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DB Regio (allgemein) Fotos

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Steuerwagenvoraus, geschoben von der DB 182 015-8, erreicht der RE 1 den Zielbahnhof Brandenburg an der Havel Hauptbahnhof.
Steuerwagenvoraus, geschoben von der DB 182 015-8, erreicht der RE 1 den Zielbahnhof Brandenburg an der Havel Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

Auch schon historisch, da diese Diesel-Triebzüge mit Neigetechnik bereits abgestellt wurden....
Der zweiteilige VT 611 518 / 611 018 (95 80 0611 518-1 D-DB / 95 80 0611 018-2 D-DB) der DB Regio fährt am 17.06.2016 durch den Hp Bietingen in Richtung Schaffhausen. Er fährt als IRE 3 (3076)  die Verbindung Singen - Schaffhausen - Basel Bad Bf.. Betreiber der Linie (IRE 3) ist die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (Ulm).
Nachmals einen lieben Gruß an den freundlichen Triebfahrzeugführer zurück.

Der Diesel-Triebzug mit Neigetechnik wurde 1996 von Adtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH)  unter den Fabriknummern 22022 (018) und 22023 (518)  gebaut und an die DB geliefert. Seit Juni 2018 ist der VT, wie so viele, im DB Stillstandsmanagment (SSM) in Mukran abgestellt.

Die VT der DB-Baureihe 611 sind zweiteilige Triebzüge mit Neigetechnik für den schnellen Schienenpersonennahverkehr, die von der Deutschen Bahn beschafft und eingesetzt wurden. Die Fahrzeuge waren Nachfolger der Baureihe 610. Im Gegensatz zur Baureihe 610 bewährten sich die von ADtranz neuentwickelten Fahrzeuge nicht. Ihr planmäßiger Einsatz endete 2018.

Im Unterschied zum Vorgänger (BR 610) Neigetechnik. Das Neigetechnik-System von Adtranz (heute Bombardier) baut auf einem System auf, das beim Leopard-Panzer dazu dient auch bei schneller Fahrt über Geländeunebenheiten gezielt schießen zu können. Dazu wird das Rohr der Hauptwaffe durch eine Art Neigetechnik in der waagerechten gehalten.  Natürlich hat das endgültige Neigesystem nicht mehr viel mit dem des Panzers gemeinsam. Die Neigung erfolgt aber nicht, wie bei FIAT, mit Hilfe einer Hydraulik sondern stattdessen elektrisch mit Hilfe von Servomotoren. Bei diesem System beträgt der mögliche Neigewinkel ebenfalls 8°.

Große Probleme hatten vor allem die Neigetechnik und Anrisse in klassischen, aber neu optimierten Fahrwerksteilen bereitet. Infolgedessen wurden die Fahrzeuge lange Zeit mit geringen Geschwindigkeiten gefahren und die aktive Neigetechnik kam nicht zum Einsatz. Aufgrund der Probleme wurde eine Option zum Abruf 50 weiterer Triebzeuge dieser Baureihe nicht eingelöst. In der Folge schrieb die Deutsche Bahn einen neuen Auftrag für die Nachfolge-Baureihe 612 aus, der wieder an die Firma Adtranz aus Hennigsdorf. Diese wurde in weiten Teilen neuentwickelt, um den Problemen mit der Neigetechnik bei der DB-Baureihe 611 zu begegnen.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 611 001/501–050/550
Gebaute Anzahl:  50
Hersteller: Adtranz
Baujahre: 1996–1997
Ausmusterung: 2019
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2’B’+B’2’
Länge über Kupplung: 51.750 mm
Dienstgewicht (tara): 104,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Installierte Leistung: 2 x 540 kW (2 x 735 PS)
Motor: MTU-Dieselmotor MTU 12 V 183 TD 13
Nenndrehzahl: 2100/min
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Strömungsgetriebe T 312br mit einem Strömungswandler und zwei Strömungskupplungen)
Max. Neigewinkel: 8°.
Tankinhalt: 2× 1300 l
Sitzplätze: 148 (23 in der 1. Klasse und 125 in der 2. Klasse)
Besonderheiten: Mehrfachsteuerung für bis zu vier Einheiten in Traktion

Zum 30. April 2018 wurde die Baureihe 611 auch auf der IRE-Linie Ulm–Basel durch die Baureihe 612 abgelöst, sie wurde seitdem nur noch ersatzweise eingesetzt. Im Juli 2019 wurde der letzte Triebwagen, 611 021, abgestellt. Bis auf einen verschrotteten VT sind alle Triebwagen der Baureihe 611 im DB Stillstandsmanagement Mukran abgestellt.  

