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Eisenbahnfreunde Treysa e.V. Fotos

18 Bilder

Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen), durch Herdorf in Richtung Betzdorf. 

Von Betzdorf ging es dann durch das Siegtal nach Siegen. Eigentlich sollten zwei Züge und Dampfloks fahren, aber die zweite geplante Schnellzugdampflok 03 1010 hatte einen Defekt.
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen), durch Herdorf in Richtung Betzdorf. Von Betzdorf ging es dann durch das Siegtal nach Siegen. Eigentlich sollten zwei Züge und Dampfloks fahren, aber die zweite geplante Schnellzugdampflok 03 1010 hatte einen Defekt.
Armin Schwarz


Nun Tender voraus...
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen) über die Siegstrecke nach Siegen. Hier durchfährt der Zug Eiserfeld, im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Nun Tender voraus... Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, fährt am 25.03.2018 mit einem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. (Jubiläumsfahrt - Rundfahrt über Siegen) über die Siegstrecke nach Siegen. Hier durchfährt der Zug Eiserfeld, im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).
Armin Schwarz


Was den Veranstalter freut (es ist auch gut so), ist des Fotografen leid, sehr gute Besucherzahlen. Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). 

Hier wird gerade die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, auf der Drehscheibe präsentiert. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt.

Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Was den Veranstalter freut (es ist auch gut so), ist des Fotografen leid, sehr gute Besucherzahlen. Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). Hier wird gerade die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, auf der Drehscheibe präsentiert. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt. Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Armin Schwarz


Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). 

Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ  2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden.

Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw  Helmut Scholz  Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet.

Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß.

Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart  Witte  durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner ) ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten,  sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen.

Geschichte der BR 50:
Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung:  50 3501–50 3708
Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Bauart: 1’E h2
Gattung:  G 56.15
Länge über Puffer:  22.940 mm
Dienstgewicht:  88,2 t  
Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t
Radsatzfahrmasse:  15,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts)
Indizierte Leistung: 1.760 PSi
Kuppelraddurchmesser:  1.400 mm
Laufraddurchmesser vorn:  850 mm
Steuerungsart:  Heusinger mit Hängeeisen
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  600 mm
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck: 16 bar
Tender:  2’2’ T 26
Wasservorrat: 26 m³ 
Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle)
Zugheizung:  Dampf
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden. Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw "Helmut Scholz" Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet. Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß. Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart "Witte" durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner") ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten, sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen. Geschichte der BR 50: Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 50 3501–50 3708 Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: 1’E h2 Gattung: G 56.15 Länge über Puffer: 22.940 mm Dienstgewicht: 88,2 t Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t Radsatzfahrmasse: 15,1 t Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts) Indizierte Leistung: 1.760 PSi Kuppelraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Steuerungsart: Heusinger mit Hängeeisen Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2’2’ T 26 Wasservorrat: 26 m³ Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle) Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz


Der 1./2.Klasse Personenwagen mit Dienst- und Gepäckabteil D-EFSK 56 80 81-40 003-4 ABDn der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., ex CFL 2184, hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg.

Die ehemaligen CFL Wegmann-Wagen der Eisenbahnfreunde Treysa wurden im Jahr 2012 bzw. 2014 mit Ausnahme des Fahrradwagens im ungarischen Ausbesserungswerk MVJ in Szombathely aufgearbeitet und hauptuntersucht. 

Geschichte
Mitte der 1960er Jahre tauschte die Luxemburgische Staatsbahn CFL praktischen ihren gesamten Bestand an Personenwagen aus. Dafür wählte sie ein zu den deutschen Silberlingen praktisch baugleiches Modell. Die Sitzwagen besitzen zwei kleine Großräume an den beiden Wagenenden, mit je 24 Sitzplätzen in Sitzgruppen zu je vier Plätzen, sowie in Wagenmitte einen größeren Großraum mit 48 Sitzplätzen in der gleichen Anordnung der Sitzgruppen. Jeder Wagen besitzt zwei Toiletten.

