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Luxemburg / Züge

343 Bilder
Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen  Sybic  gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen "Sybic" gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Armin Schwarz

Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 erreichen, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), am 17 Juni 2013 den Bahnhof Wilwerwiltz.
Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 erreichen, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), am 17 Juni 2013 den Bahnhof Wilwerwiltz.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 am 17 Juni 2013, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), beim Halt im Bahnhof Wilwerwiltz.
Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 am 17 Juni 2013, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), beim Halt im Bahnhof Wilwerwiltz.
Armin Schwarz

Die CFL 3005 erreicht am 17 Juni 2013, mit dem IR 111 von Liers über Liège-Guillemins und Troisvierges (Ulflingen) nach Luxembourg, den Bahnhof Wilwerwiltz. Mit ihm fahren wir nun bis Luxemburg.
Die CFL 3005 erreicht am 17 Juni 2013, mit dem IR 111 von Liers über Liège-Guillemins und Troisvierges (Ulflingen) nach Luxembourg, den Bahnhof Wilwerwiltz. Mit ihm fahren wir nun bis Luxemburg.
Armin Schwarz

Die CFL 3018 (91 82 000 3018-0 L-CFL) mit einem IR von Luxembourg nach Liers am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Ettelbrück (Ettelbréck/Ettelbruck).

Die Lok wurde 1999 unter der Alstom Fabriknummer 1338 gebaut.
Die CFL 3018 (91 82 000 3018-0 L-CFL) mit einem IR von Luxembourg nach Liers am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Ettelbrück (Ettelbréck/Ettelbruck). Die Lok wurde 1999 unter der Alstom Fabriknummer 1338 gebaut.
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10).

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10). Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10).

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10). Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht. Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht. Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit 3 belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) verlassen und überquert hier gerade das Flüsschen Wiltz (Wolz). Die Wiltz ist ein Nebenfluss der Sauer.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit 3 belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) verlassen und überquert hier gerade das Flüsschen Wiltz (Wolz). Die Wiltz ist ein Nebenfluss der Sauer.
Armin Schwarz

Ein BahnSuchBild: Blick auf die Burg Bourscheid (Burscheid) rechts unten der zu Burscheid gehörende Ort Michelau am 15. Juni 2013. Eine CFL 3000er, die CFL 3006, fährt mit 3 Personenwagen aus Richtung Kautenbach kommend durch Michelau in Richtung Ettelbrück bzw. Luxemburg.

Burg Bourscheid ist Luxemburgs größte Burg und ein beeindruckendes Bauwerk mit charakteristischen Rundtürmen, gelegen auf einem Felssporn 150 m über der Sauer. Die Burg wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut, im 14. und 15. Jahrhundert vergrößert und erhielt dann die von sechs gotischen Türmen flankierte Festungsmauer.
Ein BahnSuchBild: Blick auf die Burg Bourscheid (Burscheid) rechts unten der zu Burscheid gehörende Ort Michelau am 15. Juni 2013. Eine CFL 3000er, die CFL 3006, fährt mit 3 Personenwagen aus Richtung Kautenbach kommend durch Michelau in Richtung Ettelbrück bzw. Luxemburg. Burg Bourscheid ist Luxemburgs größte Burg und ein beeindruckendes Bauwerk mit charakteristischen Rundtürmen, gelegen auf einem Felssporn 150 m über der Sauer. Die Burg wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut, im 14. und 15. Jahrhundert vergrößert und erhielt dann die von sechs gotischen Türmen flankierte Festungsmauer.
Armin Schwarz

Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. 

Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel.  

Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025.

Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht.

Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. 

Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden.

TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20:
Baujahre: 1975-1978
Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC
Nummerierung: 2001-2025
Stückzahl: 25
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Co'Co'
Länge über Puffer: 19.504 mm
Höhe (Stromabnehmer gesenkt):  4.185 mm
Breite: 3.078 mm
Höhe 4.278 mm
Drehzapfenabstand: 10.300 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm)
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 111 t
Maximale Achslast: 18,5 t
Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung)
Getriebeübersetzung: 80:26
Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS)
Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS)
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel. Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025. Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht. Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden. TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20: Baujahre: 1975-1978 Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC Nummerierung: 2001-2025 Stückzahl: 25 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Co'Co' Länge über Puffer: 19.504 mm Höhe (Stromabnehmer gesenkt): 4.185 mm Breite: 3.078 mm Höhe 4.278 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm) Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 111 t Maximale Achslast: 18,5 t Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung) Getriebeübersetzung: 80:26 Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS) Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS) Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Armin Schwarz

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Armin Schwarz

Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Armin Schwarz

Die CFL 3006 mit einem IR von Liers fährt am 14 Juni 2013 über das Pulvermühle Viadukt (auch Bisserweg Viadukt genannt) und erreicht so bald den Bahnhof Luxemburg (Gare de Luxembourg).  

Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Damals war er noch 2-gleisig, Daneben wurde eine weitere moderne Brücke für 2 Gleise neu gebaut, leider aber nicht als Viadukt in dieser Steinbauweise.
Die CFL 3006 mit einem IR von Liers fährt am 14 Juni 2013 über das Pulvermühle Viadukt (auch Bisserweg Viadukt genannt) und erreicht so bald den Bahnhof Luxemburg (Gare de Luxembourg). Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Damals war er noch 2-gleisig, Daneben wurde eine weitere moderne Brücke für 2 Gleise neu gebaut, leider aber nicht als Viadukt in dieser Steinbauweise.
Armin Schwarz

Eine Z 2  Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof.
Eine Z 2 Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

Eine Z 2  Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013  in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof, hier kurz hinter dem Clausener Viadukt.
Eine Z 2 Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof, hier kurz hinter dem Clausener Viadukt.
Armin Schwarz

Die CFL 3012 zieht den IR 117 Liers - Luxembourg am 14 Juni 2013 über den  Clausener Viadukt in Richtung Bahnhof Luxemburg.
Die CFL 3012 zieht den IR 117 Liers - Luxembourg am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Richtung Bahnhof Luxemburg.
Armin Schwarz

Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG,  der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg.
Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Armin Schwarz

Ein CFL Z2 – CFL Série 2000, der CFL 2006 (94 82 00 2006 1-x L-CFL / 94 82 00 2006 2-x L-CFL) fährt am 15 Juni 2013 auf der Nordstrecke (Bahnstrecke Luxemburg–Spa), hier bei Lintgen in Richtung Mersch. Stefan hatte den Zug wohl schon im Kasten😉 

Das Bild ist schon „historisch“ bis Ende dieses Jahres (2025) sollen alle Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. 