Über die ganzen Probleme mit der Baureihe könnte ich hier einen Roman schreiben, dies würde aber hier den Rahmen sprengen. Aber was ich nicht verstehe das man 20 Jahre braucht um festzustellen dass die Triebzüge nicht für den Einsatzzweck tauglich sind. Zumal uns andere Länder zeigen das Triebzug mit Neigetechnik ihren Sinn haben und auch störungsfrei laufen können
Auch schon historisch, da diese Diesel-Triebzüge mit Neigetechnik bereits abgestellt wurden.... Der zweiteilige VT 611 518 / 611 018 (95 80 0611 518-1 D-DB / 95 80 0611 018-2 D-DB) der DB Regio fährt am 17.06.2016 durch den Hp Bietingen in Richtung Schaffhausen. Er fährt als IRE 3 (3076) die Verbindung Singen - Schaffhausen - Basel Bad Bf.. Betreiber der Linie (IRE 3) ist die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (Ulm). Nachmals einen lieben Gruß an den freundlichen Triebfahrzeugführer zurück. Der Diesel-Triebzug mit Neigetechnik wurde 1996 von Adtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) unter den Fabriknummern 22022 (018) und 22023 (518) gebaut und an die DB geliefert. Seit Juni 2018 ist der VT, wie so viele, im DB Stillstandsmanagment (SSM) in Mukran abgestellt. Die VT der DB-Baureihe 611 sind zweiteilige Triebzüge mit Neigetechnik für den schnellen Schienenpersonennahverkehr, die von der Deutschen Bahn beschafft und eingesetzt wurden. Die Fahrzeuge waren Nachfolger der Baureihe 610. Im Gegensatz zur Baureihe 610 bewährten sich die von ADtranz neuentwickelten Fahrzeuge nicht. Ihr planmäßiger Einsatz endete 2018. Im Unterschied zum Vorgänger (BR 610) Neigetechnik. Das Neigetechnik-System von Adtranz (heute Bombardier) baut auf einem System auf, das beim Leopard-Panzer dazu dient auch bei schneller Fahrt über Geländeunebenheiten gezielt schießen zu können. Dazu wird das Rohr der Hauptwaffe durch eine Art Neigetechnik in der waagerechten gehalten. Natürlich hat das endgültige Neigesystem nicht mehr viel mit dem des Panzers gemeinsam. Die Neigung erfolgt aber nicht, wie bei FIAT, mit Hilfe einer Hydraulik sondern stattdessen elektrisch mit Hilfe von Servomotoren. Bei diesem System beträgt der mögliche Neigewinkel ebenfalls 8°. Große Probleme hatten vor allem die Neigetechnik und Anrisse in klassischen, aber neu optimierten Fahrwerksteilen bereitet. Infolgedessen wurden die Fahrzeuge lange Zeit mit geringen Geschwindigkeiten gefahren und die aktive Neigetechnik kam nicht zum Einsatz. Aufgrund der Probleme wurde eine Option zum Abruf 50 weiterer Triebzeuge dieser Baureihe nicht eingelöst. In der Folge schrieb die Deutsche Bahn einen neuen Auftrag für die Nachfolge-Baureihe 612 aus, der wieder an die Firma Adtranz aus Hennigsdorf. Diese wurde in weiten Teilen neuentwickelt, um den Problemen mit der Neigetechnik bei der DB-Baureihe 611 zu begegnen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 611 001/501–050/550 Gebaute Anzahl: 50 Hersteller: Adtranz Baujahre: 1996–1997 Ausmusterung: 2019 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’B’+B’2’ Länge über Kupplung: 51.750 mm Dienstgewicht (tara): 104,0 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Installierte Leistung: 2 x 540 kW (2 x 735 PS) Motor: MTU-Dieselmotor MTU 12 V 183 TD 13 Nenndrehzahl: 2100/min Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Strömungsgetriebe T 312br mit einem Strömungswandler und zwei Strömungskupplungen) Max. Neigewinkel: 8°. Tankinhalt: 2× 1300 l Sitzplätze: 148 (23 in der 1. Klasse und 125 in der 2. Klasse) Besonderheiten: Mehrfachsteuerung für bis zu vier Einheiten in Traktion Zum 30. April 2018 wurde die Baureihe 611 auch auf der IRE-Linie Ulm–Basel durch die Baureihe 612 abgelöst, sie wurde seitdem nur noch ersatzweise eingesetzt. Im Juli 2019 wurde der letzte Triebwagen, 611 021, abgestellt. Bis auf einen verschrotteten VT sind alle Triebwagen der Baureihe 611 im DB Stillstandsmanagement Mukran abgestellt. Über die ganzen Probleme mit der Baureihe könnte ich hier einen Roman schreiben, dies würde aber hier den Rahmen sprengen. Aber was ich nicht verstehe das man 20 Jahre braucht um festzustellen dass die Triebzüge nicht für den Einsatzzweck tauglich sind. Zumal uns andere Länder zeigen das Triebzug mit Neigetechnik ihren Sinn haben und auch störungsfrei laufen können
Armin Schwarz