Gefertigt wurden die Wagen in den Jahren 1965 und 1967 bei der Firma Wegmann in Kassel. Deutliche Unterschiede zu den Silberlingen sind die normale Lackierung und Wagen mit Dienst- und Gepäckabteil, die statt der Falttüren Schiebetüren besitzen. Auch die 1. Wagenklasse ist anders gestaltet: während die deutschen Wagen sie in der Wagenmitte in fünf Abteilen mit je 6 Sitzplätzen und Seitengang in diesem Bereich haben (ähnlich den reinen Abteilwagen), wählte Luxemburg die  Mogelpackung  mit nur anderen Sitzbezügen und Teppichböden, ansonsten aber mit der gleichen Großraumanordnung und auch gleichen Sitzabständen wie in der 2. Klasse. Manche der gemischtklassigen Wagen hatten die 1. Klasse auch nur über einem der beiden kleinen Großräume am Wagenende direkt über dem Drehgestell.

Die Eisenbahnfreunde Treysa kauften in den Jahren 2006 bis 2010 fünf reine Sitzwagen 2. Klasse (Bn), einen Sitzwagen mit Dienst- und Gepäckabteil mit 1. und 2. Klasse (ABDn) sowie einen Fahrradwagen (Dn).

TECHNISCHE DATEN: 
Hersteller: Wegmann in Kassel
Baujahr: 1967
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge:  2'2'
Länge über Puffer:  26 400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand:  21.500 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420
Laufraddurchmesser: 950 mm
Leergewicht: 28,5 t
Sitzplätze: 96 (plus 4 Klappsitze)
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Toiletten: 2
Bremsenbauart: KNORR KE-GP-A
Kleinster befahrbarer Glesibogen:  R= 140 m
Besonderheiten: Die Wagen haben Dampf- und Elektroheizung sowie Türblockierung.
Der 1./2.Klasse Personenwagen mit Dienst- und Gepäckabteil D-EFSK 56 80 81-40 003-4 ABDn der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., ex CFL 2184, hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg. Die ehemaligen CFL Wegmann-Wagen der Eisenbahnfreunde Treysa wurden im Jahr 2012 bzw. 2014 mit Ausnahme des Fahrradwagens im ungarischen Ausbesserungswerk MVJ in Szombathely aufgearbeitet und hauptuntersucht. Geschichte Mitte der 1960er Jahre tauschte die Luxemburgische Staatsbahn CFL praktischen ihren gesamten Bestand an Personenwagen aus. Dafür wählte sie ein zu den deutschen Silberlingen praktisch baugleiches Modell. Die Sitzwagen besitzen zwei kleine Großräume an den beiden Wagenenden, mit je 24 Sitzplätzen in Sitzgruppen zu je vier Plätzen, sowie in Wagenmitte einen größeren Großraum mit 48 Sitzplätzen in der gleichen Anordnung der Sitzgruppen. Jeder Wagen besitzt zwei Toiletten. Gefertigt wurden die Wagen in den Jahren 1965 und 1967 bei der Firma Wegmann in Kassel. Deutliche Unterschiede zu den Silberlingen sind die normale Lackierung und Wagen mit Dienst- und Gepäckabteil, die statt der Falttüren Schiebetüren besitzen. Auch die 1. Wagenklasse ist anders gestaltet: während die deutschen Wagen sie in der Wagenmitte in fünf Abteilen mit je 6 Sitzplätzen und Seitengang in diesem Bereich haben (ähnlich den reinen Abteilwagen), wählte Luxemburg die "Mogelpackung" mit nur anderen Sitzbezügen und Teppichböden, ansonsten aber mit der gleichen Großraumanordnung und auch gleichen Sitzabständen wie in der 2. Klasse. Manche der gemischtklassigen Wagen hatten die 1. Klasse auch nur über einem der beiden kleinen Großräume am Wagenende direkt über dem Drehgestell. Die Eisenbahnfreunde Treysa kauften in den Jahren 2006 bis 2010 fünf reine Sitzwagen 2. Klasse (Bn), einen Sitzwagen mit Dienst- und Gepäckabteil mit 1. und 2. Klasse (ABDn) sowie einen Fahrradwagen (Dn). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Wegmann in Kassel Baujahr: 1967 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 2'2' Länge über Puffer: 26 400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand: 21.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420 Laufraddurchmesser: 950 mm Leergewicht: 28,5 t Sitzplätze: 96 (plus 4 Klappsitze) Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Toiletten: 2 Bremsenbauart: KNORR KE-GP-A Kleinster befahrbarer Glesibogen: R= 140 m Besonderheiten: Die Wagen haben Dampf- und Elektroheizung sowie Türblockierung.
Armin Schwarz


Der Dienstwagen D-EFSK 75 80 93-25 016-2, Gattung D3, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, ex DB 8416 Ksl Dienst 3yg (B3yg), hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg.

