach dem B): 80 = Höchstgeschwindigkeit 80 km/h 100 = Höchstgeschwindigkeit 100 km/h C = Gleichstrommotor mit Chopper-Steuerung D = Drehstrommotor S = Gleichstrommotor mit Schaltwerksteuerung TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'2'B' Länge über Kupplung: 28.000 mm Breite: 2.650 mm Leermasse: 39,0 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (B100S =100 km/h) Stundenleistung: 2× 235 kW = 470 kW Sitzplätze: 72 Stehplätze: 111 Fußbodenhöhe: 1.000 mm
Armin Schwarz


Der ST 2 (Straßenbahn-Triebwagen) – 49 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. Das nicht betriebsfähige Museumsfahrzeug wurde 1913 von Gastell in Mainz gebaut, die Elektrik ist von Siemens. 

Technische Daten:
Spurweite  1.000 mm (Meterspur)
Stromsystem  600 Volt DC Oberleitung (ursprünglich 600V/1200V)
Eigengewicht: 16,5 t
Gesamtlänge: 11.100 mm
Breite: 2.100 mm
Stundenleistung: 2 x 37 kW
Sitzplätze: 22
Stehplätze: 33
Der ST 2 (Straßenbahn-Triebwagen) – 49 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. Das nicht betriebsfähige Museumsfahrzeug wurde 1913 von Gastell in Mainz gebaut, die Elektrik ist von Siemens. Technische Daten: Spurweite 1.000 mm (Meterspur) Stromsystem 600 Volt DC Oberleitung (ursprünglich 600V/1200V) Eigengewicht: 16,5 t Gesamtlänge: 11.100 mm Breite: 2.100 mm Stundenleistung: 2 x 37 kW Sitzplätze: 22 Stehplätze: 33
Armin Schwarz


Der ST 14 (Straßenbahn-Triebwagen 14) - 0789  Troyes  (französische Partnerstadt von Darmstadt) der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) mit einem niederflurigen Beiwagen des Typs SB9, als Linie 6 zum Hauptbahnhof, erreicht am 28.04.2013 die Haltestelle Kranichstein Bahnhof. 

ST14 (Straßenbahn-Triebwagen 14) ist Serie von Straßenbahntriebwagen der Darmstädter Straßenbahn. Insgesamt besitzt die HEAG mobilo 18 Triebwagen dieses Typs, mit den Betriebsnummern 0775–0792. Mit der Indienststellung der ST14 wurden die Hochflur-Triebwagen der Serien ST10 und ST11 außer Dienst gestellt. Die Serie ist nach dem ST13 der zweite Niederflur-Straßenbahntyp in Darmstadt. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge. Identische Fahrzeuge verkehren bei der Straßenbahn Gera, als NGT8G sowie bei der Straßenbahn Braunschweig als NGT8D.

Ein Triebwagen ist 28 Meter lang und besteht aus drei Fahrzeugmodulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein zweiachsiges Triebdrehgestell und unter dem zweiten zwei doppelachsige Kleinradlaufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 4×95kW, die Motoren sind wassergekühlt. Alle drei Fahrzeugmodule besitzen eine Doppelaußenschwenkschiebetür und der erste und letzte Wagen am vorderen und am hinteren Ende je eine Einzelaußenschwenkschiebetür. Im ersten und letzten Fahrzeugmodul sind die Fußböden am Ende erhöht, da dort die Fahrzeugmotoren untergebracht worden sind.


TECHNISCHE DATEN (ST14):
Hersteller: Alstom, Vossloh Kiepe, Bombardier Transportation
Baujahr: 	2007
Anzahl: 18
Spurweite:  1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: Bo'+2'2'+Bo' (2 Trieb- und 2 Niederflurlaufdrehgestelle)
Stromsystem: 600 Volt DC Oberleitung
Länge:  27.728 mm
Breite:  2.400 mm
Höhe: 3.485 mm
Leergewicht: 34t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Installierte Leistung: 	4 × 95 kW
Betriebsart: Einrichtungs-Triebfahrzeug
Sitzplätze: 	74
Stehplätze: 95

TECHNISCHE DATEN (Beiwagen SB 9):
Hersteller: 	LHB / Adtranz
Baujahr: 1994
Anzahl: 30
Länge:  14.720 mm
Breite:  2.400 mm
Höhe: 3.400 mm
Leergewicht: 12.8 t
Sitzplätze: 	42
Stehplätze: 48
Der ST 14 (Straßenbahn-Triebwagen 14) - 0789 "Troyes" (französische Partnerstadt von Darmstadt) der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) mit einem niederflurigen Beiwagen des Typs SB9, als Linie 6 zum Hauptbahnhof, erreicht am 28.04.2013 die Haltestelle Kranichstein Bahnhof. ST14 (Straßenbahn-Triebwagen 14) ist Serie von Straßenbahntriebwagen der Darmstädter Straßenbahn. Insgesamt besitzt die HEAG mobilo 18 Triebwagen dieses Typs, mit den Betriebsnummern 0775–0792. Mit der Indienststellung der ST14 wurden die Hochflur-Triebwagen der Serien ST10 und ST11 außer Dienst gestellt. Die Serie ist nach dem ST13 der zweite Niederflur-Straßenbahntyp in Darmstadt. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge. Identische Fahrzeuge verkehren bei der Straßenbahn Gera, als NGT8G sowie bei der Straßenbahn Braunschweig als NGT8D. Ein Triebwagen ist 28 Meter lang und besteht aus drei Fahrzeugmodulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein zweiachsiges Triebdrehgestell und unter dem zweiten zwei doppelachsige Kleinradlaufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 4×95kW, die Motoren sind wassergekühlt. Alle drei Fahrzeugmodule besitzen eine Doppelaußenschwenkschiebetür und der erste und letzte Wagen am vorderen und am hinteren Ende je eine Einzelaußenschwenkschiebetür. Im ersten und letzten Fahrzeugmodul sind die Fußböden am Ende erhöht, da dort die Fahrzeugmotoren untergebracht worden sind. TECHNISCHE DATEN (ST14): Hersteller: Alstom, Vossloh Kiepe, Bombardier Transportation Baujahr: 2007 Anzahl: 18 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo'+2'2'+Bo' (2 Trieb- und 2 Niederflurlaufdrehgestelle) Stromsystem: 600 Volt DC Oberleitung Länge: 27.728 mm Breite: 2.400 mm Höhe: 3.485 mm Leergewicht: 34t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 4 × 95 kW Betriebsart: Einrichtungs-Triebfahrzeug Sitzplätze: 74 Stehplätze: 95 TECHNISCHE DATEN (Beiwagen SB 9): Hersteller: LHB / Adtranz Baujahr: 1994 Anzahl: 30 Länge: 14.720 mm Breite: 2.400 mm Höhe: 3.400 mm Leergewicht: 12.8 t Sitzplätze: 42 Stehplätze: 48
Armin Schwarz