Die CFL-Serie 2000 ist eine Serie von 22 elektrischen Triebwagen (Doppeltriebwagen bestehend aus Triebfahrwagen und Beiwagen), die von der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois, deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) zwischen 1990 und 1992 mit den Nummern 2001-2022 in Betrieb genommen wurden. Diese Fahrzeuge sind unter den Eisenbahnern auch als „Z2“ bekannt.

Die Z2 basieren auf der Familie zweiteiliger elektrischer Triebwagen der französischen Staatsbahn SNCF der 1980er Jahren (Z 7300, 7500 für 1500 V =, Z 11500 für 25 kV 50Hz AC und 9500, 9600 für Zweisystem). Die luxemburgische Eisenbahn (CFL) beschaffte 22 dieser Triebwagen (25 kV 50Hz AC) für Einsätze im Nahverkehr. Durch die große Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h werden sie auch für Zugläufe auf größeren Entfernungen eingesetzt. Die Bezeichnung Z2 leitet sich vom Bezeichnungssystem für französische Schienenfahrzeuge ab, wo der Kennbuchstabe Z für elektrische Nahverkehrstriebwagen steht, dem eine 2 für zweiteilig hinzugefügt wurde.

Entstehung:
Gegen Ende der 1970er Jahre wollte die SNCF neue elektrische Triebwagen anschaffen, um einerseits ältere elektrische Fahrzeuge abzulösen, die teilweise noch aus den 1920er Jahren stammten und andererseits, um auf neu elektrifizierten Strecken die bisherigen Dieselfahrzeuge zu ersetzen. Man entschied sich für einen schnellen, zweiteiligen Triebwagenzug in Stahl-Leichtbauweise, der den gestiegenen Komfortansprüchen Rechnung tragen sollte. Die Beschaffung geschah über das Konsortium Francorail, einem Zusammenschluss der größeren französischen Eisenbahnlieferanten Alsthom, ANF, De Dietrich, Carel et Fouché, Jeumont-Schneider, MTE und TCO. Zwischen 1980 und 1988 wurden 168 Züge in fünf verschiedenen Varianten gebaut und an die SNCF geliefert. Nach der Bestellung der CFL wurden dann zwischen 1990 und 1992 weitere 22 Fahrzeuge für die CFL, mit dem Stromsystem 25 kV, 50 Hz ~, gebaut und geliefert. 

Das Fahrzeug:
Aufbau:
Ein Triebzug besteht aus zwei Teilen: einem vierachsigen, auf allen Achsen angetriebenen Triebwagen und einem antriebslosen Steuerwagen mit jeweils einem Führerstand. An den Wagenenden ohne Führerstand sind beide Wagen miteinander gekuppelt und durch einen Personenübergang verbunden. Triebwagen und Steuerwagen besitzen pro Längsseite je 2 einflügelige Schwenkschiebetüren der Bauart der französischen Einheitswagen vom Typ VSE, der Zugang ist von außen über drei Stufen möglich. Als Laufdrehgestelle fanden der Bauart Y 32 Verwendung. An den Führerstandsenden befinden sich normale, sehr breit ausgeführte Puffer als Stoßvorrichtungen und dazwischen automatische Scharfenbergkupplungen mit oberhalb liegendem Kontaktaufsatz und in das Kupplungsprofil integrierten Luftkupplungen.

Innenraum:
Die Führerstände besitzen keine Außentüren, der Zugang erfolgt ausschließlich durch die vorderen Fahrgasträume. Zwischen den Großräumen und den Einstiegsräumen und als Trennung zwischen erster und zweiter Klasse sind gläserne, pneumatisch per Handhebel betätigte Schiebetüren eingebaut. Im Gegensatz zu den früher gebauten Nahverkehrstriebwagen, die noch mit Sitzen in 2+3-Anordnung ausgestattet waren, wurden die Sitze der Z2 erstmals in einer 2+2-Anordnung in Großräumen mit Mittelgang eingebaut. In den Zügen der CFL waren auch die Sitze der zweiten Klasse bereits ab Werk stoffgepolstert. Die erste Klasse befindet sich im Triebwagen, der Steuerwagen ist komplett der zweiten Klasse vorbehalten. Die Fenster einer Wagenseite in den Fahrgasträumen lassen sich per Kurbelantrieb um etwa 20 cm öffnen, eine innen schräg angebrachte Scheibe leitet den Fahrtwind ab und verhindert ein Hinauslehnen. Die Fenster der gegenüber liegenden Fahrzeugseite sind feststehend und lassen sich nicht öffnen. Oberhalb der Fenster sind längs der Wagenseiten Gepäckablagen aus Metall angebracht. Die Triebwagen der SNCF besitzen einen Gepäckraum; die CFL verzichtete auf diesen. Im Steuerwagen ist beim Einstiegsraum am Kurzkupplungsende eine Toilettenkabine eingebaut.

Elektrische Ausrüstung:
Alle Z2-Varianten werden von vier eigenbelüfteten Gleichstrommotoren vom Typ TAB 676 B1 auf allen Achsen des Triebwagens angetrieben. Dabei sind die zwei Motoren eines Drehgestells dauerhaft in Reihe geschaltet. Aus Kostengründen entschied man sich dafür, die elektrische Ausrüstung ähnlich zu der in den Triebwagen der Reihe Z 5300 bewährten auszuführen. Die Fahrzeuge der SNCF für das Gleichstromnetz und die Zweisystemfahrzeuge werden deshalb über herkömmliche Anfahr- und Bremswiderstände gesteuert, die in den langen Dachaufbauten auf dem Triebwagen untergebracht sind. Erst die Einsystem-Wechselstromfahrzeuge erhielten eine moderne Thyristorsteuerung und daher deutlich kleinere Dachaufbauten. Der Einholmstromabnehmer für das Gleichstromnetz der SNCF mit 1.950 mm breiter Palette und vier Schleifleisten ist auf dem Triebwagen angebracht, der für das Wechselstromnetz mit schmalerer, 1.450 mm breiter Palette und zwei Schleifleisten befindet sich auf dem Steuerwagen. Mehrsystemfahrzeuge sind mit beiden Stromabnehmern ausgerüstet. Die Steuerung erlaubt die Mehrfachtraktion von bis zu drei Einheiten.