Der Dienstwagen wurde 1954 im Aw Karlsruhe aus einem Länderwagen umgebaut.	Der Wagen wird als Dienstgutwagen für Materialien und Betriebsstoffe genutzt (Dampflokbegleitwagen). für das Lokpersonal sind Schlaf Möglichkeiten vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 13,3 m
Eigengewicht: 18 t
Der Dienstwagen D-EFSK 75 80 93-25 016-2, Gattung D3, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, ex DB 8416 Ksl Dienst 3yg (B3yg), hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg. Der Dienstwagen wurde 1954 im Aw Karlsruhe aus einem Länderwagen umgebaut. Der Wagen wird als Dienstgutwagen für Materialien und Betriebsstoffe genutzt (Dampflokbegleitwagen). für das Lokpersonal sind Schlaf Möglichkeiten vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 13,3 m Eigengewicht: 18 t
Armin Schwarz


2-achsiger Kesselwagen 40 80 7012 073-3 D-EFSK, der Gattung Z, für Kesselspeisewasser, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 8.500 mm
Achsabstand: 4.500 mm
Eigengewicht: 11.190 kg
Tankinhalt: 14.800 l 
Max. Ladegewicht: 28,8 t (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (beladen) / 100 km/h (leer)
2-achsiger Kesselwagen 40 80 7012 073-3 D-EFSK, der Gattung Z, für Kesselspeisewasser, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 8.500 mm Achsabstand: 4.500 mm Eigengewicht: 11.190 kg Tankinhalt: 14.800 l Max. Ladegewicht: 28,8 t (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (beladen) / 100 km/h (leer)
Armin Schwarz


Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). 

Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ  2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden.

Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw  Helmut Scholz  Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet.

Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß.

Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart  Witte  durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner ) ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten,  sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen.

Geschichte der BR 50:
Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 	50 3501–50 3708
Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Bauart: 1’E h2
Gattung:  G 56.15
Länge über Puffer:  22.940 mm
Dienstgewicht: 	88,2 t  
Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t
Radsatzfahrmasse: 	15,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts)
Indizierte Leistung: 1.760 PSi
Kuppelraddurchmesser: 	1.400 mm
Laufraddurchmesser vorn: 	850 mm
Steuerungsart: 	Heusinger mit Hängeeisen
Zylinderanzahl: 	2
Zylinderdurchmesser: 	600 mm
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck: 16 bar
Tender:  2’2’ T 26
Wasservorrat:	26 m³	
Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle)
Zugheizung:  Dampf
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden. Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw "Helmut Scholz" Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet. Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß. Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart "Witte" durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner") ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten, sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen. Geschichte der BR 50: Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 50 3501–50 3708 Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: 1’E h2 Gattung: G 56.15 Länge über Puffer: 22.940 mm Dienstgewicht: 88,2 t Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t Radsatzfahrmasse: 15,1 t Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts) Indizierte Leistung: 1.760 PSi Kuppelraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Steuerungsart: Heusinger mit Hängeeisen Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2’2’ T 26 Wasservorrat: 26 m³ Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle) Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz


Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). Hier beim Umsetzen.

Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ  2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden.
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). Hier beim Umsetzen. Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden.
Armin Schwarz


Da raucht sie heran, die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 1010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, am 22.04.2017 in Wissen an der Sieg.
Da raucht sie heran, die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 1010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, am 22.04.2017 in Wissen an der Sieg.
Armin Schwarz


Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht...

Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht... Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Armin Schwarz


Die 52 1360-8 erreicht mit Ihren Güterzug am 11.12.1963 den Bahnhof Erndtebrück.            

NEIN im Ernst, die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Die 52 1360-8 erreicht mit Ihren Güterzug am 11.12.1963 den Bahnhof Erndtebrück. NEIN im Ernst, die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz


Die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz


Die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 11.12.2016 auf der Nikolausfahrt von Biedenkopf nach Erndtebrück, erreicht nun den Bahnhof Erndtebrück. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz


Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg. 

