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Tm 2/2 II - 597 (Tm 172 597-7) der der zb (Zentralbahn) abgestellt am 29.09.2012 in Meiringen.

(ID 242098)




Tm 2/2 II - 597 (Tm 172 597-7) der der zb (Zentralbahn) abgestellt am 29.09.2012 in Meiringen. 
Der 1.000 mm Diesel-Traktor wurde 1966 unter der Fabriknummer 1765 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) als Typ 95 SA3 RS gebaut und an die SBB ausgeliefert. Er hat einen 70 kW Saurer-Motor.


Tm 2/2 II - 597 (Tm 172 597-7) der der zb (Zentralbahn) abgestellt am 29.09.2012 in Meiringen.
Der 1.000 mm Diesel-Traktor wurde 1966 unter der Fabriknummer 1765 von RACO (Robert Aebi AG, Zürich) als Typ 95 SA3 RS gebaut und an die SBB ausgeliefert. Er hat einen 70 kW Saurer-Motor.

Armin Schwarz 27.12.2012, 537 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2012:09:29 07:26:15, Belichtungsdauer: 0.500 s (1/2) (1/2), Blende: f/8.0, ISO400, Brennweite: 135.00 (135/1)

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Der zb Abeh 161 014  Sarnen , ein 3-teiliger elektrischer Zahnradtriebzug vom Typ Stadler FINK (Flinke, innovative Niederflur-Komposition) der ZENTRALBAHN am 25.09.2016 als IR nach Engelberg im Bahnhof Luzern.

Die Zentralbahn hatte Mitte September 2009 bei Stadler Rail vier siebenteilige elektrische Zahnrad- und Adhäsionstriebzüge ABeh 150 „ADLER“  sowie sechs dreiteilige elektrische Zahnrad- und Adhäsionstriebzüge ABeh 160 „FINK“ bestellt. 2014 wurden fünf weitere FINK bestellt, die neue Serie wird als ABeh 161 bezeichnet. Die neuen Triebzüge unterscheiden sich nur unwesentlich von der ersten Serie der Fink-Zahnradzüge. Verbesserungen gibt es etwa bei den Zahnraddrehgestellen, um den vorzeitigen Verschleiß zu vermindern und die Lebensdauer zu erhöhen. Neu werden die Räder etwas größer und mit Bandagen ausgeführt.

Die dreiteiligen Pendelzüge bieten auf 54 Metern Länge 139 Sitzplätze, davon 18 in der ersten Klasse. Das Gewicht der Züge beträgt ca. 92 Tonnen, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Sie sind mit den siebenteiligen ZB ABeh 150 kuppel- und vielfachsteuerbar. Zwei von drei Einstiegen pro Seite sind im Niederflurbereich angelegt. Im Unterschied zu den ABe 130 haben auch die Mittelwagen Einstiegstüren. Die Wagen sind klimatisiert. Sie verfügen über große Panoramafenster, es gibt Fahrrad- und Skihalter und Rollstuhlplätze. Der Adhäsions- und Zahnradantrieb sind räumlich getrennt, mechanisch entkoppelt und damit schlupffrei. Die Enddrehgestelle sind die Adhäsionstriebdrehgestelle, die Adhäsionsantriebe laufen auch auf den Zahnstangenabschnitten mit und erbringen dort etwa ein Drittel der Antriebsleistung. Der mittlere Wagenkasten läuft auf den Zahnradtriebdrehgestellen mit je zwei Laufachsen. Die jeweils inneren tragen den Zahnradantrieb.

Bei den ADLER und FINK kommt ein neu entwickelter Zahnradantrieb mit exzentrischer Höhenverstellung zum Einsatz, der konstruktiv einem üblichen Zahnradantrieb mit Tatzlagerung entspricht, wie er von reinen Zahnradfahrzeugen bekannt ist. Die Trieb- beziehungsweise Bremszahnräder stützen sich nicht direkt auf der Radsatzwelle, sondern auf einer zusätzlich eingefügten, nicht umlaufenden Hohlwelle ab, die mit der Radsatzwelle über Exzenterscheiben verbunden sind.Durch Drehen der Exzenterscheiben lässt sich der Zahneingriff auf einfache Weise dem Radverschleiß entsprechend in sieben Stufen von je 5 mm anpassen, wodurch ein Radverschleiß von 35 mm statt 12 mm möglich ist.