Der Stadtbahntriebwagen AVG 578, ex AVG 538, ein DUEWAG GT8-80C, verlässt am 16.12.2017, als S 1von Bad Herrenalb nach Hochstetten, die Station Karlsruhe Hbf (Vorplatz).

Der GT8-80C ist ein Stadtbahnfahrzeug, auf der Basis des Fahrzeugtyps GT6-80C durch Einfügen eines zusätzlichen Mittelteils, bei der DUEWAG für  die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft hergestellt wurde (15 Stück), die elektrische Ausrüstung wurde von BBC beziehungsweise ABB zugeliefert. Weitere 25 Stück (wie dieser) entstanden durch den Umbau aus GT6-80C. 

Das Konstruktionsprinzip ist wie beim GT6-80C ebenfalls von dem von DUEWAG gebauten Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug Stadtbahnwagen Typ B abgeleitet und entspricht dem des GT6-80C. Der GT8-80C unterscheidet sich dadurch, dass er ein weiteres Mittelteil und ein weiteres Jakobs-Drehgestell besitzt. Er ist dadurch mit 38,41 Metern zehn Meter länger. Die Kapazität steigerte sich im Auslieferungszustand um 24 Sitz- und 33 Stehplätze auf 119 Sitzplätze und 124 Stehplätze. Die zwei Lieferserien unterscheiden sich durch ihre unterschiedlichen Mittelteile. Die 1989 gelieferte dritte Lieferserie erhielt ein Mittelteil mit Dachrandverglasung (Panoramaabteil), Klimaanlage und Teppichboden, jedoch keine zusätzliche Tür. Die vierte Lieferserie (1991) erhielt zugunsten eines schnelleren Fahrgastwechsels ein Mittelteil mit einer Tür. Die Dachrandverglasung und die Klimaanlage entfielen bei dieser Lieferserie. Dies war auch so bei den 20 Umbauten 1993 und 1997, wobei die ersten 5 Umbauten 1990 das Panoramaabteil erhielten.

Im Gegensatz zu den Stadtbahnwagen Typ B ist das Fahrzeug als Einrichtungswagen ausgelegt und besitzt nur auf einer Seite Türen. Ebenfalls ist nur ein voll eingerichteter Führerstand vorhanden, während im Heck nur ein Hilfsführerstand zur Verfügung steht. 

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 15 + 25 aus GT6-80C umgebaute
Hersteller: 	DUEWAG, BBC 
Baujahre: 	1989, 1991
Achsformel: 	B'2'2'B'
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung:  38.410 mm
Länge:  37.370 mm
Höhe:  3.405 mm
Breite:  2.650 mm
Drehzapfenabstand:  10.000 mm / 9.770 mm / 10.000 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.100 mm
Leergewicht:  51,0 t 
Höchstgeschwindigkeit: 	80 km/h
Dauerleistung: 	2 × 280 kW
Antrieb: Gleichstrommotor (2x)
Stromsystem: 	750 Volt Gleichspannung
Bremse: 	Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse
Steuerung: Choppersteuerung
Kupplungstyp: 	Scharfenberg
Sitzplätze: 	119
Stehplätze: 124
Fußbodenhöhe: 	1.000 mm
Der Stadtbahntriebwagen AVG 578, ex AVG 538, ein DUEWAG GT8-80C, verlässt am 16.12.2017, als S 1von Bad Herrenalb nach Hochstetten, die Station Karlsruhe Hbf (Vorplatz). Der GT8-80C ist ein Stadtbahnfahrzeug, auf der Basis des Fahrzeugtyps GT6-80C durch Einfügen eines zusätzlichen Mittelteils, bei der DUEWAG für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft hergestellt wurde (15 Stück), die elektrische Ausrüstung wurde von BBC beziehungsweise ABB zugeliefert. Weitere 25 Stück (wie dieser) entstanden durch den Umbau aus GT6-80C. Das Konstruktionsprinzip ist wie beim GT6-80C ebenfalls von dem von DUEWAG gebauten Hochflur-Stadtbahn-Fahrzeug Stadtbahnwagen Typ B abgeleitet und entspricht dem des GT6-80C. Der GT8-80C unterscheidet sich dadurch, dass er ein weiteres Mittelteil und ein weiteres Jakobs-Drehgestell besitzt. Er ist dadurch mit 38,41 Metern zehn Meter länger. Die Kapazität steigerte sich im Auslieferungszustand um 24 Sitz- und 33 Stehplätze auf 119 Sitzplätze und 124 Stehplätze. Die zwei Lieferserien unterscheiden sich durch ihre unterschiedlichen Mittelteile. Die 1989 gelieferte dritte Lieferserie erhielt ein Mittelteil mit Dachrandverglasung (Panoramaabteil), Klimaanlage und Teppichboden, jedoch keine zusätzliche Tür. Die vierte Lieferserie (1991) erhielt zugunsten eines schnelleren Fahrgastwechsels ein Mittelteil mit einer Tür. Die Dachrandverglasung und die Klimaanlage entfielen bei dieser Lieferserie. Dies war auch so bei den 20 Umbauten 1993 und 1997, wobei die ersten 5 Umbauten 1990 das Panoramaabteil erhielten. Im Gegensatz zu den Stadtbahnwagen Typ B ist das Fahrzeug als Einrichtungswagen ausgelegt und besitzt nur auf einer Seite Türen. Ebenfalls ist nur ein voll eingerichteter Führerstand vorhanden, während im Heck nur ein Hilfsführerstand zur Verfügung steht. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 15 + 25 aus GT6-80C umgebaute Hersteller: DUEWAG, BBC Baujahre: 1989, 1991 Achsformel: B'2'2'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 38.410 mm Länge: 37.370 mm Höhe: 3.405 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 10.000 mm / 9.770 mm / 10.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Leergewicht: 51,0 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dauerleistung: 2 × 280 kW Antrieb: Gleichstrommotor (2x) Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung Bremse: Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse Steuerung: Choppersteuerung Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: 119 Stehplätze: 124 Fußbodenhöhe: 1.000 mm
Armin Schwarz