CFL Série 2000 (Typ Nahverkehr) für 25 kV Wechselspannung mit 50 Hz:
Ab Mitte der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende wurden alle im Personenverkehr bedienten Eisenbahnstrecken in Luxemburg elektrifiziert, Taktverkehr und günstige Fahrpreise wurden eingeführt. Für diese ausgeweiteten Leistungen benötigten die CFL moderne elektrische Triebfahrzeuge. Man griff auf den aus Frankreich bereits bekannten Typ Z 11500 zurück, der ohne wesentliche Änderungen in 22 Exemplaren für die CFL bestellt wurde. Lediglich auf den Einbau eines Gepäckraumes wurde in Luxemburg verzichtet. Die Züge wurden zwischen 1990 und 1992 abgeliefert. Trieb- und Steuerwagen tragen die gleiche Betriebsnummer, sie wurden als 2001 bis 2022 in den Fahrzeugpark der CFL eingereiht. Der Triebwagen des Zuges 2003 wurde im Jahr 1997 bei einem Unfall zerstört und durch einen Nachbau ersetzt, der zusammen mit dem Steuerwagen 2003 wieder unter dieser Nummer eingesetzt wurde. Im Gegensatz zur SNCF kuppelten die CFL bei langwierigen Wartungsarbeiten an Einzelwagen gelegentlich Einheiten aus Trieb- und Steuerwagen unterschiedlicher Garnituren zusammen. Solche Zusammenstellungen wurden bei Verfügbarkeit beider Wagen einer Einheit wieder aufgelöst. Eine Einheit wurde mittlerweile verschrottet. 

2025 wurden mit einer Ausnahme alle (20) Fahrzeuge nach Rumänien verkauft, bleiben aber noch teilweise im Dienst der CFL bis die neuen Einheiten der CFL-Baureihe 2400 die Alstom Coradia Max-Triebwagenserie ausgeliefert waren, welche nun die Strecken des Z2 übernehmen. Lediglich das Fahrzeug 2021 verbleibt bei der CFL als Teil des Eisenbahnerbes Luxemburgs. Bis Ende 2025 sollen alle 20 Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben und die letzten Triebwagen in Rumänien ankommen. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren.

In der Zentralwerkstatt der CFL erhielten die Triebwagen dafür nochmals ein Reengineering und einen letzten Feinschliff so sind die Z2 nun bereit für ein neues Leben in Rumänien.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 22 für die CFL (SNCF 168 in unterschiedlichen Ausführungen)
Die Hersteller (unter Leitung von De Dietrich):
- mechanischer Teil: De Dietrich, Reichshoffen (Elsass)
- elektrischer Teil: GEC Alsthom, Saint-Ouen-sur-Seine (heute Alstom S.A)
- Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin
- Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse
- Haupttransformator: Jeumont - Schneider
- Antriebsmotoren: GEC Alsthom

Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'+2'2' (Nicht wie viele Quellen sagen 2'Bo'+2'2')
Länge über Kupplung: 50.200 mm (2 x 25.100 mm)
Fahrzeughöhe: 3.680 mm (4.300 über Stromabnehmer)
Fahrzeugbreite: 2.848 mm
Drehzapfenabstände: 17.850 mm / 6.700 mm / 18.250 mm
Achsabstand in den Antriebs-Drehgestellen: 2.600 mm
Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen: 2.560 mm
Treibrad Durchmesser: 1.000 mm (neu)
Laufrad Durchmesser:  890 mm (neu)
Fußbodenhöhe: 1.250 mm
Eigengewicht: 108,12 t
Bremsgewicht: 145 t
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Typ TAB 676 B1, 750 V, eigenbelüftet
Leistung: 1.200 kW	 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stromsystem: 25 kV AC 50Hz
Sitzplätze: 168, davon 24 - 1. Klasse / 144 (davon 6 Klappsitze) - 2. Klasse
Stehplätze: 116
Kupplungstyp: Scharfenberg-Kupplung

Der Stromabnehmer befindet sich auf dem Beiwagen. 

