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Die MGB HGm 4/4 61 (Baujahr 1967) wartet mit ihrem Personenzug 325 in noch schattigen Bahnhof von Gletsch auf die Weiterfahrt nach Oberwald.

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Die MGB HGm 4/4 61 (Baujahr 1967) wartet mit ihrem Personenzug 325 in noch schattigen Bahnhof von Gletsch auf die Weiterfahrt nach Oberwald.

31. August 2019

Die MGB HGm 4/4 61 (Baujahr 1967) wartet mit ihrem Personenzug 325 in noch schattigen Bahnhof von Gletsch auf die Weiterfahrt nach Oberwald.

31. August 2019

Stefan Wohlfahrt 01.09.2019, 16 Aufrufe, 0 Kommentare

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Oberwalds  Bahnhöfe : Oben der MGB Bahnhof und unten der DFB Museum-Bahnhof. 
Oben fährt ein MGB Zug, gezogen von einem Deh 4/4 Richtung Andermatt, während unten die HGm 4/4 61 rangiert. 

31. Aug. 2019
Oberwalds "Bahnhöfe": Oben der MGB Bahnhof und unten der DFB Museum-Bahnhof. Oben fährt ein MGB Zug, gezogen von einem Deh 4/4 Richtung Andermatt, während unten die HGm 4/4 61 rangiert. 31. Aug. 2019
Stefan Wohlfahrt

Die MGB HGm 4/4 61 (Baujahr 1967) steht mit ihrem Personenzug 241 in Gletsch zur Abfahrt nach Oberwald bereit. 

31. August 2019
Die MGB HGm 4/4 61 (Baujahr 1967) steht mit ihrem Personenzug 241 in Gletsch zur Abfahrt nach Oberwald bereit. 31. August 2019
Stefan Wohlfahrt

Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok.
7. Okt. 2017
Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok. 7. Okt. 2017
Stefan Wohlfahrt

Auch eine Diesellok raucht....
Die Dieselhydraulische Hm 2/2 Zahnradlokomotive BRB 10 muss am 25.09.2016 als Verstärkung fahren. Bei wunderschönem Kaiserwetter, hatte es einen sehr großen Besucherandrang. Gleich drei vollbesetzte Züge fuhren um 10:50 Uhr hintereinander zum Brienzer Rothorn hinauf.

Brienz-Rothorn-Bahn (BRB) besitzt insgesamt drei solcher ganz spezieller Lokomotiven. Die Dieselhydrostatische Lok nach dem System Bernhard (Ingenieur Karl Bernhard) wurde 1975 von der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in Bowil (CH) gebaut, der 600 PS starke Dieselmotor ist von der MTU. Im Jahr 2015 wurde die Lok von Steck in Bowil total revidiert.

Die werden vor allen im Bahndienst, z.B. für Materialtransporte fürs Hotel oder für Umbauten, eingesetzt. Eine Lok wird immer als 'Entpannungs-' und Feuerwehrlok als Ersteinsatzelement in Brienz verfügbar gehalten. Bei wirklich großem Andrang (wie an diesem Tage) oder bei technischen Ausfällen, kann auch eine dieser Loks zum Personentransport eingesetzt werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 800 mm
Zahnstangensystem:  Abt
Achsfolge: 2zz (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder)
Triebzahnraddurchmesser: 573 mm 
Tragraddurchmesser: 653 mm 
Motorleistung: 485 kW / 660 PS

Kraftübertragung:
Antriebsleistung durch Dieselmotor, über Verteilergetriebe werden zwei Axialkolbenpumpen (Hydraulikpumpen) angetrieben. Das Ölfördervolumen und -Richtung werden durch zwei Proportionalventile gesteuert und speisen zwei parallel geschalteten Konstanthydraulikmotoren, die die Kraft über ein Übersetzungsgetriebe auf die Zahnräder bringen. Somit ist dies ein ganz anders Antriebs Prinzip als bei einer Adhäsions-Diesellokomotive.
Bremsenergie hydraulisch über Bremsventil gedrosselt, nebst hydrostatischer Betriebsbremse noch zwei weitere, voneinander unabhängige Bremssysteme

Tankinhalt: 450 Liter (Dieselöl)
Verbrauch: 66 Liter Dieselöl-Bedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn und retour
Zugkraft: 80 kN 
Höchstgeschwindigkeit: 14,0 km/h bei Bergfahrt, 250 ‰ und unter Volllast
Höchstgeschwindigkeit: 12,0 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Talfahrt, 250 ‰ und unter Volllast

Länge über Puffer: 5.250 mm 
Breite: 2.100 mm 
Höhe: 3.200 mm H
Dienstgewicht: 13.200 kg 
    
Beschaffungskosten (1975):    450.000
Beschaffungskosten (1987-Lok 11): 1.000.00000 CHF
Auch eine Diesellok raucht.... Die Dieselhydraulische Hm 2/2 Zahnradlokomotive BRB 10 muss am 25.09.2016 als Verstärkung fahren. Bei wunderschönem Kaiserwetter, hatte es einen sehr großen Besucherandrang. Gleich drei vollbesetzte Züge fuhren um 10:50 Uhr hintereinander zum Brienzer Rothorn hinauf. Brienz-Rothorn-Bahn (BRB) besitzt insgesamt drei solcher ganz spezieller Lokomotiven. Die Dieselhydrostatische Lok nach dem System Bernhard (Ingenieur Karl Bernhard) wurde 1975 von der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in Bowil (CH) gebaut, der 600 PS starke Dieselmotor ist von der MTU. Im Jahr 2015 wurde die Lok von Steck in Bowil total revidiert. Die werden vor allen im Bahndienst, z.B. für Materialtransporte fürs Hotel oder für Umbauten, eingesetzt. Eine Lok wird immer als 'Entpannungs-' und Feuerwehrlok als Ersteinsatzelement in Brienz verfügbar gehalten. Bei wirklich großem Andrang (wie an diesem Tage) oder bei technischen Ausfällen, kann auch eine dieser Loks zum Personentransport eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 800 mm Zahnstangensystem: Abt Achsfolge: 2zz (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder) Triebzahnraddurchmesser: 573 mm Tragraddurchmesser: 653 mm Motorleistung: 485 kW / 660 PS Kraftübertragung: Antriebsleistung durch Dieselmotor, über Verteilergetriebe werden zwei Axialkolbenpumpen (Hydraulikpumpen) angetrieben. Das Ölfördervolumen und -Richtung werden durch zwei Proportionalventile gesteuert und speisen zwei parallel geschalteten Konstanthydraulikmotoren, die die Kraft über ein Übersetzungsgetriebe auf die Zahnräder bringen. Somit ist dies ein ganz anders Antriebs Prinzip als bei einer Adhäsions-Diesellokomotive. Bremsenergie hydraulisch über Bremsventil gedrosselt, nebst hydrostatischer Betriebsbremse noch zwei weitere, voneinander unabhängige Bremssysteme Tankinhalt: 450 Liter (Dieselöl) Verbrauch: 66 Liter Dieselöl-Bedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn und retour Zugkraft: 80 kN Höchstgeschwindigkeit: 14,0 km/h bei Bergfahrt, 250 ‰ und unter Volllast Höchstgeschwindigkeit: 12,0 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Talfahrt, 250 ‰ und unter Volllast Länge über Puffer: 5.250 mm Breite: 2.100 mm Höhe: 3.200 mm H Dienstgewicht: 13.200 kg Beschaffungskosten (1975): 450.000 Beschaffungskosten (1987-Lok 11): 1.000.00000 CHF
Armin Schwarz






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