Die 111 062-6 (91 80 6111 062-6 D-DB) der DB Regio NRW, verlässt am 14.12.2020, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Die Lok wurde 1976 Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31908 gebaut.
Die 111 062-6 (91 80 6111 062-6 D-DB) der DB Regio NRW, verlässt am 14.12.2020, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die Lok wurde 1976 Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31908 gebaut.
Armin Schwarz


Auch schon historisch, da die Lok abgestellt wurde....
Die 120 207-6 (91 80 6120 207-6 D-DB) der DB Regio NRW, ex DB 120 136-7 (91 80 6120 136-7 D-DB), erreicht mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln – Siegen, am 11.04.2016 den Bahnhof Au (Sieg). 

Die Lok wurde 1988 von Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 19961 (die elektrische Ausrüstung ist von Siemens) gebaut und als 120 136-7 an die DB geliefert, Ende 2010 wurde sie mit einem Nahverkehrspaket ausgestattet (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.) und in die 120 207-6 umgezeichnet. Seit 2019 ist sie im SSM (Stillstandsmanagement) in Leipzig-Engelsdorf abgestellt. Ob sie nochmal eingesetzt wird ist sehr ungewiss.

Die Baureihe 120 ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Deutschen Bahn AG. Sie gilt als die weltweit erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik und ist ein Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven. Sie repräsentierte zu ihrer Zeit den letzten Stand der Entwicklung des Drehstromantriebs, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der Drehstrom zum Antrieb der Asynchron-Fahrmotoren gewonnen wird. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden Mitte der 1980er Jahre die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt. Bis 2020 wurden fast alle sich noch im Einsatz befindlichen Loks der Baureihe 120 abgestellt, wie dies bereits 2019.

Die Serienlok BR 120.1:
Nach vierjähriger Erprobung wurden 1984 insgesamt 60 Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 zu einem Stückpreis von 5,5 Millionen D-Mark bestellt. 

Die technischen Änderungen im Vergleich zu den Prototypen waren gering, so entfiel beispielsweise die als Rückfallebene eingebaute elektrische Widerstandsbremse, da sich die Nutzbremse entgegen ersten Erwartungen als zuverlässig herausgestellt hatte. Dafür erhielten die Lokomotiven einen zusätzlichen Hochspannungsfilter, der zwei zusätzliche Dachleitungen erforderlich machte. Diese wurden bei den Vorserienlokomotiven nachgerüstet. Kritisch betrachtet, wurden die mechanischen Schwächen der Vorserienmodelle der Baureihe 120.0 ebenfalls in der Serie beibehalten. Nach erfolgreichen Versuchen mit den für maximal 160 km/h zugelassenen Prototypen 120 001 bis 004 und der bereits für 200 km/h zugelassenen 120 005 konnten die Serienloks für bis zu 200 km/h zugelassen werden.