E 186 111 durcheilt am 22 Juli 2016 Lage Zwaluwe mit ein IC-Benelux nach bruxelles-Midi.
E 186 111 durcheilt am 22 Juli 2016 Lage Zwaluwe mit ein IC-Benelux nach bruxelles-Midi.
Leon schrijvers


Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie): 
Der Triebwagen 3830, ein dreiteiliger Gelenkwagen vom Typ Pesa Jazz 134N erreicht am 26.06.2017 balt die Station Dw. Centralny (vor dem Zentralbahnhof). 

Im Hintergrund der Kultur- und Wissenschaftspalast, da das Bauwerk ein Geschenk der damaligen Sowjetunion an Polen war, wurde es ursprünglich nach Josef Stalin benannt. Heute trägt es immer noch die Spitznamen „Stalinstachel“ oder „Stalins Rache“. 

Nun noch zum JAZZ: 
Der Pesa Jazz ist ein Straßenbahn-Gelenkwagen des polnischen Herstellers Pesa (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA / deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG). Erster Besteller ist die Straßenbahn Warschau, die 30 dreiteilige Fahrzeuge des Typs 134N erhalten hat. 

Der Pesa Jazz des Typs 134N besteht aus drei Teilen, wobei A-Teil und C-Teil über angetriebene Laufwerke verfügen, bei denen jedes Rad einzeln angetrieben wird. Durch den Verzicht auf Radsatzwellen kann die niedrige Fußbodenhöhe durchgängig beibehalten werden. Der Mittelteil ist zwischen den Endwagen als Sänfte aufgehängt. Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich vier Türen, zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und zwei doppelflügelige Schiebetüren im Mittelteil. Im Innenraum ist eine Videoüberwachungsanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren installiert.

Der Jazz verfügt über eine Nutzbremse, bei der die Bremsenergie in Superkondensatoren gespeichert wird.  

TECHNISCHE DATEN: 
Nummerierung:  3801 – 3830
Anzahl:  30
Baujahre:  2015/2016
Achsformel:  Bo’0’Bo’
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur), bis 1950 hatte Warschau eine Spurweite von 1.525 mm
Länge:  19.300 mm
Betriebsart:  Einrichtungsfahrzeug 
Stromsystem: 600 V DC
Sitzplätze:  27
Stehplätze:  105
Fußbodenhöhe:  350 mm
Niederfluranteil:  100 %
Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie): Der Triebwagen 3830, ein dreiteiliger Gelenkwagen vom Typ Pesa Jazz 134N erreicht am 26.06.2017 balt die Station Dw. Centralny (vor dem Zentralbahnhof). Im Hintergrund der Kultur- und Wissenschaftspalast, da das Bauwerk ein Geschenk der damaligen Sowjetunion an Polen war, wurde es ursprünglich nach Josef Stalin benannt. Heute trägt es immer noch die Spitznamen „Stalinstachel“ oder „Stalins Rache“. Nun noch zum JAZZ: Der Pesa Jazz ist ein Straßenbahn-Gelenkwagen des polnischen Herstellers Pesa (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA / deutsch Schienenfahrzeuge Bromberg AG). Erster Besteller ist die Straßenbahn Warschau, die 30 dreiteilige Fahrzeuge des Typs 134N erhalten hat. Der Pesa Jazz des Typs 134N besteht aus drei Teilen, wobei A-Teil und C-Teil über angetriebene Laufwerke verfügen, bei denen jedes Rad einzeln angetrieben wird. Durch den Verzicht auf Radsatzwellen kann die niedrige Fußbodenhöhe durchgängig beibehalten werden. Der Mittelteil ist zwischen den Endwagen als Sänfte aufgehängt. Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich vier Türen, zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und zwei doppelflügelige Schiebetüren im Mittelteil. Im Innenraum ist eine Videoüberwachungsanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren installiert. Der Jazz verfügt über eine Nutzbremse, bei der die Bremsenergie in Superkondensatoren gespeichert wird. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 3801 – 3830 Anzahl: 30 Baujahre: 2015/2016 Achsformel: Bo’0’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), bis 1950 hatte Warschau eine Spurweite von 1.525 mm Länge: 19.300 mm Betriebsart: Einrichtungsfahrzeug Stromsystem: 600 V DC Sitzplätze: 27 Stehplätze: 105 Fußbodenhöhe: 350 mm Niederfluranteil: 100 %
Armin Schwarz

