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DMC-FZ18

134 Bilder
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.  Aus dem Archiv. Schweres Nebenfahrzeug der Art: Einschwellen Stopfmaschine  Matisa B 20 B/C gesehen am 01.11.2010 in Ettelbrück
. Aus dem Archiv. Schweres Nebenfahrzeug der Art: Einschwellen Stopfmaschine Matisa B 20 B/C gesehen am 01.11.2010 in Ettelbrück
Hans und Jeanny De Rond

.  Aus dem Archiv. Schweres Nebenfahrzeug der Art: Einschwellen Stopfmaschine  Matisa B 20 B/C gesehen am 01.11.2010 in Ettelbrück
. Aus dem Archiv. Schweres Nebenfahrzeug der Art: Einschwellen Stopfmaschine Matisa B 20 B/C gesehen am 01.11.2010 in Ettelbrück
Hans und Jeanny De Rond

. Lange nach der offiziellen Abschiedsfahrt für die Série 15 am 28.06.2008, war die HLE 1504 noch auf der Strecke Liège - Gouvy im Einsatz. Am 10.04.2009 war die schöne Lok abgebügelt im Bahnhof von Gouvy abgestellt. Ihre Nummer, sowie das SNCB Logo waren ihr schon abhanden gekommmen. (Jeanny)
. Lange nach der offiziellen Abschiedsfahrt für die Série 15 am 28.06.2008, war die HLE 1504 noch auf der Strecke Liège - Gouvy im Einsatz. Am 10.04.2009 war die schöne Lok abgebügelt im Bahnhof von Gouvy abgestellt. Ihre Nummer, sowie das SNCB Logo waren ihr schon abhanden gekommmen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 15

109  2 1200x830 Px, 04.04.2016

. Abgebügelt rollt eine unerkannt gebleibene Lok der DB BR 181.2 mit einem IC Luxembourg - Norddeich Mole über die Sauerbrücke in Wasserbillig. 16.10.2011 (Jeanny)
. Abgebügelt rollt eine unerkannt gebleibene Lok der DB BR 181.2 mit einem IC Luxembourg - Norddeich Mole über die Sauerbrücke in Wasserbillig. 16.10.2011 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. In der Innsbrucker Bürgerstraße kann man die Anrichstraße einsehen mit dem IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72. Im Hintergrund sieht man die rote HNO-Klinik, der Turm des Eckhauses und ganz hinten ragt noch der Giebel des Hauptgebäudes der Universität hervor. 08.03.2008 (Jeanny)
. In der Innsbrucker Bürgerstraße kann man die Anrichstraße einsehen mit dem IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72. Im Hintergrund sieht man die rote HNO-Klinik, der Turm des Eckhauses und ganz hinten ragt noch der Giebel des Hauptgebäudes der Universität hervor. 08.03.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurnerstraße in die Maria Theresien Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurnerstraße in die Maria Theresien Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

134 1200x731 Px, 27.12.2015

. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 mit der Nummer 75 fotografiert am 08.03.2008 in der Salurnerstraße beim Landhausplatz, wenige Meter vor der Triumphpforte. Das Fahrzeug ist äußerlich fast original erhalten (aus den mittleren 60er-Jahren), nur die Chromleiste unter der Frontscheibe und die Verglasung in der unteren Hälfte der ersten Tür sind nicht mehr da - umso mehr freut den Betrachter der große Scheinwerfer. (Jeanny)
. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 mit der Nummer 75 fotografiert am 08.03.2008 in der Salurnerstraße beim Landhausplatz, wenige Meter vor der Triumphpforte. Das Fahrzeug ist äußerlich fast original erhalten (aus den mittleren 60er-Jahren), nur die Chromleiste unter der Frontscheibe und die Verglasung in der unteren Hälfte der ersten Tür sind nicht mehr da - umso mehr freut den Betrachter der große Scheinwerfer. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

137 1200x824 Px, 27.12.2015

. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72 fährt am 08.03.2008 durch die Salurner Straße in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72 fährt am 08.03.2008 durch die Salurner Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 40 stand am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 40 stand am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

141 1200x807 Px, 27.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny)

Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt.

Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny) Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt. Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

117  2 667x908 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

128 1200x834 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny)

Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr.

Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny) Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr. Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

109 1200x865 Px, 06.12.2015

. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008.

Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten.

Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes.


Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden.

Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich).

Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite.

Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008. Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten. Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes. Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden. Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich). Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite. Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / Bahnhöfe / Diverse in Lothringen

136 1200x904 Px, 06.12.2015

. Die wunderschöne HLD 5910 (201.010) mit dem unverwechselbaren Sound verrichtete am 18.05.2008 Pendelfahrten zwischen dem Bahnhof Liège Guillemins und dem BW (Atelier) Kinkempois und konnte im Bahnhof Liège Guillemins bildlich festgehalten werden. (Jeanny)

Die Lok gehört der SNCB und fährt heute als Museumslok mit der Originalnummer 201.010 und in der ursprünglichen Lackierung mit dem gelben Stern an den Stirnseiten.
. Die wunderschöne HLD 5910 (201.010) mit dem unverwechselbaren Sound verrichtete am 18.05.2008 Pendelfahrten zwischen dem Bahnhof Liège Guillemins und dem BW (Atelier) Kinkempois und konnte im Bahnhof Liège Guillemins bildlich festgehalten werden. (Jeanny) Die Lok gehört der SNCB und fährt heute als Museumslok mit der Originalnummer 201.010 und in der ursprünglichen Lackierung mit dem gelben Stern an den Stirnseiten.
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Dieselloks / Série 59

162  2 1178x900 Px, 17.09.2015

. Die leider sehr schmutzige SNCB HLE 2010 am Tag der offenen Tür (18.05.2008) im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Lüttich. (Jeanny)
. Die leider sehr schmutzige SNCB HLE 2010 am Tag der offenen Tür (18.05.2008) im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Lüttich. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 20

135 900x908 Px, 17.09.2015

. Die SNCF Astride BB 36009 war am Tag der offenen Tür im BW (Atelier) Kinkempois zu Gast und konnte dort abegelichtet werden. 18.05.2008 (Jeanny)
. Die SNCF Astride BB 36009 war am Tag der offenen Tür im BW (Atelier) Kinkempois zu Gast und konnte dort abegelichtet werden. 18.05.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / E-Loks / BB 36000 (Astride)

152 730x908 Px, 17.09.2015

. Die SNCB HLE 2558 erreicht am 17.02.2008 den Bahnhof Bruxelles Nord. Die Front der Lok wird durch die tiefstehende Sonne leider etwas überstrahlt. ;-) (Jeanny)
. Die SNCB HLE 2558 erreicht am 17.02.2008 den Bahnhof Bruxelles Nord. Die Front der Lok wird durch die tiefstehende Sonne leider etwas überstrahlt. ;-) (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 25 / 25.5

165 678x908 Px, 17.09.2015

. Der PBKA Thalys 4332 posierte am 17.02.2008 vor dem imposanten Gebäude des Bahnhofs Bruxelles Nord. (Jeanny)
. Der PBKA Thalys 4332 posierte am 17.02.2008 vor dem imposanten Gebäude des Bahnhofs Bruxelles Nord. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Am 18.05.2008 war im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Liège ein Tag er offenen Tür und so konnte ich die SNCB HLE 1190 in der schönen Benelux Farbgebung vor dem Lokschuppen ablichten. (Jeanny)

Die Lokomotiven der SNCB Série 11 wurden hauptsächlich im Intercity-Verkehr zwischen Brüssel und Amsterdam mit NS Wendezuggarnituren eingesetzt.

Die technische Daten der Série 11:

Betriebsnummern: 1181-1192

Hersteller: BN, ACNC

Bauart: Bo' Bo'

Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 kV-Gleichstrom

Baujahre: 1985-1986
. Am 18.05.2008 war im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Liège ein Tag er offenen Tür und so konnte ich die SNCB HLE 1190 in der schönen Benelux Farbgebung vor dem Lokschuppen ablichten. (Jeanny) Die Lokomotiven der SNCB Série 11 wurden hauptsächlich im Intercity-Verkehr zwischen Brüssel und Amsterdam mit NS Wendezuggarnituren eingesetzt. Die technische Daten der Série 11: Betriebsnummern: 1181-1192 Hersteller: BN, ACNC Bauart: Bo' Bo' Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 kV-Gleichstrom Baujahre: 1985-1986
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 11