Die Wagenkästen und der Adhäsionsantrieb der ABeh 160 und ABeh 150 dienten als Vorbild für die Westschweizer Meterspurzüge von Stadler. Auch bei der Konstruktion der ABDeh 8/8 der Berner Oberland-Bahnen wurde die Kastenstruktur und zahlreiche weitere Komponenten von Fink und Adler übernommen.

TECHNISCHE DATEN:
Bezeichnung: ABeh 160 / ABeh 161
Einsatzbahn : Zentralbahn (zb)
Einsatzgebiet: Luzern – Interlaken Ost; Luzern – Engelberg S-Bahn
Spurweite: 1.000 mm
Zahnradsystem: 	Riggenbach
Achsanordnung: B0’1Az’Az1’B0’
Anzahl Fahrzeuge: 11
Baujahre: 2012 / 2016
Länge über Kupplung: 54.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe 4.050 mm ab SOK
Achsabstand im Adhäsionstriebdrehgestell: 2.000 mm
Achsabstand im Lauf-/Zahnradtriebdrehgestell: 2.380 mm
Raddurchmesser: 810 mm (neu) / 740 mm (abgenützt)
Dienstgewicht, tara: ca. 92 t
Sitzplätze: 147
Davon Klappsitze: 8
Fußbodenhöhe Niederflur: 420 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.100 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Fahrmotor Drehstrom: TMF42-38-4
Max. Leistung: 1.400 kW (Adh.) / 1.600 kW (Zahnr.)
Anfahrzugkraft Adhäsion: 120 kN
Anfahrzugkraft Zahnradstrecke: 220 kN
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 120 km/h
Höchstgeschwindigkeit Zahnstange: 40 km/h bergwärts / 29.0 km/h (105 ‰) talwärts / 27.5 km/h (120 ‰) talwärts
Maximale Steigung Zahnrad:120 ‰
Maximale Steigung Adhäsion:  35 ‰
Der zb Abeh 161 014 "Sarnen", ein 3-teiliger elektrischer Zahnradtriebzug vom Typ Stadler FINK (Flinke, innovative Niederflur-Komposition) der ZENTRALBAHN am 25.09.2016 als IR nach Engelberg im Bahnhof Luzern. Die Zentralbahn hatte Mitte September 2009 bei Stadler Rail vier siebenteilige elektrische Zahnrad- und Adhäsionstriebzüge ABeh 150 „ADLER“ sowie sechs dreiteilige elektrische Zahnrad- und Adhäsionstriebzüge ABeh 160 „FINK“ bestellt. 2014 wurden fünf weitere FINK bestellt, die neue Serie wird als ABeh 161 bezeichnet. Die neuen Triebzüge unterscheiden sich nur unwesentlich von der ersten Serie der Fink-Zahnradzüge. Verbesserungen gibt es etwa bei den Zahnraddrehgestellen, um den vorzeitigen Verschleiß zu vermindern und die Lebensdauer zu erhöhen. Neu werden die Räder etwas größer und mit Bandagen ausgeführt. Die dreiteiligen Pendelzüge bieten auf 54 Metern Länge 139 Sitzplätze, davon 18 in der ersten Klasse. Das Gewicht der Züge beträgt ca. 92 Tonnen, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Sie sind mit den siebenteiligen ZB ABeh 150 kuppel- und vielfachsteuerbar. Zwei von drei Einstiegen pro Seite sind im Niederflurbereich angelegt. Im Unterschied zu den ABe 130 haben auch die Mittelwagen