IC-Benelux mit 2813 steht am 18 Juni 2014 in Antwerpen-Berchem.
IC-Benelux mit 2813 steht am 18 Juni 2014 in Antwerpen-Berchem.
Leon schrijvers

Am 9 JUli 2016 durcheilt 2809 mit ein IC nach Amsterdam Zwijndrecht.
Am 9 JUli 2016 durcheilt 2809 mit ein IC nach Amsterdam Zwijndrecht.
Leon schrijvers

VBK: Strassenbahntriebwagen 260 der Linie 2 auf der Fahrt nach Wolfartsweier beim Passieren der Poststrasse am 29. April 2017.
Lange Zeit wusste ich gar nicht, dass Stefan Wohlfahrt in Baden-Württemberg einen eigenen Weiher mit Strassenbahnanschluss besitzt.
Foto: Walter Ruetsch
VBK: Strassenbahntriebwagen 260 der Linie 2 auf der Fahrt nach Wolfartsweier beim Passieren der Poststrasse am 29. April 2017. Lange Zeit wusste ich gar nicht, dass Stefan Wohlfahrt in Baden-Württemberg einen eigenen Weiher mit Strassenbahnanschluss besitzt. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

VBK: Noch rumpelten am 28. April 2017 die S- und Strassenbahnen durch die Stadt Karlsruhe, während an der neuen U-Bahn fleissig gebaut wird.
Foto: Walter Ruetsch
VBK: Noch rumpelten am 28. April 2017 die S- und Strassenbahnen durch die Stadt Karlsruhe, während an der neuen U-Bahn fleissig gebaut wird. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Der Be 6/8 321, ein siebenteiliger Siemens Duewag der  BVB (Basler Verkehrs-Betrieben) steht am 24.09.2016 um 0:53 Uhr als Line 8 in Weil am Rhein Bahnhof/Zentrum zur Abfahrt nach Basel Neuweilerstrasse bereit.

Das neue Fahrzeug läutete 2001 eine neue Epoche bei den BVB ein, erstmals fuhr ein vollständig niederfluriges Tram. 

TECHNISCHE DATEN (Be 6/8):
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge:  B'2'B'B'
Fahrzeuglänge:  42.860 mm
Höhe: 3.710 mm
Breite: 2.300 mm
Fußbodenhöhe über SO: 300 mm (im Einstiegsbereich) / sonst 360 mm
Niederfluranteil: 100 %
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Drehzapfenabstände: 4.040 mm / 7.700mm
Triebraddurchmesser: 600 mm
Dienstgewicht: 47.868 kg
Fahrdrahtnennspannung: 600 V DC
Anzahl der Antriebe:  6 vom Typ S-E ITB1422-0GA03 2
Motorleistung: 6 x 136 PS 
Sitzplätze: 90
Stehplätze (4 Personen/m²): 163
Der Be 6/8 321, ein siebenteiliger Siemens Duewag der BVB (Basler Verkehrs-Betrieben) steht am 24.09.2016 um 0:53 Uhr als Line 8 in Weil am Rhein Bahnhof/Zentrum zur Abfahrt nach Basel Neuweilerstrasse bereit. Das neue Fahrzeug läutete 2001 eine neue Epoche bei den BVB ein, erstmals fuhr ein vollständig niederfluriges Tram. TECHNISCHE DATEN (Be 6/8): Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B'2'B'B' Fahrzeuglänge: 42.860 mm Höhe: 3.710 mm Breite: 2.300 mm Fußbodenhöhe über SO: 300 mm (im Einstiegsbereich) / sonst 360 mm Niederfluranteil: 100 % Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Drehzapfenabstände: 4.040 mm / 7.700mm Triebraddurchmesser: 600 mm Dienstgewicht: 47.868 kg Fahrdrahtnennspannung: 600 V DC Anzahl der Antriebe: 6 vom Typ S-E ITB1422-0GA03 2 Motorleistung: 6 x 136 PS Sitzplätze: 90 Stehplätze (4 Personen/m²): 163
Armin Schwarz


Der EVAG 5122 ein Stadtbahnwagen Typ B erreicht am 08.02.2016 als Linie U 17 den U-Bahnhof Essen Hauptbahnhof. Der Wagen vom Typ  B80C wurde 1978 von Duewag gebaut. 

Die B-Wagen wurden zwischen 1976 und 1985 von der Essener Verkehrs-AG (EVAG) beschafft und werden bis heute auf allen drei U-Linien eingesetzt. Ursprünglich waren diese Wagen mit Klapptrittstufen ausgestattet, die das Ein- und Aussteigen an Haltestellen ohne Bahnsteige oder mit niedrigen Bahnsteigen ermöglichten. Da jedoch alle Haltestellen mittlerweile mit einheitlichen Hochbahnsteigen ausgestattet worden sind, werden diese Stufen im Zuge der aktuellen Wagenmodernisierungen abgebaut. Die B-Wagen verkehren in Essen sowohl in Einzel- als auch in Doppeltraktion. Insgesamt waren im Jahr 2007 31 B-Wagen in der Essener Stadtbahn im Einsatz. Sieben Fahrzeuge davon gehören der Mülheimer VerkehrsGesellschaft, werden aber gemeinsam mit den Essener Wagen eingesetzt. 