Quelle: CFL und Wikipedia
Ein CFL Z2 – CFL Série 2000, der CFL 2006 (94 82 00 2006 1-x L-CFL / 94 82 00 2006 2-x L-CFL) fährt am 15 Juni 2013 auf der Nordstrecke (Bahnstrecke Luxemburg–Spa), hier bei Lintgen in Richtung Mersch. Stefan hatte den Zug wohl schon im Kasten😉 Das Bild ist schon „historisch“ bis Ende dieses Jahres (2025) sollen alle Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. Die CFL-Serie 2000 ist eine Serie von 22 elektrischen Triebwagen (Doppeltriebwagen bestehend aus Triebfahrwagen und Beiwagen), die von der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois, deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) zwischen 1990 und 1992 mit den Nummern 2001-2022 in Betrieb genommen wurden. Diese Fahrzeuge sind unter den Eisenbahnern auch als „Z2“ bekannt. Die Z2 basieren auf der Familie zweiteiliger elektrischer Triebwagen der französischen Staatsbahn SNCF der 1980er Jahren (Z 7300, 7500 für 1500 V =, Z 11500 für 25 kV 50Hz AC und 9500, 9600 für Zweisystem). Die luxemburgische Eisenbahn (CFL) beschaffte 22 dieser Triebwagen (25 kV 50Hz AC) für Einsätze im Nahverkehr. Durch die große Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h werden sie auch für Zugläufe auf größeren Entfernungen eingesetzt. Die Bezeichnung Z2 leitet sich vom Bezeichnungssystem für französische Schienenfahrzeuge ab, wo der Kennbuchstabe Z für elektrische Nahverkehrstriebwagen steht, dem eine 2 für zweiteilig hinzugefügt wurde. Entstehung: Gegen Ende der 1970er Jahre wollte die SNCF neue elektrische Triebwagen anschaffen, um einerseits ältere elektrische Fahrzeuge abzulösen, die teilweise noch aus den 1920er Jahren stammten und andererseits, um auf neu elektrifizierten Strecken die bisherigen Dieselfahrzeuge zu ersetzen. Man entschied sich für einen schnellen, zweiteiligen Triebwagenzug in Stahl-Leichtbauweise, der den gestiegenen Komfortansprüchen Rechnung tragen sollte. Die Beschaffung geschah über das Konsortium Francorail, einem Zusammenschluss der größeren französischen Eisenbahnlieferanten Alsthom, ANF, De Dietrich, Carel et Fouché, Jeumont-Schneider, MTE und TCO. Zwischen 1980 und 1988 wurden 168 Züge in fünf verschiedenen Varianten gebaut und an die SNCF geliefert. Nach der Bestellung der CFL wurden dann zwischen 1990 und 1992 weitere 22 Fahrzeuge für die CFL, mit dem Stromsystem 25 kV, 50 Hz ~, gebaut und geliefert. Das Fahrzeug: Aufbau: Ein Triebzug besteht aus zwei Teilen: einem vierachsigen, auf allen Achsen angetriebenen Triebwagen und einem antriebslosen Steuerwagen mit jeweils einem Führerstand. An den Wagenenden ohne Führerstand sind beide Wagen miteinander gekuppelt und durch einen Personenübergang verbunden. Triebwagen und Steuerwagen besitzen pro Längsseite je 2 einflügelige Schwenkschiebetüren der Bauart der französischen Einheitswagen vom Typ VSE, der Zugang ist von außen über drei Stufen möglich. Als Laufdrehgestelle fanden der Bauart Y 32 Verwendung. An den Führerstandsenden befinden sich normale, sehr breit ausgeführte Puffer als Stoßvorrichtungen und dazwischen automatische Scharfenbergkupplungen mit oberhalb liegendem Kontaktaufsatz und in das Kupplungsprofil integrierten Luftkupplungen. Innenraum: Die Führerstände besitzen keine Außentüren, der Zugang erfolgt ausschließlich durch die vorderen Fahrgasträume. Zwischen den Großräumen und den Einstiegsräumen und als Trennung zwischen erster und zweiter Klasse sind gläserne, pneumatisch per Handhebel betätigte Schiebetüren eingebaut. Im Gegensatz zu den früher gebauten Nahverkehrstriebwagen, die noch mit Sitzen in 2+3-Anordnung ausgestattet waren, wurden die Sitze der Z2 erstmals in einer 2+2-Anordnung in Großräumen mit Mittelgang eingebaut. In den Zügen der CFL waren auch die Sitze der zweiten Klasse bereits ab Werk stoffgepolstert. Die erste Klasse befindet sich im Triebwagen, der Steuerwagen ist komplett der zweiten Klasse vorbehalten. Die Fenster einer Wagenseite in den Fahrgasträumen lassen sich per Kurbelantrieb um etwa 20 cm öffnen, eine innen schräg angebrachte Scheibe leitet den Fahrtwind ab und verhindert ein Hinauslehnen. Die Fenster der gegenüber liegenden Fahrzeugseite sind feststehend und lassen sich nicht öffnen. Oberhalb der Fenster sind längs der Wagenseiten Gepäckablagen aus Metall angebracht. Die Triebwagen der SNCF besitzen einen Gepäckraum; die CFL verzichtete auf diesen. Im Steuerwagen ist beim Einstiegsraum am Kurzkupplungsende eine Toilettenkabine eingebaut. Elektrische Ausrüstung: Alle Z2-Varianten werden von vier eigenbelüfteten Gleichstrommotoren vom Typ TAB 676 B1 auf allen Achsen des Triebwagens angetrieben. Dabei sind die zwei Motoren eines Drehgestells dauerhaft in Reihe geschaltet. Aus Kostengründen entschied man sich dafür, die elektrische Ausrüstung ähnlich zu der in den Triebwagen der Reihe Z 5300 bewährten auszuführen. Die Fahrzeuge der SNCF für das Gleichstromnetz und die Zweisystemfahrzeuge werden deshalb über herkömmliche Anfahr- und Bremswiderstände gesteuert, die in den langen Dachaufbauten auf dem Triebwagen untergebracht sind. Erst die Einsystem-Wechselstromfahrzeuge erhielten eine moderne Thyristorsteuerung und daher deutlich kleinere Dachaufbauten. Der Einholmstromabnehmer für das Gleichstromnetz der SNCF mit 1.950 mm breiter Palette und vier Schleifleisten ist auf dem Triebwagen angebracht, der für das Wechselstromnetz mit schmalerer, 1.450 mm breiter Palette und zwei Schleifleisten befindet sich auf dem Steuerwagen. Mehrsystemfahrzeuge sind mit beiden Stromabnehmern ausgerüstet. Die Steuerung erlaubt die Mehrfachtraktion von bis zu drei Einheiten. CFL Série 2000 (Typ Nahverkehr) für 25 kV Wechselspannung mit 50 Hz: Ab Mitte der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende wurden alle im Personenverkehr bedienten Eisenbahnstrecken in Luxemburg elektrifiziert, Taktverkehr und günstige Fahrpreise wurden eingeführt. Für diese ausgeweiteten Leistungen benötigten die CFL moderne elektrische Triebfahrzeuge. Man griff auf den aus Frankreich bereits bekannten Typ Z 11500 zurück, der ohne wesentliche Änderungen in 22 Exemplaren für die CFL bestellt wurde. Lediglich auf den Einbau eines Gepäckraumes wurde in Luxemburg verzichtet. Die Züge wurden zwischen 1990 und 1992 abgeliefert. Trieb- und Steuerwagen tragen die gleiche Betriebsnummer, sie wurden als 2001 bis 2022 in den Fahrzeugpark der CFL eingereiht. Der Triebwagen des Zuges 2003 wurde im Jahr 1997 bei einem Unfall zerstört und durch einen Nachbau ersetzt, der zusammen mit dem Steuerwagen 2003 wieder unter dieser Nummer eingesetzt wurde. Im Gegensatz zur SNCF kuppelten die CFL bei langwierigen Wartungsarbeiten an Einzelwagen gelegentlich Einheiten aus Trieb- und Steuerwagen unterschiedlicher Garnituren zusammen. Solche Zusammenstellungen wurden bei Verfügbarkeit beider Wagen einer Einheit wieder aufgelöst. Eine Einheit wurde mittlerweile verschrottet. 2025 wurden mit einer Ausnahme alle (20) Fahrzeuge nach Rumänien verkauft, bleiben aber noch teilweise im Dienst der CFL bis die neuen Einheiten der CFL-Baureihe 2400 die Alstom Coradia Max-Triebwagenserie ausgeliefert waren, welche nun die Strecken des Z2 übernehmen. Lediglich das Fahrzeug 2021 verbleibt bei der CFL als Teil des Eisenbahnerbes Luxemburgs. Bis Ende 2025 sollen alle 20 Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben und die letzten Triebwagen in Rumänien ankommen. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. In der Zentralwerkstatt der CFL erhielten die Triebwagen dafür nochmals ein Reengineering und einen letzten Feinschliff so sind die Z2 nun bereit für ein neues Leben in Rumänien. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 22 für die CFL (SNCF 168 in unterschiedlichen Ausführungen) Die Hersteller (unter Leitung von De Dietrich): - mechanischer Teil: De Dietrich, Reichshoffen (Elsass) - elektrischer Teil: GEC Alsthom, Saint-Ouen-sur-Seine (heute Alstom S.A) - Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin - Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse - Haupttransformator: Jeumont - Schneider - Antriebsmotoren: GEC Alsthom Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo'+2'2' (Nicht wie viele Quellen sagen 2'Bo'+2'2') Länge über Kupplung: 50.200 mm (2 x 25.100 mm) Fahrzeughöhe: 3.680 mm (4.300 über Stromabnehmer) Fahrzeugbreite: 2.848 mm Drehzapfenabstände: 17.850 mm / 6.700 mm / 18.250 mm Achsabstand in den Antriebs-Drehgestellen: 2.600 mm Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen: 2.560 mm Treibrad Durchmesser: 1.000 mm (neu) Laufrad Durchmesser: 890 mm (neu) Fußbodenhöhe: 1.250 mm Eigengewicht: 108,12 t Bremsgewicht: 145 t Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Typ TAB 676 B1, 750 V, eigenbelüftet Leistung: 1.200 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 25 kV AC 50Hz Sitzplätze: 168, davon 24 - 1. Klasse / 144 (davon 6 Klappsitze) - 2. Klasse Stehplätze: 116 Kupplungstyp: Scharfenberg-Kupplung Der Stromabnehmer befindet sich auf dem Beiwagen. Quelle: CFL und Wikipedia
Armin Schwarz