Am 13. Januar 1987 übergab die Industrie im Bundesbahn-Ausbesserungswerk München-Freimann mit der 120 103 die erste Serien-Drehstromlokomotive an die damalige Deutsche Bundesbahn. Die Auslieferung der Serienloks dauerte bis Ende des Jahres 1989. Sie wurden sofort im planmäßigen Dienst eingesetzt, wobei sie in einem gestrafften Umlaufplan tagsüber Intercity- und Interregio-Züge und nachts schnelle Güterzüge bespannten.

Die Umbau-Variante 120.2:
Im Jahr 2007 wurden 5 Maschinen wegen der erhöhten fahrdynamischen Werte (fünf statt bisher vier Wagen) der BR 120.1 in die BR 120.2, für den „Hanse-Express“  (Teilnetz „Ostseeküste“) umgebaut. Die in Rostock beheimateten Maschinen erhielten ein Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.), die Loks der nun neuen Baureihe 120.2 wurden mit den neuen fortlaufenden Ordnungsnummer 201 bis 205 eingereiht.

Ende 2010 wurden drei weitere Maschinen mit den neuen Ordnungsnummern 120 206 bis 208 (ehemals 120 136, 139, 117) für die DB Regio NRW umgebaut und in Aachen beheimatet. Sie wurden in Nordrhein-Westfalen auf dem „Rhein-Sieg-Express“ eingesetzt. Zeitweise waren diese Maschinen wegen vermehrten Ausfällen abgestellt. Da es aufgrund diverser Schäden und Fristabläufen auch bei den fünf Rostocker Maschinen regelmäßig zu Engpässen kam, unterstützten die drei Aachener Maschinen abwechselnd auch den Rostocker Bestand. Im Frühjahr 2013 waren 120 207 und 208 wieder von Aachen aus im Einsatz, während 120 206 weiterhin in Rostock aushalf. Im Oktober 2018 endete der Einsatz der Baureihe auf dem Rhein-Sieg-Express. Hier werden aktuell (wenn lokbespannt) Loks der Baureihe 146.0 eingesetzt.