Technische Daten: 
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur) 
Achsformel:  B'2'B'
Länge über Kupplung:  28.000 mm
Breite:  2.650 mm
Leergewicht:  39,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Stundenleistung:  2× 235 kW = 470 kW
Sitzplätze:  72
Stehplätze:  111
Fußbodenhöhe:  1010 mm
Der EVAG 5122 ein Stadtbahnwagen Typ B erreicht am 08.02.2016 als Linie U 17 den U-Bahnhof Essen Hauptbahnhof. Der Wagen vom Typ B80C wurde 1978 von Duewag gebaut. Die B-Wagen wurden zwischen 1976 und 1985 von der Essener Verkehrs-AG (EVAG) beschafft und werden bis heute auf allen drei U-Linien eingesetzt. Ursprünglich waren diese Wagen mit Klapptrittstufen ausgestattet, die das Ein- und Aussteigen an Haltestellen ohne Bahnsteige oder mit niedrigen Bahnsteigen ermöglichten. Da jedoch alle Haltestellen mittlerweile mit einheitlichen Hochbahnsteigen ausgestattet worden sind, werden diese Stufen im Zuge der aktuellen Wagenmodernisierungen abgebaut. Die B-Wagen verkehren in Essen sowohl in Einzel- als auch in Doppeltraktion. Insgesamt waren im Jahr 2007 31 B-Wagen in der Essener Stadtbahn im Einsatz. Sieben Fahrzeuge davon gehören der Mülheimer VerkehrsGesellschaft, werden aber gemeinsam mit den Essener Wagen eingesetzt. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'2'B' Länge über Kupplung: 28.000 mm Breite: 2.650 mm Leergewicht: 39,0 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Stundenleistung: 2× 235 kW = 470 kW Sitzplätze: 72 Stehplätze: 111 Fußbodenhöhe: 1010 mm
Armin Schwarz


Der ST 12-Triebwagen 9115  Bursa  (türkische Partnerstadt von Darmstadt) der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) mit einem niederflurigen Beiwagen des Typs SB9, als Linie 5, am 28.04.2013 an der Haltestelle Kranichstein Bahnhof. 

ST12 ist eine Serie der Darmstädter Straßenbahn. Das Kürzel steht für Straßenbahn-Triebwagen der 12. Serie. Insgesamt besitzt die HEAG zehn dieser achtachsigen Gelenkwagen. Diese hochflurigen ST12 sind weitgehend baugleich mit den mittlerweile vollständig ausgemusterten Vorgängerbaureihen ST10 und ST11.

Die ST12 sind heute die letzten hochflurigen Wagen in Darmstadt. Hersteller waren Waggon Union und AEG. Dieser Triebwagen wurde 1990 gebaut, die anderen folgten 1991. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge.

Der ST12 ist 27 Meter lang und besteht aus drei Fahrzeugmodulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein doppelachsiges Triebdrehgestell und unter dem ersten und zweiten Gelenk zwei doppelachsige Jakobsdrehgestelle als Laufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 4 x 98,5 Kilowatt, die Motoren sind luftgekühlt. Alle fünf Türen sind Doppelaußenschwenktüren und besitzen eine Trittstufe. Jeder Wagen hat 64 Sitz- und 178 Stehplätze, insgesamt können somit 242 Personen befördert werden. 

Weitere Technische Daten:
Spurweite:  1.000 mm (Meterspur)
Stromsystem: 600 Volt DC Oberleitung
Länge über Kupplung:  27.085 mm
Breite:  2.400 mm
Leergewicht:  36,69 t
Höchstgeschwindigkeit:  70 km/h
Installierte Leistung:  4 × 98,5 kW
Der ST 12-Triebwagen 9115 "Bursa" (türkische Partnerstadt von Darmstadt) der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) mit einem niederflurigen Beiwagen des Typs SB9, als Linie 5, am 28.04.2013 an der Haltestelle Kranichstein Bahnhof. ST12 ist eine Serie der Darmstädter Straßenbahn. Das Kürzel steht für Straßenbahn-Triebwagen der 12. Serie. Insgesamt besitzt die HEAG zehn dieser achtachsigen Gelenkwagen. Diese hochflurigen ST12 sind weitgehend baugleich mit den mittlerweile vollständig ausgemusterten Vorgängerbaureihen ST10 und ST11. Die ST12 sind heute die letzten hochflurigen Wagen in Darmstadt. Hersteller waren Waggon Union und AEG. Dieser Triebwagen wurde 1990 gebaut, die anderen folgten 1991. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge. Der ST12 ist 27 Meter lang und besteht aus drei Fahrzeugmodulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein doppelachsiges Triebdrehgestell und unter dem ersten und zweiten Gelenk zwei doppelachsige Jakobsdrehgestelle als Laufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 4 x 98,5 Kilowatt, die Motoren sind luftgekühlt. Alle fünf Türen sind Doppelaußenschwenktüren und besitzen eine Trittstufe. Jeder Wagen hat 64 Sitz- und 178 Stehplätze, insgesamt können somit 242 Personen befördert werden. Weitere Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Stromsystem: 600 Volt DC Oberleitung Länge über Kupplung: 27.085 mm Breite: 2.400 mm Leergewicht: 36,69 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 4 × 98,5 kW
Armin Schwarz


Der ST 11-Triebwagen 8210 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. 

ST11 ist eine ehemalige Serie der Darmstädter Straßenbahn. Das Kürzel steht für Straßenbahn-Triebwagen der 11. Serie. Insgesamt besaß die HEAG sechs dieser achtachsigen Gelenkwagen. Mit der Indienststellung der ST11 gab es erstmals in Darmstadt dreiteilige Triebwagen. Die Waggon Union und AEG stellten 1982 sechs dieser ST 11 für die HEAG her. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge. Drei dieser Fahrzeuge wurden an die Straßenbahn Iași in Rumänien verkauft und zwei verschrottet. Dieser blieb als Museumsfahrzeug hier erhalten. 

Der ST11 ist 27 Meter lang und besteht aus drei Modulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein doppelachsiges Triebdrehgestell und unter dem zweiten zwei doppelachsige Kleinradlaufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 2 x 197 Kilowatt, die Motoren sind luftgekühlt. Alle fünf Türen sind Doppelaußenschwenktüren und besitzen eine Trittstufe.