Ein CFL Z2 – CFL Série 2000, der CFL 2006 (94 82 00 2006 1-x L-CFL / 94 82 00 2006 2-x L-CFL) fährt am 15 Juni 2013 auf der Nordstrecke (Bahnstrecke Luxemburg–Spa), hier bei Lintgen in Richtung Mersch.

Das Bild ist schon „historisch“ bis Ende dieses Jahres (2025) sollen alle Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. 

Die CFL-Serie 2000 ist eine Serie von 22 elektrischen Triebwagen (Doppeltriebwagen bestehend aus Triebfahrwagen und Beiwagen), die von der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois, deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) zwischen 1990 und 1992 mit den Nummern 2001-2022 in Betrieb genommen wurden. Diese Fahrzeuge sind unter den Eisenbahnern auch als „Z2“ bekannt.

Die Z2 basieren auf der Familie zweiteiliger elektrischer Triebwagen der französischen Staatsbahn SNCF der 1980er Jahren (Z 7300, 7500 für 1500 V =, Z 11500 für 25 kV 50Hz AC und 9500, 9600 für Zweisystem). Die luxemburgische Eisenbahn (CFL) beschaffte 22 dieser Triebwagen (25 kV 50Hz AC) für Einsätze im Nahverkehr. Durch die große Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h werden sie auch für Zugläufe auf größeren Entfernungen eingesetzt. Die Bezeichnung Z2 leitet sich vom Bezeichnungssystem für französische Schienenfahrzeuge ab, wo der Kennbuchstabe Z für elektrische Nahverkehrstriebwagen steht, dem eine 2 für zweiteilig hinzugefügt wurde.

Entstehung:
Gegen Ende der 1970er Jahre wollte die SNCF neue elektrische Triebwagen anschaffen, um einerseits ältere elektrische Fahrzeuge abzulösen, die teilweise noch aus den 1920er Jahren stammten und andererseits, um auf neu elektrifizierten Strecken die bisherigen Dieselfahrzeuge zu ersetzen. Man entschied sich für einen schnellen, zweiteiligen Triebwagenzug in Stahl-Leichtbauweise, der den gestiegenen Komfortansprüchen Rechnung tragen sollte. Die Beschaffung geschah über das Konsortium Francorail, einem Zusammenschluss der größeren französischen Eisenbahnlieferanten Alsthom, ANF, De Dietrich, Carel et Fouché, Jeumont-Schneider, MTE und TCO. Zwischen 1980 und 1988 wurden 168 Züge in fünf verschiedenen Varianten gebaut und an die SNCF geliefert. Nach der Bestellung der CFL wurden dann zwischen 1990 und 1992 weitere 22 Fahrzeuge für die CFL, mit dem Stromsystem 25 kV, 50 Hz ~, gebaut und geliefert. 