Ausmusterung
Durch den technischen Fortschritt im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik gilt die Baureihe 120 mittlerweile als überholt und zeigt sich zunehmend störanfällig. Der Betriebsbestand der Serienmaschinen bei der DB ist stetig rückläufig. Erste Serienlokomotiven sind bereits verschrottet. Andere Lokomotiven wurden verkauft.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm,
Achsformel: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 19.200 mm
Drehzapfenabstand: 10.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 83,2 t
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Dauerleistung: 5.600 kW (4 x 1.400 kW)
Anfahrzugkraft: 340 kN (20 137 bis 120 160 nur 290 kN)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h)
Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron-Motoren
Antrieb: Hohlwellen-Kardan-Einzelachsantrieb
Auch schon historisch, da die Lok abgestellt wurde.... Die 120 207-6 (91 80 6120 207-6 D-DB) der DB Regio NRW, ex DB 120 136-7 (91 80 6120 136-7 D-DB), erreicht mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln – Siegen, am 11.04.2016 den Bahnhof Au (Sieg). Die Lok wurde 1988 von Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 19961 (die elektrische Ausrüstung ist von Siemens) gebaut und als 120 136-7 an die DB geliefert, Ende 2010 wurde sie mit einem Nahverkehrspaket ausgestattet (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.) und in die 120 207-6 umgezeichnet. Seit 2019 ist sie im SSM (Stillstandsmanagement) in Leipzig-Engelsdorf abgestellt. Ob sie nochmal eingesetzt wird ist sehr ungewiss. Die Baureihe 120 ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Deutschen Bahn AG. Sie gilt als die weltweit erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik und ist ein Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven. Sie repräsentierte zu ihrer Zeit den letzten Stand der Entwicklung des Drehstromantriebs, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der Drehstrom zum Antrieb der Asynchron-Fahrmotoren gewonnen wird. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden Mitte der 1980er Jahre die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt. Bis 2020 wurden fast alle sich noch im Einsatz befindlichen Loks der Baureihe 120 abgestellt, wie dies bereits 2019. Die Serienlok BR 120.1: Nach vierjähriger Erprobung wurden 1984 insgesamt 60 Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 zu einem Stückpreis von 5,5 Millionen D-Mark bestellt. Die technischen Änderungen im Vergleich zu den Prototypen waren gering, so entfiel beispielsweise die als Rückfallebene eingebaute elektrische Widerstandsbremse, da sich die Nutzbremse entgegen ersten Erwartungen als zuverlässig herausgestellt hatte. Dafür erhielten die Lokomotiven einen zusätzlichen Hochspannungsfilter, der zwei zusätzliche Dachleitungen erforderlich machte. Diese wurden bei den Vorserienlokomotiven nachgerüstet. Kritisch betrachtet, wurden die mechanischen Schwächen der Vorserienmodelle der Baureihe 120.0 ebenfalls in der Serie beibehalten. Nach erfolgreichen Versuchen mit den für maximal 160 km/h zugelassenen Prototypen 120 001 bis 004 und der bereits für 200 km/h zugelassenen 120 005 konnten die Serienloks für bis zu 200 km/h zugelassen werden. Am 13. Januar 1987 übergab die Industrie im Bundesbahn-Ausbesserungswerk München-Freimann mit der 120 103 die erste Serien-Drehstromlokomotive an die damalige Deutsche Bundesbahn. Die Auslieferung der Serienloks dauerte bis Ende des Jahres 1989. Sie wurden sofort im planmäßigen Dienst eingesetzt, wobei sie in einem gestrafften Umlaufplan tagsüber Intercity- und Interregio-Züge und nachts schnelle Güterzüge bespannten. Die Umbau-Variante 120.2: Im Jahr 2007 wurden 5 Maschinen wegen der erhöhten fahrdynamischen Werte (fünf statt bisher vier Wagen) der BR 120.1 in die BR 120.2, für den „Hanse-Express“ (Teilnetz „Ostseeküste“) umgebaut. Die in Rostock beheimateten Maschinen erhielten ein Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.), die Loks der nun neuen Baureihe 120.2 wurden mit den neuen fortlaufenden Ordnungsnummer 201 bis 205 eingereiht. Ende 2010 wurden drei weitere Maschinen mit den neuen Ordnungsnummern 120 206 bis 208 (ehemals 120 136, 139, 117) für die DB Regio NRW umgebaut und in Aachen beheimatet. Sie wurden in Nordrhein-Westfalen auf dem „Rhein-Sieg-Express“ eingesetzt. Zeitweise waren diese Maschinen wegen vermehrten Ausfällen abgestellt. Da es aufgrund diverser Schäden und Fristabläufen auch bei den fünf Rostocker Maschinen regelmäßig zu Engpässen kam, unterstützten die drei Aachener Maschinen abwechselnd auch den Rostocker Bestand. Im Frühjahr 2013 waren 120 207 und 208 wieder von Aachen aus im Einsatz, während 120 206 weiterhin in Rostock aushalf. Im Oktober 2018 endete der Einsatz der Baureihe auf dem Rhein-Sieg-Express. Hier werden aktuell (wenn lokbespannt) Loks der Baureihe 146.0 eingesetzt. Ausmusterung Durch den technischen Fortschritt im Bereich der Schienenfahrzeugtechnik gilt die Baureihe 120 mittlerweile als überholt und zeigt sich zunehmend störanfällig. Der Betriebsbestand der Serienmaschinen bei der DB ist stetig rückläufig. Erste Serienlokomotiven sind bereits verschrottet. Andere Lokomotiven wurden verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm, Achsformel: Bo`Bo` Länge über Puffer: 19.200 mm Drehzapfenabstand: 10.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 83,2 t Anzahl der Fahrmotoren: 4 Dauerleistung: 5.600 kW (4 x 1.400 kW) Anfahrzugkraft: 340 kN (20 137 bis 120 160 nur 290 kN) Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h) Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron-Motoren Antrieb: Hohlwellen-Kardan-Einzelachsantrieb
Armin Schwarz