Weitere Technische Daten:
Spurweite  1.000 mm (Meterspur)
Stromsystem  600 Volt DC Oberleitung
Länge über Kupplung:  27.085 mm
Breite:  2.400 mm
Leergewicht:  36,69 t
Höchstgeschwindigkeit:  70 km/h
Installierte Leistung:  2 x 197 kW
Der ST 11-Triebwagen 8210 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. ST11 ist eine ehemalige Serie der Darmstädter Straßenbahn. Das Kürzel steht für Straßenbahn-Triebwagen der 11. Serie. Insgesamt besaß die HEAG sechs dieser achtachsigen Gelenkwagen. Mit der Indienststellung der ST11 gab es erstmals in Darmstadt dreiteilige Triebwagen. Die Waggon Union und AEG stellten 1982 sechs dieser ST 11 für die HEAG her. Alle Fahrzeuge sind Einrichtungsfahrzeuge. Drei dieser Fahrzeuge wurden an die Straßenbahn Iași in Rumänien verkauft und zwei verschrottet. Dieser blieb als Museumsfahrzeug hier erhalten. Der ST11 ist 27 Meter lang und besteht aus drei Modulen, wobei sich unter dem ersten und dem letzten jeweils ein doppelachsiges Triebdrehgestell und unter dem zweiten zwei doppelachsige Kleinradlaufdrehgestelle befinden. Die Gesamtantriebsleistung beträgt 2 x 197 Kilowatt, die Motoren sind luftgekühlt. Alle fünf Türen sind Doppelaußenschwenktüren und besitzen eine Trittstufe. Weitere Technische Daten: Spurweite 1.000 mm (Meterspur) Stromsystem 600 Volt DC Oberleitung Länge über Kupplung: 27.085 mm Breite: 2.400 mm Leergewicht: 36,69 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 2 x 197 kW
Armin Schwarz


Der ST 3-Triebwagen 57 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. Das betriebsfähige Museumsfahrzeug wurde 1925 von Gastell und Siemens gebaut. 

Technische Daten:
Spurweite  1.000 mm (Meterspur)
Stromsystem  600 Volt DC Oberleitung
Eigengewicht: 13,5 t
Gesamtlänge: 9.640 mm
Kastenlänge: 8.600 mm
Achsstand: 2.800 mm
Breite: 2.090 mm
Höhe über SOK: 3.210 mm
Stundenleistung: 2 x 41 kW
Der ST 3-Triebwagen 57 der Straßenbahn Darmstadt (HEAG) im Straßenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein am 28.04.2013. Das betriebsfähige Museumsfahrzeug wurde 1925 von Gastell und Siemens gebaut. Technische Daten: Spurweite 1.000 mm (Meterspur) Stromsystem 600 Volt DC Oberleitung Eigengewicht: 13,5 t Gesamtlänge: 9.640 mm Kastenlänge: 8.600 mm Achsstand: 2.800 mm Breite: 2.090 mm Höhe über SOK: 3.210 mm Stundenleistung: 2 x 41 kW
Armin Schwarz

KVB 2214 und KVB 2210, zwei gekuppelte zweiteilige  Hochflur-Stadtbahnwagen  vom Typ B 80 D,  der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG) fahren am 16.08.2015 als Linie 18 von Brühl-Vochem weiter in Richtung Bonn Hbf.

Diese sechsachsigen B-Wagen (Achsformel B'2'B') haben jeweils nur einen Fahrerstand und werden (wie hier) i.d.Regel Heck-an-Heck gefahren. Die zwischen 1987 und 1992 von DUEWAG gebauten Wagen haben Drehstromantriebe (2×235 kW = 470 kW) und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
KVB 2214 und KVB 2210, zwei gekuppelte zweiteilige Hochflur-Stadtbahnwagen vom Typ B 80 D, der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG) fahren am 16.08.2015 als Linie 18 von Brühl-Vochem weiter in Richtung Bonn Hbf. Diese sechsachsigen B-Wagen (Achsformel B'2'B') haben jeweils nur einen Fahrerstand und werden (wie hier) i.d.Regel Heck-an-Heck gefahren. Die zwischen 1987 und 1992 von DUEWAG gebauten Wagen haben Drehstromantriebe (2×235 kW = 470 kW) und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Armin Schwarz

Zwei gekoppelte zweiteilige Stadtbahn-Gelenktriebwagen vom Typ DUEWAG B80D der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG) haben am 08.03.2015 als Linie U 5 die Endstation Heumarkt erreicht. 

Diese sechsachsigen (Achsformel B'2'B') haben jeweils nur einen Fahrerstand und werden (wie hier) i.d.Regel Heck-an-Heck gefahren. Die zwischen 1987 und 1992 von DUEWAG gebauten Wagen haben Drehstromantriebe (2×235 kW = 470 kW) und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Zwei gekoppelte zweiteilige Stadtbahn-Gelenktriebwagen vom Typ DUEWAG B80D der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG) haben am 08.03.2015 als Linie U 5 die Endstation Heumarkt erreicht. Diese sechsachsigen (Achsformel B'2'B') haben jeweils nur einen Fahrerstand und werden (wie hier) i.d.Regel Heck-an-Heck gefahren. Die zwischen 1987 und 1992 von DUEWAG gebauten Wagen haben Drehstromantriebe (2×235 kW = 470 kW) und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Armin Schwarz

. An der Oker entlang - Der NGT8D N° 0751  Stöckheim  hat am 03.01.2015 die Braunschweiger Innenstadt verlassen und fährt an der Oker entlang auf dem Kalenwall seinem Ziel Broitzem entgegen. Er bedient die Linie M 5 Hauptbahnhof - Broitzem. (Jeanny)
. An der Oker entlang - Der NGT8D N° 0751 "Stöckheim" hat am 03.01.2015 die Braunschweiger Innenstadt verlassen und fährt an der Oker entlang auf dem Kalenwall seinem Ziel Broitzem entgegen. Er bedient die Linie M 5 Hauptbahnhof - Broitzem. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der Alstom NGT8D mit der Nummer 0756 (Bj 2007) befährt am 04.01.2015 die Tramlinie 2 Siegfriedviertel – Heidberg und wird in Kürze die Haltestelle Sachsendamm im Braunschweiger Stadtviertel Melverode erreichen. 