Das Fahrzeug:
Aufbau:
Ein Triebzug besteht aus zwei Teilen: einem vierachsigen, auf allen Achsen angetriebenen Triebwagen und einem antriebslosen Steuerwagen mit jeweils einem Führerstand. An den Wagenenden ohne Führerstand sind beide Wagen miteinander gekuppelt und durch einen Personenübergang verbunden. Triebwagen und Steuerwagen besitzen pro Längsseite je 2 einflügelige Schwenkschiebetüren der Bauart der französischen Einheitswagen vom Typ VSE, der Zugang ist von außen über drei Stufen möglich. Als Laufdrehgestelle fanden der Bauart Y 32 Verwendung. An den Führerstandsenden befinden sich normale, sehr breit ausgeführte Puffer als Stoßvorrichtungen und dazwischen automatische Scharfenbergkupplungen mit oberhalb liegendem Kontaktaufsatz und in das Kupplungsprofil integrierten Luftkupplungen.

Innenraum:
Die Führerstände besitzen keine Außentüren, der Zugang erfolgt ausschließlich durch die vorderen Fahrgasträume. Zwischen den Großräumen und den Einstiegsräumen und als Trennung zwischen erster und zweiter Klasse sind gläserne, pneumatisch per Handhebel betätigte Schiebetüren eingebaut. Im Gegensatz zu den früher gebauten Nahverkehrstriebwagen, die noch mit Sitzen in 2+3-Anordnung ausgestattet waren, wurden die Sitze der Z2 erstmals in einer 2+2-Anordnung in Großräumen mit Mittelgang eingebaut. In den Zügen der CFL waren auch die Sitze der zweiten Klasse bereits ab Werk stoffgepolstert. Die erste Klasse befindet sich im Triebwagen, der Steuerwagen ist komplett der zweiten Klasse vorbehalten. Die Fenster einer Wagenseite in den Fahrgasträumen lassen sich per Kurbelantrieb um etwa 20 cm öffnen, eine innen schräg angebrachte Scheibe leitet den Fahrtwind ab und verhindert ein Hinauslehnen. Die Fenster der gegenüber liegenden Fahrzeugseite sind feststehend und lassen sich nicht öffnen. Oberhalb der Fenster sind längs der Wagenseiten Gepäckablagen aus Metall angebracht. Die Triebwagen der SNCF besitzen einen Gepäckraum; die CFL verzichtete auf diesen. Im Steuerwagen ist beim Einstiegsraum am Kurzkupplungsende eine Toilettenkabine eingebaut.

Elektrische Ausrüstung:
Alle Z2-Varianten werden von vier eigenbelüfteten Gleichstrommotoren vom Typ TAB 676 B1 auf allen Achsen des Triebwagens angetrieben. Dabei sind die zwei Motoren eines Drehgestells dauerhaft in Reihe geschaltet. Aus Kostengründen entschied man sich dafür, die elektrische Ausrüstung ähnlich zu der in den Triebwagen der Reihe Z 5300 bewährten auszuführen. Die Fahrzeuge der SNCF für das Gleichstromnetz und die Zweisystemfahrzeuge werden deshalb über herkömmliche Anfahr- und Bremswiderstände gesteuert, die in den langen Dachaufbauten auf dem Triebwagen untergebracht sind. Erst die Einsystem-Wechselstromfahrzeuge erhielten eine moderne Thyristorsteuerung und daher deutlich kleinere Dachaufbauten. Der Einholmstromabnehmer für das Gleichstromnetz der SNCF mit 1.950 mm breiter Palette und vier Schleifleisten ist auf dem Triebwagen angebracht, der für das Wechselstromnetz mit schmalerer, 1.450 mm breiter Palette und zwei Schleifleisten befindet sich auf dem Steuerwagen. Mehrsystemfahrzeuge sind mit beiden Stromabnehmern ausgerüstet. Die Steuerung erlaubt die Mehrfachtraktion von bis zu drei Einheiten.

CFL Série 2000 (Typ Nahverkehr) für 25 kV Wechselspannung mit 50 Hz:
Ab Mitte der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende wurden alle im Personenverkehr bedienten Eisenbahnstrecken in Luxemburg elektrifiziert, Taktverkehr und günstige Fahrpreise wurden eingeführt. Für diese ausgeweiteten Leistungen benötigten die CFL moderne elektrische Triebfahrzeuge. Man griff auf den aus Frankreich bereits bekannten Typ Z 11500 zurück, der ohne wesentliche Änderungen in 22 Exemplaren für die CFL bestellt wurde. Lediglich auf den Einbau eines Gepäckraumes wurde in Luxemburg verzichtet. Die Züge wurden zwischen 1990 und 1992 abgeliefert. Trieb- und Steuerwagen tragen die gleiche Betriebsnummer, sie wurden als 2001 bis 2022 in den Fahrzeugpark der CFL eingereiht. Der Triebwagen des Zuges 2003 wurde im Jahr 1997 bei einem Unfall zerstört und durch einen Nachbau ersetzt, der zusammen mit dem Steuerwagen 2003 wieder unter dieser Nummer eingesetzt wurde. Im Gegensatz zur SNCF kuppelten die CFL bei langwierigen Wartungsarbeiten an Einzelwagen gelegentlich Einheiten aus Trieb- und Steuerwagen unterschiedlicher Garnituren zusammen. Solche Zusammenstellungen wurden bei Verfügbarkeit beider Wagen einer Einheit wieder aufgelöst. Eine Einheit wurde mittlerweile verschrottet. 

2025 wurden mit einer Ausnahme alle (20) Fahrzeuge nach Rumänien verkauft, bleiben aber noch teilweise im Dienst der CFL bis die neuen Einheiten der CFL-Baureihe 2400 die Alstom Coradia Max-Triebwagenserie ausgeliefert waren, welche nun die Strecken des Z2 übernehmen. Lediglich das Fahrzeug 2021 verbleibt bei der CFL als Teil des Eisenbahnerbes Luxemburgs. Bis Ende 2025 sollen alle 20 Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben und die letzten Triebwagen in Rumänien ankommen. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren.