245 020 war am 5. Dezember 2020 mit insgesamt 15 Doppelstockwagen und der schiebenden 143 064-4 auf dem Weg von Frankfurt-Griesheim nach Limburg(Lahn) und wurde dabei zwischen den Orten Oberbrechen und Niederbrechen fotografiert. Grund für die Überführung der Fahrt war die Streckensperrung zwischen Idstein(Taunus) und Eppstein aufgrund einer maroden Straßenbrücke in Niedernhausen, die akut einsturzgefährdet war. Mit einmaliger Erlaubnis durfte die Überführung stattfinden, da zwischen Idstein und Limburg lediglich zwei Garnituren eingesperrt waren, die zum Aufrecht erhalten des Betriebs langfristig gesehen nicht gereicht hätten. So kam es zu dem ungewohnten Bild, dass sich eine 245 auf die Main-Lahn-Bahn verirrte und eine große Menge an Doppelstockwagen mit sich führte. In Niedernhausen war nämlich der Strom abgestellt, weshalb man eine Diesellok benötigte.
245 020 war am 5. Dezember 2020 mit insgesamt 15 Doppelstockwagen und der schiebenden 143 064-4 auf dem Weg von Frankfurt-Griesheim nach Limburg(Lahn) und wurde dabei zwischen den Orten Oberbrechen und Niederbrechen fotografiert. Grund für die Überführung der Fahrt war die Streckensperrung zwischen Idstein(Taunus) und Eppstein aufgrund einer maroden Straßenbrücke in Niedernhausen, die akut einsturzgefährdet war. Mit einmaliger Erlaubnis durfte die Überführung stattfinden, da zwischen Idstein und Limburg lediglich zwei Garnituren eingesperrt waren, die zum Aufrecht erhalten des Betriebs langfristig gesehen nicht gereicht hätten. So kam es zu dem ungewohnten Bild, dass sich eine 245 auf die Main-Lahn-Bahn verirrte und eine große Menge an Doppelstockwagen mit sich führte. In Niedernhausen war nämlich der Strom abgestellt, weshalb man eine Diesellok benötigte.
Fabian Laßmann

143 215-2 war am 4. Juli 2020 als S2 von Altdorf nach Roth unterwegs und wurde dabei von einer Autobahn-Brücke in Winkelhaid fotografiert.
143 215-2 war am 4. Juli 2020 als S2 von Altdorf nach Roth unterwegs und wurde dabei von einer Autobahn-Brücke in Winkelhaid fotografiert.
Fabian Laßmann

143 241-2 war am 4. Juli 2020 als S2 nach Roth unterwegs und wurde dabei unmittelbar vor der Einfahrt in den Haltepunkt Feucht-Moosbach fotografiert. Leider sind die 143er mit ihren x-Wagen seit dem Fahrplanwechsel 2020/21 nicht mehr planmäßig unterwegs.
143 241-2 war am 4. Juli 2020 als S2 nach Roth unterwegs und wurde dabei unmittelbar vor der Einfahrt in den Haltepunkt Feucht-Moosbach fotografiert. Leider sind die 143er mit ihren x-Wagen seit dem Fahrplanwechsel 2020/21 nicht mehr planmäßig unterwegs.
Fabian Laßmann

143 855-3 war am 4. Juli 2020 als S2 von Altdorf nach Roth unterwegs und konnte dabei in einer gerade so rechtzeitigen Wolkenlücke bei Winkelhaid fotografiert werden.
143 855-3 war am 4. Juli 2020 als S2 von Altdorf nach Roth unterwegs und konnte dabei in einer gerade so rechtzeitigen Wolkenlücke bei Winkelhaid fotografiert werden.
Fabian Laßmann

111 096 war am 21. Juli 2020 als RE4-Verstärkerzug (10450) von Düsseldorf Hbf nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei in den Feldern bei Kleinenbroich fotografiert.
111 096 war am 21. Juli 2020 als RE4-Verstärkerzug (10450) von Düsseldorf Hbf nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei in den Feldern bei Kleinenbroich fotografiert.
Fabian Laßmann

111 121-0 war am frühen Vormittag des 22. Juli 2020 als RE 4 (10414) auf dem Weg von Dortmund Hbf nach Aachen Hbf und wurde dabei mit ihren Doppelstockwagen in Ennepetal fotografiert. Die Ära mit lokbespannten Doppelstockzügen auf dem RE4 (Wupper-Express) wird leider am 12. Dezember 2020 mit der Umstellung auf den Rhein-Ruhr-Express (RRX) enden.
111 121-0 war am frühen Vormittag des 22. Juli 2020 als RE 4 (10414) auf dem Weg von Dortmund Hbf nach Aachen Hbf und wurde dabei mit ihren Doppelstockwagen in Ennepetal fotografiert. Die Ära mit lokbespannten Doppelstockzügen auf dem RE4 (Wupper-Express) wird leider am 12. Dezember 2020 mit der Umstellung auf den Rhein-Ruhr-Express (RRX) enden.
Fabian Laßmann