Einstiegstüren. Die Wagen sind klimatisiert. Sie verfügen über große Panoramafenster, es gibt Fahrrad- und Skihalter und Rollstuhlplätze. Der Adhäsions- und Zahnradantrieb sind räumlich getrennt, mechanisch entkoppelt und damit schlupffrei. Die Enddrehgestelle sind die Adhäsionstriebdrehgestelle, die Adhäsionsantriebe laufen auch auf den Zahnstangenabschnitten mit und erbringen dort etwa ein Drittel der Antriebsleistung. Der mittlere Wagenkasten läuft auf den Zahnradtriebdrehgestellen mit je zwei Laufachsen. Die jeweils inneren tragen den Zahnradantrieb. Bei den ADLER und FINK kommt ein neu entwickelter Zahnradantrieb mit exzentrischer Höhenverstellung zum Einsatz, der konstruktiv einem üblichen Zahnradantrieb mit Tatzlagerung entspricht, wie er von reinen Zahnradfahrzeugen bekannt ist. Die Trieb- beziehungsweise Bremszahnräder stützen sich nicht direkt auf der Radsatzwelle, sondern auf einer zusätzlich eingefügten, nicht umlaufenden Hohlwelle ab, die mit der Radsatzwelle über Exzenterscheiben verbunden sind.Durch Drehen der Exzenterscheiben lässt sich der Zahneingriff auf einfache Weise dem Radverschleiß entsprechend in sieben Stufen von je 5 mm anpassen, wodurch ein Radverschleiß von 35 mm statt 12 mm möglich ist. Die Wagenkästen und der Adhäsionsantrieb der ABeh 160 und ABeh 150 dienten als Vorbild für die Westschweizer Meterspurzüge von Stadler. Auch bei der Konstruktion der ABDeh 8/8 der Berner Oberland-Bahnen wurde die Kastenstruktur und zahlreiche weitere Komponenten von Fink und Adler übernommen. TECHNISCHE DATEN: Bezeichnung: ABeh 160 / ABeh 161 Einsatzbahn : Zentralbahn (zb) Einsatzgebiet: Luzern – Interlaken Ost; Luzern – Engelberg S-Bahn Spurweite: 1.000 mm Zahnradsystem: Riggenbach Achsanordnung: B0’1Az’Az1’B0’ Anzahl Fahrzeuge: 11 Baujahre: 2012 / 2016 Länge über Kupplung: 54.000 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe 4.050 mm ab SOK Achsabstand im Adhäsionstriebdrehgestell: 2.000 mm Achsabstand im Lauf-/Zahnradtriebdrehgestell: 2.380 mm Raddurchmesser: 810 mm (neu) / 740 mm (abgenützt) Dienstgewicht, tara: ca. 92 t Sitzplätze: 147 Davon Klappsitze: 8 Fußbodenhöhe Niederflur: 420 mm Fußbodenhöhe Hochflur: 1.100 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Fahrmotor Drehstrom: TMF42-38-4 Max. Leistung: 1.400 kW (Adh.) / 1.600 kW (Zahnr.) Anfahrzugkraft Adhäsion: 120 kN Anfahrzugkraft Zahnradstrecke: 220 kN Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 120 km/h Höchstgeschwindigkeit Zahnstange: 40 km/h bergwärts / 29.0 km/h (105 ‰) talwärts / 27.5 km/h (120 ‰) talwärts Maximale Steigung Zahnrad:120 ‰ Maximale Steigung Adhäsion: 35 ‰
Armin Schwarz