Die Tramlinie 2 ist insofern hochinteressant, da sie auf einem Teilstück in der Mitte der vielbefahrenen Braunschweiger Stadtautobahn verläuft. (Jeanny)
. Der Alstom NGT8D mit der Nummer 0756 (Bj 2007) befährt am 04.01.2015 die Tramlinie 2 Siegfriedviertel – Heidberg und wird in Kürze die Haltestelle Sachsendamm im Braunschweiger Stadtviertel Melverode erreichen. Die Tramlinie 2 ist insofern hochinteressant, da sie auf einem Teilstück in der Mitte der vielbefahrenen Braunschweiger Stadtautobahn verläuft. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Rot und blau - An der Endhaltestelle Weserstraße der Linie M 3 in Braunschweig konnte ich die beiden Alstom NGT8D 0759 und 0752 aus dem Jahr 2007 nebeneinander ablichten. (Jeanny)
. Rot und blau - An der Endhaltestelle Weserstraße der Linie M 3 in Braunschweig konnte ich die beiden Alstom NGT8D 0759 und 0752 aus dem Jahr 2007 nebeneinander ablichten. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) für die Stadtbahnen Karlsruhe ein Einrichtungs-Gelenkfahrzeug, mit Hilfsfahrerstand am anderen Ende, wurde auf der InnoTrans 2014 (26.09.2014) präsentiert, hier der Triebwagen VBK 629.

Nach einer europaweiten Ausschreibung haben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die Stadtbahnen im Oktober 2011 beim Düsseldorfer Traktionsspezialisten Vossloh Kiepe GmbH und seinem spanischen Schwesterunternehmen, dem Schienenfahrzeug-Hersteller Vossloh Rail Vehicles, bestellt. Das Auftragsvolumen umfasst rund 75 Millionen Euro. Es wurden 25 dieser Niederflur-Stadtbahnen bestellt, mit Option auf 50 weitere Fahrzeuge.  

Die Stadtbahnen vom Typ Citylink NET 2012 sind speziell auf die infrastrukturellen Gegebenheiten und die Charakteristik der Stadt und Region Karlsruhe zugeschnitten. Sie werden mit ihrer Ausstattung den wachsenden Anforderungen an Mobilität und Fahrkomfort gerecht. Der Fahrgastraum ist bequem über fünf breite Doppeltüren erreichbar (nur auf einer Fahrzeugseite, da es ein Einrichtungsfahrzeug ist). 

Mit der modernen Ausrüstung von Vossloh Kiepe verfügen die Fahrzeuge über zuverlässige und innovative elektrische Technologie. Diese beinhaltet die komplette Antriebstechnik und Fahrzeugsteuerung, die Bordnetzversorgung, Heizung / Klima / Lüftung für den Fahrgastraum und den Fahrerraum sowie die Zugsicherungs- und Fahrgastinformationssysteme und Videoüberwachung.

Der NET 2012 hat eine Einstiegshöhe von 345 mm und ist so die erste Train-Tram mit ultraflachem Fahrzeugboden. Damit kann das Fahrzeug an den entsprechend barrierefrei ausgebauten Bahnsteigen auch von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen und Kunden mit Kinderwagen bodengleich betreten werden. Multifunktionsbereiche im Innenraum bieten Platz für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Fahrräder. Durch den hohen Niederfluranteil (wenig Stufen), tief positionierte Fahrscheinautomaten und Haltewunschsignalgeber, die farblich kontrastreich gestaltet sind, soll in der Bahn zusätzliche Barrierefreiheit entstehen.

Besonders laufruhig und komfortabel sind die neuen Fahrzeuge außerdem dank ihrer Luftfederung. Eine Klimaanlage sorgt im Sommer wie im Winter für angenehme Temperierung. Der Hersteller Vossloh Rail Vehicles hat seinen Citylink, den er in ähnlicher Ausführung auch für Sheffield in England und Chemnitz im Osten der Republik baut, den Vorgaben der neuesten Crash-Norm entsprechend gefertigt. Unter der Frontverkleidung sind Puffer eingebaut, die bei einem Zusammenstoß die entstehende Energie aufnehmen und das Fahrzeug besonders sicher machen. Trotz dieser Puffer kann der Fahrer durch eine tief gezogene Frontscheibe, speziell angeordnete Bedienelemente und den weit vorn geplanten Sitz eine 1,20 Meter große Person bei einem Abstand von gerade einmal 30 Zentimetern noch sehen. Dies macht die neue Stadtbahn gerade im Innenstadtbereich zu einem  höchst sicheren Fahrzeug .