In der Zentralwerkstatt der CFL erhielten die Triebwagen dafür nochmals ein Reengineering und einen letzten Feinschliff so sind die Z2 nun bereit für ein neues Leben in Rumänien.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 22 für die CFL (SNCF 168 in unterschiedlichen Ausführungen)
Die Hersteller (unter Leitung von De Dietrich):
- mechanischer Teil: De Dietrich, Reichshoffen (Elsass)
- elektrischer Teil: GEC Alsthom, Saint-Ouen-sur-Seine (heute Alstom S.A)
- Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin
- Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse
- Haupttransformator: Jeumont - Schneider
- Antriebsmotoren: GEC Alsthom

Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'+2'2' (Nicht wie viele Quellen sagen 2'Bo'+2'2')
Länge über Kupplung: 50.200 mm (2 x 25.100 mm)
Fahrzeughöhe: 3.680 mm (4.300 über Stromabnehmer)
Fahrzeugbreite: 2.848 mm
Drehzapfenabstände: 17.850 mm / 6.700 mm / 18.250 mm
Achsabstand in den Antriebs-Drehgestellen: 2.600 mm
Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen: 2.560 mm
Treibrad Durchmesser: 1.000 mm (neu)
Laufrad Durchmesser:  890 mm (neu)
Fußbodenhöhe: 1.250 mm
Eigengewicht: 108,12 t
Bremsgewicht: 145 t
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Typ TAB 676 B1, 750 V, eigenbelüftet
Leistung: 1.200 kW	 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stromsystem: 25 kV AC 50Hz
Sitzplätze: 168, davon 24 - 1. Klasse / 144 (davon 6 Klappsitze) - 2. Klasse
Stehplätze: 116
Kupplungstyp: Scharfenberg-Kupplung

Der Stromabnehmer befindet sich auf dem Beiwagen. 