121  2 1120x901 Px, 16.09.2015

. Es war schon recht dunkel am 17.02.2008 im Bahnhof Bruxelles Nord, als die HLE 2558 als Lokzug durch den Bahnhof fuhr, vorbei am Break AM 80 303, welcher am Bahnsteig stand. Der Rauch links im Bild stammt von der Dampflok HLV 64.169 (eine rumänische P 8) des Museumsvereins PFT/TSP und wenn man genau hinschaut, kann man den Dampfer sogar sehen. ;-) (Jeanny)
. Es war schon recht dunkel am 17.02.2008 im Bahnhof Bruxelles Nord, als die HLE 2558 als Lokzug durch den Bahnhof fuhr, vorbei am Break AM 80 303, welcher am Bahnsteig stand. Der Rauch links im Bild stammt von der Dampflok HLV 64.169 (eine rumänische P 8) des Museumsvereins PFT/TSP und wenn man genau hinschaut, kann man den Dampfer sogar sehen. ;-) (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Am 07.03.2008 bei leider nicht sehr günstigen Lichtverhältnissen erreicht die HLE 1606 mit M 5 Wagen in der schönen alten Farbgebung den Bahnhof Bruxelles Midi. (Jeanny)
. Am 07.03.2008 bei leider nicht sehr günstigen Lichtverhältnissen erreicht die HLE 1606 mit M 5 Wagen in der schönen alten Farbgebung den Bahnhof Bruxelles Midi. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 16, Belgien / Wagen / M 5

202 1200x699 Px, 14.09.2015

. Am 01.05.2009 war die SNCB HLE 2551 zu Gast beim Dampffestival der Museumsbahn SCN (Stoomcentrum Maldegem) im Bahnhof von Maldegem zu Gast und konnte dort abgeleichtet werden. (Jeanny)

Zu Beginn der sechziger Jahre entstand bei der SNCB/NMBS weiterer Bedarf an elektrischen Lokomotiven. So wurden 14 Maschinen der Baureihe 125 bei BN in Nivelles geordert. Der elektrische Teil der Lokomotiven stammt von ACEC.

Diese neue Baureihe 125 basiert dabei auf der einige Jahre vorher beschafften Baureihe 123 (später Baureihe 23), die ihrerseits der Baureihe 122 (Baureihe 22) entsprang. Im Gegensatz zur Baureihe 123 ist die Baureihe 125 jedoch ohne elektrische Widerstandsbremse ausgeführt.

Im Jahr 1961 entstanden auf der Basis der Baureihe 125 sechs Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Holland. Diese, für beide Bahnstromvarianten ausgerüsteten Fahrzeuge, wurden als Baureihe 140 eingereiht.

Die sechszehn Loks der Baureihe 125 wurden aufsteigend nach dem alten Ordnungsschema der SNCB/NMBS als 125.001 bis 125.016 eingereiht. Bei der großen Umzeichnungsaktion zum 01.01.1971 wurde aus der Baureihe 125 die neue Baureihe 25. Die Fahrzeuge wurden nun als 2501 bis 2516 eingereiht.

Die sechs verwandten Zweisystem-Fahrzeuge der bisherigen Baureihe 140 wurden im Jahr 1967 in die Baureihe 120.1 umgezeichnet. Ab dem 01.01.1971 wurden diese Fahrzeuge als Unterbaureihe 25.5 im Bestand der SNCB/NMBS geführt.

In den siebziger Jahren wurden alle Fahrzeuge für den Einbau einer automatischen Kupplung vorbereitet. Diese wurde allerdings nie eingebaut. Zur gleichen Zeit wurden die einfachen Lampen der Loks durch Doppelleuchten ersetzt. Weiterhin wurden alle Loks der Baureihe 25 im Jahr 1978 für Wendezugbetrieb ausgerüstet.

Ausgeliefert wurden alle Fahrzeuge in dunkelgrün. Zwischen 1989 und 1997 wurden alle Loks der Baureihe in das heutige Blau der SNCB/NMBS umlackiert. Zwischenzeitlich hatten einige Fahrzeuge versuchsweise eine gelbe Lackierung erhalten, die jedoch auch der blauen Farbgebung weichen mußte.