Es ist ein besonderer Exot der Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm. Der Wagen wurde 1955 bei der Firma Talbot in Aachen als eine rollende Militärkantine für die US Armee gebaut. Später übernahm ihn die Britische Rheinarmee, wo er noch bis Ende der 1990er Jahre im Einsatz war und anschließend von der Vulkan-Eifel-Bahn erworben wurde. Im Jahr 2015 kam er zu den Eisenbahnfreunde Treysa e.V.. Während der  Militärzeit  wurde er von der DB instand gehalten.
Von der Bauform der 26,4 Meter langen Schnellzugwagen ist der Wagen abgeleitet, deren Serienfertigung kurz zuvor begonnen hatte. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand:  21.500 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg. Es ist ein besonderer Exot der Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm. Der Wagen wurde 1955 bei der Firma Talbot in Aachen als eine rollende Militärkantine für die US Armee gebaut. Später übernahm ihn die Britische Rheinarmee, wo er noch bis Ende der 1990er Jahre im Einsatz war und anschließend von der Vulkan-Eifel-Bahn erworben wurde. Im Jahr 2015 kam er zu den Eisenbahnfreunde Treysa e.V.. Während der "Militärzeit" wurde er von der DB instand gehalten. Von der Bauform der 26,4 Meter langen Schnellzugwagen ist der Wagen abgeleitet, deren Serienfertigung kurz zuvor begonnen hatte. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand: 21.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz


2. Klasse Personenwagen D-EFSK 56 80 22-40 435-0 Bn, ex L-CFL 51  82  22  40  435-3 Bn,  der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg.

Die ehemaligen CFL Wegmann-Wagen der Eisenbahnfreunde Treysa wurden im Jahr 2012 bzw. 2014 mit Ausnahme des Fahrradwagens im ungarischen Ausbesserungswerk MVJ in Szombathely aufgearbeitet und hauptuntersucht. 

Geschichte
Mitte der 1960er Jahre tauschte die Luxemburgische Staatsbahn CFL praktischen ihren gesamten Bestand an Personenwagen aus. Dafür wählte sie ein zu den deutschen Silberlingen praktisch baugleiches Modell. Die Sitzwagen besitzen zwei kleine Großräume an den beiden Wagenenden, mit je 24 Sitzplätzen in Sitzgruppen zu je vier Plätzen, sowie in Wagenmitte einen größeren Großraum mit 48 Sitzplätzen in der gleichen Anordnung der Sitzgruppen. Jeder Wagen besitzt zwei Toiletten.

Gefertigt wurden die Wagen in den Jahren 1965 und 1967 bei der Firma Wegmann in Kassel. Deutliche Unterschiede zu den Silberlingen sind die normale Lackierung und Wagen mit Dienst- und Gepäckabteil, die statt der Falttüren Schiebetüren besitzen. Auch die 1. Wagenklasse ist anders gestaltet: während die deutschen Wagen sie in der Wagenmitte in fünf Abteilen mit je 6 Sitzplätzen und Seitengang in diesem Bereich haben (ähnlich den reinen Abteilwagen), wählte Luxemburg die  Mogelpackung  mit nur anderen Sitzbezügen und Teppichböden, ansonsten aber mit der gleichen Großraumanordnung und auch gleichen Sitzabständen wie in der 2. Klasse. Manche der gemischtklassigen Wagen hatten die 1. Klasse auch nur über einem der beiden kleinen Großräume am Wagenende direkt über dem Drehgestell.

Die Eisenbahnfreunde Treysa kauften in den Jahren 2006 bis 2010 fünf reine Sitzwagen 2. Klasse (Bn), einen Sitzwagen mit Dienst- und Gepäckabteil mit 1. und 2. Klasse (ABDn) sowie einen Fahrradwagen (Dn).

TECHNISCHE DATEN: 
Hersteller: Wegmann in Kassel
Baujahr: 1965
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge:  2'2'
Länge über Puffer:  26 400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand:  21.500 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420
Laufraddurchmesser: 950 mm
Leergewicht: 28,5 t
Sitzplätze: 96 (plus 4 Klappsitze)
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Toiletten: 2
Bremsenbauart: KNORR KE-GP-A
Kleinster befahrbarer Glesibogen:  R= 140 m
Besonderheiten: Die Wagen haben Dampf- und Elektroheizung sowie Türblockierung.