Quelle: CFL und Wikipedia
Ein CFL Z2 – CFL Série 2000, der CFL 2006 (94 82 00 2006 1-x L-CFL / 94 82 00 2006 2-x L-CFL) fährt am 15 Juni 2013 auf der Nordstrecke (Bahnstrecke Luxemburg–Spa), hier bei Lintgen in Richtung Mersch. Das Bild ist schon „historisch“ bis Ende dieses Jahres (2025) sollen alle Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. Die CFL-Serie 2000 ist eine Serie von 22 elektrischen Triebwagen (Doppeltriebwagen bestehend aus Triebfahrwagen und Beiwagen), die von der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois, deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) zwischen 1990 und 1992 mit den Nummern 2001-2022 in Betrieb genommen wurden. Diese Fahrzeuge sind unter den Eisenbahnern auch als „Z2“ bekannt. Die Z2 basieren auf der Familie zweiteiliger elektrischer Triebwagen der französischen Staatsbahn SNCF der 1980er Jahren (Z 7300, 7500 für 1500 V =, Z 11500 für 25 kV 50Hz AC und 9500, 9600 für Zweisystem). Die luxemburgische Eisenbahn (CFL) beschaffte 22 dieser Triebwagen (25 kV 50Hz AC) für Einsätze im Nahverkehr. Durch die große Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h werden sie auch für Zugläufe auf größeren Entfernungen eingesetzt. Die Bezeichnung Z2 leitet sich vom Bezeichnungssystem für französische Schienenfahrzeuge ab, wo der Kennbuchstabe Z für elektrische Nahverkehrstriebwagen steht, dem eine 2 für zweiteilig hinzugefügt wurde. Entstehung: Gegen Ende der 1970er Jahre wollte die SNCF neue elektrische Triebwagen anschaffen, um einerseits ältere elektrische Fahrzeuge abzulösen, die teilweise noch aus den 1920er Jahren stammten und andererseits, um auf neu elektrifizierten Strecken die bisherigen Dieselfahrzeuge zu ersetzen. Man entschied sich für einen schnellen, zweiteiligen Triebwagenzug in Stahl-Leichtbauweise, der den gestiegenen Komfortansprüchen Rechnung tragen sollte. Die Beschaffung geschah über das Konsortium Francorail, einem Zusammenschluss der größeren französischen Eisenbahnlieferanten Alsthom, ANF, De Dietrich, Carel et Fouché, Jeumont-Schneider, MTE und TCO. Zwischen 1980 und 1988 wurden 168 Züge in fünf verschiedenen Varianten gebaut und an die SNCF geliefert. Nach der Bestellung der CFL wurden dann zwischen 1990 und 1992 weitere 22 Fahrzeuge für die CFL, mit dem Stromsystem 25 kV, 50 Hz ~, gebaut und geliefert. Das Fahrzeug: Aufbau: Ein Triebzug besteht aus zwei Teilen: einem vierachsigen, auf allen Achsen angetriebenen Triebwagen und einem antriebslosen Steuerwagen mit jeweils einem Führerstand. An den Wagenenden ohne Führerstand sind beide Wagen miteinander gekuppelt und durch einen Personenübergang verbunden. Triebwagen und Steuerwagen besitzen pro Längsseite je 2 einflügelige Schwenkschiebetüren der Bauart der französischen Einheitswagen vom Typ VSE, der Zugang ist von außen über drei Stufen möglich. Als Laufdrehgestelle fanden der Bauart Y 32 Verwendung. An den Führerstandsenden befinden sich normale, sehr breit ausgeführte Puffer als Stoßvorrichtungen und dazwischen automatische Scharfenbergkupplungen mit oberhalb liegendem Kontaktaufsatz und in das Kupplungsprofil integrierten Luftkupplungen. Innenraum: Die Führerstände besitzen keine Außentüren, der Zugang erfolgt ausschließlich durch die vorderen Fahrgasträume. Zwischen den Großräumen und den Einstiegsräumen und als Trennung zwischen erster und zweiter Klasse sind gläserne, pneumatisch per Handhebel betätigte Schiebetüren eingebaut. Im Gegensatz zu den früher gebauten Nahverkehrstriebwagen, die noch mit Sitzen in 2+3-Anordnung ausgestattet waren, wurden die Sitze der Z2 erstmals in einer 2+2-Anordnung in Großräumen mit Mittelgang eingebaut. In den Zügen der CFL waren auch die Sitze der zweiten Klasse bereits ab Werk stoffgepolstert. Die erste Klasse befindet sich im Triebwagen, der Steuerwagen ist komplett der zweiten Klasse vorbehalten. Die Fenster einer Wagenseite in den Fahrgasträumen lassen sich per Kurbelantrieb um etwa 20 cm öffnen, eine innen schräg angebrachte Scheibe leitet den Fahrtwind ab und verhindert ein Hinauslehnen. Die Fenster der gegenüber liegenden Fahrzeugseite sind feststehend und lassen sich nicht öffnen. Oberhalb der Fenster sind längs der Wagenseiten Gepäckablagen aus Metall angebracht. Die Triebwagen der SNCF besitzen einen Gepäckraum; die CFL verzichtete auf diesen. Im Steuerwagen ist beim Einstiegsraum am Kurzkupplungsende eine Toilettenkabine eingebaut. Elektrische Ausrüstung: Alle Z2-Varianten werden von vier eigenbelüfteten Gleichstrommotoren vom Typ TAB 676 B1 auf allen Achsen des Triebwagens angetrieben. Dabei sind die zwei Motoren eines Drehgestells dauerhaft in Reihe geschaltet. Aus Kostengründen entschied man sich dafür, die elektrische Ausrüstung ähnlich zu der in den Triebwagen der Reihe Z 5300 bewährten auszuführen. Die Fahrzeuge der SNCF für das Gleichstromnetz und die Zweisystemfahrzeuge werden deshalb über herkömmliche Anfahr- und Bremswiderstände gesteuert, die in den langen Dachaufbauten auf dem Triebwagen untergebracht sind. Erst die Einsystem-Wechselstromfahrzeuge erhielten eine moderne Thyristorsteuerung und daher deutlich kleinere Dachaufbauten. Der Einholmstromabnehmer für das Gleichstromnetz der SNCF mit 1.950 mm breiter Palette und vier Schleifleisten ist auf dem Triebwagen angebracht, der für das Wechselstromnetz mit schmalerer, 1.450 mm breiter Palette und zwei Schleifleisten befindet sich auf dem Steuerwagen. Mehrsystemfahrzeuge sind mit beiden Stromabnehmern ausgerüstet. Die Steuerung erlaubt die Mehrfachtraktion von bis zu drei Einheiten. CFL Série 2000 (Typ Nahverkehr) für 25 kV Wechselspannung mit 50 Hz: Ab Mitte der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende wurden alle im Personenverkehr bedienten Eisenbahnstrecken in Luxemburg elektrifiziert, Taktverkehr und günstige Fahrpreise wurden eingeführt. Für diese ausgeweiteten Leistungen benötigten die CFL moderne elektrische Triebfahrzeuge. Man griff auf den aus Frankreich bereits bekannten Typ Z 11500 zurück, der ohne wesentliche Änderungen in 22 Exemplaren für die CFL bestellt wurde. Lediglich auf den Einbau eines Gepäckraumes wurde in Luxemburg verzichtet. Die Züge wurden zwischen 1990 und 1992 abgeliefert. Trieb- und Steuerwagen tragen die gleiche Betriebsnummer, sie wurden als 2001 bis 2022 in den Fahrzeugpark der CFL eingereiht. Der Triebwagen des Zuges 2003 wurde im Jahr 1997 bei einem Unfall zerstört und durch einen Nachbau ersetzt, der zusammen mit dem Steuerwagen 2003 wieder unter dieser Nummer eingesetzt wurde. Im Gegensatz zur SNCF kuppelten die CFL bei langwierigen Wartungsarbeiten an Einzelwagen gelegentlich Einheiten aus Trieb- und Steuerwagen unterschiedlicher Garnituren zusammen. Solche Zusammenstellungen wurden bei Verfügbarkeit beider Wagen einer Einheit wieder aufgelöst. Eine Einheit wurde mittlerweile verschrottet. 2025 wurden mit einer Ausnahme alle (20) Fahrzeuge nach Rumänien verkauft, bleiben aber noch teilweise im Dienst der CFL bis die neuen Einheiten der CFL-Baureihe 2400 die Alstom Coradia Max-Triebwagenserie ausgeliefert waren, welche nun die Strecken des Z2 übernehmen. Lediglich das Fahrzeug 2021 verbleibt bei der CFL als Teil des Eisenbahnerbes Luxemburgs. Bis Ende 2025 sollen alle 20 Z2 Luxemburg in Richtung Rumänien verlassen haben und die letzten Triebwagen in Rumänien ankommen. Sie wurden von dem Unternehmen Ferotrans TFI (ein neuer Akteur auf dem rumänischen Markt) übernommen. So dürfen sie wohl nach 35 Jahren in Luxemburg im Einsatz noch weitere Jahre in Rumänien fahren. In der Zentralwerkstatt der CFL erhielten die Triebwagen dafür nochmals ein Reengineering und einen letzten Feinschliff so sind die Z2 nun bereit für ein neues Leben in Rumänien. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 22 für die CFL (SNCF 168 in unterschiedlichen Ausführungen) Die Hersteller (unter Leitung von De Dietrich): - mechanischer Teil: De Dietrich, Reichshoffen (Elsass) - elektrischer Teil: GEC Alsthom, Saint-Ouen-sur-Seine (heute Alstom S.A) - Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin - Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse - Haupttransformator: Jeumont - Schneider - Antriebsmotoren: GEC Alsthom Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo'+2'2' (Nicht wie viele Quellen sagen 2'Bo'+2'2') Länge über Kupplung: 50.200 mm (2 x 25.100 mm) Fahrzeughöhe: 3.680 mm (4.300 über Stromabnehmer) Fahrzeugbreite: 2.848 mm Drehzapfenabstände: 17.850 mm / 6.700 mm / 18.250 mm Achsabstand in den Antriebs-Drehgestellen: 2.600 mm Achsabstand in den Lauf-Drehgestellen: 2.560 mm Treibrad Durchmesser: 1.000 mm (neu) Laufrad Durchmesser: 890 mm (neu) Fußbodenhöhe: 1.250 mm Eigengewicht: 108,12 t Bremsgewicht: 145 t Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Typ TAB 676 B1, 750 V, eigenbelüftet Leistung: 1.200 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 25 kV AC 50Hz Sitzplätze: 168, davon 24 - 1. Klasse / 144 (davon 6 Klappsitze) - 2. Klasse Stehplätze: 116 Kupplungstyp: Scharfenberg-Kupplung Der Stromabnehmer befindet sich auf dem Beiwagen. Quelle: CFL und Wikipedia
Armin Schwarz