Die technische Daten der SNCB Série 25 /25.5 (type 125 &140):

Betriebsnummern: 2551-2558
Hersteller: BN, ACEC, SEMG
Baujahre: 1960-1961
Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 kV-Gleichstrom
Dauerleistung: 1.740 kW 
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h (zeitweise 125 km/h) 
Dienstgewicht: 84,0 t.  
Länge: 18,00 m  
Achsfolge: Bo'Bo'
. Am 01.05.2009 war die SNCB HLE 2551 zu Gast beim Dampffestival der Museumsbahn SCN (Stoomcentrum Maldegem) im Bahnhof von Maldegem zu Gast und konnte dort abgeleichtet werden. (Jeanny) Zu Beginn der sechziger Jahre entstand bei der SNCB/NMBS weiterer Bedarf an elektrischen Lokomotiven. So wurden 14 Maschinen der Baureihe 125 bei BN in Nivelles geordert. Der elektrische Teil der Lokomotiven stammt von ACEC. Diese neue Baureihe 125 basiert dabei auf der einige Jahre vorher beschafften Baureihe 123 (später Baureihe 23), die ihrerseits der Baureihe 122 (Baureihe 22) entsprang. Im Gegensatz zur Baureihe 123 ist die Baureihe 125 jedoch ohne elektrische Widerstandsbremse ausgeführt. Im Jahr 1961 entstanden auf der Basis der Baureihe 125 sechs Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Holland. Diese, für beide Bahnstromvarianten ausgerüsteten Fahrzeuge, wurden als Baureihe 140 eingereiht. Die sechszehn Loks der Baureihe 125 wurden aufsteigend nach dem alten Ordnungsschema der SNCB/NMBS als 125.001 bis 125.016 eingereiht. Bei der großen Umzeichnungsaktion zum 01.01.1971 wurde aus der Baureihe 125 die neue Baureihe 25. Die Fahrzeuge wurden nun als 2501 bis 2516 eingereiht. Die sechs verwandten Zweisystem-Fahrzeuge der bisherigen Baureihe 140 wurden im Jahr 1967 in die Baureihe 120.1 umgezeichnet. Ab dem 01.01.1971 wurden diese Fahrzeuge als Unterbaureihe 25.5 im Bestand der SNCB/NMBS geführt. In den siebziger Jahren wurden alle Fahrzeuge für den Einbau einer automatischen Kupplung vorbereitet. Diese wurde allerdings nie eingebaut. Zur gleichen Zeit wurden die einfachen Lampen der Loks durch Doppelleuchten ersetzt. Weiterhin wurden alle Loks der Baureihe 25 im Jahr 1978 für Wendezugbetrieb ausgerüstet. Ausgeliefert wurden alle Fahrzeuge in dunkelgrün. Zwischen 1989 und 1997 wurden alle Loks der Baureihe in das heutige Blau der SNCB/NMBS umlackiert. Zwischenzeitlich hatten einige Fahrzeuge versuchsweise eine gelbe Lackierung erhalten, die jedoch auch der blauen Farbgebung weichen mußte. Die technische Daten der SNCB Série 25 /25.5 (type 125 &140): Betriebsnummern: 2551-2558 Hersteller: BN, ACEC, SEMG Baujahre: 1960-1961 Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 kV-Gleichstrom Dauerleistung: 1.740 kW Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h (zeitweise 125 km/h) Dienstgewicht: 84,0 t. Länge: 18,00 m Achsfolge: Bo'Bo'
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 25 / 25.5

204  2 1200x900 Px, 14.09.2015

. Da freut sich die Fotografin, endlich darf sie ihren ersten Koploper fotografieren und es sind sogar zwei ICMm (Plan Z), welche am 02.09.2011 zwischen Bosschenhooft und Etten-Leur unterwegs sind. (Hans)
. Da freut sich die Fotografin, endlich darf sie ihren ersten Koploper fotografieren und es sind sogar zwei ICMm (Plan Z), welche am 02.09.2011 zwischen Bosschenhooft und Etten-Leur unterwegs sind. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

GALERIE 3
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