Quellen: http://eftreysa.de/page.php?27 und http://www.rail.lu/materiel/cflwegmann.html
2. Klasse Personenwagen D-EFSK 56 80 22-40 435-0 Bn, ex L-CFL 51 82 22 40 435-3 Bn, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg. Die ehemaligen CFL Wegmann-Wagen der Eisenbahnfreunde Treysa wurden im Jahr 2012 bzw. 2014 mit Ausnahme des Fahrradwagens im ungarischen Ausbesserungswerk MVJ in Szombathely aufgearbeitet und hauptuntersucht. Geschichte Mitte der 1960er Jahre tauschte die Luxemburgische Staatsbahn CFL praktischen ihren gesamten Bestand an Personenwagen aus. Dafür wählte sie ein zu den deutschen Silberlingen praktisch baugleiches Modell. Die Sitzwagen besitzen zwei kleine Großräume an den beiden Wagenenden, mit je 24 Sitzplätzen in Sitzgruppen zu je vier Plätzen, sowie in Wagenmitte einen größeren Großraum mit 48 Sitzplätzen in der gleichen Anordnung der Sitzgruppen. Jeder Wagen besitzt zwei Toiletten. Gefertigt wurden die Wagen in den Jahren 1965 und 1967 bei der Firma Wegmann in Kassel. Deutliche Unterschiede zu den Silberlingen sind die normale Lackierung und Wagen mit Dienst- und Gepäckabteil, die statt der Falttüren Schiebetüren besitzen. Auch die 1. Wagenklasse ist anders gestaltet: während die deutschen Wagen sie in der Wagenmitte in fünf Abteilen mit je 6 Sitzplätzen und Seitengang in diesem Bereich haben (ähnlich den reinen Abteilwagen), wählte Luxemburg die "Mogelpackung" mit nur anderen Sitzbezügen und Teppichböden, ansonsten aber mit der gleichen Großraumanordnung und auch gleichen Sitzabständen wie in der 2. Klasse. Manche der gemischtklassigen Wagen hatten die 1. Klasse auch nur über einem der beiden kleinen Großräume am Wagenende direkt über dem Drehgestell. Die Eisenbahnfreunde Treysa kauften in den Jahren 2006 bis 2010 fünf reine Sitzwagen 2. Klasse (Bn), einen Sitzwagen mit Dienst- und Gepäckabteil mit 1. und 2. Klasse (ABDn) sowie einen Fahrradwagen (Dn). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Wegmann in Kassel Baujahr: 1965 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 2'2' Länge über Puffer: 26 400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand: 21.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420 Laufraddurchmesser: 950 mm Leergewicht: 28,5 t Sitzplätze: 96 (plus 4 Klappsitze) Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Toiletten: 2 Bremsenbauart: KNORR KE-GP-A Kleinster befahrbarer Glesibogen: R= 140 m Besonderheiten: Die Wagen haben Dampf- und Elektroheizung sowie Türblockierung. Quellen: http://eftreysa.de/page.php?27 und http://www.rail.lu/materiel/cflwegmann.html
Armin Schwarz


Da kommt sie ja, mit mächtiger Rauchfahne....
Die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Fahrt von Limburg nach Westerburg  über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Da kommt sie ja, mit mächtiger Rauchfahne.... Die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Fahrt von Limburg nach Westerburg über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz


Mit mächtig langer Rauchfahne über den Westerwald....
Die 52 1360-8 bzw. 52 360  (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V.  mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Glühweinfahrt von Limburg nach Westerburg  über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn.

Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Mit mächtig langer Rauchfahne über den Westerwald.... Die 52 1360-8 bzw. 52 360 (90 80 0052 360-9 D-HEV) vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., am 03.12.2016 auf der Glühweinfahrt von Limburg nach Westerburg über die Oberwesterwaldbahn (KBS 461), hier bei Berzhahn. Die Lok wurde 1943 von August Borsig Lokomotiv-Werke in Berlin unter der Fabriknummer 15457 gebaut. Sie ist noch eine der letzten drei Altbau 52er mit Generalreparierten Kessel der DR.
Armin Schwarz






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