Technische Daten:
Spurweite 1.435 mm
Achsformel: Bo’(2’)(2’)Bo’
Fahrzeuglänge:  37.200 mm
Fahrzeugbreite:  2.650 mm
Fahrzeughöhe:  3.655 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 22 m
Anteil Niederflur: ca. 80 %
Einstiegshöhe 345 mm (bei 3/3-Beladung)
Leergewicht: ca. 57,5 t
Dienstgewicht: 83 t
Türen:  5 Fahrgastraumtüren
Sitzplätze: 107
Stehplätze:  137
Raddurchmesser :  680 mm (neu) / 600 mm (abgenutzt)
Fahrdrahtspannung: DC 750 V
Antriebe und Leistung:  4 x 125 kW
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Beschleunigung: 1,3 m/s² (durchschnittlich 0,6m/s²)
Bremsverzögerung: 1,6 m/s² (Schnellbremsung: 2,73 m/s²)
Max. Gefälle: 60 ‰
Kupplungstyp: Scharfenberg
Zulassung:  BOStrab / EBO
Besonderheiten: Fahrzeug erfüllt neue Crash-Norm / Luftfederung
Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) für die Stadtbahnen Karlsruhe ein Einrichtungs-Gelenkfahrzeug, mit Hilfsfahrerstand am anderen Ende, wurde auf der InnoTrans 2014 (26.09.2014) präsentiert, hier der Triebwagen VBK 629. Nach einer europaweiten Ausschreibung haben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) die Stadtbahnen im Oktober 2011 beim Düsseldorfer Traktionsspezialisten Vossloh Kiepe GmbH und seinem spanischen Schwesterunternehmen, dem Schienenfahrzeug-Hersteller Vossloh Rail Vehicles, bestellt. Das Auftragsvolumen umfasst rund 75 Millionen Euro. Es wurden 25 dieser Niederflur-Stadtbahnen bestellt, mit Option auf 50 weitere Fahrzeuge. Die Stadtbahnen vom Typ Citylink NET 2012 sind speziell auf die infrastrukturellen Gegebenheiten und die Charakteristik der Stadt und Region Karlsruhe zugeschnitten. Sie werden mit ihrer Ausstattung den wachsenden Anforderungen an Mobilität und Fahrkomfort gerecht. Der Fahrgastraum ist bequem über fünf breite Doppeltüren erreichbar (nur auf einer Fahrzeugseite, da es ein Einrichtungsfahrzeug ist). Mit der modernen Ausrüstung von Vossloh Kiepe verfügen die Fahrzeuge über zuverlässige und innovative elektrische Technologie. Diese beinhaltet die komplette Antriebstechnik und Fahrzeugsteuerung, die Bordnetzversorgung, Heizung / Klima / Lüftung für den Fahrgastraum und den Fahrerraum sowie die Zugsicherungs- und Fahrgastinformationssysteme und Videoüberwachung. Der NET 2012 hat eine Einstiegshöhe von 345 mm und ist so die erste Train-Tram mit ultraflachem Fahrzeugboden. Damit kann das Fahrzeug an den entsprechend barrierefrei ausgebauten Bahnsteigen auch von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen und Kunden mit Kinderwagen bodengleich betreten werden. Multifunktionsbereiche im Innenraum bieten Platz für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Fahrräder. Durch den hohen Niederfluranteil (wenig Stufen), tief positionierte Fahrscheinautomaten und Haltewunschsignalgeber, die farblich kontrastreich gestaltet sind, soll in der Bahn zusätzliche Barrierefreiheit entstehen. Besonders laufruhig und komfortabel sind die neuen Fahrzeuge außerdem dank ihrer Luftfederung. Eine Klimaanlage sorgt im Sommer wie im Winter für angenehme Temperierung. Der Hersteller Vossloh Rail Vehicles hat seinen Citylink, den er in ähnlicher Ausführung auch für Sheffield in England und Chemnitz im Osten der Republik baut, den Vorgaben der neuesten Crash-Norm entsprechend gefertigt. Unter der Frontverkleidung sind Puffer eingebaut, die bei einem Zusammenstoß die entstehende Energie aufnehmen und das Fahrzeug besonders sicher machen. Trotz dieser Puffer kann der Fahrer durch eine tief gezogene Frontscheibe, speziell angeordnete Bedienelemente und den weit vorn geplanten Sitz eine 1,20 Meter große Person bei einem Abstand von gerade einmal 30 Zentimetern noch sehen. Dies macht die neue Stadtbahn gerade im Innenstadtbereich zu einem "höchst sicheren Fahrzeug". Technische Daten: Spurweite 1.435 mm Achsformel: Bo’(2’)(2’)Bo’ Fahrzeuglänge: 37.200 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.655 mm Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm Kleinster bef. Halbmesser: 22 m Anteil Niederflur: ca. 80 % Einstiegshöhe 345 mm (bei 3/3-Beladung) Leergewicht: ca. 57,5 t Dienstgewicht: 83 t Türen: 5 Fahrgastraumtüren Sitzplätze: 107 Stehplätze: 137 Raddurchmesser : 680 mm (neu) / 600 mm (abgenutzt) Fahrdrahtspannung: DC 750 V Antriebe und Leistung: 4 x 125 kW Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Beschleunigung: 1,3 m/s² (durchschnittlich 0,6m/s²) Bremsverzögerung: 1,6 m/s² (Schnellbremsung: 2,73 m/s²) Max. Gefälle: 60 ‰ Kupplungstyp: Scharfenberg Zulassung: BOStrab / EBO Besonderheiten: Fahrzeug erfüllt neue Crash-Norm / Luftfederung
Armin Schwarz

STRASSENBAHNBETRIEBE IN POLEN
Strassenbahn WARSCHAU
Motorwagen 3013 des Typs Konstal 116N/116Na mit niederflurigem Mittelteil aufgenommen am 15. August 2014. Am Nationalfeiertag wurden sämtliche Strassenbahnen mit der polnischen Nationalflagge geschmückt.  
Foto: Walter Ruetsch
STRASSENBAHNBETRIEBE IN POLEN Strassenbahn WARSCHAU Motorwagen 3013 des Typs Konstal 116N/116Na mit niederflurigem Mittelteil aufgenommen am 15. August 2014. Am Nationalfeiertag wurden sämtliche Strassenbahnen mit der polnischen Nationalflagge geschmückt. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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