SBB/ZB: Wie in alten Zeiten. Regionalzug der ZB in Interlaken Ost mit der HGe 4/4 101 965-2, ehemals SBB, kurz vor der Abfahrt nach Meiringen am 27. Mai 2017.
Foto: Walter Ruetsch
SBB/ZB: Wie in alten Zeiten. Regionalzug der ZB in Interlaken Ost mit der HGe 4/4 101 965-2, ehemals SBB, kurz vor der Abfahrt nach Meiringen am 27. Mai 2017. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / Privatbahnen / ZB (Zentralbahn)

170  1 1200x866 Px, 28.05.2017

Jahresrückblick 2016
von Walter Ruetsch, Riedholz
Juni
TPC/AOMC:  Fremdfahrzeuge auf der AOMC 
Während dem Umbau der AOMC-Bergstrecke stand der BVB BDeh  4/4 82 und der ZB X 701 zwischen Monthey-Ville und Champéry für die Führung von Bauzügen im Einsatz (Monthey, 19.6.2016).
Jahresrückblick 2016 von Walter Ruetsch, Riedholz Juni TPC/AOMC: Fremdfahrzeuge auf der AOMC Während dem Umbau der AOMC-Bergstrecke stand der BVB BDeh 4/4 82 und der ZB X 701 zwischen Monthey-Ville und Champéry für die Führung von Bauzügen im Einsatz (Monthey, 19.6.2016).
Walter Ruetsch


Die diesel-elektrische Stadler HGm 2/2 104 001-3 der zb (Zentralbahn) abgestellt am 25.09.2016 im Bahnhof Meiringen. 

Die 1.000 mm-Zahnrad- und Adhäsions-Diesellok (kein Traktor) wurde 2005 bei Stadler unter der Fabriknummer L-4075 gebaut.

Die Luzern-Stans-Engelberg (LSE) Bahn bestellte 2003 eine dieser speziellen Zahnrad- und Adhäsions-lokomotiven der Serie 104. Die Beschaffung dieses Fahrzeugs hat mehrere Gründe. Einerseits verfügte die LSE über keine Dieselzahnradlokomotive. Anderseits sind für den Tunnel Engelberg fahrstromunabhängige Triebfahrzeuge zu Rettungs- und Hilfszwecken zwingend notwendig. Die Firma Stadler Rail in Bussnang nahm die Herausforderung an, ein Fahrzeug für höchste Ansprüche zu konzipieren. Hauptaugenmerk lag auf der vielseitigen Verwendbarkeit. Auch die Leistung der Lok muss ausreichen um die 120‰ im Tunnel Engelberg überwinden zu können.

Die Lok wurde noch von der LSE bestellt, aber nach der Fusion (LSE-Brünigbahn) im Jahr 2005 für die zb geliefert. Sie wird seit der Ablieferung auf dem Netz der Zentralbahn zwischen Luzern und Interlaken sowie Engelberg für Baudienstzüge eingesetzt. Im Winter kann das Kraftpacket auch als Schublokomotive einer Schneeschleuder verwendet werden und ist dazu mit einer Funkfernsteuerung ausgestattet. Für den Fall eines kompletten Fahrleitungsausfalls der normalerweise mit 15 kV betriebenen Linie könnte die Lokomotive auch einen Fahrgast-Notbetrieb mit Personenwagen aufrechterhalten. Sie ist mit modernster Drehstrom-Asynchron-Technik ausgestattet und kann auf der 120‰ Strecke maximal 50t Anhängelast befördern. Die verbauten Zahnradbremssysteme sind gemäß den Schweizer Zahnradbahnvorschriften AB-EBV mit  Bremssystem 2 als Federspeicher-Sicherheitsbremse für total 74 t Zugsgewicht zugelassen. Die Bremsausrüstung entspricht den Schweizer Vorschriften für Zahnradbahnen.

Für die Kraftübertragung steht eine stufenlos regulierbare Traktionsausrüstung mit sehr guten  Langsam-Fahreigenschaften und Maximal-Zugkraft schon bei  kleinen Dieselmotordrehzahlen zur Verfügung. Der Asynchrongenerator und die Fahrmotoren TSA sorgen für genügend Leistung welche auch das  Bordnetz 400 VAC für Hilfsbetriebe und Arbeitsgeräte speist. Ein MTU 12V183TB32 Dieselmotor mit der max. Leistung von ca. 550 kW (ca. 750 PS) bei 2100 U/min treibt den Asynchrongenerator an, der die Leistung an die zwei Fahrmotoren abgibt (diesel-elektrischer Antrieb).

Da dieses Fahrzeug als Lokomotive klassifiziert ist und nicht zu den Traktoren gehört wurde anstelle der Bezeichnung Tmh 104 die aktuelle Bezeichnung HGm 104 001-3 gewählt.


Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Bauart: Bo-zde
Länge über Puffer: 8.180 mm
Achsabstand: 4.050 mm
Eigengewicht: 24 t.
Dieselmotorleistung: 550 kW
Leistung am Rad (bzw. Zahnrad): 450 kW
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (auch geschleppt)
Zahnradbremsen: 2
Die diesel-elektrische Stadler HGm 2/2 104 001-3 der zb (Zentralbahn) abgestellt am 25.09.2016 im Bahnhof Meiringen. Die 1.000 mm-Zahnrad- und Adhäsions-Diesellok (kein Traktor) wurde 2005 bei Stadler unter der Fabriknummer L-4075 gebaut. Die Luzern-Stans-Engelberg (LSE) Bahn bestellte 2003 eine dieser speziellen Zahnrad- und Adhäsions-lokomotiven der Serie 104. Die Beschaffung dieses Fahrzeugs hat mehrere Gründe. Einerseits verfügte die LSE über keine Dieselzahnradlokomotive. Anderseits sind für den Tunnel Engelberg fahrstromunabhängige Triebfahrzeuge zu Rettungs- und Hilfszwecken zwingend notwendig. Die Firma Stadler Rail in Bussnang nahm die Herausforderung an, ein Fahrzeug für höchste Ansprüche zu konzipieren. Hauptaugenmerk lag auf der vielseitigen Verwendbarkeit. Auch die Leistung der Lok muss ausreichen um die 120‰ im Tunnel Engelberg überwinden zu können. Die Lok wurde noch von der LSE bestellt, aber nach der Fusion (LSE-Brünigbahn) im Jahr 2005 für die zb geliefert. Sie wird seit der Ablieferung auf dem Netz der Zentralbahn zwischen Luzern und Interlaken sowie Engelberg für Baudienstzüge eingesetzt. Im Winter kann das Kraftpacket auch als Schublokomotive einer Schneeschleuder verwendet werden und ist dazu mit einer Funkfernsteuerung ausgestattet. Für den Fall eines kompletten Fahrleitungsausfalls der normalerweise mit 15 kV betriebenen Linie könnte die Lokomotive auch einen Fahrgast-Notbetrieb mit Personenwagen aufrechterhalten. Sie ist mit modernster Drehstrom-Asynchron-Technik ausgestattet und kann auf der 120‰ Strecke maximal 50t Anhängelast befördern. Die verbauten Zahnradbremssysteme sind gemäß den Schweizer Zahnradbahnvorschriften AB-EBV mit Bremssystem 2 als Federspeicher-Sicherheitsbremse für total 74 t Zugsgewicht zugelassen. Die Bremsausrüstung entspricht den Schweizer Vorschriften für Zahnradbahnen. Für die Kraftübertragung steht eine stufenlos regulierbare Traktionsausrüstung mit sehr guten Langsam-Fahreigenschaften und Maximal-Zugkraft schon bei kleinen Dieselmotordrehzahlen zur Verfügung. Der Asynchrongenerator und die Fahrmotoren TSA sorgen für genügend Leistung welche auch das Bordnetz 400 VAC für Hilfsbetriebe und Arbeitsgeräte speist. Ein MTU 12V183TB32 Dieselmotor mit der max. Leistung von ca. 550 kW (ca. 750 PS) bei 2100 U/min treibt den Asynchrongenerator an, der die Leistung an die zwei Fahrmotoren abgibt (diesel-elektrischer Antrieb). Da dieses Fahrzeug als Lokomotive klassifiziert ist und nicht zu den Traktoren gehört wurde anstelle der Bezeichnung Tmh 104 die aktuelle Bezeichnung HGm 104 001-3 gewählt. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Bauart: Bo-zde Länge über Puffer: 8.180 mm Achsabstand: 4.050 mm Eigengewicht: 24 t. Dieselmotorleistung: 550 kW Leistung am Rad (bzw. Zahnrad): 450 kW Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (auch geschleppt) Zahnradbremsen: 2
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