628 628 der Südostbayernbahn war am frühen Abend des 10. Juli 2020 als RB 27130 auf dem Weg von Mühldorf(Oberbay) nach Landshut(Bay)Hbf. Zwischen Neumarkt-St Veit und Egglkofen wurde dieser bei seiner Fahrt fotografiert.
628 628 der Südostbayernbahn war am frühen Abend des 10. Juli 2020 als RB 27130 auf dem Weg von Mühldorf(Oberbay) nach Landshut(Bay)Hbf. Zwischen Neumarkt-St Veit und Egglkofen wurde dieser bei seiner Fahrt fotografiert.
Fabian Laßmann

628 572 der Südostbayernbahn war am Vormittag des 10. Juni 2020 als RB 29426 auf dem Weg nach Pocking und wurde in Niederreisching auf seiner Reise fotografiert.
628 572 der Südostbayernbahn war am Vormittag des 10. Juni 2020 als RB 29426 auf dem Weg nach Pocking und wurde in Niederreisching auf seiner Reise fotografiert.
Fabian Laßmann

628 572 der Südostbayernbahn war am Morgen des 10. Juli 2020 als RB 29412 nach Pocking unterwegs und wurde dabei kurz nach einem unbeschrankten Bahnübergang im kleinen Örtchen Wallham fotografiert.
628 572 der Südostbayernbahn war am Morgen des 10. Juli 2020 als RB 29412 nach Pocking unterwegs und wurde dabei kurz nach einem unbeschrankten Bahnübergang im kleinen Örtchen Wallham fotografiert.
Fabian Laßmann

628 422 der Gäubodenbahn war am Abend des 09. Juli 2020 als RB 29437 zwischen Pocking und Passau Hbf unterwegs und wurde bei seiner Fahrt im sehr kleinen Ort Wallham fotografiert.
628 422 der Gäubodenbahn war am Abend des 09. Juli 2020 als RB 29437 zwischen Pocking und Passau Hbf unterwegs und wurde bei seiner Fahrt im sehr kleinen Ort Wallham fotografiert.
Fabian Laßmann

628 422 war am 10. Juli 2020 als RB 29417 nach Passau Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto einen idyllischen Bahnübergang bei Kemating.
628 422 war am 10. Juli 2020 als RB 29417 nach Passau Hbf unterwegs und passiert auf dem Foto einen idyllischen Bahnübergang bei Kemating.
Fabian Laßmann

628 423 war am Abend des 9. Juli 2020 als RB 29437 von Pocking nach Passau Hbf unterwegs und wurde dabei zwischen Sulzbach(Inn) und Engertsham fotografiert.
628 423 war am Abend des 9. Juli 2020 als RB 29437 von Pocking nach Passau Hbf unterwegs und wurde dabei zwischen Sulzbach(Inn) und Engertsham fotografiert.
Fabian Laßmann

Am Abend des 9. Juli 2020 erreicht 628 423 als RB 29438 den Bahnhof von Pocking. Aufgrund von Bauarbeiten endeten die Züge an diesem Bahnhof und fuhren nach einer kurzen Wendezeit wieder zurück nach Passau Hbf. Zwischen Pocking und Pfarrkirchen war der Schienenersatzverkehr unterwegs.
Am Abend des 9. Juli 2020 erreicht 628 423 als RB 29438 den Bahnhof von Pocking. Aufgrund von Bauarbeiten endeten die Züge an diesem Bahnhof und fuhren nach einer kurzen Wendezeit wieder zurück nach Passau Hbf. Zwischen Pocking und Pfarrkirchen war der Schienenersatzverkehr unterwegs.
Fabian Laßmann

111 158 war am 21. Juli 2020 als RE4 (10428) auf dem Weg nach Aachen Hbf und passiert auf dem Bild in Kürze den Ort Würm.
111 158 war am 21. Juli 2020 als RE4 (10428) auf dem Weg nach Aachen Hbf und passiert auf dem Bild in Kürze den Ort Würm.
Fabian Laßmann

Die ehemals in Frankfurt(Main) beheimatete Lok 111 209-3 war am 21. Juli 2020 mit einem Leerpark von Düsseldorf nach Aachen unterwegs. Der Zug sollte eigentlich planmäßig als RE4-Verstärker unterwegs sein, fuhr aber leer nach Aachen und war fast auf die Minute genau in der eigentlichen Planzeit des RE´s. Aufgenommen wurde das Bild am Bahnübergang in Süggerath.
Die ehemals in Frankfurt(Main) beheimatete Lok 111 209-3 war am 21. Juli 2020 mit einem Leerpark von Düsseldorf nach Aachen unterwegs. Der Zug sollte eigentlich planmäßig als RE4-Verstärker unterwegs sein, fuhr aber leer nach Aachen und war fast auf die Minute genau in der eigentlichen Planzeit des RE´s. Aufgenommen wurde das Bild am Bahnübergang in Süggerath.
Fabian Laßmann

Die dienstälteste, noch fahrende 111; 111 011; war am 21. Juli 2020 als RE4 (10456) nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Lindern fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 werden die 111er mit ihren Doppelstockwagen durch moderne Triebwagen der Baureihe 462 (RRX) abgelöst.
Die dienstälteste, noch fahrende 111; 111 011; war am 21. Juli 2020 als RE4 (10456) nach Aachen Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Lindern fotografiert. Zum Fahrplanwechsel 2020/21 werden die 111er mit ihren Doppelstockwagen durch moderne Triebwagen der Baureihe 462 (RRX) abgelöst.
Fabian Laßmann

143 231 war am Morgen des 30. Mai 2020 als RB22 (15261) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert. Bei den letzten zwei Wagen der Garnitur handelt es sich um Dosto94, die vor dem Fahrplanwechsel auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs waren und auf der Main-Lahn-Bahn nur so lange eingesetzt werden bis genügend modernisierte Dosto08 vorhanden sind.
143 231 war am Morgen des 30. Mai 2020 als RB22 (15261) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Lindenholzhausen fotografiert. Bei den letzten zwei Wagen der Garnitur handelt es sich um Dosto94, die vor dem Fahrplanwechsel auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs waren und auf der Main-Lahn-Bahn nur so lange eingesetzt werden bis genügend modernisierte Dosto08 vorhanden sind.
Fabian Laßmann

143 227 ist am 31.07.2020 als RB22 (15269) nach Frankfurt Hbf unterwegs. Interessant an der Garnitur ist die Mischung von verschiedenen Doppelstockwagen: So ist der erste Wagen bereits modernisiert; bei dem zweiten Wagen handelt es sich um einen Doppelstockwagen der vor dem Fahrplanwechsel 2019/20 noch auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs war und bei dem dritten Wagen handelt es sich um einen noch unmodernisierten Stw. Aufgenommen wurde das Foto zwischen Wörsdorf und Idstein(Taunus).
143 227 ist am 31.07.2020 als RB22 (15269) nach Frankfurt Hbf unterwegs. Interessant an der Garnitur ist die Mischung von verschiedenen Doppelstockwagen: So ist der erste Wagen bereits modernisiert; bei dem zweiten Wagen handelt es sich um einen Doppelstockwagen der vor dem Fahrplanwechsel 2019/20 noch auf der RB27 Koblenz - Rommerskirchen unterwegs war und bei dem dritten Wagen handelt es sich um einen noch unmodernisierten Stw. Aufgenommen wurde das Foto zwischen Wörsdorf und Idstein(Taunus).
Fabian Laßmann

143 135 war am 25. Juni 2020 als RE20 (15215) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei früh morgens in Bad Camberg fotografiert.
143 135 war am 25. Juni 2020 als RE20 (15215) nach Frankfurt Hbf unterwegs und wurde dabei früh morgens in Bad Camberg fotografiert.
Fabian Laßmann

633 039 und 633 548 Pesa Link dreiteilig sind komplett ausgefallen und stehen fast 2 Stunden auf dem Bahnübergang in Bellenberg am 18.11.2020.
633 039 und 633 548 Pesa Link dreiteilig sind komplett ausgefallen und stehen fast 2 Stunden auf dem Bahnübergang in Bellenberg am 18.11.2020.
Karl Sauerbrey

GALERIE 3
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